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DE1189435B - Als Baustoff dienende Mischungen aus Zement und Zuschlagstoffen - Google Patents

Als Baustoff dienende Mischungen aus Zement und Zuschlagstoffen

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Publication number
DE1189435B
DE1189435B DEB54071A DEB0054071A DE1189435B DE 1189435 B DE1189435 B DE 1189435B DE B54071 A DEB54071 A DE B54071A DE B0054071 A DEB0054071 A DE B0054071A DE 1189435 B DE1189435 B DE 1189435B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cement
parts
mixtures
plastic
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB54071A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Friedrich Hoelscher
Rolf Petri
Dr Hans Reinhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL253842D priority Critical patent/NL253842A/xx
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DEB54071A priority patent/DE1189435B/de
Publication of DE1189435B publication Critical patent/DE1189435B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B24/00Use of organic materials as active ingredients for mortars, concrete or artificial stone, e.g. plasticisers
    • C04B24/24Macromolecular compounds
    • C04B24/26Macromolecular compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • C04B24/2682Halogen containing polymers, e.g. PVC
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/34Silicon-containing compounds

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

  • Als Baustoff dienende Mischungen aus Zement und Zuschlagstoffen Um die Flexibilität und Chemikalienbeständigkeit von Konstruktionsteilen aus Zement und Zuschlagstoffe zu verbessern und um ihnen hohe mechanische Anfangsfestigkeiten zu verleihen, hat man Zementmischungen schon mit Kunststoffen versetzt. Als Zusätze zu Zementmischungen hat man bisher Polyvinylacetat und Styrol-Butadien-Mischpolymerisate verwendet. Mit Hilfe dieser Kunststoffe kann zwar die Flexibilität von gehärtetem Zement verbessert werden, die Chemikalienbeständigkeit läßt aber zu wünschen übrig. Polyvinylacetat ist nicht alkalibeständig. Dadurch besteht die Gefahr, daß das Polymerisat in Kontakt mit der stark alkalischen Zementmischung verseift. Styrol-Butadien-Mischpolymerisate quellen in organischen Lösungsmitteln. Diese Eigenschaft wirkt sich z. B. bei der Anwendung dieser Stoffe für Industrieböden nachteilig aus.
  • Es wurde nun gefunden, daß man als Baustoff dienende Mischungen von Zement und Zuschlagstoffen, die 0,5 bis 50 Gewichtsprozent, bezogen auf Zementgewicht, eines Mischpolymerisates aus a) 40 bis 8001, Vinylchlorid oder Vinylidenchlorid oder eines Gemisches der beiden Monomeren, b) 10 bis 30 01o Acrylnitril und c) 5 bis 4501o eines Acrylsäure- und/oder Methacrylsäureesters und/oder eines Carbonsäurevinylw esters enthalten, gehärtete Massen herstellen kann, die sich durch sehr gute Biegezugfestigkeit und ChemikalienZ beständigkeit und durch hohe mechanische Anfangsfestigkeit auszeichnen. Vorzugsweise enthalten solche Zementmischungen 1 bis 400/0 der vorgenannten Mischpolymerisate. Für die Herstellung der Mischpolymerisate eignen sich als unter c) genannte Komponenten besonders Acrylsäureester oder Methacrylsäureester von einwertigen aliphatischen Alkoholen mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, z. B. Acrylsäurebutylester, und Carbonsäurevinylester, die 2 bis 4 Kohlenstoffatome im Säurerest enthalten, z. B.
  • Vinylacetat oder Vinylpropionat.
  • Die Mischpolymerisate werden mit Vorteil durch Polymerisation in wäßriger Emulsion hergestellt und in Form ihrer wäßrigen Dispersionen verwendet. Sie können aber auch in Form eines feinen Pulvers mit dem Zement vermischt werden. Zur Herstellung der Dispersionen verwendet man zweckmäßigerweise Emulgiermittel, die den Dispersionen gute Verträglichkeit mit Zement und den sonst üblichen Zusatzstoffen verleihen. Nichtionische Emulgatoren, wie Polyglykoläther, und Schutzkolloide, wie Polyvinylalkohol oder Mischpolymerisate auf Basis von Acrylsäure, Meth- acrylamid oder Vinylpyrrolidon, sind hierfür geeignet.
  • Die Schutzkolloide können auch noch nach der Polymerisation zugesetzt werden.
  • Für das Verfahren kann man die handelsüblichen Zementsorten verwenden. Als Zuschläge kommen die in der Zementverarbeitung bekannten grob- und feinkörnigen Stoffe, wie Sand, Kies, Quarzsand oder Kalk, in Frage. Außerdem können bekannte Zusatzstoffe, wie Abbindebeschleuniger oder -verzögerer, Netzmittel oder Betonverflüssiger, zugesetzt werden.
  • Die Kunststoffdispersionen werden vorteilhaft im Untermischverfahren mit den bekannten Zementmischeinrichtungen - am besten eignen sich Intensivmischer - verarbeitet. Zweckmäßigerweise werden die hydraulischen Bindemittel zunächst mit den Zuschlagstoffen vorgemischt, und anschließend wird die berechnete Menge Anmachwasser zugegeben. Die innige Mischung aus Zement, Zuschlagstoffen und Wasser kann dann mit einer wäßrigen Dispersion der erfindungsgemäßen Mischpolymerisate gut gemischt werden. Man kann aber auch die Kunststoffdispersion mit der Gesamtmenge des Anmachwassers verdünnen und in der Vormischung verteilen. Erfolgt ein Zusatz von Netzmitteln, so werden diese am besten in einem Teil des Anmachwassers gelöst und in das Zementgemisch vor der Zugabe der Dispersion mit dem restlichen Anmachwasser eingearbeitet. Bei den Ansätzen ist jeweils der Anteil des Dispersionswassers bei der Berechnung des Wasser-Zement-Faktors zu berücksichtigen. Werden die Mischpolymerisate in Pulverform verwendet, so kann, wie bei der Herstellung von Zementgemischen üblich, verfahren werden, nur daß man das Kunststoffpulver vorher in dem Zement gleichmäßig verteilt. Die aus Zement-Kunststoff-Mischungen gemäß dieser Erfindung hergestellten Massen zeichnen sich durch eine hervorragende Chemikalienbeständigkeit aus. Es wurde beispielsweise die Verseifungsbeständigkeit der Mischpolymerisate durch 7stündige Behandlung bei 100"C mit einer Natriumhydroxydlösung vom pH 13 geprüft. Feuchter Zement besitzt etwa den gleichen pH-Wert. Es zeigte sich, daß maximal 100/o, in den meisten Fällen aber unter 5 °/0 ausgewaschen werden. Polyvinylacetat wird unter den gleichen Bedingungen zu 90 bis 95 <>/o verseift. Auch gegen mineralische Treib- und Schmierstoffe sind die erfindungsgemäßen Kunststoffe sehr beständig. Fahrbahnbeläge aus Zementmischungen sind der dauernden Einwirkung dieser Stoffe ausgesetzt, die eine zerstörende Wirkung auf den Belag ausüben. Zusatzstoffe für Zement, die in Treibstoffen leicht quellen und sie zurückhalten, fördern den Verschleiß des Fahrbahnbelages. Bei den erfindungsgemäßen Mischpolymerisaten wurde nach 1 stündiger Einwirkung von Autobenzin nur eine Quellung, ausgedrückt in prozentualer Gewichtszunahme, von weniger als 30/o, in Mineralöl nach 3 Stunden von weniger als 1 °/o festgestellt. Im Vergleich dazu nahm ein Mischpolymerisat aus 70 Teilen Styrol und 30 Teilen Butadien etwa 240/o seines Gewichtes Mineralöl auf. In Benzin quoll das Butadienmisch polymerisat so stark, daß nach einer Stunde kein Wert mehr bestimmt werden konnte.
  • Durch den erfindungsgemäßen Kunststoffzusatz wird die Flexibilität und entsprechend die Biegezugfestigkeit der gehärteten Zementmischungen bei gleich bleibender oder zunehmender Druckfestigkeit erhöht.
  • Es überrascht, daß auch die Druckfestigkeit durch den Kunststoffzusatz teilweise gesteigert werden kann, während man im allgemeinen annahm, daß die Druckfestigkeit mit steigendem Kunststoff-Zement-Faktor sinkt. Wird das Wasser-Zement-Verhältnis über das übliche Maß hinaus verringert, so nehmen die Biegezugfestigkeit und die Druckfestigkeit weit stärker zu, als ohne Kunststoffzusatz zu erwarten war. Die erfindungsgemäßen Zementmischungen sind auch von Vorteil, weil hieraus hergestellte Estriche bereits wenige Tage nach der Verlegung zur Benutzung freigegeben werden können. Schließlich haften die Mischungen auch gut auf Altbeton und Bitumenbelagen.
  • Zement-Kunststoff-Mischungen gemäß dieser Erfindung lassen sich technisch vorteilhaft zur Herstellung aller Arten von Fahrbahnbelägen, Industrieböden, insbesondere chemikalienbeständigen Estrichen, Fahrbahnbegrenzungen, Vorsatzbeton, Ausbesserungsarbeiten auf Altbeton, im Hochbau und Zementverputzmischungen verwenden.
  • Die in den Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile.
  • Beispiel 1 100 Teile einer 50°/Oigen wäßrigen Dispersion eines Mischpolymerisates aus Vinylidenchlorid,Vinylchlorid, Acrylnitril und Acrylsäurebutylester im Gewichtsverhältnis 46:18:11: 25 werden mit 2000 Teilen eines Zement-Sand-Gemisches (500 Teile Eisenportlandzement EPZ 275, 500 Teile Normensand I [fein] und 1000 Teile Normensand II [grob]) innig gemischt. Der Mischung werden 175 Teile Wasser zugegeben, um den nach DIN 1164 § 25 erforderlichen Wasser-Zement-Faktor von 0,45 zu erreichen. Die Herstellung und das Verdichten der Zementmischungen wird ebenfalls nach der DIN-Vorschrift 1164 § 25 vorgenommen. Aus der Mischung werden Prüfkörper hergestellt, die 28 Tage bei 650/o relativer Luftfeuchtigkeit und 20"C gelagert und nach dieser Zeit einer Biegezug- und Druckbeanspruchung nach DIN 1164 §16 und § 17 unterworfen werden.
  • Analog werden Mischungen aus 200 Teilen Kunststoffdispersion, 2000 Teilen Zement-Sand-Gemisch und 125 Teilen Wasser, aus 300 Teilen Kunststoffdispersion, 2000 Teilen Zement-Sand-Gemisch und 75 Teilen Wasser sowie aus 300 Teilen Kunststoffdispersion und 2000 Teilen Zement-Sand-Gemisch und hieraus Prüfkörper hergestellt.
  • Die ermittelten Werte sind im Vergleich zu den an Zement-Sand-Mischungen ohne Kunststoffzusatz gewonnenen in der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
    Kunststoffzusatz 0 statt Wasser- Biegezug- Druck-
    (Teile wäßrige Zement- Zement- festigkeit festigkeit
    Dispersion) Faktor Faktor
    Faktor Faktor
    0 0 0,45 50 275
    0 0 0,3 60 300
    100 (500/0ig) 0,1 0,45 95 290
    200 (500/0in) 0,2 0,45 110 310
    300 (500/0ig) 0,3 0,45 125 330
    300 (500/0ig) 0,3 0,3 150 450
    Beispiel 2 Mit einer Mischung aus einer wäßrigen Dispersion des im Beispiel 1 genannten Mischpolymerisates, Eisenportlandzement EPZ 275 und Rheinsand mit einer Sieblinie zwischen E und F nach DIN 1045 (Verhältnis Zement zu Sand gleich 1: 3; Kunststoff-Zement-Faktor 0,1; Wasser-Zement-Faktor 0,2) wurde ein Estrichboden verlegt. Seine Festigkeit wurde im Vergleich zu einem ähnlichen Estrich ohne Kunststoffzusatz nach 2tägiger Feuchtlagerung durch Stoßen eines 50-kg-Gewichtes mit der Kante aus 40 bis 50 cm Höhe in die Estrichoberfläche geprüft. Bei dem Estrich mit dem Zusatz von Kunststoffdispersion entstand nur eine kleine Einbuchtung, während bei dem gewöhnlichen Estrichbelag eine Fläche von 20 cm2 ausgebrochen wird. Die Estrichfläche mit Kunststoffzusatz konnte nach 2 Tagen schweren Belastungen durch 250-kg-Fässer und Elektrokarren ausgesetzt werden, ohne daß dabei eine Schädigung eintrat. Selbst als ein volles 250-kg-Faß hochkant an einer Stelle mehrmals gedreht wurde, traten durch die Mahlarbeit keine Beschädigungen auf. Die gewöhnlichen Estrichbeläge müssen nach dem Verlegen 12 bis 14 Tage für den rollenden Faßverkehr gesperrt bleiben, um die optimalen Festigkeitseigenschaften zu erreichen.
  • Beispiel 3 2000 Teile der im Beispiel 1 beschriebenen Zement-Sand-Mischung werden mit 100 Teilen einer 500/0eigen wäßrigen Dispersion eines Mischpolymerisates aus Vinylchlorid, Vinylidenchlorid, Acrylnitril und Acrylsäurebutylester (Gewichtsverhältnis 41,5: 20:11,5: 27) und 175 Teilen Wasser innig gemischt. Analog wird eine Mischung aus 2000 Teilen Zement-Sand-Gemisch, 200 Teilen wäßrigerKunststoffdispersionund 125 Teilen Wasser hergestellt. Hieraus werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, Prüfkörper hergestellt, gelagert und auf Festigkeit geprüft.
  • Die erzielten Festigkeiten sind:
    Kunst-
    Kunststoffzusatz Wasser- Biegezug- Druck-
    stoff-
    (Teile wäßrige Zement- festigkeit festigkeit
    Zement-
    aktor I Faktor Faktor
    kg/cm2 kg/cm2
    0 0 0,45 50 275
    100 (50%ig) 0,1 0,45 85 250
    200 (50%ig) 0,2 0,45 96 280
    Belastungsversuche, wie im Beispiel 2 beschrieben, zeigen bei den gleichen Arbeitsbedingungen dieselben Vorteile gegenüber Zementestrichen ohne Kunststoffzusatz.
  • Die Beständigkeit von Estrichen aus den Zement-Kunststoff-Mischungen gegen organische Lösungsmittel und monomere Verbindungen, wie Acrylsäureester, Carbonsäurevinylestern, Vinylidenchlorid und Vinylchlorid, ist sehr gut. Nach mehrtägiger Einwirkung unter einer Glasglocke wird kein schädigender Einfluß festgestellt. Auch diese Flächen halten den hohen Anforderungen, wie im Beispiel 2 angegeben, stand.
  • Beispiel 4 100 bzw. 200 Teile einer 50%igen wäßrigen Dispersion eines Mischpolymerisates aus Vinylchlorid, Acrylnitril und Acrylsäurebutylester (Gewichtsverhältnis 57,5: 16,5 : 26) werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit einer Zement-Sand-Mischung und 175 bzw.
  • 125 Teilen Wasser innig vermischt. Herstellung und Lagerung von Prüfkörpern erfolgt ebenfalls wie im Beispiel 1 beschrieben. Die Prüfung ergibt im Vergleich zu Zementmischungen ohne Kunststoffzusatz folgende Daten:
    Kunst-
    Kunststoffzusatz Wasser- Biegezug- Druck-
    stoff-
    (Teile wäßrige Zement- festigkeit festigkeit
    Zement-
    Dispersion) Faktor
    Faktor kg/cm2
    0 0 0,45 50 275
    100 (50%ig) 0,1 0,45 75 220
    200 (500/0ig) 0,2 0,45 78 270
    Beispiel 5 125 Teile, 250 Teile und 375 Teile einer 40%igen wäßrigen Dispersion eines Mischpolymerisates aus 40 Teilen Vinylchlorid, 16 Teilen Acrylnitril und 44 Teilen Acrylsäurebutylester werden, wie im Beispiel 1 beschrieben, mit einer Zement-Sand-Mischung und 150 bzw. 75 Teilen Wasser innig vermischt. Die Herstellung und Lagerung der Prüfkörper erfolgt nach Beispiel 1. Die Prüfung ergibt im Vergleich zu Zement-Mischungen ohne Kunststoffzusatz folgende Daten:
    Kunststoffzusatz Kunst-
    (Teile wäßrige stoff Zement- festigkeit festigkeit
    Zement-
    Dispersion) Faktor
    Faktor
    kg/cm² kg/cm²
    0 0 0,45 50 275
    125 (40%ig) 0,1 0,45 110 310
    250 (40%ig) 0,2 0,45 130 360
    375 (40%ig) 0,3 0,45 140 335

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Als Baustoff dienende Mischungen aus Zement und Zuschlagstoffen mit verbesserten physikalischen und chemischen Eigenschaften, d a d u r e h g e -kennzeichnet, daß sie 0,5 bis 50 Gewichtsprozent, bezogen auf Zementgewicht, eines Mischpolymerisates aus a) 40 bis 80°/o Vinylchlorid oder Vinylidenchlorid oder eines Gemisches der beiden Monomeren, b) 10 bis 30 O/o Acrylnitril und c) 5 bis 45 0/o eines Acrylsäure- und/oder Methacrylsäureesters und/oder eines Carbonsäurevinylesters enthalten.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 826 123, 827 917.
DEB54071A 1959-07-18 1959-07-18 Als Baustoff dienende Mischungen aus Zement und Zuschlagstoffen Pending DE1189435B (de)

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