DE1184178B - Verfahren zum Stabilisieren der Oberflaeche von Halbleiterkoerpern mit pn-UEbergaengen durch Vakuumbedampfen - Google Patents
Verfahren zum Stabilisieren der Oberflaeche von Halbleiterkoerpern mit pn-UEbergaengen durch VakuumbedampfenInfo
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- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
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- C23C14/14—Metallic material, boron or silicon
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: C 23 c
Nummer:
48 b-13/02
Deutsche Kl.: 1184 178
Aktenzeichen: St 16141VI b/48 b
Anmeldetag: 20. Februar 1960
Auslegetag: 23. Dezember 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Stabilisieren der Oberfläche von Halbleiterkörpern,
die einen oder mehrere pn-Ubergänge enthalten, zur Erzielung hoher Sperrspannungen und eines stabilen
Verhaltens in Sperrichtung.
Bei Halbleiterkörpern mit pn-Übergängen, wie sie z. B. in Flächenrichtleitern, Flächentransistoren,
Fototransistoren u. dgl. verwendet werden, hat man beobachtet, daß die Sperrspannung nicht die durch
die Eigenschaften des Halbleiters mögliche Höhe erreicht. Man hat festgestellt, daß dies auf Veränderungen
zurückzuführen ist, welche sich an der Oberfläche des Halbleiterkörpers, insbesondere in der
Umgebung des pn-Überganges, abspielen.
Zur Vermeidung dieser nachteiligen Oberflächenveränderungen hat man Schichten verschiedener
Substanzen auf die Oberfläche des Halbleiterkörpers aufgebracht, insbesondere Schichten aus solchen
Substanzen, welche gute isolierende Eigenschaften haben und feuchtigkeitsundurchlässig sind. So hat
man auf die Oberfläche von Halbleiterkörpern mit pn-übergang Überzüge aus Lack oder Wachs aufgebracht
oder diese mit Schichten aus härtbaren Kunststoffen überzogen. Weiter wurden Schichten
aus anorganischen Stoffen, und zwar aus Oxyden, wie z. B. Quarz, auf die Oberfläche solcher Halbleiterkörper
aufgebracht Man hat schließlich versucht, eine Stabilisierung der Oberfläche von Halbleiterkörpern
dadurch zu erreichen, daß der Halbleiterkörper in geeigneter Weise oberflächlich oxydiert,
also mit einer Oxydschicht aus einem Oxyd des Halbleitermaterials überzogen wird.
Man hat auch bereits Halbleiterkörper, die einen pn-übergang enthalten, mit einem kristallinen Überzug
aus eigenleitendem Material des gleichen Stoffes überzogen.
Es wurde auch schon auf die kristalline Germaniumschicht von Kontaktdetektoren ein Überzug
aus amorphem Germanium zur Regelung des Durchlaßwiderstandes aufgebracht.
Es ist ferner bekannt, für Hallgeneratoren bestimmte Halbleiterschichten mit einem Schutzüberzug
aus Germanium oder Silizium zu versehen. Die Art der Aufbringung bewirkt jedoch das Entstehen
eines zumindest teilweise kristallinen Überzuges, der bezüglich der Oberflächenstabilisierung wesentlich
schlechter ist, als eine amorphe Halbleiterschutzschicht.
Alle diese Versuche zur Stabilisierung der Oberfläche vom Halbleiterkörper hatten bisher keinen
vollen Erfolg.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Oberfläche von
Verfahren zum Stabilisieren der Oberfläche
von Halbleiterkörpern mit pn-Übergängen
durch Vakuumbedampfen
von Halbleiterkörpern mit pn-Übergängen
durch Vakuumbedampfen
Anmelder:
Standard Elektrik Lorenz Aktiengesellschaft,
Stuttgart-Zuffenhausen, HeUmuth-Hirth-Str. 42
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Phys. Dr. Gerhard Walter Heinz Helwig,
Fürth (Bay.)
Halbleiterkörpern, ζ. B. in Flächenrichtleitern, Flächentransistoren,
Fototransistoren u,. dgl. mit mindestens einem pn-übergang, durch Vakuumbedampfen
der Oberfläche des Halbleiterkörpers, mit einer dünnen isolierenden Schicht, mindestens in der Umgebung
des pn-Überganges, in weit besserem Maße als bisher zu stabilisieren und damit die Sperrspannung
wesentlich zu erhöhen.
as Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß
eine Schicht von amorphem Germanium aufgedampft wird, wobei die Lage des Halbleiterkörpers
während des Aufdampfens gegenüber der Verdampfungsquelle verändert, insbesondere der
Halbleiterkörper gedreht wird, und gegebenenfalls auf die Germaniumschicht noch eine Schutzschicht,
insbesondere aus einem härtbaren Kunstharz, aufgebracht wird.
Es hat sich gezeigt, daß solche amorphen Germaniumschichten nicht nur sehr gute isolierende Eigenschaften haben, sondern daß die Eigenschaften des amorphen Germaniums mindestens bis 400 0C vollkommen stabil sind. Da das Germanium zur gleichen Gruppe des Periodischen Systems der Elemente gehört wie der am häufigsten neben Germanium verwendete Halbleiter Silizium, sind die strukturellen Eigenschaften des Überzuges denen des Halbleiterkörpers sehr ähnlich, so daß Störungen in der Oberflächenschicht des Halbleiterkörpers vermieden werden.
Es hat sich gezeigt, daß solche amorphen Germaniumschichten nicht nur sehr gute isolierende Eigenschaften haben, sondern daß die Eigenschaften des amorphen Germaniums mindestens bis 400 0C vollkommen stabil sind. Da das Germanium zur gleichen Gruppe des Periodischen Systems der Elemente gehört wie der am häufigsten neben Germanium verwendete Halbleiter Silizium, sind die strukturellen Eigenschaften des Überzuges denen des Halbleiterkörpers sehr ähnlich, so daß Störungen in der Oberflächenschicht des Halbleiterkörpers vermieden werden.
Durch die Germaniumschicht gemäß der Erfindung kann die zulässige Sperrspannung von Halbleitervorrichtungen
wesentlich erhöht werden. Es hat sich beispielsweise gezeigt, daß die Sperrspannung
von durch Diffusion hergestellten Siliziumgleichrichtern bis auf das 5fache des ursprünglichen
Wertes gesteigert werden konnte. Da die Ger-
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maniumschicht gemäß der Erfindung bei den üblichen Betriebstemperaturen vollkommen stabil ist,
ändern sich auch die vorteilhaften Eigenschaften der mit einer solchen Schicht überzogenen Halbleiterelemente
nicht; was sich in einer großen Stabilität der Sperrkennlinie solcher Halbleiterbauelemente
auswirkt.
Die amorphe Germaniumschicht kann in einfacher Weise dadurch auf einem Halbleiterkörper
erzeugt werden, daß Germanium im Vakuum auf den Halbleiterkörper aufgedampft wird. Wenn der
zu beschichtende Halbleiterkörper sich auf Zimmertemperatur oder auf nicht wesentlich höherer
Temperatur befindet, kondensiert das Germanium als dünne amorphe Schicht. Die Dicke der amorphen
Germaniumschicht ist nicht sehr kritisch. Es können beispielsweise so dünne Schichten durch
Aufdampfen erzeugt werden, daß diese optisch nicht wahrnehmbar sind. Natürlich muß die Germaniumschicht
mindestens eine solche Dicke haben, so daß die Oberfläche des Halbleiterkörpers kontinuierlich
bedeckt ist. In der Praxis haben sich Schichtdicken von etwa 50 bis 500 Angström als
ausreichend erwiesen.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, den Halb- »5
leiterkörper vor dem Aufbringen der amorphen Schicht durch Ätzen und/oder durch Einwirkung
einer Glimmentladung zu reinigen.
Weiter kann es vorteilhaft sein, wenn die Germaniumschicht noch mit einer mechanischen
Schutzschicht, beispielsweise aus einem härtbaren Kunstharz bedeckt wird.
Damit alle Stellen des Halbleiterkörpers vollständig
mit der Germaniumschicht bedeckt werden, insbesondere damit der pn-übergang kontinuierlich
mit Germanium abgedeckt wird, ist es zweckmäßig, während des Aufdampfens des Germaniums die
Lage des Halbleiterkörpers gegenüber der Verdampfungsquelle zu verändern, beispielsweise den
Halbleiterkörper zu drehen.
Als besonders vorteilhaft haben sich solche Überzüge
aus amorphem Germanium besonders bei Halbleiterkörpern aus Silizium erwiesen. Man kann
aber auch Halbleiterkörper aus Germanium vorteilhaft mit einem solchen Überzug versehen.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zum Stabilisieren der Oberfläche von Halbleiterkörpern, z. B. in Ftächenrichrleitern, Flächentransistoren, Fototransistoren u. dgl.* mit mindestens einem pn-übergang, durch Vakuumbedampfen der Oberfläche des Halbleiterkörpers mit einer dünnen isolierenden Schicht, mindestens in der Umgebung des pn-Überganges, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schicht von amorphem Germanium aufgedampft wird, wobei die Lage des Halblekerkörpers während des Aufdampfens gegenüber der Verdampfungsquelle verändert, insbesondere der Halbleiterkörper gedreht wird, und gegebenenfalls auf die Germanaimschicht noch eine Schutzschicht, insbesondere aus einem härtbaren Kunstharz, aufgebracht wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 895199;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1057 207;
USA.-Patentschrift Nr. 2 789 258.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DEST16141A DE1184178B (de) | 1960-02-20 | 1960-02-20 | Verfahren zum Stabilisieren der Oberflaeche von Halbleiterkoerpern mit pn-UEbergaengen durch Vakuumbedampfen |
| DEST16252A DE1185896B (de) | 1960-02-20 | 1960-03-19 | Verfahren zum Stabilisieren der Oberflaeche von Halbleiterkoerpern mit p-n-UEbergaengen |
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|---|---|---|---|
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| DEST16252A DE1185896B (de) | 1960-02-20 | 1960-03-19 | Verfahren zum Stabilisieren der Oberflaeche von Halbleiterkoerpern mit p-n-UEbergaengen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=25993947
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST16141A Pending DE1184178B (de) | 1960-02-20 | 1960-02-20 | Verfahren zum Stabilisieren der Oberflaeche von Halbleiterkoerpern mit pn-UEbergaengen durch Vakuumbedampfen |
| DEST16252A Pending DE1185896B (de) | 1960-02-20 | 1960-03-19 | Verfahren zum Stabilisieren der Oberflaeche von Halbleiterkoerpern mit p-n-UEbergaengen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST16252A Pending DE1185896B (de) | 1960-02-20 | 1960-03-19 | Verfahren zum Stabilisieren der Oberflaeche von Halbleiterkoerpern mit p-n-UEbergaengen |
Country Status (3)
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|---|---|
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| FR (1) | FR1280466A (de) |
| GB (1) | GB954915A (de) |
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- 1960-03-19 DE DEST16252A patent/DE1185896B/de active Pending
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- 1961-02-17 GB GB5950/61A patent/GB954915A/en not_active Expired
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