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DE1190367B - Giesskopf fuer Lackauftrags-Giessmaschinen - Google Patents

Giesskopf fuer Lackauftrags-Giessmaschinen

Info

Publication number
DE1190367B
DE1190367B DEB57218A DEB0057218A DE1190367B DE 1190367 B DE1190367 B DE 1190367B DE B57218 A DEB57218 A DE B57218A DE B0057218 A DEB0057218 A DE B0057218A DE 1190367 B DE1190367 B DE 1190367B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
casting
slot
pouring
head
lip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB57218A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Buerkle
Max Guenter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Buerkle GmbH
Original Assignee
Robert Buerkle GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Buerkle GmbH filed Critical Robert Buerkle GmbH
Priority to DEB57218A priority Critical patent/DE1190367B/de
Publication of DE1190367B publication Critical patent/DE1190367B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
    • B05C5/005Curtain coaters

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
InL Cl.:
B44d
Deutsche KL: 75 a-20
Nummer: 1190 367
Aktenzeichen: B57218Ib/75a
Anmeldetag: 25. März 1960
Auslegetag: 1. April 1965
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gießkopf für Lackauftrags-Gießmaschinen mit zwei den Gießschlitz bildenden, gegeneinander einstellbaren Teilen und einem unterteilten LackaufnahmeFaum, dessen Einzelräume in Fließrichtung durch Schlitze miteinander verbunden sind.
Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zugrunde, daß der Gießkopf unbeschadet der Vermeidung von störenden Einflüssen der im Lackaufnahmeraum bestehenden Strömungsverhältnisse auf den frei fallenden Fließvorhang bezüglich der technischen Voraussetzungen für unterschiedliche, insbesondere minimale Stärken des Fließvorhanges auf unterschiedliche Betriebserfordernisse einstellbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schlitzweiten zwischen den Einzelräumen in bezug auf den Gießschlitz einstellbar sind.
Dabei können die Schlitze zwischen den Einzelräumen in der durch die Gießkopfteile gegebenen Trennfuge des Gießkopfes liegen.
In Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist an dem einen Gießkopfteil eine Einstellvorrichtung für die Gießschlitzlippe vorgesehen.
Auch können die Gießschlitzlippe und die Lippe des benachbarten Einzelraumschlitzes an einer am Gießkopfteil einstellbaren Leiste vorgesehen werden.
Dabei empfiehlt es sich, die Leiste außerhalb der von den Lippen bestimmten Ebene schwenkbar und gegen die Ebene verschiebbar anzuordnen.
Wie dies im einzelnen gedacht ist, wird nunmehr an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
F i g. 1 zeigt den Querschnitt durch einen geschlossenen, aufklappbaren Gießkopf; er besteht im einzelnen aus einem festen Gießkopfteil 1, einem hochschwenkbaren Gießkopfteil 2, beide durch Gelenk 3 miteinander verbunden. Im geschlossenen Zustand liegt der Gießkopfteil an der Dichtungsfolie 4 federnd an, während sich zwischen den Gießkopfteilen 1 und 2 der Lackaufnahmeraum 5 ergibt. In diesen tritt über die Lackzuführungsleitung 6, durch die hier nicht dargestellte Pumpe gefördert, der Lack oder eine sonstige aufzutragende Flüssigkeit in den Lackaufnahmeraum 5 ein und füllt diesen bei geschlossenem Gießkopfsystem meist ganz, bei oben offenem Gießkopfsystem nur teilweise aus. Dabei entsteht im Lackaufnahmeraum 5 eine teilweise turbulente Strömung.
Um diese nach Möglichkeit auszugleichen, verwendet man bislang Einrichtungen gleich oder ähnlich dem eingehängten Verteilerblech 7. Im Beispeil Gießkopf für Lackauftrags-Gießmaschinen
Anmelder:
Robert Bürkle & Co., Maschinenfabrik,
Freudenstadt (Württ.)
Als Erfinder benannt:
Robert Bürkle,
Max Günter, Freudenstadt (Württ.)
nach F i g. 1 ist nun, durch die Engstelle 8 gegliedert, ein Ausgleichsraum bzw. Beruhigungsraum 9 unterhalb des Lackaufnahmeraumes 5 angeordnet, welcher als unteren Abschluß die Gießschlitzlippe 10 aufweist. Diese wird an einem der beiden Gießkopfteile, hier an Teil 1, durch eine verschiebbare und feststellbare Leiste 11 gebildet, während sich am Teil 2 als Gegenstück eine feststehende Leiste 12 befindet. Zum Verstellen der Leiste 11 dient die Stellschraube 13 mit Fixiermutter 14 und Widerlager 15. Je nachdem, ob der Schlitz 8 in bezug auf den Gießschlitz
10 enger oder weiter zu stellen ist, wird die Leiste
11 mehr oder weniger nahe an die Leiste 12 herangefahren.
Treten bei dieser erfindungsgemäßen Ausführungsform oberhalb der Schlitzweite 8 Turbulenzerscheinigungen auf, so finden diese in dem Beruhigungsraum 9 ihre Auflösung und sind an der Gießlippe 10 nicht mehr wahrnehmbar. Die im RaumeS noch teilweise vorhandene turbulente Strömung des Lackes ist im Beruhigungsraum 9 zu einer als laminar anzusprechenden Strömung geworden, welche die Gewähr für die angestrebte Beseitigung aller die Bildung des Fließvorhanges störenden Einflüsse aus dem Lackaufnahmeraum 5 bietet.
Durch die beispielsweise Anordnung der Schlitze 8 und 10 genau übereinander oder nahezu übereinander erhält die Strömung über dem Fließvorhang 16 schon vor seinem Austritt aus der Langdüse 10 die gewünschte Fallrichtung. Hierdurch erreicht man eine erhebliche Stabilisierung der Strömung im Beruhigungsraum 9 in Richtung zur Gießlippe 10. Dies macht sich in dem bedeutend ruhigeren Verhalten des Fließvohanges 16 bemerkbar.
Zusammenfassend kann somit gesagt werden, daß die Wirkung des Ausgleichsraumes 9 auf die Bildung des Fließvorhanges 16 darin besteht, daß eine
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Turbulenz im Lackaufnahmeraum 5 durch den Schlitz 8 vom Raum 9 ferngehalten wird. Alle diese Wirkungen dienen unmittelbar der Bildung eines von störenden Einflüssen freien, in seiner Stärke auf ein äußerstes Mindestmaß verringerten Fließvorhanges.
Wie aus Fig. 1 im einzelnen weiter hervorgeht, kann der hochschwenkbare Gießkopfteil 2 außer seinem Gelenk 3 beispielsweise noch eine mit Exzenter ausgerüstete Einstellvorrichtung 17 besitzen.
Die Ausbildung des Gießkopfes im Sinne der Erfindung ist auch denkbar mit nichtsymmetrischer Querschnittsform des Beruhigungsraumes 9. So ist es z. B. möglich, eine seiner beiden senkrechten Seitenwände bis nahe an die Schlitzweite 8 bzw. Gießlippe 10 heranzurücken. Hierdurch läßt sich die Stabilisierung des Fließvohanges 16 noch weiter erhöhen.
Durch die Einrichtung des Beruhigungsraumes 9 läßt sich auch der Querschnitt des Lackaufnahmeraumes 5 auf ein Mindestmaß verringern, so daß er so z. B. röhrenförmige Gestalt annehmen kann. Dies ist möglich, weil die in ihm herrschende turbulente Strömung nunmehr durch die Schlitzweite 8 unschädlich gemacht wird. Daraus folgt wiederum die Möglichkeit, den Gesamtinhalt des Gießkopfes, also Raum 5 plus Raum 9, auf ein äußerst geringes Maß zu reduzieren, was bei rasch aushärtenden Lacken, die nicht lange in der Gießmaschine verbleiben dürfen, von großer Bedeutung ist.
F i g. 2 zeigt den unteren Teil eines Gießkopfes mit zwei untereinander angeordneten Beruhigungsräumen 18, 19. Hierdurch entstehen die Schlitze 20,
21 oberhalb der Gießlippe 22.
Bei dieser Ausfuhrungsform ist der Beruhigungsraum 19 mit der Engstelle 21 und der Langdüse 22 Bestandteil der verschiebbaren und feststellbaren Leiste 23 und der feststehenden Leiste 24.
Auch bei dieser Ausführungsform bedarf es einer Einstellmöglichkeit der verschiedenen Durchgänge 20, 21, 22. Zu diesem Zweck liegt die verschiebbare Leiste 23 am feststehenden Gießkopfteil 24 mit der Kante 25 an und stützt sich außerdem mit Hilfe der Schraubenreihe 26 nachstellbar gegen das feste Gießkopfteil 24 ab. Hierbei dienen die Schrauben 27 zur Halterung der Leiste 23. Je nach Einstellung der Schraubenreihe 26 lassen sich die Schlitze 21 und
22 gegenseitig verändern. Man ist dadurch in der Lage, z. B. bei gleichbleibender Weite der Langdüse 22, die Weite des Schlitzes 21 nach Erfordernis zu vergrößern oder zu verkleinern. Durch horizontales Einstellen der verschiebbaren Leiste 23 mit Hilfe der Stellschraube 28 und der Fixiermutter 29, welche am Widerlager 30 anliegen, besitzt man die Möglichkeit, den Schlitz 21 und 22 der Gießlippe in ihrer Beziehung zur Durchgangsweite des Schlitzes 20 zu verändern.
Man nimmt die Einstellung der verschiedenen Schlitze in der Praxis so vor, daß nur so viel Lack aus den oberen Lackräumen in die unteren einströmt, als zur Aufrechterhaltung des dünn eingestellten Fließvorhanges 31 wie auch des Fließvorhanges 16 eben noch nötig ist.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Gießkopf für Lackauftrags-Gießmaschinen mit zwei den Gießschlitz bildenden, gegeneinander einstellbaren Teilen und einem unterteilten Lackaufnahmeraum, dessen Einzelräume in Fließrichtung durch Schlitze miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzweiten (8 bzw. 20, 21) zwischen den Einzelräumen (5,9 bzw. 18, 19) in bezug auf den Gießschlitz (10 bzw. 22) einstellbar sind.
2. Gießkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (8 bzw. 20, 21) zwischen den Einzelräumen (S, 9) in der durch die Gießkopfteile (1, 2) gegebenen Trennfuge des Gießkopfes liegen.
3. Gießkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Gießkopfteil (2) eine Einstellvorrichtung (11, 13, 14, 15 bzw. 23, 26 bis 30) für die Gießschlitzlippe vorgesehen ist.
4. Gießkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießschlitzlippe und die Lippe des benachbarten Einzelraumschlitzes an einer am Gießkopfteil (2) einstellbaren Leiste (11 bzw. 23) vorgesehen sind.
5. Gießkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (23) außerhalb der von den Lippen bestimmten Ebene schwenkbar und gegenüber der Ebene verschiebbar einstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 742 011;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 768 168;
französische Patentschrift Nr. 438 774.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 537/55 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEB57218A 1960-03-25 1960-03-25 Giesskopf fuer Lackauftrags-Giessmaschinen Pending DE1190367B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0139610A1 (de) * 1983-08-19 1985-05-02 Ciba-Geigy Ag Giesskopf für Vorhangguss
CN106000764A (zh) * 2016-06-30 2016-10-12 东莞市金隆机械设备有限公司 一种淋幕式涂装设备

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FR438774A (fr) * 1911-03-22 1912-05-28 Jaques Edwin Brandenberger Trémie à lèvres mobiles permettant l'obtention de lames et pellicules cellulosiques d'épaisseur variable
DE742011C (de) * 1942-01-11 1944-05-15 Zeiss Ikon Ag Vorrichtung zum Giessen von Folien
DE1768168U (de) * 1958-01-21 1958-06-04 Robert Buerkle & Co Maschinenf Giesskopf zur herstellung eines fliessvorhangs zum zwecke des auftrags eines ueberzugs aus fluessigkeit, insbesondere lack auf flaechenhafte werkstuecke.

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