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DE1189475B - Spruehkopf fuer elastische Kunststoff-Flaschen - Google Patents

Spruehkopf fuer elastische Kunststoff-Flaschen

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Publication number
DE1189475B
DE1189475B DEW25318A DEW0025318A DE1189475B DE 1189475 B DE1189475 B DE 1189475B DE W25318 A DEW25318 A DE W25318A DE W0025318 A DEW0025318 A DE W0025318A DE 1189475 B DE1189475 B DE 1189475B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air inlet
spray head
constriction
valve
spray
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW25318A
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werner and Mertz GmbH
Original Assignee
Werner and Mertz GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEW23345A external-priority patent/DE1120385B/de
Application filed by Werner and Mertz GmbH filed Critical Werner and Mertz GmbH
Priority to DEW25318A priority Critical patent/DE1189475B/de
Priority to FR793722A priority patent/FR1223108A/fr
Priority to CH7280859A priority patent/CH374945A/de
Priority to GB1524259A priority patent/GB861701A/en
Priority to BE578403A priority patent/BE578403A/fr
Publication of DE1189475B publication Critical patent/DE1189475B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/75Aerosol containers not provided for in groups B65D83/16 - B65D83/74
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/04Deformable containers producing the flow, e.g. squeeze bottles
    • B05B11/042Deformable containers producing the flow, e.g. squeeze bottles the spray being effected by a gas or vapour flow in the nozzle, spray head, outlet or dip tube
    • B05B11/043Deformable containers producing the flow, e.g. squeeze bottles the spray being effected by a gas or vapour flow in the nozzle, spray head, outlet or dip tube designed for spraying a liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/12Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having removable closures
    • B65D47/14Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having removable closures and closure-retaining means
    • B65D47/147Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having removable closures and closure-retaining means for snap-on caps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Sprühkopf für elastische Kunststoff-Flaschen Die Erfindung betrifft einen Sprühkopf für elastische Kunststoff-Flaschen mit einer Sprühdüse, einem Lufteinlaßventil und einer die Düsenöffnung und die Lufteinlaßöffnung abschließenden Kappe.
  • Bei bekannten Sprühköpfen dieser Art ist neben der Sprühdüse ein Luftventil angeordnet, das sich bei innerem Unterdruck öffnet und Luft in die elastische Kunststoff-Flasche einströmen läßt. Beim Zusammendrücken der Flasche schließt sich das Luftventil, und die zu versprühende Flüssigkeit wird durch das Sprühröhrchen nach oben zur Sprühdüse gedrückt und entweicht zusammen mit der Luft in Form kleiner Sprühtröpfchen. Um bei Nichtgebrauch die Düsenöffnung und die Lufteinlaßöffnung zu schützen, ist eine Verschlußkappe vorgesehen, die die beiden Öffnungen gleichzeitig abschließt.
  • Als Lufteinlaßventil ist bei einem bekannten Sprühkopf eine in einer Bohrung des Sprühkopfes sich aufwärts und abwärts bewegende Kugel und als Lufteinlaßöffnung eine als langer und enger Kanal ausgebildete Lufteinlaßbohrung vorgesehen. Dieses Kugelventil hat den Nachteil, daß bei jedem Zusammendrücken der Kunststoff-Flasche zuerst eine gewisse Luftmenge entweicht, bis die Kugel sich nach oben bewegt und den Lufteinlaß geschlossen hat.
  • Außerdem haben die enge Lufteinlaßbohrung und die darin als Lufteinlaßventil angeordnete Kugel eine verhältnismäßig starke Drosselung der einfließenden Luft zur Folge, so daß der Druckausgleich bei innerem Unterdruck in der Flasche verhältnismäßig langsam erfolgt.
  • Es wurde nun schon vorgeschlagen, als axial bewegliches Lufteinlaßventil an Stelle dieser sich in einer Bohrung des Sprühkopfes auf- und abwärts bewegenden Kugel ein an sich bekanntes Plattenventil zu verwenden, das durch mit der Ventilplatte einstückige, federnde Stege, die schraubenförmig verlaufen können, gegen den Einlaßventilsitz gezogen oder gedrückt wird. Dadurch erhält die Lufteintrittsöffnung einen großen Querschnitt, so daß auch bei öfterem, rasch aufeinanderfolgendem Zusammendrücken der elastischen Kunststoff-Flasche sich stets ein schneller Druckausgleich vollzieht und aus der Sprühdüse fein zerstäubte Flüssigkeitsteilchen kontinuierlich versprüht werden. Auch kann hierdurch das Lufteinlaßventil und damit der gesamte Sprühkopf wesentlich flacher gehalten werden als bei den bekannten Sprühvorrichtungen.
  • Bei diesem früher vorgeschlagenen Sprühkopf ist also das Lufteinlaßventil infolge der auf die Ventilplatte einwirkenden Feder auch bei gegenüber dem Außendruck ausgeglichenem Innendruck, d. h. im Ruhezustand der Flasche, geschlossen und öffnet nur bei innerem Unterdruck in der Flasche. Dies hat den Nachteil, daß bei vielen Füllgütern bei längerer Lagerung des gefüllten Behälters ein Verkleben der Ventilplatte an ihrem Sitz eintreten kann, so daß das Lufteinlaßventil bei Inbenutzungsnahme der Flasche nicht oder nur mit Störungen arbeitet.
  • Zur Behebung dieses Nachteils wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, in der Lufteinlaßöffnung des Sprühkopfes eine ringförmige Verengung vorzusehen, auf deren oberem Rand ein Ring lose aufliegt, der über als Abstandshalter dienende Stege mit einem nach unten ragenden Zapfen verbunden ist, an dem eine Scheibe mit einem größeren Durchmesser als die von der Verengung gebildete Öffnung in geringem Abstand vom unteren Rand der Verengung zentral befestigt ist.
  • Dieses Ventil hat den Voteil, daß es sich nur bei innerem Überdruck schließt und bei Unterdruck wieder öffnet, wobei es auch bei gewöhnlichem Druck offen ist, so daß ein Verkleben der beweglichen Ventilteile bei längerer Lagerung des gefüllten Behälters nicht eintritt. Das Ventil ist also lediglich bei innerem Überdruck geschlossen, und es bietet bereits vor dem Entstehen des Unterdruckes im Inneren des Behälters die größtmögliche Öffnung für den Luftzutritt. Ein noch so geringer Unterdruck ergibt bereits das Einströmen von Luft durch das Ventil.
  • Da in der Praxis der in dem elastischen Behälter durch Kompression erzeugte Überdruck wesentlich höhere Werte erreicht gegenüber dem Normaldruck als der Unterdruck bei Expansion und auch wesentlich rascher ansteigt, ist die kurz vor dem Schließen des Ventils entweichende Luftmenge äußerst gering.
  • Ein besonders einfach herzustellendes Ventilteil ergibt sich, wenn man den locker aufliegenden Ring mit den Stegen und dem nach unten ragenden Zapfen in einem einzigen Arbeitsgang, z. B. durch Spritzen herstellt und die ausgestanzte oder gespritzte, mit einem dem Durchmesser des Zapfens entsprechenden Loch versehene Scheibe mit dem gespritzten Teil vereinigt. Dies läßt sich z. B. leicht dadurch bewerkstelligen, daß am Ende des Zapfens ein kleiner Wulst vorgesehen ist, über den hinweg man die Scheibe zwängt. Selbstverständlich kann die Scheibe auch auf andere geeignete Weise, z. B. durch Ankleben oder Anschweißen befestigt sein. Im Gegensatz zu dem elastischen Kunststoff, aus dem die Flasche und vorzugsweise auch der Sprühkopf bestehen, kann dieses Fallventil auch aus einem verhältnisrnäßig harten unelastischen Kunststoff hergestellt sein.
  • Diese Ausführungsform läßt sich noch weiter dadurch vereinfachen, daß man an Stelle des locker aufliegenden Rings an den als Abstandhalter dienenden Stegen am oberen Ende jeweils einen vorzugsweise rechtwinkligen Vorsprung vorsieht, der ebenso wie der Ring locker auf dem oberen Rand der Verengung aufliegt und in seiner Ausladung etwa dem Halbmesser der am unteren Ende des Zapfens befindlichen Scheibe entspricht. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß sie ohne Schwierigkeiten aus einem einzigen Stück Kunststoff hergestellt werden kann.
  • Zweckmäßigerweise werden die Stege mit dem Vorsprung und dem Zapfen so angeordnet, daß der obere Teil der Stege von dem Vorsprung zum Zapfen hin leicht ansteigt, so daß diese Teile, im Querschnitt gesehen, eine flache Spitze oder leichte Wölbung ergeben.
  • Dieses Fallventil wird in den Sprühkopf so eingesetzt, daß man es von unten her in die Verengung des Lufteinlaßkanals eindrückt. Eine Gefahr, daß hierbei Teile des Ventils oder des Sprühkopfs beschädigt werden, besteht nicht, da der Sprühkopf und/oder das Ventil aus einem elastischen, nachgiebigen Material bestehen. Wegen der verhältnismäßig scharfen Kanten der als Abstandhalter dienenden Stege ist nach der Einführung des Fallventils nicht zu befürchten, daß dieses ungewollt aus dem Sprühkopf herausgedrückt werden kann.
  • Der gemeinsame Verschluß für die Düsenöffnung und den Lufteinlaßkanal besteht zweckmäßigerweise aus dem gleichen Kunststoff wie der Sprühkopf und soll sich in Verschlußstellung an diesen anlegen. Der Verschluß ist vorzugsweise unverlierbar an dem Sprühkopf befestigt, insbesondere sind der Sprühkopf und die Verschlußkappe aus elastischem Kunststoff einstückig hergestellt.
  • Falls die das Ventil tragende Verengung im Lufteinlaßkanal etwa in der Mitte dieses Kanals angeordnet ist, kann es zweckmäßig sein, wenn die Verschlußkappe einen stöpselartigen Ansatz aufweist, der in den Lufteinlaßkanal dicht paßt und das Fallventil nach unten drückt, d. h. in geöffneter Stellung hält. Ein Auslaufen der Flüssigkeit wird hier besonders gut vermieden, da der stöpselartige Einsatz den Lufteinlaßkanal dicht verschließt. Man kann jedoch auch zusätzlich noch einen ringartigen Wulst in dem Stöpsel und eine entsprechende Aussparung in dem Lufteiniaßkanal vorsehen, so daß in Verschlußstellung der Wulst in die Vertiefung eingreift und einen besonders dicht schließenden Verschluß ergibt.
  • Wird nun eine derartig ausgebildete Verschlußkappe geöffnet, so wird der in diesem Verschluß vorgesehene stöpselartige Ansatz aus dem Lufteinlaßkanal herausgezogen und gleichzeitig die Sprühöffnung und die Lufteintrittsöffnung freigegeben.
  • Sollte durch Offenstehenlassen des Sprühkopfs der bewegliche Ventilteil mit dem Lufteinlaßkanal verkleben, so ist der bewegliche Teil von außen her im Gegensatz zu der bekannten Sprühvorrichtung mit der Hand leicht zu lösen und wieder funktionstüchtig zu machen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt den Sprühkopf im vertikalen Axialschnitt; F i g. 2 zeigt das Lufteinlaßventil allein in perspektivischer Darstellung; F i g. 3 zeigt eine Draufsicht auf das in F i g. 2 gezeigte Lufteinlaßventil; F i g. 4 zeigt eine andere Ausführungsform des Lufteinlaßventils in perspektivischer Darstellung; Fig. 5 zeigt einen Schnitt entlang der in Fig.4 eingetragenen Linie V-V der abgewandelten Ausführungsform.
  • In Fig. 1 ist ein mit einem Schraubgewinde versehender Sprühkopf 1 im Querschnitt gezeigt, in dessen oberem Teil sich eine Sprühdüse 2 und eine Lufteinlaßöffnung 3 befinden. Bei der Sprühdüse 2 mündet ein dünnes Rohr 4, das sich bis zum tiefsten Punkt der Flasche erstreckt. Durch den Kanal 13 strömt beim Drücken der elastischen Behälterwand die überschüssige Luft ab und zerstäubt die am oberen Ende des Röhrchens austretende Flüssigkeit bei der Düse 2.
  • Die Lufteinlaßöffnung 3 hat an ihrem oberen Ende eine ringförmige Verengung 5. Auf dem oberen Rand dieser ringförmigen Verengung liegt locker ein Ring 8 auf, der mit drei Stegen 10, die gleichzeitig als Abstandhalter für dieses Fallventil 6 im Lufteinlaßkanal 3 dienen, am Zapfen 9 befestigt ist. Am Ende dieses Zapfens 9 ist durch einen kleinen Wulst gehalten eine Scheibe 7 angebracht, die einen größeren Durchmesser aufweist als die von der Verengung 5 gebildete Öffnung. Wichtig ist, daß diese Scheibe 7 nur in einem geringen Abstand vom unteren Rand der Verengung 5 zentral angeordnet ist, so daß beim Zusammendrücken der Flasche nur sehr wenig Luft entweichen kann, bis durch den inneren Überdruck sich die Scheibe 7 an den unteren Rand der Verengung 5 dicht anlegt.
  • In Fig.2 ist das Ventilteil aus dem Lufteinlaßkanal herausgenommen gezeigt.
  • F i g. 3 zeigt das herausgenommene Ventilteil 6 in Draufsicht.
  • In F i g. 4 ist eine andere Ausführungsform des Fallventils gezeigt, das vorzugsweise aus einem einzigen Stück Kunststoff hergestellt werden kann. Im Mittelpunkt der Scheibe 7 ist ein Zapfen 9 befestigt, an dem drei als Abstandhalter dienende Stege 10 strahlenförmig angebracht sind. Am oberen Ende dieser Stege 10 ist ein rechtwinkliger Vorsprungl4 vorgesehen, dessen Ausladung etwa dem Halbmesser der Scheibe 7 entspricht. Die Stege steigen vom äußersten Ende des Vorsprungs zu dem zentral angeordneten Zapfen 9 hin an, so daß beim Querschnitt, z. B. entlang der LinieV-V, wie dies in Fig. 5 ersichtlich ist, eine pilzförmige Kuppe ergibt.
  • Wie aus der F i g. 5 ersichtlich, kann dieses Fallventil dadurch in den Sprühkopf eingesetzt werden, daß es mit seinem runden pilzförmigen Kopf von unten her durch die Verengung 5 im Lufteinlaßkanal 3 eingedrückt wird. Die nachgiebigen Teile 5 und 14 des Sprühkopfs bzw. des Ventils kehren nach dem Einführen des Fallventils wieder in ihre ursprüngliche Lage zurück, so daß das Fallventil nicht mehr ohne Beschädigung des Sprühkopfs entfernt werden kann.
  • Der Verschluß 12 für die Düsenöffnung und den Lufteinlaßkanal ist über einen elastischen Steg 11 unverlierbar mit dem Sprühkopf verbunden. Der Sprühkopf 1 und der Verschluß 12 lassen sich mit Ausnahme des dünnen Rohrs 4 und des Fallventils 6 zweckmäßigerweise in einem Arbeitsgang z. B. aus einem elastischen Kunststoff herstellen.
  • Da das Lufteinlaßventil an dem oberen Ende des Lufteinlaßkanals angeordnet ist, ist es nach Abheben der Abschlußkappe von außen mit der Hand leicht zugänglich. Zugleich erlaubt die Verwendung eines Ventils nach der Erfindung den Sprühkopf flacher zu halten, so daß der Sprühkopf über den oberen Rand des Flaschenhalters im Vergleich zu der bekannten Sprühvorrichtung nur wenig hinausragt. Der erfindungsgemäße Sprühkopf zeichnet sich zudem gegenüber der bekannten Sprühanordnung durch einen einfachen Aufbau und eine gedrängte Bauart aus.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Sprühkopf für elastische Kunststoff-Flaschen mit Sprühdüse, Lufteinlaßventil und einer die Düsenöffnung und die Lufteinlaßöffnung abschließenden Kappe, dadurch gekennz e i c h n e t, daß in der Lufteinlaßöffnung eine ringförmige Verengung (5) vorgesehen ist, auf deren oberem Rand ein Ring (8) locker aufliegt, und der Ring (8) über als Abstandhalter dienende Stege (10) mit einem nach unten ragenden Zapfen (9) verbunden ist, an dem eine Scheibe (7) mit einem größeren Durchmesser als die von der Verengung gebildete Öffnung in geringem Abstand vom unteren Rand der Verengung zentral befestigt ist.
  2. 2. Sprühkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (10) an ihrem oberen Ende einen vorzugsweise rechtwinkligen Vorsprung (14) aufweisen, der auf dem oberen Rand der Verengung aufliegt und in seiner Ausladung etwa dem Halbmesser der Scheibe (7) entspricht.
  3. 3. Sprühkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verengung am oberen Ende des Lufteinlaßkanals vorgesehen ist.
  4. 4. Sprühkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verengung etwa in der Mitte des Lufteinlaßkanals angeordnet ist und die Verschlußkappe (12) einen stöpselartigen Ansatz hat, der in den Lufteinlaßkanal dicht paßt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 028 776.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1 120 385.
DEW25318A 1958-05-16 1959-04-15 Spruehkopf fuer elastische Kunststoff-Flaschen Pending DE1189475B (de)

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DEW25318A DE1189475B (de) 1958-05-16 1959-04-15 Spruehkopf fuer elastische Kunststoff-Flaschen
FR793722A FR1223108A (fr) 1958-05-16 1959-04-30 Tête de vaporisateur avec buse de vaporisation, soupape d'admission d'air et capuchon de fermeture pour flacons souples en matière plastique
CH7280859A CH374945A (de) 1958-05-16 1959-05-01 Sprühkopf mit Sprühdüse und Lufteinlassventil für elastische Kunststoff-Flaschen
GB1524259A GB861701A (en) 1958-05-16 1959-05-04 Improvements in spray devices
BE578403A BE578403A (fr) 1958-05-16 1959-05-05 Tête de vaporisateur avec buse de vaporisation, soupape d'admission d'air et capuchon de fermeture pour flacons souples en matière plastique.

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FR (1) FR1223108A (de)
GB (1) GB861701A (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1028776A (fr) * 1950-07-04 1953-05-27 Vaporisateur, à récipient élastique, perfectionné
DE1120385B (de) 1958-05-16 1961-12-21 Werner & Mertz Gmbh Spruehkopf fuer elastische Kunststoff-Flaschen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR1028776A (fr) * 1950-07-04 1953-05-27 Vaporisateur, à récipient élastique, perfectionné
DE1120385B (de) 1958-05-16 1961-12-21 Werner & Mertz Gmbh Spruehkopf fuer elastische Kunststoff-Flaschen

Also Published As

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GB861701A (en) 1961-02-22
BE578403A (fr) 1959-08-31
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FR1223108A (fr) 1960-06-15

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