DE2651678C2 - Kursmeßgerät für ein Fahrzeug - Google Patents
Kursmeßgerät für ein FahrzeugInfo
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Description
60° gegeneinander verdrehten Aufnehmerspulen zur Horizontalkomponentenbestimmung. Hier muß eine
phasengerechte Addition erfolgen, um den Betrag der Horizontalkomponente bzw. des Erdmagnetfeldes zu
erhalten. Diese Änderungen bestimmter Größe werden erfindungsgemäß zum Erkennen der Feldverzerrungen
ausgenützt, indem dann die Auswertung des Ausgangswertes des Sensors unterdrückt wird und dafür ein Richtungsgeber
2-um Einsatz kommt, der an sich nicht ausreichend
genau arbeitet, jedoch für eine kurze Zeitdauer ausreichend genau ist
Als Richtungsgeber könnte ein den Lenkeinschlag messender Geber benutzt werden, aber auch ein billiger
Wendekreisel oder ein billiger Kurskreisel Diese Geber stellen die Änderung der Richtung gegenüber der bei
Abschaltung gefahrenen Richtung fest, so daß sich hieraus die augenblickliche Fahrtrichtung ungefähr ergibt
Zur Ermittlung der Quadratsumme können zwei gesonderte, um 90° gegeneinander versetzte, in der Horizontalebene
angeordnete und auf die Horizontalkomponente des Erdmagnetfelds ansprechende Aufnehmerspulen
vorgesehen sein, deren Ausgangssignale einer nachgeschalteten Quadrier- und Summierstufe zugeführt
werden. Ist die Summe um einen bestimmter Wert größer oder kleiner als ein vorgegebener Vergleichswert, so wird ein Ausgangssignal erzeugt das dann die
Einbeziehung des Signals des anderen Richtungsgebers veranlaßt.
Dies gilt in gleicher Weise, wenn zu den beiden genannten Aufnehmerspulen bekannter Bauart eine dritte
für die Vertikalkomponente des Erdmagnetfeldes tritt und dann die Summe der Quadrate aller drei Komponenten
gebildet wird. Die einzelnen Aufnehmerspulen können dabei sowohl Teil des Sensors sein, der auf das
Erdmagnetfeld anspricht und aus dessen Signalen der Kurswert normalerweise gewonnen wird als auch der
Meßmittel, mit deren Hilfe die Feldverzerrungen ermittelt
werden.
Wertet man zur Ermittlung von Verzerrungen nur die Horizontalkomponenten aus, so muß darauf geachtet
werden, daß nicht durch Schräglage des Fahrzeugs und der darauf montierten Aufnehmerspulen Fehlmessungen
Zustandekommen. Fehler durch Schräglagen lassen sich durch Verwendung einer Anordnung zur Horizontierung
(z. B. kardanische Aufhängung) oder durch rechnerische Berücksichtigung des Neigungswinkels vermeiden.
Bei Auswertung aller drei Komponenten spielt dagegen ein Neigungsfehler keine Rolle und Maßnahmen
zur Ausschaltung sind nicht notwendig.
Bei Ausnutzung der Vertikalkomponente des Erdmagnetfeldes zur Verzerrungserkennung wird der Betrag
der gemessenen Vertikalkomponenten mit einem (von der geographischen Breite abhängigen) vorgegebenen
Vergleichswert verglichen, wobei bei Abweichung um einen vorgegebenen Betrag die »Umschaltung« auf den
anderen Richtungsgeber erfolgt. Auch hier muß vermieden werden, daß Schräglagen des Fahrzeugs die aufgenommene
Vertikalkomponente verfälschen.
Anhand des Blockschaltbilds der Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert werden.
Dort ist mit 1 der Block bezeichnet, der die Aufnehmerspulen für die Horizontalkomponenten enthält, die z. B.
den Aufnehmerspulen 36 und 38 der deutschen Patentschrift 8 40 449 entsprechen können. Die im Block 1
gewonnenen Signale werden der Auswerteschaltung 2 zugeführt, die hieraus ein dem Kurswert entsprechendes
Signal erzeugt. Dieses wird über den elektronischen Schalter 3 und über den Block 4 dem Navigationsrechner
5 zugeführt, der aus diesem Kurswert und dem vom Weggeber 6 kommenden Signal den Standort ermittelt
Der Block 5 kann in Anlehnung an das in der deutschen Patertschrift 23 01 054 beschriebene System, jedoch
auch ein Sender sein, der das Kurssignal und das Wegesignal zu einer ortsfesten Station zur dortigen Standortanzeige
übermittelt
Die Signale Si und Si der beiden um 80° versetzten
Aufnehmerspulen des Blocks 1 für die Horizontalkomponenten
werden zusammen mit dem Signal S3 des im Block la untergebrachten Aufnehmerspulen für die
Vertikalkomponente (z. B. entsprechend 40/42 der deutschen Patentschrift 8 40 449) dem Quadrier- und Summierglied
7 zugeführt, das ein Signa! S2I + S^ + S^
bildet und dieses Summensignal mit einem vorgegebenen Betrag Svergleicht Ist
15-(S2I +S2Z-I-S2S)I
> 4S
(wobei Δ S ein konstanter vorgegebener Wert ist), so wird vom Block 7 ein das Vorhandensein von starken
Verzerrungen des magnetischen Erdfelds an dem Aufnahmeort kennzeichnendes Signal abgegeben, das folgende
Vorgänge auslöst:
1. Der elektronische Schalter 3 wird in die nicht gezeichnete Stellung gebracht (über Leitung 10), so
daß nun nicht mehr der Kurswert des Blocks 2 zum Rechner (Sender) 5 gelangt, sondern ein von einem
anderen Richtungsgeber abgeleiteter Kurswert
2. Im Speicher- und Differenzglied 9 wird über Leitung 11 der bei Auftreten des Ausgangssignals des
Blocks 7 von einem billigen und ungenauen Kurskreisel 8 abgegebene augenblickliche Richtungswert
gespeichert und in der Folge wird im Block 9 die Differenz zwischen diesem Speicherwert und
dem vom Kurskreisel abgegebenen Augenbückswert gebildet. Diese Differenz stellt die Änderung
des Kurswerts gegenüber dem Umschaltzeitpunkt dar. Dieser Wert gelangt nun über den Schalter 3
zum Summierglied 4. Anstelle des Kurskreisels könnte auch ein Wendekreisel oder ein Geber für
den Lenkwinkeleinschlag verwendet werden.
3. Das Ausgangssignal des Blocks 7 bewirkt zusätz-Hch
eine Speicherung des zuletzt vor der Umschaltung vom Block 2 abgegebenen Kurswerts im Speicher
12 (über Leitung 13).
4. Über Leitung 14 wird der Summierblock 4 aktiviert, der nun aus dem Speicherwert des Speichers
12 und dem vom Block 9 kommenden Änderungswert durch Summen- oder Differenzbildung den
neuen Kurswert ermittelt und dem Rechner (Sender) 5 zuführt.
Mit dem Ende des die Feldverzerrung anzeigenden Ausgangssignals wird dann wieder auf die Auswertung
der mittels der im Block 1 befindlichen Sensoren gewonnenen Signale rückgeschaltet.
Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein an sich bei den gegebenen Verhältnissen nicht einsetzbarer, jedoch preiswerter Sensor unter Benutzung eines ungenauen und billigen zweiten Richtungsgebers, der seinerseits nie allein zur Meßwertgabe benutzt werden könnte, einsetzbar gemacht wird.
Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, daß ein an sich bei den gegebenen Verhältnissen nicht einsetzbarer, jedoch preiswerter Sensor unter Benutzung eines ungenauen und billigen zweiten Richtungsgebers, der seinerseits nie allein zur Meßwertgabe benutzt werden könnte, einsetzbar gemacht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Kursmeßgerät für ein Fahrzeug, enthaltend einen die Richtung der Fahrzeugachse gegenüber der
magnetischen Nordrichtung ermittelnden, auf das Erdmagnetfeld ansprechenden Sensor sowie eine
Auswerteschaltung zur Ermittlung des Fahrzeugkurses, dadurch gekennzeichnet, daß ein
weiterer Sensor mit wenigstens zwei unter einem Winkel gegeneinander verdreht angeordneten Aufnehmerspulen
zur Messung der Komponenten des Magnetfeldes in der Horizontalebene vorgesehen ist
und eine Auswerteschaltung (2) zur Bildung einer vom Betrag der Horizontalkomponente des einwirkenden
Magnetfeldes abhängigen Größe vorgesehen ist, wobei diese Größe mit einem Sollwert verglichen
wird und ab einer vorgegebenen Abweichung ein Ausgangssignal erzeugt wird, daß ein in
einem kurzen Zeitraum ausreichend genau den Kurs oder die Kursänderungen wiedergebender dritter
Sensor (8) vorgesehen ist, und daß das Ausgangssignal dazu dient, die von dem dritten Sensor ermittelten
Werte für die Zeitdauer dieses Ausgangssignals anstelle der Meßwerte des auf das Erdmagnetfeld
ansprechenden Sensors in den Kurswert eingehen zu lassen oder ihn zu bilden.
2. Kursmeßgerät für ein Fahrzeug, enthaltend einen die Richtung der Fahrzeugachsen gegenüber
der magnetischen Nordrichtung ermittelnden auf das Erdmagnetfeld ansprechenden Sensor und einen
auf die Vertikalkomponente des Erdmagnetfelds ansprechenden weiteren Sensor sowie eine Auswerteeinrichtung
zur Ermittlung des Fahrzeugkurses, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vergleichseinrichtung
vorgesehen ist, die die vom weiteren Sensor ermittelte Vertikalkomponente mit einer Sollgröße
vergleicht und die ab einer vorgegebenen Abweichung infolge von äußeren Störfeldern ein Ausgangssignal
erzeugt, daß ein in einem 'kurzen Zeitraum ausreichend genau den Kurs oder die Kursänderung
wiedergebender dritter Sensor (8) vorgesehen ist, und daß das Ausgangssignal dazu dient, die
von dem dritten Sensor (8) ermittelten Werte für die Zeitdauer dieses Ausgangssignals anstelle der Meßwerte
des auf das Erdmagnetfeld ansprechenden Sensors in den Kurswert eingehen zu lassen oder ihn
zu bilden.
3. Kursmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnehmerspulen um 90° gegeneinander
verdreht sind und daß die Auswerteschaltung derart ausgelegt ist, daß sie aus den Meßwerten
der Aufnehmerspulen die Quadrate und deren Summe bildet, welche die von dem einwirkenden
Magnetfeld abhängige Größe darstellt.
4. Kursmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Aufnehmerspulen in einer
Ebene um 90° gegeneinander verdreht und eine dritte Aufnehmerspule senkrecht dazu angeordnet sind
und daß die Auswerteschaltung (2) derart ausgebildet ist, daß sie aus den Meßwerten der Aufnehmerspulen
die Quadrate und deren Summe bildet, welche die von dem einwirkenden Magnetfeld abhängige
Größe darstellt.
5. Kursmeßgerät nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere
Sensor wenigstens teilweise durch den auf das Erdmagnetfeld ansprechenden Sensor gebildet wird.
Die Erfindung betrifft ein Kursmeßgerät für ein Fahrzeug gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1
oder 2.
Sensoren, die auf das Erdmagnetfeld ansprechen und den Winkel zwischen der magnetischen Nordrichtung
und der augenblicklichen Ausrichtung des Sensors, d. h. der Fahrzeuglänge messen, sind in vielfältiger Form bekannt.
Es wird als Beispiel auf die Anordnung der F i g. 1 des deutschen Patents Nr. 8 40 449 hingewiesen.
ίο Werden solche auf das Erdmagnetfeld ansprechende
Sensoren in einer Umgebung verwendet, die zeitweise Verzerrungen des Erdmagnetfeldes verursacht, so können
sehr große Meßfelder festgestellt werden. Dies ist z. B. bei Einsatz solcher Sensoren auf im Stadtbereich
verkehrenden Fahrzeugen der Fall, da hier einerseits durch Eisenmassen in den benachbarten Gebäuden Umlenkungen
des Magnetfeldes und andererseits durch Gleichstrom führende Leiter, z. B. Straßenbahnoberleitungen,
verfälschende Feldübertragungen zustandekommen können. Dabei können Verfälschungen der
Messung bis zu 30° eintreten. Andererseits ist jedoch der Einsatz solcher preiswerter Sensoren z. B. als Richtungsgeber
für das aus der deutschen Patentschrift Nr. 23 01 054 bekannte Standortanzeigesystem von Fahrzeugen
in einer Stadt von größtem Interesse.
Aus der DE-OS 24 00 002 eine Kursmeßvorrichtung bekannt, die drei orthogonal angeordnete Spulen aufweist
zur Bestimmung des Erdfeldvektors. Zur Sensierung der Lotrechten ist diese Kursmeßvorrichtung mit
einem Vertikalkreisel verbunden, wodurch die Horizontalkomponente des Erdmagnetfeldes bestimmt werden
kann. Zur Kompensation von Störfeldern (hartmagnetische Felder des Flugzeugs) wird hier vorgeschlagen, die
Spulen mit Gleichströmen entsprechender Größe zu beaufschlagen. Dieses Verfahren mag zwar für Flugzeuge,
die sich in einem relativ ungestörten Erdmagnetfeld bewegen, ausreichen, für Landfahrzeuge ist aus obengenannten
Gründen, welche die kurzzeitige Verfälschung der Messungen bis 30° bewirken, diese Kompensation
nicht ausreichend.
Aus der DE-OS 25 55 484 ist ebenfalls ein Kompensationsverfahren für eine Kursmeßvorrichtung in einem
Flugzeug dargestellt. Dieses berücksichtigt nur Schräglagewinkel, die von einer zusätzlichen Azimut-Referenz
sensiert und wobei ein entsprechendes Korapensationssignal gebildet wird.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Einsatzmöglichkeiten von derartigen
Sensoren auch dort zu ermöglichen wo zeitweise verfälschte Erdmagnetfelder auftreten und zumindest ungefähr
die Fahrtrichtung dauernd als Meßgröße zur Verfügung stehen muß.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Kursmeßgerät gemäß dem Patentanspruch 1 oder 2 durch die kennzeichnenden
Merkmale des jeweiligen Anspruchs.
Die erfindungsgemäße Ausbildung beruht auf der Tatsache, daß in einem begrenzten Gebiet die Vertikalkomponente
des Magnetfeldes bzw. der Betrag des Erdmagnetfeldes und somit die Summe der Quadrate der
unter 90° zueinander gemessenen Horizontalkomponenten plus dem Quadrat der Vertikalkomponente als
konstant anzusehen ist und daß bei wesentlichen Feldschwächungen durch die Eisenmassen der Häuser bzw.
wesentlichen Feldüberlagerungen durch Gleichströme sich auch die Größe der genannten Hilfsgrößen (Vertikalkomponente
bzw. Quadratsummen) stark ändern. Der Erfindungsgedanke läßt sich auch bei anderer (als
90°) Komponentenausmessung anwenden; z. B. mit drei
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762651678 DE2651678C2 (de) | 1976-11-12 | 1976-11-12 | Kursmeßgerät für ein Fahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19762651678 DE2651678C2 (de) | 1976-11-12 | 1976-11-12 | Kursmeßgerät für ein Fahrzeug |
Publications (2)
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| DE2651678A1 DE2651678A1 (de) | 1978-05-18 |
| DE2651678C2 true DE2651678C2 (de) | 1986-05-22 |
Family
ID=5993040
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762651678 Expired DE2651678C2 (de) | 1976-11-12 | 1976-11-12 | Kursmeßgerät für ein Fahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2651678C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2709212A1 (de) * | 1977-03-03 | 1978-09-07 | Teldix Gmbh | Kursmessgeraet |
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| DE2927325A1 (de) * | 1979-07-06 | 1981-01-22 | Teldix Gmbh | Messeinrichtung |
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-
1976
- 1976-11-12 DE DE19762651678 patent/DE2651678C2/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2651678A1 (de) | 1978-05-18 |
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