DE1185666B - Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen, insbesondere fuer die Tastwahl in Fernsprechteilnehmerstationen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen, insbesondere fuer die Tastwahl in FernsprechteilnehmerstationenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 m
Deutsche Kl.: 21 a3 -16/10
Nummer: 1185 666
Aktenzeichen: T 24965 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 26. Oktober 1963
Auslegetag: 21. Januar 1965
Bei der tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen in einem bestimmten Frequenzcode
ist es wünschenswert, daß durch die gleichzeitige Betätigung zweier Tasten keine falschen Wechselstromsignale
ausgesendet und dementsprechend auch in der Empfangseinrichtung ausgewertet werden.
Handelt es sich nämlich um die Tastwahl in Fernsprechteilnehmerstationen, die durch Aussendung
von Wechselstromsignalen in einem bestimmten Frequenzcode durchgeführt wird, so ist es bei der gleichzeitigen
versehentlichen Betätigung zweier Tasten möglich, daß auf Grund von falsch gebildeten Wählsignalen
eine Ansteuerung nicht gewünschter Teilnehmer erfolgt oder daß aber zumindest zentrale
Steuerglieder in der Vermittlungseinrichtung unnötig belegt werden.
Das Bestreben der Erfindung geht daher dahin, beim gleichzeitigen Betätigen von zwei Tasten ein
sich eindeutig von den normalen Schaltkennzeichen unterscheidendes Signal auszusenden, das in der
Auswerteeinrichtung die Möglichkeit gibt, die falsche Betätigung der Tastatur zu erkennen und dadurch
die Auswertung der einlaufenden Signale zu verhindern.
Die Erfindung, die sich auf eine Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen
im »n-aus-/n«-Frequenzcode bezieht, löst diese Aufgabe dadurch, daß durch entsprechende
Einordnung der von den den einzelnen Signalen zugeordneten Auswahltasten betätigten Kontakten in
die einschalte- und/oder frequenzbestimmenden Stromkreise der Frequenzerzeuger zur Bildung der
Wechselstromsignale bei gleichzeitiger Betätigung zweier im Tastenfeld neben-oder übereinanderliegender
Tasten mindestens η + 1 Frequenzen zur Aus-Sendung gelangen und in der Empfangsstelle vorgesehene
Schaltmittel beim Empfang von mehr als η Frequenzen die Auswertung dieser Frequenzen
verhindern. Zweckmäßig sind mehrere Frequenzerzeuger vorgesehen, und die in einer Reihe nebeneinanderliegenden
sowie in verschiedenen Reihen übereinanderliegenden Wahltasten steuern jeweils einen anderen Frequenzerzeuger. Die einzelnen Frequenzerzeuger
sind dabei zur Erzeugung jeweils einer von mehreren verschiedenen Frequenzen geeignet,
deren Auswahl durch Kontakte der betätigten Wahltasten erfolgt. Vorteilhaft ist es auch, um die Baueinheiten
zu vereinheitlichen, daß durch alle Frequenzerzeuger die gleichen Frequenzen erzeugt werden
können. Wird als Wahlcode der Code »2 aus 5« verwendet, so sind drei zur Erzeugung jeder der fünf
Frequenzen geeignete Frequenzerzeuger vorgesehen.
Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten
Aussendung von Wechselstromsignalen,
insbesondere für die Tastwahl in
Fernsprechteilnehmerstationen
Aussendung von Wechselstromsignalen,
insbesondere für die Tastwahl in
Fernsprechteilnehmerstationen
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Als Erfinder benannt:
Ewald Kiebler, Kronberg (Taunus);
Arthur Kessler, Frankfurt/M.
Beim Code »1 aus 10«, also bei einer Anordnung, bei der für jedes einzelne Wahlkennzeichen eine besondere
Frequenz verwendet wird, wird die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß zwei Oszillatoren
so zusammengeschaltet werden, daß sie sowohl für den normalen Schleifenstrom der Fernsprechstation
als auch für den bei Betätigung von einer oder zwei Tasten fließenden Oszillatorstrom in Reihe geschaltet
sind. Auch die Auskopplungswicklungen beider Oszillatoren sind in diesem Fall in Reihe zu schalten.
Hierbei ist sicherzustellen, daß bei Betätigung von einer Taste nur ein Oszillator schwingt, obwohl beide
Oszillatoren Strom erhalten. Dies kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß in den Oszillatoren
Transistoren verschiedenen Leitfähigkeitstyps Verwendung finden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Tastwahlstation zur Aussendung tonfrequenter Wählsignale im Code »1 aus 10« in bekannter
Ausführungsf orm,
Fig. 2 dieselbe Station unter Verwendung desselben Frequenzcodes entsprechend der Erfindung
und
F i g. 3 und 4 die schematische Wiedergabe eines Tastenfeldes sowie die tabellarische Aufschlüsselung
der einzelnen Oszillatoren sowie der einzelnen von diesen Oszillatoren zu erzeugenden Frequenzen im
Hinblick auf die einzelnen Tasten einer zehnteiligen Tastatur.
In F i g. 1 ist die Übertragungsleitung alb im Ruhezustand des Hakenumschalterkontaktes Hu wechselstrommäßig
über den Anrufwecker W einer Fern-
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3 4
Sprechteilnehmerstation geschlossen. Wird der Hörer wird durchlässig, so daß die Oszillatoren Strom ervom
Haken Hu abgenommen, so ist die Schleife halten. Es schwingt jedoch nur derjenige Oszillator,
gleichstrommäßig über Wicklungen des Übertragers Ü bei dem eine Taste gedrückt ist, da der Schwingkreis
sowie die in Reihe geschalteten Ruhekontakten des anderen Oszillators durch die großen Kondenbis
TlO, die von der zehnteiligen Tastatur betätigt 5 satoren Cl und CII bzw. CII und CIV jeweils kurzwerden
können, geschlossen. An den Übertrager Ü geschlossen ist.
sind in bekannter Weise in rückhörfreier Schaltung Liegen im Tastenfeld die zehn Tasten in einer
der Hörer H und das Mikrofon M unter Zuschaltung Reihe nebeneinander und werden zwei benachbarte
einer Nachbildung JV angekoppelt. Die Anordnung Tasten gleichzeitig betätigt, so ist durch die Verteizur
Aussendung der Wahlkennzeichen besteht aus io lung der einzelnen Wahlkennzeichen auf die beiden
einem Tonfrequenz-Oszillator To, der transistorisiert Oszillatoren O1 und O 2 sichergestellt, daß in jedem
und in bekannter Weise ausgebildet ist. Die Frequenz Oszillator je eine Frequenz erzeugt und damit zwei
dieses Generators To wird im wesentlichen durch die Frequenzen ausgesendet werden. Die Empfangs-Induktivität
der Spule Wl sowie die Kapazitäten Cl einrichtung, die nicht dargestellt ist, braucht also nur
bis ClO bestimmt. Durch Betätigen der Tastenkon- 15 so ausgebildet zu sein, daß sie beim Empfang zweier
takte Tl bis TlO kann ein oder mehrere Konden- Frequenzen eine entsprechende Störungsignalisierung
satoren Cl bis ClO in den frequenzbestimmenden veranlaßt und die Auswertung dieser Frequenzen
Kreis des Oszillators To geschaltet werden, um die verhindert. Derartige Vorrichtungen sind für den
durch diesen Oszillator erzeugte Frequenz festzule- Empfang tonfrequenter Signale allgemein bekannt
gen. Wird beispielsweise der Tastenkontakt TlO ge- ao und brauchen deshalb im Rahmen der vorliegenden
öffnet, so liegt lediglich der Kondensator ClO im Erfindung nicht mehr beschrieben zu werden,
frequenzbestimmenden Kreis des Oszillators To, Erfolgt die Aussendung der einzelnen Wahlkennwährend bei der Betätigung des Tastenkontaktes T 9 zeichen im Frequenzcode »2 aus 5«, d. h. werden bei die Parallelschaltung der Kondensatoren C 9 und ClO der Durchgabe eines der zehn Wahlkennzeichen im frequenzbestimmenden Kreis des Generators To 25 jeweils zwei Frequenzen aus fünf möglichen Freliegt. quenzen ausgesendet, so sind hierfür gemäß der
frequenzbestimmenden Kreis des Oszillators To, Erfolgt die Aussendung der einzelnen Wahlkennwährend bei der Betätigung des Tastenkontaktes T 9 zeichen im Frequenzcode »2 aus 5«, d. h. werden bei die Parallelschaltung der Kondensatoren C 9 und ClO der Durchgabe eines der zehn Wahlkennzeichen im frequenzbestimmenden Kreis des Generators To 25 jeweils zwei Frequenzen aus fünf möglichen Freliegt. quenzen ausgesendet, so sind hierfür gemäß der
Die Ankopplung des Tonfrequenz-Oszillators To tabellarischen Zusammenstellung nach Fig. 4 drei
an die Übertragungsleitung erfolgt über die Zener- Oszillatoren O I, OH und OHI vorzusehen, die im
Diode Z, während die Sprechströme über die Kon- wesentlichen wie die Oszillatoren Ol und Ol der
densatoren Cl' und C 2' am Tonfrequenz-Oszillator 30 Fig. 2 ausgebildet sind. Jeder dieser Oszillatoren OI,
vorbeigeleitet werden. Der Kondensator C 2' ist außer- OII und OIII kann durch entsprechende Zuschaltung
dem durch einen Widerstand R überbrückt. von frequenzbestimmenden Kondensatoren über die
Werden bei der Anordnung nach Fig. 1 ver- jeweils gedrückte Wahltaste jede der fünf einzelnen
sehentlich zwei Tastenkontakte durch gleichzeitige Frequenzen/0, /1, /2, /4 oder /7 zur Aussendung
Betätigung zweier nebeneinanderliegender Tasten ge- 35 bringen. Wie F i g. 4 wiedergibt, ist die Zuordnung
öffnet, also beispielsweise die beiden Tastenkontakte der einzelnen Tastenkontakte zu den frequenz-
T 9 und TlO, so erfolgt die Aussendung einer der bestimmenden Kondensatoren sowie zu den Oszilla-TasteTlO
entsprechenden Frequenz, weil lediglich torenOI, OH und Olli so getroffen, daß beispielsder
Kondensator ClO im frequenzbestimmenden weise beim Niederdrücken der Taste Tl durch den
Kreis des Transistor-Oszillators To liegt. Wollte der 40 Oszillator OI die Frequenz/0 und durch den Oszilbetreffende
Fernsprechteilnehmer aber lediglich die lator Oil die Frequenz /1 ausgesendet wird. Beim
Taste T 9 niederdrücken, so erhält er nunmehr durch Niederdrücken der Taste T 2 erfolgt durch den Oszil-Niederdrücken
der Taste TlO eine falsche Verbin- lator OI die Aussendung der Frequenz/0 und durch
dung, weil an Stelle des Kennzeichens der Wahl- den Oszillator Olli die Aussendung der Frequenz/2.
ziffer 9 nunmehr das Kennzeichen der Wahlziffer 0 45 Werden also die Tasten Tl und T 2 gleichzeitig nieausgesendet
wird. dergedrückt, so erfolgt die Aussendung dreier Fre-
Dies kann durch eine Anordnung gemäß Fig. 2 quenzen/0, /1 und /2, so daß die Auswerteeinrich-
verhindert werden. tung am Einlaufen von drei Frequenzen erkennt, daß
Der Aufbau der Teilnehmerstation in F i g. 2 ent- es sich um eine falsche Tastenbetätigung handelt, da
spricht vollkommen demjenigen der Teilnehmer- 50 normalerweise jedes einzelne Wahlkennzeichen nur
station in Fig. 1, mit der Ausnahme, daß an Stelle durch zwei Frequenzen und mindestens durch zwei
eines Oszillators To zwei Oszillatoren Ol und O 2 Frequenzen gekennzeichnet ist.
vorgesehen sind. Beide Oszillatoren sind in gleicher In entsprechender Weise führt das Betätigen der
Weise aufgebaut und besitzen je einen Transistor Tl Taste T 3 zur Aussendung der Frequenz /1 durch
und T2 sowie je einen frequenzbestimmenden Kreis, 55 den Oszillator Oil und der Frequenz/2 durch den
der aus den Induktivitäten der Wicklungen Wl bzw. Oszillator Olli. Auch in diesem Fall erfolgt also bei
Wl und den durch die Tastenkontakte Tl bis Γ9 der gleichzeitigen Betätigung der Tasten T2 und T3
bzw. T 2 bis TlO ausgewählten Kondensatoren Cl die Aussendung dreier Frequenzen, nämlich der Fre-
bis C 9 bzw. C 2 bis ClO gebildet wird. Der Oszilla- quenzen /0, /1 und /2.
tor Ol enthält lediglich Tastenkontakte von ungerad- 60 Wie aus einer Betrachtung der Fig. 4 leicht er-
zahligen Tasten Tl bis T 9, während der Oszillator kannt werden kann, gewährleistet die gewählte Auf-
O2 durch Tastenkontakte der geradzahligen Tasten teilung der einzelnen Einzelfrequenzen auf die be-
T 2 bis TlO gesteuert wird. Außerdem besitzt der tätigten Tasten sowie die Auswahl der entsprechen-
TransistorT2 des Oszillators O2 eine komplemen- den Oszillatoren OI, OII und Olli, daß bei jeder
täre Leitfähigkeit zu derjenigen des Transistors Tl 65 Betätigung zweier nebeneinanderliegender Tasten
im Oszillator 01. drei Frequenzen an Stelle von zwei Frequenzen zur
Wird eine der zehn Tasten betätigt, so wird der Aussendung gelangen, so daß in jedem Fall die
Schleifenstrom unterbrochen, und die Zener-Diode Z falsche Tastenbetätigung erkannt werden kann.
Zur Vermeidung längerer Tastenstreifen ist es häufig üblich, die Tastaturen in der aus der F i g. 3
ersichtlichen Weise anzuordnen, d. h. zwei Tastenreihen vorzusehen, von denen die obere Tastenreihe
die Tasten Tl bis T 5 und die untere Tastenreihe die
Tasten Γ 6 bis TlO enthält. Bei dieser Anordnung
ist sowohl dafür zu sorgen, daß bei gleichzeitiger Betätigung zweier nebeneinanderliegender Tasten, also
auch bei gleichzeitiger Betätigung zweier untereinanderliegender Tasten kein falsches Wahlkennzeichen
ausgewertet wird. Dies ist bei der Anordnung nach Fig. 3 dadurch sichergestellt, daß den einzelnen
Tasten Tl bis Γ10 die aus der Fig. 3 ersichtlichen
Einzelfrequenzen/0, /1, /2, /4 oder /7 zugeordnet werden, deren Erzeugung durch entsprechende Einschaltung
der Oszillatoren OL Oil oder Olli erfolgt.
Wird beispielsweise die Taste Γ1 niedergedrückt,
so erzeugt der Oszillator OI die Frequenz /0 und der Oszillator O Π die Frequenz/1, wie dies
bereits an Hand der F i g. 4 beschrieben wurde. Beim Niederdrücken der Taste T 6 werden die Oszillatoren
Oil und Olli wirksam, und zwar wird durch den
Oszillator OH die Frequenz/4 und durch den Oszillator
Olli die Frequenz /2 erzeugt und auf die Leitung gegeben. Bei der gleichzeitigen Betätigung der
Tasten Tl und T 6 erfolgt somit die Aussendung der Frequenzen/0, /1, /2 und /4, d. h., es werden an
Stelle von zwei Frequenzen vier Frequenzen zur Aussendung gebracht, und die Empfangseinrichtung kann
am Einlaufen von mehr als zwei Frequenzen feststellen, daß es sich um eine falsche Tastenbetätigung
handeln muß. Auch bei gleichzeitiger Betätigung der beiden nebeneinanderliegenden Tasten T 6 und Tl
erfolgt die Aussendung von vier verschiedenen Frequenzen und damit die eindeutige Kennzeichnung
einer falschen Tastenbetätigung. Dies ist bei der Anordnung nach Fig. 3 immer der Fall, wenn zwei
Tasten innerhalb einer Reihe nebeneinanderliegen oder wenn übereinanderliegende Tasten verschiedener
Reihen gleichzeitig betätigt werden.
Claims (8)
1. Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen im »n-aus-/n«-Frequenzcode,
insbesondere für die Tastwahl in Fernsprechteilnehmerstationen, g e k e η η -
40
45 zeichnet durch eine derartige Einordnung der von den den einzelnen Signalen zugeordneten
Auswahltasten betätigten Kontakte in die einschalte- und/oder frequenzbestimmenden Stromkreise
der Frequenzerzeuger, daß bei gleichzeitiger Betätigung zweier im Tastenfeld neben- und/
oder übereinanderliegender Tasten mindestens η + 1 Frequenzen zur Aussendung gelangen und
in der Empfangsstelle vorgesehene Schaltmittel beim Empfang von mehr als η Frequenzen die
Auswertung dieser Frequenzen verhindern.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Frequenzerzeuger
(ΟΙ, Ο 2; Fig. 2) vorgesehen sind und
in einer Reihe nebeneinanderliegende sowie in verschiedenen Reihen übereinanderliegende Wahltasten
jeweils einen anderen Frequenzerzeuger steuern.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Frequenzerzeuger
(Öl, O2) zur Erzeugung jeweils einer von mehreren verschiedenen Frequenzen geeignet
ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Frequenzerzeuger
die gleichen Frequenzen erzeugen können.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung des
Wahlcodes »2 aus 5« drei zur Erzeugung jeder der fünf Frequenzen geeignete Frequenzerzeuger
vorgesehen sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Frequenzerzeuger
(Öl, O2) so zusammengeschaltet sind, daß sie sowohl für normalen Schleifenstrom als auch für
den bei Betätigung von einer oder zwei Tasten fließenden Oszillatorstrom in Reihe geschaltet
sind, wobei die Auskopplungswicklungen (Wl, W 2) ebenfalls in Reihe liegen.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung von
einer Taste nur ein Oszillator wirksam schwingt.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Frequenzerzeugern
Transistoren (Tl, T2) verschiedenen
Leitfähigkeitstyps verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 769/96 1.65 © Bundesdruckelei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET24965A DE1185666B (de) | 1963-10-26 | 1963-10-26 | Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen, insbesondere fuer die Tastwahl in Fernsprechteilnehmerstationen |
| GB4061664A GB1078279A (en) | 1963-10-26 | 1964-10-06 | Improvements in or relating to circuit arrangements for the key selected transmission of alternating current signals |
| NL6412455A NL6412455A (de) | 1963-10-26 | 1964-10-26 |
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| DET24965A Pending DE1185666B (de) | 1963-10-26 | 1963-10-26 | Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen, insbesondere fuer die Tastwahl in Fernsprechteilnehmerstationen |
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| GB (1) | GB1078279A (de) |
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1963
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1964
- 1964-10-06 GB GB4061664A patent/GB1078279A/en not_active Expired
- 1964-10-26 NL NL6412455A patent/NL6412455A/xx unknown
Also Published As
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|---|---|
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| GB1078279A (en) | 1967-08-09 |
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