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DE1185666B - Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen, insbesondere fuer die Tastwahl in Fernsprechteilnehmerstationen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen, insbesondere fuer die Tastwahl in Fernsprechteilnehmerstationen

Info

Publication number
DE1185666B
DE1185666B DET24965A DET0024965A DE1185666B DE 1185666 B DE1185666 B DE 1185666B DE T24965 A DET24965 A DE T24965A DE T0024965 A DET0024965 A DE T0024965A DE 1185666 B DE1185666 B DE 1185666B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency
circuit arrangement
frequencies
key
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET24965A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Kessler
Ewald Kiebler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DET24965A priority Critical patent/DE1185666B/de
Priority to GB4061664A priority patent/GB1078279A/en
Priority to NL6412455A priority patent/NL6412455A/xx
Publication of DE1185666B publication Critical patent/DE1185666B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/738Interface circuits for coupling substations to external telephone lines
    • H04M1/74Interface circuits for coupling substations to external telephone lines with means for reducing interference; with means for reducing effects due to line faults
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/30Devices which can set up and transmit only one digit at a time
    • H04M1/50Devices which can set up and transmit only one digit at a time by generating or selecting currents of predetermined frequencies or combinations of frequencies
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 04 m
Deutsche Kl.: 21 a3 -16/10
Nummer: 1185 666
Aktenzeichen: T 24965 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 26. Oktober 1963
Auslegetag: 21. Januar 1965
Bei der tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen in einem bestimmten Frequenzcode ist es wünschenswert, daß durch die gleichzeitige Betätigung zweier Tasten keine falschen Wechselstromsignale ausgesendet und dementsprechend auch in der Empfangseinrichtung ausgewertet werden. Handelt es sich nämlich um die Tastwahl in Fernsprechteilnehmerstationen, die durch Aussendung von Wechselstromsignalen in einem bestimmten Frequenzcode durchgeführt wird, so ist es bei der gleichzeitigen versehentlichen Betätigung zweier Tasten möglich, daß auf Grund von falsch gebildeten Wählsignalen eine Ansteuerung nicht gewünschter Teilnehmer erfolgt oder daß aber zumindest zentrale Steuerglieder in der Vermittlungseinrichtung unnötig belegt werden.
Das Bestreben der Erfindung geht daher dahin, beim gleichzeitigen Betätigen von zwei Tasten ein sich eindeutig von den normalen Schaltkennzeichen unterscheidendes Signal auszusenden, das in der Auswerteeinrichtung die Möglichkeit gibt, die falsche Betätigung der Tastatur zu erkennen und dadurch die Auswertung der einlaufenden Signale zu verhindern.
Die Erfindung, die sich auf eine Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen im »n-aus-/n«-Frequenzcode bezieht, löst diese Aufgabe dadurch, daß durch entsprechende Einordnung der von den den einzelnen Signalen zugeordneten Auswahltasten betätigten Kontakten in die einschalte- und/oder frequenzbestimmenden Stromkreise der Frequenzerzeuger zur Bildung der Wechselstromsignale bei gleichzeitiger Betätigung zweier im Tastenfeld neben-oder übereinanderliegender Tasten mindestens η + 1 Frequenzen zur Aus-Sendung gelangen und in der Empfangsstelle vorgesehene Schaltmittel beim Empfang von mehr als η Frequenzen die Auswertung dieser Frequenzen verhindern. Zweckmäßig sind mehrere Frequenzerzeuger vorgesehen, und die in einer Reihe nebeneinanderliegenden sowie in verschiedenen Reihen übereinanderliegenden Wahltasten steuern jeweils einen anderen Frequenzerzeuger. Die einzelnen Frequenzerzeuger sind dabei zur Erzeugung jeweils einer von mehreren verschiedenen Frequenzen geeignet, deren Auswahl durch Kontakte der betätigten Wahltasten erfolgt. Vorteilhaft ist es auch, um die Baueinheiten zu vereinheitlichen, daß durch alle Frequenzerzeuger die gleichen Frequenzen erzeugt werden können. Wird als Wahlcode der Code »2 aus 5« verwendet, so sind drei zur Erzeugung jeder der fünf Frequenzen geeignete Frequenzerzeuger vorgesehen.
Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten
Aussendung von Wechselstromsignalen,
insbesondere für die Tastwahl in
Fernsprechteilnehmerstationen
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G. m. b. H.,
Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Als Erfinder benannt:
Ewald Kiebler, Kronberg (Taunus);
Arthur Kessler, Frankfurt/M.
Beim Code »1 aus 10«, also bei einer Anordnung, bei der für jedes einzelne Wahlkennzeichen eine besondere Frequenz verwendet wird, wird die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß zwei Oszillatoren so zusammengeschaltet werden, daß sie sowohl für den normalen Schleifenstrom der Fernsprechstation als auch für den bei Betätigung von einer oder zwei Tasten fließenden Oszillatorstrom in Reihe geschaltet sind. Auch die Auskopplungswicklungen beider Oszillatoren sind in diesem Fall in Reihe zu schalten. Hierbei ist sicherzustellen, daß bei Betätigung von einer Taste nur ein Oszillator schwingt, obwohl beide Oszillatoren Strom erhalten. Dies kann in einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß in den Oszillatoren Transistoren verschiedenen Leitfähigkeitstyps Verwendung finden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Tastwahlstation zur Aussendung tonfrequenter Wählsignale im Code »1 aus 10« in bekannter Ausführungsf orm,
Fig. 2 dieselbe Station unter Verwendung desselben Frequenzcodes entsprechend der Erfindung und
F i g. 3 und 4 die schematische Wiedergabe eines Tastenfeldes sowie die tabellarische Aufschlüsselung der einzelnen Oszillatoren sowie der einzelnen von diesen Oszillatoren zu erzeugenden Frequenzen im Hinblick auf die einzelnen Tasten einer zehnteiligen Tastatur.
In F i g. 1 ist die Übertragungsleitung alb im Ruhezustand des Hakenumschalterkontaktes Hu wechselstrommäßig über den Anrufwecker W einer Fern-
409 769/96
3 4
Sprechteilnehmerstation geschlossen. Wird der Hörer wird durchlässig, so daß die Oszillatoren Strom ervom Haken Hu abgenommen, so ist die Schleife halten. Es schwingt jedoch nur derjenige Oszillator, gleichstrommäßig über Wicklungen des Übertragers Ü bei dem eine Taste gedrückt ist, da der Schwingkreis sowie die in Reihe geschalteten Ruhekontakten des anderen Oszillators durch die großen Kondenbis TlO, die von der zehnteiligen Tastatur betätigt 5 satoren Cl und CII bzw. CII und CIV jeweils kurzwerden können, geschlossen. An den Übertrager Ü geschlossen ist.
sind in bekannter Weise in rückhörfreier Schaltung Liegen im Tastenfeld die zehn Tasten in einer der Hörer H und das Mikrofon M unter Zuschaltung Reihe nebeneinander und werden zwei benachbarte einer Nachbildung JV angekoppelt. Die Anordnung Tasten gleichzeitig betätigt, so ist durch die Verteizur Aussendung der Wahlkennzeichen besteht aus io lung der einzelnen Wahlkennzeichen auf die beiden einem Tonfrequenz-Oszillator To, der transistorisiert Oszillatoren O1 und O 2 sichergestellt, daß in jedem und in bekannter Weise ausgebildet ist. Die Frequenz Oszillator je eine Frequenz erzeugt und damit zwei dieses Generators To wird im wesentlichen durch die Frequenzen ausgesendet werden. Die Empfangs-Induktivität der Spule Wl sowie die Kapazitäten Cl einrichtung, die nicht dargestellt ist, braucht also nur bis ClO bestimmt. Durch Betätigen der Tastenkon- 15 so ausgebildet zu sein, daß sie beim Empfang zweier takte Tl bis TlO kann ein oder mehrere Konden- Frequenzen eine entsprechende Störungsignalisierung satoren Cl bis ClO in den frequenzbestimmenden veranlaßt und die Auswertung dieser Frequenzen Kreis des Oszillators To geschaltet werden, um die verhindert. Derartige Vorrichtungen sind für den durch diesen Oszillator erzeugte Frequenz festzule- Empfang tonfrequenter Signale allgemein bekannt gen. Wird beispielsweise der Tastenkontakt TlO ge- ao und brauchen deshalb im Rahmen der vorliegenden öffnet, so liegt lediglich der Kondensator ClO im Erfindung nicht mehr beschrieben zu werden,
frequenzbestimmenden Kreis des Oszillators To, Erfolgt die Aussendung der einzelnen Wahlkennwährend bei der Betätigung des Tastenkontaktes T 9 zeichen im Frequenzcode »2 aus 5«, d. h. werden bei die Parallelschaltung der Kondensatoren C 9 und ClO der Durchgabe eines der zehn Wahlkennzeichen im frequenzbestimmenden Kreis des Generators To 25 jeweils zwei Frequenzen aus fünf möglichen Freliegt. quenzen ausgesendet, so sind hierfür gemäß der
Die Ankopplung des Tonfrequenz-Oszillators To tabellarischen Zusammenstellung nach Fig. 4 drei
an die Übertragungsleitung erfolgt über die Zener- Oszillatoren O I, OH und OHI vorzusehen, die im
Diode Z, während die Sprechströme über die Kon- wesentlichen wie die Oszillatoren Ol und Ol der
densatoren Cl' und C 2' am Tonfrequenz-Oszillator 30 Fig. 2 ausgebildet sind. Jeder dieser Oszillatoren OI,
vorbeigeleitet werden. Der Kondensator C 2' ist außer- OII und OIII kann durch entsprechende Zuschaltung
dem durch einen Widerstand R überbrückt. von frequenzbestimmenden Kondensatoren über die
Werden bei der Anordnung nach Fig. 1 ver- jeweils gedrückte Wahltaste jede der fünf einzelnen sehentlich zwei Tastenkontakte durch gleichzeitige Frequenzen/0, /1, /2, /4 oder /7 zur Aussendung Betätigung zweier nebeneinanderliegender Tasten ge- 35 bringen. Wie F i g. 4 wiedergibt, ist die Zuordnung öffnet, also beispielsweise die beiden Tastenkontakte der einzelnen Tastenkontakte zu den frequenz- T 9 und TlO, so erfolgt die Aussendung einer der bestimmenden Kondensatoren sowie zu den Oszilla-TasteTlO entsprechenden Frequenz, weil lediglich torenOI, OH und Olli so getroffen, daß beispielsder Kondensator ClO im frequenzbestimmenden weise beim Niederdrücken der Taste Tl durch den Kreis des Transistor-Oszillators To liegt. Wollte der 40 Oszillator OI die Frequenz/0 und durch den Oszilbetreffende Fernsprechteilnehmer aber lediglich die lator Oil die Frequenz /1 ausgesendet wird. Beim Taste T 9 niederdrücken, so erhält er nunmehr durch Niederdrücken der Taste T 2 erfolgt durch den Oszil-Niederdrücken der Taste TlO eine falsche Verbin- lator OI die Aussendung der Frequenz/0 und durch dung, weil an Stelle des Kennzeichens der Wahl- den Oszillator Olli die Aussendung der Frequenz/2. ziffer 9 nunmehr das Kennzeichen der Wahlziffer 0 45 Werden also die Tasten Tl und T 2 gleichzeitig nieausgesendet wird. dergedrückt, so erfolgt die Aussendung dreier Fre-
Dies kann durch eine Anordnung gemäß Fig. 2 quenzen/0, /1 und /2, so daß die Auswerteeinrich-
verhindert werden. tung am Einlaufen von drei Frequenzen erkennt, daß
Der Aufbau der Teilnehmerstation in F i g. 2 ent- es sich um eine falsche Tastenbetätigung handelt, da
spricht vollkommen demjenigen der Teilnehmer- 50 normalerweise jedes einzelne Wahlkennzeichen nur
station in Fig. 1, mit der Ausnahme, daß an Stelle durch zwei Frequenzen und mindestens durch zwei
eines Oszillators To zwei Oszillatoren Ol und O 2 Frequenzen gekennzeichnet ist.
vorgesehen sind. Beide Oszillatoren sind in gleicher In entsprechender Weise führt das Betätigen der
Weise aufgebaut und besitzen je einen Transistor Tl Taste T 3 zur Aussendung der Frequenz /1 durch
und T2 sowie je einen frequenzbestimmenden Kreis, 55 den Oszillator Oil und der Frequenz/2 durch den
der aus den Induktivitäten der Wicklungen Wl bzw. Oszillator Olli. Auch in diesem Fall erfolgt also bei
Wl und den durch die Tastenkontakte Tl bis Γ9 der gleichzeitigen Betätigung der Tasten T2 und T3
bzw. T 2 bis TlO ausgewählten Kondensatoren Cl die Aussendung dreier Frequenzen, nämlich der Fre-
bis C 9 bzw. C 2 bis ClO gebildet wird. Der Oszilla- quenzen /0, /1 und /2.
tor Ol enthält lediglich Tastenkontakte von ungerad- 60 Wie aus einer Betrachtung der Fig. 4 leicht er-
zahligen Tasten Tl bis T 9, während der Oszillator kannt werden kann, gewährleistet die gewählte Auf-
O2 durch Tastenkontakte der geradzahligen Tasten teilung der einzelnen Einzelfrequenzen auf die be-
T 2 bis TlO gesteuert wird. Außerdem besitzt der tätigten Tasten sowie die Auswahl der entsprechen-
TransistorT2 des Oszillators O2 eine komplemen- den Oszillatoren OI, OII und Olli, daß bei jeder
täre Leitfähigkeit zu derjenigen des Transistors Tl 65 Betätigung zweier nebeneinanderliegender Tasten
im Oszillator 01. drei Frequenzen an Stelle von zwei Frequenzen zur
Wird eine der zehn Tasten betätigt, so wird der Aussendung gelangen, so daß in jedem Fall die
Schleifenstrom unterbrochen, und die Zener-Diode Z falsche Tastenbetätigung erkannt werden kann.
Zur Vermeidung längerer Tastenstreifen ist es häufig üblich, die Tastaturen in der aus der F i g. 3 ersichtlichen Weise anzuordnen, d. h. zwei Tastenreihen vorzusehen, von denen die obere Tastenreihe die Tasten Tl bis T 5 und die untere Tastenreihe die Tasten Γ 6 bis TlO enthält. Bei dieser Anordnung ist sowohl dafür zu sorgen, daß bei gleichzeitiger Betätigung zweier nebeneinanderliegender Tasten, also auch bei gleichzeitiger Betätigung zweier untereinanderliegender Tasten kein falsches Wahlkennzeichen ausgewertet wird. Dies ist bei der Anordnung nach Fig. 3 dadurch sichergestellt, daß den einzelnen Tasten Tl bis Γ10 die aus der Fig. 3 ersichtlichen Einzelfrequenzen/0, /1, /2, /4 oder /7 zugeordnet werden, deren Erzeugung durch entsprechende Einschaltung der Oszillatoren OL Oil oder Olli erfolgt. Wird beispielsweise die Taste Γ1 niedergedrückt, so erzeugt der Oszillator OI die Frequenz /0 und der Oszillator O Π die Frequenz/1, wie dies bereits an Hand der F i g. 4 beschrieben wurde. Beim Niederdrücken der Taste T 6 werden die Oszillatoren Oil und Olli wirksam, und zwar wird durch den Oszillator OH die Frequenz/4 und durch den Oszillator Olli die Frequenz /2 erzeugt und auf die Leitung gegeben. Bei der gleichzeitigen Betätigung der Tasten Tl und T 6 erfolgt somit die Aussendung der Frequenzen/0, /1, /2 und /4, d. h., es werden an Stelle von zwei Frequenzen vier Frequenzen zur Aussendung gebracht, und die Empfangseinrichtung kann am Einlaufen von mehr als zwei Frequenzen feststellen, daß es sich um eine falsche Tastenbetätigung handeln muß. Auch bei gleichzeitiger Betätigung der beiden nebeneinanderliegenden Tasten T 6 und Tl erfolgt die Aussendung von vier verschiedenen Frequenzen und damit die eindeutige Kennzeichnung einer falschen Tastenbetätigung. Dies ist bei der Anordnung nach Fig. 3 immer der Fall, wenn zwei Tasten innerhalb einer Reihe nebeneinanderliegen oder wenn übereinanderliegende Tasten verschiedener Reihen gleichzeitig betätigt werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur tastengesteuerten Aussendung von Wechselstromsignalen im »n-aus-/n«-Frequenzcode, insbesondere für die Tastwahl in Fernsprechteilnehmerstationen, g e k e η η -
40
45 zeichnet durch eine derartige Einordnung der von den den einzelnen Signalen zugeordneten Auswahltasten betätigten Kontakte in die einschalte- und/oder frequenzbestimmenden Stromkreise der Frequenzerzeuger, daß bei gleichzeitiger Betätigung zweier im Tastenfeld neben- und/ oder übereinanderliegender Tasten mindestens η + 1 Frequenzen zur Aussendung gelangen und in der Empfangsstelle vorgesehene Schaltmittel beim Empfang von mehr als η Frequenzen die Auswertung dieser Frequenzen verhindern.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Frequenzerzeuger (ΟΙ, Ο 2; Fig. 2) vorgesehen sind und in einer Reihe nebeneinanderliegende sowie in verschiedenen Reihen übereinanderliegende Wahltasten jeweils einen anderen Frequenzerzeuger steuern.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Frequenzerzeuger (Öl, O2) zur Erzeugung jeweils einer von mehreren verschiedenen Frequenzen geeignet ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß alle Frequenzerzeuger die gleichen Frequenzen erzeugen können.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung des Wahlcodes »2 aus 5« drei zur Erzeugung jeder der fünf Frequenzen geeignete Frequenzerzeuger vorgesehen sind.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Frequenzerzeuger (Öl, O2) so zusammengeschaltet sind, daß sie sowohl für normalen Schleifenstrom als auch für den bei Betätigung von einer oder zwei Tasten fließenden Oszillatorstrom in Reihe geschaltet sind, wobei die Auskopplungswicklungen (Wl, W 2) ebenfalls in Reihe liegen.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung von einer Taste nur ein Oszillator wirksam schwingt.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Frequenzerzeugern Transistoren (Tl, T2) verschiedenen Leitfähigkeitstyps verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 769/96 1.65 © Bundesdruckelei Berlin
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