[go: up one dir, main page]

DE1188561B - Vorrichtung zum Verspruehen einer schaumbildenden Fluessigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum Verspruehen einer schaumbildenden Fluessigkeit

Info

Publication number
DE1188561B
DE1188561B DEA36909A DEA0036909A DE1188561B DE 1188561 B DE1188561 B DE 1188561B DE A36909 A DEA36909 A DE A36909A DE A0036909 A DEA0036909 A DE A0036909A DE 1188561 B DE1188561 B DE 1188561B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
liquid
foam
compressed air
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA36909A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ASMARA CHEMIE HERBERT G SCHARF
Original Assignee
ASMARA CHEMIE HERBERT G SCHARF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ASMARA CHEMIE HERBERT G SCHARF filed Critical ASMARA CHEMIE HERBERT G SCHARF
Priority to DEA36909A priority Critical patent/DE1188561B/de
Publication of DE1188561B publication Critical patent/DE1188561B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/04Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for exteriors of land vehicles
    • B60S3/044Hand-held cleaning arrangements with liquid or gas distributing means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/24Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas with means, e.g. a container, for supplying liquid or other fluent material to a discharge device
    • B05B7/26Apparatus in which liquids or other fluent materials from different sources are brought together before entering the discharge device
    • B05B7/28Apparatus in which liquids or other fluent materials from different sources are brought together before entering the discharge device in which one liquid or other fluent material is fed or drawn through an orifice into a stream of a carrying fluid
    • B05B7/30Apparatus in which liquids or other fluent materials from different sources are brought together before entering the discharge device in which one liquid or other fluent material is fed or drawn through an orifice into a stream of a carrying fluid the first liquid or other fluent material being fed by gravity, or sucked into the carrying fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Versprühen einer schaumbildenden Flüssigkeit Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Versprühen einer schaumbildenden Flüssigkeit mittels Druckluft aus einem Vorratsbehälter, insbesondere für Waschanlagen von Kraftfahrzeugen. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art arbeiten grundsätzlich nach dem Prinzip, daß der unter Druck aus dem Vorratsbehälter austretenden Flüssigkeit in irgendeiner Form Luft zugesetzt wird, die die Schaumbildung hervorruft, wobei also die Flüssigkeit das primär bewegte Mittel ist, das seinerseits der Träger der Luft ist. Konstruktiv sind diese Anlagen grundsätzlich so ausgebildet, daß die schaumbildende Flüssigkeit in einem stabilen Behälter unter einem Druck von praktisch 10 bis 12 atü steht und durch diesen Druck in die Arbeitsleitung gepreßt wird, wobei diesem Flüssigkeitsstrahl durch eine geeignete Vorrichtung, z. B. ein Venturirohr, Preßluft beigenüscht wird.
  • Der Nachteil dieser Anlagen besteht einmal darin, daß das erzielbare Verhältnis des Flüssigkeits-Luft-Gemisches kein Optimum an Schaumbildung ergibt, und zum anderen darin, daß ein stabiler Druckbehälter benutzt werden muß, der den Sicherheitsbedingungen entsprechen und laufend überwacht werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Schaumbildung der handelsüblichen Waschflüssigkeit um so intensiver ist, je feiner sie versprüht und um so mehr Luft zugesetzt wird. Dementsprechend besteht die Erfindungsaufgabe darin, ein Gerät zu schaffen, bei dem nicht eine unter Druck stehende Flüssigkeit Träger der Luft, sondern umgekehrt, die Luft Träger einer drucklosen Flüssigkeit ist.
  • Diese Erfindungsaufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß für die schaumbildende Flüssigkeit ein druckloser Behälter vorgesehen ist, welcher von einer Druckluftleitung mit einer Düse durchdrungen ist, wobei die Düse mit Zufuhrbohrungen für die Flüssigkeit mit veränderlichem Querschnitt versehen ist. Es sei jedoch darauf hingewiesen, daß unter dem Wort Düse hier eine echte Düse, nicht aber ein Venturirohr (Meßblende) zu verstehen ist. Unter Berücksichtigung des als konstant anzunehmenden Druckes vor der Düse und dem vorhandenen Geaendruck muß die stetige Verengung einer solchen Düse so erfolgen, daß in ihrem engsten Teil bei einem Maximum an Durchsatz eine überschallgeschwindigkeit erreicht wird. Bei richtiger Düsenerweiterung bildet sich infolge der Wandreibung bereits vor Erreichen des Gegendruckes eine zweidimensionale Strömung in der Nähe des engsten Querschnittes. Bei weiterer Absenkung des Gegendruckes werden die lokalen Überschallgebiete größer, und es tritt bei Ablösung der C Grenzschicht auf der Wand der sogenannte Lambda-Stoß ein. An dieser Stelle, an der sich die Grenzschicht von der Wand ablöst, ist der effektive Druck kleiner als der Anfangsdruck und der Gegendruck d. h., es herrscht ein Unterdruck. An dieser Stelle der richtig konstruierten Düse tritt somit eine reine Saugwirkung ein, so daß Waschkonzentrat in oreeigneter Menge aus dem drucklosen Behälter herausgerissen werden kann.
  • Die Ausbildung und Bemessung einer solchen Düse für die gegebenen Betriebsbedingungen bietet für den Fachmann keine Schwierigkeiten. Die Düse ist zweckmäßig unmittelbar über dem Behälterboden angeordnet, und die Preßluft wird von unten zugeführt, während die Weiterleitung über ein Rohr erfolgt, das im Behälterdeckel in axialer Richtung fest, aber radial drehbar aufgehängt ist. Um den Zufluß von Flüssigkeit in die Düse absperren bzw. regeln zu können, ist mit dem unteren Ende des Ableitungsrohres eine Muffe durch Verschweißen oder Verlöten fest ver.-bunden, die die Düse übergreift und in Höhe der Flüssigkeitsbohrungen Durchbrechungen aufweist, die je nach Drehung des Ableitungsrohres die Flüssigkeitsbohrungen öffnen oder schließen. Besonders vorteilhaft ist es, diese Durchbrechungen in der Muffe als sich in Richtung des Muffenumfanges erstreckende Langlöcher auszubilden, die derart verschiedene Längen aufweisen, daß bei Drehung der Muffe mittelsdes Ableitungsrohres eine Flüssigkeitsbohrung nach der anderen geschlossen wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • F i g. 1 zeigt eine Ansicht der Gesamtanlage, F i g. 2 die Verstellvorrichtung für die Flüssigkeitsmenge, F i g. 3 die Preßluftdüse in Längsschnitt, F i g. 4 einen Querschnitt durch die Düse in der Ebene A-A, F i g. 5 die Regeleinrichtung des Flüssigkeitszutrittes in Ansicht, teilweise geschnitten, F i g. 6 einen Querschnitt durch die Düse und die Regelmuffe.
  • Die schaumbildende Flüssigkeit 14 ist in einem einfachen, beliebig geformten Blechbehälter 1 gehalten, auf den ein Deckel 2 ohne besondere Dichtungsmittel aufgesetzt ist. Ein Kappenverschluß 4 dient dem Nachfüllen von Flüssigkeit. Die Kappe 4 besitzt eine kleine öffnung zum Druckausgleich. Das Rohr 16 führt Preßluft von einer Kompressoranlage oder Preßluftflasche und besitzt in üblicher Weise ein Regelventil 15 mit Manometer 17. Das Ventil 15 ist über einen Druckschlauch 13 n-üt der im Boden des Behälters 1 angeordneten Düse 6 mittels einer überwurfmutter 8 verbunden. Der Düsenkörper 6 ist zweckmäßig mittels des Flansches 7 im Boden 3 des Behälters befestigt. In geringer Höhe über dem Behälterboden sind in der Düsenwandung Bohrungen 19, 19 a, 19 b und 19 c angeordnet. Zahl und Querschnitt dieser Bohrungen läßt sich naturgemäß den Betriebsbedingungen entsprechend errechnen. über dieser Düse ist ein Rohr 5 im Deckel 2 aufgehängt, und zwar so, daß es sich in axialer Richtung nicht verschieben, jedoch frei drehen kann. Die axiale, drehbare Lagerung ist schematisch durch die Scheibe 9 angedeutet. Am oberen freien Ende ist das Rohr 5 mittels Überwurfmutter 11 an den Sprühschlauch 12 angeschlossen. Am unteren Ende des Rohres ist eine Muffe 22 angeschweißt. Diese Muffe übergreift die Düse 6. In der Mantelfläche dieser Muffe sind Langlöcher 23, 23 a, 23 b und 23 c vorgesehen. Wie aus F i g. 6 ersichtlich, sind diese Langlöcher so bemessen und angeordnet daß bei einer Drehung der Muffe 22 im Uhrzeigersinn zunächst die Bohrung 19 geschlossen wird. Bei weiterer Drehung schließt sich die Bohrung 19 a, dann 19 b und schließlich auch 19 c. Durch diese Einrichtung ist es möglich, die von der Preßluft angesaugte Flüssigkeit vom Maximum bis auf Null sehr fein zu regeln, während die Preßluft selbst durch das Ventil 15 geregelt werden kann. Am äußeren Ende des Rohres 5 befindet sich ein Hand-griff 10 und auf der Scheibe 9 zwei Anschläge für den Handhebel, für die Zu- und Offenstellung der Muffe 22. Die Zwischenstellungen können durch eine Skala markiert sein. Der Behälter selbst ist auf drei Schwenkrollen 18 fahrbar.
  • Die Funktion der Vorrichtung ist außerordentlich einfach. Nach Füllen des Behälters mit Schaumflüssigkeit wird das Preßluftventil 15 geöffnet und mittels des Manometers 17 für den gewünschten Druck eingestellt Die Preßluft strömt durch die Düse 6 frei aus dem Schlauch 12 aus. Nun werden durch den Handhebel 10 langsam die Bohrungen 19 geöffnet bis der Schaum in der gewünschten Konsistenz aus dem Schlauch 12 austritt. Bei Absinken des Flüssigkeitsspiegels 14 tritt durch die Kappe 4 Luft nach. Es erübrigt sich, zwischen Muffe 22 und Düse 6 besondere Dichtungen vorzusehen, da es keineswegs nachteilig ist, wenn an dieser Stelle durch Undichtigkeit etwas Druckluft in die Flüssigkeit gelangt, da diese hierdurch zusätzlich zur Schaumbildung angeregt wird. Ein überdruck kann hierdurch im Behälter 1 nicht entstehen, da er durch die Kappe 4 entweicht.
  • Der besondere technische Fortschritt, der gegenüber den bekannten Einrichtungen erzielt wird, liegt nicht nur darin, daß ein Schaum bester Konsistenz erzeugt wird, sondern auch darin, daß der Behälter drucklos ist und daher in den Gestehungskosten weit tiefer liegt als die bekannten Behälter. Im weiteren werden alle bisher notwendigen Ventile, Manometer, Dichtungen usw. eingespart, die Schaumflüssigkeit kann jederzeit ohne Schwierigkeit auch während des Betriebes nachgefüllt werden. Ein Abdrücken der Anlage und die vorgeschriebene regelmäßige überprüfung fallen fort.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Versprühen einer schaumbildenden Flüssigkeit mittels Druckluft aus einem Vorratsbehälter, insbesondere für Waschanlagen von Kraftfahrzeugen, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß für die schaumbildende Flüssigkeit (14) ein druckloser Behälter (1) vorgesehen ist, welcher von einer Druckluftleitung (5) mit einer Düse (6) durchdrungen ist, wobei die Düse (6) mit Zufuhrbohrungen (19, 19 a, 19 b, 19 c) für die Flüssigkeit mit veränderlichem Querschnitt versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (6) unmittelbar über dem Behälterboden (3) angeordnet ist und die Druckluft von unten zugeführt wird, während die Weiterleitung über ein Rohr (5) erfolgt, das im Behälterdeckel (2) in axialer Richtung fest, aber radial drehbar aufgehängt ist. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem unteren Ende des Ableitungsrohres (5) eine Muffe (22) fest verbunden ist, die die Düse (6) übergreift und in Höhe der Flüssigkeitsbohrungen (19) Durchbrechungen (23) aufweist, die je nach Drehung des Rohres (5) durch einen Handgriff (10) die Bohrungen (19) öffnen oder schließen. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechungen (23) in der Muffe (22) als sich in Richtung des Muffenumfanges erstreckende Langlöcher ausgebildet sind und so verschiedene Länge besitzen, daß bei Drehung des Rohres (5) eine Flüssigkeitsbohrung (19) nach der anderen geschlossen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 561873, 1079 957.
DEA36909A 1961-03-07 1961-03-07 Vorrichtung zum Verspruehen einer schaumbildenden Fluessigkeit Pending DE1188561B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA36909A DE1188561B (de) 1961-03-07 1961-03-07 Vorrichtung zum Verspruehen einer schaumbildenden Fluessigkeit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA36909A DE1188561B (de) 1961-03-07 1961-03-07 Vorrichtung zum Verspruehen einer schaumbildenden Fluessigkeit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1188561B true DE1188561B (de) 1965-03-11

Family

ID=6929912

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA36909A Pending DE1188561B (de) 1961-03-07 1961-03-07 Vorrichtung zum Verspruehen einer schaumbildenden Fluessigkeit

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1188561B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2717434A1 (fr) * 1994-03-15 1995-09-22 Heurtaux Sa Dispositif de nettoyage à haute pression par exemple de véhicule automobile.

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE561873C (de) * 1932-10-19 Minimax A G Verfahren und Vorrichtung zum Zumischen von feuerloeschenden Stoffen zu einem Feuerloeschschaum
DE1079957B (de) 1952-07-01 1960-04-14 Minimax Ag Vorrichtung zum Einbringen eines Zusatzmittels in eine Druckfluessigkeitsleitung, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE561873C (de) * 1932-10-19 Minimax A G Verfahren und Vorrichtung zum Zumischen von feuerloeschenden Stoffen zu einem Feuerloeschschaum
DE1079957B (de) 1952-07-01 1960-04-14 Minimax Ag Vorrichtung zum Einbringen eines Zusatzmittels in eine Druckfluessigkeitsleitung, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2717434A1 (fr) * 1994-03-15 1995-09-22 Heurtaux Sa Dispositif de nettoyage à haute pression par exemple de véhicule automobile.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2256517C3 (de) Spritzpistole für viskose Flüssigkeiten
DE506092C (de) Absperrvorrichtung
DE956749C (de) Nach unten gerichtete, mit einem herausnehmbaren Dralleinsatz versehene Duese
DE1167615B (de) Druckregelventil fuer Zerstaeuber- und Spritzgeraete
DE1188561B (de) Vorrichtung zum Verspruehen einer schaumbildenden Fluessigkeit
DE1047657B (de) Rotierender Gegendruckfueller
DE873661C (de) Apparat zum Abfuellen von Fluessigkeiten
DE2400758B2 (de) Vorrichtung zum Einbringen von Flüssigkeit, insbesondere Schmieröl, in Druckluft
DE702979C (de) Luftschaumerzeuger
DE852816C (de) Vorrichtung zum Einfuehren von Fluessigkeit in einen Behaelter
DE543503C (de) Vorrichtung zur Zuteilung von Schmiermitteln
DE924853C (de) Waschvorrichtung fuer Autos od. dgl.
DE387113C (de) Schreibgeraet
DE861630C (de) Einrichtung zum Poekeln von Fleisch oder Fleischwaren
DE447251C (de) Gasventil
DE535424C (de) Vorrichtung zum Abzapfen von dickfluessigen OElen und Fetten in abgemessenen Mengenmittels Druckluft
DE560174C (de) Vorrichtung zum Heben von Fluessigkeiten durch Druckluft
AT82633B (de) Vorrichtung zum Besprengen von Gärten, Wegen u. dgl.
DE403483C (de) Messeinrichtung fuer Fluessigkeiten
DE681578C (de) Vorrichtung zum Bespruehen der aus einer Druckmaschine kommenden frisch bedruckten Bogen
DE571277C (de) Verfahren zum Zerstaeuben von Fluessigkeiten aller Art
DE533555C (de) Vorrichtung zum Niederschlagen des von den Raedern eines Kraftfahrzeuges aufgewirbelten Strassenstaubes
DE897613C (de) Sicherheitseinrichtung fuer Gaserzeuger
DE512531C (de) Verfahren zum Schleifen der Arbeitsstelle eines Ventils, insbesondere Tankbodenventils in seiner Gebrauchsstellung
DE828384C (de) Selbsttaetige Schmier- und Staubloeschvorrichtung fuer Abbauhaemmer und aehnliche Werkzeuge