DE1184423B - Verfahren zum Herstellen einer Schutzschicht auf einem Halbleiterbauelement - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer Schutzschicht auf einem HalbleiterbauelementInfo
- Publication number
- DE1184423B DE1184423B DES75370A DES0075370A DE1184423B DE 1184423 B DE1184423 B DE 1184423B DE S75370 A DES75370 A DE S75370A DE S0075370 A DES0075370 A DE S0075370A DE 1184423 B DE1184423 B DE 1184423B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- protective layer
- semiconductor
- electrolyte
- semiconductor component
- producing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- H10P14/6309—
-
- H10P14/6324—
-
- H10W74/43—
Landscapes
- Weting (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Internat. Kl.: HOIl
Deutsche Kl.: 21g-11/02
Nummer: 1184 423
Aktenzeichen:
Anmeldetag: 19. August 1961
Auslegetag: 31. Dezember 1964
Halbleiterbauelemente, wie Gleichrichter, Transistoren, Fotodioden, Vierschichtanordnungen u. dgl.,
bestehen meistens aus einem einkristallinen Halbleiterkörper aus Germanium, Silizium oder halbleitenden Verbindungen der III. und V. Gruppe des
Periodischen Systems, auf den durch Diffusion bzw. Legierung Elektroden aufgebracht sind. Im Laufe des
Herstellungsverfahrens derartiger Halbleiterbauelemente werden diese für gewöhnlich Ätzverfahren
unterworfen, durch welche Oberflächenstörungen
bzw. Verunreinigungen entfernt werden. Nach dem Abtragen gestörter bzw. verunreinigter Schichten
wird vielfach eine Stabilisierung der Oberflächenschichten durch Oxydation der Oberfläche vorgenommen.
Dies kann beispielsweise so durchgeführt werden, daß der Halbleiterkörper in einem wäßrigen,
schwach sauer reagierenden Elektrolyten anodisch behandelt wird.
Die Erfindung sucht derartige Verfahren zu verbessern. Sie betrifft demzufolge ein Verfahren zum ao
Herstellen einer Schutzschicht auf einem Halbleiterbauelement mit einem einen oder mehrere pn-Übergänge
enthaltenden einkristallinen Halbleiterkörper aus Germanium oder Silizium, bei dem der Halbleiterkörper
in einem schwach sauer reagierenden Elektrolyten anodisch behandelt wird, so daß sich an
seiner Oberfläche durch Oxydation eine isolierende Schutzschicht bildet. Ein solches Verfahren wird erfindungsgemäß
dadurch verbessert, daß die anodische Oxydation bis zur Bildung einer porenfreien Schutzschicht
in einem Elektrolyten durchgeführt wird, der aus einer Mischung von etwa gleichen Teilen Borsäure,
Glykol und wäßrigem Ammoniak durch Kochen bis zur sauren Reaktion gewonnen wird.
Es ist bereits bekannt, zum Herstellen einer Schutzschicht auf einem Halbleiterbauelement den
Halbleiterkörper einem anodischen Oxydationsprozeß zu unterwerfen, bei dem auch Borsäure verwendet
wird. Weiter ist es beim anodischen Ätzen von Halbleiterkörpern, insbesondere zur Formgebung von
Halbleiterkörpern bekannt, als Ätzlösung Glykolester zu verwenden.
Ferner ist es-bereits bekannt, in Elektrolytkondensatoren
als Elektrolyten eine Masse zu verwenden, welche aus einer Mischung von etwa gleichen Teilen
Borsäure, Glykol und wäßrigem Ammoniak durch Kochen gewonnen wird.
Der Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist insbesondere darin zu sehen, daß die mit ihm hergestellten
Oxydschichten vollkommen dicht und ohne Poren sind und daß diese Oxydschichten über längere
Zeiten beständig sind. Es zeigt sich z. B., daß eine Verfahren zum Herstellen einer Schutzschicht
auf einem: Halbleiterbauelement
auf einem: Halbleiterbauelement
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Als Erfinder benannt:
Dr. phil. nat. Norbert Schink;
Rupert Stoiber, Erlangen
derartig behandelte Halbleiteroberfläche von elementarem
Chlor bei einer Temperatur von mehreren 100° C nicht angegriffen wird. -
An Hand eines Ausführungsbeispiels, aus dem weitere Einzelheiten und Vorteile hervorgehen, soll
die Erfindung näher erläutert werden. In der Zeichnung ist ein Gleichrichter dargestellt, welcher mit
einer für das Verfahren geeigneten Vorrichtung Behandelt wird.
Der aus Trägerplatte, Halbleiterkörper und einlegierten
Elektroden bestehende Gleichrichter kann beispielsweise in folgender Weise hergestellt werden:
Auf eine Molybdänscheibe 1 von etwa 20 mm Durchmesser wird eine Aluminiumscheibe von etwa
20 mm Durchmesser aufgefegt» Auf diese Aluminiumscheibe
wird ein Plättchen 4 aus p-leitendem Silizium mit einem spezifischen Widerstand von etwa
1000 Ohm · cm und einem Durchmesser von etwa 20 mm aufgelegt. Darauf folgt eine Gold-Antimon-Folie,
die einen kleineren Durchmesser, z. B. 15 mm, als die Siliziumscheibe aufweist. Das Ganze wird in
ein mit diesen Materialien nicht reagierendes, nicht schmelzendes Pulver, beispielsweise Graphitpulver,
eingepreßt, und auf etwa 800° C unter Anwendung von Druck erhitzt Diese Erwärmung kann beispielsweise
in einem Legierungsofen durchgeführt Werden,
welcher evakuiert bzw. mit einem Schutzgas gefüllt ist. Das Ergebnis ist der aus der Trägerplatte 2 und
dem mit ihr durch eine Aluminiumlegierung 3 verbundenen Halbleiterscheibchen 4 sowie der einlegierten
Elektrode 5 bestehende Gleichrichter.
Die anodische Behandlung zum Erzeugen einer
Oxydschicht ist besonders an den Teilen eines Halbleiterbauelements wichtig, an welchen ein pn-übergang
zutage tritt, da hier in dem Falle, in dem der
409 760/283
pn-übergang gesperrt ist, die volle Sperrspannung an der Oberfläche ein starkes elektrisches Feld erzeugt,
welches zu Überbrückungen des pn-Überganges führen kann. Der durch Einbringen von Antimon in
das p-leitende Silizium erzeugte pn-übergang ist in der Zeichnung gestrichelt dargestellt.
Die zum Behandeln des Gleichrichters verwendete Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Bodenplatte
6, welche aus Gold bestehen kann oder an seiner Oberseite vergoldet ist, sowie einem Hohlzylinder
7, der zweckmäßigerweise aus einem säurebeständigen Kunststoff, wie Polytetrafluoräthylen
(Teflon), hergestellt sein kann. Der Gleichrichter liegt mit der Molybdänträgerplatte 2 auf dem Boden 6
und ist dadurch mit diesem gut elektrisch leitend verbunden. Ein weiterer Hohlzylinder 8, der aus einem
Metall, beispielsweise Stahl oder Silber bestehen kann, ist innerhalb des Hohlzylinders 7 so angeordnet,
daß er sich gegenüber dem an die Oberseite der Halbleiterscheibe 4 tretenden pn-übergang befindet.
Durch drei oder vier Abstandstücke 9,-welohe beispielsweise
ebenfalls aus einem säurebeständigen Kunststoff bestehen können, wird der Zylinder 8 in
seiner Lage gehalten. Die im wesentlichen aus einem Gold-Silizium-Eutektikran bestehende Elektrode 5 ist
mit einem Hügel 10 aus aufgeschmolzenem Rohr- ■-zucker bedeckt, welcher den Zutritt der Elektrolytflüssigkeit
zu der Elektrode 5 verhindert. An Stelle des Rohrzuckers kann eine andere zweckentsprechende
Masse oder Abdeckung treten, * z. B. ein Kunststoffplättchen. Gegebenenfalls kann man auch
vollständig auf eine Abdeckung der Elektrode verzichten, wenn ein chemischer Angriff durch den
Elektrolyten nicht erfolgt. ■ '·' ■'.
'Das Bodenteil6 ist mit dem positiven Pol einer
Batterie 11 verbunden, an deren negativen Pol der Hohlzylinder 8 angeschlossen ist. Ein Schalter 12, ein
Regelwiderstand 13 und ein Meßinstrument 14 vervollständigen den Stromkreis. :; ■-.'.'■'■·" '
■ In die durch das Bodenteil 6 und den Hohlzylinder 7 gebildete Höhlung wird nun ein Elektrolyt eingefüllt,
welcher aus Borsäure, Glykol und wäßrigem Ammoniak durch Kochen hergestellt ist. Derartige
Elektrolyte · sind als: Füllung von Elektrolytkondensatoren
bekannt. Wie sich bei durchgeführten Versuchen zeigte, sind sie zur Oxydation von Halbleiteroberflächenschichten
ganz hervorragend geeignet.
Ein derartiger Elektrolyt kann z.B. in den Weise
hergestellt werden, daß 800 g Borsäure, 700 g Glykol und 400 g wäßriges Ammoniak, z. B. etwa 28°/oig,
etwa IV2 Stunden lang gekocht werden. Der Koch- punkt liegt .'bei 138° C. Eine" andere Mischung besteht
aus 650 g Borsäure, 700 g Glykol-und 400g wäßrigem Ammoniak und besitzt einen Kochpunkt
von 132° C. Nach dem Kochen bildet der Elektrolyt eine sirupartige Masse. ·." ., .
Bei dem anodischen Behändem des Halbleiterbai*-
elementes wurde beispielsweise so vorgegangen, daß ein konstanter Strom von 1 mA durch den Stromkreis
floß und die Spannung, die hierfür notwendig war, von anfänglich 15 Volt bis schließlich 200VoIt , ;
gesteigert werden mußte. Dies ist teilweise auf das Entstehen der gewünschten Oxydschicht und teilweise
auf die Zersetzung des Elektrolyten zurückzuführen.
Wie sich zeigte, entstefien bei der Zersetzung des
Elektrolyten elektrisch -isolierende Schichten, die
durch Stromerhöhung abgebaut werden können. Man geht deshalb zweckmäßigerweise so vor, daß man
mehrere Minuten mit etwa 1 mA Strom arbeitet u&d
danach etwa Vs Minute den Strom auf etwa *-50 niA
steigert, dann wieder mehrere Minuten mit 1 mA arbeitet, usf. Die ganze Behandlung kann nach etwa
Va bis 1 Stunde abgebrochen werden. Es zeigt sich dann eine Oxydhaut, welche die Farben dünner
Schichten zeigt.
Die Halbleiteroberfläche kann wie üblich vor der anodischen Behandlung geätzt werden, beispielsweise
mit Hilfe einer üblichen Ätzlösung, welche im wesentlichen aus Salpetersäure uad Flußsäure besteht. Das
erfindungsgemäße Verfahren erlaubt es aber auch, auf das Ätzen zu verzichten und die gestörten
Schichten der anodischen Behandlung auszusetzen; wobei sehr gute Erfolge erzielt wurden. Nach der
anodischen Behandlung wird das Halbleiterbauelement mit destilliertem Wasser gespült, so daß der
Elektrolyt sowie der Rohrzucker 10 restlos entfernt werden. Zweckmäßigerweise wird "nach dem Späferi
ein sofortiges Trocknen im Warmluftstrom völge^·
nommen. Vorteilhaft schließt sich ein Tempern unter Luft bei 200 bis 350° C von einer bis mehreren StiHl·
den Dauer an. . . . , ,.-■
Selbstverständlich sind weitere Anwendungen 'des
Verfahrens nach der Erfindung möglich, z; B. dfe anodische Behandlung von Transistoren, Vierschicfitanordnungen
u.dgl.; auch die Strom- und'"Spännungswerte gelten nur für das vorbeschriebeoe'Beispiel, insbesondere für die dort beschriebenen Größen
des Gleichrichters. " ' °
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen einer Schützschicht auf einem Halbleiterbauelement mit einem
einen oder mehrere pn-Übergänge enthaltenden
einkristallinen Halbleiterkörper aus Germanium oder Silizium, bei dem der Halbleiterkörper in
einem schwach sauer reagierenden Elektföiytöa
anodisch behandelt wird,i; so daß sich an semtef
Oberfläche durch Oxydation eine isolierende Schutzschicht bildet,- d-ädurch' gekeaö^·
■ ze.ichire.t; daß die ■ anödische Oxydation-Mä
zur ^Bildung einer porenf feien Schutzschicht 'in
einem Elektrolyten durongeführt wird,· der ätfs
einer Mischung von etw* gleichen Teilen Borsäure, Glykol und wäßrigem Ammoniak'"dticfi
Kochen bis zur sauren"'Reaktion gewonnen wird. <:
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge-
; kennzeichnet, daß mindestens der Teil der-MaIb-
! lederoberfläche, an dem '■ ein oder mehrere pn-.
Übergänge an die' Oberfläche treten, mit'der
Schutzschicht uberzogeo^wird.' />"■■';■
:
3. Verfahren nach Aaspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zu oxydierende Halbleiteroberfläche
vorher geätzt wird. ' : ;.
■ -: In Betracht gezogene-Druckschriften:
' Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 031893,
1040134; .:.-.' ' "
' Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 031893,
1040134; .:.-.' ' "
USA.-Patentschrift Nr. 1 815 768;
Bell Syst. Techn. Journal, März 1956, S. 333, 347.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 760/283 12.54 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL280871D NL280871A (de) | 1961-08-19 | ||
| BE621486D BE621486A (de) | 1961-08-19 | ||
| DES75370A DE1184423B (de) | 1961-08-19 | 1961-08-19 | Verfahren zum Herstellen einer Schutzschicht auf einem Halbleiterbauelement |
| US217011A US3264201A (en) | 1961-08-19 | 1962-08-15 | Method of producing a silicon semiconductor device |
| GB31760/62A GB1000264A (en) | 1961-08-19 | 1962-08-17 | Process for use in the production of a semi-conductor device |
| FR907202A FR1377271A (fr) | 1961-08-19 | 1962-08-17 | Procédé de fabrication d'un dispositif semi-conducteur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES75370A DE1184423B (de) | 1961-08-19 | 1961-08-19 | Verfahren zum Herstellen einer Schutzschicht auf einem Halbleiterbauelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1184423B true DE1184423B (de) | 1964-12-31 |
Family
ID=7505314
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES75370A Pending DE1184423B (de) | 1961-08-19 | 1961-08-19 | Verfahren zum Herstellen einer Schutzschicht auf einem Halbleiterbauelement |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3264201A (de) |
| BE (1) | BE621486A (de) |
| DE (1) | DE1184423B (de) |
| GB (1) | GB1000264A (de) |
| NL (1) | NL280871A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH422166A (de) * | 1965-04-27 | 1966-10-15 | Bbc Brown Boveri & Cie | Verfahren zur Erhöhung der Sperrspannung thermisch oxydierter Siliziumkörper mit mindestens einer Sperrschicht |
| US3844904A (en) * | 1973-03-19 | 1974-10-29 | Bell Telephone Labor Inc | Anodic oxidation of gallium phosphide |
| GB1536177A (en) * | 1976-12-07 | 1978-12-20 | Nat Res Dev | Anodising a compound semiconductor |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1815768A (en) * | 1930-12-09 | 1931-07-21 | Aerovox Wireless Corp | Electrolyte |
| DE1031893B (de) * | 1952-08-01 | 1958-06-12 | Standard Elektrik Ag | Verfahren zur aeusseren Formgebung von Halbleiteranordnungen, insbesondere fuer Gleichrichter- und Verstaerkerzwecke mit Halbleitern aus Germanium oder Silizium |
| DE1040134B (de) * | 1956-10-25 | 1958-10-02 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit Halbleiterkoerpern mit p-n-UEbergang |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE655700C (de) * | 1935-01-08 | 1938-01-21 | Max Schenk Dr | Verfahren zur Herstellung opaker, emailaehnlicher Schutzschichten auf Aluminium und dessen Legierungen |
| NL84057C (de) * | 1948-02-26 | |||
| US2739110A (en) * | 1951-10-27 | 1956-03-20 | Gen Electric | Method of forming oxide films on electrodes for electrolytic capacitors |
| US2785116A (en) * | 1954-01-25 | 1957-03-12 | Gen Electric | Method of making capacitor electrodes |
| GB895695A (en) * | 1958-07-15 | 1962-05-09 | Scient Res I Ltd | A method of forming an anodic film on metallic titanium |
-
0
- NL NL280871D patent/NL280871A/xx unknown
- BE BE621486D patent/BE621486A/xx unknown
-
1961
- 1961-08-19 DE DES75370A patent/DE1184423B/de active Pending
-
1962
- 1962-08-15 US US217011A patent/US3264201A/en not_active Expired - Lifetime
- 1962-08-17 GB GB31760/62A patent/GB1000264A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1815768A (en) * | 1930-12-09 | 1931-07-21 | Aerovox Wireless Corp | Electrolyte |
| DE1031893B (de) * | 1952-08-01 | 1958-06-12 | Standard Elektrik Ag | Verfahren zur aeusseren Formgebung von Halbleiteranordnungen, insbesondere fuer Gleichrichter- und Verstaerkerzwecke mit Halbleitern aus Germanium oder Silizium |
| DE1040134B (de) * | 1956-10-25 | 1958-10-02 | Siemens Ag | Verfahren zur Herstellung von Halbleiteranordnungen mit Halbleiterkoerpern mit p-n-UEbergang |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3264201A (en) | 1966-08-02 |
| BE621486A (de) | |
| GB1000264A (en) | 1965-08-04 |
| NL280871A (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2422195C2 (de) | Verfahren zur Vermeidung von Grenzschichtzuständen bei der Herstellung von Halbleiteranordnungen | |
| DE2142146A1 (de) | Halbleiteranordnung und Verfahren zur Herstellung einer derartigen Anordnung | |
| DE1279848B (de) | Verfahren zum grossflaechigen Kontaktieren eines einkristallinen Siliziumkoerpers | |
| DE1614306C3 (de) | Verfahren zur Herstellung elektrischer Anschlüsse auf einer Oberfläche eines elektronischen Bauelementes und durch Anwendung dieses Verfahrens hergestelltes Bauelement | |
| DE1231812B (de) | Verfahren zur Herstellung von elektrischen Halbleiterbauelementen nach der Mesa-Diffusionstechnik | |
| DE3882882T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Siliziumstruktur auf einem Isolator. | |
| DE1184423B (de) | Verfahren zum Herstellen einer Schutzschicht auf einem Halbleiterbauelement | |
| DE1160547B (de) | Verfahren zum elektrolytischen AEtzen eines Halbleiterbauelementes mit einem im wesentlichen einkristallinen Halbleiterkoerper und einem an die Oberflaeche tretenden pn-UEbergang | |
| DE1901645A1 (de) | Halbleiterbauelement mit Aluminiumueberzuegen | |
| DE1275221B (de) | Verfahren zur Herstellung eines einen Tunneleffekt aufweisenden elektronischen Festkoerperbauelementes | |
| DE1126513B (de) | Verfahren zur Bearbeitung von Halbleiteranordnungen | |
| AT232548B (de) | Verfahren zur Herstellung einer Halbleiteranordnung | |
| DE1193766B (de) | Verfahren zur Stabilisierung der durch AEtzen erzielten Sperreigenschaften von Halbleiteranordnungen | |
| DE2543079C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Trockenelektrolytkondensatoren | |
| DE2743061A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines festelektrolytkondensators mit einer tantalanode | |
| DE2722899A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines festelektrolytkondensators | |
| DE1186950C2 (de) | Verfahren zum entfernen von unerwuenschten metallen aus einem einen pn-uebergang aufweisenden silicium-halbleiterkoerper | |
| DE2214384C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Thermokompressionskontaktes | |
| DE973098C (de) | Verfahren zur Herstellung hochsperrender Kristallgleichrichter nach dem Prinzip des Vielfachspitzenkontaktes | |
| AT263171B (de) | Verfahren zur Herstellung von elektrischen Kondensatoren mit einer Oxydschicht als Dielektrikum und einem Halbleiter als Gegenelektrode | |
| DE1813537C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von stabilen elektrischen Dünnschicht Widerstandselementen aus Ventilmetall | |
| DE1163975C2 (de) | Verfahren zur Verbesserung der elektrischen Eigenschaften von Halbleiteranordnungen | |
| DE1216434B (de) | Verfahren zum Herstellen eines Elektrolyt-Kondensators mit festem Elektrolyten | |
| DE1257989B (de) | Verfahren zum Herstellen eines Silizium-Halbleiterkoerpers fuer eine Sonnenzelle | |
| DE1269738B (de) | Verfahren zur Stabilisierung von Halbleiterbauelementen |