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DE1191393B - Feuchtwalze fuer den lithographischen Flachdruck - Google Patents

Feuchtwalze fuer den lithographischen Flachdruck

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Publication number
DE1191393B
DE1191393B DED39453A DED0039453A DE1191393B DE 1191393 B DE1191393 B DE 1191393B DE D39453 A DED39453 A DE D39453A DE D0039453 A DED0039453 A DE D0039453A DE 1191393 B DE1191393 B DE 1191393B
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DE
Germany
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plasticizer
roller
roller according
rubber body
percent
Prior art date
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Pending
Application number
DED39453A
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English (en)
Inventor
John A Mcleod
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Day International Corp
Original Assignee
Dayco Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C15/00Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics
    • D06C15/08Rollers therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41NPRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
    • B41N7/00Shells for rollers of printing machines
    • B41N7/04Shells for rollers of printing machines for damping rollers
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
    • C08K5/06Ethers; Acetals; Ketals; Ortho-esters
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES -007¥W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B41n
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 151-8/03
1191393
D39453VIb/151
25. Juli 1962
22. April 1965
Die Erfindung bezieht sich auf nachgiebige Befeuchtungswalzen aus Gummi für lithographische Offsetdrucke sowie für die Herstellung von Textilien u. dgl.
Bei bestimmten Verfahren ist die Übertragung flüssiger Lösungen wichtig. Zum Beispiel muß bei der Lithographie Wasser einer Druckplatte zugeführt werden; das Wasser wird für die Teile der Platte benötigt, die das zu druckende Bild nicht tragen, um das Einfärben bzw. Einschwärzen dieser Teile der Platte zu verhindern. Das Wasser drängt die Farbe, die gewöhnlich auf ölbasis ist, von diesen nicht bildtragenden Teilen zurück und hält sie sauber. Es ist seit vielen Jahren bekannt, zu diesem Zweck Befeuchtungswalzen zu verwenden. Die herkömmliche Befeuchtungswalze hat einen saugfähigen Überzug aus Baumwolle oder ähnlichem Material, welcher über einen mit einem Gummimantel versehenen Metallkern genäht ist. Das Gewebe wirkt als Wasserspeicher und sorgt für die notwendige Befeuchtung, so Die Verwendung von Überzügen dieser Art zum Zwecke der Befeuchtung ist mit einer Reihe von Nachteilen verbunden. Zum Beispiel neigt eine solche Walze dazu, wegen ihrer Härte die Druckplatten abzunutzen. Ein anderer Nachteil liegt darin, daß die sich auf den Platten absetzenden Flüssigkeitsmengen sehr schwierig zu überwachen sind. Ein dritter und wesentlicher Nachteil ist die Notwendigkeit, den Überzug in bestimmten Zeitabständen zu entfernen, wenn er von den öligen Bestandteilen der Farbe zusammengedrückt oder durchtränkt ist, wodurch sein Wasseraufsaugungsvermögen herabgesetzt wird. Der Ersatz eines verbrauchten Überzuges durch einen neuen läßt sich ohne längere Stillegung nicht durchführen, so daß in modernen Schnelldruckereibetrieben dadurch erhebliche Kosten entstehen.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine verbesserte Walze mit einer äußeren Schicht, die geeignet ist, Feuchtigkeit aus einem Flüssigkeitsbehälter auf ein Verbindungsglied zu übertragen. Eine solche Walze soll ferner eine durchgehende äußere Schicht haben, die nicht ausgewechselt zu werden braucht.
Ferner soll bei der Walze die Abnutzung an den Berührungsflächen bis auf ein Mindestmaß verringert werden.
Eine Walze mit den erwähnten Eigenschaften, die die Nachteile der bekannten Walze nicht aufweist, besitzt eine äußere Oberfläche, die aus einem elastischen Gummikörper besteht. Gemäß der Erfindung enthält die äußere Schicht der Walze in ihrem Innern einen hydrophilen Weichmacher und ist von einem hydrophilen faserartigen Material durchsetzt, Feuchtwalze für den lithographischen
Flachdruck
Anmelder:
Dayco Corporation, Dayton, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. phil. W. P. Radt, Dipl.-Ing. E. E. Finkener
und Dipl.-Ing. W. Ernesti, Patentanwälte,
Bochum, Heinrich-König-Str. 12
Als Erfinder benannt:
John A. McLeod, Dundee (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. Oktober 1961 (145 200)
wobei der Weichmacher und das faserartige Material in der Weise zusammenwirken, daß die flüssigen Lösungen zurückgehalten und freigelassen werden.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß für ähnliche Zwecke bereits vorgeschlagen wurde, Wasser aufsaugende Faserteilchen zu verwenden. Die vorliegende Erfindung stellt jedoch gegenüber dem früheren Vorschlag eine beträchtliche Verbesserung dar, indem zusammen mit den Faserflocken ein Weichmacher verwendet wird. Im vorliegenden Fall ist die Faserflocke das physikalische Mittel, durch dessen Kapillarwirkung eine große Wassermenge innerhalb der Schicht zurückgehalten wird. Der hydrophile Weichmacher stellt das chemische Mittel dar, das überraschenderweise derart mit den Fasern zusammenwirkt, daß die zunächst zurückgehaltene Lösung sofort wieder freigegeben und nicht, wie es der Fachmann erwartet hatte, durch die Fasern unbegrenzt gehalten wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer Walze und
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie 2-2 der
Die Walze 11 besteht aus einer inneren Schicht 12 aus ziemlich hartem Gummi mit einer Härte von etwa 80 bis 90 Shore A. Darüber liegt eine mittlere Schicht 13, die erheblich weicher ist (etwa 30 bis 40 Shore A) und die innere Schicht abfedert. Eine
509 540/238
3 4
dritte äußere Schicht 14 hat eine Festigkeit von 50 Beispiel 1 Gewichts-
bis 60 Shore A, liegt also ungefähr in der Mitte der Prozent
Festigkeiten der beiden anderen Schichten. Diese Butadien-Acrylnitril-Mischpolymerisat 100
äußere Schicht ist von Fasern 15, z. B. Kunstseide- „
flocken, durchsetzt, die direkt der äußeren Schicht 5 ^nkoxya 5
zugemischt werden. Nachdem die drei Schichten Titandioxyd 5
durch herkömmliche Mittel aufeinandergebracht sind, Brauner Faktis 10 werden sie vulkanisiert, um ein einheitliches Erzeugnis zu bilden. Zum Gebrauch wird die Walze auf Pulverförmige Kieselsäure als Verstärkungs-
einen Metallkern gezogen, der ein Teil der Gesamt- io mittel 20
vorrichtung, z. B. zur Herstellung von Lithographien Merkaptobenzothiazolsulfid (Beschleuniger) 1,25
oder Textilien, ist. f
Die äußere Schicht kann man so herstellen, daß »cöweiei l,s
die Bestandteile in bekannter Weise zunächst ge- Diäthylenglykol-Monobutyl-formaläther
mischt und dann in ein Rohr beliebiger Größe aus- 15 (Weichmacher) 40
gezogen werden, oder man walzt das Gemisch und viskose Kunstseidefaser (8 denier [Gramm
schichtet es übereinander. Aus den nachstehend auf- 9000 m Länge], i/8 mch lang) 50
geführten Beispielen ergibt sich die zweckmäßige
Zusammensetzung der äußeren Schicht 14. 233,75
Gewichtsprozent 100 Beispiele 5 6
5 4 108 105
2 5 115 5 5
110 11 6 5 5
6 20 6 11 10
6 1,25 11 21 20
11 2,5 22 1,25 1,25
22 60 1,25 2,5 2,5
1,25 30 2,5 30 25
2,5 40 50 60
60 30
15
Butadien-Acrylnitril-Mischpolymerisat
Zinkoxyd
Titandioxyd
Brauner Faktis
Pulverförmige Kieselsäure als Verstärkungsmittel
Beschleuniger
Schwefel
Kunstseidefaser (8 denier [Gramm pro 1000 m Länge], Ve inch
lang)
Weichmacher (Diäthylenglykol-Monobutyl-formaläther)
Es wurde also gefunden, daß ein praktisch verwertbares Erzeugnis dann erhalten wird, wenn das Flockenmaterial ungefähr 10 bis 25 Gewichtsprozent des Gemisches ausmacht. Der Weichmacher kann in der Größenordnung von ungefähr 7 bis 25 Gewichtsprozent verwendet werden. Man kann an Stelle von Kunstseide auch andere hydrophile Stoffe, wie beispielsweise Baumwolle, nehmen. In dem oben gegebenen Beispiel können Durchmesser und Länge der Kunstseide oder Baumwolle verändert werden, solange die Walze einen kleinen Durchmesser und eine geringe Länge hat.
In dem Beispiel handelt es sich bei dem Weichmacher um den Ester eines mehrwertigen Alkohols, wie beispielsweise Glykol oder eines Glykolsubstitutionsproduktes und einer Säure. Die Säure kann eine ungesättigte Fettsäure sein, wie Ölsäure, Kapron-, Kapryl-, Kaprin-, Laurin, Palmitin- oder Stearinsäure oder eine mehrbasisch^ Karbonsäure oder eine aromatische Karbonsäure, wie z. B. Phthalsäure sowie deren Hydride. Die Glykole, die zur Bildung des Esters verwendet werden, können Methylglykol, Dimethyl-, Äthylen-, Di- und Triäthylenglykol u. a. sein. Von den Estern der oben beschriebenen Alkohole und Säuren haben sich Dimethylglykolphthalat, Triäthylenglykol-dikaprylat und Methylglykololeat besonders bewährt. Zusätzlich können in Aldehyde umgewandelte Glykoläther wie der oben aufgeführte verwendet werden; z. B. Acetat oder Äthyläther und Äthylätheracetat und Methylsubstitutionsprodukte.
Die vorliegende Erfindung führt zu einem Erzeugnis, bei dem ein hydrophiler Weichmacher und ein hydrophiles faseriges Material zusammenwirken und eine Walze bilden, die fähig ist, flüssige Lösungen, beispielsweise Wasser, zu übertragen. Solch eine Walze hält die Lösung zurück, bis sie gebraucht wird, und läßt sie dann zur Berührung der Oberflächen frei. Wenn sie bei lithographischen Verfahren verwendet wird, kann sie viele Stunden hindurch arbeiten und Unterbrechungen ausschalten. Ist die Oberfläche verunreinigt, so kann sie in einfacher Weise mit Hilfe einer geeigneten Lösung gesäubert werden.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Feuchtwalze für den lithographischen Flachdruck mit einer äußeren Oberflächenschicht aus einem nachgiebigen Gummikörper, dadurch gekennzeichnet, daß der nachgiebige Gummikörper einen hydrophilen Weichmacher enthält und mit einem hydrophilen faserartigen Stoff durchsetzt ist.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmacher ungefähr 7 bis 25 Gewichtsprozent des Gummikörpers ausmacht.
3. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Weichmacher Diäthylenglycolmonobutyl-formaläther dient.
4. Walze nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Oberflächenschicht etwa 10 bis 25 Gewichtsprozent Fasern und Diäthylenglykol-monobutyl-formaläther als Weichmacher enthält.
5. Walze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Schicht 7 bis 25 Gewichtsprozent Weichmacher enthält.
6. Walze nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem elastischen Gummikörper enthaltene hydrophile Weichmacher das Reaktionsprodukt eines mehrwertigen Alkohols und einer Säure ist.
7. Walze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmacher Triäthylenglykoldikaprylat ist.
8. Walze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmacher Dimethylglykolphthalat ist.
9. Walze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmacher Methylglykololeat ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 540/238 4.65 © Bundesdruckerei Berlin
DED39453A 1961-10-16 1962-07-25 Feuchtwalze fuer den lithographischen Flachdruck Pending DE1191393B (de)

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