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DE1187486B - Verschlussventil fuer Be- und Entlueftungsleitungen von Schutzbauten - Google Patents

Verschlussventil fuer Be- und Entlueftungsleitungen von Schutzbauten

Info

Publication number
DE1187486B
DE1187486B DEG35968A DEG0035968A DE1187486B DE 1187486 B DE1187486 B DE 1187486B DE G35968 A DEG35968 A DE G35968A DE G0035968 A DEG0035968 A DE G0035968A DE 1187486 B DE1187486 B DE 1187486B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
rod
closure
membrane
control rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG35968A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Temke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL GARTHE KG
Original Assignee
PAUL GARTHE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAUL GARTHE KG filed Critical PAUL GARTHE KG
Priority to DEG35968A priority Critical patent/DE1187486B/de
Publication of DE1187486B publication Critical patent/DE1187486B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B13/00Special devices for ventilating gasproof shelters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K24/00Devices, e.g. valves, for venting or aerating enclosures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Verschlußventil für Be- und Entlüftungsleitungen-von Schutzbauten Die Erfindung betrifft ein Verschlußventil für Be-und Entlüftungsleitungen von Schutzbauten, dessen Verschlußkörper beim Auftreten von Luftstößen in die geschlossene Stellung gebracht wird.
  • Bei Schutzbauten ist es notwendig; daß in den Be-und Entlüftungsleitungen, die zum Belüften der Schutzräume unter Normalbedingungen geöffnet sind, ein Verschlußventil angeordnet ist, das bei Auftreten von Luftstößen die Be- oder Entlüftungsleitung selbsttätig gasdicht und druckfest schließt.
  • Bei einem bekannten, diese Bedingungen erfüllenden Verschlußventil wird der Ventilverschlußkörper durch den ihn benufschlagenden Druck des Luftstoßes in die geschlossene Stellung gebracht. Da der plattenförmige Verschlußkörper auf Führungsstangen gelagert ist und beiderseitig unter dem Druck von Federn steht, ist zum Schließen des Ventils ein verhältnismäßig großer Über- oder Unterdruck erforderlich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Verschlußventil so zu verbessern, daß es schon bei schwachen Luftstößen geschlossen wird.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß der mit einer Ventilstange versehene Ventilverschlußkörper in Schließrichtung durch eine Feder belastet und durch eine Steuerstange in der geöffneten Stellung gehalten ist, die mit der Ventilstange im Eingriff steht und mit einer Membran verbunden ist, die gegenüber der Lufteintrittsöffnung des Ventilgehäuses angeordnet ist und bei Überdruck die Steuerstange in eine die Ventilstange freigebende Stellung bewegt. Durch diese Ausbildung wird auch bei kleinen Luftstößen ein sicheres Schließen des Ventils erreicht, da die Membran groß ausgebildet werden kann und somit ein sehr kleiner Druck schon eine ausreichend große Kraft ausübt, um die Sperrung des Ventils durch die Steuerstange aufzuheben.
  • Sobald dies geschehen ist, wird der Ventilverschlußkörper durch die Feder an den Ventilsitz gepreßt und das Ventil so in kurzer Zeit geschlossen.
  • Zum Betätigen, insbesondere zum Öffnen des Ventils, kann eine Schaltwelle dienen, die von Hand bedient wird oder motorisch angetrieben ist und auf der ein Segmentzahnrad lose gelagert ist, das mit einer an der Ventilstange befestigten Zahnstange im Eingriff steht. Die Schaltwelle weist einen Mitnehmerstift auf, der in ein bei geöffnetem Ventil nach beiden Seiten des Mitnehmerstiftes sich erstreckendes bogenförmiges Langloch des Segmentzahnrades eingreift und derart mit der Steuerstange gekoppelt ist, daß diese zum Schließen des Ventils von der Ventilstange wegbewegt, zum Öffnen dagegen bis zum Eingriff mit der Ventilstange zu dieser hin bewegt wird. Hierbei kann der Mitnehmerstift über Schubstangen mit einem auf der Steuerstange verschiebbar gelagerten Widerlager verbunden sein, das in Richtung zur Membran durch eine Feder belastet ist.
  • Durch diese Betätigungsvorrichtung ist es möglich, zu jeder Zeit das Verschlußventil auch dann zu schließen, wenn die Membran nicht von einem Luftstoß *beaufschlagt worden ist. Dadurch kann man sich jederzeit von der Betriebsbereitschaft des. Verschlußventils überzeugen.
  • Bei im rechten Winkel gekrümmter Ausbildung des Ventilgehäuses kann das Anschlußmaß zwischen den Flanschen der Lufteintrittsöffnung und der im rechten Winkel hierzu liegenden Austrittsöffnung so gewählt werden, daß es dem eines genormten Rohrbogens entspricht. Hierdurch ist es möglich, das Verschlußventil gemäß der Erfindung in der Leitung an Stelle eines üblichen Rohrbogens einzusetzen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2, 3 und 6.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt F i g. 1 das Verschlußventil im Längsschnitt, F i g. 2 einen Schnitt in der Ebene II-II der F i g. 1, F i g. 3 einen Schnitt in der Ebene IH-III der F i g. 1, F i g. 4 eine Einzelheit im Schnitt in der Ebene IV-IV der F i g. 2 und F i g. 5 einen Querschnitt in der Ebene V-V der F i g. 4.
  • In dem vorzugsweise aus Leichtmetall bestehenden Ventilgehäuse l mit dem Flansch 2, der Lufteintrittsöffnung 3, dem Flansch 4 und der Luftaustrittsöffnung 5 ist der Ventilverschlußkörper 6 angeordnet. dessen Ventilstanee 7 in der Führung 8 verschiebbar gelagert und in Schließrichtung durch die Feder 9 belastet ist. Der Ventilsitz 10 ist als selbständiger Bauteil ausgebildet und durch Schrauben 11 mit dem Flansch 4 verbunden. Der Ventilsitz ist mit einem geeigneten Dichtungsbelag versehen. Die Ventilstange 7 weist eine Aussparung 12 auf, in welche die Steuerstange 13 eingreift, welche am anderen Ende mit einer Membran 14 in Verbindung steht. Diese Membran ist zwischen ..einer Spannscheibe 15 und einer Scheibe 16 angeordnet und mittels einer Mutter 17 sowie eines Federringes 18 an der Steuerstange 13 befestigt. Das Ventilgehäuse 1 ist hinter der Membran durch einen Deckel 19 geschlossen. Die Steuerstange 13 steht in Richtung zur Ausnehmung unter dem Druck der Feder 20, die an einem festen Wideülager 21 und einem verschiebbaren Widerlager 22 abgestützt ist.
  • Die Ventilstange 7 weist eine Zahnstange 23 auf, die mit einem Segmentzahnrad 24 im -Eingriff steht. Dieses ist löse' auf einer Schaltwelle 25 gelagert, an deren aus dem Ventilgehäuse 1 herausragendem Ende ein Hebel 26 befestigt ist. Die Schaltwelle 25 ist in dem Ventilgehäuse in den Lagern 27 und 28 gelagert. Mit der Schaltwelle 25 sind Scheiben 29 und 30 mittels Splinte 31 verbunden. In sie greift ein Mitnehmerstift 32 ein, der durch ein bogenförmiges Langloch 33 in dem Segmentzahnrand 24 hindurchgeführt ist.
  • Der Mitnehmerstift 32 ist mit dem verschiebbaren Widerlager 22 durch Schubstangen 34 gelenkig verbunden. Dadurch, kann mittels der Schaltwelle 25 die Bewegung, der Membran 14 und zugleich der Steuerstange 13 beeinflußt werden.
  • Die Steuerstange. 13: ist mit ihrem abgesetzten Ende 13 a in dem Deckel 19. luftdicht geführt. In dem Deckel ist innen noch :eine Dichtung 35 angeordnet, gegen die sich die Scheibe 16 abdichtend anlegt, so daß bei gesehlossanean Verschlußventil der Innenraum gegen mögliche Undichtheiten der Membran geschüxzt ist: In der geöffneten Stellung des Ventilverschlußkörpexs 6' greift ..die- Steuerstange 13 in die Aussparung 12 der Ventilstange 7 ein, wodurch der Ventilversehlußkörper 6 in der geöffneten Stellung gehalten ist. Wenn in das Innere des Ventilgehäuses 1, das sich zu- der Membran 14 hin erweiternd ausgebildet ist, ein Luftstoß gelangt, so beaufschlagt dieser die .verhältnismäßig große Membran 14 und verschiebt sie in Richtung zum Deckel 19. Dabei nimmt die Scheibe 16 die Steuerstange 13 mit, wodurch die Ventilstange 7 freigegeben wird. Unter der Wirkung der gespannten Feder 9 schnellt nun die Ventilstange 7 mit dem Ventilverschlußkörper 6 auf den Ventilsitz 10 zu, wodurch die Ventilsitzöffnung druck- und .gasdicht geschlossen wird. Das auf der Schaltwelle 25 lose gelagerte Segmentzahnrad 24 läuft mit der Zahnstange 23 an der Ventilstange 7 mit, bis sich das eine Ende des bogenförmigen Langloches 33 an den Mitnehmerstift 32, dessen Lage unverändert geblieben ist, anlegt.
  • Das Öffnen des Verschlußventils erfolgt in der Weise, daß durch Drehen des an der .Schaltwelle 25 befestigten Hebels 26 die den Mitnehmerstift 32 tragenden Seheiben 29 und 30 gedreht werden. Sobald der Mitnehmerstift an dem anderen Ende des Langloches anliegt, wird das Segmentzahnrad 24 zurückgedreht, wodurch die Ventilstange 7 mit dem Ventilverschlußkörper 6 von dem Ventilsitz 10 abgehoben wird. Zugleich wird das verschiebbare Widerlager 22 durch die Schubstangen 34 in Richtung zur Ventilstange 7 verschoben. Dadurch wird die Feder 20 gespannt. Sie drückt die Steuerstange 13 in die Aussparung 12, so daß die Ventilstange 7 mit dem Ventilverschlußkörper 6 wieder in der geöffneten Stellung festgehalten ist.
  • Um den Ventilverschlußkörper 6 von Hand zu schließen, wird die Schaltwelle 25 mit dem Hebel 26 im Uhrzeigersinn gedreht. Hierbei wird der Mitnehmerstift 32 in dem Langloch 33 in gleicher Richtung bewegt. Durch ihn weiden die Schubstangen 34 in Richtung zu der Membran 14 und diese durch das verschiebbare Widerlager 22 in Richtung zu dem Deckel 19 verschoben, wobei zugleich die Steuerstange 13 mitgenommen wird. Sobald diese mit der Aussparung 12 in der Ventilstange 7 außer Eingriff gekommen ist, schnellt der Ventilverschlußkörper 6 in die Schließstellung. Zum Öffnen des Verschlußventils ist mit dem Hebel 26 die Schaltwelle 25 in entgegengesetzter Richtung zu drehen. An einem Schild 36 ist die jeweilige Stellung der Schaltwelle gekennzeichnet.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Verschlußventil für Be- und Entlüftungsleitungen von Schutzbauten, dessen Verschlußkörper beim Auftreten von Luftstößen in die geschlossene Stellung gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Ventilstange versehene Ventilverschlußkörper (6) in Schließrichtung durch eine Feder (9) belastet und durch eine Steuerstange (13) in der geöffneten Stellung gehalten ist, die mit der Ventilstange (7) im Eingriff steht und mit einer Membran (14) verbunden ist, die gegenüber der Lufteintrittsöffnung (3) des Ventilgehäuses (1) angeordnet ist und bei Überdruck die Steuerstange (13) in eine die Ventilstange (7) freigebende Stellung bewegt.
  2. 2. Verschlußventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ventilstange (7) eine Aussparung (12) angeordnet ist, in die die Steuer-_ stange (13) eingreift.
  3. 3. Verschlußventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (9) unmittelbar auf die Ventilstange (7) einwirkt.
  4. 4. Verschlußventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Betätigen, insbesondere zum Öffnen des Ventils, eine Schaltwelle (25) dient, auf der ein Segmentzahnrad (24) lose gelagert ist, das mit einer an der Ventilstange (7) befestigten Zahnstange (23) im Eingriff steht, und daß die Schaltwelle (25) einen Mitnehmerstift (32) aufweist, der in ein bei geöffnetem Ventil nach beiden Seiten des Mitnehmerstiftes (32) sich erstreckendes bogenförmiges Langloch (33) des Segmentzahnrades (24) eingreift und derart mit der Steuerstange (13) gekoppelt ist, daß diese zum Schließen des Ventils von der Ventilstange (7) wegbewegt, zum Öffnen dagegen bis zum Eingriff mit der Ventilstange (7) zu dieser hin bewegt wird.
  5. 5. Verschlußventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerstift (32) über Schubstangen (34) mit einem auf der Steuerstange (13) verschiebbar gelagerten Widerlager (22) verbunden ist, das in Richtung zur Membran (14) durch eine Feder (20) belastet ist.
  6. 6. Verschlußventil nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet; daß die Membran (14) durch eine Scheibe (16) versteift ist, die bei Anordnung auf der der Ventilstange (7) entgegengesetzten Seite der Membran (14) bei geschlossenem Ventil an einer am Ventilgehäuse (1) angeordneten Dichtung (35) anliegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1019 179.
DEG35968A 1962-09-21 1962-09-21 Verschlussventil fuer Be- und Entlueftungsleitungen von Schutzbauten Pending DE1187486B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019179B (de) * 1956-03-01 1957-11-07 Wilhelm Potthast Dipl Ing Druckwellensicherung fuer Be- bzw. Entlueftungsleitungen von Luftschutzraeumen od. dgl.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1019179B (de) * 1956-03-01 1957-11-07 Wilhelm Potthast Dipl Ing Druckwellensicherung fuer Be- bzw. Entlueftungsleitungen von Luftschutzraeumen od. dgl.

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