DE1184699B - Rollenlagerung fuer eine Rollenfoerderbahn - Google Patents
Rollenlagerung fuer eine RollenfoerderbahnInfo
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- DE1184699B DE1184699B DEA37203A DEA0037203A DE1184699B DE 1184699 B DE1184699 B DE 1184699B DE A37203 A DEA37203 A DE A37203A DE A0037203 A DEA0037203 A DE A0037203A DE 1184699 B DE1184699 B DE 1184699B
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G39/00—Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors
- B65G39/10—Arrangements of rollers
- B65G39/12—Arrangements of rollers mounted on framework
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
Description
- Rollenlagerung für eine Rollenförderbahn Die Erfindung bezieht sich auf eine Rollenlagerung für eine Rollenförderbahn, bei welcher zur Abstützung der Enden der Rollenachsen ein längsliegender Profilträger mit einem waagerechten und einem senkrechten, mit senkrechten Schlitzen versehenen Schenkel angeordnet ist, wobei die Enden der Rollenachsen in den Schlitzen unverdrehbar in senkrechter Richtung geführt und auf dem waagerechten Schenkel elastisch abgestützt sind.
- Bei diesem Rollenförderer ist jede Rolle mittels Kugellager auf einer Achse gelagert, deren jedes Ende auf je einem Profilträger abgestützt ist, der einen Teil des Gerüstes der Rollenförderbahn bildet.
- Es ist dabei bekannt, als Träger ein Profil zu verwenden, das einen horizontalen und einen vertikalen Schenkel aufweist, welch letzterer vertikale Einschnitte hat, deren jeder seitlich angearbeitete Flächen der äußeren Enden jeder Achse jeder Rolle aufnimmt, während auf dem horizontalen Schenkel des Profilträgers die Achse elastisch abgestützt ist, und zwar derart, daß sie in der vertikalen Ebene innerhalb des Einschnittes, ohne sich drehen zu können, versetzt werden kann. In der bekannten Ausführungsform verwendet man für die Aufhängung eine Schraubenfeder, die sich einerends auf dem horizontalen Schenkel des Profilträgers abstützt, von einem Längsbolzen durchdrungen ist und sich anderenends an einem Kopf dieses Bolzens abstützt, der vom Achsende durchdrungen ist. Das Einsetzen der Aufhängungsorgane erfordert einen großen Aufwand bei der Montage, die darin besteht, daß jedes Ende der Achse in einem Ausschnitt des vertikalen Schenkels des Profilträgers abgesenkt wird. In jedem Fall muß das Ende der Achse durch den genannten Kopf hindurchgesteckt, dann der Bolzen in ein Loch des horizontalen Schenkels des Profilträgers eingeführt und jede Mutter aufgeschraubt werden, die den Bolzen bis zu einem Zustand hält, der durch die Vorspannung der Feder gegeben ist. Im übrigen kann sich die Achse in einer vertikalen Ebene verschieben, unterliegt aber durch Schwenkmöglichkeit der Feder einer axialen Bewegung.
- Unter Bezugnahme auf diesen Stand der Technik besteht die Erfindung darin, daß jedes in einem Schlitz geführte Rollenachsenende in einen auf einem äußeren Schenkel des Profilträgers abgestützten Gummiblock gesteckt ist, während der untere Querrand des Schlitzes in einen unteren, querliegenden Ausschnitt der Achse mit vertikalem Spiel eingreift, derart, daß die belastete Achse in ihrer Längsrichtung unverschiebbar lotrecht geführt und beim Durchfedern des Gummiblockes in ihrem Nachgeben begrenzt ist. Bei der Montage dieser Rollenförderbahn genügt es also, die vorher mit den Kautschukblöcken versehenen Achsen einfach vertikal in den Ausschnitten der Achsen senkrecht abzusenken.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel zu ersehen. Es zeigt F i g. 1 einen axialen Schnitt durch ein Ende einer Transportrolle, deren Achse auf einem Längsglied gemäß der Erfindung stabilisiert elastisch abgestützt ist, und F i g. 2 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht auf einen Teil des Längsgliedes mit Rollen, wobei die Vorrichtung zur Stabilisierung und Abstützung der Achsen der Rollen als Schnitt gemäß den Linien A-A und B-B der F i g. 1 gezeigt ist.
- Bei der Erfindung verwendet man als Längsglied ein Grundprofil 1, das auf einer Seite, die den oberen Teil des horizontal verlegten Längsgliedes darstellt, einen horizontalen Schenkel 2 aufweist, der durch einen vertikalen Schenkel 3 begrenzt ist. Letzterer besitzt mit gleichen Zwischenräumen wie Transportrollen 4 Ausschnitte 5 in der Größe des Durchmessers von Achsen 6 der Rollen. Die Ausschnitte können eine ebene Basis 7 besitzen. Jedes Ende der Rollenachse trägt die Rolle über ein Kugellager mit Kugellagerringen 8 und 9 und überragt das Ende der Rolle, um auf dem Längsglied sich abstützen zu können.
- Gemäß der Erfindung hat das Ende der Achse zwei unabhängig voneinander angeordnete Gummimanschetten mit derartigem Abstand, daß der vertikale Schenkel 3 des Längsgliedes zwischen ihnen liegt, während die Achse in einem der Ausschnitte des Schenkels eingelassen ist. Die innenliegende ManschettelO hat eine solche Länge, daß sie als Abstandhalter zwischen dem Schenkel 3 und dem inneren Ring 8 des Kugellagers der Rolle dient, um die Rolle auf der Achse in Querrichtung in ihrer Lage zu halten. Die außerhalb des Schenkels 3 liegende Manschette bildet ein Kissen 11 mit einer Abstützungsebene, über die das über den Einschnitt 5 vorspringende Ende der Achse elastisch auf dem horizontalen Schenkel des Längsgliedes unterstützt wird.
- Die untere Wandung des Kissens hat eine Dicke, die größer als der Abstand ist, der die Basis 7 des Einschnittes von der oberen Oberfläche des horizontalen Schenkels trennt.
- Eine aus Blech gefertigte Abdeckung 12, die durch Schrauben 13 gehalten wird, kann am Steg des Längsgliedes vorgesehen sein und auf dem senkrechten Schenkel 3 ruhen. Sie deckt damit das Kissen 11 von oben ab. Man kann ebenso auf der Achse 6 zwecks Festlegung seiner Lage quer zur Förderrichtung einen Ausschnittl4 vorsehen, in welchen die Seitenwandung der Basis 7 des Einschnittes 5 des vertikalen Schenkels 3 eingreift.
- Wenn eine Rolle 4 nicht belastet ist und ihre Achse mit ihrem Eigengewicht auf dem Längsglied ruht, wird sie vom Kissen 11 ohne Kontakt mit der Basis 7 des Ausschnittes 5 getragen. Wenn die Rolle belastet wird, kommt von einer bestimmten Last an die Achse auf der Basis 7 des Ausschnittes 5 zur Auflage, die das Durchfedern des elastischen Abstützorgans begrenzt, das durch das Kissen dargestellt ist. Hierdurch vermeidet man gleichzeitig eine übermäßige und überschnelle Ermüdung des zwischengelegten Gummiteiles zwischen der Achse und dem Längsglied sowie eine zu große Absenkung der belasteten Rolle, die dem guten Funktionieren der Transportvorrichtung abträglich ist.
Claims (2)
- Patentansprüche: 1. Rollenlagerung für eine Rollenförderbahn, bei welcher zur Abstützung der Enden der Rollenachsen ein längsliegender Profilträger mit einem waagerechten und einem senkrechten, mit senkrechten Schlitzen versehener Schenkel angeordnet ist, wobei die Enden der Rollenachsen in den Schlitzen unverdrehbar in senkrechter Richtung geführt und auf dem waagerechten Schenkel elastisch abgestützt sind, d a d u r c h gekennzei chne t, daß jedes in einem Schlitz (5) geführte Rollenachsenende (6) in einen auf einem äußeren Schenkel (2) des Profilträgers abgestützten Gummiblock (11) gesteckt ist, während der untere Querrand (7) des Schlitzes in einen unteren, querliegenden Ausschnitt (14) der Achse mit vertikalem Spiel eingreift, derart, daß die belastete Achse in ihrer Längsrichtung unverschiebbar lotrecht geführt und beim Durchfedern des Gummiblocks in ihrem Nachgeben begrenzt ist.
- 2. Rollenlagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiblöcke (11) für je ein Ende der Achsen (6) einer Reihe von Rollen (4) durch den horizontalen Schenkel eines Winkeleisens (12) abgedeckt sind, dessen vertikaler Schenkel an dem Profilträger (1) durch Bolzen (13) befestigt ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 899 622; USA.-Patentschriften Nr. 2 851 151, 2 983 352, 2 396 079, 2 107 822; französische Patentschrift Nr. 1 198 319.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1184699X | 1960-05-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1184699B true DE1184699B (de) | 1964-12-31 |
Family
ID=9663589
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA37203A Pending DE1184699B (de) | 1960-05-13 | 1961-04-17 | Rollenlagerung fuer eine Rollenfoerderbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1184699B (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2107822A (en) * | 1937-02-16 | 1938-02-08 | Mathews Conveyer Co | Roller conveyer |
| US2396079A (en) * | 1944-01-22 | 1946-03-05 | Mathews Conveyer Co | Resiliently mounted conveyer |
| DE899622C (de) * | 1951-08-09 | 1953-12-14 | Josef Von Der Sanden | Tragrolle fuer Foerderbaender |
| US2851151A (en) * | 1955-06-22 | 1958-09-09 | Goodman Mfg Co | Flexible frame conveyor |
| FR1198319A (fr) * | 1958-06-26 | 1959-12-07 | Transporteur à gravité | |
| US2983352A (en) * | 1959-09-29 | 1961-05-09 | Flora Caesar A De | Wheel conveyor |
-
1961
- 1961-04-17 DE DEA37203A patent/DE1184699B/de active Pending
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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