[go: up one dir, main page]

DE1184265B - Feuerfeste Einheit fuer die Auskleidung von OEfen, insbesondere Drehoefen - Google Patents

Feuerfeste Einheit fuer die Auskleidung von OEfen, insbesondere Drehoefen

Info

Publication number
DE1184265B
DE1184265B DEC29384A DEC0029384A DE1184265B DE 1184265 B DE1184265 B DE 1184265B DE C29384 A DEC29384 A DE C29384A DE C0029384 A DEC0029384 A DE C0029384A DE 1184265 B DE1184265 B DE 1184265B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
refractory
hot surface
casing
lining
stone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC29384A
Other languages
English (en)
Inventor
Oscar Milton Wicken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canadian Refractories Ltd
Original Assignee
Canadian Refractories Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canadian Refractories Ltd filed Critical Canadian Refractories Ltd
Publication of DE1184265B publication Critical patent/DE1184265B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/04Casings; Linings; Walls; Roofs characterised by the form, e.g. shape of the bricks or blocks used
    • F27D1/06Composite bricks or blocks, e.g. panels, modules
    • F27D1/08Bricks or blocks with internal reinforcement or metal backing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/28Arrangements of linings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)

Description

  • Feuerfeste Einheit für die Auskleidung von Öfen, insbesondere Drehöfen Die Erfindung betrifft eine feuerfeste Einheit für die Auskleidung von Öfen, insbesondere Drehöfen.
  • Auf dem einschlägigen Gebiet ist es allgemein bekannt, daß röhrenförmige Öfen, wie Drehöfen, mit feuerfesten Blöcken ausgekleidet werden können. Für diesen Zweck werden üblicherweise nicht saure oder basische feuerfeste Steine angewandt, wobei allgemein eine Art oxydierbarer Metallplatten zwischen benachbarten Steinen angeordnet wird, um so eine Rißbildung oder Abplatzen der Steine zu verhindern. Bei der praktischen Durchführung wird jedoch die Lebensdauer derartiger Auskleidungen häufig durch relativ kleine Gebiete beschleunigter Abnutzung begrenzt. Sehr oft ist es so notwendig, den Betrieb des Ofens zu unterbrechen und die Auskleidung vollständig neu aufzubauen und zu reparieren, wenn lediglich kleine Anteile aerodiert oder abgenutzt sind.
  • Derartige Zerstörungen können verschiedene Ursachen haben, zu denen eine nicht richtige Installation der Auskleidung und nicht gleichmäßige Bindung des Steins gehören, aus dem die Auskleidung aufgebaut wird. Es ist bereits in Vorschlag gebracht worden, daß spezielle Unterlagen u. dgl. zwecks richtigen Aufbaus angewandt werden sollen. Von anderer Seite ist der Aufbau der Auskleidung aus einer Mehrzahl von Schichten verschiedener Steinarten zwecks verbesserter Bindung vorgeschlagen worden.
  • Schichtstrukturen dieser letzteren Art bedingen natürlich eine Vergrößerung des verwickelten Charakters des eigentlichen Aufbaus der Auskleidung,@dä mehr als eine Steinart gehandhabt werden muß, wodurch sich entsprechende Erhöhungen der Arbeitskosten und Materialkosten ergeben.
  • Von anderer Seite ist vorgeschlagen worden, daß der wesentliche Punkt für die Herstellung einer guten Auskleidung eines Drehofens darin besteht, daß man die Ausdehnung zwischen den Ringen oder Läufen der Steine, die die Auskleidung bilden,- ermöglicht. Verbrennbare Blätter aus einem Material, wie Papier usw., sind angewandt worden, die an den oberen und/oder unteren des Steins und der benachbarten Ringe befestigt worden sind, wobei diese Blätter während des ersten Betriebs des Ofens herausbrennen und somit einen Raum für die spätere Ausdehnung zwischen den einzelnen Bauelementen ergeben.
  • Es ergeben sich natürlich Schwierigkeiten bezüglich der sicheren Befestigung zwischen den verbrennbaren Blättern des Materials und dem feuerfesten Stein. Eine gute Befestigung ist notwendig, um so sicherzugehen, daß jeder in der Auskleidung eingebaute Stein das verbrennbare Blatt aufweist. Wenn zufällig einige Steine ohne ein Blatt eingebaut werden, können sich Probleme bezüglich einer nicht gleichmäßigen Ausdehnung ergeben. Weiterhin bedingt die Notwendigkeit der zusätzlichen Arbeitsstufe eines Anklebens oder andersartigen Refestigens eines Blattes aus einem verbrennbaren Material an einer oder mehreren Flächen des Steins eine zusätzliche Kostenerhöhung.
  • Erfindungsgemäß gelingt es, die angegeberieü Nachteile, wie sie mit dem Stand der Technik verbunden sind, auszuräumen: Die erfindungsgemäße feuerfeste Einheit ist dadurch gekennzeichnet, da.ß an einem feuerfesten Stein eine einstückige Metallumkleidung befestigt ist, die so ausgebildet ist, daß dieselbe einen Teil von drei Seiten des Steins bedeckt, die eine Ecke der heißen Fläche bilden, und daß die Umkleidung über dei' 1?cke ausgespart ist.
  • Vorteilhaft erweist es sieh, ds.ß der Stein eine praktisch plane heiße Fläche und eine praktisch plane kalte Fläche äufweist:-sov#ie die Umkleidung über einen Teil von drei Seitefi gebogen ist, die eine Ecke der heißen Fläche bilden, sowie ein Teilstück der Umkleidung über der heißen Fläche lediglich einen geringen Teil derselben'bedeokt.
  • Zweckmäßig ist es weiterhin, daß das Teilstück der Umkleidung; das über der heißen Fläche liegt und lediglich einen gerigen Teil derselben abdeckt, sich praktisch über die- Länge desselben erstreckt und daß ein zweites Teilstück der Umkleidung unter der heißen Fläche endet, wobei in dem zweiten Teilstück der Umkleidung eine Kröpfung ausgebildet ist sowie der feuerfeste Stein allgemein polygonale Form aufweist.
  • Die Umkleidungen sind weiterhin so konstruiert und angeordnet, daß sich eine relative Ausdehnung zwischen dem einen Ring bildenden Stein ermöglicht und sich weiterhin für die Auskleidung eine metallische Verstärkungsbahn über dem Umfang und die längsseitige Abmessung der Auskleidung ergibt.
  • Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert: F i g. 1 ist eine isometrische Darstellung eines Steins, der für den Aufbau einer erfindungsgemäßen Auskleidung eines Drehofens angewandt wird; F i g. 2 ist eine Draufsicht auf einen Ring einer mit dem Stein nach der F i g. 1 aufgebauten Auskleidung eines Drehofens; F i g. 3 ist eine weggebrochene perspektivische Darstellung eines längsseitigen Schnitts einer mit dem Stein nach der F i g. 1 hergestellten Auskleidung eines Drehofens, wobei hier das wechselseitige Verhältnis zwischen den Steinen in Umfangsrichtung und längsseitiger Richtung gezeigt ist; F i g. 3 a ist eine vergrößerte, weggebrochene, perspektivische Darstellung eines Teils der Auskleidung nach F i g. 3.
  • Für die Auskleidungen von Drehöfen können die erfindungsgemäßen Steine aus irgendeinem nicht sauren feuerfesten Material hergestellt werden. Beispielsweise sind nicht saure feuerfeste Materialien, wie sie dem Fachmann allgemein bekannt sind, unter anderem Magnesit, Periclas, Chromit, Magnesiumoxyd-Chrom, Chrom-Magnesiumoxyd, verschiedene Magnesiumoxydspinele, Gemische aus diesen Materialien u. dgl. Dieselben können gebrannt oder ungebrannt, synthetisch gebunden, geschmolzen usw. sein.
  • In den Zeichnungen ist ein allgemein polygonaler, keilförmiger Stein gezeigt, da diese Form allgemein für die Auskleidung von Drehöfen angewandt wird. Es versteht sich jedoch, daß der Erfindungsgegenstand in gleicher Weise auf andere Formen anwendbar ist, die zum Aufbau verschiedener anderer feuerfester Strukturen angewandt werden, wie der Fachmann allgemein weiß. Der Stein kann auch aus einem anderen als einem nicht sauren, feuerfesten Material in Abhängigkeit von dem vorgesehenen Anwendungsgebiet hergestellt sein. Die einstöckige Metallumkleidung, wie sie für den erfindungsgemäßen Stein angewandt wird, kann aus praktisch jedem oxydierbaren Metall hergestellt sein. Die allgemein für diesen Zweck Anwendung findenden Metalle sind Eisen oder Stahl. Die Dicke der Platte wird von der speziellen Vorrichtung abhängen, in: der dieselbe Anwendung finden soll.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen weist ein erfindungsgemäßer feuerfester Stein allgemein einen polygonalen, keilförmigen, nicht sauren, feuerfesten Körper 10 auf, der teilweise durch eine neuartige Metallumkleidungs-Einheit 11 umschlossen ist. Die gegenüberliegenden, praktisch parallelen Steinflächen 13 und 13 a dienen als die heiße bzw. als die kalte Fläche. Im wesentlichen stellt die Metallumkleidung eine dreiteilige Einheit dar und weist eine relativ große Metallplatte 12 auf, die praktisch vollständig eine der großen Flächen des Blocks 10 bedeckt, jedoch unmittelbar vor der hinteren oder kalten Fläche 13 a desselben endet. Das Kantenteil 14 der Platte 12 benachbart zu der heißen Fläche 13 ist rechtwinklig umgebogen, um p teilweise die heiße Fläche praktisch längs deren langer Kante zu bedecken. Ein weiteres Teil 15 der Platte 12 ist rechtwinklig hierzu und $u dem Kantenteil 14 umgebogen, um so im wesentlichen die Fläche 16 des Blocks 10 zu bedecken. Das Teil15 endet in Richtung nach innen der kalten Fläche 13a mit einer Entfernung, die praktisch gleich dem Abstand der Platte 12 hiervon ist. Dasselbe ist in gleicher Weise im Abstand nach innen zu der anderen großen Fläche 17 des Blocks angeordnet. Die Umkleidung kann zunächst an dem Stein nach irgendeiner der allgemein bekannten Arbeitsweisen, wie ein Festkleben, Hereindrücken von Vorsprüngen aus der Umkleidung in den 'noch nicht gebrannten rohen Stein, gemeinsames Verformen usw., befestigt werden. Somit stellt die Metallumkleidung 11 eine einstöckige Einheit dar, die aus drei planen Metallabschnitten 12,14 und 15 besteht, die so gebogen sind, daß dieselben benachbart über wenigstens ein Teil der drei Seiten des Steins 10 dergestalt liegen, daß eine Ecke 20 der heißen Fläche 13 freiliegt.
  • Das Umkleidungsteil15 endet eine erhebliche Entfernung unter der heißen Fläche 13, wodurch eine Fläche 18 eines Endes des Blocks 10 freiliegend verbleibt. Die Platte 12 ist bei 19 auf eine Tiefe eingekerbt, die gleich der Tiefe der freiliegenden Fläche 18 der Blockoberfläche 18 ist. Die Platte 14, die eine Verlängerung der Platte 12 darstellt, wirkt hiermit und mit der Platte 15 zusammen, wodurch die Ecke 20 freiliegt. Diese freiliegende Ecke und das freiliegende Teil 18 der Fläche 16 ergeben einen Atmungsraum in einer fertigen Anordnung, durch den eine , radiale Ausdehnung 'der Metallumkleidung entsprechend der Volumenzunahme bei dem Erhitzen und der Oaydafion erzielt wird, sowie einen Raum für den Fluß des geschmolzenen Metalls benachbart zu der heißen Oberfläche, ohne daß hierdurch ein Zerreißen der Auskleidung bedingt wird. Wichtiger ist hier loch, daß in dieser taschenartigen Auskerbung das Metall gesammelt wird, das herausfließt, sowie dessen Zersetzung auf der heißen Oberfläche verhindert wird. Weiterhin fördert diese Möglichkeit der Oxydationsausdehnung und des Metallflusses ein zwangläufiges Schmelzen längsseitig zwischen nebeneinander angeordneten Steinen in benachbarten Ringen, wie dies schematisch in der F i g. 3 durch das Bezugszeichen 25 angezeigt ist, sowie das Erreichen einer festeren Metallbindung um den Umfang, wie schematisch durch das Bezugszeichen 26 gezeigt, und zwar zwischen den benachbarten Steinen des gleichen Rings. In der F i g. 3 a sind die allgemeinen Schmelzflächen 25 und 26 deutlicher durch die ge- strichelten Linien angezeigt. Der größte Teil dieses in längsseitiger Richtung und im Umfang herum auftretenden Schmelzens tritt um und Über die freiliegende Ecke 20 des Blocks 10 auf, und im Zusammenwirken mit anderen Steineinheiten, die die Auskleidung ergeben, ergibt sich ein metallisches Rahmenwerk oder Bahn, die die Auskleidung im Inneren der äußeren Ofenhülle 40 in längsseitiger und Umfangsrichtung verstärkt.
  • Das Seitenteil 15 weist eine Ausdehnungs-Kröpfung 30 auf, die benachbart zu dessen heißer Flächenkante ausgebildet ist. Die Kröpfung 30 verläuft von ihrer größten Höhe benachbart zu der heißen Fläche verjüngt zu einer Stelle zwischen den Enden der Platte 15. Vorzugsweise endet dieselbe etwa bei einem Drittel der Länge der Platte 15 von deren heißer Flächenkante aus. Dieser Kröpfung 30 ergibt den gesamten Raum, der für eine längsseitige Ausdehnung zwischen den Ringen notwendig ist, und arbeitet mit dem oben angegebenen Atmungsraum so zusammen, daß eine flexiblere, sich selbsttätig anpassende, jedoch mechanisch feste und leistungsfähige Auskleidung für einen Drehofen erzielt wird. Die Kröpfung bedingt das Merkmal einer selbsttätigen Anpassung, und zwar auf Grund deren relativer Zusammendrückbarkeit und kontinuierlicher Berührung mit einem benachbarten Stein während des Erhitzens und Abkühlens des Ofens. Die Anwendung der Kröpfung bedingt weiterhin, daß es nicht notwendig ist, einen verbrennbaren Fremdstoff anzuwenden, der bisher für diesen Zweck Verwendung gefunden hat.
  • In der obigen Beschreibung ist unter dem Ausdruck »heiße Fläche« natürlich die Fläche des Steins zu verstehen, die gegenüber dem Inneren des Ofens freiliegt, und die kalte Fläche stellt die Fläche des Steins dar, die am weitesten von der heißen Fläche entfernt ist.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Feuerfeste Einheit für die Auskleidung von Öfen, insbesondere Drehöfen, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß an einem feuerfesten Stein (10) eine einstückige Metallumkleidung (11) befestigt ist, die so ausgebildet ist, daß dieselbe einen Teil von drei Seiten des Steins bedeckt, die eine Ecke (20) der heißen Fläche (13) bilden, und daß die Umkleidung über der Ecke ausgespart ist.
  2. 2. Feuerfeste Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stein (10) eine praktisch plane heiße Fläche (13) und eine praktisch plane kalte Fläche (13 a) aufweist sowie die Umkleidung über einen Teil von drei Seiten gebogen ist, die eine Ecke der heißen Fläche bilden.
  3. 3. Feuerfeste Einheit nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teilstück (14) der Umkleidung über der heißen Fläche (13) lediglich einen geringen Teil derselben bedeckt.
  4. 4. Feuerfeste Einheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilstück (14) der Umkleidung, das über der heißen Fläche (13) liegt und lediglich einen geringen Teil derselben abdeckt, sich praktisch über die Länge desselben erstreckt und daß ein zweites Teilstück (15) der Umkleidung unter der heißen Fläche (13) endet.
  5. 5. Feuerfeste Einheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem zweiten Teilstück (15) der Umkleidung eine Kröpfung (30) ausgebildet ist.
  6. 6. Feuerfeste Einheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der feuerfeste Stein (10) allgemein polygonale Form aufweist.
  7. 7. Feuerfeste Einheit nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kröpfung (30) in einem der Teilstücke der Umkleidung (15) ausgebildet ist, der einen Hauptteil einer Seite (16) des feuerfesten Steins (10) bedeckt.
DEC29384A 1962-05-04 1963-03-12 Feuerfeste Einheit fuer die Auskleidung von OEfen, insbesondere Drehoefen Pending DE1184265B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1184265XA 1962-05-04 1962-05-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1184265B true DE1184265B (de) 1964-12-23

Family

ID=22378512

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC29384A Pending DE1184265B (de) 1962-05-04 1963-03-12 Feuerfeste Einheit fuer die Auskleidung von OEfen, insbesondere Drehoefen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1184265B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3411611C1 (de) * 1984-03-29 1985-03-21 Didier-Werke Ag, 6200 Wiesbaden Feuerfester Auskleidungsstein

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3411611C1 (de) * 1984-03-29 1985-03-21 Didier-Werke Ag, 6200 Wiesbaden Feuerfester Auskleidungsstein

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2727742C3 (de) Verwendung eines hydraulisch abbindenden, hochtonerdehaltigen, feuerfesten Feuerbetons für Verschleißteile von Schieberverschlüssen
DE2243517B2 (de) Feuerfeste Wandkonstruktion
DE2949998A1 (de) Verfahren zum herstellen einer bausteineinheit fuer die wand eines metallurgischen ofens
EP0439760A1 (de) Vorrichtung zum Abstützen von Wärmebehandlungsgut in einem Erwärmungsofen
DE3307193C2 (de) Feuerfeste Schieberplatte
DE2843735C2 (de) Herd
DE2830199C2 (de) Feuerfeste Platte für einen Schieber-Verschluß an Metallschmelze enthaltenden Gefäßen
DE1184265B (de) Feuerfeste Einheit fuer die Auskleidung von OEfen, insbesondere Drehoefen
DE1269146B (de) Metallummantelter feuerfester Stein
DE638612C (de) Verfahren zum Herstellen von den oberen Teil eines Bodenausgusskanals von Giesspfannen einkleidenden Ringen aus Magnesit
AT166906B (de) Basischer, feuerfester Stein für Öfen, Verfahren zu dessen Herstellung sowie mit Hilfe solcher Steine errichtete Hängedecken und Wände
DE1483633C2 (de) Auskleidung für einen Gußformaufsatz
DE1583466A1 (de) Ausfuetterung fuer Drehoefen
DE3124263A1 (de) Auskleidung fuer einen im querscchnitt zumindest angenaehert runden feuerungsraum
DE3219909C2 (de) Muffel für im Durchlauf- oder Stoßverfahren arbeitende Öfen
DE69906630T2 (de) Wassergekühlter Arm
AT211219B (de) Basischer feuerfester Stein mit mitverpreßten Außenplatten und Innenplatten
DE283513C (de)
AT200982B (de) Feuerfestes Mauerwerk, insbesondere für die Brennzone von Schachtöfen
DE2702876A1 (de) Drehrohrofen mit einer anzahl von planetenkuehlrohren
AT247392B (de) Tür für Industrieöfen, insbesondere Einsetztür für Siemens-Martin-Öfen
AT239120B (de) Verfahren zur Herstellung eines mit Blech ummantelten, feuerfesten Steines
DE1508191C (de) Stichlochblock fur Sauerstoff Aufblas konverter
DE1155707B (de) Basische, feuerfeste Steine und Verfahren zu seiner Herstellung
DE4401008C2 (de) Schieberplatte