[go: up one dir, main page]

DE1183639B - Vorrichtung zum Ausziehen eines mehrfaedigen Glasfadenbuendels - Google Patents

Vorrichtung zum Ausziehen eines mehrfaedigen Glasfadenbuendels

Info

Publication number
DE1183639B
DE1183639B DEO8153A DEO0008153A DE1183639B DE 1183639 B DE1183639 B DE 1183639B DE O8153 A DEO8153 A DE O8153A DE O0008153 A DEO0008153 A DE O0008153A DE 1183639 B DE1183639 B DE 1183639B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
pull
out wheel
spoke
spoked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO8153A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav E Benson
Herbert M Saunders
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Owens Corning
Original Assignee
Owens Corning Fiberglas Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Owens Corning Fiberglas Corp filed Critical Owens Corning Fiberglas Corp
Publication of DE1183639B publication Critical patent/DE1183639B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/02Rotary devices, e.g. with helical forwarding surfaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B37/00Manufacture or treatment of flakes, fibres, or filaments from softened glass, minerals, or slags
    • C03B37/01Manufacture of glass fibres or filaments
    • C03B37/02Manufacture of glass fibres or filaments by drawing or extruding, e.g. direct drawing of molten glass from nozzles; Cooling fins therefor
    • C03B37/03Drawing means, e.g. drawing drums ; Traction or tensioning devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/0436Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • B65H2701/312Fibreglass strands
    • B65H2701/3122Fibreglass strands extruded from spinnerets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: C 03 b
Deutsche KI.: 32a-37/02
Nummer: 1183 639
Aktenzeichen: O8153VIb/32a
Anmeldetag: 10. Juli 1961
Auslegetag: 17. Dezember 1964
Vorrichtungen zum Ausziehen eines mehrfädigen Glasfadenbündels sind an sich in zahlreichen Ausführungsformen bekannt. Insbesondere ist es bereits bekannt, das Glasfadenbündel dadurch auszuziehen, daß es über den Umfang eines oder mehrerer Räder oder anderer umlaufender Vorrichtungen geleitet wird, wodurch die Fäden eine hohe Lineargeschwindigkeit erhalten. Diese Ausziehvorrichtungen sind jedoch deshalb nicht frei von Nachteilen, weil die ausgezogenen Glasfäden den Rand der umlaufenden Vorrichtung, beispielsweise des Rades, an verschiedenen Stellen verlassen, so daß die Stelle der Freigabe eines Fadenbündels nicht hinreichend definiert ist.
Es ist ferner eine Vorrichtung zum Ausziehen eines mehrfädigen Glasfadenbündels bekanntgeworden, die aus einem Ausziehrad, dessen Umfangsfläche zahlreiche, im gleichen Abstand voneinander angeordnete Schlitze besitzt, und aus einem im Inneren des Ausziehrades angeordneten, um eine ortsfeste, parallel zu und im Abstand von der Ausziehradachse liegende Achse mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit wie das Ausziehrad drehbaren Speichenrad besteht, dessen Speichen mit ihren Enden im Verlauf der Drehung an einer vorbestimmten Stelle durch die Schlitze des Ausziehrades hindurchtreten und das Glasfadenbündel vom Ausziehrad abheben.
Mit dieser Vorrichtung ist es zwar möglich, die das Glasfadenbündel bildenden Einzelfäden an einer definierten Stelle des Ausziehrades von dessen Umfang frei zu machen. Andererseits ist auch diese Vorrichtung nicht frei von Nachteilen. Das bekannte Speichenrad wird dadurch angetrieben, daß die Speichen sich durch die Umfangsschlitze des Ausziehrades erstrecken und dadurch von diesen mitgenommen werden. Wegen der hohen Drehgeschwindigkeit derartiger Ausziehräder ist der zwangläufig auftretende Aufschlag der Speichen auf die Schlitze des Ausziehrades so stark, daß es zu einem Bruch der Speichen bzw. Schlitze kommen kann. Insbesondere treten diese Erscheinungen dann auf, wenn das Speichenrad und das Ausziehrad sich auf einer unterhalb der normalen Arbeitsgeschwindigkeit liegenden Geschwindigkeit befinden.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die vorbezeichneten Mängel zu beseitigen und schlägt hierzu vor, daß der Antrieb des Speichenrades durch das Ausziehrad über ein die Speichen nicht unmittelbar belastendes Kraftübertragungselement erfolgt. Dieses Kraftübertragungselement sorgt dafür, daß das Speichenrad und das Ausziehrad sich mit der-Vorrichtung zum Ausziehen eines mehrfädigen
Glasfadenbündels
Anmelder:
Owens-Corning Fiberglas Corporation, Toledo,
Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. R. H. Bahr
und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Heme, Freiligrathstr. 19
Als Erfinder benannt:
Gustav E. Benson, Greenville, R. L;
Herbert M. Saunders, Newark, Ohio (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 11. Juli 1960 (41 977)
selben Umfangsgeschwindigkeit bewegen, wodurch alle Schläge der Speichen an den Schlitzen des Ausziehrades entfallen.
Im übrigen ist die Erfindung praktisch auf verschiedene Weise zu verwirklichen.
Insbesondere kann als Kraftübertragungselement im Sinne der Erfindung eine Kopplung dienen, die zwischen dem Ausziehrad und dem Speichenrad besteht und aus einem Zahngetriebe aufgebaut ist. Dieses Zahngetriebe kann gemäß einer praktischen Ausführungsform der Erfindung aus einem am Ausziehrad angebrachten Zahnkranz mit Innenverzahnung bestehen, der mit einem mit dem Speichenrad verbundenen Stirnrad kämmt.
Eine andere Möglichkeit zur Verwirklichung des Kraftübertragungselementes besteht darin, erne Kopplung des Ausziehrädes mit dem Speichenrad über einen Ketten- oder Riementrieb herbeizuführen.
Gewöhnlich bedarf man zur Durchführung der Erfindung nur geringer Durchmesser des Speichenrades. Das läßt sich praktisch so verwirklichen, daß die Achse des Speichenrades näher am Außenumfang des Ausziehrades als an dessen Achse angeordnet ist.
409 758/109
Da das Speichenrad innerhalb des Ausziehrades angeordnet ist und das Ausziehrad nicht nur hohl, sondern auch mit den Schlitzen versehen ist, kommt es zu einer erheblichen Luftventilation innerhalb des Ausziehrades, die sich störend auf den Ausziehvorgang des Glasfadenbündels auswirken kann. Um dies zu vermeiden, schlägt die Erfindung vor, das Innere des Ausziehrades und damit auch das Speichenrad zur Verhinderung von Lufteintritt und Zutritt von Fremdkörpern zu umkapseln.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand mehrerer in den Figuren der Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele, auf die die Erfindung jedoch nicht beschränkt ist, weiter beschrieben; es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Ausziehvorrichtung,
F i g. 2 eine teilweise im Schnitt gezeichnete Seitenansicht des Ausziehrades und des Speichenrades im wesentlichen längs der Linie 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht längs der Linie 3-3 der ao Fig. 2,
F i g. 4 die Ausziehvorrichtung gemäß der Erfindung in einer weiteren Ausführungsform in Seitenansicht und teilweise im Schnitt,
F i g. 5 einen Ausschnitt aus einer weiteren abgeänderten Ausführungsform der Erfindung und
F i g. 6 einen Schnitt im wesentlichen längs der Linie 6-6 der Fig. 5.
In den Figuren ist eine Vorrichtung zum Ausziehen eines aus mehreren Fäden 10 bestehenden Glasfadenbündels 12 dargestellt. Die Vorrichtung besteht aus einem Ausziehrad 16, dessen Umfangsfläche zahlreiche und insbesondere aus den F i g. 3 bis 6 ersichtliche, im gleichen Abstand voneinander angeordnete Schlitze aufweist. Die Schlitze sind in F i g. 4 mit 56, in F i g. 3 mit 38 und in F i g. 5 mit 58 bezeichnet.
Außerdem weist die Vorrichtung, wie die in den F i g. 2 und 3 dargestellte Ausführungsform der Erfindung erkennen läßt, ein im Inneren des Ausziehrades 16 angeordnetes, um eine ortsfeste Achse 33, die parallel und im Abstand von der Ausziehradachse 18 verläuft, mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit wie das Ausziehrad 16 drehbares Speichenrad 20 auf. Die Speichen 37 des Speichenrades 20 können im Verlauf der Drehung des Speichenrades 20 einer vorbestimmten Stelle durch die Schlitze 38 des Ausziehrades 16 hindurchtreten und das Glasfadenbündel vom Ausziehrad abheben, wie dies im linken Teil der F i g. 1 dargestellt ist.
Der Antrieb des Speichenrades erfolgt allgemein durch das Ausziehrad über ein am Speichenrad befestigtes, die Speichen nicht unmittelbar belastendes Kraftübertragungselement.
Gemäß dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Kraftübertragungselement durch eine Koppelung zwischen dem Ausziehrad 16 und dem Speichenrad 20 verwirklicht, die aus einem Zahnradgetriebe besteht. Dieses Zahnradgetriebe weist ein Antriebszahnrad 22 auf, das an dem Ausziehrad 16 mit Hilfe von Schrauben 26 befestigt ist, also kein Schlupf zwischen dem Ausziehrad 16 und dem Antriebsrad 22 vorhanden ist. Das Zahnrad 22 trägt ein Zwischenzahnrad 23, das auf einem Doppelkäfigkugellager 41 einer Welle 42 getragen wird. Das Zwischenzahnrad 23 kämmt mit einem Zahnrad 24, das mit dem Speichenrad 20 fest verbunden ist.
Bei dem in F i g. 4 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung weist das Ausziehrad 47 Schlitze 56 auf, in die Speichen 54 eines Speichenrades 55 eintreten. Das Kraftübertragungselement ist in dieser Ausführungsform durch eine Koppelung des Ausziehrades mit dem Speichenrad verwirklicht, die aus einem Treibriemen oder einer Treibkette 53 besteht, welche einerseits über das auf die Welle 48 aufgekeilte Kettenrad 49 und andererseits über das auf die Welle 51 aufgekeilte Kettenrad 52 geführt ist.
Das in den F i g. 5 und 6 wiedergegebene Ausziehrad 57 besitzt Schlitze 58 und ein Speichenrad 61 mit radialen Speichen 63. Bei dieser Ausführungsform ist das Kraftübertragungselement als Koppelung zwischen dem Ausziehrad und dem Speichenrad ausgeführt, die aus einem Zahnkranz 66 mit Innenverzahnung einerseits und aus einem mit dem Speichenrad 61 verbundenen Stirnrad 67 besteht, wobei das Stirnrad 67 mit dem Zahnkranz 66 kämmt.
In F i g. 2 ist außerdem die Möglichkeit zu erkennen, das Innere des Ausziehrades 16 und damit auch das Speichenrad 20 zur Verhinderung von Lufteintritt und Zutritt von Fremdkörpern zu umkapseln. Das geschieht im wesentlichen dadurch, daß auf einem Rand 17 des Ausziehrades 16 ein Ring 30 angebracht ist. Der Ring 30 besitzt einen nach innen gebogenen Flansch 31 in der Nähe der Deckplatte 27, welcher sich über eine Umfangslippe 32 legt, die sich von der Kante der Deckplatte 27 nach außen erstreckt. Der Ring 30 läuft mit dem Rad 16 um und dient als Halterung für den Rand 17 und gleichzeitig als Führung für den Spinnfaden 12. Die Anordnung des Flansches 31 auf dem Ring 30 und der Lippe 32 auf der Platte 27 verhindert den Eintritt von Luft und Fremdkörpern in das Innere des Rades 16. Eine solche Anordnung verhindert nicht nur eine Beschädigung des Zahngetriebes 21 durch Fremdkörper, sondern auch ein radiales Herauspumpen von Luft aus dem Inneren des Ausziehrades 16, was ein Ablösen des Spinnfadens 12 vom Rand 17 verursachen könnte.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Ausziehen eines mehrfädigen Glasfadenbündels, bestehend aus einem Ausziehrad, dessen Umfangsfläche zahlreiche, im gleichen Abstand voneinander angeordnete Schlitze besitzt und aus einem im Innern des Ausziehrades angeordneten, parallel zu und im Abstand von der Ausziehradachse liegende Achse mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit wie te Ausziehrad drehbares Speichenrad, dessen Speir chen mit ihren Enden im Verlauf der Drehung an einer vorbestimmten Stelle durch die Schütze des Ausziehrades hindurchtreten und das Glasfadenbündel vom Ausziehrad abheben, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des Speichenrades (20) durch das Ausziehra4(16) über ein am Speichenrad befestigtes, die Speichen (37) nicht unmittelbar belastendes Krafübertragungselement erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplung zwischen dem Ausziehrad (16) und dem Speichenrad (20) über ein Zahnradgetriebe erfolgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausziehrad (16) einen Zahnkranz (66) mit Innenverzahnung besitzt, der mit einem mit dem Speichenrad (61) verbundenen Stirnrad (67) kämmt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplung des Ausziehrades mit dem Speichenrad über einen Ketten- oder Riementrieb erfolgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Speichenrades näher am Außenumfang des Ausziehrades als an dessen Achse angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Innere des Ausziehrades und damit auch das Speichenrad zur Verhinderung von Lufteintritt und Zutritt von Fremdkörpern umkapselt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 758/109 12.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEO8153A 1960-07-11 1961-07-10 Vorrichtung zum Ausziehen eines mehrfaedigen Glasfadenbuendels Pending DE1183639B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US41977A US3071301A (en) 1960-07-11 1960-07-11 Apparatus for feeding a multifilament strand

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1183639B true DE1183639B (de) 1964-12-17

Family

ID=21919378

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO8153A Pending DE1183639B (de) 1960-07-11 1961-07-10 Vorrichtung zum Ausziehen eines mehrfaedigen Glasfadenbuendels

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3071301A (de)
BE (1) BE605955A (de)
CH (1) CH399665A (de)
DE (1) DE1183639B (de)
GB (1) GB954583A (de)
LU (1) LU40378A1 (de)
NL (2) NL266779A (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3147969A (en) * 1962-07-17 1964-09-08 Clary Corp Collating machine
US3265482A (en) * 1962-10-18 1966-08-09 Owens Corning Fiberglass Corp Strand delivery apparatus
US3265481A (en) * 1962-10-18 1966-08-09 Owens Corning Fiberglass Corp Apparatus for delivering multifilament strands
US3393985A (en) * 1962-10-18 1968-07-23 Owens Corning Fiberglass Corp Strand delivery apparatus
US3285721A (en) * 1962-11-09 1966-11-15 Owens Corning Fiberglass Corp Method and apparatus for producing strand package
US3564158A (en) * 1968-06-24 1971-02-16 Rca Corp Tape lifter
US3826418A (en) * 1973-04-20 1974-07-30 Owens Corning Fiberglass Corp Pulling wheel construction

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2581866A (en) * 1952-01-08 kershaw
US2701936A (en) * 1953-02-03 1955-02-15 Owens Corning Fiberglass Corp Rotary wheel for linearly feeding multifilament strands
US2868358A (en) * 1955-08-29 1959-01-13 Owens Corning Fiberglass Corp Apparatus for longitudinally feeding a multifilament, continuous strand
US3010632A (en) * 1955-09-14 1961-11-28 Owens Corning Fiberglass Corp Rotary apparatus for longitudinally feeding a multifilament strand
US3014629A (en) * 1959-02-27 1961-12-26 Owens Corning Fiberglass Corp Apparatus for longitudinally pulling continuous multifilament strands

Also Published As

Publication number Publication date
CH399665A (de) 1965-09-30
GB954583A (en) 1964-04-08
LU40378A1 (de) 1961-09-11
BE605955A (fr) 1961-11-03
NL266779A (de) 1900-01-01
NL125754C (de) 1900-01-01
US3071301A (en) 1963-01-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2219585C3 (de) Fadenspeicher- und -liefervorrichtung für eine Textilmaschine
EP0575858B1 (de) Zentrifuge
DE1183639B (de) Vorrichtung zum Ausziehen eines mehrfaedigen Glasfadenbuendels
DE2159289A1 (de) Antriebsvorrichtung für Winden
DE2927045C2 (de) Von einem Startgang in einen Antriebsgang umschaltbares Planetengetriebe
DE1262716B (de) Zugelement fuer eine Einrichtung zum Ziehen eines langgestreckten Elementes
DE2208387C3 (de) Webstuhlantrieb
DE1004879B (de) Vorrichtung zur Erzielung spielfreien Ganges in einem Zahnradgetriebe
DE859588C (de) Abnehmevorrichtung fuer Mehrfachdrahtziehmaschinen
DE2906279A1 (de) Getriebe, insbesondere zum antrieb von rollaeden
DE803823C (de) Freilauf fuer Fahrraeder o. dgl.
DE2351826C3 (de) Zugseilhaspel für Jalousiewellen o.dgl
DE504893C (de) Antriebsvorrichtung mit Innenverzahnungsgetriebe fuer einen auf einem Kraftfahrzeug angeordneten, vom Fahrzeugmotor angetriebenen Generator
DE2347645C3 (de) Wickelvorrichtung für Spulen elektrischer Maschinen
DE948965C (de) Mehrfach-Drahthaspel, dessen einzelne Haspeln wahlweise im Garret- oder im Edenborn-System arbeiten
DE210942C (de)
CH395675A (de) Umlaufgetriebe
DE4109581C2 (de)
DE223368C (de)
DE391921C (de) Antrieb fuer Tellernutschen
DE374643C (de) Selbstgreiferwindwerk
DE962196C (de) Einseilgreifer mit einem unter Federkraft stehenden Seilspeicher
AT218932B (de) Wickelvorrichtung, insbesondere für Garnstränge
DE1685851A1 (de) Vorrichtung zum Umlenken von Draehten,Seilen u.dgl.,insbesondere an Verseilmaschinen
DE1210645B (de) Planetenradtraeger fuer Umlaufraedergetriebe, insbesondere zum Antrieb von Haushalts-maschinen und Verfahren zu seiner Herstellung