[go: up one dir, main page]

DE1190196B - Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen

Info

Publication number
DE1190196B
DE1190196B DEL43777A DEL0043777A DE1190196B DE 1190196 B DE1190196 B DE 1190196B DE L43777 A DEL43777 A DE L43777A DE L0043777 A DEL0043777 A DE L0043777A DE 1190196 B DE1190196 B DE 1190196B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gallium
normal
acid solution
distribution
multiplicative
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL43777A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Franz A Pohl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL43777A priority Critical patent/DE1190196B/de
Publication of DE1190196B publication Critical patent/DE1190196B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01GCOMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
    • C01G15/00Compounds of gallium, indium or thallium
    • C01G15/003Preparation involving a liquid-liquid extraction, an adsorption or an ion-exchange
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B3/00Extraction of metal compounds from ores or concentrates by wet processes
    • C22B3/20Treatment or purification of solutions, e.g. obtained by leaching
    • C22B3/42Treatment or purification of solutions, e.g. obtained by leaching by ion-exchange extraction
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P10/00Technologies related to metal processing
    • Y02P10/20Recycling

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen Zur Reinigung von Gallium wird nach einem bekannten Verfahren elektrolytisch gewonnenes Gallium mit konzentrierter Schwefelsäure vorbehandelt, in Gallium(III)-chlorid übergeführt, mit metallischem Gallium zu Gallium(II)-chlorid reduziert. Das Gallium(II)-chlorid wird destilliert und anschließend durch Erhitzen zu metallischem Gallium und Gallium(III)-chlorid disproportioniert.
  • Ein anderes bekanntes Verfahren sieht eine Behandlung von feinverteiltem Gallium bei Temperaturen zwischen 400 und 1200° C mit Stickstoff bzw. Ammoniakgas vor, um die bildenden Nitride metallischer Verunreinigungen vom Gallium abzutrennen.
  • Des weiteren ist bekannt, das zu reinigende Gallium bei 300° C mit Quecksilber auszuschütteln und durch Filtration Amalgame der Verunreinigungen sowie durch Erhitzen im Vakuum das im Gallium enthaltene Quecksilber abzutrennen.
  • Außerdem ist eine Lösungsmittelextraktion mit Diathyl- oder Isopropyläther einer galliumhaltigen 5,5 bis 6n-Salzsäure bekannt, bei der jedoch außer Gallium, Gold, Eisen(III), Molybdän, Tellur, Antimon(V) und Arsen(III) in die Ätherphase übergehen.
  • Diese bekannten Verfahren gestatten jedoch nicht, sämtliche in Elektrolyt-Gallium vorhandenen Verunreinigungen zu entfernen. So bleiben bei der Reinigung von Gallium durch Disproportionierung Kupfer, Eisen und andere bezüglich Gallium edlere Elemente im Endpunkt. Bei der Behandlung von Gallium mit Stickstoff zur Nitridbildung sind, beispielsweise zur Umsetzung von Bor; das in Halbleitersubstanzen besonders störend ist, so hohe Temperaturen wie 1200° C erforderlich, daß aus den Gefäßwänden Verunreinigungen eingeschleppt werden können. Durch die Anwendung von Quecksilber können auch nur solche Verunreinigungen umgesetzt werden, welche sich in Quecksilber lösen oder Amalgame bilden.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen unter Verwendung der an sich bekannten Lösungmittelextraktion und besteht darin, daß Gallium einer 4- bis 6normalen chlor- oder bromwasserstoffsauren Lösung unter Ausnutzung einer mindestens sechzigstufigen multiplikativen Verteilung mittels eines nicht mischbaren Solvens, wie Äther, Ester oder Keton, multiplikativ extrahiert und mitextrahiertes Eisen durch Ionenaustausch isoliert abgetrennt wird und daß so eine reine Galliumverbindung vorliegt oder das reine Gallium elektrolytisch in metallische Form übergeführt wird.
  • Die elektrolytische überführung in metallisches Gallium kann in an sich bekannter Weise aus einer alkalischen, ammoniumsulfathaltigen Natriumgallatlösung erfolgen. Die hierzu benötigte Schwefelsäure kann zur Vermeidung von Einschleppungen auf dem Austauscherwege aus Natriumsulfat und aus Ammoniak, das als gereinigtes Ammoniakgas eingeleitet wird, hergestellt werden.
  • Die der Erfindung zugrunde liegenden Untersuchungen zeigten, daß auf Grund der unterschiedlichen Verteilungszahlen beim Verteilungsvorgang Gallium nun noch von Eisen, Gold und Thallium begleitet werden kann, diese drei Elemente aber in der Ionenaustauschersäule verbleiben. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes hochreines Gallium enthält insgesamt höchstens noch 10-5 1D% Verunreinigungen.
  • Zur multiplikativen Verteilung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann einer der bekannten Verteilungsapparate, vorzugsweise eine Craigverteilungsanlage mit achtzig bis zweihundert Stufen, verwendet werden. Solche Vorrichtungen sind beispielsweise in dem Buch »Verteilungsverfahren im Laboratorium« von E. Hecker, 1955, S. 25 ff., beschrieben.
  • Die multiplikative Verteilung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zweckmäßig in hundert bis hundertsechzig Stufen vorgenommen. Für die multiplikative Verteilung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann vorteilhaft für die wäßrige Phase eine 6normale chlorwasserstoffsaure Lösung und für das mit dieser nicht mischbare Solvens Isopropyläther verwendet werden. Zweckmäßig kann auch die multiplikative Verteilung des erfindungsgemäßen Verfahrens mittels 5normaler bromwasserstoffsaurer Lösung und Athyläther vorgenommen werden. Zur multiplikativen Verteilung des erfindungsgemäßen Verfahrens eignet sich vorzüglich eine wäßrige Phase aus 6normaler bromwasserstoffsaurer Lösung und als nicht mischbares Solvens Isobutylmethylketon. Als Kombination von wäßriger Phase und nicht mischbarem Solvens für die multiplikative Verteilung kann vorzugsweise 5normale chlorwasserstoffsaure Lösung und Äthyläther verwendet werden. Günstig kann die multiplikative Verteilung mittels 5normaler chlorwasserstoffsaurer Lösung und Äthylacetat vorgenommen werden. Für die multiplikative Verteilung eignen sich auch eine 6normale chlorwasserstoffsaure Lösung als wäßrige Phase und Isobutylmethylketon als mit dieser nicht mischbaren Solvens.
  • Bei einer bevorzugten Ausführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird das Zurückschütteln von Gallium in eine weniger als 0,05normale Säure vorgenommen und mit dieser Lösung die Ionenaustauschersäule beschickt. Vorteilhaft wird nach dem Beschicken der Ionenaustauschersäule mit Wasser nachgewaschen, das durch eine Ionenaustauschersäule geleitet worden ist. Hierauf wird das Gallium aus der Ionenaustauschersäule vorzugsweise mit 0,2normaler Natronlauge eluiert.
  • Zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen aus einer Galliummenge, die frei von Eisen, Gold und Thallium ist, oder aus der diese Stoffe durch eine Vorbehandiung mittels bekannter Maßnahmen ausreichend entfernt wurden, ist ein abgeändertes Verfahren gemäß der Erfindung von besonderem Vorteil, bei dem Gallium aus einer 4- bis 6normalen chlor- oder bromwasserstoffsauren Lösung durch eine mindestens sechzigstufige multiplikative Verteilung mittels Äther, Ester oder Keton als nicht mischbarem Solvens isoliert und in eine Galliumverbindung oder nach Zurückschütteln in Wasser oder in eine weniger als 0,05-normale Säure elektrolytisch in metallische Form übergeführt wird.
  • Nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann in folgender Weise verfahren werden. Eine Lösung von 50 g Elektrolytgallium in 500 cms 6normaler Chlorwasserstoffsäure wird auf die ersten zehn Stufen einer hundertsechzigstufigen vollautomatischen Craigverteilungsapparatur mit je 50 cms Volumen der Einzelphasen verteilt. Als nicht mischbares Solvens wird Äther verwendet, der mobile Phase ist. Die Ätherphasen der letzten sechzehn Stufen werden gesammelt. In einem Schüttelzylinder mit 2000 cms O,Olnormaler Chlorwasserstoffsäure wird Galliumchlorid aus dem Äther in die Säure zurückgeschüttelt. Die erhaltene chlorwasserstoffsaure Galliumchloridlösung wird durch eine Kationenaustauschersäule von Wasserstoffionenform durchgesetzt. Mit Wasser, das durch eine Ionenaustauschersäule geleitet worden ist, wird bis zum Verschwinden der Chloridreaktion nachgewaschen. Aus der Kationenaustauschersäule wird das Gallium mit 0,2normaler Natronlauge eluiert. Nach Zusatz von Ammoniumsulfat wird Gallium elektrolytisch abgeschieden.
  • In dieser Weise können etwa 40 g hochreines Gallium erhalten werden, in dem bei spurenanalytischer Prüfung einer bis 10-6% reichenden Empfindlichkeit keine Verunreinigungen nachweisbar sind.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen unter Verwendung der an sich bekannten Lösungsmittelextraktion, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß Gallium aus einer 4- bis 6normalen chlor- oder bromwasserstoffsauren Lösung unter Ausnutzung einer mindestens sechzigstufigen multiplikativen Verteilung mittels eines nicht mischbaren Solvens, wie Äther, Ester oder Keton, multiplikativ extrahiert und mitextrahiertes Eisen durch Ionenaustausch isoliert abgetrennt wird und daß so eine reine Galliumverbindung vorliegt oder das reine Gallium elektrolytisch in metallische Form übergeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die multiplikative Verteilung in hundert bis zweihundert Stufen vorgenommen wird.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die multiplikative Verteilung mittels 6normaler chlorwasserstoffsaurer Lösung und Isopropyläther vorgenommen wird.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die multiplikative Verteilung mittels 5normaler bromwasserstoffsaurer Lösung und Äthyläther vorgenommen wird.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die multiplikative Verteilung mittels 6normaler bromwasserstoffsaurer Lösung und Isobutylmethylketon vorgenommen wird.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die multiplikative Verteilung mittels 5normaler chlorwasserstoffsaurer Lösung und Äthyläther vorgenommen wird.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die multiplikative Verteilung mittels Snormaler chlorwasserstoffsaurer Lösung und Äthylacetat vorgenommen wird. B.
  8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die multiplikative Verteilung mittels 6normaler chlorwasserstoffsaurer Lösung und Isobutylmethylketon vorgenommen wird.
  9. 9. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Gallium in eine weniger als 0,05normale Säure zurückgeschüttelt, mit dieser Galliumlösung eine Ionenaustauschersäule in Wasserstoffionenform beschickt, und daß nach dem Beschickten der Ionenaustauschersäule mit Wasser nachgewaschen wird, das durch eine Ionenaustauschersäule geleitet worden ist.
  10. 10. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Gallium aus der Ionenaustausehersäule mit 0,2normaler Natronlauge eluiert wird.
  11. 11. Abgeändertes Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder einem folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß Gallium aus einer 4- bis 6normalen chlor-oder bromwasserstoffsauren Lösung unter Ausnutzung einer mindestens sechzigstufigen multiplikativen Verteilung mittels eines nicht mischbaren Solvens, wie Äther, Ester oder Keton, isoliert und in eine Galliumverbindung oder nach Zurückschütteln in Wasser oder in eine weniger als 0,05normale Säure das reine Gallium elektrolyxisch in metallische Form übergeführt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: W.Schreiter, »Seltene Metalle«, Bd.I, 1960, S.198,199.
DEL43777A 1962-12-24 1962-12-24 Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen Pending DE1190196B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL43777A DE1190196B (de) 1962-12-24 1962-12-24 Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL43777A DE1190196B (de) 1962-12-24 1962-12-24 Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1190196B true DE1190196B (de) 1965-04-01

Family

ID=7270418

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL43777A Pending DE1190196B (de) 1962-12-24 1962-12-24 Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1190196B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0021990A1 (de) * 1979-07-03 1981-01-07 Rhone-Poulenc Specialites Chimiques Verfahren zum Behandeln der Oxyd-Mischungen von seltenen Erden und Gallium
WO1985002171A1 (fr) * 1983-11-17 1985-05-23 Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft Procede pour l'extraction liquide-liquide de gallium a partir de solutions aqueuses basiques a l'aide d'un produit d'extraction organique

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0021990A1 (de) * 1979-07-03 1981-01-07 Rhone-Poulenc Specialites Chimiques Verfahren zum Behandeln der Oxyd-Mischungen von seltenen Erden und Gallium
WO1985002171A1 (fr) * 1983-11-17 1985-05-23 Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft Procede pour l'extraction liquide-liquide de gallium a partir de solutions aqueuses basiques a l'aide d'un produit d'extraction organique
EP0145659A3 (de) * 1983-11-17 1985-07-10 GebràœDer Sulzer Aktiengesellschaft Verfahren zur Flüssig-Flüssig-Extraktion von Gallium aus basischen, wässrigen Lösungen mit Hilfe eines organischen Extraktionsmittels

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1808707B2 (de) Ionenaustauschverfahren zur gewinnung von perrhenat
DE2231595B2 (de) Verfahren zur Reinigung von beim Auslaugen von Zinkerzen anfallenden Zinksulfat-Lösungen
DE2737928A1 (de) Verfahren zur wiedergewinnung des metallgehaltes aus kupferraffinations- schlamm
DE3225230C2 (de) Verfahren zum Reinigen von Gold
DE811621C (de) Verfahren zur Reinigung von Zink-Elektrolyten mittels metallischer Faellungsmittel
DE1168646B (de) Verfahren zur Herstellung von sehr reinem Indium
DE2601766B2 (de) Verfahren zur selektiven Rückgewinnung von Cadmium aus cadmiumhaltigem Abfall
DE1190196B (de) Verfahren zur Herstellung von hochreinem Gallium oder hochreinen Galliumverbindungen
DE1583890B1 (de) Verfahren zur herstellung von metallischem osmium
DE2603874B2 (de) Verfahren zur entfernung von arsen aus einer arsen zusammen mit kupfer enthaltenden loesung
DE2534272A1 (de) Verfahren zur elektrolytischen gewinnung von gallium und/oder alkalimetallen an einer auf eine traegerelektrode aufgebrachten quecksilberkathode
DE3419119C1 (de) Verfahren zur Zinngewinnung aus zinnarmen oxidischen oder oxidisch-sulfidischen Vorstoffen oder Konzentraten
DE2450862C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Gallium und Indium aus wäßriger Lösung
DE1583890C (de) Verfahren zur Herstellung von metallischem Osmium
DE1907523C3 (de) Verfahren zur extraktiven Elektrolyse von Zink aus seinen schwefelsauren Lösungen
DE1173884B (de) Verfahren zur Herstellung von im wesentlichen sulfatfreien Alkalibichromaten
EP0713928B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Natriumnitrit
DE1149912B (de) Verfahren zur Herstellung von Gold mit einem Reinheitsgrad von mindestens 99,9999%
DE403715C (de) Verfahren zur Reinigung von Zinkloesungen
DE3023367A1 (de) Verfahren zur gewinnung von vanadium, molybdaen und gallium aus aluminatlaugen der tonerdeherstellung
DE2530909C3 (de) Hydrometallurgisches Verfahren zur Verarbeitung von ozeanischen Erzknollen
DE1134672B (de) Verfahren zur Trennung von Mischungen aus Aluminiumtriaethyl und AEthylverbindungen anderer Metalle
DE2753820B2 (de) Verfahren zur Reinigung einer durch Behandlung eines Phosphaterzes mit Schwefelsäure gewonnenen Phosphorsäure
DE59806T1 (de) Verfahren zum aufarbeiten von anodenschlamm.
DE2454647C3 (de) Verfahren zur Rückgewinnung von Platin und Iridium aus edelmetallhaltigen Katalysatoren