DE1185403B - Addierwerk mit mehreren binaeren Eingaengen - Google Patents
Addierwerk mit mehreren binaeren EingaengenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Internat. KL: G06f
Deutsche Kl.: 42 m -14
Nummer: 1185 403
Aktenzeichen: J 22782IX c/42 m
Anmeldetag: 6. Dezember 1962
Auslegetag: 14. Januar 1965
Die Erfindung betrifft ein Addierwerk mit mehreren binären Eingängen, wie es in der Datenverarbeitungstechnik zum gleichzeitigen Addieren einer größeren
Anzahl von Binärwerten verwendet werden kann. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches Addierwerk
zu schaffen, das einfacher und raumsparender aufgebaut ist und damit schneller und betriebssicherer
arbeiten kann als bisher bekannte derartige Addierwerke und das in sehr einfacher Weise zu einer Anordnung
zum Korrelieren zweier binärer Impulszüge ergänzt werden kann. Dies wird in einer Anordnung
der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß ein erster Zweig, in welchen von jedem Eingang des
Addierwerkes aus ein Serienwiderstand eingeschaltet werden kann, parallel mit einem zweiten Zweig, der
aus dem Eingang einer auf den Zeitpunkt des Auftretens einer Stromänderung ansprechenden Auswerteschaltung
besteht, an eine Stromquelle angeschlossen ist. Vorteilhafterweise enthält die Auswerteschaltung eine der Anzahl der Addierwerkseingänge
gleiche Anzahl von UND-Schaltungen, deren erste Eingänge mit dem Eingang der Auswerteschaltung
und deren zweite Eingänge mit Impulsgeneratoren, die zeitlich gestaffelte Impulse liefern,
verbunden sind.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand einiger in den Zeichnungen .dargestellter Ausführungsbeispiele,
in welchen die Serienwiderstände die Torleiter von Kryotronen sind, deren Steuerleiter mit den
Eingängen des Addierwerkes verbunden sind, näher beschrieben.
F i g. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel des Addierwerkes nach der Erfindung, das aus den beiden
parallelgeschalteten Zweigen L und R besteht. In dem linken Zweig L sind die Torleiter 2, 4, 6 usw.
einer Anzahl von Kryotronen hintereinandergeschaltet. An die Eingangsklemme 8 wird ein
Strom Is angelegt, welcher sich auf die beiden Zweige L und R gemäß ihren Impedanzen aufteilt
und an der Ausgangsklemme 10 wieder abfließt. In den rechten Zweig R ist der Torleiter 12 eines weiteren
Kryotrons eingefügt, welcher durch einen Strom in dem Steuerleiter 14 in den normalleitenden Zustand
übergeführt werden kann, um zu erreichen, daß bei Beginn einer Addition der gesamte Strom/s in
dem linken Zweig L fließt. In dem rechten Zweig R befinden sich weiterhin eine Anzahl von UND-Schaltungen
16,18, 20 usw., welche durch das gleichzeitige Anlegen eines Stromes in dem Zweig R und eines
der Taktimpulse tv t2, ts usw. erregt werden. Die
Ausgänge der UND-Schaltungen 16,18, 20 usw. sind mit bistabilen Kippschaltungen 22, 24, 26 usw. verAddierwerk
mit mehreren binären Eingängen
Anmelder:
International Business Machines Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt,
Böblingen (Württ.), Sindelfinger Str. 49
Als Erfinder benannt:
William J. Fitzgerald, Walnut Creek, Calif.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. ν. Amerika vom 7. Dezember 1961
(157 636)
V. St. ν. Amerika vom 7. Dezember 1961
(157 636)
bunden. An Stelle der bistabilen Kippschaltung können natürlich auch andere Einrichtungen verwendet
werden, die anzeigen, daß eine UND-Schaltung ein Ausgangssignal abgegeben hat. Die Torleiter 2, 4, 6
usw. der Kryotrone werden durch Eingangsströme in den Steuerleitern 28, 30, 32 usw. beeinflußt.
Zu Beginn einer Addition wird durch einen Stromimpuls durch den Steuerleiter 14, welcher den Torleiter
12 normalleitend macht, erreicht, daß der Strom /s ganz durch den Zweig L fließt. Da das
magnetische Feld innerhalb einer geschlossenen supraleitenden Schleife sich bekanntlich nicht ändern
kann, fließt der Strom 7S auch dann weiter in dem
Zweig L, wenn der Torleiter 12 in seinen supraleitenden Zustand zurückkehrt. Wenn an die Steuerleiter
28, 30, 32 usw. ein Strom angelegt wird, steuern diese Leiter den Leitfähigkeitszustand ihrer zugehörigen
Torleiter 2, 4, 6 usw. in den normalleitenden Zustand um. Daraufhin wird der Strom /s aus dem
Zweig L in den anderen Zweig R umgeleitet. Die Geschwindigkeit, mit der der Strom umgeleitet wird,
ist dabei umgekehrt proportional dem in den ersten Zweig L eingeführten Widerstand.
Fig. 2 zeigt den Strom in dem Zweig R in Abhängigkeit
von der Zeit und von dem in den ersten Zweig L eingeführten Widerstand. Dabei entspricht
die Kurve R1 dem größten und die Kurve R7 dem
kleinsten in den Zweig L eingeführten Widerstand. Mit Ik ist der kleinste Strom bezeichnet, der erforderlich
ist, um eine der UND-Schaltungen 16,18,20 usw.
409 768/331
zu betätigen. Die UND-Schaltungen werden von den zeitlich gestaffelten Impulsen tv t2, t3 usw. getastet.
Wenn nun ein größerer Widerstand R1 in den ersten
Zweig L eingeführt worden ist, weil viele Kryotrone in den normalleitenden Zustand übergeführt wurden,
wird durch den ersten Impuls tx die bistabile Kippschaltung
22 eingestellt. Wenn dagegen ein kleinerer Widerstand, z. B. Rs oder R3, eingeführt worden ist,
wird nicht die bistabile Kippschaltung 22, sondern eine der folgenden Kippschaltungen, z. B. 24 oder
26 eingestellt. Die Stellung der bistabilen Kippschaltungen ist daher ein direktes Maß für die Anzahl der
in den ersten Zweig L eingeführten Widerstände und damit für die Anzahl der erregten Eingänge.
F i g. 3 zeigt eine Anordnung zur Bestimmung des Korrelationskoeffizienten zweier binärer Impulszüge.
Unter dem Korrelationskoeffizienten versteht man dabei das Produkt zweier Funktionen über einen
bestimmten Zeitabschnitt genommen. Bei binären Impulszügen werden diese Produkte durch Schaltungen
bestimmt, welche die Gleichheit oder die Ungleichheit beider Impulszüge feststellen. In den folgenden
Ausführungsbeispielen werden diese Schaltungen durch Kryotrone realisiert, welche zwei fest
miteinander verkoppelte Steuerleiter aufweisen. So besitzen z. B. die Kryotrone 2, 4 und η in F i g. 3 die
Steuerleiter 40 und 42, 44 und 46 bzw. 48 und 50.
Die Anordnung nach F i g. 3 möge zur Bestimmung des Korrelationskoeffizienten der Signale Q
und S nach F i g. 4 dienen. Die während des ersten Zeitabschnittes auftretenden Impulse^ und B werden
dann den Steuerleitern 40 und 42 des Kryotrons 2, die während des zweiten Zeitabschnittes
auftretenden Impulse C und D den Steuerleitern 46 und 44 des Kryotrons 4 und die während des dritten
Zeitabschnittes auftretenden Impulse E und F den Steuerleitern 50 und 48 des Kryotrons η zugeführt.
Die beiden Steuerleiter eines Kryotrons seien dabei so gepolt, daß sich zwei Impulse gleicher Polarität
gegenseitig aufheben, so daß der zugehörige Torleiter im supraleitenden Zustand verbleibt.
Die Signale Q und S1 korrelieren während des
ersten Zeitabschnittes tv jedoch nicht während des
zweiten und des dritten Zeitabschnittes t2 und i3, wie
dies durch die Schraffierung des Impulses B in in Fig. 4 angedeutet ist. Da A und B miteinander
korrelieren, C und D bzw. E und F jedoch nicht, bleibt der Torleiter 2 supraleitend, während die Torleiter
4 und η in den normalleitenden Zustand übergeführt werden. Es werden daher zwei Widerstandseinheiten
in den linken Pfad L eingeführt, und der Strom in dem rechten Zweig/? hat dann einen zeitlichen
Verlauf, der der Kurve S1 von F i g. 5 entspricht.
Durch die zeitlich gestaffelten Impulse t2 und t3 werden die Kippschaltungen 24 und 26 eingestellt.
Die Signale Q und S2 korrelieren in zwei Zeitabschnitten,
so daß nur "eine Widerstandseinheit in den linken Zweig L eingeführt wird und das Umschalten
des Stromes in den rechten Zweig R etwas langsamer, und zwar nach der Kurve S2 von F i g. 5
erfolgt. Es wird nur noch eine Kippschaltung 26 eingestellt.
Das Signal Q und das Signal S3 zeigen vollständige
Korrelation, so daß kein Widerstand in den linken Zweig L eingeführt und kein Strom in den rechten
Zweig umgeschaltet wird, wie es die Kurve S3 von
F i g. 5 zeigt. Es werden daher auch keine der bistabilen Kippschaltungen 22, 24 und 26 eingestellt.
F i g. 6 zeigt eine ähnliche Anordnung zum Korrelieren zweier binärer Impulszüge wie F i g. 3, nur daß
die beiden fest miteinander gekoppelten Steuerleiter eines Kryotrons gleichsinnig erregt werden. Dadurch
wird erreicht, daß der zugehörige Torleiter des Kryotrons in den normalleitenden Zustand übergeht,
wenn die beiden Impulse des zugehörigen Zeitabschnittes einander gleich sind, also miteinander
korrelieren. Wird wieder das Signal Q mit dem
ίο Signal S1 verglichen, so wird, da beide Signale nur
während eines Zeitabschnittes miteinander korrelieren, nur eine Widerstandseinheit in den linken
Zweig' L eingeführt. Der Strom in dem rechten Zweig R verläuft nach der Kurve S1 in F i g. 7. Das
Signal Q korreliert mit dem Signal S2 während zweier
Zeitabschnitte, so daß zwei Widerstandseinheiten in den linken Zweig L eingeführt werden und der Strom
in dem rechten Zweig R gemäß Kurve S2 von F i g. 7
verläuft. Die Signale Q und S3 zeigen wieder volle
Korrelation. Es werden drei Widerstandseinheiten in den linken Zweig L eingeführt, und der in den rechten
Zweig R eingeschaltete Strom verläuft nach Kurve S3. Die Schaltzeiten der Anordnung nach
F i g. 6 zeigen also den umgekehrten Verlauf wie diejenigen der Anordnung nach F i g. 3.
Der erste der zeitlich gestaffelten Taktimpulse i1;
t2, t3 usw. beginnt vorteilhafterweise zusammen mit
den an die Steuerleiter 40 bis 50 angelegten Eingangssignalen. Die Anzahl der durch die zeitlich gestaffelten
Taktimpulse eingestellten bistabilen Kippschaltung 22, 24, 26 usw. zur Gesamtzahl dieser
Kippschaltungen ist ein Maß für die Zeit, die der Strom/s benötigte, um von dem linken Zweig L in
den rechten Zweig R umzuschalten.
Claims (6)
1. Addierwerk mit mehreren binären Eingängen, dadurch gekennzeichnet, daß
ein erster Zweig (L), in welchen von jedem Eingang (28, 30, 32) des Addierwerkes aus ein
Serienwiderstand (2, 4, 6) eingeschaltet werden kann, parallel mit einem zweiten Zweig (R), der
aus dem Eingang einer auf den Zeitpunkt (tv t2,
t3) des Auftretens einer Stromänderung ansprechenden
Auswerteschaltung (16 bis 26) besteht, an eine Stromquelle (8, 10) angeschlossen ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung (16 bis
26) eine der Anzahl der Addierwerkseingänge (28, 30, 32) gleiche Anzahl von UND-Schaltungen
(16, 18, 20) enthält, deren erste Eingänge mit dem Eingang der Auswerteschaltung und
deren zweite Eingänge mit Impulsgeneratoren, die zeitlich gestaffelte Impulse (tv t2, t3) liefern,
verbunden sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Serienwiderstände
die Torleiter (2, 4, 6) von Kryotronen sind, deren Steuerleiter (28, 30, 32) mit den Eingängen des
Addierwerkes verbunden sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang der Auswerteschaltung
(16 bis 26) widerstandslos ist und in Reihe zu ihm der Torleiter (12) eines Kryotrons
zum Rückstellen der Anordnung eingeschaltet ist.
5. Anordnung nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kryotron (2, 4,
η) einen weiteren Steuerleiter (40, 44, 48) trägt,
der mit seinem ersten Steuerleiter (42, 46 bzw. 50) fest gekoppelt ist.
6. Verfahren zum Korrelieren zweier (gespeichert vorliegender) binärer Impulszüge mit einer
Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die
gleichen Zeitabschnitten zugehörigen Impulse (A, B) der beiden Impulszüge den beiden Steuerleitern
(40, 42) eines Kryotrons (2) entweder gegensinnig (F i g. 3) oder gleichsinnig (F i g. 6)
zugeführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 768/331 1.65
ι Bundesdruckerei Berlin
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Family Applications (1)
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1962
- 1962-12-04 GB GB45738/62A patent/GB1006684A/en not_active Expired
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