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DE1187030B - Plattenwechselvorrichtung fuer Schallplattengeraete - Google Patents

Plattenwechselvorrichtung fuer Schallplattengeraete

Info

Publication number
DE1187030B
DE1187030B DEG33787A DEG0033787A DE1187030B DE 1187030 B DE1187030 B DE 1187030B DE G33787 A DEG33787 A DE G33787A DE G0033787 A DEG0033787 A DE G0033787A DE 1187030 B DE1187030 B DE 1187030B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
plate
control
control lever
record
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG33787A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Garrard Eng & Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Garrard Eng & Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Garrard Eng & Manufacturing Co Ltd filed Critical Garrard Eng & Manufacturing Co Ltd
Publication of DE1187030B publication Critical patent/DE1187030B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)

Description

  • Plattenwechselvorrichtung für Schallplattengeräte Die Erfindung bezieht sich auf eine Plattenwechselvorrichtung, welche in ein automatisches Plattenwechselgrammophon einbaubar ist. Es sind Plattenwechselvorrichtungen dieser Art bekanntgeworden, die einen elektrischen Antriebsmotor, einen während jedes Plattenwechselvorganges einmal vor- und zurückschwingenden Antriebsteil, einen Oberarm zum Ausrichten der auf einem mittleren Stab angeordneten Schallplatten, einen verstellbaren Kontrollhebel, der den Motor in einer bestimmten Stellung ausschaltet, und einen vom Oberarm bewegbaren Hebel aufweisen, welcher den Kontrollhebel daran hindert, in seine Ausschaltstellung bewegt zu werden, bevor die letzte Platte auf den Plattenteller herabgefallen ist und es dem Oberarm ermöglicht hat, in seine tiefste Stellung zu gleiten. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art weisen eine Reihe von Nachteilen auf, die durch die vorliegende Erfindung vermieden werden sollen. Insbesondere sind die bekannten Plattenwechselvorrichtungen dieser Art zu kompliziert aufgebaut, denn sie benötigen eine Vielzahl von Hebeln, um die gewünschten Vorgänge durchführen zu können. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der Oberarm dieser Vorrichtungen durch eine senkrecht wirkende Feder belastet ist welche seitlich des Plattenstabes im Gehäuse angeordnet ist und deshalb ein Kippmoment auf den Stapel ausübt, so daß die Zentrierlöcher der Schallplatten in unerwünschter Weise abgenutzt werden und nach einiger Zeit so groß sein können, daß eine einwandfreie Funktion der Plattenwechselvorrichtung nicht mehr gewährleistet ist. Auch ist es möglich, daß durch eine Fehleinstellung der Ausschalter der bekannten Wechselvo,rrichtungen schwere Beschädigungen derselben auftreten können.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Nachteile dieser bekannten Vorrichtungen zu vermeiden und eine verbesserte Plattenwechselvorrichtung zu schaffen, die mit weniger und einfacheren Einzelteilen die gleichen Funktionen wie die bekannten Wechselvorrichtungen ausüben können.
  • Deshalb wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Plattenwechselvorrichtung derart auszubilden, daß die eine Stirnseite des verstellbaren, den Antriebsmotor in einer bestimmten Stellung ausschaltenden Kontrollhebels als Steuerfläche ausgebildet ist und mit einem feststehenden Anschlag zusammenwirkt, wenn die letzte Schallplatte auf den Plattenteller gefallen ist, und der Antriebsteil die Steuerfläche um den feststehenden Anschlag am Ende des Wechselvorganges der letzten Platte herumbewegt und daß ferner am Antriebsteil eine Nase für die Steuerfläche des Kontrollhebels vorgesehen ist, die den Kontrollhebel von seiner Ausschaltstellung so lange zurückhält, bis die letzte Platte abgespielt ist.
  • Somit erreicht man durch einfache Hebel, daß die vorgeschlagene Plattenwechselvorrichtung die gleichen Funktionen wie die bekannten Wechselvorrichtungen ausüben kann, wobei noch der Vorteil besteht, daß die neue Vorrichtung weniger störanfällig als die bekannten Vorrichtungen ist.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist am Antriebsteil ein schräger Anschlag vorgesehen, der neben der Nase liegt und den Kontrollhebel in die Stellung zum Ausschalten des Antriebsmotors zieht, nachdem die letzte Platte abgespielt ist. Der Kontrollhebel ist ferner mit einer ihn gegen eine feststehende Fläche drückenden Feder verbunden und von dem Antriebsteil während jedes Plattenwechselvorganges angetrieben. Schließlich weist der Kontrollhebel gemäß der Erfindung noch eine Fangfläche auf, welche mit einem Stift eines Ausschalthebels für den Antriebsmotor in der Ausschaltstellung des Kontrollhebels zusammenwirkt.
  • Der erfindungsgemäß vorgeschlagene Steuerhebel kann vier lineare Lagen und vier Winkellagen einnehmen, wobei vier Kombinationen dieser beiden Lagen in folgender Weise möglich sind: 1. Die Vorrichtung kann von Hand aus betätigt werden oder bewirkt in üblicher Weise während des Spielens der Platten einen Arbeitsablauf; 2. die letzte Platte, wenn sie vom Stapel fällt, wird abgetastet und ohne Ausschalten bespielt; 3. der Motor wird ausgeschaltet und die Vorrichtung wieder für den nächsten Arbeitsablauf bereitgestellt, wenn die letzte Platte bespielt ist und der Aufnahmearm in seine Ruhestellung zurückgekehrt ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der Zeichnung zu ersehen. Es zeigt F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Plattenwechselvorrichtung gemäß der Erfindung mit einigen abgenommenen Teilen, um die Zeichnung übersichtlich zu gestalten, F i g. 2 eine schematische Darstellung der Arbeitsweise eines Teiles der Vorrichtung nach F i g. 1.
  • Bei Startbeginn, in Ausgangsstellung V ist ein Stapel Schallplatten auf die Stapelachse gesteckt, und der Plattenhalter 20 ist zum Halten des Gleichgewichts des Stapels oben auf dem Plattenstapel aufgelegt.
  • Zuerst wird ein Steuerhebel 30 in Richtung eines Pfeiles 31 geschwenkt, bis ein Einschnitt 32 hinter einen Stift 33 greift. Der Stift 33 wird vom Ende eines den Schalter. für den Antriebsmotor betätigenden 14ebeis"36 getragen,- der durch eine Feder 34 gegen den Steuerhebel 30 in seiner in der Zeichnung dargestellten Lage durch den Stift 33 gehalten wird. Der Steuerhebel 30 ist ebenfalls durch eine Feder 35 belastet, welche genügend Kraft ausübt, um ihn in seine Ausgangsstellung wieder zurückzubringen, wenn der Stift 33 fortbewegt wird und damit den Einschnitt 32 freigbt.
  • In der dargestellten Stellung befindet sich der Schalter am Ende des Hebels 36 in der Einschaltstellung. Wenn der Plattenwechsler auf Handbetätigung umgestellt wird, dann reicht die Schwenkung des Steuerhebels 30 nur so weit, daß der Stift 33 hinter den Einschnitt 32 eingreift.
  • Eine weitere Schwenkung des Steuerhebels 30 in Richtung des Pfeiles 31 bewirkt die Einschaltung des Wechselwerkes.
  • Der Hebel 40 ist um die Achse 41 drehbar. Wenn sich der Plattenhalter 20 ganz in se iner untersten Lage be#ndet, z. B. keine Platten auf der Stapelachse sind, ermöglicht ein Ausschnitt42 in seiner Welle, daß der Hebel 40 von einer Steuerfläche 43 des Kontrollhebels 37 nach dem Ausschnitt 42 bewegt wird, wenn aber der Plattenhalter 20 angehoben ist und auf dem Plattenstapel ruht, wird der Hebel 40 bis zur Anlage an die Steuerfläche 43 des KontroH-hebeis 37 geschwenkt und hält dadurch diesen Kontrollhebel 37 in einer gewissen Winkelstellung. Beim Beginn eines Plattenwechsels wird der Kontrollhebel 37, welcher wegen einer Schwenkmöglichkeit und linearen Bewegung in Richtung der Längsachse mittels eines Schlitzes 37 b auf einem Stift 37 a gelagert ist, wie durch einen Pfeil 44 gezeigt, geschwenkt. Wenn sich eine Nockenplatte 10 in Richtung des PfeHes; 15 während eines Plattenwechsels zu bewegen beginnt, ist der Kontr o>llhebel 37 frei beweglich, und die Spannung einer Feder 38 erlaubt es ihm, in Richtung des Pfeiles 45 zu gleiten, bis seine Steuerfläche 43 in Kontakt mit einem Nocken 39 steht, wobei sich der Kontrollhebel 37 dann in einer ersten ArbeitssteJ]ung befindet.
  • Der Nocken 39 ist ein Teil einer fest angeordneten Nockenfläche, deren Form im einzelnen in der F i g. 2 dargestellt ist und die nur dazu dient, einen Anschlag für den. Kontrollhebel 37 zu bilden. Es sei angenommen, daß eine Anzahl von Schallplatten im Stapel vorhanden ist. Dann wird der Kontrollhebel 37 in Richtung des Pfeiles 44 und am Ende des Plattenwechsels durch die Zurückbewegung der Nockenplatte 10 in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, wobei der Kontrollhebel 37 noch durch den Kontakt mit dem Hebel 40 mittels der Steuerfläche 43 gesteuert wird.
  • In der ersten Arbeitsstellung, in welcher die Steuerfläche 43 an dem Nocken 39 anliegt, tritt das selbsttätige Wechselwerk in Tätigkeit. Eine zweite Arbeitsstellung kann nur mit Hilfe des Kontrollhebels 37 erreicht werden, wenn nämlich der Plattenhalter 20 in seine unterste Stellung gelangt ist. Der Hebel 40 schwenkt dann in den Ausschnitt 42 ein, indem er durch die Steuerfläche 43 unter der Wirkung der Feder 38 bewegt wird, so daß die Steuerfläche 43 dann mit dem Anschlag 46 zusammenwirkt und die zweite Arbeitsstellung dadurch erreicht ist. Die Steuerfläche 43 des Kontrollhebels 37 ist mit dem Anschlag 46 nur während des Plattenwechsels nach dem Abwerfen der Platte gehalten, da die Rückbewegung der Nockenplatte 10 während des Wechsels bewirkt, daß sich die Steuerfläche 43 vom Anschlag 46 fortbewegt. An der Nockenplatte 10 ist eine Nase 47 vorgesehen, welche die Steuerfläche 43 des Kontrollhebels 37 in einer Zwischenlage zwischen der zweiten und dritten Lage zu halten vermag. Der Anschlag 46 ermöglicht auf diese Weise das Ab- spielen der letzten Platte und bewirkt eine Verzögerung in dem Wechselvorgang, nachdem der Plattenhalter 20 abgefallen ist. Ohne diesen Anschlag 46 würde die Vorrichtung bereits ausgeschaltet werden, bevor die letzte Platte bespielt worden ist. Während des Plattenwechsels, in welchem die letzte Platte abgefallenist, ist nach dem halben Ablauf des Wechsels die zweite Arbeitsstellung des Hebels 37, d. h. die Anlage am Anschlag 46, erreicht. Während des Endes des Konrollwechsels wird jedoch der Kontrollhebel 37 durch die Kante der Nockenplatte 10 mitgenommen und bewegt sich in Richtung des Pfeiles 44 nach auswärts und durch die Feder 38 in Richtung des Pfeiles 49 gegen die Nase 47. In dieser Lage endet der Wechselvorgang, und die letzte Platte ist dann abgespielt.
  • Nunmehr gelangt während des erneuten Wechsels die Steuerfläche 43 des Kontrollhebels 37 hinter den Anschlag 46, und die Steuerfläche 43 kann mit einem Anschlag 36 Kontakt bekommen und damit festliegen. Somit ist die dritte Arbeitsstellung erreicht. Zur gleichen Zeit befindet sich der Lappen 51 bei der Steuerfläche 43 in der Bahn des Anschlages 18 des Hebels 13 und verhindert damit den Tonarin an der Bewegung aus seiner Ruhestellung. Diese Steuerung soll im einzelnen nicht näher beschrieben werden. Die weitere Bewegung der Nockenplatte 10 erlaubt es, daß die Nase 47 die Fläche 43 des Kontrollhebels 37 verläßt und dieses ermöglicht, daß dieser in die vierte Arbeitsstellung auf Grund der Wirkung der Feder 38 schwingt.
  • Bei Zurückbewegung der Nockenplatte 10 in Richtung des Pfeiles 44 wird der Lappen 51 des Kontrollhebels 37 durch die geneigte Fläche 52 mitgenommen. Die Bewegung der Nockenplatte 10 bei 52 gibt dem Kontrollhebel 37 eine zusätzliche Bewegung in Richtung des Pfeiles 44. Der Unterschied zwischen der dritten und der vierten Arbeitsstellung ist derart, daß in der dritten Arbeitsstellung die Fläche 43 durch die Nase 47 gehalten wird, während in der vierten Arbeitsstellung der Lappen 51 mit der Fläche 52 Kontakt hat und die weitere Bewegung durch die Tiefe der Nase 47 möglich ist. Bei dieser Bewegung von der dritten bis zur vierten Arbeitsstellung liegt der Stift 33 an der Fangfläche 53 an. Nunmehr, wenn der Kontrollhebel 37 in Richtung des Pfeiles 44 auf Grund des Zusammenwirkens der Fläche 52 mit dem Lappen 51 bewegt worden ist, zieht die Fangiläche 53 den Stift 33 in Richtung des Pfeiles 54 mit, so daß der Einschnitt 32 am Stift 33 vorbeigelangt, aber der Steuerhebel 30 in seine Ausschaltstellung mittels der Feder 35 zurückgeht. Der Schalter wird durch den Hebel 36 ausgeschaltet, der sich unter dem Einfluß der Feder 34 bewegt.
  • Wenn der Steuerhebel 30 durch die Feder 35 bewegt wird, nachdem der Einschnitt 32 durch den Stift 33 freigegeben ist, bewegt sich die Fläche 30 a auf die Fläche 56 zu, und beim Kontaktnehmen bewegt der Steuerhebel 30 den Kontrollhebel 37 in Richtung eines Pfeiles 55, wobei der Kontrollhebel 37 in die Ausgangsstellung gelangt, die der ersten Arbeitsstellung entspricht.
  • Der Kontrollhebel 37 ist über Bewegungen in der Längsachse und Schwenkbewegungen zwischen vier winkelmäßigen Lagen und vier linearen Lagen bewegbar. Vier verschiedene Stellungen sind vorgesehen, um die Plattenwechselvorrichtung in folgender Weise zu steuern: a) Die Vorrichtung wird von Hand betätigt, d. h. ohne Drehung des Nockens. Kontrollhebel 37 ist in der ersten Arbeitsstellung. Es wird der Wechselvorgang für jede abzuspielende Platte selbsttätig vorgenommen.
  • b) Die letzte Platte fällt, kann ohne Ausschaltvorgang abgespielt werden (Kontrollhebel 37 befindet sich in der zweiten Arbeitsstellung).
  • c) Der Motor wird ausgeschaltet, nachdem die letzte Platte bespielt worden ist, und der Tonarm auf die Ablage abgelegt (Kontrollhebel 37 befindet sich anschließend in seiner dritten und vierten Arbeitsstellung).
  • d) Daraufhin wird der Kontrollhebel in eine solche Lage zurückgesetzt, daß ein weiterer Plattenwechselvorgang wieder eingeleitet werden kann. Er ist in die erste Arbeitsstellung zurückgekehrt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Plattenwechselvorrichtung, die einen elek# trischen Antriebsmotor, einen während jedes Plattenwechselvorganges einmal vor- und zurückschwingenden Antriebsteil, einen Oberarm zum Ausrichten der auf einem mittleren Stab angeordneten Schallplatten, einen verstellbaren Hebel, der den Motor in einer bestimmten Stellung ausschaltet, und einen vom Oberarm bewegbaren Hebel aufweist, welcher den Kontrollteil daran hindert, in seine Ausschaltstellung bewegt zu werden, bevor die letzte Platte auf den Plattenteller herabgefallen ist und es dem Oberarm ermöglicht hat, in seine tiefste Stellung zu gleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Stirnseite (43) des Hebels (37) als Steuerfläche (43) ausgebildet ist und mit einem feststehenden Anschlag (46) zusammenwirkt, wenn die letzte Schallplatte auf den Plattenteller gefallen ist, und der Antriebsteil (10) die Steuerfläche (43) um den feststehenden Anschlag am Ende des Wechselvorganges der letzten Platte herumbewegt und daß am Antriebsteil eine Nase (47) für die Steuerfläche (43) des Kontrollhebels (37) vorgesehen ist, die den Hebel (37) von seiner Ausschaltstellung so lange zurückhält, bis die letzte Platte abgespielt ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Antriebsteil (10) ein schräger Anschlag (52) vorgesehen ist, der neben der Nase (47) liegt und den Hebel (37) in die Stellung zum Ausschalten des Antriebsmotors zieht, nachdem die letzte Platte abgespielt ist. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (37) mit einer ihm gegen eine feststehende Fläche (39, 50) drückenden Feder (38) verbunden und von dem Antriebsteil (10) während jedes Plattenwechselvorganges angetrieben ist. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (37) eine Fangfläche (53) aufweist, welche mit einem Stift (33) eines Ausschalthebels (36) für den Antriebsmotor in der Ausschaltstellung des Hebels (37) zusammenwirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1091355.
DEG33787A 1960-12-20 1961-12-09 Plattenwechselvorrichtung fuer Schallplattengeraete Pending DE1187030B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1187030X 1960-12-20

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DE1187030B true DE1187030B (de) 1965-02-11

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ID=10880824

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DEG33787A Pending DE1187030B (de) 1960-12-20 1961-12-09 Plattenwechselvorrichtung fuer Schallplattengeraete

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DE (1) DE1187030B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091355B (de) * 1955-01-26 1960-10-20 Admiral Corp Plattenwechsler

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1091355B (de) * 1955-01-26 1960-10-20 Admiral Corp Plattenwechsler

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