[go: up one dir, main page]

DE1189657B - Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden

Info

Publication number
DE1189657B
DE1189657B DET22478A DET0022478A DE1189657B DE 1189657 B DE1189657 B DE 1189657B DE T22478 A DET22478 A DE T22478A DE T0022478 A DET0022478 A DE T0022478A DE 1189657 B DE1189657 B DE 1189657B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
semiconductor
carrier plate
alloyed
alloy material
alloy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET22478A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Friedrich Wilhe Dehmelt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DET22478A priority Critical patent/DE1189657B/de
Publication of DE1189657B publication Critical patent/DE1189657B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • H10P95/00
    • H10P95/50

Landscapes

  • Electrodes Of Semiconductors (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden Bei den bisher bekannten Herstellungsverfahren von Legierungselektroden auf Halbleiterkörper werden Pillen aus einem Legierungsmaterial auf den Halbleitergrundkörper aufgeschmolzen und einlegiert. Bei diesem Legierungsprozeß hat man mit der Schwierigkeit zu kämpfen, daß diese Legierungspillen, die beispielsweise bei Germaniumtransistoren aus Indium bestehen, auf dem Halbleiterkörper auslaufen und somit die zu begrenzende Fläche der Elektrode unerwünscht vergrößern. Damit ist beispielsweise eine unerwünschte Vergrößerung der Kapazität und anderer elektrischer Daten verbunden, die das Halbleiterbauelement dann für den gedachten Zweck unbrauchbar macht. Besonders störend wirkt sich der Auslaufeffekt auch bei dem sogenannten Legierungs-Diffusions-Verfahren aus, das bei den Transistoren mit diffundierter Basis Verwendung findet. Da ein solcher Diffusionsprozeß aus der Legierungsschmelze heraus natürlich nur bei höheren Temperaturen vor sich gehen kann, ist das Auslaufen der störstellenspendenden Pille besonders groß.
  • Um diese Nachteile zu vermeiden, bedient man sich daher zum Aufbringen von sperrenden oder nicht sperrenden Legierungskontakten verschiedener bekannter Methoden, bei denen eine Kohleform oder eine Steinform zur Begrenzung des Legierungsmaterials verwendet wird. Auch kann die Legierungspille zur Verhinderung des Auslaufens beispielsweise mit einer Magnesiumpaste überstrichen werden.
  • Diese bekannten Verfahren führen aber nur unvollständig zum gewünschten Ziel, die Fläche der Elektroden auf den Halbleiterkörpern zu begrenzen. Sie zeigen auch noch weitere durch die Verfahren bedingte Nachteile: So wird beispielsweise durch die hohe Oberflächenrauhigkeit, die durch die Magnesiumpaste erzeugt wird, das Rauschen des Halbleiterelementes stark erhöht.
  • In neuerer Zeit ist das sogenannte Planarverfahren bekanntgeworden, bei welchem in oxydgeschützten Siliziumgrundkörpern Basis- und Emitterelektroden dadurch eindiffundiert werden, daß an den entsprechend vorgesehenen Stellen das Siliziumdioxyd entfernt wird und ein entsprechendes Störstellenmaterial eindiffundiert wird. Dieses an sich zur Begrenzung der Elektrodenfiäche sehr wirksame Verfahren hat aber den Nachteil, daß es sich nur zur Herstellung von Siliziumtransistoren eignet.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Legierungs und/oder Diffusionsverfahren anzugeben, das gleichzeitig universal anwendbar ist und es ermöglicht, unabhängig vom Auslaufeffekt sperrende und nicht sperrende Halbleiterelektroden reproduzierbar herzustellen. Gleichzeitig sollten diese Elektroden einen möglichst niederohmigen Anschluß gewährleisten.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe wird bei einem Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden, bei dem das Legierungsmaterial vor dem Legieren auf ein Trägerplättchen aus Halbleitermaterial aufgebracht und mit der mit Trägerplättchen abgewandten Oberfläche in den Halbleiterkörper einlegiert wird, erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß ein Trägerplättchen verwendet wird, welches mit Aktivatoren des gleichen im Legierungsmaterial enthaltenden Typs hochdotiert ist, und daß das Legierungsmaterial vor dem Legieren derart auf das Trägerplättchen aufgebracht wird, daß das in die Oberfläche des Halbleiterkörpers einzulegierende Legierungsmaterial kein Halbleitermaterial enthält.
  • Es ist bereits ein ähnliches Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit einlegierten Elektroden unter Verwendung eines mit Halbleitermaterial gesättigten Legierungsmaterials bekanntgeworden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß zunächst das Legierungsmaterial auf ein Trägerplättchen aus dem Halbleitermaterial des Halbleiterbasiskörpers aufgeschmolzen und auf eine erhöhte Temperatur, bei der später noch keine Benutzung des Halbleiterbasiskörpers erfolgen soll, gebracht und gehalten wird, bis es bei dieser Temperatur mit dem Halbleitermaterial gesättigt ist. Das Legierungsmaterial auf dem Trägerplättchen wird dann bei diesem bekannten Verfahren möglichst schnell, mindestens innerhalb einer Minute, abgekühlt und vollständig zum Erstarren gebracht. Das schließlich erstarrte Legierungsmaterial wird dann auf den Halbleiterbasiskörper aufgelegt und auf die Legierungstemperatur erhitzt.
  • Mit diesem bekannten Verfahren kann aber das Auslaufen der Legierungspille nicht vermieden werden; dabei wird auch kein hochdotiertes Halbleiterträgerplättchen für die Legierungspille verwendet, und es entsteht daher auch keine niederohmige Elektrodenzuleitung. Das Ziel dieses bekannten Verfahrens war es vielmehr, die Eindringtiefe der Legierungsfront aus der Legierungspille in den Halbleitergrundkörper zu vermindern.
  • Vorteilhaft ist es, das Halbleiterträgerplättchen bis in die Entartung zu dotieren, da dann metallische Leitfähigkeit erreicht wird und der unerwünschte Zuleitungswiderstand also auf ein Minimum gedrückt werden kann.
  • Zweckmäßig werden dem Halbleiterträgerplättchen vor oder nach dem Aufbringen des Legierungsmaterials die Abmessungen des später gewünschten Legierungs- oder Diffusionskontaktes gegeben. Wird nun auf einer Seite dieses Trägerplättchens das Legierungsmaterial mit einer Dicke von nur 1 bis 2 w aufgetragen, so kann entsprechend dieser dünnen Schicht das Legierungsmaterial beim Legierungs-bzw. Diffusionsprozeß nicht auslaufen; die sich bildende Elektrode wird also nur die Fläche überdecken, die durch die Formgebung des Halbleiterträgerplättchens vorgegeben wurde.
  • Im folgenden soll nun mit Hilfe eines Ausführungsbeispielen an Hand der Figur die Erfindung näher erläutert werden.
  • Auf einem n-leitenden Halbleitergrundkörper soll ein sperrender p-Kontakt auflegiert werden, dem ein bestimmter Durchmesser vorgegeben ist. Man nimmt nun gemäß dem Verfahren nach der Erfindung einen beispielsweise bis in die Entartung p-leitenden, beispielsweise mit Gallium dotierten Germaniumkristall und schneidet aus ihm eine Trägerplatte heraus, deren Fläche der Größe des zu legierenden Kontaktes entspricht. Auf eine ebene Fläche, die diese Trägerplatte mindestens aufweisen soll, wird dann eine dünne Indiumschicht von etwa 1 bis 2 g Dicke aufgetragen. Dieses so vorbereitete Trägerplättchen wird nun mit der Indiumschichtseite auf den n-leitenden Halbleitergrundkörper, der beispielsweise zur Herstellung einer Tunneldiode auch bis in die Entartung dotiert sein kann, gesetzt und erhitzt. Bei einer Temperatur zwischen 200 und 600° C beginnt das geschmolzene Indium einen kleinen Teil des n-leitenden Halbleitergrundkörpers und des Halbleiterträgerplättchens zu lösen und in der flüssigen Phase metallisch miteinander zu verbinden. Das Anlösen des Halbleitergrundkörpers ist entsprechend der nur 1 oder 2 w dicken Indiumschicht sehr gering, wodurch sich eine sehr geringe Eindringtiefe und ein äußerst geringes Auslaufen des Legierungsmaterials ergibt. Wird jetzt langsam abgekühlt, so bildet sich eine Rekristallisationszone, die durch den starken Gehalt an Gallium des bis in die Entartung dotierten Halbleiterträgerplättchens stark p-leitend wird. Dadurch läßt sich der hohe Zuleitungswiderstand des Halbleiterkontaktes vermeiden. Durch Thermokompression kann dann beispielsweise auf diesem Kontakt ein Zuleitungsdraht befestigt werden.
  • In der Figur ist eine Halbleiteranordnung vor dem eigentlichen Legierungsprozeß dargestellt, die aus einem Grundkörper 1, einem Halbleiterträgerplättchen 2 und der dazwischenliegenden Legierungsschicht 3 aus Indium besteht.
  • Soll nun gemäß dem Verfahren nach der Erfindung auf einem Halbleitergrundkörper ein Legierungs-Diffusions-Kontakt hergestellt werden, so verwendet man ein Halbleiterträgerplättchen, das neben seiner Dotierung, beispielsweise bis zur Entartung, mit einem Störstellenmaterial von einem ersten Leitfähigkeitstyp, eine weitere Dotierung mit einem Störstellenmaterial von einem zweiten Leitfähigkeitstyp enthält.
  • Selbstverständlich kann das Halbleiterträgerplättchen auch zur Bildung der Kollektorzone verwendet werden. Der Grundkörper bildet dann die Emitterzone, in welche eine Basiszwischenzone eindiffundiert wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden, bei dem das Legierungsmaterial vor dem Legieren auf ein Trägerplättchen aus Halbleitermaterial aufgebracht und mit der dem Trägerplättchen abgewandten Oberfläche in den Halbleiterkörper einlegiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trägerplättchen verwendet wird, welches mit Aktivatoren des gleichen im Legierungsmaterial enthaltenden Typs hochdotiert ist, und daß das Legierungsmaterial vor dem Legieren derart auf das Trägerplättchen aufgebracht wird, daß das in die Oberfläche des Halbleiterkörpers einzulegierende Legierungsmaterial kein Halbleitermaterial enthält.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterträgerplättchen verwendet wird, das mit Störstellen von einem ersten Leitungstyp hochdotiert ist, daß ein Legierungsmaterial verwendet wird, das Störstellen vom gleichen Leitungstyp erzeugt und daß ein Halbleitergrundkörper verwendet wird, der Störstellen des gleichen und/oder entgegengesetzten Leitungstyps enthält.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterträgerplättchen verwendet wird, das bis zur Entartung mit Störstellenmaterial dotiert ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterträgerplättchen verwendet wird, das in seinen Abmessungen genau der Fläche des später zu legierenden Kontaktes entspricht.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf das Halbleiterträgerplättchen eine Legierungsschicht von 1 bis 2 Dicke aufgebracht wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterträgerplättchen verwendet wird, das sowohl Akzeptoren als auch Donatoren enthält.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Halbleiterträgerplättchen verwendet wird, das mit Störstellenmaterialien von beiden Leitungstypen bis zur Entartung dotiert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 961913; deutsche Auslegeschriften Nr. 1062 823, 1107 343; »Das Elektron«, 1951/52, S. 436; »Transistors I«, RCA-Lab., 1956, S. 144 bis 152.
DET22478A 1962-07-17 1962-07-17 Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden Pending DE1189657B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET22478A DE1189657B (de) 1962-07-17 1962-07-17 Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET22478A DE1189657B (de) 1962-07-17 1962-07-17 Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1189657B true DE1189657B (de) 1965-03-25

Family

ID=7550559

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET22478A Pending DE1189657B (de) 1962-07-17 1962-07-17 Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1189657B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286220C2 (de) * 1965-06-28 1974-04-04 Deutsche ITT Industries GmbH, 78OO Freiburg Verfahren zum herstellen von aluminium und nickel enthaltenden legierungskontakten

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961913C (de) * 1952-08-22 1957-04-11 Gen Electric Verfahren zur Herstellung von elektrisch unsymmetrisch leitenden Systemen mit p-n-UEbergaengen
DE1062823B (de) * 1957-07-13 1959-08-06 Telefunken Gmbh Verfahren zur Herstellung von Kristalloden des Legierungstyps
DE1107343B (de) * 1954-10-14 1961-05-25 Licentia Gmbh Verfahren zum Herstellen von elektrischen Halbleiteranordnungen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961913C (de) * 1952-08-22 1957-04-11 Gen Electric Verfahren zur Herstellung von elektrisch unsymmetrisch leitenden Systemen mit p-n-UEbergaengen
DE1107343B (de) * 1954-10-14 1961-05-25 Licentia Gmbh Verfahren zum Herstellen von elektrischen Halbleiteranordnungen
DE1062823B (de) * 1957-07-13 1959-08-06 Telefunken Gmbh Verfahren zur Herstellung von Kristalloden des Legierungstyps

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286220C2 (de) * 1965-06-28 1974-04-04 Deutsche ITT Industries GmbH, 78OO Freiburg Verfahren zum herstellen von aluminium und nickel enthaltenden legierungskontakten
DE1286220B (de) * 1965-06-28 1974-04-04 Verfahren zum herstellen von aluminium und nickel enthaltenden legierungskontakten

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3135993A1 (de) "verfahren zur herstellung von kontakten mit geringem widerstand in halbleitervorrichtungen"
DE2509315A1 (de) Feldeffekt-halbleiterbauelement und verfahren zu dessen herstellung
DE1614283B2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung
DE1282196B (de) Halbleiterbauelement mit einer Schutzvorrichtung fuer seine pn-UEbergaenge
DE1024640B (de) Verfahren zur Herstellung von Kristalloden
DE976348C (de) Verfahren zur Herstellung von Halbleiterbauelementen mit pn-UEbergaengen und nach diesem Verfahren hergestellte Bauelemente
DE2357376B2 (de) Mesa-thyristor und verfahren zu seiner herstellung
DE1189657B (de) Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit legierten Elektroden
AT219712B (de) Stromleiter mit stark gekrümmter Stromspannungskennlinie
AT233119B (de) Halbleiteranordnung mit einem im wesentlichen einkristallinen Halbleiterkörper
AT226779B (de) Verfahren zur Herstellung eines Transistors, insbesondere für Schaltzwecke
DE2917082C2 (de)
DE1091672B (de) Diffusionsverfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung
AT254268B (de) Verfahren zum gleichzeitigen Herstellen von mindestens zwei Halbleiterbauelementen aus einem scheibenförmigen Halbleiterkristall
DE1289190B (de) Verfahren zur Herstellung eines halbleitenden Sperrschichtsystems sowie halbleitendes Sperrschichtsystem
DE1163977B (de) Sperrfreier Kontakt an einer Zone des Halbleiterkoerpers eines Halbleiterbauelementes
DE1089075B (de)
AT242197B (de) Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
DE1116829B (de) Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung
CH406439A (de) Halbleiteranordnung mit einem im wesentlichen einkristallinen Halbleiterkörper
DE1235434B (de) Verfahren zum Ausbilden eines Kurzschlusses zwischen der Emitterzone und der benachbarten Zone entgegengesetzten Leitungstyps eines steuerbaren Siliziumgleichrichterelementes
AT212372B (de) Verfahren zur Herstellung einer Halbleitervorrichtung
DE1639581B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung
DE1614910C3 (de) Halbleiteranordnung
DE1071844B (de)