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DE1183641B - Tupfer - Google Patents

Tupfer

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Publication number
DE1183641B
DE1183641B DEJ25283A DEJ0025283A DE1183641B DE 1183641 B DE1183641 B DE 1183641B DE J25283 A DEJ25283 A DE J25283A DE J0025283 A DEJ0025283 A DE J0025283A DE 1183641 B DE1183641 B DE 1183641B
Authority
DE
Germany
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rod
plug
swab
stick
chopsticks
Prior art date
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Pending
Application number
DEJ25283A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Peter Bloch
Robert Schenke Russell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson and Johnson
Original Assignee
Johnson and Johnson
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Johnson and Johnson filed Critical Johnson and Johnson
Publication of DE1183641B publication Critical patent/DE1183641B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C59/00Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor
    • B29C59/02Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing
    • B29C59/021Surface shaping of articles, e.g. embossing; Apparatus therefor by mechanical means, e.g. pressing of profiled articles, e.g. hollow or tubular articles, beams
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/38Swabs having a stick-type handle, e.g. cotton tips
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C31/00Handling, e.g. feeding of the material to be shaped, storage of plastics material before moulding; Automation, i.e. automated handling lines in plastics processing plants, e.g. using manipulators or robots
    • B29C31/002Handling tubes, e.g. transferring between shaping stations, loading on mandrels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C57/00Shaping of tube ends, e.g. flanging, belling or closing; Apparatus therefor, e.g. collapsible mandrels

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Description

  • Tupfer Die Erfindung betrifft saugfähige Tupfer von der Art, die aus einem Pfropfen saugfähigen Materials an einem oder beiden Enden eines Stäbchens bestehen und die gewöhnlich zum Reinigen des Gehörgangs, der Nasenhölhlen und für kosmetische Zwecke od. dgl. verwendet werden sowie auf ein Verfahren zur Herstellung derselben.
  • Bisher wurden Tupfer dieser Art dadurch hergestellt, daß ein Pfropfen aus saugfähigem Fasermaterial, wie z. B. Baumwolle, mittels eines Klebstoffes am Ende eines Stäbchens aus Holz oder Preßpappe zum Haften gebracht wurde. Bei der Herstellung dieser Tupfer haben sich verschiedene Probleme ergeben.
  • Eines dieser Probleme bestand darin, daß der saugfähige Pfropfen von den Stäbchen abgleitet oder beim Gebrauch infolge Versagens des Klebstoffes verschoben wird. Beispielsweise kann ein Pfropfen in einer Körperhöhlung steckenbleiben und beim Herausziehen des Stäbehens nicht wieder zum Vorschein kommen. Dies kann selbstverständlich erustliche Schwierigkeiten verursachen und in jedem Fall mangelndes Vertrauen hinsichtlich der Verwendung dieser Art des Tupfers hervorrufen.
  • Ein anderes Problem hat sich dadurch ergeben, daß das Stäbchen aus Holz oder Preßpappe, das unter allen Umständen verwendet werden kann, wenn es genügend fest ist, zu brüchig sein und beim Biegen zerbrechen kann, so daß es eine offensichtliche Gefahr bildet.
  • Obwohl mit Widerhaken versehene Holzstäbehen vorgeschlagen worden sind, um das Abgleiten der Pfropfen zu verhindern, wird dadurch das Problem nicht gelöst, weil der Widerhaken, der das Festhalten des Pfropfens auf dem Stäbchen unterstützt, gewöhnlich eine scharfe Spitze aufweist, die nach außen in den Pfropfen hineinragt und demgemäß für die Verwendung in den Ohren, der Nase und in anderen Körperhöhlungen zu gefährlich ist. Selbstverständlich wird dadurch, daß das Stäbchen mit Widerhaken versehen wird, auch das Problem der Biegsamkeit des Stäbchens nicht gelöst.
  • Es wurden schon aus Kunststoff geformte Stäbchen vorgeschlagen, die an jedem Ende geformte Zähne oder Flansche zum Festhalten der Pfropfen aufweisen, aber auch bei diesen Stäbchen werden mehr Probleme gestellt als gelöst. Sie sind beispielsweise zu kostspielig und besitzen gewöhnlich nicht die gewünschte Biegsamkeit. Obwohl die vorgeschlagenen geformten Zähne oder Flansche den Pfropfen festzuhalten trachten, sind sie im allgemeinen nicht ausreichend, um zu gewährleisten, daß der Pfropfen auf dem Stäbchen nicht verschoben wird. Da Klebstoffe zur Befestigung von Fasermaterial auf Kunststoffstäbchen nicht leicht verfügbar sind, ergibt sich ein weiteres Problem. Außerdem können die Zähne oder Flansche ebenso wie die Widerhaken auf den Holzstäbchen beim Gebrauch gefährlich sein.
  • Der saugfähige Tupfer gemäß der Erfindung löst alle diese Probleme ohne die Verwendung eines Klebstoffes und ermöglicht gleichzeitig wesentliche Ersparnisse infolge einer Herabsetzung der Kosten des Stäbchens und des Fehlens des Klebstoffes.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Tupfer, der aus einem hohlen thermoplastisohen Stäbchen und einem Pfropfen aus saugfähigem Fasermaterial besteht, das an einem Ende des Stäbchens fest anhaftet. Der Pfropfen kann von dem Stäbchen nicht abgleiten, weil ein Teil seiner Fasern in einem in der Hitze erweichten Teil am Ende des Stäbchens eingebettet oder verwurzelt ist. Auf diese Weise wird der Pfropfen auf dem Stäbchen festgehalten, ohne daß ein Klebstoff erforderlioh wäre. Das Stäbchen selbst ist fest, ohne brüchig zu sein, und ist höchst biegsam, so daß es beim Gebrauch unter schwierigen Bedingungen gebogen werden kann, ohne zu zerbrechen. Die Wände des Stäbchens werden dünn gehalten, um die gewünschte Biegsamkeit zu erzielen und die Kosten des Materials des Stäbchens auf ein Mindestmaß herabzusetzen. Gleichzeitig erfordert dies die Verwendung eines ziemlich festen thermoplastischen Stäbchenmaterials. Polypropylen, Polyäthylen von hoher Dichte und Vinylpolymere sind Beispiele von Materialien, die für diesen Zweck geeignet und nicht kostspielig sind. Polypropylen wird bevorzugt, weil es im Autoklav bei 1150 C während eines längeren Zeitraumes sterilisiert werden kann, ohne zerstört zu werden, und weil es ideale Festigkeitseigenschaften und Biegsamkeit aufweist, wenn es gemäß der Erfindung zu einem hohlen Rohr ausgepreßt und in Stücke geschnitten wird. Die anderen genannten Materialien sind für die Gassterilisation geeignet.
  • Um einen Tupfer zu erhalten, der die gewünschte Biegsamkeit gemäß der Erfindung aufweist, soll das Stäbchen ohne zu zerbrechen vorzugsweise um mindestens 60° um eine gekrümmte Fläche mit einem Halbmesser von 4,8 mm gebogen werden können, wenn eine Kraft senkrecht zur Stäbchenachse an einer ungefähr 6 mm vom Ende des Stäbchens entfernten Stelle einwirkt, während das andere Ende des Stäbchens in gerader Lage unterhalb der gekrümmten Fläche festgehalten wird. Vorzugsweise wird das Stäbchen derart mit Längsnuten versehen, daß eine Anzahl von im Abstand voneinander liegenden Längsrippen gebildet wird, die für eine bestimmte Menge des Stäbchenmaterials eine erhöhte Festigkeit und eine bessere Grifffläche zum Festhalten des Tupfers ergeben. Es wird angenommen, daß die Längsrippen ein der Biegung des Stäbchens Widerstand leistendes größeres Moment liefern, woraus sich eine erhöhte Festigkeit ergibt.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Endteil des hohlen thermoplastischen Stäbchens augenblicklich auf eine Temperatur erhitzt, die oberhalb der Schmelztemperatur des Stäbchens liegt, so daß dieser Teil erweicht wird, ohne den Zusammenhang des Stäbchens zu zerstören. Unter dem Ausdruck »augenblicklich« ist ein sehr kurzer Zeitraum zu verstehen, z. B. der Bruchteil einer Sekunde. Der Zusammenhang des Stäbchens würde zerstört werden, wenn es z. B. dauernd gebogen, verzogen, ernstlich geschwächt oder zerbrochen würde. Ein Pfropfen aus Fasermaterial, wie z. B. Baumwolle, wird auf den in der Hitze erweichten Teil des Stäbchens aufgebracht oder um denselben gewickelt, bevor derselbe vollständig fest geworden ist, so daß die mit dem Stäbchen in Berührung befindlichen Fasern des Pfropfens in das erweichte Stäbchenmaterial eingebettet werden. Sie bleiben auch eingebettet und haften an demselben, wenn sich das Stäbchen abkühlt und vollständig fest wird. Auf diese Weise wird es für den Pfropfen praktisch unmöglich, von dem Ende des Stäbchens abzugleiten. Um jedoch eine zusätzliche Sicherheit zu erhalten, daß der Pfropfen auf dem Ende des Stäbchens nicht verschoben wird, werden in dem in der Hitze erweichten Teil des Stäbchens vorzugsweise eine oder mehrere radial gerichtete Flächen ausgebildet, um einen direkten mechanischen Eingriff mit dem Pfropf fen zu erzielen. Beispielsweise können auf der Oberseite und Unterseite jedes Endes des Stäbchens mehrere im Abstand voneinander liegende Querrip pen ausgebildet werden. Die radial gerichteten Flä- chen werden auf dem Stäbchen vorzugsweise während der Hitzeeinwirkung auf dasselbe ausgebildet.
  • Ein bevorzugtes Verfahren der Hitzeeinwirkung auf das Stäbchen in der vorstehend beschriebenen Weise besteht darin, das Ende des Stäbchens zwlschen erhitzten Backen hindurchzuziehen, die in einem solchen Abstand voneinander liegen, daß sie das Stäbchen aufnehmen können, und die mit Nuten versehen sind, um in dem erweichten Teil des Stäbchens im Abstand voneinander liegende Querrippen zu bilden. Die Backen werden über die 5chmelzannperatur des Stäbchens erhitzt, und die Stäbchen befinden sich nur während des Bruchteils einer Sekunde mit den Backen in Berührung. Durch dieses Verfahren wird Hitze gleichmäßig auf die obere und unteren Flächen des Stäbchens zur Einwirkung gebracht, und das Ende des Stäbchens wird rasch geformt, ohne verdreht zu werden oder seinen Zusammenhang auf andere Weise zu zerstören.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 schaubildlich einen Tupfer gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, F i g. 2 in größerem Maßstab einen Querschartt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 in größerem Maßstab einen Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 in größerem Maßstab einen Querschnitt durch das Stäbchen nach der Linie 4-4 der Fig. 3, F i g. 5 schematisch, teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht eine Vorrichtung zur Herstellung des Tupfers gemäß den F i g. 1 bis 4, F i g. 6 schaubildlich eine schematische Ansicht eines Teils der Vorrichtung gemäß F i g. 5, Fig. 7 schematisch ein Stäbchen, das in den Raum zwischen einem Satz der Heizbacken eintritt, F i g. 8 eine ähnliche schematische Ansicht eines Stäbchens bei seinem Durchgang zwischen den Backen, F i g. 9 eine schematische Ansicht eines Stäbchens kurz vor Verlassen der Backen, Fig. 10 in größerem Maßstab einen Querschnitt nach der Linie 10-10 der Fig. 9, F i g. 11, teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht einen Tupfer gemäß einer abgeänderten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 12 das Erhitzen des einen Endes des Stäbchens gemäß Fig. II, Fig. 13 im Grundriß eine Versuchsanordnung zum Messen der Biegsamkeit der Kunststoffstäbchen gemäß der Erfindung.
  • In den F i g. 1 bis 10 ist ein saugfähiger Tupfer 15 gemäß einer Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Der Tupfer besteht aus einem dünnwandigen hohlen thermoplastischen Stäbehen 16 und einem Pfropfen 17 aus saugfähigem Fasermaterial, der an jedem Ende des Stäbchens befestigt ist. Das Stäbcben weist an jedem Ende einen in der Hitze erweichten Teil 18 auf, und die Pfropfen 17 bedecken die in der Hitze erweichten Teile und erstrecken sich über jedes Ende des Stäbchens hinaus. Wie nachstehend noch genauer erklärt wird, werden Oberflächenteile 18 des Stäbchens in der Nähe jedes Endes durch Einwirkung von Hitze erweicht, und auf dem Stäbchen wird eine Vielzahl von in der Querrichtung verlaufenden Rip pen 19 ausgebildet. Das saugfähige Fasermaterial wird an dem Stäbchen zum Haften gebracht, indem es derart rund um das Stäbchen gewickelt wird, daß es mit dem erweichten Material der Rippen 19 und Nuten 22 in Berührung kommt, bevor es vollkommen fest wird. Infolgedessen werden die Fasern des Pfropfens 17, die mit dem in der Hitze erweichten Teil 18 des Stäbchens in Berührung stehen, in denselben eingebettet und dadurch auf dem Stäbchen befestigt.
  • Das Stäbchen 16 ist in struktureller Hinsicht fest, d. h., es besitzt eine beträchtliche Längsfestigkeit, aber es kann unter normalen Gebrauchsbedingungen auch leicht gebogen werden, ohne zu zerbrechen.
  • Gemäß F i g. 13 kann das Stäbchen 16 um wenigstens 600 um eine gekrümmte Fläche C mit einem Halbmesser R von 4,8 mm gebogen werden, wenn eine Kraft slenkrecht zur Stäbchenachse an einer ungefähr 6 mm vom Ende des Stäbchens entfernten Stelle einwirkt, während das andere Ende des Stäbchens in gerader Lage unterhalb der gekrümmten Fläche festgehalten wird. Ein Ende 23 des Stäbchens ist in einer Bohrung24 angeordnet, die weit genug ist, um das Stäbchen derart aufzunehmen, daß sein Ende das Ende der Bohrung erreicht. Die Bohrung 24 ist für ein Stäbchen mit einer Länge von 78 mm 30mm lang, so daß in Fig. 13 D = 30mm und L=78mm ist.
  • Wie oben angegeben, -besteht einer der Hauptvorteile der Erfindung darin, daß sie Kostenersparnisse ermöglicht, weil kein Klebstoff verwendet wird und weil ein Kunststoffstäbchen verwendet werden kann, das billiger ist als die bisher verwendeten Stäbchen aus Holz oder Preßpappe. Dies ist jedoch nur möglich, wenn der Kunststoff die Form eines verhältnismäßig dünnwandigen hohlen Rohres hat. Vom Kostenstandpunkt aus ist es wünschenswert, die Menge des Kunststoffes im Stäbchen soviel als möglich zu verringern, d. h. die Wandstärke des Rohres auf ein Mindestmaß herabzusetzen, wenn dies geschehen kann, ohne die funktionellen Vorteile dieser Art des Stäbchens aufzugeben. F i g. 2 zeigt eine bevorzugte Querschnittsform des Stäbchens gemäß der Erfindung, die eine Anzahl von konvexen Umfangszacken aufweist, welche vorstehende Längsrippen 25 darstellen, die auf der Außenseite des Stäbchens während des Auspressens gebildet werden.
  • Zwischen den Rippen 25 liegen Längsnuten, so daß die hohlen Stäbchen 16 abwechselnd dick- oder dünnwandige Teile aufweisen. Diese Querschnittsform ergibt eine maximale Stärke und Biegungsfestigkeit mit einem Minimum an Material, weil die eine erhöhte Dicke aufweisenden Rippen 25 des Stäbchens das der Biegung Widerstand leistende Moment vergrößern. Außerdem werden Stäbchen, die den Querschnitt gemäß F i g. 2 besitzen, nicht ineinandergreifen und die Vorrichtung zur Herstellung des Tupfers verstopfen, wenn sie aus einem Vorrat in einem Trichter zugeführt werden.
  • Ein saugfähiger Tupfer gemäß den Fig. 1 bis 4, der alle Vorteile der Erfindung aufweist, kann vorteilhaft ein Polypropylenstäbehen aufweisen, das mit einem der F i g. 2 ähnlichen Querschnitt ausgepreßt wird und eine Länge von ungefähr 78 mm, einen inneren Durchmesser von ungefähr 2 mm und eine mittlere Wandstärke von ungefähr 0,375 mm hat. Das saugfähige Fasermaterial wird vorzugsweise rund um jedes Ende des Stäbchens gewickelt, um Pfropfen von ungefähr 18 mm Länge zu bilden, welche über die Enden des Stäbchens gewöhnlich um etwas weniger als 3 mm hinausragen. Propylen wird für das Stäbchen bevorzugt, weil es auch ermöglicht, daß der Tupfer in der oben angegebenen Weise im Autoklav sterilisiert werden kann. Es ist auch vom Kostenstandpunkt aus höchst wünschenswert. Stäbchen materialien, wie z. B. Polyäthylen von hoher Dichte, bestimmte Vinylharze und andere entsprechende thermoplastische Kunststoffe können jedoch verwendet werden, wenn das Stäbchen auf andere Weise als im Autoklav sterilisiert werden soll. Der Pfropfen selbst wird gewöhnlich aus langen Stapelfasern von Baumwolle oder Zellwolle gebildet. Gemäß der Erfindung kann aber auch anderes saugfähiges Material in zufriedenstellender Weise verwendet werden Die Fig. 5 bis 10 veranschaulichen die Herstellung von Tupfern gemäß der in den Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsform. Ein Vorrat von ausgepreßten Stäbchen 16 mit dem Querschnitt gemäß F i g. 2 wird aus einem Trichter 26 durch einen waagerechten Durchlaß 27 einer Aufnahmestelle W zugeführt, wo sie intermittierend durch Förderpaßstücke 28 aufgenommen werden, die auf dem Umfang von Zwillingstragrädern 29 und 29 a im Abstand voneinander liegen. Wie F i g. 6 zeigt, sind die Tragräder 29 und 29 a voneinander etwas entfernt, drehen sich aber mit der gleichen Geschwindigkeit um die gleiche Welle 29 b. Die Räder sind so eingestellt, daß sie am Ende jeder Drehung um 450 während ungefähr l/,2 Sekunde stillstehen. In Fig. 5 ist das Rad 29 a der Deutlichkeit halber entfernt, und die Wirkungsweise der Vorrichtung wird nachstehend nur unter Bezugnahme auf das Rad 29 und die zugehörigen Teile zum Aufbringen der Baumwollpfropfen beschrieben. Der andere Pfropfen wird auf die gleiche Weise von einer identischen Vorrichtung aufgebracht, die mit dem Rad 29 a verbunden ist. Die Förderpaßstücke 28 sind in axialen Nuten 31 angeordnet, die zu diesem Zweck auf dem Umfang des Tragrades 29 im Abstand voneinander liegen. Jedes Paßstück28 ist mit einer kleinen Nut 32 versehen, die so geformt ist, daß sie ein Stäbchen 16 aufnehmen und festhalten kann, wenn sich das Rad 29 dreht. Zwei Paare von erhitzten Backen 33 und 34 sind an einer Schmelzstelle X am oberen Ende des Tragrades 29 angeordnet. Jedes Paar der Backen 33 und 34 liegt in der Bahn eines Endes der Stäbchen, wie die F i g. 6 und 10 deutlich zeigen. Wenn die Stäbchen 16 die erhitzten Backen 33 und 34 verlassen, bewegen sie sich durch eine Pfropfenzoflhrstelle Y, wo jedes Ende des Stäbchens gegen einen in seinem Weg angeordneten (nicht dargestellten) Pfropfen aus saugfähigem Material stößt und denselben zu einer Pfrop£enbildungsstelle Z mitnimmt, die gegenüber der Stäbchenzuführstelle W um ungefähr 1800 versetzt angeordnet ist. Führungsschuhe 35 und 36 sind zwischen dem Trichter 26 und den erhitzten Backen 33 und 34 bzw. zwischen den erhitzten Backen und der Pfropfenbildungsstelle Z um das Tragrad herum - angeordnet, um die Stäbchen in den Förderpaßstücken 28 zu halten, wenn sich diese von Stellung zu Stellung bewegen.
  • Insbesondere aus Fig. 10 ist ersichtlich, daß jedes Paar der Heizbacken 33 und 34 eine Reihe von im Abstand voneinander liegenden Zähnen 37 aufweist, wo die Backen mit jedem Ende des Stäbchens 16 in Berührung kommen, wenn dasselbe zwischen den Backen hindurchgeht. Die Spitzen der Zähne 37 der oberen Backe 33 sind von den Spitzen der Zähne der unteren Backe 34 um eine Strecke entfernt, die etwas kleiner ist als der Außendurchmesser des Stäbchens 16, so daß die Zähne in das Stäbchen einschneiden, wenn dasselbe zwischen den Backen hindurchbewegt wird. Die Zähne 37 haben ihre maximale Höhe gemäß Fig. 10 zwischen dem PunktA in Fig.7 und dem Ausgangsende E der Backen. Die Zähne sind jedoch von der Stelle A bis zum Eingangsende M der Backen verjüngt, so daß die Zähne am Eingangsende vollständig verschwinden. Der Abstand zwischen den Backen 33 und 34 ist daher am Eingangsende M etwas größer als der Außendurchmesser der Stäbchen, so daß dieselben leicht in das Eingangsende eintreten können und mit den verjüngten Spitzen der Zähne 37 erst ungefähr an der Stelle T in Berührung kommen, wie die F i g. 7 und 8 zeigen. Die Backen 33, 34 und die Zähne 37 werden durch elektrische Heizkörper 38 auf eine Temperatur erhitzt, die oberhalb der Schmelztemperatur der Stäbchen 16 liegt, d. h. auf ungefähr 426 bis 4820 C, wenn Polypropylenstäbchen mit einer Sohmelztemperatur von ungefähr 1760 C verwendet werden. Die Berührung zwischen den heißen Zähnen 37 der Backen 33, 34 und den Stäbchen 16 beginnt daher an der Stelle T und endet an der Stelle E, wenn die Stäbchen sehr rasch zwischen den Backen hindurchbewegt werden, so daß die Hitzeeinwirkung während einer sehr kurzen Zeitdauer erfolgt. Für ein Polypropylenstäbehen der beschriebenen Große und Art beträgt beispielsweise die Zeit, die das Stäbchen braucht, um die Strecke von T bis E zwischen den Backen 33, 34 zurückzulegen, vorteilhaft ungefähr '/,Sekunde Hierin ist die eingestellte Stillstandszeit von ungefähr l/,2 Sekunde bei der Drehung der Räder 29, 29 a eingeschlossen.
  • Die Backen 33, 34 können so eingestellt sein, daß der Abstand zwischen den Spitzen der gegenüberliegenden Zähne 37 an den oberen und unteren Bakken zwischen den Stellen A und E etwas größer ist als der Innendurchmesser der Stäbchen 16, so daß die Zähne die Stäbchen nicht durchschneiden. Es ist wünschenswert, daß sich die Stäbchen nicht drehen, sondern in einer festgelegten Winkelstellung verbleiben, wenn sie auf diese Weise genutet werden, um sicherzustellen, daß die Enden der Stäbchen nicht verzogen werden.
  • Ein Teil des bei der Bildung der Rippen 19 auf dem Stäbchen verschobenen Materials bewegt sich nach außen, um den Außendurchmesser des Stäbchens quer zu den Spitzen der Rippen etwas zu vergrößern, wie F i g. 4 schematisch zeigt. Es ist jedoch anzunehmen, daß ein großer Prozentsatz des verschobenen Materials das Stäbchen während der kombinierten Heiz- und Formwirkung der Backen 33,34 in Form von Gasen verläßt. Da das saugfähige Fasermaterial rund um die Enden der Stäbchen gewickelt wird, während diese noch heiß sind und bevor sie Gelegenheit zum vollständigen Festwerden hatten, dringen die mit dem Stäbchen in Berührung stehenden Fasern nicht nur in die Nuten 22 zwischen den Rippen 19 ein, sondern auch in das erweichte Material der Rippen selbst, so daß sie im Stäbchen fest eingebettet sind, wenn es sich abkühlt.
  • In den Fig. 11 und 12 ist ein saugfähiger Tupfer 41 gemäß einer etwas abgeänderten Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei welcher das Ende eines ähnlichen hohlen thermoplastischen Stäbchens 42 durch eine Flamme 43 erhitzt wird, die in axialer Richtung gegen das Ende des Stäbchens gerichtet ist, um einen Teil desselben zu erweichen. Das Stäbchen ende wird der Flamme nur einen Augenblick ausge setzt, so daß sein Gefüge nicht zerstört wird. Dabei wird ein Flansch 44 gebildet, wie Fig. 11 zeigt.
  • Hierauf wird das Stäbchen in noch teilweise erweichtem Zustand mit dem saugfähigen Fasermaterial umwickelt, wie in Verbindung mit der in den anderen Figuren dargestellten Ausführungsform beschrieben wurde, um einen Pfropfen 45 zu bilden. Der Pfropfen wird auf dem Stäbchen durch die Einbettung dieser Fasern und durch mechanischen Eingriff zwischen dem Pfropfen 45 und dem Flansch 44 am Ende des Stäbchens befestigt.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Tupfer, bestehend aus einem Kunststoffstäbchen und Pfropfen aus saugfähigem Fasermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß das Stäbehen wenigstens an einem Ende einen in der Hitze erweichten Teil aufweist, um den der Pfropfen dicht gewickelt ist und sich über das Ende des Stäbchens hinaus erstreckt, wobei die inneren Fasern des Pfropfens in den in der Hitze erweichten Teil eingebettet sind.
  2. 2. Tupfer nach Anspruch 1, dadurch gekens zeichnet, daß der innerhalb des Pfropfens liegende Endteil des Stäbchens einen Flansch (44) aufweist, der sich in radialer Richtung erstreckt und mit dem Pfropfen in mechanischem Eingriff steht.
  3. 3. Tupfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innerhalb des Pfropfens liegende Endteil des Stäbchens mehrere in der Querichtung verlaufende Rippen (19) aufweist.
  4. 4. Tupfer nach Anspruch 1, bestehend aus einem festen biegsamen und hohlen thermoplastischen Stäbchen.
  5. 5. Tupfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stäbchen eine Anzahl von wechselnd dick- und dünnwandigen Teilen bildet, wobei die dickwandigen Teile die Form von in der Längsrichtung verlaufenden Rippen (25) aufweisen.
  6. 6. Tupfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stäbchen aus Polypropylen be steht.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung eines Tupfers aus einem festen, hohlen,thermoplastischenStäbehen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil an einem Ende des Stäbchens kurzzeitig auf eine Temperatur erhitzt wird, die über der Schmelztemperatur des Stäbchens liegt, um diesen Teil zu daß ein Pfropfen aus Zellstoff-Fasermateaiai rund um den in der Hitze erweichten Teil aufgebracht wird, bevor derselbe vollständig festgeworden ist, und daß dann das Stäbchen abkühlen und erstarren gelassen wird, wobei die Fasern des Pfrop fens, die mit dem in der Hitze erweichten Teil m Beruhrung stehen, in das Stäbehen eingebettet werden.
  8. 8. Verfahren zur Herstellung eines Tupfers nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stäbchen dadurch erhitzt wird, daß es mit einer heißen Oberfläche in Berührung gebracht wird, deren Oberflächentemperatur über der Schmelztemperatur des Stäbchens liegt.
  9. 9. Verfahren zur Herstellung eines Tupfers nach Anspruch 7, dadurch gekcnazerchnet, daß das Stäbchen dadurch erhitzt wird, daß es zwischen erhitzten Backen hindurchgezogen wird.
  10. 10. Vorrichtung zurAusführungdesVerfahrens nach den Ansprüchen 7 bis 9, gekennzeichnet durch erhitzte Backen, die in einem Abstand voneinander liegen, der etwas kleiner ist als der Außendurchmesser des Stäbchens.
  11. 11. Vor,richtung zur Herstellung eines Tupfers nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen im Abstand voneinander liegende Zähne aufweisen.
DEJ25283A 1963-02-15 1964-02-14 Tupfer Pending DE1183641B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US258711A US3179108A (en) 1963-02-15 1963-02-15 Applicator

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DE1183641B true DE1183641B (de) 1964-12-17

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ25283A Pending DE1183641B (de) 1963-02-15 1964-02-14 Tupfer

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