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DE1191120B - Einrichtung zur selbsttaetigen elektroakustischen Ansage von Messwerten - Google Patents

Einrichtung zur selbsttaetigen elektroakustischen Ansage von Messwerten

Info

Publication number
DE1191120B
DE1191120B DEH40493A DEH0040493A DE1191120B DE 1191120 B DE1191120 B DE 1191120B DE H40493 A DEH40493 A DE H40493A DE H0040493 A DEH0040493 A DE H0040493A DE 1191120 B DE1191120 B DE 1191120B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
measured value
decade
indexing mechanism
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH40493A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Saacke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Original Assignee
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH filed Critical Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority to DEH40493A priority Critical patent/DE1191120B/de
Publication of DE1191120B publication Critical patent/DE1191120B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D7/00Indicating measured values
    • G01D7/12Audible indication of meter readings, e.g. for the blind
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C3/00Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles
    • G07C3/08Registering or indicating the production of the machine either with or without registering working or idle time

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Einrichtung zur selbsttätigen elektroakustischen Ansage von Meßwerten Zur selbsttätigen elektroakustischen Ansage von Meßwerten in der Form gesprochener Zahl- oder Ziffernwörter sind Einrichtungen bekannt, die aus einem Tonwiedergabegeilät bestehen, in welchem sämtliche vorkommenden Zahl- oder Ziffernwörter auf einem oder mehreren Tonträgern (Schallplatte, Magnetband od. dgl.) als Tonspuren bereitgehalten sind, die je durch ein nur der betreffenden Zahl oder Ziffer zugeordnetes Abtastorgan (Tonabnehmer) abtastbar sind; außerdem sind eine oder mehrere von einem Meßwertgeber eingestellte drehbare Auswahlkontaktvorrichtungen (beispielsweise Nockenschaltwalzen) angeordnet, die über Steuerkreise, in denen Relais liegen, jeweils den Tonabnehmer für die dem augenblicklichen Meßwert entsprechenden Zahl oder Ziffer in den Tonabnehmerkreis einschalten, beispielsweise an den Verstärker anschalten. Eine Mehrzahl von Auswahlkontaktvorrichtungen wird benötigt, wenn mehrstellige Meßwertzahlen dekadisch angesagt, d. h. deren einzelne Dekadenziffern nacheinander gesprochen werden sollen. In einem solchen Fall ist unter Verwendung von Dekadengetrieben jeder Dekade, also den Einem, den Zehnern, den Hunderten usw., eine Auswahlkontaktvorrichtung zugeordnet, die entsprechend ihrer Einstellung einen Steuerkreis für denjenigen Tonabnehmer vorbereitet, dessen Ziffer in der betreffenden Dekade anzusagen ist, während ein Zeitschaltwerk, beispielsweise ein rotierender Kontaktverteiler, der Reihe nach die von den Auswahlkontaktvorrichtungen vorbereiteten Steuerkreise schließt, d. h. an Spannung legt, so daß, nachdem zuvor die Tonwiedergabeeinrichtung in Gang gesetzt wurde, die einzelnen vom Meßwertgeber eingestellten Dekadenziffern nacheinander zur Ansage gelangen.
  • Um nun außer dem Augenblickswert auch einen Meßwert ansagen lassen zu können, der zu einem bestimmten früheren Zeitpunkt gemessen wurde, um also gewisse konkrete Meßwerte zu speichern, ist es schon bekanntgeworden, jeden Tonabnehmer von seinem durch die erwähnte Auswahlkontaktvorrichtung gesteuerten Tonabnahmekreis umschaltbar zu machen auf einen diese Auswahlkontaktvorrichtung umgehenden zweiten Tonabnahmekreis, in dem ein Schaltkontakt eines mit Selbsthaltekreis ausgerüsteten Speicherrelais liegt, dessen Erregung von der Auswahlkontaktvorrichtung gesteuert wird. Zur Speicherung eines Meßwertes wurden die Speicherrelais an Spannung gelegte wodurch eine dem augenblicklichen Meßwert entsprechende Auswahl von Speicherrelais zum Anzug kam und durch Selbsthaltung angezogen blieb. Zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt wurden die Tonabnehmer auf die zweiten Tonabnehmerkreise umgeschaltet und damit der gespeicherte Meßwert angesagt. Zur Löschung der Speicherung wurden die Selbsthaltekreise der Speicherrelais unterbrochen.
  • Da auf diese Weise ein Speicherrelais immer nur einer Meßwertziffer in einer bestimmten Dekade zugeordnet sein kann, so benötigt die bekannte Meßwertansageeinrichtung für die Speicherung beliebiger Meßwerte bei der meist gebräuchlichen Ansage in drei Dekaden 3 - 10= 30 Speicherrelais.
  • Es ist auch eine Einrichtung vorgeschlagen worden, bei der mit jeder Auswahlkontaktvorichtung die Einstellwelle einer zweiten zusätzlichen Auswahlkontaktvorrichtung gekoppelt war. Merbei war jede dieser zweiten Auswahlkontaktvorrichtungen mit ihrer Einstellwelle elastisch gekoppelt und zum Zweck der Speicherung in ihrer Drehwinkeleinstel-Jung feststellbar ausgebildet. Zur Wiedergabe des gespeicherten Meßwertes wurden diese zweiten Auswahlkontaktvorrichtungen mittels einer Umschalteinrichtung an Stelle der entsprechenden ersten in die Steuerleitungen eingeschaltet.
  • Diese Speichereinrichtung erfordert jedoch einen erheblichen konstruktiven Mehraufwand und auch ein höheres Einstellmoment des Meßwertgebers.
  • Die Erfindung schlägt nun eine gegenüber den beiden genannten Einrichtungen zweckmäßigere Lösung vor. Erfmdungsgemäß dient als Speichereinrichtung ein impulsgesteuertes elektromagnetisches Fortschaltwerk, das nach Art eines Leitungssuchers die Steuerleitungen der Reihe nach abtastet, und sind Schaltmittel angeordnet, die das Fortschaltwerk beim Vorfinden einer spannungsführenden Steuerleitung stillsetzen, und verbindet das Fortschaltwerk diese Steuerleitung mit einer Leitung, die zum Zweck der Wiedergabe des gespeicherten Meßwertes an Spannung gelegt wird.
  • Als Fortschaltwerk findet vorzugsweise ein Zählmagnet oder ein Drehwähler Verwendung.
  • Um zu verhüten, daß während der Wiedergabe des gespeicherten Meßwertes gleichzeitig die Wiedergabe des Augenblickswertes erfolgt, wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, die den Steuerleitungen über die Auswahlkontaktvorrichtung zugeführte Spannung während der Wiedergabe des gespeicherten Meßwertes abzuschalten.
  • Bei Meßwertansageeinrichtungen, bei denen jeder Meßwert in der Form seiner Dekadenziffern wiedergegeben wird und bei denen daher für jede Dekade eine besondere Auswahlkontaktvorrichtung und eine mit dieser zusammenarbeitende Speichereinrichtung vorgesehen ist, wird man die Schaltmittel zur Stillsetzung des Fortschaltwerkes einer Dekade mit Schaltmitteln koppeln, die das Fortschaltwerk der nächsten Dekade in Gang setzen.
  • Die Zeichnung zeigt ein schematisiertes Schaltungsbeispiel einer Meßwertanlageeinrichtung mit der erfindungsgemäßen Meßwertspeicherung. Zur Vereinfachung der Darstellung ist die Einrichtung auf zwei Dekadenwerte (Einer und Zehner) beschränkL In der Zeichnung ist 1 eine Einstellwelle, die mit einem (nicht dargestellten) Meßwertgeber verbunden ist. 2 und 3 sind zwei zur Einschaltung der dem Augenblickswert zugeordneten Tonabnehmer dienenden Nockenwalzen, wobei die Nockenwelle2 den Einerwerten und die Nockenwalze3 den Zehnerwerten zugeordnet ist. 4 ist ein Dekadengetriebe, das die Verstellung der Nockenwalze 2 mit der Untersetzung 10: 1 an die Nockenwalze 3 weiterleitet. Jeder Nocken betätigt einen der Kontaktsätze 50 ... 5, bzw. 6, ... 6., wie dies in der Zeichnung bei den Kontakten S., und 6, der Fall ist. Die (in der Zeichnung) oberen Kontaktfedern liegen an einer ge-meinsamen Stromschiene 7 bzw. 8; an die unteren Kontaktfedern sind die Steuerleitungen angeschlossen. Der übersichtlichkeit halber sind jedoch nur die Steuerleitungen 9., 91) 9, und 10.. 1015 102 durchgezogen. Die Steuerleitungen 9, und 100 führen an das Steuerrelais 11, die Steuerleitungen 9, und 10, an das Steuerrelais 12, die Steuerleitungen 92 und 10, an das Steuerrelais 13 usw. Bekommt eines dieser Relais Strom, so wird sein Kontakt ll', 12' bzw. 13' usw. geschlossen und einer der Tonabnehmer 14., 14, oder 14, an einen Verstärker 15 angeschlossen, worauf aus einem damit verbundenen Lautsprecher 16 das entsprechende Ziffernwort ertönt. Die Wiedergabe der Augenblickswerte wird durch Schließen von Kontakten 30 und 31 ausgelöst.
  • Jede der erwähnten Steuerleitungen ist außerdem jeweils mit einem der Kontakte (170 ... 17.) eines Zählmagneten 17 und mit einem der Kontakte 18....18, eines Zählmagneten 18 verbunden, so z. B. die Steuerleitungen 9, und 10, mit den Kontakten 17, und 18.. Deren Gegenkontakte liegen an einer gemeinsamen Stromschiene 19 bzw. 20.
  • Ein Zählmagnet arbeitet bekanntlich so, daß bei jedem Stromimpuls, den die Magnetspule bekommt-, ein Kontakt durch Anziehen seines Haftankers geschlossen wird, wobei dieser Anker gleichzeitig den nächsten, einen weiteren Kontakt betätigenden Anker der Magnetspule so weit nähert, daß dieser Anker bei einem folgenden Stromimpuls ebenfalls angezogen wird und seinen Kontakt schließt. Außerdem ist noch dafür gesorgt, daß jeder Anker bei seinem Anzug den vorher geschlossenen Kontakt wieder öffnet. Der Abfall aller angezogenen Haftanker wird durch ein magnetisches Gegenfeld bewirkt, das im vorliegenden Beispiel durch eine Löschspule 17' bzw. 18' erzeugt wird.
  • Nach der Wiedergabe der an den Nockenwalzen eingestellten Augenblickswerten erfolgt deren Speicherung, und zwar auf folgende Weise: Nachdem durch Schließung eines Kontaktes 21, der beispielsweise durch ein Zeitschaltwerk betätigt wird, die Speicherung freigegeben ist, kann das die Speicherung auslösende Kommando durch Drücken einer Taste 22 gegeben werden. Dadurch bekommen zunächst die Löschspulen 17' und 18' je einen Stromstoß über einen Kondensator C, damit eine etwa noch vorhandene Speicherung gelöscht wird. Gleichzeitig zieht ein Relais 23 an, schließt seinen Kontakt 231, legt seinen anderen Kontakt 232 um und hält sich über einen Ruhekontakt 273 eines Relais 27. Ein weiterer Kontakt 233 des Relais 23 schließt sich und legt die Stromschiene 7 an Spannung, während sein vierter Kontakt 234 einen, Selbstunterbrecher 24 über dessen zunächst geschlossenen Selbstunterbrecherkontakt 241 an Spannung legt, wobei ein Kondensator 25 den Schaltrhythmus bestimmt. Ein zweiter Kontakt 242 des Selbstunterbrechers 24 gibt sodann Stromimpulse über einen Umschaltkontakt 261 eines Relais 26 auf die Zählimpulse des Zählmagneten 17. Dieser schließt nun im Takt der Impulse seine Kontakte 17., 17, 17, usw. nacheinander in der beschriebenen Weise. Sobald hierbei ein Kontakt geschlossen wird, an welchem Steuerspannung liegt (im Beispiel ist es der Kontakt 172, da die Nockenwalze 2 den Kontaktsatz 52 geschlossen hat), bekommt das Relais 26 über seinen zweiten Kontakt 262 Strom und legt diesen Kontakt zwecks Selbsthaltung auf Plusspannung um. Gleichzeitig legt es seinen Kontakt 261 um, so daß der Zählmagnet 17 keine Impulse mehr bekommt und daher in der gerade eingenommenen Kontaktstellung stehenbleibt. Die Impulse werden nach dem Umlegen des Kontaktes 261 über den Kontakt 271 des Relais an den Zählmagneten 18 geleitet, worauf dieser zu arbeiten beginnt. Ein dritter Kontakt 263 des Relais 26 hat währenddessen die Stromschiene 7 abgeschaltet und statt ihrer die Stromschiene 8 an Spannung gelegt.
  • Da die Nockenwalze 3 den Kontaktsatz 62 geschlossen hat, liegt der Kontakt 182 an Spannung. Somit bekommt bei seiner Schließung das Relais 27 Strom und legt seinen Kontakt 272 auf Selbsthaltung um, während sein Kontakt271 die Impulszufuhr zum Zählmagneten 18 wieder unterbricht; außerdem öff- net sein Ruhekontakt 273 den Selbsthaltekreis des Relais 23. Dieses macht bei seinem Abfallen durch öffnen seines Kontaktes 231 wiederum die Relais 26 und 27 stromlos, womit die gesamte Relaisschaltung in ihren Ausgangszustand zurückgeführt ist. Die Speicherung, die somit in der Kontaktstellung der stehengebliebenen Zählmagnete besteht, ist hierdurch ausgeführt. Dasselbe läßt sich, selbstverständlich in entsprechender Schaltung, auch mit einem Drehwähler durchführen.
  • Die Wiedergabe der gespeicherten Ziffern wird durch Schließung von Kontakten 28 und 29 ausgelöst, und zwar wird zunächst der Kontakt 29 geschlossen, wodurch an der Kontaktbank des Zählmagneten 18 Spannung liegt. Diese beaufschlagt über den jeweils geschlossenen Kontakt das in der betreffenden Steuerleitung liegende Steuerrelais, welches dann die Ansage des Zehnerwertes in der bereits beschriebenen Form einleitet; im Schaltbeispiel würde also der Kontakt 18., Spannung an das Steuerrelais 13 legen. Sinngemää dasselbe gilt für den Kontakt 17 2 des Zählmagneten 17, wenn zwecks Wiedergabe des gespeicherten Einerwertes statt des Kontaktes 29 der Kontakt 28 geschlossen wird. Die Kontakte 30 und 31 sind währenddessen geöffnet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zur selbsttätigen elektroakustischen Ansage von Meßwerten in der Form gesprochener Zahl- oder Ziffernwörter, bestehend aus einem Tonwiedergabegerät, in welchem sämtliche vorkommenden Zahl- oder Ziffernwörter auf einem oder mehreren Tonträgern als Tonspuren bereitgehalten sind, die je durch ein nur der betreffenden Zahl oder Ziffer zugeordnetes Abtastorgan abgetastet werden, sowie aus einer oder mehreren von einem Meßwertgeber eingestellten Auswahlkontaktvorrichtungen, von denen jede eine bestimmte Steuerleitung, in der ein Relais liegt, an Spannung legt und dadurch jeweils den Tonabnehmer für die dem augenblicklichen Meßwert entsprechende Zahl oder Ziffer in den Tonabnahmekreis einschaltet, und bei welcher Einrichtung Mittel zur Speicherung und späteren Wiedergabe eines Meßwertes vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Speichereinrichtung ein impulsgesteuertes elektromagnetisches Fortschaltwerk(17, 18) dient, das nach Art eines Leitungssuchers die Steuerleitung (90# 913 92 * * . bzw. 10., 1013 102 . . . ) der Reihe nach abtastet, und daß Schaltmittel. (26, 261; 27, 271) angeordnet sind, die das Fortschaltwerk beim Vorfinden einer spannungfährenden Steuerleitung (9.. 10.) stillsetzen, und daß das Fortschaltwerk diese Steuerleitung mit einer Leitung (19 bzw. 20) verbindet, die zum Zweck der Wiedergabe des gespeicherten Meßwertes an Spannung gelegt wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fortschaltwerk (17, 18) vorzugsweise aus einem Zählmagneten oder Drehwähler besteht. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Steuerleitungen über die Auswahlkontaktvorrichtung zugeführte Spannung während der Wiedergabe des gespeicherten Meßwertes beispielsweise durch Öffnung von Kontakten (30, 31) abgeschaltet ist. 4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, bei denen ein Meßwert in der Form seiner Dekadenziffern wiedergegeben wird, zu welchem Zweck für jede Dekade eine besondere Auswahlkontaktvorrichtung und eine mit dieser zusammenarbeitende Speichereinrichtung angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (26, 261; 27, 271) zur Stillsetzung des Fortschaltwerkes (17) einer Dekade mit Schaltmitteln (261) gekoppelt sind, die das Fortschaltwerk (18) der nächsten Dekade in Gang setzen.
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