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DE1191205B - Positionierungseinrichtung an Bohrwerken od. dgl. - Google Patents

Positionierungseinrichtung an Bohrwerken od. dgl.

Info

Publication number
DE1191205B
DE1191205B DESCH25222A DESC025222A DE1191205B DE 1191205 B DE1191205 B DE 1191205B DE SCH25222 A DESCH25222 A DE SCH25222A DE SC025222 A DESC025222 A DE SC025222A DE 1191205 B DE1191205 B DE 1191205B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
pins
switching
holding part
ring nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH25222A
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Schraub
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scharmann GmbH and Co
Original Assignee
Scharmann GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Scharmann GmbH and Co filed Critical Scharmann GmbH and Co
Priority to DESCH25222A priority Critical patent/DE1191205B/de
Publication of DE1191205B publication Critical patent/DE1191205B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q2716/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations
    • B23Q2716/04Indexing devices for boring machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Positionierungseinrichtung an Bohrwerken od. dgl. Die Erfindung betrifft eine Positionierungseinrichtung an Bohrwerken zum Zwecke, die beweglichen Teile des Bohrwerkes, insbesondere den Spindelkasten, aber auch den Längs- und den Querschlitten mit hoher Genauigkeit in eine vorgewählte Stellung zu verfahren.
  • Es sind Positionierungseinrichtungen für diesen Zweck bekannt, die aus einem an dem unbewegten Maschinenteil vorgesehenen, verstellbaren Schaltnocken und aus einem an dem bewegten Maschinenteil angeordneten und einen elektrischen Impuls erzeugenden Schaltstück bestehen. Sofern der bewegliche Teil mit dem Schaltstück bzw. der bewegliche Teil mit dem Schaltnocken nur von einer Seite aus gegen das zugeordnete Schaltstück oder den zugeordneten Schaltnocken anfährt, ist eine genügende Genauigkeit der Einrichtung gegeben. In den Fällen jedoch, in denen von zwei Seiten gegen den Schaltnocken oder das Schaltstück angefahren wird, kann bei diesen bekannten Positionierungseinrichtungen nur eine ungenügende Genauigkeit erzielt werden.
  • Bei einer weiteren bekannten Ausführungsform derartiger Positionierungseinrichtungen tragen die Schaltstücke parallele Stößel, Ansätze, Stifte od. dgl., die in die Bewegungsbahn des Nockens ragen. Voraussetzung für eine einwandfreie Funktion dieser Einrichtungen ist, daß der Schaltnocken gegenüber dem Schaltstück eine genau vorgegebene Höhe einhält, was dann nicht möglich ist, wenn der Schaltnocken bzw. für mehrere Positionen die Schaltnocken auf einer langen Welle verstellbar angeordnet sind. Aber nicht nur die durch die Länge der Welle bedingte Durchbiegung, sondern auch die Schwingungen der Welle beeinflussen nachteilig die Genauigkeit der bekannten Positionierungseinrichtung.
  • Da es bei Bohrwerken darauf ankommt, daß auch Genauigkeiten von ± 0,01 mm berücksichtigt werden, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Positionierungseinrichtung zu schaffen, bei der die Schaltteile des bewegten Maschinenteiles von zwei Seiten an den entsprechenden Schaltteil des unbeweglichen Maschinenteiles herangefahren werden können und wobei eine Genauigkeit der Positionierung in der Größenordnung von 0,01 mm gewährleistet wird.
  • Zur Erreichung dieses Zieles geht die Erfindung von einer Positionierungseinrichtung an Bohrwerken od. dgl. mit einem an dem unbewegten Maschinenteil vorgesehenen, verstellbaren Schaltnocken und einem an dem bewegten Maschinenteil angeordneten, einen elektrischen Impuls erzeugenden Schaltstück, dessen parallele Stößel, Ansätze, Stifte od. dgl. in die Bewegungsbahn des Nockens ragen, aus und sieht vor, daß die zwei parallelen Stifte gemeinsam aus ihrer Verbindungsebene ausschwenkbar sowie gegeneinander elektrisch isoliert, gegenüber dem Nocken aber elektrisch leitend sind, so daß bei Berühren der Ansätze, Stifte od. dgl. durch den Nocken eine erste Impulsgabe und bei deren Überbrücken durch den Nocken eine zweite Impulsgabe erfolgt. Die erste Impulsgabe kann dazu dienen, den bewegten Maschinenteil vom Schnellgang auf den Schleichgang umzusteuern. Es ist aber auch möglich, bei der ersten Impulsgabe den bewegten Maschinenteil vom Schnellgang in eine Warteposition zu bringen, in der der bewegte Maschinenteil so lange verharrt, bis ein zweiter bewegter Maschinenteil eine entsprechende Stellung erreicht hat. Hat z. B. der Spindelkasten nur einen kurzen Weg zurückzulegen, während der Querschlitten einen langen Weg zurücklegen muß, und fahren der Spindelkasten und der Schlitten mit gleicher Geschwindigkeit an, so kann der Spindelkasten bei der Impulsgabe durch sein Schaltstück so lange in eine Warteposition gebracht werden, bis der Querschlitten die gleiche Lage erreicht hat, wonach der Kasten und der Schlitten gleichzeitig in ihre Endposition fahren, aber jeder für sich abschaltet.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Positionierungseinrichtung liegt in der Möglichkeit, entsprechend der angegebenen Genauigkeit auf der Werkstückzeichnung den Schleichgang schneller oder langsamer vor sich gehen zu lassen. Der Bedienungsmann kann einen großen Schleichgang einschalten, bei dem der Positionierungsvorgang schnell abgeschlossen ist und wodurch sich eine weniger große Genauigkeit ergibt. Andererseits kann jedoch der Bedienungsmann einen kleinen Schleichgang einschalten, bei dem der Positionierungsvorgang länger andauert und bei dessen Anwendung eine wesentlich größere Genauigkeit erreicht wird.
  • Bei der praktischen Ausführungsform sind die Ansätze, Stifte od. dgl. einander gleich und symmetrisch zu einer Achse des Schaltstückes angeordnet. Das Schaltstück selbst kann verschiedenartig ausgeführt sein. So kann es z. B. aus zwei gleichen elektrisch leitenden Teilen und einer zwischen diesen vorgesehenen Isolierungsschicht gebildet sein. Das Schaltstück steht hierbei unter Wirkung einer Feder und ist an seinen Seiten bei geringer Reibung geführt. Das Schaltstück kann aber auch von einer federnden Schwenkplatte und daran angeordneten parallelen Stiften gebildet sein, wobei die Schwenkachse parallel zur Bewegungsrichtung des dazugehörigen Schaltnockens gelegen ist. Beim Bewegen des Schaltstückes werden die Schaltstifte angehoben und die Schwenkplatte so weit geschwenkt, daß der Nocken unter dem Stift entlanggleiten kann, bis der Nocken die Mittellinie zwischen beiden Stiften erreicht hat, wobei die leitende überbrückung der beiden Schaltstifte erfolgt.
  • Der Schaltnocken ist vorzugsweise exzentrisch auf einer gegenüber ihrem Halteteil drehbaren und feststellbaren Ringmutter angeordnet. Durch diese leichte Verstellbarkeit des Nockens ist es in einfacher Weise möglich, denjenigen Punkt für die Nocken zu bestimmen und festzuhalten, der der gewünschten Position des bewegten Teiles entspricht.
  • Der Halteteil der Ringmutter des Schaltnockens ist vorzugsweise ferner mit zwei gegeneinander verstellbaren Backen versehen, deren Ende schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist. Mit diesem schwalbenschwanzförmigen Ende kann der Halteteil in eine Steuerwalze eingesetzt werden, die mit entsprechenden Längsnuten versehen ist und die derart um ihre Längsachse drehbar ist, daß mehrere Schaltnocken in verschiedener Stellung auf ihrem Umfang angebracht werden können. Hierdurch können die Steuervorgänge für die zu bewegenden Teile eines Bohrwerkes, insbesondere des Spindelkastens und des Querschlittens, »konserviert« werden. Die mit dem Nocken versehene Steuerwalze kann aus ihrer Halterung ausgespannt, auf Lager gelegt und zu gegebener Zeit wieder verwendet werden, wenn es gilt, den einmal auf der Walze eingestellten Positionierungsvorgang zu wiederholen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Positionierungseinrichtung dargestellt, und zwar zeigt F i g.1 eine Draufsicht auf die Steuerwalze mit dem Schaltnocken und dem Schaltstück in einer bevorzugten Ausführungsform; F i g. 2 gibt einen Schnitt nach der Linie II-11 der F i g. 1 wieder; F i g. 3 zeigt Einzelheiten des Schaltnockens; F i g. 4 und 5 stellen das Schaltstück in der Vorderansicht und Seitenansicht dar, während F i g. 6 eine weitere Ausführungsform der Nockenbefestigung wiedergibt.
  • An dem Bettschlitten oder Ständer für den Spindelkasten 1 sind zwei Halterungen 2, 3 vorgesehen, zwischen denen eine Walze 4 gelagert ist. Diese ist mittels der Spitzen 5, 6 gehalten, von denen die letztgenannte in ihrer Längsrichtung verstellbar ist und unter Federdruck steht, so daß eine Walze 4 beliebig gegen eine andere Walze ausgewechselt werden kann. Der Bund 7 der Walze 4 trägt Nuten oder Ausnehmungen 8, in die ein federgelagerter Stift 9 einrasten kann, wodurch die Walze 4 gegen Drehung gesichert wird.
  • In Längsrichtung erstrecken sich im Umfang der Walze 4 mit der Bezugsziffer 10 gekennzeichnete Längsnuten, die, wie insbesondere aus den F i g. 2 und 3 zu erkennen ist, im Querschnitt schwalbenschwanzförmig ausgebildet sind. In diese Nuten ist der Halteteil 11 des mit der allgemeinen Bezugsziffer 12 bezeichneten Schaltnockens geführt. Der Halteteil 11 bildet zwei Backen 13, 14, die durch eine Schraube 15 auseinandergedrückt werden können, so daß die beiden schwalbenschwanzförmigen Enden der Backen 13, 14 in den Nuten 10 gesichert werden.
  • Der Kopf des Halteteiles 11, der in F i g. 3 mit der Ziffer 16 versehen ist, weist ein Außengewinde auf, auf dem eine Ringmutter 17 aufschraubbar ist, wobei die Teile 16 und 17 gegeneinander durch eine Schraube 18 gegen Drehung gesichert werden. Auf dem Ringteil 17 ist der Nocken 19 exzentrisch aufgebracht. Der besseren Anschaulichkeit wegen ist eine große Exzentrizität auf der Zeichnung wiedergegeben. Sie beträgt in der Praxis nur Bruchteile eines Millimeters.
  • Abweichend von den Darstellungen in den F i g. 1 und 2 können in jeder Nut 10 mehr als ein Schaltnocken angeordnet sein, wie auch in jeder Walze 4 eine oder mehrere Nuten 10 zur Aufnahme von Schaltnocken eingefügt sein können.
  • Mit dem Schaltnocken arbeitet das mit der allgemeinen Bezugsziffer 20 versehene Schaltstück zusammen, das mit dem Querschlitten oder Spindelkasten 21 verbunden ist. Dieses Schaltstück besteht in seiner bevorzugten Ausführungsform aus einem kleinen Gehäuse, in dessen Seitenwandungen 22, 23 mittels einer Stiftschraube 24 und einer Lagerkugel 25 eine Schwenkplatte 26 aus nichtleitendem Werkstoff drehbar gelagert ist. In diese Platte sind zwei parallel zueinander verlaufende Schaltstifte 27, 28 eingesetzt, die in den relativen Bewegungsbereich des Nockens 19 ragen. Die Schaltstifte sind über Leitungen 29 mit den Antriebsteilen der Maschine verbunden. Eine Feder 30 im Innern des Schaltstückgehäuses sorgt dafür, daß die Schwenkplatte 26 stets in ihrer Normallage gegen die Abdeckplatte 31 gedrückt wird.
  • Während in den F i g. 1 und 2 ein Nocken 19 mit kugeliger Gestalt dargestellt ist, zeigt F i g. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Nockens 19, der dachförmig ausgeführt ist. Statt dessen kann auch eine kegelige Form des Nockens 19 gewählt werden. Sowohl bei der dachförmigen als auch bei der kegeligen Ausbildung ergibt sich der Vorteil, daß ein gleichbleibender Neigungswinkel des Nockens geschaffen wird, der vorzugsweise in der Größenordnung von etwa 30° gewählt wird, wodurch eine übermäßige Beanspruchung der Schaltstifte 27, 28 beim Auftreffen auf den Nocken vermieden wird.
  • In F i g. 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Befestigung des Nockens bzw. seiner Ringmutter 12 mit der Walze 4 wiedergegeben. Hierbei ist die Ringmutter 12 auf den Kopf 32 eines Gewindezapfens 33 aufgeschraubt. Dieser durchsetzt einen Klemmteil 34, dessen Innenbohrung mit einem entsprechenden Gewinde versehen ist. Das untere Ende dieses Stückes 34 weist, wie der Halteteil 11, einen schwalbenschwanzförmigen Abschnitt 35 auf, aus dem der Gewindezapfen 33 herausragt und sich gegen den Boden 36 der Schalbenschwanznut zu legen vermag. Das Einstellen des Nockens bei dieser Ausführungsform erfolgt dadurch, daß man zunächst die Ringmutter auf den Kopf 32 mittels der Schraube 18 festklemmt. Der Halteteil 34 ist hierbei noch nicht fest mit der Walze 4 verbunden, so daß der Nocken in eine Lage verschoben werden kann, die der ungefähren Positionierung entspricht. Hierauf wird der Nocken mit dem Zapfen 33 derart gedreht, daß das Ende des Zapfens auf dem Grund 36 der Schwalbenschwanznut aufsitzt, während das schwalbenschwanzförmige Ende 35 gegen die Backen der Schwalbenschwanznut gedrückt wird. Ist der Halteteil auf diese Art befesigt, kann die genaue Positionierung durch Lösen der Mutter 18 und Genaueinstellung des Nockens 19 in die endgültige Lage erfolgen.
  • Wird der mit dem Schaltstück 20 versehene Querschlitten oder Spindelkasten durch Niederdrücken einer Taste in Bewegung gesetzt und fährt der genannte Maschinenteil im Schnellgang, so trifft entweder der Schaltstift 27 oder der Schaltstift 28 auf den Nocken 19 auf, wodurch eine erste Impulsgabe durch Schließen eines Stromkreises zwischen dem Schaltnocken und dem berührten Schaltstift erfolgt. Hierdurch kann z. B. der bewegte Maschinenteil vorn Schnellgang in den Schleichgang übergeführt werden. Es kann aber auch der bewegte Maschinenteil in eine Warteposition gebracht werden. Ist der Schleichgang des bewegten Maschinenteiles herbeigeführt worden, so fährt der Querschlitten oder der Spindelkasten weiter, bis der Schaltnocken 19 die in F i g. 1 wiedergegebene Lage zwischen den beiden Schaltstiften 27, 28 erreicht und hierbei eine zweite Impulsgabe durch Überbrücken eines zweiten Stromkreises verursacht wird. War der Querschlitten oder der Spindelkasten auf eine Warteposition gesetzt worden, so kann das Weiterverfahren im Schleichgang dadurch erfolgen, daß z. B. der zweite noch bewegte Maschinenteil, d. h. der Querschlitten oder der Spindelkasten, bei Erreichen einer bestimmten Position den Schleichgang für den erstgenannten Maschinenteil einschaltet.
  • Unter Anwendung eines entsprechenden Getriebes lassen sich mit der erfindungsgemäßen Positionierungseinrichtung mit größter Genauigkeit alle Bewegungsvorgänge mit gewünschter Geschwindigkeit bei einem Bohrwerk durchführen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Positionierungseinrichtung an Bohrwerken od. dgl. mit einem an dem unbewegten Maschinenteil vorgesehenen, verstellbaren Schaltnocken und einem an dem bewegten Maschinenteil angeordneten und einen elektrischen Impuls erzeugenden Schaltstücke, dessen parallele Stößel, Ansätze, Stifte od. dgl. in die Bewegungsbahn des Nockens ragen, dadurch gekennzeichn e t, daß die zwei parallelen Stifte (27, 28) gemeinsam aus ihrer Verbindungsebene ausschwenkbar sowie gegeneinander elektrisch isoliert, gegenüber dem Nocken (12) aber elektrisch leitend sind, so daß bei Berührung der Ansätze, Stifte od. dgl. durch den Nocken eine erse Impulsgabe und bei deren Überbrücken durch den Nocken eine zweite Impulsgabe erfolgt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansätze, Stifte od. dgl. einander gleich und symmetrisch zu einer Achse des Schaltstückes (20) angeordnet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltstück aus zwei gleichen elektrisch leitenden Teilen und einer zwischen diesen vorgesehenen Isolierungsschicht gebildet ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaltstück (20) von einer federnden Schwenkplatte (26) und daran angeordneten parallelen Stiften (27, 28) gebildet ist.
  5. 5. Einrichung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltnocken (19) exzentrisch auf einer gegenüber ihrem Halteteil (11) drehbaren und feststellbaren Ringmutter (17) angeordnet ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltnocken (19) mit der Ringmutter (17) und dem Halteteil (11) auf einer an sich bekannten Walze (4) längsverschieblich und feststellbar ist.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil (11) der Ringmutter (17) mit zwei gegeneinander verstellbaren Backen (13, 14) versehen ist, deren Ende schwalbenschwanzförmig ausgebildet ist. B. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteteil mit einem sich mit seinem einem Ende gegen den Grund einer Schwabenschwanznut legenden Gewindezapfen (33) versehen ist (F i g. 6). In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschriften Nr. 315 383, 330 926; britische Patentschrift Nr. 673 299.
DESCH25222A 1958-12-20 1958-12-20 Positionierungseinrichtung an Bohrwerken od. dgl. Pending DE1191205B (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB673299A (en) * 1950-07-11 1952-06-04 G S P Guillemin Sergot & Pegar Improvements in devices for controlling the positioning of movable machine parts, such as the work-tables of machine tools
CH315383A (fr) * 1953-04-01 1956-08-15 Genevoise Instr Physique Machine-outil
CH330926A (it) * 1954-07-12 1958-06-30 Ceruti S A Off Mec Macchina utensile per riprodurre ripetutamente pezzi aventi fori a distanza interassiale rigorosa

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH315383A (fr) * 1953-04-01 1956-08-15 Genevoise Instr Physique Machine-outil
CH330926A (it) * 1954-07-12 1958-06-30 Ceruti S A Off Mec Macchina utensile per riprodurre ripetutamente pezzi aventi fori a distanza interassiale rigorosa

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