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DE1190615B - Bedienungsstuhl mit einem in der Hoehe verstellbaren Sitz - Google Patents

Bedienungsstuhl mit einem in der Hoehe verstellbaren Sitz

Info

Publication number
DE1190615B
DE1190615B DEK45203A DEK0045203A DE1190615B DE 1190615 B DE1190615 B DE 1190615B DE K45203 A DEK45203 A DE K45203A DE K0045203 A DEK0045203 A DE K0045203A DE 1190615 B DE1190615 B DE 1190615B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support tube
tube
seat
foot lever
standpipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK45203A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Krieglstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUDOLF KRIEGLSTEIN
Original Assignee
RUDOLF KRIEGLSTEIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF KRIEGLSTEIN filed Critical RUDOLF KRIEGLSTEIN
Priority to DEK45203A priority Critical patent/DE1190615B/de
Publication of DE1190615B publication Critical patent/DE1190615B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C3/00Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
    • A47C3/20Chairs or stools with vertically-adjustable seats
    • A47C3/28Chairs or stools with vertically-adjustable seats with clamps acting on vertical rods
    • A47C3/285Chairs or stools with vertically-adjustable seats with clamps acting on vertical rods with radially expansible clamping elements telescopically engaged in a tube or the like

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

  • Bedienungsstuhl mit einem in der Höhe verstellbaren Sitz Die Erfindung betrifft einen Bedienungsstuhl mit einem in der Höhe verstellbaren Sitz, der auf einem Tragrohr befestigt ist, das in einem Standrohr verschiebbar angeordnet ist, wobei eine unter Druck stehende, koaxial im Tragrohr angeordnete Feder das Tragrohr anzuheben trachtet und das Tragrohr im Standrohr in der gewünschten Auszugstellung durch eine Klemmvorrichtung festgehalten ist, die unter der Wirkung einer vom Benutzer des Stuhles über einen Fußhebel betätigbaren Druckfeder steht.
  • Es sind bereits Stühle bekannt, die ein in einem Standrohr geführtes, den Sitz tragendes Innenrohr aufweisen und bei denen das Festklemmen des am unteren Teil geschlitzten Innenrohres gegen das Standrohr mittels eines Konus an einem weiteren Innenrohr und Druckfeder erfolgt. Dabei ist auch eine Entlastungsfeder vorgesehen, die den Sitz anzuheben trachtet. Zur Höhenverstellung des Sitzes dient ein Bedienungsring, der den Konus gegen die Wirkung der Druckfeder bewegt und mit der Hand betätigt wird. Diese Art der Bedienung bedingt den wesentlichen Nachteil, daß eine Änderung der Sitzhöhe von Hand erfolgen muß; der Stuhl ist also für Zwecke ungeeignet, bei denen der Benutzer die gewünschte Sitzhöhe ohne Gebrauch der Hände einstellen soll. Außerdem muß bei der genannten bekannten Anordnung die Innenbohrung des Standrohres nach unten zu konisch ausgeführt sein, wenn der Sitz nicht bei stoßweiser Belastung ruckweise nach unten gleiten soll. Diese Maßnahme erfordert einen besonderen fertigungstechnischen Aufwand.
  • Es ist auch bereits bekannt, bei Arbeitsstühlen mit einem höhenverstellbaren Sitztragrohr, das in einem Standrohr verschiebbar geführt ist, fußbetätigte Sperrvorrichtungen in mannigfaltigen Ausführungen zu verwenden. Eine dieser bekannten Sperrvorrichtungen besteht aus einem Arretierstück, das auf einer schiefen Anliegebahn gelagert ist und dabei durch Klemmwirkung das Tragrohr arretiert. Bei einem anderen bekannten Stuhl mit fußbetätigter Sperrvorrichtung besteht diese aus einem Klemmbremsstück, das durch eine Nase an einem Hebel gegen das Tragrohr gepreßt wird. Schließlich ist ein Arbeitsstuhl mit höhenverstellbarem Sattelsitz bekannt, bei dem das Festklemmen des Sitztragrohres durch einen am oberen Ende des Standrohres verschiebbar gelagerten Verriegelungsbolzen erfolgt. Sämtliche genannten, bekannten Sperrvorrichtungen haben gemeinsam, daß das Sitztragrohr im Standrohr durch eine Klemmvorrichtung festgehalten wird, die auf der Außenfläche des Tragrohres einseitig an dieser angreift. Daraus ergibt sich der wesentliche Nachteil, daß die Oberfläche des Tragrohres wegen der einseitig angreifenden Arretierung beschädigt werden kann oder mehr oder weniger starke Deformationen des Tragrohres auftreten. Eine Beschädigung oder Deformation des Tragrohres schließt jedoch die einwandfreie Funktion der Höhenverstellung aus. Die geschilderten bekannten Arbeitsstühle sind deshalb nicht dazu geeignet, sehr häufig höhenverstellt zu werden.
  • Um die geschilderten Nachteile der bekannten Stühle mit höhenverstellbarem Sitztragrohr und fußbetätigter Sperrvorrichtung zu vermeiden, wird bei einem Bedienungsstuhl .der eingangs erwähnten Art nach der Erfindung vorgeschlagen, daß eine Spannzange, die über ein Zugrohr mit dem Fußhebel fest verbunden ist, eine am Sitz befestigte Haltestange, welche die Spannzange und das Zugrohr durchdringt, festklemmbar vorgesehen ist, wobei die Kegelhülse der Spannzange in Ruhestellung des Fußhebels durch die Druckfeder gegen einen die Kegelhülse umgebenden Konus gepreßt ist, welcher in einem Rohr innerhalb des Tragrohres koaxial zu diesem feststehend angeordnet ist.
  • Der erfindungsgemäße Bedienungsstuhl weist den wesentlichen Fortschritt auf; daß die Sperrwirkung der Spannzange außerordentlich hoch ist, wobei noch vom Vorteil ist, daß Spannzangen aus serienmäßiger Fertigung sehr preisgünstig erhältlich sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sollen an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert werden.
  • Die Zeichnung zeigt einen erfindungsgemäßen Stuhl mit seinen wesentlichen Teilen im Längsschnitt. Der Sitz 1, der mit oder ohne Lehne ausgebildet sein kann, ist mit dem Tragrohr 2 mechanisch starr verbunden. Das Sitztragrohr 2 ist im Standrohr 3, das im Fuß 4 befestigt ist, verschiebbar angeordnet, wobei das Tragrohr 2 im Standrohr 3 einerseits durch die mit dem Standrohr 3 verbundene Büchse 5 und andererseits durch den mit dem Tragrohr 2 verbundenen Ring 6 geführt ist. Außer dem Standrohr 3 ist im Fuß ein Rohr 7 befestigt, das sich im Innern des Tragrohres 2 koaxial zu diesem erstreckt. Nach unten ist das Rohr 7 mit einem stempelförmigen Metallteil 8 abgeschlossen, wobei das Rohr 7 mit dem Metallteil 8 (wie durch das Symbol 25 angedeutet ist) fest verbunden ist.
  • Zwischen dem Rohr 7 und der Innenwandung des Tragrohres 2 ist eine unter Druck stehende Feder 9 angeordnet, die sich nach unten gegen das Metallteil 8 und nach oben gegen einen hohlzylindrischen Einsatz 10 abstützt, der in das obere Ende des Tragrohres 2 eingefügt und wie dieses mit dem Sitz 1 verbunden ist. Koaxial im Tragrohr 2 ist außerdem eine Haltestange 11 vorhanden, die zusammen mit dem Tragrohr 2 auf und ab bewegt wird. Um den Sitz 1 mit seinem Tragrohr 2 um die Haltestange 11 drehen zu können, ist auf deren oberes Ende ein Drehteil 12 aufgeschraubt, das in einer Aussparung 13 im Einsatz 10 drehbar gelagert ist.
  • Zur Festhaltung der gewünschten Sitzhöhe ist die Haltestange 11 in einer an sich bekannten Spannzange, z. B. nach DIN 6341, geführt. Die Kegelhülse der Spannzange 14 ist von einem Konus 15, der im oberen Ende des Rohres 7 befestigt ist, umgeben und wird im Konus 15 mittels einer in Form von Tellerfedern ausgebildeten Druckfeder 16 festgespannt, die zwischen einer auf das obere Ende der Spannzange 14 aufgeschraubten Mutter 17 und dem Konus 15 die Spannzange umgibt. Die nötige Vorspannung der Druckfeder 16 wird dabei durch entsprechendes Anziehen der Mutter 17 erzielt. Um die Spannzange 14 lösen zu können, ist diese mit einem Zugrohr 18 fest verbunden, das über einen Fußhebel 19 entgegen der Wirkung der Druckfeder 16 nach unten bewegbar ist. Das Zugrohr 18 ist dazu in einer entsprechenden Bohrung im Metallteil 8 geführt. Der Fußhebel 19 ist in zwei kreissegmentförmigen Vertiefungen 20 im Metallteil 8, die auf dessen Unterseite um den Abstand a exzentrisch zur Mittelachse des Zugrohres 18 vorhanden sind, mit zwei entsprechenden Erhebungen 21 gelagert. Dabei stützt sich der Fußhebel 19 mit dem Bolzen 22, der das Zugrohr 18 unterhalb des Fußhebels 19. quer durchsetzt, als Drehpunkt gegen das Metallteil 8 ab. Falls das freie Ende des Fußhebels 19 nach unten gedrückt wird, bewegt sich das Zugrohr 18 und damit die Spannzange 14 im Konus 15 nach unten, so daß die Spannzange 14 entspannt wird. Die Haltestange 11 ist dann zusammen mit dem Tragrohr 2 und dem Sitz in Längsrichtung frei beweglich.
  • Die Druckkraft der Feder 9 ist so abgestimmt, daß bei geöffneter Spannzange nicht nur das Tragrohr 2 mit dem Sitz 1 angehoben wird, sondern in üblicher Weise auch ein Teil des Körpergewichtes der den Stuhl benutzenden Person. Durch eine derart abgestimmte Feder wird erreicht, daß der Sitz einschließlich der Person nach oben bewegt wird, falls die Person durch Verlagerung des Körpergewichtes den Sitz teilweise entlastet. Eine derartige Verlagerung ist schon dadurch gegeben, daß sich die Person zur Betätigung des Fußhebels leicht vornüber beugend auf einen Fuß stützt. Ist die gewünschte Sitzhöhe erreicht, wird der Fuß vom Fußhebel 19 genommen, wodurch die Spannzange mittels der Druckfeder 16 die Haltestange 11 festspannt. Soll die Sitzhöhe verringert werden, wird die Spannzange wiederum durch Betätigung des Fußhebels entgegen dem Schließsinne geöffnet. Das volle Körpergewicht der Person drückt den Sitz nach unten, bis der Fußhebel in Ruhestellung gegeben und dadurch die Spannzange gespannt wird.
  • Der Fuß des Stuhles ist zweckmäßig dreibeinig. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Beine 23 in bekannter Weise mit Puffern 24 versehen.
  • Ein erfindungsgemäßer Stuhl erfüllt die Forderung nach einer beliebigen Anpassung der Sitzhöhe an die jeweiligen Bedingungen des Arbeitsplatzes bei größer Betriebssicherheit. Er eignet sich besonders für Friseure, Kosmetikerinnen, Bedienungspersonal von Schaltpulten u. a.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Bedienungsstuhl mit einem in der Höhe verstellbaren Sitz, der auf einem Tragrohr befestigt ist, das in einem Standrohr verschiebbar angeordnet ist, wobei eine unter Druck stehende, koaxial im Tragrohr angeordnete Feder das Tragrohr anzuheben trachtet und das Tragrohr im Standrohr in der gewünschten Auszugstellung durch eine Klemmvorrichtung festgehalten ist, die unter der Wirkung einer vom Benutzer des Stuhles über einen Fußhebel betätigbaren Druckfeder steht, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spannzange (14), die über ein Zugrohr (18) mit dem Fußhebel (19) fest verbunden ist, eine am Sitz (1) befestigte Haltestange (11), welche die Spannzange (14) und das Zugrohr (18) durchdringt, festklemmbar vorgesehen ist, wobei die Kegelhülse der Spannzange (14) in Ruhestellung des Fußhebels (19) durch die Druckfeder (16) gegen einen die Kegelhülse umgebenden Konus (15) gepreßt ist, welcher in einem Rohr (7) innerhalb des Tragrohres (2) koaxial zu diesem feststehend angeordnet ist. z. Bedienungsstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem Satz Tellerfedern bestehende Druckfeder (16) die Spannzange (14) zwischen dem Konus (15) und einer auf das freie Ende der Spannzange aufgeschraubten Mutter (17) umgibt. 3. Bedienungsstuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (7) durch ein im Fuß (4) des Stuhles befestigtes stempelförmiges Metallteil (8) nach unten abgeschlossen ist, welches eine axiale Bohrung aufweist und gegen das sich die Druckfeder (9) abstützt. 4. Bedienungsstuhl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Metallteiles (8) exzentrisch zu dessen Längsachse und nebeneinander zwei kreissegmentförmige Vertiefungen (20) vorhanden sind, in die zwei entsprechende Erhebungen (21) des Fußhebels (19) eingreifen, wobei den Fußhebel (19) ein als Drehpunkt wirkender Bolzen (22) abstützt, der unterhalb des Fußhebels (19) das Tragrohr (18) quer durchsetzt. 5. Bedienungsstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (1) mit dem Tragrohr (2) um die Haltestange (11) in bekannter Weise drehbar gelagert ist. 6. Bedienungsstuhl nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitztragrohr (2) in bekannter Weise in einer am oberen Ende des Standrohres (3) in dieses eingesetzten Büchse (5) geführt und an seinem unteren Ende mit einem Ring (6) versehen ist, der entlang der Innenwandung des Standrohres (3) geführt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr.1032 492; deutsches Gebrauchsmuster Nr.1766 238; schweizerische Patentschriften Nr.147104, 316116.
DEK45203A 1961-11-15 1961-11-15 Bedienungsstuhl mit einem in der Hoehe verstellbaren Sitz Pending DE1190615B (de)

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DE1190615B true DE1190615B (de) 1965-04-08

Family

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH147104A (de) * 1930-12-08 1931-05-31 H Burzi Ettore Stuhl.
CH316116A (de) * 1955-05-08 1956-09-30 Kaiser Fritz Höhenverstellbarer Arbeitsstuhl
DE1032492B (de) 1954-12-30 1958-06-19 Hermann Albiez Arbeitsstuhl mit einem fahrbaren, dreibeinigen Fussgestell und hoehenverstellbaren Sattelsitz
DE1766238A1 (de) * 1968-04-23 1971-06-24 Albert Dargatz Fa Ganzkoerper-Plethysmograph mit Atemthermostat

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH147104A (de) * 1930-12-08 1931-05-31 H Burzi Ettore Stuhl.
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CH316116A (de) * 1955-05-08 1956-09-30 Kaiser Fritz Höhenverstellbarer Arbeitsstuhl
DE1766238A1 (de) * 1968-04-23 1971-06-24 Albert Dargatz Fa Ganzkoerper-Plethysmograph mit Atemthermostat

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