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DE1183835B - Vorrichtung fuer Schiessscheiben und deren Befestigung - Google Patents

Vorrichtung fuer Schiessscheiben und deren Befestigung

Info

Publication number
DE1183835B
DE1183835B DEK46958A DEK0046958A DE1183835B DE 1183835 B DE1183835 B DE 1183835B DE K46958 A DEK46958 A DE K46958A DE K0046958 A DEK0046958 A DE K0046958A DE 1183835 B DE1183835 B DE 1183835B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holding device
holding
bundle
target
disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK46958A
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Kaeser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK46958A priority Critical patent/DE1183835B/de
Publication of DE1183835B publication Critical patent/DE1183835B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J7/00Movable targets which are stationary when fired at
    • F41J7/02Movable targets which are stationary when fired at movable for checking
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J7/00Movable targets which are stationary when fired at

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Vorrichtung für Schießscheiben und deren Befestigung Bei den Vereinsschießen, Preisschießen oder Bezirks-, Landes- oder Bundeswettbewerben, wie sie von Schießvereinen abgehalten werden, verwendete man bisher meist Schießscheiben, die lose in bestimmter Anzahl dem Schützen ausgegeben und die einzeln auf den Scheibenhalter der Scheibenzuganlage aufgesteckt werden.
  • Der Kontrolle wegen ist für wenigstens zwei Schützen ein Schreiber notwendig, der jedes einzelne Schußergebnis einträgt, gleichgültig, ob auf eine Scheibe nur ein einziger Schuß oder mehrere Schüsse abgegeben werden.
  • Dies bedeutet, daß man bei Schießwettkämpfen oder Schießveranstaltungen, wie solche des öfteren in großem Stil abgehalten werden, beispielsweise für hundert Schießstände mindestens fünfzig Schreiber benötigt, die selbstverständlich für diese Dienstleistung entlohnt sein wollen.
  • Wenn dabei die einzelnen Schießscheiben nicht nummeriert und dementsprechend eingetragen sind, wie dies insbesondere bei Vereins- oder kleineren Preisschießen meist der Fall ist, kann es leicht zu unbeabsichtigten oder vorsätzlichen Verwechslungen (betrügerische Manipulationen) kommen.
  • Um solche übelstände auszuschließen, ist bereits vorgeschlagen worden, die einzelnen Schießscheiben zu einem leporelloartig gefalteten Band zusammenzuziehen. Das Verbringen der einzelnen Scheiben eines Leporellobandes in die Beschießstellung erfordert jedoch eine komplizierte und aufwendige Apparatur. Auch Zielscheibenrollbänder mit ähnlichen Nachteilen sind bekannt.
  • Zur andersartigen Lösung der Aufgabe wird eine Vorrichtung für Schießscheiben und deren Befestigung mittels Haltevorrichtung während des Beschießens durch Zimmerstutzen oder Luftgewehr vorgeschlagen, bei der erfindungsgemäß mehrere Scheiben - in an sich bekannter Weise buchartig zusammengebündelt - einzeln um mindestens 180° klappbar und dabei zunächst mit ihren Flächen etwa parallel zur Schußrichtung liegend an der mit der Scheibenzuganlage bewegbaren Haltevorrichtung aufgesteckt sind, wobei Mittel vorgesehen sind, nach jedem Schuß jeweils ein neues Scheibenblatt in der Haltevorrichtung in die Beschußlage zu verbringen und dasselbe dort festzuhalten, ohne die Lage des Restes des Scheibenbändels zu verändern. Für jeden Schuß wird somit ein neues Blatt um 90° in die Beschußlage hochgeschwenkt, so daß es senkrecht zur Schußrichtung liegt; in dieser Beschußlage ist das betreffende Scheibenblatt in der besonderen Haltevorrichtung festgehalten; zu Beginn und zu Ende des Beschießens und nach jedem Schuß wird die Vorrichtung mittels Scheibenzuganlage vom Schützen selbst herangeholt, um jeweils ein neues Scheibenblatt in der Haltevorrichtung in die Beschußlage zu verbringen, ohne die Lage des Restes des Scheibenbündels zu verändern.
  • Zweckmäßigerweise sind die einzelnen Scheibenblätter am Rand mit einer Lochreihe versehen und mittels einer zylinderförmigen Drahtschraube zusammengehalten, wie solches an sich bei Kalendern oder Schreibblöcken bekannt ist. Die einzelnen Blätter, die buchartig umgelegt werden können, sind vorzugsweise fortlaufend nummeriert.
  • Die zylinderförmigen Drahtschrauben ermöglichen auch, daß das ganze Schießscheibenbündel auf einen Drahtstift der Haltevorrichtung aufgeschoben werden kann, um die einzelnen Scheiben in die verschiedenen Gebrauchslagen zu bringen. Die Haltevorrichtung ist so ausgebildet, daß sie auf jede beliebige Scheibenzuganlage aufgesteckt werden kann, ohne daß Umänderungen notwendig werden.
  • In einer beispielsweisen Ausführung nach der Erfindung besteht die Haltevorrichtung aus einem entsprechend gebogenen Drahtsystem mit zwei Halteösenpaaren, die zum Aufstecken auf die Gabel der Scheibenzuganlage bestimmt sind. Die dabei über die oberen Ösen vorstehenden Finger der Gabel können - aber müssen nicht unbedingt - umgebogen sein.
  • Während des Schießens wird das Scheibenbündel so gehandhabt, wie es an Hand der beispielsweisen Zeichnung erläutert wird. In diesen zeigt F i g. 1 eine einzelne Schießscheibe der erfindungsgemäßen Vorrichtung in Vorderansicht, F i g. 2 ein Schießscheibenbündel, bestehend aus zehn einzelnen Schießscheiben in perspektivischer Ansicht, F i g. 3 eine beispielsweise Haltevorrichtung, F i g. 4 eine im Gebrauch befindliche, an die Scheibenzuganlage montierte Haltevorrichtung mit eingelegtem Schießscheibenbündel. Die Schießscheibe 1 für die erfindungsgemäße Vorrichtung ist nahe an einem Rand - vorteilhafterweise am unteren - mit einer Lochreihe 2 versehen, durch die mittels einer zylinderförmigen Drahtschraube 3 mehrere Schießscheiben zu einem Bündel buchartig zusammengehalten sind, wie in F i g. 2 dargestellt.
  • Die zylinderförmige Drahtschraube 4 aus Kunststoff oder einem sonst geeigneten Material wird maschinell in bekannter Weise in die übereinanderliegenden Lochreihen des Kartenbündels eingeführt, an den Enden entsprechend umgebogen. Ein Austauschen der so gebündelten Scheiben mit einer anderen Scheibe ist unmöglich. Zum Bündeln der Scheiben 1 kann selbstverständlich auch eine andere gleichartige Vorrichtung Anwendung finden. Die Haltevorrichtung 5, die nicht unbedingt aus Draht, sondern auch aus sonst geeignetem Material und sonst einer zweckmäßigen Form bzw. Querschnitt, im Stanz-, Guß- oder Schweißverfahren hergestellt sein kann, besteht in der Hauptsache aus einem U-förmig gebogenen Bügel, dessen beide Enden zu paarweise übereinanderliegenden Längsösen 13, 13a gebogen sind. Zwischen den Querstäben 7, etwa in der Mitte, befindet sich ein Querstab 9, der einseitig zu einem stehenden Schenkel 11 und weiter zu einer Queröse 12 aufgebogen ist. Über den Querstab 9 ist in geringem Abstand an den Schenkel 11 ein Bündelaufnahmestift 10 angeschweißt. Wie in F i g. 4 dargestellt, wird die Haltevorrichtung 5 auf die Finger 14 der Gabel 15 von oben her aufgesteckt, außerdem liegt dieselbe auf der Zugschnur 16 der Scheibenzuganlage 17 auf. In F i g. 4 ist auch beispielsweise dargestellt, wie im hereingezogenen Zustand des Scheibenhalters eine bereits beschossene Scheibe 1, also die erste Scheibe, nach vorn abgelegt ist, wobei sie mittels der Halteösen 8 gehalten wird, und die zweite Scheibe 1 schon in der Queröse 12 zum Beschießen hochgestellt ist. Die anderen, noch unbeschossenen Scheiben liegen - auch mittels Halteösen 8 gehalten - am Bogenteil des U-förmig gebogenen Bügels 6 zum späteren einzelnen Hochstellen und Beschießen bereit. Wenn das Kartenbündel fertig beschossen ist, wird es aus den Halteösen 8 gelöst, vom Bündelaufnahmestift 10 abgezogen und in einen am Stand bereitgehaltenen, gegebenenfalls versperrbaren Behälter geworfen, aus dem die zur Schießaufsicht und Feststellung der Treffer bestimmten Personen die Bündel abholen können.
  • Bei Anfertigung der Haltevorrichtung, beispielsweise aus Kunststoff oder Blech, brauchen die Halteösen 8 nicht extra umgebogen zu werden; es genügen dann entsprechend gebogene Blattfedern. Dasselbe gilt auch für die Ösen 13 und 13 a.

Claims (9)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung für Schießscheiben und deren Befestigung mittels Haltevorrichtung während des Beschießens durch Zimmerstutzen oder Luftgewehr, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Scheiben (1) - in an sich bekannter Weise buchartig zusammengebündelt - einzeln um mindestens 180° klappbar und dabei zunächst mit ihren Flächen etwa parallel zur Schußrichtung liegend an der mit der Scheibenzuganlage bewegbaren Haltevorrichtung (5) aufgesteckt sind, wobei Mittel (11, 12) vorgesehen sind, nach jedem Schuß jeweils ein neues Scheibenblatt in der Haltevorrichtung in die Beschußlage zu verbringen und dasselbe dort festzuhalten, ohne die Lage des Restes des Scheibenbündels zu verändern.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelten Scheiben in an sich bekannter Weise durch eine zylinderförmige Drahtschraube (3) oder ein ähnliches Verbindungsmittel zusammengehalten sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den unteren Kanten der Scheiben (1) und dem inneren Umfang der Drahtschraube (3) oder der ähnlichen Bündelvorrichtung ein Abstand besteht, der mindestens so groß ist wie der Querschnitt eines Bündelaufnahmestiftes (10).
  4. 4. Haltevorrichtung der-Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie mittels Aufsteckösen (13, 134) auf die Gabel (15} des Scheibenzugwagens aufsteckbar ist.
  5. 5. Haltevorrichtung der Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3 oder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer vorderen und einer hinteren Klemmablage (8) eine hochhaltende Halteöse (12) für die jeweilig eine Schießscheibe in Beschußlage vorgesehen ist.
  6. 6. Haltevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufstecken des Scheibenbündels unter der hochhaltenden Halteöse (12) der Bündelaufnahmestift (10) angeordnet ist, derart, daß das Scheibenbündel seitlich eingeschoben werden kann.
  7. 7. Haltevorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden eines U-förmig gebogenen Drahtbügels (6) paarweise übereinander die Aufsteckösen (13, 13a) angebogen sind, die höhenmäßig in einem Abstand zueinander stehen, der kleiner ist, als die in diese äsen einzusteckenden Finger (14) der Aufsteckgabel (15) des Scheibenzugwagens hoch sind. B.
  8. Haltevorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei an den Längsschenkeln des U-förmig gebogenen Bügels (6) im Abstand etwa einer Scheibenbreite angebrachten Querstäben (7) mit an den Enden aufgebogenen Halteösen oder Klemmfedernder Klemmablage (8) ein parallelliegender Querstab (9) angeordnet ist, der zu einem Schenkel (11) mit einem Bündelaufnahmestift (10) und mit einer Queröse (12) als hochhaltende Halteöse aufgebogen ist.
  9. 9. Haltevorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie, mit den Aufsteckösenpaaren (13, 13a) über die Finger (14) der Scheibengabel (15) gesteckt, mit den Querstäben (7, 9) auf dem Zugseil (16) der Scheibenzuganlage (17) aufliegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1057 068, 1102 609; deutsche Auslegeschrift Nr. 1019 995; deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1769 351, 1832361.
DEK46958A 1962-06-08 1962-06-08 Vorrichtung fuer Schiessscheiben und deren Befestigung Pending DE1183835B (de)

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DE1183835B true DE1183835B (de) 1964-12-17

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DEK46958A Pending DE1183835B (de) 1962-06-08 1962-06-08 Vorrichtung fuer Schiessscheiben und deren Befestigung

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DE (1) DE1183835B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1275912B (de) * 1965-05-29 1968-08-22 Heinz Krausser Schiessscheibentraeger fuer Scheibentransportanlagen

Citations (5)

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DE1019995B (de) * 1955-04-15 1957-11-28 Richard Naumann Tischkalender
DE1057068B (de) 1954-08-09 1959-05-14 Ernst Weber Kalender
DE1102609B (de) 1958-10-14 1961-03-16 Guenther Sommermeyer Ziel-Bildscheibenwechselvorrichtung
DE1832361U (de) * 1961-02-11 1961-05-31 Walter Gehmann Geraet zum wechseln der zielscheiben beim schiessen.
DE1769351A1 (de) * 1967-05-15 1971-09-16 North American Rockwell Zweistufen-Regenerierung eines Absorptionsmittels

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