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DE1956100U - Vorrichtung zum eggen von ackerboden. - Google Patents

Vorrichtung zum eggen von ackerboden.

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Publication number
DE1956100U
DE1956100U DEG33486U DEG0033486U DE1956100U DE 1956100 U DE1956100 U DE 1956100U DE G33486 U DEG33486 U DE G33486U DE G0033486 U DEG0033486 U DE G0033486U DE 1956100 U DE1956100 U DE 1956100U
Authority
DE
Germany
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bars
harrow
cranks
push rods
bar
Prior art date
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Expired
Application number
DEG33486U
Other languages
English (en)
Inventor
Joost Gijzenberg
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1956100U publication Critical patent/DE1956100U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B19/00Harrows with non-rotating tools
    • A01B19/02Harrows with non-rotating tools with tools rigidly or elastically attached to a tool-frame
    • A01B19/06Harrows with non-rotating tools with tools rigidly or elastically attached to a tool-frame with tools or tool-frames moved to-and-fro mechanically

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Patentanwälte- DA η <u 7 C 0*1 VI C7
cker u. Cr. Kintofday ΠΗ,ϋ^ίΟ3 10. 1.0/
a 22, MaximH(an8tr.4% _ - ' ' '
G- 33 4S6/45a Gbm . ΐ -Sc --
J. Gijzenberg , Aal sme erde rwe g 933 PH 1 C$7
Nieuw-Vennep, Niederlande
Tor richtung zum Eggen von Ackerboden
Die Feuerung "betrifft eine Vorrichtung zum Eggen von Ackerboden mit einer Anzahl von quer zur fahrtrichtung verlaufenden mit Eggenzinken versehenen Balken, von denen der eine Balken oder Balkenansatz sowie der andere Balken oder Balkensatz jeweils an zugeordneten, in Fahrtrichtung weisenden Schwenkarmen derart gelagert sind, daß die Balken oder Balkensätze zu gegenläufigen Bewegungen angetrieben sind, indem für jeden Balken oder Balkensatz ein Schubkurbelgetriebe vorgesehen ist, deren Kurbeln um 180 versetzt auf einer gemeinsamen Intriebsachse befestigt sind und deren Schubstangen jeweils an einem' zügeo^rdneyb-en Balken oder Balkensatz gelenkig angreifen.
Bei einer bekannten Vorrichtung der obengenannten Art hat der Antrieb für die Balkensätze eine horizontal angeordnete Achse, auf der zwei verschieden lange und um 180 gegeneinander versetzte Kurbeln befestigt sind. An diesen
-Z-
Kurbeln sind Schubstangen angelenkt, die verschieden große Hübe ausführen. Dies ist dadurch bedingt, daß die Inlenkpunkte der Schubstangen an den den Balkensätzen zugeordneten Schwenkarmen nicht gleichen Abstand vom Schwenkzentrum der Schwenkarme haben. Daraus ergibt sich aber der wesentliche Nachteil, daß die Jnlenkpunkte der Schubstangen an den Kurbeln und an den Schwenkarmen so ausgebildet sein müssen, daß sie sowohl eine axial als auch eine radial gerichtete Bewegung übertragen können. Diese Änlenkpunkte müssen beispielsweise als Kugelgelenke oder ähnlich ausgebildet sein. Diese Art von Gelenken ist aber einerseits teuer in der Herstellung und andererseits —bedingt durch den rauhen Betrieb im Garten— und Ackerbau— durch eindringende Staub-und Erdteilchen, einem großen Verschleiß ausgesetzt. Infolgedessen sind diese Gelenke sehr störanfällig und wartungsbedürftig. Da die Achse des Schubkurbelgetriebes der bekannten Vorrichtung nicht in der Mitte zwischen zwei, je einem Balkensatz zugeordneten, Schwenkarmen angeordnet ist, müssen die je einen Schwenkarm antreibenden Schubstangen unterschiedliche längen haben. Aus vorsteiendem ergibt sich schließlich als weiterer wesentlicher !"achteil der bekannten Vorrichtung, daß deren Fertigung, infolge der verschiedenen Größen der Kurbeln und Schubstangen, sehr unwirtschaftlich ist.
Der Antrieb der beiden Eggenelemente erfolgt bei einer weiterhin bekannten Anbau-Motoregge über einen Kegelzahnradtrieb und über Kurbelstangen, Die obere und untere Egge sind.in ihren zueinander gegenläufigen Bewegungen in Gleitleisten oder Eollen- bzw. Kugellagerführungen geführt, die auf einer mit dem Schlepper verbundenen Tragplatte angeordnet sind. Das sehr nachteilige an diesen Gleitführungen ist aber einerseits, daß diese teuer in der Herstellung und andererseits dem rauhen Betrieb im Garten- und Ackerbau nicht gewachsen sind. Dadurch kann es leicht zu Betriebsstörungen führen, indem sieh Staub- und Erdeteilchen in diese Führungen festsetzen. Die gleiche betriebsstörende Wirkung kann außerdem noch dadurch herbeigeführt werden, daß sich in den Schlitzen durch die die Zinken hindurchragen, ebenfalls Staub- und Erdeteilchen festsetzen werden, was schließlich zu einer Stillegung der Motoregge führen kann. Mit dieser bekannten Egge kann außerdem keine intensive Bearbeitung des Ackerbodens erfolgen, da infolge der starren Befestigung der Egge an den Schlepper die Eindringtiefe der Zinken in den Äckerboden nicht gleichmäßig ist.
Eine gleichermaßen komplizierte,^aufwendige und daher ebenfalls störanfällige Konstruktion stellt eine andere bekannte Egge dar, deren Gleitführungen für sich hin- und herbewegende Egg^enbalken zum ijhterbinden ^es Eindringens "von Staub- od:@r Erdteilchen entsprechende Abdichtungsmaßnahmen erforderlich machen.
Vf
Weiter ist "bei dieser bekannten Egge von Nachteil, daß deren zinkentragende Eggenbalken keine zueinander gegenläufige Bewegungen ausführen und eine gleichmäßige und intensive Bearbeitung des Ackerbodens nicht gewährleistet ist. ferner kann nicht der ganze KLächenbereich des von der Egge überdeckten Ackerbodens von den Zinken erfaßt werden, da zumindest im
Bereich der in der Hitte angeordneten Antriebswelle ein
Acker str e if en unb e arb e it e t bleibt.
Bei einem anderen Kultivator werden zwei Schienen mit
Zinken von einem Kurbeltrieb und über Hebel zu einer quer zur Fahrtrichtung hin- und hergehenden, gegenläufigen Bewegung angetrieben. Die beiden Schienen sind mittels der auf einem Mittelbalken schwenkbar gelagerten Hebel gelenkig miteinander verbunden, Auf die Länge der Schienen sind im gleichen Abstand Hebel verteilt, somit sind 18 Gelenke insgesamt erforderlich. Die die eigentliche Egge bildende Schienen und der Mittelbalken ist in der Mitte mittels einer Vorrichtung mit dem Schlepper starr verbunden. Dadurch bedingt wird die Egge keine vollkommen parallele Lage in Bezug auf den Ackerboden einnehmen, da der Bereich in dem die Egge in deren Mitte mit dem Schlepper verbunden ist, klein ist im.Vergleich/zuden nach rechts und links frei hinausragenden Bereichen. Dadurch wird die Eindringtiefe der Zinken in den Ackerboden nicht gleichmäßig sein, womit keine ausreichend intensive Bearbeitung des Ackerbodens gewährleistet ist. Der gleiche nachteilige Effekt ergibt sich auch noch dadurch, daß
-4a-
die Anordnung, "bzw.- Verbindung der Schienen miteinander über die Hebel und die Mittelschiene keine in sich verwindungssteife Einheit bildet. Insgesamt gesehen stellt also diese bekannte Eggenvorrichtung eine sehr aufwendige und komplizierte Konstruktion dar, wodurch diese ebenfalls einem erheblichen Verschleiß unterworfen ist und keine einwandfreie Bearbeitung des Äckerbodens ermöglicht.
Aufgabe der Neuerung ist es daher, eine baulich einfache und betriebssichere Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen mit deren Hilfe eine gleichmäßige und intensive Bearbeitung des Ackerbodens erzielt wird und die wirtschaftlich herzustellen ist. Dies wird gemäß der !Teuerung dadurch erreicht, daß die Antriebsachse der Kurbeln vertikal und in der Mitte zwischen zwei je einem Balken bzw. Balkensatz angehörenden Schwenkarmen angeordnet ist und die Kurbeln und Schubstangen gleiche Längen haben und die Schubstangen jeweils im gleichen Abstand vom Schwenkzentrum der Schwenkarme angreifen. .-■".'.■
Durch die vertikale Anordnung der Antriebsachse der neuerungsgemäßen Vorrichtung wird eine wesentlich vereinfachte Bauweise erreicht. Dadurch, daß die Kurbeln und die Schubstangen gleiche Längen haben, es sich also um jeweils gleiche Teile handelt, ist damit auch fertigungstechnisch ein erheblicher Vorteil verbunden. Dieser Vorteil —gleiche Längen der Kurbeln und der Schubstangen— wird dadurch erzielt, daß die Anlenkpunkte der Schubstangen an den Schwenkarmen jeweils den gleichen Abstand vom Schwenkzentrum der
-4b--
Schwenkarme haben. Durch.- die vertikal angeordnete .Antriebsachsesind keine Kugelgelenke an den Schubstangen bzw. deren Anlenkpunkten oder ähnliche Gelenke mehr erforderlich, da die von den Kurbeln übertragenen Kräfte nur in einer Ebene, nämlich radial zu .den Gelenken verlaufen. Die Gelenke, die die Schubstangen einerseits mit den Kurbeln und andererseits mit den dem jeweiligen Balkensatz zugehörigen Schwenkarmen verbinden, können daher in einfachster Weise, zum Beispiel als gewöhnliche Drehgelenke ausgebildet sein und sind somit billig herzustellen. Die Bearbeitung des Ackerbodens mit der neuerungsgemäßen Vorrichtung erfolgt in der Weise, daß infolge der GegadLäufigkeit der Balkensätze im Plädienbereich der Vorrichtung praktisch jeder Punkt des Ackerbodens von mindestens einem Zinken erfaßt wird, und somit eine gleichmäßige und intensive Bearbeitung des Ackerbodens erzielt werden kann
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung;
I1Xg. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß Fig. Λ von der Kupplungssexte gesehen;
Fig. 3 eine in vergrößertem Maßstab dargestellte Seitenansicht der Vorrichtung gemäß den Figuren 1 und 2, und
Fig. 4 einen in vergrößertem Maßstab dargestellten Schnitt durch die Dreh- oder Gelenkpunkte der Egge.
-4c-
Gemäß 3?ig. 1 kann eine Egge ein im wesentlichen rechteckiges Gestell 1 aufweisen, das auf der vorderen und mit einem Schlepper (nicht dargestellt) verbindbaren Seite mit einer Dreipunktaufhängung 2 versehen ist. Innerhalb des Gestells 1 , jedoch in einer etwas darunter liegenden
- 5/
Ebene, "befinden sich Tier von Längsarmen 7 und 8 getragene Eggenbalken 3-6. Diese Längsarme sind "bei 9 an der vorderen Seite des Gestells 1 angelenkt. Diese gelenkige Verbindung ist in JPig. 4- in Einzelheiten wiedergegeben.
Die äußeren Längsarme 7 sind kurzer als die inneren Längsarme 8. Die Längsarme 7 sind über die Gelenkpunkte Ίο mit den Eggenbalken 3, 5 und die Längsarme 8 über die ^ Gelenkpunkte 11 mit den Eggenbalken 4-, 6 verbunden.
Jeder der in einer Richtung quer zur fahrtrichtung -(Pfeil V) verlaufende Eggenbalken 3 bis'6 ist bis in die Nähe der Balkenenden mit Eggenzinken 12 versehen. Die Balken 3» 5 bilden eine von den Längsarmen 7 getragene erste und die Balken 4, 6 eine von den Längsarmen 8 getragene zweite Gruppe.
Durch einen Antriebsmechanismus 13 sind die Balken 3 bis 6 in Längsrichtung hin- und herbewegbar. Dieser Antriebsmechanismus wird von einem Kegelradgetriebe in einem Gehäuse 14 gebildet und über eine Kupplungswelle 15 sowie ein Kardangelenk 16 angetrieben. Die Welle 15 ist durch geeignete Mittel mit der Zapfwelle eines nicht dargestellten Schleppers verbindbar. Der Antriebsmechanismus weist zwei um 18o° zueinander versetzte Exzenter 17? 18 auf, von welchen der obere Exzenter 17 über eine Treibstange 19 mit einem der äußeren Längsarme 7 verbunden ist.
• - 6 -
6 -
Der untere Exzenter 18 ist über eine Treibstange 2o mit einem der inneren-"Längsarme 8 verbunden. Die Treibstangen 19 bzw. Zo sind jeweils über ein Gelenk 21-bzw. 22 mit den Längsarmen 7 bzw. 8 gekuppelt und können in einer dem in Fig. 4 dargestellten Gelenk 9 entsprechenden Weise ausgebildet sein.
Für eine Tiefenführung ist die Egge noch mit zwei Stützschuhen 25 versehen, die auf der vorderen Seite des Gestells 1 angeordnet sind, während in der Nähe der Rück- · seite noch ein zusätzlicher Stützfuß 24 vorhanden ist, der nur Verwendung findet, wenn die Egge außer Betrieb ist.
Me Anordnung des Antriebsmechanismuses 15 ist derart, daß dessen einzelne Elemente 17 bis 2o im wesentlichen in einer zur Ebene der Eggenbalken 5 bis 6 parallel liegenden Ebene bewegbar sind. Die beiden Exzenter 17, sind drehfest auf einer gemeinsamen lotrecht auf dieser Ebene stehenden Achse 25 angeordnet und bewegen sich jeweils auf unterschiedlichen jedoch gleich verlaufenden Ebenen. Die Achse 25 liegt zwischen dem Längsarm 7 für die Eggenbalkengruppe 5, 5 und dem Längsarm 8 für die Eggenbalkengruppe 4, 6 (siehe Mg. 1).
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, treten in den Gelenken 9» 21 und 22 praktisch ausschließlich in einer waagerechten Ebene liegende Kräfte auf, das heißt
• - 7 -
in einer Ebene parallel zur Ebene durch die Eggenbalken bis 6. Es treten deshalb keine störenden Komponenten in lotrechter Richtung-auf, so daß die Gelenkpunkte in verhältnismäßig einfacher Weise konstruiert sein können und einfach zu warten sind. Fig. 4- zeigt diese Konstruktion in bezug auf das Gelenk 9» doch können die Gelenke 21, 22 in gleicher Weise ausgebildet sein.
Durch die Längsarme 7? 8 werden die Eggenbalken 5 bis 6 jeweils auf einem Schwenkbereich hin- und herbewegt, der für den Balken 3 kleiner und für den Balken . 6 größer ist. Die Länge dieser Balken und deren jeweiliger Schwenkbereich sind derart aufeinander abgestimmt, daß beim Eggen ein rechteckiges Muster entsteht, dessen Breite der äußeren Bemessung des Gestells Λ entspricht.
Sämtliche der Zeichnung und den entsprechenden Erläuterungen entnehmbaren Merkmale können sowohl einzeln als. auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein. ....'.
- Patentansprüche -

Claims (2)

G 53.486/45a Gbm J= Gijzenberg PH Schutz ans ρ rüche
1. Vorrichtung zum Eggen von Ackerboden, mit einer Anzahl von quer zur Fahrtrichtung verlaufenden mit Eggenzinken versehenen Balken, von denen der eine Balken oder Balkensatz sowie der andere Balken oder Balkensatz jeweils an zugeordneten, in "Fahrtrichtung weisenden Schwenkarmen derart gelagert sind, daß die Balken oder Balkensätze zu gegenläufigen Bewegungen angetrieben sind, indem für jeden Balken oder Balkensatz ein Schubkurbelgetriebe vorgesehen ist, deren Kurbeln um 180 versetzt, auf deiner gemeinsamen .antriebsachse befestigt sind und deren Schubstangen jeweils an einem zugeordneten Balken oder Blakensatz gelenkig angreifen, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebsachse (25) der Kurbeln (17 und 18) vertikal and in der Mitte zwischen zwei je einem Balken oder Balken-satz (3 und 5 bzw* 4 und 6) angehörenden Schwenkarmen (7 und 8) angeordnet ist und die Kurbeln und Schubstangen (19 und 20) gleiche Längen haben und die Schubstangen jeweils im gleichen Abstand vom Schwenkzentrum (9) der Schwenkarme angreifen.
-2-
2. Vorrichtung nach Inspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahnen der beiden Center (17,18) in unterschiedlichen und im wesentlichen zu den Eggenbalken (3 bis 6) parallelen Ebenen liegen.
Diese Unterioae (Beschraibuno une' SchufjonsD:.} ist Jie iuletzi «mqereichie. Via veir.fl! ion -1er ^a fossur.o oe· ursprOnoiicr. sinoereioriier» "Jnterioger> od öle reifiüicn& iiedeuruno der Ab^eishunq I*' ntabl ij^swoft, Di;» utbpriingiicfi singersicnier. υπίβΗοςβη berinoen sicri ir. 3er ArmsoicTen. Si« konnef. ;βοβ,-ΐ*ι! «ine Hochv/eU recWlisher. Inietsssei gefaunrsnire,' einaesenef. //eroer. Auf Anrröq- werden (vefyor· iucn Pofok>>ji«in odw FiIm- <ief; üblicher, hsisen oeliaferi deutsches ,'arenrornt
DEG33486U 1964-12-03 1965-11-29 Vorrichtung zum eggen von ackerboden. Expired DE1956100U (de)

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DK (1) DK108414C (de)
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Also Published As

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DK108414C (da) 1967-12-04
DE1457688A1 (de) 1969-04-10
NL6414018A (de) 1966-06-06
FI41697B (de) 1969-09-30
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