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DE1102817B - Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur UEbertragungtonfrequenter Signale - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur UEbertragungtonfrequenter Signale

Info

Publication number
DE1102817B
DE1102817B DEI16926A DEI0016926A DE1102817B DE 1102817 B DE1102817 B DE 1102817B DE I16926 A DEI16926 A DE I16926A DE I0016926 A DEI0016926 A DE I0016926A DE 1102817 B DE1102817 B DE 1102817B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oscillators
frequency
circuit
circuit arrangement
subscriber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI16926A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Victor Martens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE1102817B publication Critical patent/DE1102817B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Übertragung tonfrequenter Signale von der Teilnehmerstation zum Amt mittels wenigstens zweier in der Teilnehmerstation gleichzeitig erzeugter tonfrequenter Wechselstromsignale, deren Frequenz mittels Tasten oder Druckknöpfen wahlweise einstellbar ist. Derartige Schaltungsanordnungen zur Erzeugung von tonfrequenten, für die Übertragung von Tastwahlsignalen von Fernsprechstationen zum Amt verwendbaren Wechselströmen sind an sich bekannt. Bei solchen bekannten Anordnungen werden Oszillatoren verwendet, die immer nur eine bestimmte Frequenz aussenden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das erforderliche Frequenzband so schmal als möglich zu machen und deshalb einen aus wenigstens zwei gleichzeitig ausgesandten Frequenzen gebildeten Frequenzkode anzuwenden. Hierbei tritt jedoch die Schwierigkeit auf, gegenseitige störende Beeinflussung der beiden gleichzeitig schwingenden Oszillatoren zu vermeiden. Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß in den in der Teilnehmerstation untergebrachten Oszillatoren je ein Transistor verwendet ist, an dessen Emitter der frequenzbestimmende Schwingkreis angeschlossen ist, der andererseits über einen Kondensator an der Basiselektrode des Transistors liegt, und daß ein Rückkopplungsweg vom Emitter über einen hochohmig ausgebildeten ohmschen Widerstand zum Verbindungspunkt der beiden die Induktanz des frequenzbestimmenden Schwingkreises bildenden Wicklungen vorgesehen ist.
Die dadurch erreichte Ausbildung der Oszillatoren mit hohem Innenwiderstand gestattet eine störungsfreie Parallelschaltung der Oszillatoren im Betrieb.
Die Ausgangskreise der Oszillatoren enthalten keinen abgestimmten Schwingkreis. Sie können, weil ihre Ausgangsimpedanzen nicht nur für die von den einzelnen Oszillatoren erzeugten Schwingfrequenzen, sondern auch für die von den anderen, parallel geschalteten Oszillatoren erzeugten Frequenzen hohe Widerstandswerte aufweisen, ohne die Gefahr einer gegenseitigen störenden Beeinflussung parallel geschaltet werden.
Wenn daher der Resonanzkreis von der Leitung im wesentlichen entkoppelt ist, dann werden die Faktoren, die die Frequenz und die Stärke der Schwingung bestimmen, durch die physikalischen Leitungskonstanten kaum beeinflußt. Die Ausgangsimpedanz der Oszillatoren ist ebensogroß wie ihr Gleichstromwiderstand. Die Belastung der Zentralbatterie in der Fernsprechanlage durch den von ihr gelieferten Strom ist daher sehr gering, und weil der Gleichstromwiderstand der Ausgangskreise der parallel zueinander an die Teilnehmerleitung angeschalteten Oszillatoren den Haupt-Schaltungsanordnung für Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen
zur Übertragung tonfrequenter Signale
Anmelder:
International Standard Electric
Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 3. September 1958
Jean Victor Martens, Antwerpen (Belgien),
ist als Erfinder genannt worden
anteil des gesamten Schleifenwiderstandes ausmacht, da der wirkliche Widerstand der Schleifenleitungen und der anderen in Reihe mit der Leitung liegenden Schaltelemente wie beispielsweise von Relais viel kleiner ist, wird der dem Oszillator zugeführte Gleichstrom praktisch unabhängig von Größenänderungen des Gleichstrom-Schleifenwiderstands.
Ein zusätzlicher Vorteil besteht darin, daß allein schon die Anschaltung der Oszillatoren an die beiden Leitungsadern bei der vorbereitenden Schleifenbildung im Falle eines abgehenden Rufes den Gleichstrom in der Schleife wesentlich verringert; denn dies ist der einfachste Weg, eine Signalbedingung zu schaffen, die dazu verwendbar ist, dafür zu sorgen, daß am anderen Ende der Leitung die Anschaltung der abgestimmten Empfänger nur während der wirklichen Sendezeit erfolgt, die sich in einem zur Aufnahme der Wechselstromsignale von jener Frequenz vorbereiteten Zustand befinden, auf welche sie abgestimmt sind.
Ein möglicher Nachteil von solchen Oszillatoren, deren Ausgangskreis von dem die wirksame Frequenz bestimmenden Resonanzkreis weitgehend entkoppelt ist, ist es, daß solche Oszillatoren dazu neigen, in gewissem Ausmaß höhere Harmonische zu erzeugen. Das Auftreten von Harmonischen ist offensichtlich unerwünscht, weil es schwieriger ist, die abgestimmten Empfänger so auszuführen, daß sie auf die durch
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die Oszillatoren erzeugten Harmonischen nicht reagieren, jedoch nur auf die Grundfrequenzen ansprechen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Kapazitätswerte der bei jeder Signalgabe in den Oszillatoren anzuschaltenden Kondensatoren so bemessen, daß die in den Teilnehmerstationen angeordneten Oszillatoren gleichzeitig in Tonfrequenzen schwingen, die, von den Extremwerten derselben aus gerechnet, innerhalb einer Oktave liegen. Dadurch ist ein schädlicher Einfluß durch die Oszillatoren erzeugter höherer Harmonischer auf die Signalgabe vermieden.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß die in den Teilnehmerstationen angeordneten Oszillatoren im Ruhezustand der Anlage parallel zueinander in der Teilnehmerschleife liegen und durch einen bei jeder Signalgabe betätigten öffhungskontakt kurzgeschlossen sind und daß in der in der Fernsprechzentrale, angeordneten Teilnehmeranschlußschaltung Schaltmittel vorgesehen sind, die auf Schleifenschluß bei Kurzschluß der Oszillatoren ansprechen, jedoch bei der Signalgabe infolge der durch den Anstieg des Widerstandes in der Schleife bei Aufheben des Kurzschlusses der Oszillatoren auftretenden Stromstärkenverminderung abfallen bzw. weiterhalten und dadurch ein Schaltkennzeichen für die Anschaltung der selektiven Auswerteeinrichtungen für die Wechselstromsignale bilden. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 den Oszillator einer Teilnehmerstation gemäß der Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der Kontaktanordnung;
Fig. 3 zeigt einen Teil der Empfangseinrichtung, die mit der Übertragungseinrichtung nach Fig. 1 zusammenwirkt;
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der selektiven Abstimmittel nach Fig. 1;
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform der selektiven Abstimmittel nach Fig. 1;
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform der selektiven Abstimmittel nach Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine Tonfrequenzsignaleinrichtung für den Einbau in Fernsprechstationen. Sie enthält zwei Oszillatoren OSCl und OSC2; beide sind von gleicher Ausführungsart, jedoch ist in der Zeichnung 4-5 OSCl ausführlich dargestellt, OSC2 jedoch nur angedeutet. Die Zeichnung zeigt weiterhin eine Abstimmeinrichtung TU, die aus Kondensatoren und Kontakten aufgebaut ist und dazu dient, die beiden Oszillatoren auf die jeweils gewünschten Frequenzen abzustimmen. Die Oszillatoren können je zwei von sechs verschiedenen Frequenzen erzeugen; diese Frequenzen können beispielsweise Tonfrequenzen sein, beginnend mit 1380 Hz und ansteigend in Schritten von je 120 Hz entsprechend einer arithmetischen Reihe. Da für jedes unterschiedliche Signal von den beiden Oszillatoren jeweils eine Kombination von zwei aus sechs Frequenzen erzeugt wird, sind damit fünfzehn verschiedene Signale darstellbar. Zehn von diesen können mit fünf verschiedenen von diesen sechs Frequenzen dargestellt werden; diese können den zehn Ziffernsignalen zugeordnet werden. Die übrigen fünf Kombinationen von zwei Frequenzen, in denen eine davon immer die sechste Frequenz ist, können zusätzliche Signale für besondere Zwecke, wie z. B. eine Eintreteaufforderung für die Bedienungsperson, kennzeichnen.
Der durch die beschriebene Anordnung beanspruchte Frequenzbereich von 1380 ... 1980 Hz ist kleiner als eine Oktave. Die Folge davon ist, daß die Harmonischen der Signalfrequenzen auf die in der Zentrale angeordneten Empfänger zur Auswertung der übertragenen Frequenzen ohne jeden Einfluß sind.
Der Leistungspegel der beiden durch die Oszillatoren OSC1 und OSC 2 erzeugten Frequenzen soll vorzugsweise derselbe sein wie der mittlere Sprachpegel, etwa in der Größe von 0,04 mW.
Infolge dieser Festlegung kann jede Einrichtung mit dem vorgeschlagenen Signalisierungssystem ausgestattet werden, deren Übertragungseinrichtungen eine störende Wirkung auf die Sprache innerhalb vernünftiger Grenzen halten. Während der Übertragung der Signale liegen die beiden Oszillatoren gemäß Fig. 1 parallel zueinander an den Klemmen P1 und P 2 der Teilnehmerleitung. Diese Verbindung kann vermittels nicht dargestellter Kontakte direkt oder es kann eine Reihenschaltung der beiden zueinander parallel geschalteten Oszillatoren O6"C1 und OSC 2 mit dem Mikrophon M zwischen den Klemmen P1 und P 2 hergestellt sein. Die Verbindungen zu den Klemmen Pl und P 2, die in Fig. 1 durch punktierte Linien dargestellt sind, können durch weitere an sich bekannte Elemente in der Teilnehmerstation hergestellt sein.
Gewöhnlich sind die beiden Oszillatoren von den Leitungsklemmen abgetrennt; sie werden an diese durch einen hierfür vorgesehenen Kontakt immer dann angeschlossen, wenn eine Ziffer gewählt wird. Die in Fig. 1 gezeigte Schaltung der Oszillatoren in Reihe mit dem Mikrophon in der Teilnehmerschleife bietet den Vorteil, daß die Ausgangsströme der beiden Oszillatoren genau denselben Weg nehmen wie die Sprachströme vom Mikrophon, wodurch alle zur Verringerung des Nebensprechens vorgesehenen Maßnahmen auch in diesem Falle wirksam sind.
Die Reihenschaltung der Oszillatoren mit dem Mikrophon bietet dann, wenn die Ausgangsimpedanzen der Oszillatoren hohe Widerstandswerte aufweisen, den weiteren Vorteil, daß das Signalisierungssystem gegen Störungen durch die Mikrophonströme geschützt ist, ohne daß hierfür besondere Schaltmittel erforderlich sind.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Klemme P1 im Ruhezustand mit der Klemme/32 über das Mikrophon in Reihe mit einem für gewöhnlich geschlossenen Kontakt K galvanisch verbunden. Daher sind die beiden Oszillatoren kurzgeschlossen und dadurch unwirksam.
Der Kontakt K ist allen im Schaltplan nach Fig. 1 nicht weiter dargestellten Zifferntasten gemeinsam zugeordnet und mit diesen mechanisch gekuppelt. Wird eine Zifferntaste bei der Nummernwahl gedrückt, um die der betreffenden Ziffer zugeordneten tonfrequenten Signale auszusenden, dann wird der Kontakt K geöffnet, die beiden Oszillatoren erhalten Betriebsgleichstrom aus der Zentralbatterie über die Teilnehmerschleife, und jeder der beiden Oszillatoren schwingt mit der Frequenz, auf die er gemäß der Zuordnung der Abstimmittel zu der jeweils gedrückten Zifferntaste abgestimmt ist. Durch die hohen Ausgangsimpedanzen der beiden parallel geschalteten Oszillatoren ist eine genügende Entkopplung derselben gesichert; außerdem ist die Betriebs-Gleichstromstärke durch den hohen Gleichstromwiderstand der Ausgangskreise stark begrenzt, woraus sich die oben bereits erwähnten Vorteile ergeben.
Das aktive Schaltelement des Oszillators OSCl ist nach Fig. 1 der Transistor T, der ein pnp-Flächentransistor sein kann. Die mit der Leitungsklemme P 2 verbundene Ausgangsklemme KIl des Oszillators
OSC1 liegt über einen ohmschen Widerstand R1 am Emitter des Transistors T; die andere Ausgangsklemme K12 des Oszillators ist über einen ohmschen Widerstand R 3 mit dem Kollektor und über die in Reihe zueinander geschalteten ohmschen Widerstände i?4 und RS mit der Basiselektrode verbunden.
Die Rückkopplung des Oszillators erfolgt durch einen ohmschen Widerstand R2, der in einem zwischen Emitter und Basiselektrode angeordneten abgestimmten Schwingkreis angeordnet ist. Der Kollektorkreis wird als Ausgangskreis verwendet.
Wie oben bereits erklärt, ist dadurch eine weitgehende Entkopplung des Kollektors von den anderen Elektroden des Transistors erreicht, was besonders dazu führt, daß die Frequenz der erzeugten Schwingungen von den physikalischen Eigenschaften der Leitung kaum beeinflußt wird.
Der zwischen Emitter und Basiselektrode angeordnete Rückkoppelkreis besteht aus dem ohmschen Widerstand R2, der zwischen Emitter und dem Verbindungspunkt der beiden Wicklungen Wl und W2 einer als Autotransformator wirkenden Impedanz Tr angeordnet ist. Die eine Wicklung Wl weist einen Selbstinduktionswert L auf, die andere, W2, einen solchen von (n—t)2L, worin η das Verhältnis der Werte der zwischen der Klemme KIl und dem Emitter gemessenen Wechselspannung und der zwischen der Klemme Kl 1 und der Basiselektrode gemessenen Wechselspannung darstellt. Die Wicklung Wl liegt andererseits an der Klemme Kl 1, die an der an die Leitung P 2 angeschlossenen Leitung liegt. Die Wicklung W2 ist über einen Kondensator ClO mit der Basiselektrode verbunden.
Durch den Kondensator ClO besteht für den Betriebsgleichstrom kein Weg durch die Wicklung W2 des Autotransformators Tr. Der Gleichstromweg ist von der Klemme P1 über das Mikrophon M, die Klemme K12, die Widerständet?4 und Rh in Reihe zur Basis und über dem Emitter und den Widerstand Rl sowie über den Widerstand i? 2 und die Wicklung PFl des Autotransformators Tr zur Klemme KIl, Klemme P2 geschlossen. Ein Kondensator CIl ist zwischen dem Verbindungspunkt der beiden Widerstände R4t und R5 und der Klemme KIl angeordnet, um eine zusätzliche Rückkopplung zwischen Kollektor und Basiselektrode zu verhindern. Dadurch ist der Kollektor von den anderen beiden Elektroden vollständig entkoppelt, um ein Optimum an Stabilität in der Wirkung des Oszillators sicherzustellen.
Unter der Annahme idealer Kopplungsverhältnisse zwischen den Wicklungen Wl und W2 des Autotransformators Tr wird der Kopplungsfaktor der beiden Wicklungen gleich 1. In diesem Fall ergibt sich der Wert der Gegeninduktivität zu M = ]/i,l. LI. Unter Berücksichtigung der oben angegebenen Werte für die Selbstinduktionswerte der Wicklungen Wl und W2 ergibt sich: M= (n— I)L, wobei gleichsinnige Reihenschaltung der Wicklungen Wl und W2 vorausgesetzt ist.
Die Kondensatoren C1... C 5 sind Abstimmkondensatoren für den Oszillator CSYTl; die Kondensatoren C 2 . . . C'6 solche für den Oszillator OSC 2. Einer der Belege dieser Abstimmkondensatoren liegt an der dem Kondensator C10 angeschlossenen Klemme der Wicklung W2 des Autotransformators Tr; die anderen Belege der Kondensatoren können durch Kontakte des Tastensatzes mit der Klemme P 2 verbunden werden. Auf diese Weise kann jeder Kondensator den beiden in Reihe zueinander liegenden Wicklungen FFl und W 2 parallel geschaltet werden. Der Oszillator erzeugt dann eine Ausgangsfrequenz, die der Gegenresonanzfrequenz entspricht, die durch den Selbstinduktionswert n2 L und den entsprechenden Kapazitätswert des parallel geschalteten Kondensators bestimmt ist.
Die Anordnung erfordert nur zwei Schließkontakte für jede Taste, und wenn z.B. Ziffer »1« gewählt werden soll, dann ist die in Fig. 1 nicht dargestellte entsprechende Taste zu drücken, und es werden die
ίο beiden Kontakte 1 und 1' geschlossen, wodurch die Abstimmkondensatoren C1 und C 2 an die Oszillatoren OSCl und OSC 2 angeschaltet werden. Diese erzeugen demgemäß zwei Schwingungen mit den den Kapazitätswerten der Kondensatoren Cl und C'2 entsprechenden Kreisfrequenzen co I und ω 2.
Es bietet keine Schwierigkeiten, für jedes der fünfzehn verschiedenen Signale einen aus je zweien von den sechs verschiedenen Kreisfrequenzen col . . . ω 6 zusammengesetzten Kode zu bilden.
Bei einem speziellen Ausführungsbeispiel ist es möglich, die Kondensatoren C2 .. . CS und die Kondensatoren C'2 ... C'6 mit jeweils gleichen Kapazitätswerten auszuführen. Für die beiden Oszillatoren sind von den sechs notwendigerweise nur vier doppelt vorhanden. Für die übrigen beiden Frequenzen genügt es, einen Kondensator allein für einen Oszillator zu verwenden; wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, ist der Kondensator Cl allein dem Oszillator OSCl und der Kondensator C'6 allein dem Oszillator OSC 2 zugeordnet, wobei jeder von den beiden Oszillatoren nur fünf von den insgesamt sechs Frequenzen erzeugen können muß.
Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß Wicklung W 2 des Transformators Tr nicht von Gleichstrom durchflossen ist, wogegen durch die Wicklung Wl Gleichstrom fließt. Unter diesen Umständen ist es vorteilhaft, eine Spannungssteigerung vermittels eines Autotransformators zu erreichen, bei dem die Gesamtzahl der Windungen kleiner ist als die eines Transformators mit zwei getrennten Wicklungen. Dies gestattet eine Größenverminderung der Spule, was für einen Oszillator, der so klein wie möglich sein soll, von besonderer Bedeutung ist. Vorzugsweise wird das Übersetzungsverhältnis des Transformators in der Umgebung des Wertes 2:1 gewählt. Dieser bevorzugte Wert bringt den doppelten Vorteil, die Frequenzstabilität des Oszillators zu erhöhen und den Gleichstrom, der durch die Wicklung Wl fließt, zu verringern.
In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform unter Verwendung von Umschaltkontakten an Stelle der in Fig. 1 gezeigten beiden Einschaltkontakte dargestellt. In diesem Falle entfällt der gemeinsame Kontakt K. Fig. 3 zeigt in vereinfachter Darstellung die prinzipielle Wirkungsweise der Wahlaufnahmeeinrichtung in der Zentrale. An den Klemmen P 3 und P 4 liegen zwei mit Symmetriewicklungen ausgeführte Relais Tr und Sr in Reihe. Wird die Teilnehmerschleife geschlossen, so spricht Relais Sr an und bleibt auch während der Wahl erregt, da es in diesem Fall der Haltebedingung genügt. Das Relais Tr spricht bei Schleifenbildung ebenfalls an, fällt jedoch bei der Nummernwahl ab. Die sechs auf die sechs kennzeichnenden Frequenzen abgestimmten Empfänger RECl... REC 6, von denen in Fig. 3 jedoch nur RECl dargestellt ist, liegen während der Wahl über die Kontakteil und i2 an der Leitung. Von den bei der Nummernwahl ausgesandten, je zwei kennzeichnenden Frequenzen werden die beiden zugeordneten Empfänger beeinflußt. Das bei der Nummernwahl selbsttätig gegebene Gleichstromsignal verleiht dem
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Signalisierungssystem eine sehr gute Sicherheit gegen Systeme, bei denen immer die gleiche Anzahl EIe-
die Beeinflussung der Empfänger durch fehlerhafte mente aktiviert wird. Für einen Signalkode von zwei
Signale. aus sechs sind daher sechs Kondensatoren und dreißig
Unter Umständen kann ein einzelnes Über- Kontakte wie in Fig. 1 vorzusehen. Die Verteilung
wachungsrelais Tr vorgesehen sein, wenn seine Über- 5 der Schließkontakte auf die einzelnen Kreuzungs-
wachungsfunktionen durch individuelle, in Fig. 3 punkte von zwei Scharen einander kreuzender Lei-
nicht dargestellte Relais in den abgestimmten Emp- tungen, von denen die eine Schar an die Kondensato-
fängern übernommen werden. In diesem Falle über- ren, die andere an die Anschlußpunkte in den Oszilla-
nimmt das einzelne Überwacherrelais seine Über- toren angeschlossen ist, kann natürlich in sehr ver-
wachungsfunktion nur während der sehr kurzen Zeit, io schiedener Art erfolgen.
die für den Anzug der Relais in den abgestimmten Ist man bereit, wenigstens eine besondere Abhän-Empfängern notwendig ist. Unter gewissen Bedin- gigkeit zwischen einigen von den verwendeten Fregungen ist dies möglich, besonders dann, wenn die quenzen hinzunehmen, dann kann die Anzahl der AbRelais in den abgestimmten Empfängern sehr schnell Stimmkondensatoren noch unter die Anzahl der veransprechen. Dies ist dann der Fall, wenn beispiels- 15 wendeten Frequenzen herabgedrückt werden. Dies ist weise Relais mit Ankerkontakten in Schutzrohr in dann möglich, wenn die Oszillatoren einen Transforden abgestimmten Empfängern Verwendung finden, mator mit einem Übersetzungsverhältnis enthalten, da derartige Relais eine Anzugszeit in der Größen- das im Hinblick auf die Beziehung (2) größer ist als Ordnung von 1 ms aufweisen. 1:1. Demnach kann ein Kondensator entweder par-
Das mit einem jeden Wechselstromsignal gleich- 20 allel zu den beiden miteinander in Reihe geschalteten zeitig verbundene Gleichstromsignal ist von wesent- Wicklungen Wl und W2 angeordnet werden, wie licher Bedeutung, da die Stromstärke bei Schleifen- dies bereits gezeigt wurde, oder er kann allein zu Schluß etwa bei 5OmA liegt, wogegen während der Wicklung Wl parallel geschaltet werden; auf diese Signalgabe eine Stromstärke von nur 8 tnA auftritt, Weise können mit Hilfe ein und desselben Kondensawenn man annimmt, daß der Kollektorstrom für jeden 25 tors zwei verschiedene Schwingungsfrequenzen erTransistor 4 mA beträgt. Tatsächlich kann der KoI- zeugt werden.
lektorstrom noch wesentlich kleiner sein, beispiels- Fig. 5 zeigt ein Anwendungsbeispiel dieses Prin-
weise bis zu 1 mA, weil dies mit Rücksicht darauf an- zips um die Anzahl der Abstimmkondensatoren für
gestrebt wird, daß die Transistoren solchen Bedin- den Fall eines Signalkodes von zwei aus sechs auf nur
gungen ausgesetzt sind, daß eine möglichst große 30 vier herunterzusetzen. Aus der Anordnung nach Fig. 5
Lebensdauer erzielt wird. ist zu ersehen, daß ein Kondensator zur Erzeugung
Die Anordnung nach Fig. 1 gestattet die Anwen- des einen Signals nicht nur an den einen Oszillator dung einer Kontaktkette nach Fig. 2, wenn man es und zur Erzeugung eines anderen Signals an den anvorzieht, einen einzelnen Kontakt K an Stelle einer deren Oszillator anschaltbar ist, sondern daß er auch relativ langen Kette von öffnungskontakten in Reihe 35 entweder nur an eine Wicklung des Transformators zu verwenden, wobei die Kondensatoren ständig ge- oder an die Reihenschaltung beider Wicklungen des erdet sein und die beiden an jeder Signaltaste vorhan- Transformators angeschlossen werden kann. Auf diese denen Schließkontakte die Verbindung zu den Wick- Weise sind sechs verschiedene Kreisfrequenzen ωΐ... lungsanschlüssen des Autotransformators herstellen co 6 herstellbar,
können. 4° Fig. 5 zeigt eine spezielle Verteilung der dreißig
In Fig. 4 ist eine Anordnung gezeigt, die den Vor- Schließkontakte, die zu den fünfzehn Signaltasten ge-
teil hat, daß für beide Oszillatoren nur ein gemein- hören; andere Verteilungsarten der Schließkontakte
samer Satz von Kondensatoren vorgesehen ist. Hier- auf die sechzehn durch die zu den Kondensatoren und
bei werden für einen Signalkode von zwei aus sechs den Wicklungen führenden Leitungen gebildeten
Signalfrequenzen nur sechs Abstimmkondensatoren 45 Kreuzungspunkte sind natürlich möglich. Die in Fig. 5
gebraucht an Stelle von zehn, wie in Fig. 1 gezeigt. gezeigte Anordnung stellt eine gleichmäßige Vertei-
Fig. 4 zeigt das Prinzip in Anwendung auf einen lung der dreißig Kontakte auf die sechzehn Kreu-
Signalkode von zwei aus fünf Signalfrequenzen, bei zungspunkte dar.
dem nur fünf Abstimmkondensatoren Cl... C 5 be- Für manche Kodierungssysteme kann durch die nötigt werden. Alle fünf Kondensatoren sind einseitig 5° Verwendung in dem Sinne nicht absolut gleicher geerdet. Die ungeerdeten Belegungen der Kondensa- Oszillatoren eine weitere Verringerung der Anzahl toren werden an das freie Ende der Wicklungen W2 der Abstimmkondensatoren erreicht werden, daß der Oszillatoren angeschaltet. Es sind jedoch nicht die deren Transformatoren ein unterschiedliches ÜberKontakte gezeigt, sondern es sind nur die Ziffern an- Setzungsverhältnis aufweisen. Dies kann in manchen geschrieben, denen die als betätigt zu denkenden Kon- 55 Fällen nicht zweckmäßig sein, und besonders für ein takte entsprechen. Wird z. B. die Zifferntaste »1« ge- Signalisierungskodesystem von zwei aus sechs Signaldrückt, dann werden durch ihre beiden Schließkon- frequenzen würde damit keine Verminderung der Antakte gleichzeitig der Kondensator C1 an die Wick- zahl der Abstimmkondensatoren auf eine Anzahl unter lung WI des Oszillators 2 und der Kondensator C2 vier erreicht werden können, aber bei einem Signalan die Wicklung W2 des Oszillators 1 angelegt. Bei 60 kode von zwei aus fünf ist es möglich, mit nur drei der Anordnung nach Fig. 4 haben die beiden Kon- Kondensatoren auszukommen.
takte einer jeden Signaltaste keine gemeinsame Fig. 6 zeigt eine Anordnung von dieser Art. Aus Klemme, und in zwei Fällen des Kodes von zwei aus den Vermerken neben den in der Zeichnung dargevier wird jede besondere Frequenz von einem Oszil- stellten Transformatorwicklungen ist zu ersehen, daß lator erzeugt, wogegen sie in den anderen beiden 65 Transformatoren mit verschiedenen Übersetzungsver-Fällen von dem anderen Oszillator erzeugt wird. Diese hältnissen verwendet sind; gleiche Übersetzungsver-Art der Verwendung nur eines Kondensatorensatzes, hältnisse bilden dann einen Spezialfall. Der Oszillator der aus so vielen Einzelkondensatoren besteht wie 06"Cl enthält einen Transformator mit einem überFrequenzen zu erzeugen sind, kann leicht auf jedes Setzungsverhältnis n, der Oszillator OSC2 einen sol-Kodiersystem angewandt werden, besonders auf solche 70 chen mit dem Übersetzungsverhältnis m. Die Induk-
tanz U der Wicklung Wl des Transformators im Oszillator OSC 2 ist so gewählt, daß sie den Wert U = L/m2 aufweist. Der Wert der Induktanz der beiden in Reihe liegenden Wicklungen Wl und W 2 des Transformators im Oszillator OSC 2 ist gleich dem Wert der Induktivität der Wicklung Wl des Transformators im Oszillator OSC1.
Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung von Signalkode zwei aus fünf oder zwei aus sechs beschränkt. Diese beiden Kode sind jedoch für die Tastwahl von größtem Interesse, weil sie eine genügende Anzahl von einander verschiedener Signale darbieten und die dabei verwendeten unterschiedlichen Frequenzen zur gleichen Zeit immer nur zu je zwei benötigt werden. Da dies bedeutet, daß in jeder Teilnehmer- L5 station zwei Oszillatoren angeordnet sein müssen, gestatten die oben dargestellten einfachen Anordnungen sowohl die Größe wie auch die Kosten der Einrichtung auf einem niedrigen Wert zu halten. Andererseits bietet die gleichzeitige Aussendung von zwei Frequenzen eine sehr gute Sicherheit gegen falsche Signale.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Übertragung tonfrequenter Signale von der Teilnehmerstation zum Amt mittels wenigstens zweier in der Teilnehmerstation gleichzeitig erzeugter tonfrequenter Wechselstromsignale, deren Frequenz mittels Tasten oder Druckknöpfen wahlweise einstellbar ist, da durch gekennzeichnet, daß in den in der Teilnehmerstation untergebrachten Oszillatoren (OSCl, OSC2) je ein Transistor (T) verwendet ist, an dessen Emitter der frequenzbestimmende Schwingkreis (Wl, W2, Cl,...) angeschlossen ist, der andererseits über einen Kondensator (ClO) an der Basiselektrode des Transistors (T) liegt, und daß ein Rückkopplungsweg vom Emitter über einen hochohmig ausgebildeten ohmschen Widerstand (R2) zum Verbindungspunkt der beiden die Induktanz (Tr) des frequenzbestimmenden Schwingkreises bildenden Wicklungen (Wl, W2) vorgesehen ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Teilnehmerstationen angeordneten Oszillatoren bei jeder Signalgabe durch die Anschaltung von den jeweils auszusendenden Signalen zugeordneten Kondensatoren von bestimmten, festgelegten Kapazitätswerten gleichzeitig in Tonfrequenzen schwingen, die, von den Extremwerten derselben aus gerechnet, innerhalb einer Oktave liegen.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Teilnehmerstationen angeordneten Oszillatoren im Ruhezustand der Anlage parallel zueinander in der Teilnehmerschleife liegen und durch einen bei jeder Signalgabe betätigten Öffnungskontakt kurzgeschlossen sind.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der in der Fernsprechzentrale angeordneten Teilnehmeranschlußschaltung Schaltmittel (Tr, Sr) vorgesehen sind, die auf Schleifenschluß bei Kurzschluß der Oszillatoren ansprechen, jedoch bei der Signalgabe infolge der durch den Anstieg des Widerstandes in der Schleife bei Aufheben des Kurzschlusses der Oszillatoren auftretenden Stromstärkenverminderung abfallen (Tr) bzw. weiterhalten (Sr) und dadurch ein Schaltkennzeichen für die Anschaltung der selektiven Auswerteeinrichtungen (RBC) für die Wechselstromsignale bilden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 886 929;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 050 832.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 537/135 3.61
DEI16926A 1958-09-03 1959-09-03 Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur UEbertragungtonfrequenter Signale Pending DE1102817B (de)

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