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DE1188085B - Druckgasbeheizter, zur Dampferzeugung dienender Waermetauscher, insbesondere zur Ausnutzung der Abwaerme eines aus einem Kernreaktor herausgeleiteten Kuehlkreislaufes - Google Patents

Druckgasbeheizter, zur Dampferzeugung dienender Waermetauscher, insbesondere zur Ausnutzung der Abwaerme eines aus einem Kernreaktor herausgeleiteten Kuehlkreislaufes

Info

Publication number
DE1188085B
DE1188085B DE1959H0038290 DEH0038290A DE1188085B DE 1188085 B DE1188085 B DE 1188085B DE 1959H0038290 DE1959H0038290 DE 1959H0038290 DE H0038290 A DEH0038290 A DE H0038290A DE 1188085 B DE1188085 B DE 1188085B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
jacket
heat exchanger
pressurized gas
nuclear reactor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1959H0038290
Other languages
English (en)
Inventor
Andre Huet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR783113A external-priority patent/FR1221652A/fr
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1188085B publication Critical patent/DE1188085B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/02Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers
    • F22B1/08Methods of steam generation characterised by form of heating method by exploitation of the heat content of hot heat carriers the heat carrier being steam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Druckgasbeheizter, zur Dampferzeugung dienender Wärmetauscher, insbesondere zur Ausnutzung der Abwärme eines aus einem Kernreaktor herausgeleiteten Kühlkreislaufes Die Erfindung bezieht sich auf einen druckgasbeheizten, zur Dampferzeugung dienenden Wärmetauscher, insbesondere zur Ausnutzung der Abwärme eines aus einem Kernreaktor herausgeleiteten Kühlkreislaufes, mit in einem lotrecht stehenden, zylindrischen Mantel angeordneten, von einem weiteren, koaxial zu dem ersteren vorgesehenen zweiten Mantelrohr umgebenden Wärmetauscherrohren und in dem Ringraum zwischen beiden Mänteln bis an den Gaseinlaß zurückströmendem, schon gekühltem Druckgas, wobei in Strömungsrichtung hinter dem Einlaß für das Druckgas eine allmähliche Erweiterung vorgesehen ist.
  • Bei einem bekannten Wärmetauscher der genannten Art wird das Heizmittel durch einen Ringraum zwischen zwei konzentrisch angeordneten Mänteln nach aufwärts geleitet und beaufschlagt hierbei Heizflächen, die in diesem Ringraum angeordnet sind. Das obere Ende des Ringraumes ist durch eine Umlenkhaube abgeschlossen, durch welche das Heizmittel um 180° umgelenkt wird und durch den inneren Mantel, in welchem gleichfalls Heizflächen angeordnet sind, nach abwärts und zum Austrittsstutzen strömt. Die Strömung wird hierbei durch einen am Austrittsstutzen angeordneten Saugzugventilator bewirkt. Die Innenwandung des Einlaßstutzens und des äußeren Mantels ist im Eintrittsbereich des Heizmittels durch Wandkühlrohre geschützt.
  • Bei einem weiterhin bekannten Wärmetauscher sind die innerhalb eines zylindrischen Außenmantels befindlichen Heizflächen im wesentlichen mit rechteckigem Zugquerschnitt angeordnet, während die zylindrischen Innenwände des Mantels gegen Überbeanspruchung durch das Heizmittel mit Kühlschlangen abgedeckt sind. Bei diesem bekannten Wärmetauscher bedingen die Kühlschlangen einen erheblichen zusätzlichen Aufwand bei der Fertigung der Anlage.
  • Auch ist ein weiterer Wärmetauscher bekannt mit einem von einem zylindrischen Außenmantel durch eine Zwischenwand getrennten quadratischen Feuerzug, welcher durch heiße und unter hohem Druck stehende Gase beheizt wird. Um sowohl die Zwischenwand als auch den zylindrischen Außenmantel gegen Überbeanspruchung im Eintrittsbereich der heißen Gase zu schützen, wird dieses am Ende des Feuerzuges, nachdem es einen wesentlichen Teil seiner Hitze an die Heizflächen abgegeben hat, um 180° umgelenkt und strömt zwischen dem zylindrischen Außenmantel und der Zwischenwand zum Eintritts-Bereich zurück. Die Einlaßöffnung ist diffusorartig erweitert, um eine möglichst verlustarme Umsetzung der Gasgeschwindigkeit in Druck zu bewirken. Bei einem solchen Wärmetauscher bilden sich insbesondere im Eintrittsbereich der heißen Gase Toträume durch Stauung der abgekühlten Gase vor der Austrittsöffnung, so daß die oberen Teile des Mantelrohres und der Zwischenwand nur wenig gekühlt werden.
  • Zweck der Erfindung ist es jedoch, einen Wärmetauscher der eingangs genannten Art einfacher Bauweise zu schaffen, dessen Bauelemente im Eintrittsbereich eines heißen und unter hohem Druck stehenden Gases optimal gegen Überbeanspruchung geschützt sind. Dies erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß in Strömungsrichtung vor der diffusorartigen Gaseinlaßerweiterung eine Staudüse mit im verengten Teile angebrachten Wandöffnungen für rückgesaugtes Gas aus dem Ringraum zwischen beiden Mänteln angeordnet ist, so daß ein Kühlschutz für die Innenwand der Gaseinlaßerweiterung und den Mantel vorhanden ist.
  • Ein solcher Wärmetauscher bedarf im Gaseinlaßbereich keiner zusätzlichen Kühlschlangen, da das abgekühlte Gas nach Durchströmen des Ringraumes zwischen dem Außenmantel und der Zwischenwand angesaugt und von dem heißen Druckgas mitgerissen wird. Es bilden sich keine Toträume im oberen Bereich des Ringraumes, wodurch eine optimale Kühlung des zylindrischen Außenmantels und der Zwischenwand gewährleistet wird. Außerdem wird der durch die Staudüse strömende heiße Druckgasstrahl vom radial durch die Wandöffnungen angesaugten kühleren Gas mantelförmig umgeben, wodurch im Eintrittsbereich eine wesentliche Dämpfung der Wärmestrahlung bewirkt wird, ohne daß eine direkte Vermischung des kühleren Gases mit dem heißen Druckgasstrahl erfolgt. Der heißeste Teil des Druckgasstrahls im unmittelbaren Eintrittsbereich wird von abgekühltem Gas mantelförmig umgeben, das sich beim Weiterströmen allmählich erwärmt, so daß sich über den Zugquerschnitt eine gleichmäßige Beaufschlagung der Heizflächen ergibt.
  • Gemäß der Erfindung kann auch an dem Stirnende des Mantels, an dem das Druckgas eintritt, ein taschenartiger Schutzraum vorgesehen sein, der bereits abgekühltes Gas enthält und mit dem Ringraum in Verbindung steht, wobei die Wandungen der Tasche vorzugsweise so gewellt sind, daß sich Unterschiede in der Wärmeausdehnung ausgleichen können. Durch einen solchen Schutzraum kann die Wandung der diffusorartig erweiterten Einlaßöffnung wirksam gekühlt werden. Außerdem kann das in dem durch die Mäntel gebildeten Ringraum strömende Gas am unteren Teil oder am Ausgang der Kolonne bzw. des Mantels abgezweigt werden und mittels eines Ventilators oder einer ähnlichen Vorrichtung in den Ringraum zurückgedrückt werden.
  • Der nicht zurückgesaugte Teil des abgekühlten Gases kann nach dem Austritt aus der Kolonne durch einen Verbindungsstutzen einem dem Wärmetauscher nachgeordneten Gerät, beispielsweise einem Elberhitzer oder Speisewasservorwärmer, zugeleitet werden.
  • In der Zeichnung sind fünf Ausführungsbeispiele und Einzelheiten des Erfindungsgegenstandes dargestellt, es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt des oberen Teiles eines erfindungsgemäßen Wärmetauschers, F i g. 2 einen Längsschnitt eines weiteren Ausführungsbeispieles, F i g. 3 einen Längsschnitt eines dritten Ausführungsbeispieles mit Zwangumlauf des Kühlmittels (Einzelheiten im Inneren des Wärmetauschers sind weggelassen), F i g. 4 einen Längsschnitt eines vierten Ausführungsbeispieles, F i g. 5 und 6 Einzelheiten des Wärmetauschers gemäß F i g. 4 im Schnitt und F i g. 7 einen Längsschnitt eines weiteren erfindungsgemäßen Wärmetauschers mit Zwangumlauf des Kühlmittels.
  • Der erfindungsgemäße Wärmetauscher besteht aus einem zylindrischen Mantel a, der an beiden Enden und insbesondere oben mittels einer oberen Stirnwand b verschlossen ist. Das Heizmittel, beispielsweise ein aus einem Kernreaktor ausströmendes Druckgas, tritt durch die in der Stirnwandung b vorgesehene Öffnung c in den oberen Teil des Mantels a ein und strömt in diesem von oben nach unten. Dieser Mantel a enthält die notwendigen Dampferzeugungseinrichtungen, von denen in der Zeichnung nur der obere überhitzer d und der obere Teil des Verdampfers e dargestellt sind.
  • Nach der Erfindung sind Mittel vorgesehen, die den oberen Teil des Mantels a und seine Stirnwand b kühlen und die außerdem derart angebracht sind, daß diese Teile mit dem heißen, bei einer Temperatur von etwa 600° C und einem verhältnismäßig hohen Druck eintretenden heißen Gas nicht in Berührung kommen.
  • Bei dem in F i g. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel ist für die zu schützenden Bereiche mittels eines Mantelrohres o eine doppelte Wand geschaffen, die für den oberen Teil des Mantels a und die Stirnwand b einen Schutzmantel bildet. Diese Doppelmantelhülle wird von heißem Gas durchströmt, das in Richtung der Pfeile G im unteren Teil an einer Stelle abgezweigt wird, an der das Gas bereits etwas abgekühlt ist. Um eine Umlaufströmung des Gases in dem Doppelmantelraum zu gewährleisten, ist der Eintrittsteil des Heizmittels als Venturidüse p ausgebildet, und es ist in Höhe der Verjüngung des Venturirohres bei q eine Öffnung vorgesehen, die mit dem Doppelmantelraum derart in Verbindung steht, daß durch den Unterdruck ein kleiner Teil des innerhalb des Doppelmantels strömenden Gases in Richtung der Pfeile H aus dem Doppelmantelraum abgesaugt wird und sich mit dem Heizmittel F mischt.
  • Man kann gewünschtenfalls im Innern des Doppelmantels Rohre r anordnen, die beispielsweise von Wasser durchströmt werden und als Vorwärmer oder Ekonomiser wirken. Diese Rohre r werden dann mit dem im Innern des äußeren Mantels vorgesehenen Vorwärmer oder den Vorwärmern verbunden.
  • Wie F i g. 1 zeigt, kann man auch die Stirnwand b von außen mit vorzugsweise dicht beieinanderliegenden oder einander berührenden Wasserrohren s versehen, die als äußere Vonvärmer für die Vorwärmung des Wassers im Mantel a arbeiten.
  • Bei dem in F i g. 2 gezeigten Ausführungsbeispiel ist zwischen dem Diffensor p und der Stirnwandung b ein aus Metall bestehender taschenartiger Schutzraum v angeordnet, dessen Wandungen, wie in F i g. 2 gezeigt, vorzugsweise derart gewellt sind, daß sich Unterschiede in der Wärmeausdehnung ausgleichen können. Dieser in F i g. 2 im Schnitt dargestellte Schutzraum v besitzt eine Öffnung w, durch die das durch die Doppelmantelhülle strömende Gas eindringen kann. So entsteht ein Schutzraum, welcher ruhendes Gas enthält, das als Wärmeisolierung wirkt und eine allzu plötzliche Übertragung der Wärme des Heizmittels F auf die Stirnwand b verhindert.
  • In F i g. 3 ist der Mantel a an seinem unteren Teil mittels eines Bodenteils x verschlossen, der mit einer Öffnung y für den Austritt des Heizmittels versehen ist.
  • Der obere Teil des Mantels a und die obere Stirnwand b sind mit einem Mantelrohr o ausgekleidet, so daß ein Schutzmantelraum gebildet wird, in dem das bereits abgekühlte und beispielsweise bei G zurückgeleitete Gas strömt, und zwar unter der Ansaugwirkung einer bei H vorgesehenen Öffnung q in dem verjüngten Teil einer Venturidüse p, durch die das Heizmittel F eintritt.
  • Das abgekühlte Heizmittel F kann beispielsweise bei z aus dem unteren Teil des Wärmetauschers zurückgeleitet werden, und ein Ventilator 1 drückt oder bläst dieses rückgeführte Gas durch einen Kana12 ins Innere des Ringraumes zwischen dem Mantelrohr o und der Wandung des äußeren Mantels a. So entsteht in dem Ringraum eine erzwungene Gasströmung, wobei die in der Zeiteinheit strömende Menge mittels eines Ventilators nach Maßgabe der für die Stirnwandung b des Mantels a erforderlichen Kühlung geregelt werden kann.
  • In Kombination mit der vorstehend beschriebenen Ausführung oder unabhängig von dieser kann außerdem eine Rückströmung von bereits abgekühltem Gas mittels einer Leitung 3 bewirkt werden, die in den Innenraum einer äußeren Hülle 4 mündet, die den oberen Teil des Mantels a und die Stirnwand b umgibt, wobei das bei 1 austretende Gas entweder abgeführt oder statt dessen, wie weiter unten ausgeführt wird, in den Strom des Heizmittels F zurückgeführt wird. Dieser Umlaufkanal 3, 4 an der Außenseite des Mantels a kann auch mit Luft aus der Umgebung oder mit einem anderen Kühlmittel gespeist werden.
  • Gemäß F i g. 4 wird der zylindrische, den Wärmetauscher enthaltende Mantel a von dem Heizmittel in Richtung des Pfeiles F durchströmt und tritt durch das Venturirohr p ein. Die Stirnwand b und der obere Teil des äußeren Mantels a erhalten zum Schutz ein Mantelrohr o, so daß ein Doppelmantel gebildet wird.
  • Am unteren Teil des Mantelrohres o ist eine Rinne 5 gebildet; diese Rinne bildet, wie in größerem Maßstab in F i g. 5 und 6 gezeigt ist, mit dem unteren Teil des Mantelrohres o bei A einen sich verjüngenden Kanal, an den sich ein um 180° gebogener Teil anschließt, der sich bei B zwischen dem Mantelrohr O und dem Mantel a erweitert. In diesen sich erst verengenden und dann erweiternden Kanal wird die kinetische Energie bzw. der dynamische Druck des bereits abgekühlten, in Richtung der Pfeile Il eintretenden Gases in statische Energie bzw. statischen Druck umgewandelt und der Druck des Gases in dem Schutzmantelraum O bei q an der Stelle erhöht, an der es in Richtung der Pfeile H ins Innere der Venturidüse p eintritt, wodurch deren Ansaugungswirkung unterstützt wird. Diese verbesserte Auffangwirkung an der Rinne 5 gestattet es auch, bereits abgekühltes Gas an Stellen abzuzweigen, die weiter von der Heizmitteleintrittsstelle entfernt sind. An diesen Stellen besitzt das Heizmittel eine niedrigere Temperatur und erweist sich infolgedessen als wirksamer zum Kühlen des Doppelmantels.
  • Innerhalb des Ringraumes können Kühlrohre angeordnet sein, die sich in der Nähe der Rinne 5, beispielsweise bei 6 befinden können (s. F i g. 4). Der Querschnitt dieser Rohre ist langrund bis oval und behindert das Abströmen des Gases nicht. Diese Kühlrohre können entweder mit Wasser oder mit gesättigtem Dampf gespeist werden.
  • Diese Vorrichtung hat den Vorteil, daß das heiße Gas, da es zusätzlich gekühlt wird, an einer weniger weit von der Heizmittel-Eintrittsstelle entfernt liegenden Stelle abgezweigt und infolgedessen einem geringeren Druckverlust unterworfen werden kann, so daß der Druck des Mediums in dem Ringraum stärker und seine Ausströmung durch die Öffnungen q wirkungsvoller ist.
  • Bei der in F i g. 5 dargestellten Ausführungsform haben die Kühlrohre 7 kreisförmigen Querschnitt und sind auf einem Kreisbogen in dem gebogenen Bereich der Rinne 5 in der Nähe ihres Bodens angeordnet.
  • Bei der in F i g. 6 gezeigten abgewandelten Ausführungsform ist ein einziges Rohr 8 vorgesehen, dessen Querschnitt der Form eines Flugzeugflügels oder einer Bohne ähnlich ist und das der bei II eintretenden Strömung nur einen geringen Widerstand bietet und dennoch eine Kühlwirkung auf sie ausübt.
  • Nach F i g. 7 ist zum Kühlen des oberen Teiles des Mantels a eine äußere Hülle 4 vorgesehen, innerhalb derer das bereits abgekühlte Gas, das am Ausgang des Wärmetauschers bei z abgezweigt wird, vermittels des Gebläses 1 und einer vorzugsweise in den unteren Teil des Kühlmantels 4 endenden Leitung 3 in Umlauf gebracht wird. Im Innern des Kühlmantels sind beispielsweise schraubenlinienförmig Ablenkflächen 5' derart angebracht, daß das abgekühlte Gas im wesentlichen im Gegenstrom über die gesamte Oberfläche des oberen Teiles des Mantels a strömt. Am Ausgang wird das Kühlmedium über eine Leitung 6' abgeleitet und an einer Stelle in das Innere des Mantels a zurückgeleitet, an der die Temperatur des im Innern strömenden Heizmittels der des durch die Leitung 6' eintretenden Gases praktisch gleich ist. Die Leitung 6' kann, wie auf der linken Seite der F i g. 7 gezeigt, durch den unteren Teil des Bodenteiles hindurchführen, oder aber eine Leitung 7' (in F i g. 7 auf der rechten Seite gezeigt), die die Rolle der Leitung 6' übernimmt, tritt in den Mantel a in der Höhe ein, in der das im Innern des Mantels befindliche Heizmittel die Temperatur des in der Leitung 7' strömenden Gases erreicht hat.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Druckgasbeheizter, zur Dampferzeugung dienender Wärmetauscher, insbesondere zur Ausnutzung der Abwärme eines aus einem Kernreaktor herausgeleiteten Kühlkreislaufes, mit in einem lotrecht stehenden, zylindrischen Mantel angeordneten, von einem weiteren, koaxial zu dem ersteren vorgesehenen zweiten Mantelrohr umgebenen Wärmetauscherrohren und in dem Ringraum zwischen beiden Mänteln bis an den Gaseinlaß zurückströmendem, schon gekühltem Druckgas, wobei in Strömungsrichtung hinter dem Einlaß für das Druckgas eine allmähliche Erweiterung vorgesehen ist, dadurch ge- kennzeichnet, daß in Strömungsrichtung vor der diffusorartigen Gaseinlaßerweiterung (p) eine Staudüse mit im verengten Teil angebrachten Wandöffnungen (q) für rückgesaugtes Gas aus dem Ringraum zwischen beiden Mänteln (a, o) angeordnet ist, so daß ein Kühlschutz für die Innenwand der Gaseinlaßerweiterung (p) und den Mantel (a bzw. o) vorhanden ist.
  2. 2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Stirnende des Mantels (a), an dem das Druckgas eintritt, ein taschenartiger Schutzraum (v) vorgesehen ist, der bereits abgekühltes Gas enthält und mit dem Ringraum in Verbindung steht, wobei die Wandungen der Tasche vorzugsweise so gewellt sind, daß sich Unterschiede in der Wärmeausdehnung ausgleichen können.
  3. 3. Wärmetauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in dem durch die Mäntel (a, o) gebildeten Ringraum strömende Gas am unteren Teil oder am Ausgang der Kolonne bzw. des Mantels (a) abgezweigt und mittels eines Ventilators (n oder einer ähnlichen Vorrichtung in den Ringraum zurückgedrückt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1027 685; deutsche Auslegeschrift St 6768 I a/ 13g, (bekanntgemacht am 23. B. 1956); USA.-Patentschrift Nr. 2 547 589.
DE1959H0038290 1959-01-02 1959-12-30 Druckgasbeheizter, zur Dampferzeugung dienender Waermetauscher, insbesondere zur Ausnutzung der Abwaerme eines aus einem Kernreaktor herausgeleiteten Kuehlkreislaufes Pending DE1188085B (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR783113A FR1221652A (fr) 1959-01-02 1959-01-02 échangeur de chaleur pour fluide à haute température
FR783995A FR74826E (fr) 1959-01-02 1959-01-14 échangeur de chaleur pour fluide à haute température
FR786713A FR74961E (fr) 1959-01-02 1959-02-13 échangeur de chaleur pour fluide à haute température
FR789630A FR75360E (fr) 1959-01-02 1959-03-17 échangeur de chaleur pour fluide à haute température

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1188085B true DE1188085B (de) 1965-03-04

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Family Applications (1)

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DE1959H0038290 Pending DE1188085B (de) 1959-01-02 1959-12-30 Druckgasbeheizter, zur Dampferzeugung dienender Waermetauscher, insbesondere zur Ausnutzung der Abwaerme eines aus einem Kernreaktor herausgeleiteten Kuehlkreislaufes

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ES (1) ES254642A1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2547589A (en) * 1947-07-02 1951-04-03 Comb Eng Superheater Inc Apparatus for extracting heat from gases under pressure
DE1027685B (de) * 1955-09-07 1958-04-10 Mont Internat Ass Ltd Zwangumlauf-Dampferzeuger mit zylindrischem Kesselmantel und rechteckigem Zugquerschnitt

Patent Citations (2)

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Also Published As

Publication number Publication date
ES254642A1 (es) 1960-03-16

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