DE1188341B - Bodenbearbeitungsgeraet, insbesondere Egge - Google Patents
Bodenbearbeitungsgeraet, insbesondere EggeInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a -19/02
Nummer: 1188 341
Aktenzeichen: L 44093III/45 a
Anmeldetag: 9. Februar 1963
Auslegetag: 4. März 1965
Die Erfindung betrifft ein Bodenbearbeitungsgerät, insbesondere eine Egge, mit einem an ein Fahrzeug
zu kuppelnden Gestell, an dem mindestens zwei miteinander verbundene Zinkenfelder angebracht sind.
Diese Felder liegen, quer zur Fahrtrichtung gesehen, beiderseits des Punktes, an dem im Betrieb die resultierende
Zugkraft angreift, und dieser Zugpunkt ist während der Fahrt ausschließlich durch Bodenberührung
der Zinken abwechselnd in beiden seitlichen Richtungen auslenkbar.
Bei den bekannten Geräten dieser Art sind die Felder mittels zweier mit Abstand voneinander Hegender
Ketten mit dem Gestell verbunden. Die Zinken der Felder werden darum während des Betriebes
annähernd geradlinig durch den Boden gezogen, und dadurch bleiben Teile der Bodenoberfläche unbearbeitet;
insbesondere bei schwerem Boden sind bei Verwendung solcher Geräte mehrere Bearbeitungsgänge für denselben Bodenstreifen erforderlich.
Es sind weiterhin Bodenbearbeitungsgeräte mit Zinkenfeldern bekannt, die von Laufrädern abgestützt
werden und bei denen die Zinkenfelder entweder von dem Schlepper oder einem Laufrad zwangläufig
derart angetrieben werden, daß die Zinken eine Pendelbewegung zur Bewegungsrichtung des
ziehenden Fahrzeuges ausführen. Diese Pendelbewegung erfolgt auf einer annähernd geraden Linie, so
daß bei diesen bekannten Geräten der Boden nicht vollständig und intensiv bearbeitet wird.
Es sind auch Rütteleggen, bekannt, bei denen zwei Felder unbeweglich an einem sich quer zur Fahrtrichtung
erstreckenden, mittels einer Kette an einem Schlepper gekuppelten Tragbalken angebracht und
miteinander ebenfalls unbeweglich gekuppelt sind. Während des Betriebes werden die Felder durch die
immer wechselnden, durch den Boden auf die Zinken ausgeübten Kräfte zusammen im wesentlichen quer
zur Fahrtrichtung bewegt, wobei die Zinken der Felder wellenförmige Linien durch den Boden ziehen,
so daß etwa wellenförmige Bodendämme entstehen. Auch diese Bodenbearbeitung ist nicht regelmäßig,
und es kann darum das in vielen Fällen gewünschte flache Saatbeet nicht erhalten werden. Bei Verwendung
dieser bekannten Rütteleggen muß daher der Boden zusätzlich mit anderen Geräten geebnet werden,
wenn das für ein gleichmäßiges Wachstum der Pflanzen notwendige flache Saatbeet bereitet werden
soll, so daß ein zusätzlicher Aufwand und damit erhöhte Kosten erforderlich sind.
Mit dem erfindungsgemäßen Gerät soll eine gleichmäßige und intensive Bearbeitung des Bodens zur Erzielung
flacher Saatbeete ermöglicht werden.
Bodenbearbeitungsgerät, insbesondere Egge
Anmelder:
C. van der LeIy N.V., Maasland (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart
und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte,
Stuttgart N, Birkenwaldstr. 213 D
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz);
Ary van der LeIy, Maasland (Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 9. März 1962 (275 784)
Bei einem Bodenbearbeitungsgerät, insbesondere einer Egge, mit einem an ein Fahrzeug zu kuppeluden
Gestell, an dem mindestens zwei miteinander verbundene Zinkenfelder angebracht sind, die, quer
zur Fahrtrichtung gesehen, beiderseits des Punktes liegen, an dem im Betrieb die resultierende Zugkraft
angreift, wobei dieser Zugpunkt während der Fahrt ausschließlich infolge der Bodenberührung der Zinken
abwechselnd in beiden seitlichen Richtungen auslenkbar ist, sind erfindungsgemäß die Zinkenfelder
miteinander und mit dem Gestell jeweils um gegen den Boden gerichtete Achsen schwenkbar verbunden,
und die beiden Gelenkpunkte, an denen jeweils ein Zinkenfeld an dem Gestell und der Verbindung
zum anderen Zinkenfeld angelenkt ist, liegen in Fahrtrichtung annähernd oder genau auf einer
Geraden, wobei beide Zinkenfelder außer einer Gesamtbewegung quer zur Fahrtrichtung in bezug auf
das sich bewegende Fahrzeug gegenläufige Bewegungen in Fahrtrichtung ausführen. Zweckmäßig ist die
Anordnung derart, daß die Gerade zwischen den
beiden Gelenkpunkten eines Feldes durch die Mitte dieses Feldes verläuft. Es ist weiterhin von Vorteil,
wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die beiden durch die Zinkenfelder verlaufenden
Geraden, auf denen die Gelenkpunkte liegen, symmetrisch zu der in Fahrtrichtung durch den Angriffspunkt
der Zugkraft verlaufenden Geraden liegen. Hierdurch werden die auf die Eggenfelder wirkenden
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Kräfte gleichmäßig auf das mit dem Schlepper verbundene Gestell übertragen.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 zeigt eine Draufsicht auf ein Gerät nach der
Erfindung;
Fig. 2 ist eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II
in Fig. 1;
Fig. 3 zeigt schematisch die Lage des Gerätes
im Betrieb;
F i g. 4 ist eine Draufsicht einer Egge mit einer anderen Anhängung an den Schlepper.
Die in den Fi g. 1 und 2 dargestellte Egge hat zwei Zinkenfelder 1 und 2. Jedes Feld enthält zwei quer
zur Fahrtrichtung P der Egge liegende Balken 3 und 4, die an ihren Enden durch in Fahrtrichtung
liegende Balken 5 und 6 miteinander verbunden sind. Zwischen den Balken 5 und 6 sind in gleichen Abständen
Träger 7 zur Befestigung von Zinken 8 angeordnet. Die Zinken jeweils zweier nebeneinanderliegender
Träger sind gegeneinander versetzt. Im mittleren und oberen Bereich jedes Eggenfeldes ist ein
in Fahrtrichtung liegender Träger 9 zwischen den Balken 3 und 4 angeordnet. Auf dem Balken 9 ist ein
lotrechter Bolzen 10 angebracht, der vor der quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Mittellinie des Feldes
liegt. Der Bolzen 10 ist von einem Lager 11 umgeben, das mit einem Stift 12 auf dem Bolzen gehalten
wird. Die Lager 11 sind an in Fahrtrichtung zueinander verlaufenden Armen 13 eines Rahmenbaikens
14 befestigt. Der Rahmenbalken 14 hat einen vor den EggenfeWern und quer zur Fahrtrichtung
liegenden Mittelteil 15. Das rückwärtige Ende jedes Trägers 9 trägt eine waagerecht nach hinten gerichtete
Zunge 16, in deren Ausnehmung das abgebogene Ende 17 einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden,
die beiden Eggenfelder miteinander verbindenden Stange 18 geführt ist. Die Enden 17 ruhen mit Kragen
19 auf der Oberseite der Zunge 16 auf und sind unterhalb der Zunge durch Stifte 20 gesichert. Beiderseits
und in gleichen Abständen von der Mitte des Rahmenbalkens 14 sind auf dem Teil 15 nach
oben zueinander verlaufende Stege 21 angebracht.
Ein dreieckiger Rahmen 23 eines Gestellteiles 22 ist durch Stifte 24 mit den unteren Lenkern 25 und
durch einen Stift 26 mit dem oberen Lenker 27 der Hebevorrichtung eines Schleppers 28 gekuppelt. Im
unteren Bereich des Rahmens 23 sind die Enden von schräg nach oben und hinten gerichteten, zueinander
verlaufenden flachen Armen 29 befestigt und durch Stege 30 bzw. 31 im oberen Bereich verstrebt.
Ein Blattfederpaar 33 ist einerseits zwischen den Armen 29 und andererseits zwischen den oberen
Enden der Stege 21 angelenkt und um die Achsen 32 und 34 schwenkbar. Etwa in Längsmitte der Blattfedern
33 ist an einer Achse 35 A eine Kette 35 befestigt, deren anderes Ende mit dem oberen Teil der
Arme 29 über den Steg 31 verbunden ist. Die Kettenglieder sind in eine öffnung im oberen Ende 36
des Steges 31 einzuhängen, so daß die Länge der Kette je nach Wahl des einzuhängenden Kettengliedes
einstellbar ist. Zwischen den gegeneinander gerichteten Zungen 37 und 38 des Rahmenteiles 23 bzw. des
Balkenteiles 15 sind mit Stiften 39 bzw. 40 Bügel 41 bzw. 42 angeordnet. Diese Bügel tragen Lager 43, in
denen die abgebogenen Enden von Stäben 44 schwenkbar gelagert sind. Die Stäbe 44 verlaufen
derart nach rückwärts zueinander, daß sich ihre verlängerten Mittellinien in einem zwischen den Eggenfeldern
liegenden Punkt D schneiden, durch den also die Resultierende aus den Zugkräften geht und dei
damit der ideelle Angriffspunkt der resultierenden Zugkraft ist.
Die beiderseits der in Fahrtrichtung durch den Punkt D verlaufenden Geraden liegenden Eggenfelder
sind schwenkbar mit dem Gestell und miteinander gekuppelt, derart, daß der Gelenkpunkt 10, 11
zwischen einem Feld 1 bzw. 2 und dem Gestell, und dem Gelenkpunkt 16, 17 zwischen dem Feld und der
Verbindungsstange zu dem benachbarten Feld hintereinander liegen. Die verschiedenen Gelenkpunkte
bilden, wie aus F i g. 1 ersichtlich ist, die Endpunkte eines Parallelogramms.
Während der Fahrt in Richtung des Pfeiles P ändern sich die vom Boden auf die Zinken wirkenden
Kräfte ständig. Die den Zugkräften entgegenwirkenden wechselnden Kräfte bewirken darum eine abwechselnd
nach beiden seitlichen Richtungen wirksame Verschiebung des ideellen Angriffspunktes D,
so daß eine Schwingbewegung der Zinkenfelder, eintritt. Hierbei führen beide Zinkenfelder außer der
gemeinsamen, quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Bewegung zusätzlich gegenläufige Bewegungen in
Fahrtrichtung — in bezug auf das ziehende Fahrzeug — aus, weil die Felder miteinander und mit dem
Gestell jeweils gelenkig verbunden sind und die beiden Gelenkpunkte jedes Feldes in Fahrtrichtung auf
einer Geraden liegen (vgl. F i g. 3).
Außer der sehr intensiven Wirkung der Zinken wird hierdurch ein Ebnen des Bodens erzielt und die
Zinken sind selbstreinigend.
Die in F i g. 4 dargestellte Ausführungsform zeigt Eggenfelder entsprechend der Ausführung nach
F i g. 1 in schematischer Darstellung. Sie sind in gleicher Weise mit dem Balken 14 und miteinander gekuppelt.
Der Mittelteil 15 des Balkens 14 hat eine Zunge 45 und ist durch eine an dieser Zunge befestigte
Kette 46 mit dem Anhängebalken 47 des Schleppers 48 gekuppelt. Auch bei dieser Egge liegen
die Felder zu beiden Seiten der in Fahrtrichtung verlaufenden Geraden, die durch den Angriffspunkt
der resultierenden Zugkraft geht. Dieser Punkt bewegt sich ebenfalls während des Betriebes seitlich
hin und her unter der Einfluß der durch den Boden auf die Zinken ausgeübten, immer wechselnden
Kräfte, so daß die Felder die im Zusammenhang mit der ersten Ausführungsform beschriebenen Bewegungen
auch bei dieser Anhängung ausführen.
Claims (11)
1. Bodenbearbeitungsgerät, insbesondere Egge, mit einem an ein Fahrzeug zu kuppelnden Gestell,
an dem mindestens zwei miteinander verbundene Zinkenfelder angebracht sind, die, quer
zur Fahrtrichtung gesehen, beiderseits des Punktes liegen, an dem im Betrieb die resultierende
Zugkraft angreift, wobei dieser Zugpunkt während der Fahrt ausschließlich infolge der Bodenberührung
der Zinken abwechselnd in beiden seitlichen Richtungen auslenkbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zinkenfelder (1, 2) miteinander und mit dem Gestell (14) jeweils
um gegen den Boden gerichtete Achsen schwenkbar verbunden sind, und daß die beiden
Gelenkpunkte (10, 19), an denen jeweils ein Zinkenfeld (1 bzw. 2) an dem Gestell (14) und der
Verbindung (18) zum anderen Zinkenfeld angelenkt ist, in Fahrtrichtung auf einer Geraden
liegen, wobei beide Zinkenfelder (1, 2) außer einer Gesamtbewegung quer zur Fahrtrichtung in
bezug auf das sich bewegende Fahrzeug gegenläufige Bewegungen in Fahrtrichtung ausführen.
2. Bodenbearbeitungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gerade zwischen
den beiden Gelenkpunkten (10, 19) eines Feldes etwa durch die Mitte dieses Feldes verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden durch die Zinkenfelder
(1, 2) verlaufenden Geraden, auf denen die Gelenkpunkte liegen, symmetrisch zu der in
Fahrtrichtung durch den ideellen Angriffspunkt (D) der Zugkraft verlaufenden Geraden liegen.
4. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
ideelle Angriffspunkt (D) der Zugkraft mit den Anlenkpunkten (10) des Gestelles (14) etwa auf
einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Geraden liegt.
5. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Anlenkpunkt des Gestelles (14) an dem Feld (1 bzw. 2) in Fahrtrichtung vor der Mitte des
Feldes liegt.
6. Bodenbearbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
beiden Gelenkpunkte des einen Zinkenfeldes (1) mit den beiden Gelenkpunkten des anderen Zinkenfeldes
die Eckpunkte eines Parallelogramms bilden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ver-
bindung (18) zwischen den Eggenfeldern (1, 2) auf der Rückseite der Felder liegt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachsen zwischen
dem Gestell (14) und den Feldern (1 bzw. 2) aus auf den Feldern angebrachten Bolzen (10) bestehen,
um welche fin den Enden eines Rahmenbalkens
(13) angebrachte Lager (11) drehbar sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung
zwischen den Eggenfeldern aus einer Stange (18) besteht, deren Enden (17) Gelenkzapfen
(20) aufweisen, die in Lagern (16) der Felder (1, 2) gelagert sind.
10. Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
an dem Gestell (14) ein an der Hebevorrichtung eines Schleppers zu befestigendes Verbindungsstück
(23) angebracht ist, das durch Kupplungsglieder (44) mit dem Gestell (14) verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Kupplungsglieder (44) derart angeordnet sind, daß sich ihre
Mittellinien an einem zwischen den Feldern liegenden Punkt schneiden, der den ideellen Angriffspunkt
(D) der Zugkraft bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 839 568;
Deutsche Patentschrift Nr. 839 568;
schweizerische Patentschrift Nr. 293 825;
USA.-Patentschrift Nr. 2 571496;
Farm Mechanization, August 1961, S. 290;
Prospekt Fa. Rabewerk in Linne über »Rühr-Grubbereggen« (G 11, G 14, G 16, G 23, G 29, G 33) von 1958.
USA.-Patentschrift Nr. 2 571496;
Farm Mechanization, August 1961, S. 290;
Prospekt Fa. Rabewerk in Linne über »Rühr-Grubbereggen« (G 11, G 14, G 16, G 23, G 29, G 33) von 1958.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 517/111 2.65
Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1188341X | 1962-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1188341B true DE1188341B (de) | 1965-03-04 |
Family
ID=19871316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL44093A Pending DE1188341B (de) | 1962-03-09 | 1963-02-09 | Bodenbearbeitungsgeraet, insbesondere Egge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1188341B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1274396B (de) * | 1965-12-22 | 1968-08-01 | Pieter Johannes Jacobus Greyli | Vorrichtung zum Anbauen an einen Schlepper und zum selbsttaetigen Lenken eines landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgeraetes |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2571496A (en) * | 1945-05-18 | 1951-10-16 | Stevens John Aloysius | Mulch handling device for use with agricultural implements having earth-working elements |
| DE839568C (de) * | 1949-05-28 | 1952-05-23 | Agrikultur Ges | Maschinenegge |
| CH293825A (de) * | 1949-07-14 | 1953-11-30 | Ag Agricultura | Ackerbearbeitungsgerät. |
-
1963
- 1963-02-09 DE DEL44093A patent/DE1188341B/de active Pending
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| DE1274396B (de) * | 1965-12-22 | 1968-08-01 | Pieter Johannes Jacobus Greyli | Vorrichtung zum Anbauen an einen Schlepper und zum selbsttaetigen Lenken eines landwirtschaftlichen Bodenbearbeitungsgeraetes |
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