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DE1185081B - Automatisch arbeitende Einrichtung zur Anzeige oder Registrierung der metazentrischen Hoehe von Schiffen - Google Patents

Automatisch arbeitende Einrichtung zur Anzeige oder Registrierung der metazentrischen Hoehe von Schiffen

Info

Publication number
DE1185081B
DE1185081B DEZ9714A DEZ0009714A DE1185081B DE 1185081 B DE1185081 B DE 1185081B DE Z9714 A DEZ9714 A DE Z9714A DE Z0009714 A DEZ0009714 A DE Z0009714A DE 1185081 B DE1185081 B DE 1185081B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
computer
electrical
potentiometer
value
fed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEZ9714A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Riessland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZENTRALINSTITUT fur AUTOMATIS
Original Assignee
ZENTRALINSTITUT fur AUTOMATIS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZENTRALINSTITUT fur AUTOMATIS filed Critical ZENTRALINSTITUT fur AUTOMATIS
Priority to DEZ9714A priority Critical patent/DE1185081B/de
Publication of DE1185081B publication Critical patent/DE1185081B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B39/00Equipment to decrease pitch, roll, or like unwanted vessel movements; Apparatus for indicating vessel attitude
    • B63B39/12Equipment to decrease pitch, roll, or like unwanted vessel movements; Apparatus for indicating vessel attitude for indicating draught or load
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G7/00Devices in which the computing operation is performed by varying electric or magnetic quantities
    • G06G7/48Analogue computers for specific processes, systems or devices, e.g. simulators
    • G06G7/70Analogue computers for specific processes, systems or devices, e.g. simulators for vehicles, e.g. to determine permissible loading of ships, centre of gravity, necessary fuel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Aerodynamic Tests, Hydrodynamic Tests, Wind Tunnels, And Water Tanks (AREA)

Description

  • Automatisch arbeitende Einrichtung zur Anzeige oder Registrierung der metazentrischen Höhe von Schiffen Die Erfindung bezieht sich auf eine automatisch arbeitende Einrichtung zur Anzeige oder Registrierung der metazentrischen Höhe von Schiffen, die aus Meßwertgebern für die Winkelbeschleunigung # und die Scheinlotabweichung p - 0 den Meßwerten proportionale elektrische Spannungen entnimmt, die über einen Verstärker verstärkt und einem elektrischen Rechner zur Quotientenbildung zugeführt werden, wobei das Ausgangssignal des Rechners ein Anzeige-oder Registriergerät für die Anzeige oder Registrierung der metazentrischen Höhe MG des Schiffes speist.
  • Bekanntlich wurde bisher die Stabilität von Schiffen mittels Krängungs- und Rollschwingungsversuchen rechnerisch ermittelt. Für diese Versuche müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen (z. B. beim Krängungsversuch ruhiges Wasser und Windstille) gegebensein, wobei die so ermittelten Stabilitätswerte (metazentrische Höhe und Hebelarmkurve) jedoch nur für Glattwasserbedingungen gelten. Die bei diesen Versuchen nicht erfaßbaren Einflüsse des Seegangs sind dynamischer Natur und können wesentliche Ab- weichungen von den bei Glattwasser ermittelten Werten bewirken.
  • Es ist eine Vorrichtung bekannt, bei der die metazentrische Höhe von Schiffen im Seegang durch Division eines von der Winkelbewegung des Schiffes um seine Längsachse abgeleiteten Meßwertes durch eine dem Neigungswinkel des Schiffes um dieselbe Achse entsprechende Größe gebildet wird. Diese auf rein mechanischer Grundlage arbeitende Einrichtung hat den Nachteil, daß sie auf Grund der Mechanik einen hohen Fertigungsaufwand benötigt und außerdem in der Drehachse des Schiffes anzubringen ist, was in den meisten Fällen auf große Schwierigkeiten stoßen dürfte.
  • Weiterhin ist eine Einrichtung zur Bestimmung der Stabilität von Schiffen im Seegang bekannt, die durch jeweils zwei in Mastrichtung und senkrecht dazu an zwei verschiedenen Stellen im Schiff angeordnete Linearbeschleunigungsmesser elektrische Spannungen bildet, die den entsprechenden Beschleunigungswerten proportional sind. Auf elektrischem Schaltungswege erhält man dann zwei Wechselspannungen, deren Frequenz der Rollfrequenz des Schiffes entspricht und die, an die vertikalen bzw. horizontalen Ablenkplatten eines Kathodenstrahloszillographen gelegt, auf dem Bildschirm die Hebelarmkurve als Funktion der A,bweichung der Hochachse des Schiffes vom Scheinlot darstellt. Der MG-Wert wird aus der Hebelarmkurve durch Bestimmung des Anstieges im Nullpunkt mittels ,ines auf dem Bildschirm der Braunschen Röhre drehbar angeordneten Lineals an einer entsprechend geeichten Skala abgelesen. Diese Einrichtung hat den Nachteil, daß eine zahlenmäßige Ablesung des MG-Wertes nicht möglich ist, sondern erst der Anstieg der Hebelarmkurve durch ein paralleles Lineal bestimmt werden muß. Erfahrungsgemäß ist jedoch eine solche Art der Differentiation mit relativ großen Fehlern behaftet, zumal nur der Anstieg im Koordinatenursprung bestimmt werden soll und somit nur ein kleines Kurvenstück zur Verfügung steht.
  • Außerdem bewirken konstante äußere Momente, die auf das Schiff einwirken (z. B. Wind), daß die Hebelarmkurve nicht durch den Koordinatenursprung geht, so daß dadurch weitere Fehler auftreten können.
  • Schließlich ist noch eine automatisch arbeitende Einrichtung zur Anzeige der metazentrischen Höhe bekannt, bei der aus Meßwertgebern für Rollwinkel und Rollwinkelgeschwindigkeit entnommene elektrische Spannungen einer elektrischen Rechenschaltung zur Quotientenbildung zugeführt werden, deren Ausgangssignal ein Anzeigegerät für die metazentrische Höhe bewegt.
  • Als Nachteil dieser Einrichtung sind Meßfehler durch Dämpfungseinflüsse, insbesondere bei kleinem Rollwinkel zu erwarten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine automatisch arbeitende Einrichtung zur Bestimmung der metazentrischen Höhe von Schiffen im Seegang vorzuschlagen, die den Wert der metazentrischen Höhe bei kleinen Scheinlotabweichungen unabhängig von eventuell auftretenden zeitlich variablen Dämpfungserscheinungen genau angibt. Weiterhin soll der Meßwert registrierfähig und jederzeit genau ablesbar sein.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die dem Rechner zur Quotientenbildung zugeführten elektrischen Spannungen nach der Zeit zum Zwecke der Beseitigung des Dämpfungseinflusses auf elektrischem Wege einzeln differenziert werden, wobei eine von dem elektrischen Scheinlotabweichungswert beeinflußte Steuereinrichtung den Rechner derart steuert, daß nur bei Scheinlotabweichungen von z. B. weniger als 3' gerechnet wird.
  • Dabei weist der Rechner zur Quotientenbildung der zeitlichen Ableitungen von Winkelbeschleunigung und Scheinlotabweichung zwei Widerstände auf, an denen Spannungsabfälle auftreten, die den zu differenzierenden Größen proportional sind und deren Differenz einem Modulator zugeführt wird, dessen Ausgangswechselspannung über einen Verstärker einen trägheitsarmen Motor so steuert, daß der Spannungsabfall an dem mit dem Motor gekuppelten Potentiometer die Größe des anderen Spannungsabfalls erreicht und somit die Stellung des Potentiometers stets ein Maß für den MG-Wert ist. Das Meßgerät zur Messung oder Registrierung des MG-Wertes wird über ein zweites mit dem trägheitsarmen Motor gekuppeltes Potentiometer von einer Konstantspannungsquelle gespeist.
  • Mittels dieser Erfindung wird erreicht, daß der MG-Wert an einer Skala bequem und genau ablesbar in eine beliebig große Entfernung von den Meßwertgebern übertragen werden kann, wobei die Übertragung, Verstärkung und Anzeige in bekannter Weise weitgehend auf elektrischem Wege geschieht. Vor allem wird der Dämpfungseinfluß beseitigt, so daß die Einrichtung besonders für wissenschaftliche Untersuchungen geeignet ist, da der Meßwert bei 99- 0 = 0 bzw. bei kleinen Werten für die Scheinlotabweichung cf - t9 gebildet wird. Die Richtigkeit der Meßergebnisse des Gerätes und die Sicherheit seiner Funktionsweise läßt sich an Hand folgender theoretischer Erwägungen nachweisen.
  • Die Differentialgleichung für die Rollbewegung eines Schiffes in Seegang lautet: T- # + K(i - P - MG - (99 - z9) = M(t). Dabei bedeutet (1) T das Trägheitsmoment des Schiffes, bezogen auf die Rollachse unter Berücksichtigung der hydrodynamischen Masse, p den Krängungswinkel (Neigung aus der Lotrechten), die erste Ableitung von p nach der Zeit (Winkelgeschwindigkeit), die zweite Ableitung von 99 nach der Zeit (Winkelbeschleunigung), ü den Winkel zwischen der Wellennormalen und der Lotrechten (Scheinlotrichtung), die erste Ableitung von 77 nach der Zeit (Winkelgeschwindigkeit), K die Dämpfungkonstante, P das Gewicht des Schiffes, MG die metazentrische Höhe (Anfangsstabilität), M(t) die äußeren auf das Schiff einwirkenden Momente, gjG-(99 - 19) den momentanen Hebelarmwert.
  • F i g. 1 zeigt einen Schiffsquerschnitt und dient zur näheren Erläuterung dieser Zusammenhänge. Die in F i g. 1 verwendeten Buchstaben bedeuten: P = Gewicht des Schiffes, A = Auftrieb, h 9 - 19), G _Schwerpunkt, M Metazentrum.
  • Löst man Gleichung (1) nach MG auf, so erhält man Die Ermittlung der metazentrischen Höhe soll bei (q# - 19) = 0 erfolgen, d. h., die Querachse. des Schiffes liegt dann mit der Wellentangente parallel. Da MG bei (99 - 17) = 0 einen konstanten Betrag hat, der Nenner von (2) jedoch Null wird, muß der Zähler offenbar für (99 -ü) = 0 ebenfalls Null sein. Man kann demnach auf Grund der Regel von L'H o s p i t a 1 schreiben Setzt man periodische Schwingungen um die Längsachse des Schiffes voraus, so gilt bei p - 19 = 0 da hier (99 - 19) - t ist. Der Einfluß der Dämpfungsmomente, die nach (4) mit behaftet sind, kann also zur Berechnung des MG-Wertes #inberücksichtigtbleiben. Dadie äußeren Momente M(t) im zeitlichen Mittel als konstant angesehen werden können, wird auch - Es gilt dann Durch Anwendung der bekannten Formeln ist ebenfalls die Messung des MG -Wertes möglich. Es treten dabei jedoch Mängel auf, die von der Erfindung in umfassender Weise beseitigt werden.
  • Führt das Schiff bei Seegang Rollschwingungen mit der Frequenz aus, so können diese Schwingungen bei kleiner Amplitude mit guter Näherung als sinusförmig betrachtet werden. Es gilt also: sin-(o t.
  • Unter Berücksichtigung der immer vorhandenen Dämpfung des Schwingungsvorganges ergibt sich eine Phasenverschiebung,% zwischen dem zeitlichen Verlauf von # und rp - ü, so daß man folgende Gleichung erhält: Während man bei oc = 0 einen zeitlich konstanten Meßwert für MG erhält, ändert sich bei x 4- 0 MG in Abhängigkeit von der Zeit nach der Funktion Die Messung ist also mit einem Fehler behaftet, da MG bei gegebenem Ladezustand des Schiffes und unveränderten Seegangsbedingungen selbstverständlich einen konstanten Wert hat. Der Fehler wirkt sich besonders ungünstig aus, da gerade im Nulldurchgang der Rollschwingung kein definierter Meßwert vorhanden ist (ctg oi t ---)- oo).
  • Bei Anwendung der Formeln (6) und (7) läßt sich dieser Mangel zwar durch Anwendung eines entsprechend trägen Rechners zur Quotientenbildung oder durch den Einbau von zusätzlichen Verzögerungsgliedern mindern (dadurch Veränderung bzw. Wegfall des Gliedes sin oc - ctg a) t), es tritt jedoch bei einer derartigen Mittelwertbildung eine Verschlechterung von Empfindlichkeit und Genauigkeit ein. Außerdem folgt die Anzeige nicht mehr relativ schnellen Änderungen von MG, wie sie z. B. durch den Seegang bedingt sein können, und bewirkt dadurch eine Fehlmessung. Als wesentlichster Nachteil der bekannten Meßeinrichtungen ist jedoch die Tatsache zu werten, daß unter Zugrundelegung der Formeln (6) bzw. (7) die Messung bei 99 - 0 = 0 nicht möglich ist und bei kleinen Werten für 99 -& ein großer Meßfehler auftritt. Dieser Meßfehler ist einmal durch den schon erwähnten Einfluß der Dämpfung bedingt, er ist jedoch selbst bei fehlender Dämpfung groß, da der Arbeitsbereich des Rechners für die Gesamtamplitude der Schwingung (also z. B. für 99 - 0.ax = 30') gewählt werden muß, während genaue Meßwerte nur bis beispielsweise 99-0 = 3' erreichbar sind.
  • In Erkenntnis der Unzulänglichkeiten der bisherigen Methoden zur Messung des MG-Wertes bei Anwendung der Formeln (6) und (7) wurde eine Meßeinrichtung angegeben, die die genannten Nachteile beseitigt.
  • F i g. 2 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Meßeinrichtung. Ein Winkelbeschleunigungsmesser 1 liefert eine der Rollwinkelbeschleunigung # proportionale Spannung und steuert einen Verstärker 2, in dessen Ausgang ein differenzierender Vierpol, bestehend aus dem Kondensator 3 und dem Widerstand 4, liegt. Am Widerstand 4 kann eine Spannung abgegriffen werden, die der zeitlichen Ableitung der Winkelbeschleunigung #, also dem Zähler von Gleichung (5) proportional ist. Ein möglichst in der Längsachse des Schiffes angeordneter Scheinlotmesser 5 liefert eine der Scheinlotabweichung 99 - ü proportionale Spannung, die in einem Verstärker 6 verstärkt und in einem Vierpol, bestehend aus dem Kondensator 7 und einem als Potentiometer ausgebildeten Widerstand 8, differenziert wird. Am Potentiometer 8 kann demnach eine dem Nenner von Gleichung (5) proportionale Spannung abgegriffen werden.
  • Zum Zwecke der Quotientenbildung werden beide Spannungen gegeneinandergeschMtet und ihre Differenz einem Modulator 9 zugeführt, der über einen Verstärker 10 einen trägheitsarmen Motor 11 (z. B. Ferrarismotor) so steuert, daß durch das vom Motor 11 angetriebene Potentiometer 8 die Eingangsspannung am Modulator 9 auf Null gestellt wird. Gleichzeitig ist mit dem Motor 11 und mit dem Potentiometer 8 ein weiteres Potentiometer 12 gekuppelt, welches von einer konstanten Spannungsquelle 13 gespeist wird.
  • Die am Potentiometer 12 abgegriffene Spannung wird dem Anzeige- oder Registriergerät 14 zugeführt und ist dem MG-Wert proportional. Eine Steuereinrichtung 15 beeinflußt den Nachlaufmotor 11 über dessen Erregerwicklung derart, daß nur bei p - 0 = 0 bzw. bei kleinen zulässigen Werten für 99 - 0 gemessen wird und daß bei einem Wechsel des Vorzeichens von 99 - 0 die Drehrichtung des Motors entsprechend geändert ist.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Automatisch arbeitende Einrichtung zur Anzeige oder Registrierung der metazentrischen Höhe von Schiffen, die aus Meßwertgebern für die Winkelbeschleunigung # und die Scheinlotabweichung p - b den Meßwerten proportionale elektrische Spannungen entnimmt, die über einen Verstärker verstärkt und einem elektrischen Rechner zur Quotientenbildung zugeführt werden, wobei das Ausgangssignal des Rechners ein Anzeige- oder Registriergerät für die Anzeige oder Registrierung der metazentrischen Höhe MG des Schiffes speist, dadurch gekennzeichn e t, daß die dem Rechner (8, 9, 10, 11) zur Quotientenbildung zugeführten elektrischen Spannungen nach der Zeit zum Zwecke der Beseitigung des Dämpfungseinflusses auf elektrischem Wege (3, 4, 7, 8) einzeln differenziert werden, wobei eine von dem elektrischen Scheinlotabweichungswert beeinflußte Einrichtung (15) den Rechner derart steuert, daß nur bei Scheinlotabweichungen von z. B. weniger als 3' gerechnet wird.
  2. 2. Automatisch arbeitende Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Quotientenrechnerschaltung zur Bildung des Quotienten der zeitlichen Ableitungen von Winkelbeschleunigung und Scheinlotabweichung zwei Widerstände (4) und (8) aufweist, an denen Spannungsabfälle auftreten, die den zu differenzierenden Größen proportional sind und deren Differenz einem Modulator (9) zugeführt wird, dessen Ausgangswechselspannung über einen Verstärker (10) einen trägheitsarmen Motor (11) so steuert, daß der Spannungsabfall an dem mit dem Motor (11) gekuppelten Potentiometer (8) die Größe des Spannungsabfalls am Widerstand (4) erreicht und somit die Stellung des Potentiometers (8) stets ein Maß für den MG-Wert ist. 3. Automatisch arbeitende Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Meßgerät (14) zur Messung oder Registrierung des MG-Wertes über ein zweites mit dem Motor (11) gekuppeltes Potentiometer (12) von einer Konstantspannungsquelle (13) gespeist wird.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 724 238; USA.-Patentschrift Nr. 1860 345.
DEZ9714A 1962-10-11 1962-10-11 Automatisch arbeitende Einrichtung zur Anzeige oder Registrierung der metazentrischen Hoehe von Schiffen Pending DE1185081B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1860345A (en) * 1929-02-08 1932-05-24 Stability Meter Corp Apparatus for determining metacentric height
DE724238C (de) * 1938-11-25 1942-08-26 Askania Werke Ag Vorrichtung zum selbsttaetigen Anzeigen der metazentrischen Hoehe von Schiffen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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