DE1187637B - Offsetdruckmaschine zum ganzseitigen und teilweisen Abdrucken von lithographischen Druckformen - Google Patents
Offsetdruckmaschine zum ganzseitigen und teilweisen Abdrucken von lithographischen DruckformenInfo
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Description
- Offsetdruckmaschine zum ganzseitigen und teilweisen Abdrucken von lithographischen Druckformen Die Erfindung betrifft eine offsetdruckmaschine mit einem Hauptzylinder, auf dessen Umfang verteilt eine Segmentfläche zur- Unterstützung bzw. Befestigung der abzudruckenden Druckformfolie und eine zweite Segmentfläche als Gegendruckelement zur Unterstützung bzw. Befestigung des abzudruckenden Bogens auf ihr angeordnet sind, wobei außer dem Hauptzylinder und einem Offsetzylinder noch mindestens ein zweiter Offsetzylinder zur Zusammenarbeit mit dem Hauptzylinder vorgesehen ist, nach Patent 1166 214.
- Für die Steuerung der Offsetzylinder sind hierbei im wesentlichen mechanische Mittel vorgesehen. Durch die Erfindung soll eine Verringerung der mechanischen Mittel und eine Vereinfachung der Steuerung der Offsetzylinder erreicht werden.
- Erfindungsgemäß werden die Offsetzylinder durch elektromagnetische Mittel in ihrer Zusammenarbeit mit dem Hauptzylinder wahlweise gesteuert, wobei jedem Offsetzylinder eine Verdreheinrichtung zugeordnet ist, um die während der Aufnahme der einzelnen Druckformteile gedrehten Offsetzylinder vor dem Abdruck wieder in die synchrone Ausgangsstellung zum Hauptzylinder zu bringen.
- Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht in der kreisförmigen Anordnung einer Kontaktschalteinrichtung mit mindestens einem zum Hauptzylinder synchron bewegbaren Kontaktarm und in der ortsfesten Anordnung von Einstellgliedern zur Auswahl von Druckformteilen bzw. Abschnitten, wobei Elektromagnete für die Zusammenarbeit von einem oder mehreren Offsetzylindern mit dem Hauptzylinder vorgesehen sind und ferner ein Hauptschalter vorgesehen ist, der bei Leerdrehung des Hauptzylinders geöffnet und bei Vorbereitung bzw. Ausführung des Druckvorganges geschlossen wird.
- Zweckmäßigerweise ist dabei im Bereich des synchron mit dem Hauptzylinder umlaufenden Schaltarms ein Schalter angeordnet. Außerdem sind in einer elektrischen Schaltanordnung Schaltrelais vorgesehen, die bei Betätigung des Schalters derart umschaltbar sind, daß die auf die Offsetzylinder wirkenden Elektromagnete abwechselnd erregt werden.
- In den Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt, und zwar veranschaulicht F i g. 1 die Seitenansicht einer Offset-Selektionsdruckmaschine unter Fortlassung der Seitenwände, F i g. 2 einen Schnitt A -B durch eine Offsetwalze und den Hauptzylinder nach F i g. 1, F i g. 3 die elektrische Steuerung der Offset-Selektionsdruckmaschine nach F i g. 1 und 2 im Blockschaltbild.
- Der Hauptzylinder 1 nach F i g. 1 und 3 ist drehbar mit der Welle 2 und dem Kontaktarm 93 verbunden, während die Kontaktuhr 94 nach F i g. 2 ortsfest angeordnet ist. Die Durchmesser der Offsetwalzen 8 und 9 stehen in einem geraden ganzzahligen Verhältnis zum Hauptzylinder 1 und können über das auf der Welle 2 befestigte Zahnrad 99, die Zwischenzahnräder 110 und 111 und Zahnräder 112 und 113 mittels der beiden elektrischen Kupplungen 114 und 115 getrieben werden.
- Ein zwischen den Offsetwalzen 8 und 9 angeordnetes Waschwerk 16 sorgt für deren Reinigung nach beendetem Druck. Hinter den Offsetwalzen 8 und 9 sind noch am Umfang des Hauptzylinders 1 in folgender Reihenfolge in Drehrichtung angeordnet: das Feuchtwerk 13, die Erstfeuchtung 14, das Farbwerk mit der Duktorwalze 15, die Reibwalze 16 und Auftragswalze 17 sowie der Stapel der Abzugsblätter 18, die auf dem Steigtisch 19 liegen, ein fester Tisch 20 für Handanlage der Offsetfolien 21 sowie der Sauganleger 22.
- Der Abdruck einer gewünschten Zeilenselektion - ganz gleich ob es sich um zusammenhängende Zeilenabschnitte oder zeilenweise Auszüge an beliebiger Stelle der Offsetfolie 21 handelt -, die jedoch auf dem Abzugsblatt 27 unmittelbar hintereinanderstehen, erfolgt' wie nachstehend beschrieben: Es sollen z. B. die Zeilen I, 1I und IV gedruckt werden. Dazu werden die Tasten I, 1I und IV nach F i g. 3 der Tastatur 128 eingetastet, und die entsprechenden Kontaktnägel 119, 120, 121 sind vorbereitet.
- Da der Hauptzylinder 1 durch eine nicht dargestellte Einrichtung dauernd in Pfeilrichtung umläuft, erfolgt die Auslösung zum Druckvorgang durch Einschalten des Hauptschalters 132. Der synchron mit dem Hauptzylinder 1 umlaufende Kontaktarm 93 betätigt mit seinem Schaltnocken 133 kurzzeitig den Endschalter 134, und der Druckvorgang wird so in der richtigen Reihenfolge eingeleitet. Durch die Betätigung des Endschalters 134 wird das Relais 135 unter Spannung gesetzt und hält sich über dem Schließer 136 selbst. Ebenfalls wird am Relais 135 der Öffner 137 betätigt und dadurch der Stromkreis zum Waschwerkmagnet 138 unterbrochen. Das bisher, dauernd in Funktion gewesene Waschwerk 26 wird mittels Rückholfeder 139 gegen den Anschlag 140 gezogen und somit außer Betrieb gesetzt.
- Der auf dem Kontaktarm 93 angeordnete Schleifstift 141 läuft über die vorbereiteten Kontaktnägel 119, 120, 121 und stellt über den Schleifring 142 die elektrische Verbindung zum Verstärker 143 her. Der vorher aufgelaufene Schleifstift 145 kann auf die Kontaktnägel 119, 120, 121 noch keine Wirkung erzielen, da die Weiterleitung des Stromes über seinen Kontaktring 146 zum Verstärker 147 durch einen geöffneten Kontakt des Umschaltrelais 144 unterbrochen ist. Entsprechend der Länge des Kontaktnagels, z. B. 119, erhält nun der Magnet 96 über den Verstärker 143 eine Spannung, und die Offsetwalze 9 wird gegen die Offsetfolie 21, die um den Hauptzylinder 1 gespannt ist, geschwenkt. Dieser Vorgang wiederholt sich bei jedem durch die Tastatur 128 vorbereiteten Kontaktnagel, z. B. 120, 121, und die Offsetwalze 9 ist entsprechend der im Spiegelbild aufgenommenen drei Zeilen (I, Il und IV) in Pfeilrichtung abgelaufen.
- Um ein Nachschleudern der Offsetwalze 9 beim Absetzen vom Hauptzylinder 1 - wenn beispielsweise eine oder mehrere Zeilen ausgelassen werden - zu vermeiden, wird durch die Reibung der Anschlagklinke 152 an der Offsetwalze 9 auch ein Halten erzielt.
- Danach betätigt der Schaltnocken 133 wieder den Endschalter 134, und das Umschaltrelais 144 schaltet um. Jetzt läuft der Schleifstift 145 auf den Schleifring 148 auf, und der Magnet 98 wird über den Verstärker 147 unter Spannung gesetzt und schwenkt die Offsetwalze 8 gegen den Hauptzylinder 1. Die Offsetwalze 8 macht entsprechend der Länge des Schleifringes 148 eine volle Umdrehung. Ein Abdruck kann aber nicht erfolgen, da diese Offsetwalze 8 noch keine Zeileninformation (Farbbild) erhalten hat. Gleichzeitig läuft auch der Schleifstift 149 auf den Schleifring 150 auf, und die dauernd angetriebene Magnetkupplung 114 wird nach F i g. 3 über den Schleifring 151 unter Spannung gesetzt. Dadurch wird die Offsetwalze 9 entgegengesetzt der Pfeilrichtung bis zur Anschlagklinke 152 zurückgedreht, und der Offsetzylinder 9 steht wieder synchron zum Hauptzylinder 1. Laufen die beiden Schleifstifte 145, 149 von den Schleifringen 148,150 wieder herunter, so werden der Magnet 98 und die Magnetkupplung 114 wieder spannungslos. Da ja bekanntlich das Schrittschaltrelais 144 zuvor umgeschaltet hat, läuft jetzt der Schleifstift 145 auf die Kontaktnägel 119, 120, 121 auf, und über die vorbereiteten Kontaktnägel 119, 120, 121 und den Verstärker 147 bekommt der Magnet 98 Spannung. Dadurch werden die Zeilen I, 1I und IV von der Offsetfolie 21 im Spiegelbild auf die Offsetwalze 8 übertagen. Danach läuft der Schaltnocken 133 abermals über den Endschalter 134. und das Umschaltrelais 144 schaltet wieder zurück in die dargestellte Stellung. Läuft der Schleifstift 141 auf den Schleifring 148 auf, bekommt der Magnet 96 über den Verstärker 143 Spannung, und der Abdruck der Off sctwalze 9 erfolgt auf das Abzugsblatt 27. Bekanntlich wird das Abzugsblatt 27 nach F i g. 1 über einen Anleger 22 entsprechend dem Arbeitsablauf der Maschine angelegt, und das bedruckte Abzugsblatt 27 wird über eine als bekannt vorausgesetzte Einrichtung auf den Ablegetisch 153 wieder ausgeworfen.
- Durch den Schleifstift 149 und den Schleifring 150 nach F i g. 3 bekommt die Magnetkupplung 115 Spannung und dreht die Offsetwalze 8 mit den im Spiegelbild aufgenommenen Zeilen, z. B. I, 1I und IV, bis an die Anschlagklinke 154 in umgekehrter Pfeilrichtung zurück. Die zum Abdruck gekommene Offsetwalze 9, die eine volle Umdrehung gemacht hat, ist nun wieder bereit, über den Schleifstift 141 und die Kontaktnägel, z. B. 119, 120, 121, die Zeileninformation I, Il und IV abermals neu aufzunehmen.
- Der Schaltnocken 133 betätigt wieder den Endschalter 134, das Umschaltrelais 144 schaltet um, und es kommen nun die Zeilen der Offsetwalze 8 zum Abdruck, während die Offsetwalze 9, die die Zeilen I, 1I und IV aufgenommen hat, durch die Magnetkupplung 114 entgegengesetzt der Pfeilrichtung bis an die Anschlagklinke 152 zurückgedreht wird.
- Sind genügend Abzüge erstellt worden, so wird der Hauptschalter 132 ausgeschaltet und der eingeleitete Druckvorgang vollständig ausgeführt, bis der Schaltnocken 133 den Endschalter 134 betätigt. Dadurch fällt das Relais 135 ab, und der Waschwerkmagnet 138 bekommt Spannung. Die Folge ist ein Anschwenken des Waschwerkes 26, und die beiden Offsetwalzen 8, 9 werden für den nächsten Druckvorgang vorbereitet.
- Wird in einer vereinfachten Ausführungsform natürlich auf eine Annäherung bzw. geschlossenen Druck der ausgewählten Druckformteile verzichtet, kann auch auf eine Halteeinrichtung für den Offsetzylinder während der Aufnahme der ausgewählten Druckformteile und eine Rückdreheinrichtung verzichtet werden; an Stelle dieser tritt dann eine Synchronzahntriebsverbindung.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Offsetdruckmaschine mit einem Hauptzylinder, auf dessen Umfang verteilt eine Segmentfläche zur Unterstützung bzw. Befestigung der abzudruckenden Druckformfolie und eine zweite Segmentfläche als Gegendruckelement zur Unterstützung bzw. Befestigung des abzudrukkenden Bogens auf ihr angeordnet sind, wobei außer dem Hauptzylinder und einem Offsetzylinder noch mindestens ein zweiter Offsetzylinder zur Zusammenarbeit mit dem Hauptzylinder vorgesehen ist, nach Patent 1166 214, dadurch gekennzeichnet, daß die Offsetzylinder durch elektromagnetische Mittel in ihrer Zusammenarbeit mit dem Hauptzylinder wahlweise steuerbar sind.
- 2. Offsetdruckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Offsetzylinder (8, 9) eine Verdreheinrichtung (114, 115) zugeordnet ist, um die während der Aufnahme der einzelnen Druckformteile gedrehten Offsetzylinder vor dem Abdruck wieder in die synchrone Ausgangsstellung zum Hauptzylinder (1) zu bringen.
- 3. Offsetdruckmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die kreisförmige Anordnung einer Kontaktschalteinrichtung (94) mit mindestens einem zum Hauptzylinder (1) synchron bewegbaren Kontaktarm (93) und die ortsfeste Anordnung von Einstellgliedern (128) zur Auswahl von Druckformteilen bzw. Abschnitten und Elektromagnete (96, 98) für die Zusammenarbeit von einem oder mehreren Offsetzylindern (8, 9) mit dem Hauptzylinder (1) vorgesehen sind und ferner ein Hauptschalter (132) vorgesehen ist, der bei Leerdrehung des Hauptzylinders geöffnet und bei Vorbereitung bzw. Ausführung des Druckvorganges geschlossen wird.
- 4. Offsetdruckmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des synchron mit dem Hauptzylinder (1) umlaufenden Schaltarms (93) ein Schalter (134) angeordnet ist und in einer elektrischen Schaltanordnung Schaltrelais (135, 144) vorgesehen sind, die bei Betätigung des Schalters derart umschaltbar sind, daß die auf die Offsetzylinder (8, 9) wirkenden Elektromagnete (96, 98) abwechselnd erregt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 913 056.
Priority Applications (10)
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