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DE1190049B - Anrufbeantworter - Google Patents

Anrufbeantworter

Info

Publication number
DE1190049B
DE1190049B DES86795A DES0086795A DE1190049B DE 1190049 B DE1190049 B DE 1190049B DE S86795 A DES86795 A DE S86795A DE S0086795 A DES0086795 A DE S0086795A DE 1190049 B DE1190049 B DE 1190049B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
answering machine
amplifier
voltage
circuit
amplitudes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES86795A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul-Friedrich Warning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
Original Assignee
Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sennheiser Electronic GmbH and Co KG filed Critical Sennheiser Electronic GmbH and Co KG
Priority to DES86795A priority Critical patent/DE1190049B/de
Publication of DE1190049B publication Critical patent/DE1190049B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/64Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
    • H04M1/65Recording arrangements for recording a message from the calling party

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description

  • Anrufbeantworter Anrufbeantworter für personell vorübergehend nicht besetzte Fernsprechanschlüsse haben in der Regel die Aufgabe, zunächst beim Eintreffen eines Anrufes dem Anrufer einen Meldetext durchzugeben und dann mittels eines Sprachspeichergerätes, beispielsweise Magnettongerätes, die Ansagen des Anrufers entgegenzunehmen und zu speichern. Für dieses Entgegennehmen und Speichern sind verschiedene Betriebsverfahren üblich. Bei einem Verfahren wird dem Anrufer eine feste Zeit, beispielsweise 30 Sekunden, zur Verfügung gestellt. Bei dem anderen Verfahren ist die Aufnahmezeit nicht besonders begrenzt. Es können längere Durchsagen gemacht werden. Bei beiden Verfahren ist es üblich und bekannt, in die Schalteinrichtung des Anrufbeantworters ein Amplitudenkontroll- und Zeitkonstantenglied einzufügen, welches beim Ausbleiben des Ansagetextes über eine vorgegebene Zeit hinaus den Anrufbeantworter von der Leitung abschaltet, sie für einen neuen Anruf frei macht, und den Anrufbeantworter zum Entgegennehmen eines neuen Anrufes in die Bereitschaftsstellung steuert. Auf diese Weise kann ein sehr schnelles Freischalten erreicht werden. Bei Anrufbeantwortern mit nicht fest zur Verfügung gestellten Ansagezeiten führt dieses Verfahren zu Schwierigkeiten, wenn auf der Leitung starke Störspannungen liegen. Sie wird dann nicht frei geschaltet. Um auch jetzt wieder ein Freischalten der Leitung zu erreichen, ist es bekannt, das Freizeichen des Amtes als Kommandofrequenz dazu heranzuziehen, den Anrufbeantworter von der Leitung abzuschalten. Dieses Freizeichen erhält der angewählte Teilnehmer in der Regel, wenn der Anrufer zuerst auflegt. Die Siebglieder zum Aussieben dieser Kommandofrequenz müssen dabei mit verhältnismäßig großer Bandbreite - etwa 200 Hz oder mehr - ausgelegt werden. Diese Maßnahme ist notwendig, um Toleranzschwankungen der Kommandofrequenz aufzufangen. Das führt dazu, daß bei einem Sprachspektrum, bei dem stärkere Amplituden im Bereich der Kommandofrequenz auftreten durch diese unerwünschte Weise der Anrufbeantworter zum Abschalten gebracht werden kann.
  • Um das zu vermeiden, sind sehr komplizierte und teure Schaltungen entwickelt worden, welche jedoch technisch noch keine befriedigende Lösung brachten. Durch die vorgeschlagene Erfindung werden diese Mängel beseitigt und wird es ermöglicht, mit sehr einfachen und billigen Schaltungen sicher arbeitende Geräte zu bauen.
  • Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, der Schalteinrichtung des Anrufbeantworters die gesamte Niederfrequenz der Fernsprechleitung zur Kontrolle und Bewertung zuzuführen. Die Erfindung bezieht sich auf Anrufbeantworter zum Anschluß an Fernsprechleitungen, die mit einem Sprachspeichergerät gekoppelt sind. Als Speichergerät kann beispielsweise ein Magnettongerät verwendet werden. Der Anrufbeantworter besitzt eine Schalteinrichtung zum Steuern seiner eigenen und der Funktionen des Sprachspeichergerätes. Entsprechend dem Erfindungsgedanken werden dieser Schalteinrichtung beim Betrieb des Anrufbeantworters alle NF-Amplituden der Fernsprechleitung zugeführt. In der Schalteinrichtung werden sie auf drei verschiedene Verstärker und/oder Gleichrichterkreise aufgeteilt. Der erste dieser Kreise besitzt ein Amplituden- und Zeitkonstantenglied. Er liefert in seinem Ausgang eine nahezu von den NF-Amplituden unabhängige Gleichspannung. Mit dieser wird beispielsweise ein elektronischer Schalter direkt oder über eine Verstärkeranordnung zum Betätigen eines weiteren elektronischen Schalters oder Relais angesteuert. Dieser weitere elektronische Schalter oder das Relais halten den Anrufbeantworter so lange an die Fernsprechleitung geschaltet, wie NF-Amplituden vorhanden sind. Diese Leitungsbelegung wird erst aufgehoben und der Anrufbeantworter in bekannterWeise in die Bereitschaftsstellung gesteuert, wenn die NF-Amplituden eine vorgegebene Zeit, beispielsweise 5 Sekunden, ausbleiben.
  • Der zweite der genannten Verstärker und/oder Gleichrichterkreise liefert eine Gleichspannung, deren Amplituden nahezu proportional der NF-Spannung sind. Der dritte der genannten Verstärker und/oder Gleichrichterkreise ist mittels entsprechender Siebelemente einer aus der Fernsprechleitung kommenden Kommandofrequenz zugeordnet. Er liefert in seinem Ausgang eine Gleichspannung, die angenähert proportional der Amplitude der Kommandofrequenz ist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungen der Kreise 2 und 3 gegeneinander geschaltet sind und so in den Steuereingang des elektronischen Schalters mit eingekoppelt werden, daß unter Benutzung des Kreises 1 und der von ihm gelieferten Gleichspannung als Vergleichsspannung beim Eintreffen der Kommandofrequenz die Belegung der Leitung durch den Anrufbeantworter aufgehoben und dieser in bekannter Weise in die Bereitschaftsstellung zum Bearbeiten eines neuen Anrufes gesteuert wird.
  • Eine Ausgestaltung der.Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß als Kommandofrequenz ein Tonfrequenzsignal des Amtes, beispielsweise das Amtszeichen, benutzt wird.
  • Eine weitere Ausführung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungen der Kreise 2 und 3, die an Ausgangskondensatoren stehen, zum Zweck des Gegeneinanderschaltens der Spannungen einpolig direkt miteinander verbunden sind. Dieser Verbindungspunkt soll dabei dem Massebezugspunkt der Schaltung entsprechen. Es ist ferner vorgesehen, daß die beiden anderen Pole der Kondensatoren über einen Kopplungswiderstand miteinander verbunden sind. Der Erfindungsgedanke sieht ferner vor, daß der Ausgangskondensator des Kreises 3 mit einem Lastwiderstand überbrückt ist und daß der nicht an Masse liegende Punkt des Ausgangskondensators des Kreises 3 in den Steuereingang des obengenannten elektronischen Schalters gegebenenfalls über einen Vorwiderstand eingekoppelt wird.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die Quellwiderstände der an den Ausgangskondensatoren der Verstärker und/oder Gleichrichterkreise 2 und 3 stehenden Gleichspannungen so bemessen sind, daß die Einschwingzeitkonstante der Kondensatoraufladung des Kreises 2 bedeutend kleiner ist als die des Kreises 3.
  • Die A b b. 1 und 2 sollen die Erfindung erläutern. Mit 1 ist in ihnen die ankommende Fernsprechleitung bezeichnet. Sie sei beispielsweise zweiadrig. Mit 2 ist das Anrufbeantwortergerät selbst und mit 3 das Sprachspeichergerät, beispielsweise ein Magnetbandgerät, bezeichnet. Mit 4 ist die Steuereinrichtung des Anrufbeantworters bezeichnet. Sie ist mit einer notwendigen Anzahl von Leitungen, die beispielsweise durch die Zahlen 41 bis 44 symbolisiert seien, mit dem Anrufbeantworter verbunden. Ebenso geht eine notwendige Anzahl von Steuerleitungen, beispielsweise dargestellt durch die Leitungen 45 und 46, zum Sprachspeichergerät 3. Der Schalteinrichtung 4 werden ebenfalls sämtliche Tonfrequenzspannungen der Leitung 1 zugeführt.
  • Die A b b. 2 zeigt schematisch einen Teilausschnitt aus der Schalteinrichtung 4. Die in die Schalteinrichtung eintretende Fernsprechleitung ist wieder mit 1 bezeichnet. Bei den Punkten A und B werden die eintreffenden NF-Signale auf die Verstärker 401 und 402 aufgeteilt. Beide besitzen eine einstellbare Verstärkungsregelung. Der Verstärker 401 ist den Verstärker- und/oder Gleichrichterkreisen 1 und 2 zugeordnet. Der Verstärker 402 dem Verstärker- und/oder Gleichrichterkreis 3. Im Ausgang des Verstärkers 401 findet in dem dargestellten Beispiel an den Punkten C und D eine erneute Aufteilung der NF-Signale statt. An diese Punkte ist zunächst der Verstärker 403 geschaltet, der eine Amplitudenbegrenzung, beispielsweise unter Benutzung einer bekannten Abkappschaltung enthält. An seinen Ausgang ist der Gleichrichterkreis 400.1 geschaltet, an dessen Ausgangskondensator 400.11 die vom Verstärker- und/oder Gleichrichterkreis 1 gelieferte nahezu von den NF-Amplituden unabhängige Gleichspannung steht. Sie wird in geeigneter Weise dem elektronischen Schalter und/oder Verstärker ES, der mit 404 bezeichnet ist, zugeführt. An seinen Ausgang ist- der mit 405 bezeichnete Schalter S geschaltet. Erkann je nach den Erfordernissen ein elektronischer Schalter und/oder ein Relais sein. Er wirkt beispielsweise über die Verbindungen 41 und 42 auf den Anrufbeantworter 3. Der Verstärker 403 und seine durch die Abkappschaltung wirkende Arnplitudenbegrenzung liefert fast unabhängig von dem Pegel der auf der Leitung 1 stehenden Niederfrequenz dem ES404 konstante Steuerspannung. Auf diese Weise hält der Schalter 404 über S405 und die Leitung 41-42 die Fernsprechleitung 1 mit dem Anrufbeantworter 2 im Betriebszustand. Die ankommende Niederfrequenz wird vom Sprachspeicher 3 aufgezeichnet. Der Ausgangskondensator von 400.11 ist mit einem Widerstand 400.12 überbrückt. Die Zeitkonstante dieses Kreises ist so eingestellt, daß beim Ausbleiben der NF-Signale, beispielsweise länger als 5 Sekunden, die Spannung an 400.12 so weit abgesunken ist, daß der ES404 über S405, Leitung 41-42 den Betriebsabschluß der Leitung 1 mit dem Anrufbeantworter aufhebt. Dadurch wird der Anrufbeantworter in Bereitschaftsstellung gesteuert und die Anlage zur Entgegennahme und Bearbeitung eines neuen Anrufes frei. Außerdem ist in dem dargestellten Beispiel an die Punkte C-D noch der Gleichrichter 400.2 geschaltet. Er liefert an seinem Ausgangskondensator 400.21 eine Gleichspannung, die etwa den NF-Amplituden zwischen den Punkten C und D proportional ist. Sie ist die Gleichspannung des Verstärker- und/ oder Gleichrichterkreises 2. Sie habe beispielsweise die in A b b. 2 angedeutete Polung. Ihr Minuspol liegt auf der Masse. Der Pluspol ist über die Widerstände 400.22 und 400.32 ebenfalls mit Masse verbunden. In diesem Kreis fließt ein von den NF-Amplituden herrührender dauernder Gleichstrom. Der von ihm herrührende Spannungsabfall wird in geeigneter Weise in den ES404 eingekoppelt und in ihm mit der von dem Gleichrichter 400.1 gelieferten Spannung verglichen. Die am Kondensator 400.21 stehende Gleichspannung rührt von den Sprachamplituden der Leitung 1 und beim Eintreffen der Kommandofrequenz auch von dieser her. Erfahrungsgemäß ist die Amplitude der Kommandofrequenz auf der Leitung 1 immer etwa 6 db größer als die größte NF-Amplitude. Beim Eintreffen der Kommandofrequenz bestimmt diese also im wesentlichen die Größe der am Kondensator 400.21 stehenden Gleichspannung. A b b. 2 zeigt ferner, daß entsprechend dem Erfindungsgedanken an den Punkten A-B die Niederfrequenz auch noch zu dem Verstärker 402 geführt ist. Seine Verstärkung ist einstellbar. Er bildet zusammen mit dem auf die Kommandofrequenz abgestimmten Bandpaß 406 und dem Gleichrichterteil 400.3 den Verstärker- und/oder Gleichrichterkreis 3. Seine Gleichspannung liegt am Ausgangskondensator 400.31. Sie ist etwa proportional der Amplitude der Kommandofrequenz. Ein Pol des Kondensators 400.31 liegt in dem dargestellten Beispiel auf Masse. Der andere ist an den Widerstand 400.32 angeschlossen. Die Spannung des Kondensators 400.31 habe die dargestellte Polung entsprechend dem Erfindungsgedanken. Sie ist der Polung von 400.21 entgegengesetzt. Durch die einstellbare Verstärkung der Verstärker 401 und 402 können die Gleichspannungsamplituden an den Kondensatoren 400.21 und 400.31 so aufeinander abgestimmt werden, daß beim Eintreffen der Kommandofrequenz zusätzlich zu den anderen NF-Spannungen aus der Leitung l die am Kondensator 400.31 stehende Spannung ausschlaggebend ist. Unter ihrer Wirkung wird die Ansteuerung des ES404 umgekehrt, so daß in bereits beschriebener Weise der Betriebsabschluß der Leitung l mit dem Anrufbeantworter aufgehoben wird und dieser in die Bereitschaftsstellung gesteuert wird und die Anlage zur Entgegennahme und Bearbeitung eines neuen eintreffenden Anrufs frei ist. Es sei noch darauf hingewiesen, daß entsprechend dem Erfindungsgedanken der Quellenwiderstand der Gleichspannungsquelle, die den Kondensator 400.31 auflädt, so bemessen ist, daß die Einschwingzeitkonstante dieses Kreises größer ist als die Einschwingzeitkonstante des Ladekreises für den Kondensator 400.21. Diese große Zeitkonstante ist abgestimmt auf die zeitliche Dauer der Amplituden der Kommandofrequenz. Durch diese Maßnahme und durch die verhältnismäßig große Amplitude der Kommandofrequenz ist sichergestellt, daß ungünstige Frequenz- und Amplitudenlagen der Sprache nicht zum Freischalten der Leitung über den Kommandofrequenzkreis führen können.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Anrufbeantworter zum Anschluß an Fernsprechleitungen, der mit einem Sprachspeichergerät, beispielsweise Magnettongerät gekoppelt ist, und der eine Schalteinrichtung zum Steuern seiner eigenen und der Funktionen des Sprachspeichergerätes besitzt, wobei dieser Schalteinrichtung beim Betrieb des Anrufbeantworters alle NF-Amplituden der Fernsprechleitung zugeführt werden und in ihr auf drei verschiedene Verstärker- und/oder Gleichrichterkreise aufgeteilt werden, von denen dem ersten ein Amplitudenkontroll- und Zeitkonstantenglied zugeordnet ist, welches in seinem Ausgang eine nahezu von den NF-Amplituden unabhängige Gleichspannung liefert, mit welcher beispielsweise ein elektronischer Schalter direkt oder über eine Verstärkeranordnung zum Betätigen eines weiteren elektronischen Schalters oder Relais angesteuert wird, so daß der Anrufbeantworter so lange die Fernsprechleitung belegt, wie NF-Amplituden vorhanden sind und daß diese Belegung erst aufgehoben und der Anrufbeantworter in die Bereitschaftsstellung in bekannter Weise gesteuert wird, wenn die NF-Amplituden eine vorgegebene Zeit, beispielsweise 5 Sekunden, ausbleiben, und von denen der zweite Verstärker- und/oder Gleichrichterkreis eine Gleichspannung liefert, deren Amplituden nahezu proportional der NF-Spannung sind, und von denen der dritte Verstärker- und/oder Gleichrichterkreis mittels entsprechender Siebelemente einer aus der Fernsprechleitung kommenden Kommandofrequenz zugeordnet ist, der in seinem Ausgang eine Gleichspannung liefert, die angenähert proportional der Amplitude der Kommandofrequenz ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungen der Kreise 2 und 3 gegeneinandergeschaltet sind und so in den Steuereingang des elektronischen Schalters miteingekoppelt werden, daß unter Benutzen der Gleichspannung des Kreises 1 als Vergleichsspannung beim Eintreffen der Kommandofrequenz die Belegung der Leitung durch den Anrufbeantworter aufgehoben und dieser in bekannter Weise in die Bereitschaftsstellung zum Bearbeiten eines neuen Anrufs gesteuert wird.
  2. 2. Anrufbeantworter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Kommandofrequenz ein Tonfrequenzsignal des Amtes, beispielsweise das Amtszeichen, benutzt wird.
  3. 3. Anrufbeantworter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungen der Kreise 2 und 3, die an Ausgangskondensatoren dieser Kreise stehen zum Zweck des Gegeneinanderschaltens der Spannungen einpolig direkt miteinander verbunden sind, wobei dieser Verbindungspunkt einem Bezugspunkt, beispielsweise dem Massepunkt der Schaltung, entspricht und die beiden anderen Pole über einen Kopplungswiderstand miteinander verbunden sind, und daß der Ausgangskondensator des Kreises 3 mit einem Lastwiderstand überbrückt ist, und daß der nicht am Bezugspunkt liegende Pol des Ausgangskondensators des Kreises 3 in den Steuereingang des elektronischen Schalters nach Anspruch 1 gegebenenfalls über einen Vorwiderstand angekoppelt ist.
  4. 4. Anrufbeantworter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopplungswiderstand und der Lastwiderstand gleich oder angenähert gleich groß sind.
  5. 5. Anrufbeantworter nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Quellwiderstände der an den Ausgangskondensatoren der Verstärker- und/ oder Gleichrichterkreise 2 und 3 stehenden Gleichspannungen so bemessen sind, daß die Einschwingzeitkonstante, bestehend aus dem Quellwiderstand und dem Ausgangskondensator des Kreises 2, bedeutend kleiner ist als die Einschwingzeitkonstante, bestehend aus dem Quellwiderstand und dem Ausgangskondensator des Kreises 3.
  6. 6. Anrufbeantworter nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungen der Verstärker- und/oder Gleichrichterkreise oder zumindest für einen dieser Kreise, oder für zwei von ihnen gemeinsam und für den dritten getrennt, einstellbar sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1140 605.
DES86795A 1963-08-19 1963-08-19 Anrufbeantworter Pending DE1190049B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140605B (de) * 1957-10-18 1962-12-06 Matthew Colin Dickman Einrichtung zum Anschluss an Sprechleitungen mit einem Antwortgeber und einem Aufzeichnungs- und Wieder-gabegeraet

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1140605B (de) * 1957-10-18 1962-12-06 Matthew Colin Dickman Einrichtung zum Anschluss an Sprechleitungen mit einem Antwortgeber und einem Aufzeichnungs- und Wieder-gabegeraet

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