DE1188039B - Mehrstufenventil fuer Zwischenboeden in Stoffaustauschkolonnen - Google Patents
Mehrstufenventil fuer Zwischenboeden in StoffaustauschkolonnenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
BOId
Deutsche Kl.: 12 a - 5
Nummer: 1188 039
Aktenzeichen: G 26499IV c/12 a
Anmeldetag: 27. Februar 1959
Auslegetag: 4. März 1965
Die Erfindung betrifft ein Mehrstufenventil für Zwischenböden in Stoffaustauschkolonnen.
Es sind bereits Stoffaustauschkolonnen bekannt, bei denen Verschlüsse für die Ventilöffnungen in den
Kolonnen- oder Zwischenböden vorgesehen sind, die durch Haltevorrichtungen in ihrer Bewegung von
den Sitzöffnungen der Ventile begrenzt sind. Diese Verschluß- oder Ventildeckel bleiben nach Beginn
des Anhebens ständig in Berührung mit dem Zwischenboden oder haben nur eine einzige Bewegungsstufe sowie Durchlässe feststehender Flächengröße.
Befinden sich diese Ventildeckel infolge Schrägstellung in einem halbgeöffneten Zustand, dann ist
der Strömungsdurchlaß der Öffnung nicht mehr gleichförmig, sondern ist nach dem ersten Anheben
des Ventildeckels an der leichteren oder oberen Seite des Ventils größer. Ein derartiges Schrägstellen oder
Drehen des Ventildeckels wirkt sich äußerst nachteilig aus, da an dem Zwischenboden ein
unnötiger Druckabfall auftritt. Die dabei entstehende Richtbewegung der Flüssigkeit in bezug
auf den Zwischenboden ist zumeist nicht immer erwünscht.
Zur Behebung dieser Nachteile wird erfindungsgemäß die Anfangsbewegung des Verschlußdeckels
durch eine Regel- oder Belastungsvorrichtung begrenzt, die sich mit dem Verschluß bewegt und dadurch
ein zusätzliches Anheben des Verschlußdeckels ermöglicht. Erreicht wird dies dadurch, daß
das Mehrstufenventil für Zwischenböden in Stoffaustauschkolonnen innerhalb einer Haltevorrichtung
über dem Verschlußdeckel mindestens eine Ballastscheibe aufweist. In vorteilhafter Weise kommen
zweckmäßig zwei Ballastscheiben zur Anwendung, wobei die Haltevorrichtung selbst eine Prallwand
aufweist. Diese neuartige Ausführungsform erlaubt eine Verschlußdeckelbewegung ohne Schrägstellen
oder Kippen.
Der Deckel hebt sich dabei vollständig vom Zwischenboden ab, legt den gesamten Umfang der Öffnung
frei und läßt die Flüssigkeit nach anfänglichem oder teilweisem Öffnen des Verschlußdeckels nach
allen Richtungen ungehindert aus der Öffnung ausfließen. Auf diese Weise ist es jederzeit möglich,
kleinere Strömungsgeschwindigkeiten durch eine einfache Änderung des Deckel- oder Ventilgewichtes zu
erreichen.
Die Erfindung soll nunmehr an Hand zeichnerischer Ausführungsbeispiele näher erläutert und
beschrieben werden. In der Zeichnung ist
Fig. 1 eine auseinandergezogene schaubildliche Ansicht des erfindungsgemäßen Mehrstufenventils
Mehrstufenventil für Zwischenböden
in Stoffaustauschkolonnen
in Stoffaustauschkolonnen
Anmelder:
Fritz W. Glitsch & Sons, Inc.,
Dallas, Tex. (V. St. A.)
Dallas, Tex. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. H. Ruschke, Patentanwalt,
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Berlin 33, Auguste-Viktoria-Str. 65
Als Erfinder benannt:
Hans C. Glitsch, Dallas, Tex. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 8. September 1958
(759 803)
V. St. v. Amerika vom 8. September 1958
(759 803)
mit Belastungsvorrichtung, Kontaktboden und einer der Dampföffnungen,
Fig. 2 ein senkrechter Schnitt durch die Belastungsvorrichtung,
die auf dem Kontaktboden oberhalb einer Öffnung angeordnet ist,
F i g. 3 ein Schnitt durch die Belastungsvorrichtung und der Haltevorrichtung in seiner Stellung
oberhalb einer Dampföffnung und schließlich
F i g. 4 eine schaubildliche Teilansicht der richtunggebenden Haltevorrichtung, von unten gesehen.
Das zylindrische Kontaktturmgehäuse entspricht im wesentlichen dem bei Petroleumbehandlungsverfahren
bzw. anderen chemischen Verfahren üblichen und kann von beliebiger Ausführung, beliebigem
Durchmesser oder beliebiger Höhe sein. Es weist mehrere übereinander angeordnete Kontaktböden
11 auf, deren Anzahl und gegenseitige Abstände sich nach der Größe und dem jeweiligen Verwendungszweck
des Kontaktturmes richten. Jeder Kontaktboden wird innerhalb des Kontaktturmes von einem ringförmigen Träger getragen, der an der
Innenfläche der Wand befestigt ist und nach innen ragt. Die Kontaktgabe mit dem nach oben strömenden
Gas, Dampf bzw. einem anderen Strömungsmittel mit der Flüssigkeit erfolgt durch in jedem
Kontaktboden 11 vorgesehene Öffnungen, Bohrungen oder Durchlässe 17 bestimmter Größe, die
zweckmäßig rund sind und in ihrer Größe veränderlich sein können. Für jede Öffnung ist eine Ballasteinheit
oder Belastungsvorrichtung 18 vorgesehen
509 517/388
3 4
(vgl. hierzu auch F i g. 2), die ihre Durchströmungs- gelassene Schraube 41 bestehen, auf die zwischen
fläche entsprechend den ober- und unterhalb der Kontaktboden 11 und Ansätzen 39 Abstandsöffnung
sich ausbildenden Druckunterschieden re- elemente 43 aufgeschoben werden. Es ist auch möggelt,
so daß die Stromverteilung des aufwärts ge- lieh, die Abstandselemente 43 mit kurzen Ringhülsen
richteten Strömungsmittels im wesentlichen gleich- 5 44 zu kombinieren und dadurch eine weitere Abförmig
ist, wodurch eine gründliche Vermischung Standsvariation der Haltevorrichtung 22 über dem
und Berührung des Strömungsmittels mit der auf Kontaktboden 11 herbeizuführen. Mehrere aus der
dem Kontaktboden befindlichen Flüssigkeit erreicht Lippe 37 ausgestanzte Vorsprünge 45 sind nach
wird. Jede dieser Belastungsvorrichtungen 18 setzt unten abgebogen, an die sich die Lippe 31 der
sich nun aus einem losen aufliegenden Verschluß- io Ballastscheibe 21 anlegt und die Aufwärtsbewegundeckel
19, aus mindestens einer oder auch mehreren gen der Ballastscheiben 21 und 20 sowie des Verüber
dem Verschlußdeckel 19 im Abstand an- schlußdeckels 19 begrenzt. Die Stützen 40 sichern
geordneten Ballastscheiben 20 und 21 und aus einer die Ballastscheiben und die Verschlußdeckel gegen
Haltevorrichtung 22 zusammen, der die Aufwärts- seitliche Verschiebungen, ohne dabei ihre Eigenbewegung
des Verschlußdeckels 19 und der Ballast- 15 bewegung zu hindern. Die Haltevorrichtung kann
scheiben 20 und 21 (F i g. 1 und 2) begrenzt. Da es durch Drehen leicht gelöst werden, wobei sich ihre
erfindungsgemäß darauf ankommt, die öffnung 17 Ansatzhaken 39 von den Stützen 40 abheben und
gegen ein Durchsickern von Flüssigkeit zu sichern, dadurch die Ballastscheiben und den Verschlußist
der Verschlußdeckel 19 so ausgebildet, daß er bei deckel zur Reinigung bzw. Auswechslung freigeben.
einem vorherbestimmten Mindestdruckdifferential 20 Hat sich nun ein genügendes Druckgefälle am
am Kontaktboden von seinem Sitz abgehoben wird. Kontaktboden eingestellt und sind die Verschluß-Seine
Gewichtsbemessung ist dabei so getroffen, daß deckel 19 in der in F i g. 1 dargestellten Weise aufbei
einem durchaus möglichen Fortfall des Ver- gesetzt, so wird ein übermäßig großes Durchsickern
schlußdeckels die untere Ballastscheibe 20 als Ver- von Flüssigkeit durch die Öffnungen 17 verhütet. Inschluß
für die öffnung 17 wirksam werden kann. 25 folge des geringen Gewichtes des Verschlußdeckels
Jeder Verschlußdeckel 19 besteht zweckmäßig aus 19 ist nur ein kleiner Druckabfall oder ein kleines
einer dünnen Platte mit einem konkav-konvexen Druckgefälle erforderlich, um ihn von seinem Sitz 25
Abschnitt 23, der an seinem Rand durch eine Lippe abzuheben und an die Ballastscheibe 20 anzulegen.
24 (Fig. 1) versteift ist. Diese Lippe 24 legt sich Es kann aber auch erwünscht sein, den Verschlußüber
dem Umfang der öffnung 17, wobei die kon- 30 deckel schwerer auszubilden, als es seinem absoluten
vexe Seite des Verschlußdeckels nach oben gerichtet Mindestgewicht zukommt. Das Ausmaß der Aufist.
Gewünschtenfalls kann in jede öffnung 17 ein wärtsbewegung bestimmt die in jeder öffnung vorEinsatz
25 eingesetzt werden (F i g. 1 und 2), der handene Anfangsfläche des Strömungsweges und
einen flachen, schmalen Flansch 26 hat, auf den sich wird durch die Länge der auf jeder Ballastscheibe
die Lippe 24 auflegt. Der Einsatz 25 hat einen An- 35 befindlichen Schenkel 32 geregelt. Diese Fläche entsatz
27, der sich von dem Flansch 26 durch die öff- spricht den vorherbestimmten Mindest- und Höchstnung
17 hindurch nach unten erstreckt und in einem Strömungsmengen des Strömungsmittels und der
Abstand von der Unterseite des Kontaktbodens 11 Flüssigkeit. Das Gewicht jeder Ballastscheibe wirkt
nach außen erweitert ist, um eine Wirbelung des auf die darunterliegende Verschlußscheibe und
Stromes zu verhüten. Einsatz, Verschlußdeckel so- 40 unterbricht deren Aufwärtsbewegung, bis die
wie der gesamte Ballastscheibensatz bestehen zweck- Strömungsmittelmenge die vorherbestimmte Höchstmäßig
aus korrosions- bzw. erosionsfestem Material. menge überschreitet. Die Verschlußdeckel werden
Die Ballastscheiben 20 und 21 sind zum Verschluß- wieder auf ihren Sitz aufgesetzt, wenn das Druckdeckel
19 komplementäre Gebilde mit konkav-kon- gefälle infolge Abnahme der Strömungsmittelmenge
vexen Abschnitten 28 und 29 und Kantenlippen 30 45 und/oder infolge Ansteigens der Flüssigkeitsmenge
und 31 (Fig. 1). Mehrere an den Lippen 30 bzw. 31 nicht groß genug ist, um die Verschlußdeckel offen
angebrachte Schenkel 32 und 33 ragen nach unten zu halten. Die Schenkel der Ballastscheiben verhüten
heraus und legen sich an den Kontaktboden 11 an, nun aber, daß das Gewicht dieser Ballastscheiben
um die Ballastscheiben 20 und 21 von dem Ver- die Aufsetzbewegung der Verschlußdeckel unterschlußdeckel
19 als auch untereinander in einem be- 50 stützt, so daß ein Flüssigkeitseinschluß auf dem darstimmten
Abstand voneinander zuhalten. Dabei sind unterliegenden Kontaktboden nicht erfolgt. Es ergibt
die Schenkel 33 der oberen Ballastscheibe 21 länger sich vielmehr eine Art Dämpfung, die ein kontinuierals
die Schenkel 32 der unteren Ballastscheibe 20. liches Aufwärtsfließen des Strömungsmittels zuläßt.
Zwecks Veränderung des gegenseitigen Abstandes Eine harmonische Pulsierung wird auf diese Weise
der Ballastscheiben kann man die Schenkel variabel 55 ausgeschlossen bzw. wesentlich verhindert. Da die
ausbilden. Die Wirkung der Oberflächenspannung Geschwindigkeit des in die auf einem Kontaktboden
wird zweckmäßig dadurch verringert, daß die Lippen befindlichen Flüssigkeit einströmenden Strömungs-30
und 31 mit mehreren nach unten gerichteten Vor- mittels und der Druckabfall am Kontaktboden die
Sprüngen 34, 35 versehen sind, an die sich die Lip- Arbeitsleistung des Kontaktbodens direkt beeinfluspen
24 und 30 anlegen. 60 sen, erhält man die größte Dampfgeschwindigkeit an
Die Haltevorrichtung 22 besteht aus einer konkav- der Kontakt- oder Mischstelle des Strömungsmittels
konvexen Scheibe 36 mit flacher Randlippe 37 und mit dieser Flüssigkeit, ohne einen übermäßig hohen
Mittelöffnung 38, in die ein zweckdienliches Werk- Druckabfall verursacht zu haben. Dementsprechend
zeug eingeführt werden kann. Mehrere Ansatzhaken werden die Verschlußdeckel stufenweise angehoben
39 ragen seitlich aus der Lippe 37 heraus und bilden 65 und erzeugen Strömungsdurchlässe feststehender
eine lösbare Verbindung mit aufrechten, aus dem Flächen, die größere Leistungen über vorher-
Kontaktboden 11 nach oben ragenden Stützen 40, bestimmte Bereiche der Kontaktbodenkapazität er-
die aus einer in eine Kontaktbodenbohrung 42 ein- möglichen.
Um eine weitere Erhöhung des Strömungsmittelkontaktes mit der auf dem Kontaktboden befindlichen
Flüssigkeit zu bewirken und dabei dieser Flüssigkeit eine richtungsgebundene Bewegung zu
erteilen, wird erfindungsgemäß die Ballasteinheit 18 mit einer Einrichtung versehen, die einen Teil des
Strömungsmittels in einer ausgewählten Richtung seitlich ablenkt (vgl. hierzu die F i g. 3 und 4). Die
sich aus Ballasteinheit 60 und Richtungsbegrenzer 61 zusammensetzende Haltevorrichtung 62 mit ihrer
konkav-konvexen Platte weist eine flache Randlippe 63 auf, aus der ein hakenartiger Ansatz 64 herausragt
und lösbar mit der Schraube 41 der Stütze 40 verbunden ist. Mehrere Vorsprünge 65 sind aus dieser
Lippe ausgestanzt und nach unten abgebogen. An diese Vorsprünge legt sich die Lippe 31 der obersten
Ballastscheibe 21 an. Die Lippe 63 besitzt nun einen Flansch 66 größerer Breite, der seitlich über
die Stützen 40 und die Schenkel der Ballastscheiben hinausragt. In dem Flansch 66 sind Bajonettöffnungen
67 vorgesehen. Das wesentlich Neuartige dieser Ausführungsform besteht nun darin, daß die Haltevorrichtung
62 eine Prallwand 68 aufweist, die von der Außenkante des Flansches 66 nach unten ragt
und sich an die Oberfläche des Kontaktbodens 11 anlegt. Die Prallwand 68 erstreckt sich im wesentlichen
um die eine Hälfte des Umfanges der öffnung 17, doch kann sie jede andere beliebige zweckdienliche
Höhe und Länge besitzen. Sie kann auch durch öffnungen oder Zwischenräume unterbrochen sein,
um dadurch eine im wesentlichen gleichförmige Verteilung dieses Strömungsmittels zu erreichen. Selbstverständlich
ist es auch möglich, eine Regelung durch Verwendung von Prallwänden verschiedener Arten
vorzunehmen.
Claims (3)
1. Mehrstufenventil für Zwischenboden in Stoffaustauschkolonnen, dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb einer Haltevorrichtung (22, 62) über dem Verschlußdeckel (19) mindestens eine Ballastscheibe (20) angeordnet
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Ballastscheiben (20,21).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung
(62) eine Prallwand (68) aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1054 418;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1014 078;
»Chemikerzeitung« 1954, S-. 582 bis 584.
Deutsche Patentschrift Nr. 1054 418;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1014 078;
»Chemikerzeitung« 1954, S-. 582 bis 584.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 517/388 2.65 © Buudesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US75980358 US3013782A (en) | 1958-09-08 | 1958-09-08 | Fluid contact apparatus |
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Family
ID=25057012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEG26499A Pending DE1188039B (de) | 1958-09-08 | 1959-02-27 | Mehrstufenventil fuer Zwischenboeden in Stoffaustauschkolonnen |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1188039B (de) |
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