DE1186781B - Trockenrasiergeraet mit ueber Zahnraeder angetriebenen Klingen - Google Patents
Trockenrasiergeraet mit ueber Zahnraeder angetriebenen KlingenInfo
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- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26B—HAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/28—Drive layout for hair clippers or dry shavers, e.g. providing for electromotive drive
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- Dry Shavers And Clippers (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 26 b
Deutsche KJ.: 69-12/02
Nummer: 1186781
Aktenzeichen: N 238871 c/69
Anmeldetag: 15. Oktober 1963
Auslegetag: 4. Februar 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Trockenrasiergerät mit zwei oder mehreren Klingensätzen, bei dem
von jedem Satz wenigstens eine Klinge um eine Drehachse parallel zur Welle des Motors angetrieben
wird, dessen Magnetsystem exzentrisch gegenüber der Motorwelle liegt, die mit den Klingen antreibend
über ein Zwischenzahnrad, das die Klingen gemeinsam antreibt, verbunden ist.
Ein rationeller Bau des Elektromotors mit zugehörigem Magnetsystem bringt im allgemeinen mit
sich, daß die Motorwelle exzentrisch gegenüber der Mitte dieses Gebildes des Rotors und Elektromagnetsystems liegt. Das Zwischenzahnrad zum Antreiben
der sich drehenden Klingen wird selbstverständlich auf der Motorwelle befestigt, und die mit
den Klingen verbundenen angetriebenen Zahnräder liegen auf beiden Seiten dieses Zahnrades.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß, unter Beibehaltung dieser rationellen Prinzipien von
Motorbau und Antrieb, durch eine Änderung der Übertragung eine gedrängte Bauweise des ganzen
Rasiergerätes und eine handliche Form des Rasiergerätegehäuses erhalten werden kann.
Die bekannte Bauweise bringt nämlich mit sich, daß wenigstens einer der Klingensätze mit antreibendem
Zahnrad aus einer parallel zur Motorwelle liegenden Begrenzungsfläche des Motormagnetblocks
hervorragt und der andere Klingensatz wieder in einigem Abstand innerhalb der gegenüberliegenden
Begrenzungsfläche fällt.
Die Erfindung ist bei einem Trockenrasiergerät mit zwei oder mehreren Klingensätzen, bei dem von
jedem Satz wenigstens eine Klinge um eine Drehachse parallel zur Welle des Motors angetrieben
wird, dessen Magnetsystem exzentrisch liegt gegenüber der Motorwelle, die mit den Klingen über ein
sie gemeinsam antreibendes Zwischenzahnrad verbunden ist, das ein folgendes Zahnrad antreibt,
gekennzeichnet durch Bemessung der Zahnradgrößen derart, daß die Welle des dem Zwischenzahnrad
folgenden Zahnrads (weiteren Zwischenzahnrads) sich etwa in der Mitte zwischen den das Gebilde des
Motors und Magnetsystems begrenzenden Flächen befindet, wobei der Antrieb der Klingen in an sich
bekannter Weise diesem zweiten Zwischenzahnrad entnommen ist und die Drehachsenspindeln der
Klingen in an sich bekannter Weise beiderseits und in gleichem Abstand von diesem zweiten Zwischenzahnrad
angeordnet sind.
Auf diese Weise wird erzielt, daß ein Zwischen-Zentrum, von dem die Klingenzahnräder angetrieben
werden, in derartiger Lage gebildet wird, daß die Trockenrasiergerät mit über Zahnräder
angetriebenen Klingen
angetriebenen Klingen
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Auer, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Evert Jacobus Lookman,
Everhardus Catharinus Ettema, Drachten
(Niederlande)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 18. Oktober 1962 (284495)
Klingensätze in gleichem Abstand von etwa der Mitte zwischen den genannten Begrenzungsflächen
des Motormagnetblocks liegen und beide innerhalb der Begrenzungsflächen fallen können. Auf diese
Weise kann der Querschnitt des Gerätes verkleinert werden, und es wird möglich, dem Rasiergerät eine
symmetrische oder andere günstige Form und kleinere Abmessungen zu geben.
Es ist bereits eine Rasiervorrichtung mit mehreren Klingensätzen bekannt, von denen jeder einzelne
über Zahnräder eine umlaufende Bewegung erfährt. Der ganze Rasierkopf wird dabei zusätzlich noch um
eine für ihn zentrale Achse gedreht oder aber hin- und herbewegt. Zum Bewegen der Klingenzahnräder
sind Zwischenzahnräder vorgesehen, die die Klingenachsen antreiben. Eine Welle der Zwischenzahnräder
verläuft durch eine Buchse, die ebenfalls angetrieben ist und den ganzen Rasierkopf zusätzlich bewegt. Die
Drehachsen der Klingen liegen damit zwar an sich ebenfalls in gleichem Abstand beiderseits eines für
sie zentralen eventuell gegenüber der Motorachse verschobenen Zwischenzahnrades. Dieses Zwischenzahnrad
ergibt sich dort als getriebetechnische Notwendigkeit, hat aber nicht die Aufgabe, den Gesamtantrieb
von der Motorachse wesentlich seitlich zu verlegen, um damit ein neues günstiges Zwischenzentrum
gegenüber dem Motormagnetsystem zu bilden. Seine Lage ist so gewählt, daß der Einzel-
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antrieb der Klingensätze durch die Antriebsbuchse zum Bewegen des ganzen Rasierkopfes hindurchgeführt
werden kann und der Antrieb in das Drehzentrum des Kopfes fällt. Außerdem ist die Lage der
vom Zwischenzahnrad angetriebenen Zahnräder nicht auf die Lage der das Motormagnetsystem seitlich
begrenzenden Flächen bezogen.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Geräts ist eine der angetriebenen
Spindeln für die Klingen koaxial mit der Rotorwelle und deren angetriebenes Zahnrad drehbar auf der
Verlängerung dieser Welle vorgesehen.
Obwohl ein zusätzliches Zwischenzahnrad erforderlich ist, wirdtiierdurch die Lagerung derart vereinfacht,
daß die Vorteile bei weitem diesen Zusatz eines oder mehrerer Zahnräder ausgleichen, während es zugleich
vorteilhaft ist, daß die Motorwelle koaxial zu der Drehachse einer der angetriebenen Klingen
verläuft.
Weiter ist eine Anpassung der Drehzahl der Klingen leicht möglich; eine günstige Ausführungsform
ist dadurch gekennzeichnet, daß koaxial mit dem zweiten Zwischenzahnrad ein drittes Zwischenzahnrad
fest verbunden ist, das die auf beiden Seiten dieses Rades liegenden mit den drehenden Klingen
verbundenen Zahnräder antreibt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert.
F i g. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht der bekannten Ausbildung; ■
F i g. 2 zeigt eine Seitenansicht der Konstruktion gemäß der Erfindung.
In den Figuren ist das Rotorgehäuse des Motors mit 1, ein Teil des Magnetkreises mit 2 und die
Magnetwicklung mit 3 bezeichnet.
Fig. 1 zeigt, daß auf der Rotorwelle, deren Mittellinie
mit 4 bezeichnet ist, ein Zwischenzahnrad 5 angeordnet ist, das die auf beiden Seiten dieses Rades
liegenden Zahnräder 6 und 7 antreibt. Diese Zahnräder bilden je einen Teil einer Spindel 8 bzw. 9, die
je in ihrem Kopfende eine drehende Klinge eines Klingensatzes antreiben. Diese Klingen und die Teile
des Gerätegehäuses sind nicht dargestellt, weil die betreffenden Konstruktionen für ein Trockenrasiergerät
mit sogenanntem Doppelrasierkopf im allgemeinen bekannt sind und die Erfindung ohne
Darstellung dieser Teile verständlich ist.
Mit gestrichelten Linien 10 und 11 sind auf beiden Seiten die Begrenzungsfiächen des Gebildes des
Motors mit den Zahnrädern 6 und 7 bezeichnet. Diese Begrenzungsflächen liegen in einem Abstand A1
voneinander. Dieser Abstand ist bestimmt, weil das Zwischenzahnrad sich auf der Rotorwelle befindet
und auch der Abstand zwischen den Rasierköpfen, also zwischen den Spindeln 8 und 9, vorgewählt ist
auf Grund von Erwägungen, die sich aus der gewünschten Rasierwirkung und dem Querschnitt der
Klingensätze ergeben. Die Gesamtbreite, die vom Zwischenzahnrads und den angetriebenen Zahnrädern
6 und 7 eingenommen wird, ist weiter durch die gewünschte Drehgeschwindigkeit der Klingen
gegenüber der Drehzahl des Motors bestimmt: In der Praxis ist es dadurch unumgänglich, daß das Zahnrad
7 bei der bekannten Anordnung aus der Seite des Rotorgehäuses 1 hervorragt, wodurch die Gesamtbreite
A t entsteht.
Bei der Konstruktion gemäß Fig. 2 ist die eingenommene
Breite bis auf den Abstand Λ(2 verkleinert,
wobei die gestrichelte Linie 12 die seitliche Begrenzung des Rotorblocks 1 bezeichnet. Dies ist
dadurch erzielt worden, daß das Zwischenzahnrad Ta,
das fest mit der Rotorwelle verbunden ist, ein folgendes Zahnrad 13 antreibt, dessen Achse sich
etwa in der Mitte zwischen den Flächen 10 und 12 befindet, die das Gesamtgebilde aus Rotor und
Magnetsystem 1, 2, 3 'begrenzen. Der Antrieb der Spindeln 8 und 9, d. h. der sich drehenden Klingen,
wird jetzt diesem zweiten Zwischenzahnrad 13 entnommen, und die Drehachsen der Klingen kommen
also auf beiden Seiten in gleichen Abstand von diesem Zwischenzahnrad 13.
Weiter ist ersichtlich, daß auch in diesem Fall erreicht ist, daß eine der angetriebenen Klingen,
nämlich die von der Spindel 9 angetriebene, koaxial mit der Rotorwelle ist, weil das angetriebene Zahnrad
14 frei drehbar auf der Verlängerung der Rotorwelle 15 vorgesehen ist. Zu diesem Zweck ist koaxial
mit dem zweiten Zwischenzahnrad 13 ein drittes Zwischenzahnrad 16 verbunden, das die auf beiden
Seiten dieses Rades liegenden, mit den drehenden Klingen verbundenen Zahnräder 14 und 17 antreibt.
Durch die größere Freiheit im Übertragungssystem wird auch noch erreicht, wie aus einem Vergleich
der Figuren ersichtlich ist, daß die Zahnräder 14 und 17 einen kleineren Durchmesser haben als die Zahnräder
6 und 7, so daß man dadurch eine weitere Verschmälerung der Anordnung erzielen kann. Wie
bereits oben erwähnt wurde, ist durch den bestimmten Abstand zwischen den Spindeln 8 und 9 die Lage
der Mittellinie 18 der Zwischenwelle 19 ebenfalls bestimmt, wobei im Ausführungsbeispiel die Mittellinie
18 nicht genau in der Mitte zwischen den Begrenzungen 10 und 12 liegt. Auch ist aus der Figur
ersichtlich, daß die Verschiebung des Zwischenzahnrades 13 zur Mitte gegenüber der Lage des Zwischenzahnrades
5 in Fig. 1 ausreichend ist, um eine bedeutende Raumersparnis zu erhalten, zumal der
Abstand zwischen den Außenseiten der Zahnräder 16 und 17 kleiner ist als bei den Zahnrädern 6 und 7.
Das bezweckte Ergebnis wird jedoch hauptsächlich durch die mehr symmetrische Anordnung des Übertragungssystems
und der Klingen gegenüber dem Gebilde des Rotors mit dem Elektromagnetsystem erhalten, und dies kommt der Form und dem gedrängten
Bau des Trockenrasiergerätes im ganzen zugute.
Claims (3)
1. Trockenrasiergerät mit zwei oder mehreren Klingensätzen, bei dem von jedem Satz wenigstens
eine Klinge um eine Drehachse parallel zur Welle des Motors angetrieben wird, dessen
Magnetsystem exzentrisch liegt gegenüber der Motorwelle, die mit den Klingen über ein sie gemeinsam
antreibendes Zwischenzahnrad verbunden ist, das ein folgendes Zahnrad antreibt, gekennzeichnet durch Bemessung der
Zahnradgrößen, derart, daß die Welle (19) des dem Zwischenzahnrad (Ja) folgenden Zahnrades
(Zwischenzahnrad 13) sich etwa in der Mitte zwischen den das Gebilde des Motors (1) und
Magnetsystems (2, 3) begrenzenden Flächen (10, 12) befindet, wobei der Antrieb (Spindeln 8, 9)
der Klingen in an sich bekannter Weise diesem zweiten Zwischenzahnrad (13) entnommen ist
und die Drehachsen (Spindeln 8, 9) der Klingen in an sich bekannter Weise beiderseits und in
gleichem Abstand von diesem zweiten Zwischenzahnrad (13) angeordnet sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine (9) der angetriebenen Spindeln
für die Klingen koaxial mit der Rotorwelle (4) und deren angetriebenes Zahnrad (14) frei drehend
auf der Verlängerung dieser Welle (15) angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß koaxial mit dem zweiten
Zwischenzahnrad (13) ein drittes Zwischenzahnrad (16) kraftschlüssig verbunden ist, das in an
sich bekannter Weise die beiderseits dieses Rades (16) befindlichen, mit den drehenden Klingen
verbundenen Zahnräder (14, 17) antreibt.
IO In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1711 665.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1711 665.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 507/55 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
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| NL284495 | 1962-10-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1186781B true DE1186781B (de) | 1965-02-04 |
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ID=19754183
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1711665U (de) * | 1955-09-17 | 1955-11-24 | Rolf Helmecke | Trockenrasierer. |
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- BE BE638761D patent/BE638761A/xx unknown
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1963
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- 1963-10-15 CH CH1261363A patent/CH414393A/de unknown
- 1963-10-15 AT AT825363A patent/AT245427B/de active
- 1963-10-16 ES ES0292529A patent/ES292529A1/es not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1711665U (de) * | 1955-09-17 | 1955-11-24 | Rolf Helmecke | Trockenrasierer. |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE638761A (de) | |
| GB1061195A (en) | 1967-03-08 |
| CH414393A (de) | 1966-05-31 |
| NL284495A (de) | |
| ES292529A1 (es) | 1964-03-16 |
| AT245427B (de) | 1966-02-25 |
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