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DE1184120B - Abzugschrank - Google Patents

Abzugschrank

Info

Publication number
DE1184120B
DE1184120B DEN22358A DEN0022358A DE1184120B DE 1184120 B DE1184120 B DE 1184120B DE N22358 A DEN22358 A DE N22358A DE N0022358 A DEN0022358 A DE N0022358A DE 1184120 B DE1184120 B DE 1184120B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transverse bulkhead
pins
holes
slot
fume cupboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN22358A
Other languages
English (en)
Inventor
Meindert Berghuis
Jan Van Wichen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EERSTE WADDINXVEENSCHE STOOMME
Original Assignee
EERSTE WADDINXVEENSCHE STOOMME
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EERSTE WADDINXVEENSCHE STOOMME filed Critical EERSTE WADDINXVEENSCHE STOOMME
Publication of DE1184120B publication Critical patent/DE1184120B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B15/00Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
    • B08B15/02Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using chambers or hoods covering the area
    • B08B15/023Fume cabinets or cupboards, e.g. for laboratories

Landscapes

  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Abzugsehrank Die Erfindung betrifft einen Abzugschrank mit Doppelseitenwänden, die je eine feste Außenseite und ein Innenpaneel umfassen, zwischen denen Leitungen für unterschiedliche Flüssigkeiten und Gase verlaufen, sowie mit wenigstens einem Querschott, das sich zwischen den beiden Innenpaneelen erstreckt.
  • In einer bekannten Ausführung eines derartigen Abzugschrankes, bei dem zwischen den Paneelen wenigstens einer der Doppelseitenwände die Leitungen für die Zufuhr von Flüssigkeiten und Gasen zum Arbeitsraum untergebracht sind und sich in diesem Arbeitsraum Querschotte zur Erzielung einer zweckmäßigen Luftströmung erstrecken, bestehen die Seitenwände aus einem Ständerfachwerk aus massivem Holz, in welchem Ausnehmungen für die Durchführung obengenannter Leitungen angeordnet sind und auf welchem eines der Paneele befestigt und das andere Paneel ganz oder teilweise abschraubbar angeordnet ist. Dabei sind die Querschotte in Nuten in den Innenpaneelen eingelassen, zwischen die Innenpaneele geschraubt oder durch auf den Innenpaneelen fest angeordnete Klötze unterstützt.
  • Diese bekannte Ausführung hat den Nachteil, daß die Anwendung von hartgläsernen Innenpaneelen und Querschotten große Schwierigkeiten ergibt und daß die Innenkonstruktion aus massivem Holz ziemlich kostspielig ist, während weiterhin für das Leitungswerk in der Innenkonstruktion Ausnehmungen gehobelt oder gefräst werden müssen. Wenn ein Leck in einem im Raum zwischen dem Innenpaneel und der Außenseite einer Seitenwand befindlichen Leitungsteil auftritt oder wenn, nachdem der Schrank am Bestimmungsort aufgestellt worden ist, eine zusätzliche Leitung zum Arbeitsraum angeordnet werden muß, ist ferner eine sehr zeitraubende Demontage und nachfolgende Montage des betreffenden Innenpaneels erforderlich, die von einem Fachmann durchgeführt werden muß. Außerdem ist die gründliche Reinigung des inneren Arbeitsraumes, wenn die Querschotte fest angeordnet sind, schwer durchführbar und sehr zeitraubend.
  • Die vorliegende Erfindung hat den Zweck, einen Abzugschrank zu schaff en, bei dem die genannten Nachteile in zweckmäßiger Weise beseitigt werden. Dazu ist der Abzugschrank gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß auf der Innenfläche jeder Außenseite mehrere Klötze befestigt sind, die Löcher aufweisen, deren Achslinien senkrecht auf dieser Innenfläche stehen, während jedes Innenpaneel mehrere Löcher aufweist, die gleichachsig mit den Löchern in den Klötzen der zugehörigen Außenseite sind, und daß Stifte sich passend durch die Löcher des Innenpaneels bis in die Löcher der zugehörigen Klötze erstrecken, welche Stifte je einen verbreiterten Kopf aufweisen, der auf der Innenseite des Innenpaneels aufliegt und der mit einem axial verlaufenden Schlitz, passend zur Aufnahme eines Seitenrandteiles des Querschotts bzw. eines der Querschotte, versehen ist,-dessen Seitenränder ungefähr die Böden der betreffenden Schlitze berühren.
  • Gemäß der Erfindung sind das Innenpaneel und die Außenseite jeder Seitenwand in lösbarer Weise mittels Stiften aufeinander befestigt, 'welche gleichfalls für die lösbare Befestigung des Querschotts bzw. der Querschotte dienen. Die zusammen wirkenden Stifte sind dabei durch das Querschott bzw. die Querschotte gegen Lockerung gesichert. Sowohl die Montage als auch die Demontage der Innenpaneele kann in einem Abzugschrank gemäß , der Erfindung in sehr einfacher Weise stattfinden, so daß der Zusammenbau erwünschtenfalls erfolgen kann, nachdem der Abzugschrank an seinem endgültigen Bestimmungsort aufgestellt worden ist, was, zumal bei Anwendung von hartgläsernen Seitenpaneelen und Querschotten mit Rücksicht auf Brach beim Transport, von großer Bedeutung ist.
  • Vorteilhaft können die Böden der Schlitze sich in der Ebene der Innenseite des betreffenden Innenpaneels erstrecken. Eine günstige Ausführung des Abzugschrankes gemäß der Erfindung, welche mit einem vertikalen Querschott versehen ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seiten, in der Höhe des Unterrandes dieses Querschotts, je ein Stift angeordnet ist, der mit einem nicht durchlaufenden geraden Kopfschlitz versehen ist, in dem der betreffende untere Eckteil des Querschotts ruht, während weiterhin in einem Ab- stand über diesen Stiften je ein zweiter Stift angeordnet ist, der mit einem geraden, durchlaufenden Kopfschlitz versehen ist.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel eines Abzugschrankes gemäß der Erfindung darstellt.
  • F i g. 1 ist ein teilweiser vertikaler Schnitt einer Ausführung des Abzugschrankes nach der Erfindung; F i g. 2 und 3 geben eine Ansicht bzw. einen Querschnitt gemäß der Ebene III-III in F i g. 2 von Teilen einer der Seitenwände des Abzugschrankes nach F i g. 1 in größerem Maßstab wieder.
  • In F i g. 1 ist ein Teil einer Ausführung des Abzugschrankes nach der Erfindung dargestellt, dessen Arbeitsraum 1 durch eine Vorderwand 2, die ein Schiebefenster 3 umfaßt, sowie durch eine Hinterwand 4, zwei je aus einer Außenseite 6 und einem Innenpaneel 7zusammengesetzteDoppelseitenwände 5 (F i g. 3), ein Arbeitsbrett und eine Decke begrenzt wird.
  • Zwischen der Außenseite 6 und dem Innenpaneel 7 wenigstens einer der Seitenwände 5 verlaufen die Leitungen 8 für die Zufuhr von Gasen und Flüssigkeiten zu den auf der Innenfläche der Außenseiten befestigten Mauerplatten. Die Tüllen 9 sind in die Mauerplatten geschraubt und legen in bekannter Weise mit ihren Rosetten den Abstand von den Innenpaneelen 7 zu den Außenseiten 6 fest. Ferner sind zwei elektrische Leitungen 10 für die Beleuchtung und das Gebläse in dem Raum zwischen der Außenseite 6 und dem Innenpaneel 7 einer der Seitenwände 5 angeordnet.
  • In dem Arbeitsraum 1 des Abzugschrankes ist in der Nähe der Vorderwand 2 ein vertikales Querschott 11 angeordnet, während in der Nähe der Hinterwand 4 sich ein unteres und ein oberes vertikales Querschott 12, 13 erstrecken, die bei 14 aneinander anschließen und an welche bei 15 am Oberrand des oberen vertikalen Querschotts 13 ein zusätzliches, schräg verlaufendes Querschott 16 anschließt.
  • Diese Querschotte 11, 12, 13 und 16, die sich zwischen den Innenpaneelen 7 der Seitenwände 5 erstrecken, haben den Zweck, in Zusammenwirkung mit einem Strömungskörper 17 eine zweckmäßige Luftströmung im Arbeitsraum 1 zu erzielen.
  • Um eine leichte Montage bzw. Demontage der Innenpaneele 7 zu ermöglichen, sind auf der Innenfläche jeder Außenseite 6 mehrere Klötze 18 befestigt, die im dargestellten Ausführungsbeispiel einen rechteckigen Umriß aufweisen, jedoch selbstverständlich jede beliebige andere Form besitzen können. Die Klötze 18 sind vorzugsweise aus Holz hergestellt und auf die Außenseite 6 aufgeschraubt. Jeder Klotz 18 weist ein Zentralloch 19 auf, dessen Achslinie senkrecht zur Innenfläche der betreffenden Außenseite 6 steht.
  • Jedes Innenpaneel 7 ist mit mehreren Löchern 20 versehen, die mit den Löchern 19 in den Klötzen 18 der zugehörigen Außenseite 6 gleichachsig sind und die mit Rücksicht auf die Toleranz in den untereinander verschiedenen Abständen der Löcher bei Anwendung von Innenpaneelen aus Hartglas und Glasal einen etwas größeren Durchmesser als die Löcher 19 aufweisen. Durch diese Löcher 20 in dem Innenpaneel 7 reichen Stifte 21, 21', 21" aus Kunststoff oder einem anderen geeigneten Material bis in die Löcher 19 der zugehörigen Klötze 18 hinein, welche Stifte 21, 21', 21" je einen verbreiterten Kopf 22, 22', 22" besitzen, der auf der Innenseite des Innenpaneels aufliegt und mit einem axial verlaufenden Schlitz 23, 23' bzw. 23" versehen ist.
  • Die Klötze 18 und die Löcher 20 in den Innenpaneelen 7 sind derart angeordnet, daß die Schlitze 23, 23', 23" in den Köpfen 22, 22', 22" der Säfte 21, 21', 21" einen Seitenrandteil der unterschiedlichen Querschotte 11, 12, 13, 16 passend aufnehmen können, derart, daß die Seitenränder jedes der Querschotte ungefähr die Böden der zugehörigen Schlitze 23, 23', 23" berühren, die sich vorzugsweise in der Ebene der Innenseite des zugehörigen Innenpaneels 7 erstrecken.
  • Einerseits dienen die Stifte 21, 21', 21" deshalb zur Befestigung der Querschotte 11, 12, 13, 16, während andererseits diese Querschotte 11, 12, 13, 16 die Stifte 21, 21', 21" gegen Lockerung verriegeln.
  • Zur Befestigung des vertikalen Querschotts 11 ist an beiden Seiten in der Höhe des Unterrandes dieses Querschotts 11 je ein Stift 21 angeordnet, der mit einem nicht durchlaufenden geraden Schlitz 23 im Kopf 22 versehen ist, in dem der betreffende untere Eckteil dieses Querschotts 11 ruht, während ferner an beiden Seiten in der Höhe des Oberrandes dieses Querschotts 11 je ein zweiter Stift 21' angeordnet ist, der mit einem geraden, durchlaufenden Schlitz 7.3' im Kopf 22' versehen ist, in den der betreffende obere Eckteil dieses Querschotts 11 aufgenommen ist.
  • Für die Montage wird das Querschott 11 zunächst in schräger Lage durch die durchlaufenden Schlitze 23' der oberen Stifte 21' hindurchgeschoben, bis sein Oberrand sich in einigem Abstand über den Köpfen 22' der betreffenden Stifte-21' befindet. Weiterhin wird das Querschott 11 in seine vertikale Lage geschwenkt und in die Schlitze 23-in den Köpfen 22 der unteren Stifte 21 heruntergelassen.
  • Die Befestigung des unteren vertikalen Querschotts 12, das sich in der Nähe def Hinterwand 4 erstreckt, erfolgt gleichfalls in der im vorstehenden in bezug auf das Querschott 11 beseMebenen Weise mit Hilfe der unteren Stifte 21 und der oberen Stifte 21". Der Schlitz 23' im Kopf 22' jedes der beiden letztgenannten Stifte 21' erstreckt sich über den Oberrand des unteren vertikalen Querschotts 12 und nimm gleichzeitig den betreffenden unteren Eckteil des oberen vertikalen Querschotts 13 auf, das sich bei 14 an das untere vertikale Querschott 12 anschließt- An beiden Seiten sind weiterhin in der Höhe des Oberrandes des oberen vertikalen Querschotts 13 Stifte 21" angeordnet, die mit einem geraden, durchlaufenden Schlitz 23" im Kopf 22" versehen sind, in den der betreffende obere Eckteil des oberen vertikalen Querschotts 13 aufgenommen ist.
  • Zur Befestigung des schräg verlaufenden Querschotts 16, das sich bei 15 an den Oberrand des oberen vertikalen Querschotts 13 anschließt, ist an beiden Seiten, in der Höhe des Oberrandes dieses schräg verlaufenden Querschotts 16, je ein Stift 2Y angeordnet, der mit einem durchlaufenden geraden Schlitz 23' im Kopf 22' versehen ist, in den der betreffende obere Eckteil des schräg verlaufenden Querschotts 16 aufgenommen ist.
  • Der gerade durchlaufende Schlitz 23" in den Stiften 21", die an der Anschlußstelle von schräg verlaufendem Querschott 16 und vertikalem Querschott 13 bei 15 angeordnet sind, erstreckt sich über den Oberrand des oberen vertikalen Querschotts 13 hinaus, während der obere Teil 24 einer der Seitenflächen des Schlitzes 23", der an der Seite des schräg verlaufenden Querschotts 16 liegt, in derselben Richtung wie das schräg verlaufende Querschott 16 geneigt ist und den betreffenden unteren Eckteil dieses Querschotts 16 unterstützt, während der Unterrand des schräg verlaufenden Querschotts 16 an der entgegengesetzten, vertikal verlaufenden Seite 25 des Schlitzes 23" ruht.
  • Bei der Montage der Querschotte 12, 13 und 16 werden zunächst die Querschotte 12 und 13 nacheinander in derselben Weise, wie im vorstehenden in bezug auf das Querschott 11 beschrieben wurde, in den Schlitzen 23, 23', 23" in den Köpfen 22, 22', 22*' der Stifte 21, 21', 21" angeordnet. Daraufhin wird das schräg verlaufende Querschott 16 montiert, wozu dieses Querschott 16 erst in einer von seiner Endlage abweichenden Schräglage durch die durchlaufenden Schlitze 23' in den Köpfen 22' der oberen Stifte 21' hindurchgeschoben wird, bis sein Oberrand sich in einigem Abstand über den Köpfen 22' der betreffenden Stifte 21' befindet. Daraufhin wird das Querschott 16 in seine Endrichtung geschwenkt und in bezug auf die oberen Stifte 21' zurückgeschoben, bis sich die unteren Eckteile des schräg verlaufenden Querschotts 16 an den Teil 24 der betreffenden Seitenkante der Schlitze 23" in den Köpfen 22" der Stifte 21" anlegen und sich der Unterrand des Querschotts 16 gegen die Seite 25 des Schlitzes 23" abstützt.
  • Nachdem die Tüllen 9 montiert und die Querschotte 11, 12, 13 und 16 in der beschriebenen Weise angeordnet sind, wird der Strömungskörper 17, in den gleichzeitig ein Beleuchtungselement 17 aufgenommen ist und der an der Unterseite mit vier halbrunden Ausnehmungen versehen ist, auf vier runden Stiften montiert, die durch Löcher in den Innenpaneelen 7 passend in Klötzen auf der Innenfläche der Außenseite angeordnet sind.
  • Für die Demontage der Innenpaneele 7 werden zunächst die Tüllen 9 und der Strömungskörper 17 entfernt und daraufhin die Schotte 11, 16, 13 und 12 aus den Schlitzen 23, 23', 23" in den Köpfen 22, 22', 22" der Stifte 21, 21', 21" geschoben, woraufhin die Innenpaneele 7 durch Entfernung der Stifte 21, 21', 21" gelöst werden können.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Abzugschrank mit Doppelseitenwänden, die je eine feste Außenseite und ein Innenpaneel umfassen, zwischen denen Leitungen für unterschiedliche Flüssigkeiten und Gase verlaufen, sowie mit wenigstens einem Querschott, das sich zwischen den beiden Innenpaneelen erstreckt, d a d u r c h gekennzeichnet, daß auf der Innenfläche jeder Außenseite (6) mehrere Klötze (18) befestigt sind, die Löcher (19) aufweisen, deren Achslinien senkrecht auf dieser Innenfläche stehen, während jedes Innenpancel (7) mehrere Löcher (20) aufweist, die gleichachsig mit den Löchern in den Klötzen der zugehörigen Außenseite sind, und daß Stifte (21, 21', 21") sich passend durch die Löcher des Innenpaneels bis in die Löcher der zugehörigen Klötze erstrecken, welche Stifte je einen verbreiterten Kopf (22, 22, 22") aufweisen, der auf der Innenseite des Innenpaneels aufliegt und der mit einem axial verlaufenden Schlitz (23, 23', 23"), passend zur Aufnahme eines Seitenrandteiles des Querschotts bzw. eines der Querschotte (11, 12, 13, 16), versehen ist, dessen Seitenränder ungefähr die Böden der betreffenden Schlitze berühren.
  2. 2. Abzugschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher jedes Innenpaneels einen etwas größeren Durchmesser als die Löcher der zugehörigen Klötze, aufweisen. 3. Abzugschrank nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekenn eichnet, daß die Schlitze bis in die Ebene der Innenseite des betreffenden Innenpaneels reichen. 4. Abzugschrank nach Anspruch 1, 2 oder 3, der mit einem vertikalen Querschott versehen ist dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seiten, in der Höhe des Unterrandes dieses Querschotts, je ein Stift angeordnet ist, der mit einem nicht durchlaufenden geraden Kopfschlitz versehen ist, in dem der betreffende untere Eckteil des Querschotts ruht, während weiterhin in einem Abstand über diesen Stiften je ein zweiter Stift angeordnet ist, der mit einem geraden, durchlaufenden Kopfschlitz versehen ist. 5. Abzugschrank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden zweiten Stifte in der Höhe des Oberrandes des Querschotts angeordnet ist und in den Kopfschlitz den betreffenden oberen Eckteil des Querschotts aufnimmt. 6. Abzugsehrank nach Anspruch 5, der mit einem zweiten vertikalen Querschott versehen ist, das sich nach oben hin an das erstgenannte vertikale Querschott anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfschlitz jedes der beiden zweiten Stifte sich über den Oberrand des unteren Querschotts erstreckt und gleichzeitig den betreffenden unteren Eckteil des oberen Querschotts aufnimmt, während an beiden Seiten in einem Abstand über diesem zweiten Stift je ein dritter Stift angeordnet ist, der mit einem geraden, durchlaufenden Kopfschlitz versehen ist. 7. Abzugschrank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden dritten Stifte in der Höhe des Oberrandes des oberen Querschotts angeordnet ist und in den Kopfschlitz den betreffenden oberen Eckteil des oberen Querschotts aufnimmt. 8. Abzugschrank nach Anspruch 5 oder 7, bei dem der Untergrund eines schräg verlaufenden Querschotts (16) sich an den freien Oberrand des unteren bzw. des oberen vertikalen Querschotts anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Seiten, in der Höhe des Oberrandes dieses schräg verlaufenden Querschotts, je ein Stift (21# angeordnet ist, der einen durchlaufenden geraden Kopfschlitz (23') aufweist, in den der betreffende obere Eckteil des schräg verlaufenden Querschotts aufgenommen is4 während der gerade durchlaufende Kopfschlitz der Stifte (21"), die an der Anschlußstelle von schräg verlaufendem Querschott und vertikalem Querschott angeordnet sind, sich über den Oberrand des vertikalen Querschotts erstreckt, während der obere Teil (24) einer der Seitenflächen des Schlitzes (23"), der an der Seite des schräg verlaufenden Querschotts liegt, in derselben Richtung wie das schräg verlaufende Querschott geneigt ist und den betreffenden unteren Eckteil dieses Querschotts unterstützt.
DEN22358A 1961-11-03 1962-10-25 Abzugschrank Pending DE1184120B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1184120X 1961-11-03

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DE1184120B true DE1184120B (de) 1964-12-23

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ID=19871202

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DEN22358A Pending DE1184120B (de) 1961-11-03 1962-10-25 Abzugschrank

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DE (1) DE1184120B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113751453A (zh) * 2021-08-25 2021-12-07 苏州特福佳实验室系统工程有限公司 一种实验室用高精度调平的通风柜

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