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DE1184132B - Zinkenausbildung und -befestigung fuer Bodenbearbeitungsgeraet, insbesondere Eggen - Google Patents

Zinkenausbildung und -befestigung fuer Bodenbearbeitungsgeraet, insbesondere Eggen

Info

Publication number
DE1184132B
DE1184132B DEP27567A DE1184132DA DE1184132B DE 1184132 B DE1184132 B DE 1184132B DE P27567 A DEP27567 A DE P27567A DE 1184132D A DE1184132D A DE 1184132DA DE 1184132 B DE1184132 B DE 1184132B
Authority
DE
Germany
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prongs
tines
tine
carrier
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP27567A
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Patent Concern NV
Original Assignee
Patent Concern NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1184132B publication Critical patent/DE1184132B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
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  • Materials Applied To Surfaces To Minimize Adherence Of Mist Or Water (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: AOIb
Deutsche Kl.: 45 a-23/02
Nummer: 1184132
Aktenzeichen: P 27567 m/45 a
Anmeldetag: 20. Juli 1961
Auslegetag: 23. Dezember 1964
Die Erfindung betrifft eine Zinkenausbildung und -befestigung für Bodenbearbeitungsgeräte, insbesondere Eggen.
Es ist ein Krümelwerkzeug bekannt, das mit Zinken versehen ist. Diese Zinken sind von ihrer Befestigungssteile aus bogenförmig gekrümmt, wobei diese Krümmung einen Teilkreis darstellt, an dessen einem Ende die Befestigungsstelle liegt. Von diesem bogenförmigen Teil gehen die Zinken mit einer scharfen Krümmung in einen geradlinigen Teil über, der in der Betriebslage des Werkzeuges annähernd vertikal verläuft. Die in den Boden eingreifenden Spitzen liegen in derselben Vertikalebene mit den Befestigungspunkten. Bei diesen bekannten Zinken ist zwar eine gewisse Federung durch die bogenförmige Ausbildung des oberen Teiles erreich^ jedoch ist diese Federung in vielen Fällen nicht ausreichend. Weiterhin kann sich im Boden vorhandenes Unkraut infolge der vertikalen Lage der Zinkenenden an diesen leicht festsetzen, so daß die ao Werkzeuge oft gereinigt werden müssen.
Zur Verbesserung der Federungseigenschaften sind
bereits Eggenzinken ausgeführt worden, die oberhalb ihres an einem Träger liegenden Befestigungspunktes gekrümmt verlaufen, derart, daß der Be- 25 - festigungspunkt innerhalb dieser Krümmung liegt. *
Die freien, in den Boden eingreifenden Zinkenenden enden in Fahrtrichtung des Gerätes nach vorne absind bei dieser Ausführung in Fahrtrichtung des gebogen sind, verläuft erfindungsgemäß der in Gerätes nach vorne abgebogen. Die Zinkenenden Fahrtrichtung vor dem Träger liegende Teil des liegen genau unterhalb der Lagerstellen, also in der 30 Zinkens oberhalb und raalerhalb der Horizontalgleichen vertikalen Ebene wie diese. Diese be- . ebene des Trägers annähernd geradlinig und in der kannten Zinken sind etwa S-förmig gekrümmt, so Arbeitslage von dieser Ebene aus in Fahrtrichtung daß die unteren Zinkenteile von den Bodenberüh- schräg nach vorne, und das freie Zinkenende liegt rungsstellen aus zunächst in Fahrtrichtung nach ebenfalls in Fahrtrichtung vor dem Befestigungshinten verlaufen. Bei dieser Zinkenausführung ist 35 punkt.
zwar eine in den meisten Fällen ausreichende Fe- Durch das Verlegen des Angriffspunktes der
derung gegeben, jedoch kann sich an den unteren Zinkenenden vor die lotrechte Ebene der Lager-Zinkenteilen ebenfalls sehr leicht Unkraut festsetzen, das infolge der S-förmigen Krümmung unterhalb der Lagerstelle gestaut wird.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung von Zinken für Eggen u. dgl. soll einerseits eine gute Federung erhalten, andererseits aber verhindert werden,
Zinkenausbildung und -befestigung
für Bodenbearbeitungsgerät, insbesondere Eggen
Anmelder:
Patent Concern N. V., Curagao
(Niederländische Antillen)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Boshart
und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte,
Stuttgart N, Birkenwaldstr. 213 D
Als Erfinder benannt:
Cornells van der LeIy, Zug (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 28. Juli 1960 (254 315)
, daß sich aufgenommenes Unkraut an den Zinken-
g
stellen kann der mittlere Zinkeüteil bis oberhalb der Lagerstelle annähernd geradlinig ausgeführt werden, so daß etwa aufgenommenes Unkraut nach oben geführt und darm abgeschüttelt werden kann. Das Festsetzen von Unkraut an den Zinken wird damit weitgehend verhindert.
Eine besonders günstige Federung der Zinken
enden für längere Zeit und in größeren Mengen 45 ergibt sich, wenn nach einem weiteren Merkmal der festsetzen kann. Erfindung der oberhalb des Befestigungspunktes
Bei einer Zinkenausbildung und -befestigung für liegende Zinkenteil U-förmig gekrümmt ist.
Bodenbearbeitungsgeräte, insbesondere Eggen, bei Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht
der die Zinken oberhalb ihres an einem Träger darin, daß jeweils zwei Zinken in an sich bekannter liegenden Befestigungspunktes gekrümmt verlaufen, 50 Weise einstückig ausgeführt sind und daß der die derart, daß der Befestigungspunkt innerhalb dieser beiden Zinken verbindende Mittelteil von der durch Krümmung liegt, und bei dem die freien Zinken- den Befestigungspunkt gelegten Symmetrieebene aus
Φ09 759/113
in mehrere, mit freiem Abstand vom Träger und gegensinnig verlaufende Krümmung in die beiden Zinken übergeht. Diese Zinken sind besonders einfach herzustellen und weisen gute Federungseigenschaften auf. Die Zinken eines derartigen Zinkenpaares können etwa V-förmig gebogen sein, wobei die Spitze des V zur Befestigung an dem Träger abgebogen ist.
Die Erfindung wird im Folgenden an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Zinkens gemäß der Erfindung,
F i g. 2 eine Draufsicht auf ein Zinkenpaar gemäß der Erfindung.
Der Träger 1 ist quer zur Fahrtrichtung einer bekannten Egge angeordnet und ist Bestandteil' des Eggenrahmens. An jedem Träger 1 des" Eggenrahmens sind die Zinken 2 oder Paare von Zinken, wie in F i g. 2 gezeigt, mit Hilfe von Klemmstücken 3 und Bolzen 4 befestigt, wobei die Bolzen durch Löcher S in den Trägern 1 gesteckt sind. Wie aus F i g. 1 ersichtlich, verlaufen die Zinken oberhalb ihrer an dem Träger 1 liegenden Befestigungspunkte gekrümmt; der Befestigungspunkt selbst liegt innerhalb as dieser Krümmung. Der in Fahrtrichtung P vor dem Träger 1 liegende Teil des Zinkens 2 verläuft oberhalb und unterhalb einer durch den Träger 1 gelegten Horizontalebene annähernd geradlinig schräg nach vorne, wobei das untere Ende des Zinkens, 3<j also das freie Zinkenende, in Fahrtrichtung gesehen, gleichfalls vor dem Befestigungspunkt am Träger 1 liegt. Der oberhalb des Befestigungspunktes liegende Zinkenteil selbst ist U-förmig gekrümmt. Aus F i g. 1 ist weiter ersichtlich, daß die oberhalb der durch den Träger gelegten Horizontalebene liegenden Schenkel des U-förmigen Zinkenteiles nach vorn, also in Fahrtrichtung P, geneigt sind. Die Zinken selbst bestehen aus Federstahl und sind daher elastisch ausgebildet. 4P
In F i g. 2 ist gezeigt, wie auf einfache Weise zwei Zinken, also ein Zinkenpaar, aus einem Stück V-förmig gebogenen Stahldraht hergestellt sind. Die Spitze des oberhalb des Trägers 1 liegenden V-förmigen Teiles des Zinkenpaares ist derart abgebogen, daß sie mittels des Klemmstückes 3 und des Bolzens 4 an dem Träger 1 befestigt werden kann. Aus F i g. 2 ist weiter ersichtlich, daß der die beiden Zinken des Zinkenpaares verbindende Mittelteil von der durch den Befestigungspunkt, also durch die Mitte des Loches 5, gelegten Symmetrieebene aus in mehrere, mit freiem Abstand vom Träger 1 und gegensinnig verlaufende Krümmungen in die beiden Zinken übergeht. Die Mittelpunkte der Krümmungen liegen dabei in Flucht zueinander.
Die besondere Form und Befestigung der Zinken sichert eine Selbstreinigung der Vorrichtung. Das im Betrieb von den Zinken mitgeführte Unkraut u. dgl. wird allmählich längs des Zinkens nach oben geausgebildeten Zinken .zum Reinigen der Zinken zu unterbrechen.

Claims (7)

  1. Patentansprüche:
    ;; ^|. Zinkenausbildung und -befestignng'ftr "Bodenbearbeitungsgeräte,^ insbesondere■ Eggeöy wobei die Zinken oberhalb ihres an einem Träger liegenden Befestigungspunktes gekrümmt verlaufen, derart, daß der Befestigungspunkt innerhalb dieser Krümmung liegt, und wobei die freien Zinkenenden in Fahrtrichtung des Gerätes nach vorn abgebogen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der in Fahrtrichtung (P) vor dem Träger (1) liegende Teihttes Zinkens (2) oberhalb und unterhalb der Horizontalebene des Trägers (1) annähernd geradlinig und in der Arbeitslage von dieser Ebene aus in Fahrtrichtung schräg nach vorn verläuft, und daß das freie Zinkende ebenfalls in Fahrtrichtung vor dem Befestigungspunkt liegt.
  2. 2. Zinken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb des Befestigung^ punktes liegende Zinkenteil U-förmig gekriömnt
    ist. ■-.:..: .-J^
  3. 3. Zinken nach Anspruch 1 oder .2, dadurch" gekennzeichnet, daß, in Seitenansicht, die beiden oberhalb der Horizontalebene des Trägers liegen* den Schenkel des U-förmigen Zinkenteiles nach vorn geneigt sind. -·".;
  4. 4. Zinken nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zinken (2) in an sich bekannter Weise aus Federstahl hergestellt ist.
  5. 5. Zinkenausbildung und -befestigung für Bodenbearbeitungsgeräte, insbesondere Egger^ deren Zinken an einem Träger befestigt :sind> insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Zinken in an sich bekannter Weise einstückig ausgeführt sind und
    , daß der die beiden Zinken verbindende Mittelteil von der durch den Befestigungspunkt gelegten Symmetrieebene aus in mehrere, mit freiem Abstand vom Träger (1) und gegensinnig verlaufende Krümmungen in die beiden Zinken übergeht:' :
  6. 6. Zinken nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (2) eines Zinkenpaares etwa V-förmig gebogen sind und daß die Spitze des V zur Befestigung am Träger (1) abgebogen ist. "; "~
  7. 7. Zinken nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelpunkte der Krümmungen in Flucht liegen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1717052; französische Patentschrift Nr. 1202274; britische Patentschrift Nr. 809 155; »Farm Implement & Machinery Review« vom
    führt und dann abgelöst bzw. abgeschüttelt. Es ist 60 1. 2.1959, S. 1555;
    daher im allgemeinen nicht notwendig, den Arbeits- Prospekt, »Eicher-Federstahl-Kulturegge«,
    Vorgang bei einer Egge mit den erfindungsgemäß AG 300, (EDG 94. 4. 59 · 200).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    409 759/113 12.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEP27567A 1960-07-28 Zinkenausbildung und -befestigung fuer Bodenbearbeitungsgeraet, insbesondere Eggen Pending DE1184132B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NL254315 1960-07-28

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DE (2) DE1407655A1 (de)
FR (1) FR1304076A (de)
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