DE1956100U - Vorrichtung zum eggen von ackerboden. - Google Patents
Vorrichtung zum eggen von ackerboden.Info
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Description
Patentanwälte- DA η <u 7 C 0*1 VI C7
cker u. Cr. Kintofday ΠΗ,ϋ^ίΟ3 10. 1.0/
a 22, MaximH(an8tr.4% _ - ' ' '
G- 33 4S6/45a Gbm . ΐ -Sc --
J. Gijzenberg , Aal sme erde rwe g 933 PH 1 C$7
Nieuw-Vennep, Niederlande
Tor richtung zum Eggen von Ackerboden
Die Feuerung "betrifft eine Vorrichtung zum Eggen von
Ackerboden mit einer Anzahl von quer zur fahrtrichtung verlaufenden
mit Eggenzinken versehenen Balken, von denen der eine Balken oder Balkenansatz sowie der andere Balken oder
Balkensatz jeweils an zugeordneten, in Fahrtrichtung weisenden Schwenkarmen derart gelagert sind, daß die Balken oder
Balkensätze zu gegenläufigen Bewegungen angetrieben sind, indem für jeden Balken oder Balkensatz ein Schubkurbelgetriebe
vorgesehen ist, deren Kurbeln um 180 versetzt auf
einer gemeinsamen Intriebsachse befestigt sind und deren Schubstangen
jeweils an einem' zügeo^rdneyb-en Balken oder Balkensatz
gelenkig angreifen.
Bei einer bekannten Vorrichtung der obengenannten Art
hat der Antrieb für die Balkensätze eine horizontal angeordnete
Achse, auf der zwei verschieden lange und um 180 gegeneinander versetzte Kurbeln befestigt sind. An diesen
-Z-
Kurbeln sind Schubstangen angelenkt, die verschieden große
Hübe ausführen. Dies ist dadurch bedingt, daß die Inlenkpunkte
der Schubstangen an den den Balkensätzen zugeordneten Schwenkarmen nicht gleichen Abstand vom Schwenkzentrum der Schwenkarme
haben. Daraus ergibt sich aber der wesentliche Nachteil, daß die Jnlenkpunkte der Schubstangen an den Kurbeln und an
den Schwenkarmen so ausgebildet sein müssen, daß sie sowohl eine axial als auch eine radial gerichtete Bewegung übertragen
können. Diese Änlenkpunkte müssen beispielsweise als Kugelgelenke oder ähnlich ausgebildet sein. Diese Art von Gelenken
ist aber einerseits teuer in der Herstellung und andererseits —bedingt durch den rauhen Betrieb im Garten— und Ackerbau—
durch eindringende Staub-und Erdteilchen, einem großen Verschleiß
ausgesetzt. Infolgedessen sind diese Gelenke sehr störanfällig und wartungsbedürftig. Da die Achse des Schubkurbelgetriebes
der bekannten Vorrichtung nicht in der Mitte zwischen zwei, je einem Balkensatz zugeordneten, Schwenkarmen angeordnet
ist, müssen die je einen Schwenkarm antreibenden Schubstangen unterschiedliche längen haben. Aus vorsteiendem ergibt sich
schließlich als weiterer wesentlicher !"achteil der bekannten
Vorrichtung, daß deren Fertigung, infolge der verschiedenen Größen der Kurbeln und Schubstangen, sehr unwirtschaftlich ist.
Der Antrieb der beiden Eggenelemente erfolgt bei einer weiterhin bekannten Anbau-Motoregge über einen Kegelzahnradtrieb und über
Kurbelstangen, Die obere und untere Egge sind.in ihren zueinander gegenläufigen Bewegungen in Gleitleisten oder Eollen-
bzw. Kugellagerführungen geführt, die auf einer mit dem Schlepper
verbundenen Tragplatte angeordnet sind. Das sehr nachteilige an diesen Gleitführungen ist aber einerseits, daß diese teuer in
der Herstellung und andererseits dem rauhen Betrieb im Garten- und Ackerbau nicht gewachsen sind. Dadurch kann es leicht zu
Betriebsstörungen führen, indem sieh Staub- und Erdeteilchen in diese Führungen festsetzen. Die gleiche betriebsstörende
Wirkung kann außerdem noch dadurch herbeigeführt werden, daß sich in den Schlitzen durch die die Zinken hindurchragen, ebenfalls
Staub- und Erdeteilchen festsetzen werden, was schließlich zu einer Stillegung der Motoregge führen kann. Mit dieser bekannten
Egge kann außerdem keine intensive Bearbeitung des Ackerbodens erfolgen, da infolge der starren Befestigung der Egge an den
Schlepper die Eindringtiefe der Zinken in den Äckerboden nicht
gleichmäßig ist.
Eine gleichermaßen komplizierte,^aufwendige und daher ebenfalls
störanfällige Konstruktion stellt eine andere bekannte Egge dar, deren Gleitführungen für sich hin- und herbewegende Egg^enbalken
zum ijhterbinden ^es Eindringens "von Staub- od:@r Erdteilchen
entsprechende Abdichtungsmaßnahmen erforderlich machen.
Vf
Weiter ist "bei dieser bekannten Egge von Nachteil, daß deren
zinkentragende Eggenbalken keine zueinander gegenläufige Bewegungen ausführen und eine gleichmäßige und intensive Bearbeitung
des Ackerbodens nicht gewährleistet ist. ferner kann
nicht der ganze KLächenbereich des von der Egge überdeckten
Ackerbodens von den Zinken erfaßt werden, da zumindest im
Bereich der in der Hitte angeordneten Antriebswelle ein
Acker str e if en unb e arb e it e t bleibt.
Bereich der in der Hitte angeordneten Antriebswelle ein
Acker str e if en unb e arb e it e t bleibt.
Bei einem anderen Kultivator werden zwei Schienen mit
Zinken von einem Kurbeltrieb und über Hebel zu einer quer zur Fahrtrichtung hin- und hergehenden, gegenläufigen Bewegung angetrieben. Die beiden Schienen sind mittels der auf einem Mittelbalken schwenkbar gelagerten Hebel gelenkig miteinander verbunden, Auf die Länge der Schienen sind im gleichen Abstand Hebel verteilt, somit sind 18 Gelenke insgesamt erforderlich. Die die eigentliche Egge bildende Schienen und der Mittelbalken ist in der Mitte mittels einer Vorrichtung mit dem Schlepper starr verbunden. Dadurch bedingt wird die Egge keine vollkommen parallele Lage in Bezug auf den Ackerboden einnehmen, da der Bereich in dem die Egge in deren Mitte mit dem Schlepper verbunden ist, klein ist im.Vergleich/zuden nach rechts und links frei hinausragenden Bereichen. Dadurch wird die Eindringtiefe der Zinken in den Ackerboden nicht gleichmäßig sein, womit keine ausreichend intensive Bearbeitung des Ackerbodens gewährleistet ist. Der gleiche nachteilige Effekt ergibt sich auch noch dadurch, daß
Zinken von einem Kurbeltrieb und über Hebel zu einer quer zur Fahrtrichtung hin- und hergehenden, gegenläufigen Bewegung angetrieben. Die beiden Schienen sind mittels der auf einem Mittelbalken schwenkbar gelagerten Hebel gelenkig miteinander verbunden, Auf die Länge der Schienen sind im gleichen Abstand Hebel verteilt, somit sind 18 Gelenke insgesamt erforderlich. Die die eigentliche Egge bildende Schienen und der Mittelbalken ist in der Mitte mittels einer Vorrichtung mit dem Schlepper starr verbunden. Dadurch bedingt wird die Egge keine vollkommen parallele Lage in Bezug auf den Ackerboden einnehmen, da der Bereich in dem die Egge in deren Mitte mit dem Schlepper verbunden ist, klein ist im.Vergleich/zuden nach rechts und links frei hinausragenden Bereichen. Dadurch wird die Eindringtiefe der Zinken in den Ackerboden nicht gleichmäßig sein, womit keine ausreichend intensive Bearbeitung des Ackerbodens gewährleistet ist. Der gleiche nachteilige Effekt ergibt sich auch noch dadurch, daß
-4a-
die Anordnung, "bzw.- Verbindung der Schienen miteinander über
die Hebel und die Mittelschiene keine in sich verwindungssteife
Einheit bildet. Insgesamt gesehen stellt also diese bekannte Eggenvorrichtung eine sehr aufwendige und komplizierte Konstruktion
dar, wodurch diese ebenfalls einem erheblichen Verschleiß unterworfen ist und keine einwandfreie Bearbeitung des Äckerbodens
ermöglicht.
Aufgabe der Neuerung ist es daher, eine baulich einfache und betriebssichere Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen
mit deren Hilfe eine gleichmäßige und intensive Bearbeitung des
Ackerbodens erzielt wird und die wirtschaftlich herzustellen ist. Dies wird gemäß der !Teuerung dadurch erreicht, daß die Antriebsachse
der Kurbeln vertikal und in der Mitte zwischen zwei je einem
Balken bzw. Balkensatz angehörenden Schwenkarmen angeordnet ist
und die Kurbeln und Schubstangen gleiche Längen haben und die
Schubstangen jeweils im gleichen Abstand vom Schwenkzentrum der
Schwenkarme angreifen. .-■".'.■
Durch die vertikale Anordnung der Antriebsachse der neuerungsgemäßen
Vorrichtung wird eine wesentlich vereinfachte Bauweise erreicht. Dadurch, daß die Kurbeln und die Schubstangen gleiche
Längen haben, es sich also um jeweils gleiche Teile handelt, ist
damit auch fertigungstechnisch ein erheblicher Vorteil verbunden.
Dieser Vorteil —gleiche Längen der Kurbeln und der Schubstangen—
wird dadurch erzielt, daß die Anlenkpunkte der Schubstangen an den
Schwenkarmen jeweils den gleichen Abstand vom Schwenkzentrum der
-4b--
Schwenkarme haben. Durch.- die vertikal angeordnete .Antriebsachsesind
keine Kugelgelenke an den Schubstangen bzw. deren Anlenkpunkten oder ähnliche Gelenke mehr erforderlich, da die von
den Kurbeln übertragenen Kräfte nur in einer Ebene, nämlich
radial zu .den Gelenken verlaufen. Die Gelenke, die die Schubstangen
einerseits mit den Kurbeln und andererseits mit den dem jeweiligen
Balkensatz zugehörigen Schwenkarmen verbinden, können daher in einfachster Weise, zum Beispiel als gewöhnliche Drehgelenke
ausgebildet sein und sind somit billig herzustellen. Die Bearbeitung des Ackerbodens mit der neuerungsgemäßen Vorrichtung erfolgt
in der Weise, daß infolge der GegadLäufigkeit der Balkensätze
im Plädienbereich der Vorrichtung praktisch jeder Punkt des
Ackerbodens von mindestens einem Zinken erfaßt wird, und somit eine gleichmäßige und intensive Bearbeitung des Ackerbodens erzielt werden kann
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung
dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung;
I1Xg. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß Fig. Λ von
der Kupplungssexte gesehen;
Fig. 3 eine in vergrößertem Maßstab dargestellte Seitenansicht
der Vorrichtung gemäß den Figuren 1 und 2, und
Fig. 4 einen in vergrößertem Maßstab dargestellten Schnitt
durch die Dreh- oder Gelenkpunkte der Egge.
-4c-
Gemäß 3?ig. 1 kann eine Egge ein im wesentlichen rechteckiges
Gestell 1 aufweisen, das auf der vorderen und mit einem Schlepper (nicht dargestellt) verbindbaren Seite
mit einer Dreipunktaufhängung 2 versehen ist. Innerhalb
des Gestells 1 , jedoch in einer etwas darunter liegenden
- 5/
Ebene, "befinden sich Tier von Längsarmen 7 und 8 getragene
Eggenbalken 3-6. Diese Längsarme sind "bei 9 an der vorderen Seite des Gestells 1 angelenkt. Diese gelenkige
Verbindung ist in JPig. 4- in Einzelheiten wiedergegeben.
Die äußeren Längsarme 7 sind kurzer als die inneren Längsarme 8. Die Längsarme 7 sind über die Gelenkpunkte
Ίο mit den Eggenbalken 3, 5 und die Längsarme 8 über die ^
Gelenkpunkte 11 mit den Eggenbalken 4-, 6 verbunden.
Jeder der in einer Richtung quer zur fahrtrichtung
-(Pfeil V) verlaufende Eggenbalken 3 bis'6 ist bis in die
Nähe der Balkenenden mit Eggenzinken 12 versehen. Die Balken 3» 5 bilden eine von den Längsarmen 7 getragene
erste und die Balken 4, 6 eine von den Längsarmen 8 getragene zweite Gruppe.
Durch einen Antriebsmechanismus 13 sind die Balken 3 bis 6 in Längsrichtung hin- und herbewegbar. Dieser Antriebsmechanismus
wird von einem Kegelradgetriebe in einem Gehäuse 14 gebildet und über eine Kupplungswelle 15 sowie
ein Kardangelenk 16 angetrieben. Die Welle 15 ist durch
geeignete Mittel mit der Zapfwelle eines nicht dargestellten Schleppers verbindbar. Der Antriebsmechanismus
weist zwei um 18o° zueinander versetzte Exzenter 17? 18
auf, von welchen der obere Exzenter 17 über eine Treibstange 19 mit einem der äußeren Längsarme 7 verbunden ist.
• - 6 -
6 -
Der untere Exzenter 18 ist über eine Treibstange 2o mit
einem der inneren-"Längsarme 8 verbunden. Die Treibstangen
19 bzw. Zo sind jeweils über ein Gelenk 21-bzw. 22 mit
den Längsarmen 7 bzw. 8 gekuppelt und können in einer dem in Fig. 4 dargestellten Gelenk 9 entsprechenden Weise
ausgebildet sein.
Für eine Tiefenführung ist die Egge noch mit zwei
Stützschuhen 25 versehen, die auf der vorderen Seite des
Gestells 1 angeordnet sind, während in der Nähe der Rück- · seite noch ein zusätzlicher Stützfuß 24 vorhanden ist, der
nur Verwendung findet, wenn die Egge außer Betrieb ist.
Me Anordnung des Antriebsmechanismuses 15 ist derart,
daß dessen einzelne Elemente 17 bis 2o im wesentlichen in einer zur Ebene der Eggenbalken 5 bis 6 parallel
liegenden Ebene bewegbar sind. Die beiden Exzenter 17,
sind drehfest auf einer gemeinsamen lotrecht auf dieser Ebene stehenden Achse 25 angeordnet und bewegen sich jeweils
auf unterschiedlichen jedoch gleich verlaufenden Ebenen. Die Achse 25 liegt zwischen dem Längsarm 7 für
die Eggenbalkengruppe 5, 5 und dem Längsarm 8 für die
Eggenbalkengruppe 4, 6 (siehe Mg. 1).
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, treten in den Gelenken 9» 21 und 22 praktisch ausschließlich in
einer waagerechten Ebene liegende Kräfte auf, das heißt
• - 7 -
in einer Ebene parallel zur Ebene durch die Eggenbalken
bis 6. Es treten deshalb keine störenden Komponenten in lotrechter Richtung-auf, so daß die Gelenkpunkte in verhältnismäßig
einfacher Weise konstruiert sein können und einfach zu warten sind. Fig. 4- zeigt diese Konstruktion
in bezug auf das Gelenk 9» doch können die Gelenke 21,
22 in gleicher Weise ausgebildet sein.
Durch die Längsarme 7? 8 werden die Eggenbalken 5
bis 6 jeweils auf einem Schwenkbereich hin- und herbewegt, der für den Balken 3 kleiner und für den Balken .
6 größer ist. Die Länge dieser Balken und deren jeweiliger Schwenkbereich sind derart aufeinander abgestimmt,
daß beim Eggen ein rechteckiges Muster entsteht, dessen Breite der äußeren Bemessung des Gestells Λ entspricht.
Sämtliche der Zeichnung und den entsprechenden Erläuterungen entnehmbaren Merkmale können sowohl einzeln
als. auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. ....'.
- Patentansprüche -
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Eggen von Ackerboden, mit einer Anzahl von
quer zur Fahrtrichtung verlaufenden mit Eggenzinken versehenen Balken, von denen der eine Balken oder Balkensatz sowie der
andere Balken oder Balkensatz jeweils an zugeordneten, in "Fahrtrichtung weisenden Schwenkarmen derart gelagert sind,
daß die Balken oder Balkensätze zu gegenläufigen Bewegungen
angetrieben sind, indem für jeden Balken oder Balkensatz ein Schubkurbelgetriebe vorgesehen ist, deren Kurbeln um 180 versetzt,
auf deiner gemeinsamen .antriebsachse befestigt sind und
deren Schubstangen jeweils an einem zugeordneten Balken oder
Blakensatz gelenkig angreifen, dadurch gekennzeichnet
, daß die Antriebsachse (25) der Kurbeln (17 und 18) vertikal and in der Mitte zwischen zwei je einem
Balken oder Balken-satz (3 und 5 bzw* 4 und 6) angehörenden
Schwenkarmen (7 und 8) angeordnet ist und die Kurbeln und Schubstangen (19 und 20) gleiche Längen haben und die
Schubstangen jeweils im gleichen Abstand vom Schwenkzentrum (9) der Schwenkarme angreifen.
-2-
2. Vorrichtung nach Inspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegungsbahnen der beiden Center (17,18) in unterschiedlichen und im
wesentlichen zu den Eggenbalken (3 bis 6) parallelen Ebenen liegen.
Diese Unterioae (Beschraibuno une' SchufjonsD:.} ist Jie iuletzi «mqereichie. Via veir.fl! ion -1er ^a
fossur.o oe· ursprOnoiicr. sinoereioriier» "Jnterioger>
od öle reifiüicn& iiedeuruno der Ab^eishunq I*' ntabl ij^swoft,
Di;» utbpriingiicfi singersicnier. υπίβΗοςβη berinoen sicri ir. 3er ArmsoicTen. Si« konnef. ;βοβ,-ΐ*ι! «ine Hochv/eU
recWlisher. Inietsssei gefaunrsnire,' einaesenef. //eroer. Auf Anrröq- werden (vefyor· iucn Pofok>>ji«in odw FiIm-
<ief; üblicher, hsisen oeliaferi deutsches ,'arenrornt
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