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DE1190375B - Deckblatt fuer Zigarren - Google Patents

Deckblatt fuer Zigarren

Info

Publication number
DE1190375B
DE1190375B DEA39704A DEA0039704A DE1190375B DE 1190375 B DE1190375 B DE 1190375B DE A39704 A DEA39704 A DE A39704A DE A0039704 A DEA0039704 A DE A0039704A DE 1190375 B DE1190375 B DE 1190375B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flag
cover sheet
end flag
fire
cigars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA39704A
Other languages
English (en)
Inventor
Valter Ahlbor
Arne Carlson
Erik Larsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arenco AB
Original Assignee
Arenco AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arenco AB filed Critical Arenco AB
Publication of DE1190375B publication Critical patent/DE1190375B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24CMACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
    • A24C1/00Elements of cigar manufacture
    • A24C1/04Devices for cutting cigar binders or wrappers

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

  • Deckblatt für Zigarren Zusatz zur Anmeldung: A 38738 11I/79 b -Auslegeschrift 1185 964 Die Erfindung bezieht sich auf ein Deckblatt für Zigarren mit einem gewölbten oder stumpfkegeligen Brandende, mit einer Seitenfahne und einer Einstecklippe zum Einstecken in die überrollvorrichtung, wobei die Einstecklippe die äußerste Spitze der Endfahne des Deckblattzuschnittes bildet und in einem Abstand von der Einstecklippe die Seitenfahne abzweigt und wobei die Mittelachse der Seitenfahne die Mittelachse der Endfahne in einem Abstand schneidet, der mindestens einem Viertel des größten Umkreises des Wickels entspricht, nach Patentanmeldung A 38738 III/79b.
  • Die Erfindung bezweckt eine weitere Ausgestaltung des Deckblattes nach der Hauptpatentanmeldung und zeichnet sich dadurch aus, daß die Endfahne eine Länge hat, die gleich oder größer ist, als es dem ganzen Umkreis des Brandendes im Wicklungsbereich entspricht. Hierdurch wird vor allem erreicht, daß sich die Endfahne beim Auflegen selbst anschließt und die Gefahr des Beschädigens der Seitenfahne durch die Deckblattnadel beim Zurückziehen derselben beseitigt ist.
  • Vorzugsweise weist die Seitenfahne einen Einschnitt etwa in Verlängerung des Hauptteils und einen Einschnitt etwa in Verlängerung der Endfahne auf, wodurch vermieden wird, daß das Deckblatt zwischen der Endfahne und der Seitenfahne beim Aufwickeln zerrissen wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, die den unteren Teil eines Deckblattes mit Endfahne und Seitenfahne zeigt.
  • In der Zeichnung ist (ebenso wie nach der Hauptpatentanmeldung) die Endfahne des für Zigarren mit stumpfkegeligem oder gewölbtem Brandende bestimmten Deckblattes mit E und die Seitenfahne mit L bezeichnet. Die äußerste Spitze der Endfahne E bildet auch hier die Einstecklippe des Deckblattes, und die Seitenfahne L zweigt in einem Abstand von der Einstecklippe ab. Während jedoch bei der Ausführungsform nach dem Hauptpatent die Endfahne E ungefähr ein Viertel bis drei Viertel des Umkreises des Brandendes im Windungsbereich deckt, hat beim Deckblatt nach der Erfindung die Endfahne E eine Länge, die einer ganzen Windung oder mehr um das Brandende des Wickels entspricht, so daß die Endfahne E sich selbst anschließen wird, wodurch eine sichere Wirkung erreicht und die Gefahr, daß die Seitenfahne L mittels der Deckblattnadel beim Zurückziehen derselben beschädigt wird, ganz beseitigt wird. Wenn die Endfahne so lang ist, daß sie sich selbst anschließt, braucht man ferner keinen Leim auf der Endfahne, was bei kürzeren Endfahnen erforderlich ist.
  • Um zu vermeiden, daß das Deckblatt im Übergang zwischen der Endfahne E und der Seitenfahne L beim Wicklungsvorgang zerrissen wird, ist außer einem Einschnitt I etwa in Verlängerung des Deckblatthauptteils ein Einschnitt 1' vorgesehen, der im wesentlichen eine Verlängerung der Kante der Endfahne Eist. Ferner ist vorteilhaft, eine so lange Endfahne zu verwenden, daß wenigstens eine ganze Umdrehung des Umfangs des Brandendes im Windungsbereich gedeckt wird, weil dann die Seitenfahne L unmittelbar gegen das Ende geblasen werden kann. Selbstverständlich muß in diesem Falle die in der Hauptpatentanmeldung erwähnte bekannte Ausglättrolle aufwärts umgestellt werden, so daß sie die Seitenfahne L auf den oberen Teil des Brandendes drückt, wenn die Endfahne gewickelt ist.
  • Es ist auch möglich, das dargestellte Deckblatt in solchen Maschinen zu verwenden, in denen das Deckblatt auf die dickste Stelle des Wickels aufgelegt wird, d. h., die Anwendung des beschriebenen Deckblattes zur maschinellen Herstellung von Zigarren mit kegeligem oder gewölbtem Brandende ist nicht auf eine Deckblattnadelmaschine beschränkt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Deckblatt für Zigarren mit einem gewölbten oder stumpfkegeligen Brandende, mit einem Seitenlappen ußd einer Einstecklippe zum Einstecken in die überrollvorrichtung, wobei die Einstecklippe die äußerste Spitze der Endfahne des Deckblättzuschnittes bildet und in einem Abstand von der @Einstecklippe die Seitenfahne abzweigt und wobei die Mittelachse der Seitenfahne die Mittelachse der Endfahne in einem Abstand schneidet, der mindestens einem Viertel des größten Umkreises des -Wickels entspricht, nach Patentanmeldung A 38738111/79b, dadurch gekennzeic hnet,_ chnet, daß die Endfahne (E) eine Länge hat, die gleich oder größer ist, als es dem ganzen Umkreis des Brandendes im Wicklungsbereich entspricht.
  2. 2. Deckblatt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenfahne (L) einen Einschnitt (1) etwa in Verlängerung des Hauptteils und einen Einschnitt (1') etwa in Verlängerung der Endfahne (E) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1045 880, 1087 956; französische Patentschrift Nr. 1226 275; USA.-Patentschrift Nr. 2110190.
DEA39704A 1962-01-23 1962-03-14 Deckblatt fuer Zigarren Pending DE1190375B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1190375X 1962-01-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1190375B true DE1190375B (de) 1965-04-01

Family

ID=20421697

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA39704A Pending DE1190375B (de) 1962-01-23 1962-03-14 Deckblatt fuer Zigarren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1190375B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2110190A (en) * 1935-10-19 1938-03-08 Arenco Machine Company Inc Cigar wrapper cutting mechanism
DE1045880B (de) * 1955-05-25 1958-12-04 Velasques Sigarenfabrieken V H Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Aufbringen eines Deckblattes auf einen Zigarrenwickel
FR1226275A (fr) * 1959-06-04 1960-07-11 Tabak & Ind Masch Procédé pour enrouler la cape des poupées de cigares ou analogues
DE1087956B (de) * 1958-03-29 1960-08-25 Hauni Werke Koerber & Co Kg Vorrichtung zum Ausschneiden von Zigarrendeckblaettern

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1087956B (de) * 1958-03-29 1960-08-25 Hauni Werke Koerber & Co Kg Vorrichtung zum Ausschneiden von Zigarrendeckblaettern
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