DE1183315B - Ringfeder mit geschlossenen Aussenringen - Google Patents
Ringfeder mit geschlossenen AussenringenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F3/00—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic
- F16F3/02—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction
- F16F3/04—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction composed only of wound springs
- F16F3/06—Spring units consisting of several springs, e.g. for obtaining a desired spring characteristic with springs made of steel or of other material having low internal friction composed only of wound springs of which some are placed around others in such a way that they damp each other by mutual friction
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Description
- Ringfeder mit geschlossenen Außenringen Durch das Zusatzpatent 1168 703 ist eine Ringfeder aus Leichtmetallegierung mit geschlossenen Außenringen geschützt, die zylindrische Mantel-, flächen haben und über Profilleisten mit Schrägflächen, die untereinander und mit den Ringen in Flächenberührung stehen, auf die Innenringe wirken. Dabei haben auch die Innenringe eine zylindrische Mantelfläche, und es werden zwei Reihen Profilleisten verwendet.
- Die Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung dieser Ringfedern. Mit ihrer Hilfe gelingt es, die Ringfedern wesentlich zu vereinfachen, an Gewicht zu sparen und eine bessere elastische Federung und Dämpfung zu erzielen als bei den Ringfedern nach dem Zusatzpatent.
- Gemäß der Erfindung bestehen die Innenringe aus einer Reihe von Profilleisten mit Schrägflächen, deren Seitenflächen eine ineinandergreifende Verzahnung, vorzugsweise eine Kerbverzahnung, gegen axiale Verschiebung aufweisen. Bei axialer Beaufschlagung der Ringfeder stützen sich die aneinandergereihten inneren Profilleisten an ihren mit einer Kerbverzahnung versehenen Seitenwänden ab und bilden einen vollkommen geschlossenen Ring, wodurch die auftretenden tangentialen Druckspannungen allein, durch die inneren Profilleisten aufgenommen werden und somit die sonst erforderlichen zylindrischen Innenringe der Ringfeder in Fortfall kommen. Dadurch, daß die Seitenwände der inneren Profilleisten mittels einer ineinandergreifenden Kerbverzahnung gekuppelt sind, wird beim Ein- und Ausfedern der Ringfeder der auftretende Axialschub aufgenommen. Durch den Fortfall der geschlossenen Innenringe kann die Ringfeder gemäß der Erfindung wesentlich leichter und preiswerter ausgeführt werden.
- Bestehen nach einem weiteren Erfindungsgedanken die inneren und/oder äußeren Profilleisten mit Schrägflächen in wechselnder Folge aus verschiedenen Werkstoffen, vorzugsweise aus Stahl und einem elastischen druckfesten Kunststoff mit guten Notlaufeigenschaften, so wird dadurch eine bessere elastische Federung und Dämpfung der Ringfeder erzielt und die Federcharakteristik derselben vorteilhaft beeinflußt. Dabei können die Profilleisten der äußeren Reihe aus Stahl mit den Profilleisten der inneren Reihe aus Kunststoff mit ihren Schrägflächen in Berührung stehen oder die inneren und äußeren Profilleisten aus Kunststoff mit ihren Schrägflächen in Berührung stehen.
- Werden die Außenringe der Ringfeder in an sich bekannter Weise aus einem hochfesten, dünnwandigen und mehrschichtig gewickelten Metallband hergestellt, so besteht in Verbindung mit den äußeren Profilleisten mit Schrägflächen die Möglichkeit, Ringfedern in allergrößten Abmessungen herzustellen, was bei den bekannten Ringfedern nicht möglich ist, da hier die Innen- und Außenringe der Feder nur zu einer bestimmten Größe auf dem erforderlichen Walzwerk zur Erzielung des tangentialen Faserverlaufs zur Ringform gewalzt werde, können.
- Ferner ist es gegeben, daß die Profilleisten mit korrespondierenden Schrägflächen der inneren und der äußeren Reihe einheitlich nur aus einem druckfesten Kunststoff bestehen:. Mit den. Profilleisten beider Reihen gemäß der Erfindung ist jede nur denkbare Kombination bezüglich der Werkstoffpaarung möglich.
- In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt A b b. 1 die linke Hälfte der Ringfeder in einem Axialschnitt, die rechte Hälfte in. Ansicht und A b b. 2 die linke Häufte der Ringfeder im. Schnitt in Richtung B-B der A b b . 1, die rechte Hälfte in der Stirnansicht.
- Die Ringfeder nach A b b. 1 und 2 besteht aus den inneren, zur Ringform aneinandergereihten Profilleisten 1, 2 mit Schrägflächen 3, wobei. die Seitenflächen derselben eine ineinandergreifende Kerbverzahnung 4 aufweisen, wodurch die inneren Profilleisten 1, 2 untereinander gegen. axiale Verschiebung gehaltert sind und die Innenringe der Ringfeder bilden. über den inneren Profilleisten 1, 2 mit Schrägflächen 3 sind die äußzren Profilleisten. 5 mit korrespondierenden Schrägflächen 6 und radialen Vorsprüngen 7 angeordnet In. ihres Längsmitte haben die äußeren Profilleisten 5 eine Nut zur Aufnahme eines Flachsprengringes 8, wodurch die Profilleisten zusammengehalten werden. Die Profilleisten 5 sind durch ein hochfestes, dünnwandiges und mehrschichtig gewickeltes Metallband 9 mit zylindrischen Mantelflächen umschlossen, welches den Außenring der Ringfeder bildet, wobei die radialen Vorsprünge 7 der Profilleisten 5 das gewickelte Metallband 9 mit zylindrischen Mantelflächen gegen axiale Verschiebung sichern.
Claims (3)
- Patentansprüche: 1. Ringfeder mit geschlossenen Außenringen, die zylindrische Mantelflächen haben und über Profilleisten mit Schrägflächen, die untereinander und mit den Ringen in Flächenberührung stehen, auf die Innenringe wirken, nach dem Zusatzpatent 1168703, dadurch gekennzeichn e t, daß die Innenringe aus einer Reihe von Profilleisten (1, 2) mit Schrä8pächen (3) bestehen, deren Seitenflächen eine inemandergreifende Verzahnung, vorzugsweise eine Kerbverzahnung (4) aufweisen.
- 2. Ringfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Profilleisten (1; 2) in wechselnder Folge aus verschiedenen Werk-Stoffen, vorzugsweise aus Stahl, und einem elastischen, druckfesten Kunststoff mit guten Notlaufeigenschafien bestehen.
- 3. Ringfeder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenringe (9) in an sich bekannterWeise aus einem hochfesten, dünnwandigen und mehrschichtig gewickelten Metallband mit zylindrischen Mantelflächen bestehen und von radialen Vorsprüngen (7) der äußeren Profilleisten (5) gehaltert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP33993A DE1183315B (de) | 1964-04-07 | 1964-04-07 | Ringfeder mit geschlossenen Aussenringen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP33993A DE1183315B (de) | 1964-04-07 | 1964-04-07 | Ringfeder mit geschlossenen Aussenringen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1183315B true DE1183315B (de) | 1964-12-10 |
Family
ID=7373509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP33993A Pending DE1183315B (de) | 1964-04-07 | 1964-04-07 | Ringfeder mit geschlossenen Aussenringen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1183315B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2310670A1 (de) * | 1972-03-10 | 1973-09-20 | Steirische Gussstahlwerke | Feder-baueinheit |
-
1964
- 1964-04-07 DE DEP33993A patent/DE1183315B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2310670A1 (de) * | 1972-03-10 | 1973-09-20 | Steirische Gussstahlwerke | Feder-baueinheit |
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