DE1183208B - Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Formbarkeit von koernigem Material, insbesondere von Giessereisand - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Formbarkeit von koernigem Material, insbesondere von GiessereisandInfo
- Publication number
- DE1183208B DE1183208B DED39620A DED0039620A DE1183208B DE 1183208 B DE1183208 B DE 1183208B DE D39620 A DED39620 A DE D39620A DE D0039620 A DED0039620 A DE D0039620A DE 1183208 B DE1183208 B DE 1183208B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- perforated plate
- mixer
- granular material
- balance
- malleability
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 21
- 239000008187 granular material Substances 0.000 title claims description 13
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 title claims description 6
- 239000004576 sand Substances 0.000 title description 8
- 239000003110 molding sand Substances 0.000 claims description 27
- 239000000654 additive Substances 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 12
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 7
- 229910052753 mercury Inorganic materials 0.000 description 7
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 4
- 238000001514 detection method Methods 0.000 description 2
- 241000408529 Libra Species 0.000 description 1
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000001627 detrimental effect Effects 0.000 description 1
- 238000001704 evaporation Methods 0.000 description 1
- 230000008020 evaporation Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C5/00—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
- B22C5/08—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by sprinkling, cooling, or drying
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
- Sampling And Sample Adjustment (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: B 22 d
Deutsche KL: 31c-6/06
Nummer: 1183 208
Aktenzeichen: D 39620 VI a/31 c
Anmeldetag: 14. August 1962
Auslegetag: 10. Dezember 1964
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regelung der Formbarkeit von körnigem Material,
insbesondere von Gießereisand, sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens. Bei den
bisher bekannten Verfahren zur Regelung der Formbarkeit von Gießereisand wurde üblicherweise in
einem Mischer am Ende des Mischvorganges die Feuchtigkeit gemessen und anschließend daran ein
entsprechender Wasserzusatz vorgenommen. Bei der Zumischung von Wasser nach diesem bekannten
Verfahren müssen jedoch außerhalb der Feuchtigkeit auch die Temperatur und Materialkonstanten berücksichtigt
werden, damit eine Regelung der Formbarkeit möglich ist. Die bisher verwendeten Einrichtungen
zum Regeln der Formbarkeit von Formsand beanspruchen eine gewisse Zeit, welche notwendig ist
zur Messung der Feuchtigkeit, zur Erfassung der übrigen Komponenten und zum Nachstellen der Instrumente,
welche die Beifügung von Wasser steuern. Daraus ergibt sich eine Verzögerung der Regelung,
die sich nachteilig auf den Betrieb einer Sandaufbereitungsanlage auswirkt.
Von bisher bekannten Verfahren unterscheidet sich das Verfahren gemäß vorliegender Erfindung
dadurch, daß einem Mischer dauernd eine geringe Menge von körnigem Material entnommen, auf ein
Fördermittel geleitet und von diesem gegen eine durchlochte Platte geschleudert wird, worauf die
durch die durchlochte Platte hindurchgelangende Menge von körnigem Material im Verhältnis zur Gesamtmenge
des dem Mischer entnommenen körnigen Materials festgestellt und die Formbarkeit auf Grund
dieser Angaben berechnet und geregelt wird. Die Erfindung umfaßt auch eine Einrichtung zur Durchführung
des Verfahrens. Diese Einrichtung ist gekennzeichnet durch einen an sich bekannten Mischer,
mit welchem folgende Merkmale kombiniert sind: eine Öffnung in der Wand des Mischers zur ununterbrochenen
Entnahme einer geringen Menge von körnigem Material, ein Förderband, mit welchem die aus
dem Mischer entnommene Probe beschleunigt werden kann, eine durchlochte Platte, angeordnet am
Ende des Förderbandes, sowie eine Waage, deren Waagebalken dachförmig ausgebildet ist, sowie ein
Schalter, welcher vom Waagebalken betätigt werden kann, und ein durch ein Solenoid betätigbares Ventil,
durch welches die Einführung von Zusätzen in den Mischer regelbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung im Schnitt, Verfahren und Einrichtung zur Regelung
der Formbarkeit von körnigem Material,
insbesondere von Gießereisand
der Formbarkeit von körnigem Material,
insbesondere von Gießereisand
Anmelder:
Harry W. Dietert Co., Detroit, Mich. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl. oec. publ. D. Lewinsky,
Patentanwalt,
München-Pasing, Agnes-Bernauer-Str. 202
Als Erfinder benannt:
Harry Walter Dietert, Kerrville, Tex. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vqm 21. August 1961
(132901)
V. St. v. Amerika vqm 21. August 1961
(132901)
Fig. 2 einen Teil der Einrichtung von Fig. 1, im
Grundriß aus der SchnitÜMe Π-Π gesehen,
Fi g. 3 eine Seitenansicht eines Teiles der Einrichtung
von F i g. 1 gemäß Linie IH-III.
Die ganze Einrichtung des nachstehend beschriebenen Ausführungsbedspiels ist in F i g. 1 mit 10 bezeichnet.
Mit 12 ist ein Mischer bekannter Bauart bezeichnet, in welchem Formsand 14 mit Wasser und
anderen Beimischungen in bekannter Weise gemischt werden kann. Die Einrichtung" zur Beimischung von
Wasser ist mit 16 bezeichnet. Mit 18 ist eine Vorrichtung zum Fördern und Beschleunigen von Formsand,
welcher aus dem Mischer 12 entnommen ist, bezeichnet.
Die Regelvorrichtung zur·Steuerung der Einrichtung 16 zur Beimischung von Wasser ist in Fig. 1
gesamthaft mit 20 bezeichnet. Die Regelvorrichtung 20 umfaßt auch die Behälter 84 und 86 zur Aufnahme
von Formsand, welcher entsprechend der Formbarkeit über eine der schrägen Flächen der
Waage geleitet werden kann.
Der Mischer 12 umfaßt einen zylindrischen Behälter
22, in welchen der Formsand 14 eingefüllt werden kann. In der Mitte des Behälters 22 ist eine senkrechte
Welle 28 angeordnet, welche die Läufer 26 und die Schaufeln 24 antreibt. In der Wandung des
Behälters 22 ist eine Öffnung 30' angebracht, durch welche Proben von Formsand 14 aus dem Behälter
22 entnommen werden können. Diese Proben werden auf das Förderband 32 geleitet. Das Ausstoßen
409 757/290
der Proben aus dem Behälter 22 erfolgt unter der Wirkung der Schaufeln 24 und der Läufer 26, wenn
die letzteren sich im Umlauf befinden. Über der öffnung 30 ist ein Schieber 34 vorgesehen, mit welchem
die Öffnung 30 teilweise abgedeckt werden kann zur Verminderung der Sandmenge, die aus dem Behälter
22 ausfließen soll. Die Einrichtung 16 zur Beimischung von Wasser umfaßt eine Rohrleitung 36,
welche Wasser von einem nicht dargestellten Behälter in das Eingußbecken 38 leitet. Das Eingußbecken
38 ist mit der senkrechten Welle 28 fest verbunden und wird infolgedessen durch die Welle 28 ebenfalls
in Umlauf gesetzt. Mit dem Eingußbecken 38 sind Rohre 40 mit feinen Bohrungen verbunden, um das
zugesetzte Wasser über die ganze Fläche des Behälters 12 möglichst gleichmäßig zu verteilen.
Das Förderband 32 kann durch den Motor 42 mittels Keilriemen 44 auf eine hohe Fördergeschwindigkeit
gebracht werden. Auf der Welle 48 der antreibenden Rolle des Förderbandes 32 ist ein Zahnrad
46 befestigt, auf welches eine Kette gelegt ist, zur Übermittlung des Antriebs auf das andere Ende 52
des Förderbandes 32. Formsand^ welcher aus dem Mischer 12 auf das Förderband 32 gelangt, wird vom
Förderband 32 in der Richtung des Pfeiles 50 beschleunigt und am Ende 52 des Förderbandes 32
gegen die durchlochte Platte 54 geschleudert. Die durchlochte Platte 54 ist auf die Welle des Motors 56
aufgesetzt. Die Ebene der durchlochten Platte 54 wird in etwa 10 cm Distanz Abstand vom Ende 52
des Förderbandes 32 gehalten. Der Motor 56 versetzt die durchlochte Platte 54 in langsame Drehung,
zweckmäßigerweise etwa 30 Umdrehungen pro Minute. Über der durchfochten Platte 54 ist eine Bürste
57 angeordnet, um während des Umlaufs die Platte sauberzuhalten. Auf der Rückseite der durchlochten
Platte 54 ist ein Leitblech 58 angeordnet, um den durch die öffnungen der Platte 54 gelangenden
Formsand auf die Fläche 62 der Waage 64 zu leiten. Formsand, welcher nicht durch die öffnungen der
durchlochten Platte 54 gelangt, fällt zwischen dem Ende 52 und der durchlochten Platte 54 auf die
Fläche der Waage 64.
Die Menge von Formsand, welche durch die langsam drehende durchloohte Platte 54 geschleudert
werden kann, bildet gemäß der vorliegenden Verfahren
ein Maß für die Formbarkeit. Die Berechnung erfolgt nach der untenstehenden Formel, in welcher
B das Gewicht des Sandes bedeutet, welcher durch die gelochte Platte 54 geschleudert wurde. A bedeutet
das Gewicht von Formsand, welcher nicht durch die gelochte Platte hindurchgelangen konnte und
deshalb zwischen der gelochten Platte und dem Ende des Förderbandes in den Behälter 84 fällt. Die Formel
für die Formbarkeit lautet:
Festigkeit =
Formbarkeit =
A + B
Ä+B
100.
100.
den Flächen 60 und 62 'der Waage 64 ruhen auf der Schneide 66 und sind mit den Anschlägen 74 und 76
fest verbunden. Durch Kippbewegung der Waage 64 betätigen die Anschläge 74 und 76 je nach Stellung
der Waage den Hebel 72 des Quecksilberschalters 68. In der in Fig. 1 gezeichneten Stellung ist der
Quecksilberschalter68 in geöffneter Lage, d.h., der Stromkreis durch die Leitungen 78 und 80 ist unterbrochen
und das Solenoid 82 stromlos. Überwiegt
ίο die Menge des herabfallenden Formsandes auf der
Fläche 62, so bringt der Anschlag 76 den Hebel 72 des Quecksilberschalters auf die linke Seite, wodurch
der Quecksilberschalter 68 sich in geschlossener Lage befindet. Der Stromkreis in den Leitungen 78 und 80
ist geschlossen, und das Solenoid 82 erhält Strom. Das unter Strom gesetzte Solenoid 82 schließt das
Ventil 70 und unterbricht damit die Zufuhr von Wasser durch die Rohrleitung 36 in das Eingußbecken
38. Die Anschläge 74 und 76 sind verstellbar,
ao so daß die Betätigung des Quecksilberschalters 68 durch die Waage 64 ebenfalls verstellbar ist.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, besteht das Verfahren zur Regelung der Formbarkeit
von Formsand darin, daß dem Mischer 12, kt welchem
in bekannter Weise Formsand 14 zur Aufbereitung eingefüllt wurde, während des Misch Vorganges
dauernd eine geringe Menge von Formsand durch die öffnung 30 auf das Förderband 32 geleitet wird.
Das Verfahren wird fortgesetzt durch die Beschleunigung
der Formsandprobe durch das Förderband 32 und durch das Aufschleudern des Formsandes auf
die gelochte Platte 54. An der gelochten Platte 54 erfolgt ebenfalls als Teil des Verfahrens eine Trennung des aufgeschleuderten Formsandes in einen
Teil, welcher in den Behälter 84, und einen anderen Teil, welcher ki den Behälter 86 gelangt. Diese
Trennung erfolgt in Abhängigkeit von der Formbarkeit und gestattet deshalb durch das Mittel der
Waage 64 und des Quecksilberschalters 68 eine Regelung der Wasserzufuhr über die Rohrleitung 36 in
den Mischer 12. Diese Regelung erfolgt dauernd so lange, wie sich Formsand 14 im Mischer 12 befmdet
und durch die öffnung 30 Formsandproben entnommen werden können.
Es hat sich gezeigt, daß das Verfahren zur Regelung der Formbarkeit gemäß der vorliegenden Erfindung
Vorteile gegenüber den früher angewendeten Verfahren bietet. Der Hauptvorteil der vorliegenden
Erfindung ist darin zu erblicken, daß die Formbarkeit
als Eigenschaft des Formsandes im gesamten erfaßt wird, nicht nur einzelne Komponenten wie
z. B. die Feuchtigkeit.
Ein weiterer Vorteil des vorliegenden Verfahrens ist die rasche Erfassung des Zustandes des Fonnsandes
während seiner Behandlung im Mischer. Die rasche Erfassung des Zustandes im Formsand ist besonders
wichtig bed der Behandlung von heißem Formsand, weil dabei auch die Verdampfung von
Wasser das Resultat beeinflußt.
In der obenstehenden Formel ist für A das Gewicht des in den Behälter 84 geleiteten Formsandes
einzusetzen, während für B das Gewicht des in den Behälter 86 geleiteten Formsandes einzusetzen ist.
Die von der Waage 64 betätigte Regelvorrichtung umfaßt auch den Quecksilberschalter 68 und das
durch das Solenoid 82 betätigte Ventil 70. Die bei
Claims (7)
1. Verfahren zur Regelung der Formbarkeit von körnigem Material, dadurch gekennzeichnet,
daß einem Mischer dauernd eine geringe Menge von körnigem Material entnommen, auf eän Fördermittel geleitet und von diesem
gegen eine durchlochte Platte geschleudert wird, worauf die durch die durchlochte Platte
hindurchgelangte Menge von körnigem Material im Verhältnis zur Gesamtmenge des dem Mischer
entnommenen körnigen Materials festgestellt und die Formbarkeit auf Grund dieser Angaben berechnet
und geregelt wird.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen an sich bekannten Mischer (12), mit welchem folgende Merkmale kombiniert sind: eine
öffnung (30) in der Wand des Mischers (12) zur ununterbrochenen Entnahme einer geringen
Menge von körnigem Material, ein Förderband (32), mit welchem die aus dem Mischer (12) entnommene
Probe beschleunigt werden kann, eine durchlochte Platte (54), angeordnet am Ende des
Förderbandes (32), sowie eine Waage (64), deren Waagebalken (60, 62) dachförmig ausgebildet ist,
sowie ein Schalter (68), welcher von den Waagebalken (60, 62) betätigt werden kann, und ein
durch ein Solenoid betätigbares Ventil (70), durch welches die Einführung von Zusätzen in
den Mischer (12) regelbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegen die durchlochte Platte geschleuderte Menge von körnigem Material in Abhängigkeit von dessen Formbarkeit in
zwei Teile getrennt wird, welche auf zwei gegenüberliegenden Flächen einer Waage geleitet
werden, worauf die Bewegung der Waage entsprechend dem Gewicht der beiden getrennten
Teile erfolgt und die Betätigung eines Schalters bewirkt, welcher das Solenoki eines Ventils und
dadurch die Einführung von Zusätzen in den Mischer regelt.
4. Einrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die durchlochte Platte (54)
drehbar ist und von einem Motor (56) angetrieben werden kann.
5. Einrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bürste (57) über der
durchlochten Platte (54) angeordnet ist, um die letztere während des Umlaufs sauberhalten zu
können.
6. Einrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Waage (64) mit zwei Flächen (60, 62), welche dachförmig angeordnet
sind, derart unterhalb der durchfochten Platte (54) angeordnet ist, daß Formsand, welcher
durch die gelochte Platte (54) hindurahgeschleudert wird, durch das Leitblech (58) auf die eine
Fläche (62) und Formsand, welcher nicht durch die gelochte Platte (54) hiodurchtreten kann, auf
die andere Fläche (60) geleitet wird.
7. Einrichtung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die an der Waage befestigten Anschläge (74, 76) verstellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 757/290 12.64· © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US132901A US3143777A (en) | 1961-08-21 | 1961-08-21 | Moldability controller |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1183208B true DE1183208B (de) | 1964-12-10 |
Family
ID=22456093
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED39620A Pending DE1183208B (de) | 1961-08-21 | 1962-08-14 | Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Formbarkeit von koernigem Material, insbesondere von Giessereisand |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3143777A (de) |
| CH (1) | CH402292A (de) |
| DE (1) | DE1183208B (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3181370A (en) * | 1962-07-09 | 1965-05-04 | Dietert Co Harry W | Moldability recorder |
| US3479016A (en) * | 1968-03-08 | 1969-11-18 | Herbert J Woock | Method of preparing,maintaining and controlling the supply and consistency of hardfacing slurry |
| US4544101A (en) * | 1982-04-09 | 1985-10-01 | Penn Virginia Corporation | Differential rate screening |
| US4627576A (en) * | 1982-04-09 | 1986-12-09 | William F. Hahn | Differential rate screening |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2189711A (en) * | 1938-04-26 | 1940-02-06 | Westmoreland Coal Company | Method for preparing coal |
| US2854714A (en) * | 1952-02-25 | 1958-10-07 | Harry W Dietert Company | Apparatus for measuring and controlling moisture content of material |
| US2940154A (en) * | 1956-11-05 | 1960-06-14 | Charles N Howard | Method of making light weight aggregate from bituminous coal refuse |
-
1961
- 1961-08-21 US US132901A patent/US3143777A/en not_active Expired - Lifetime
-
1962
- 1962-08-08 CH CH945662A patent/CH402292A/de unknown
- 1962-08-14 DE DED39620A patent/DE1183208B/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3143777A (en) | 1964-08-11 |
| CH402292A (de) | 1965-11-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3405092C2 (de) | ||
| EP0649522A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von dünnschnitten mittels eines mikrotoms. | |
| DE2650919C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen eines Produktes, wie Dünger oder Schlamm | |
| DE1238694B (de) | Vorrichtung zum Behandeln von fluessigen und/oder schuettbaren Untersuchungsproben in einer Zentrifuge | |
| DE1183208B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Regelung der Formbarkeit von koernigem Material, insbesondere von Giessereisand | |
| DE1185777B (de) | Einrichtung zur Bestimmung der Formbarkeit von koernigem Material | |
| DE2918768C2 (de) | Verfahren zum Entnehmen von Stoffproben aus einem Behälter und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE1577804B2 (de) | Vorrichtung zum gleichzeitigen Überziehen von zwei strangförmigen Werkstücken, insbesondere von zwei Rohren | |
| DE1080894B (de) | Einrichtung zum Oberflaechenbearbeiten von Werkstuecken in Behaeltern | |
| DE1183206B (de) | Einrichtung zur Regelung der Formbarkeit von koernigem Material, insbesondere von Giessereiformsand | |
| DE1183207B (de) | Einrichtung zur Regelung der Formbarkeit von koernigem Material, insbesondere von Giessereisand | |
| CH652623A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abkuehlen von giessereisand. | |
| DE1183209B (de) | Einrichtung zur Regelung der Formbarkeit von koernigem Material, insbesondere von Giessereisand | |
| DE64329C (de) | Maschine zum Probenehmen. • | |
| DE2812286C2 (de) | Vorrichtung zum Trennen von Schwergut und Leichtgut eines Feststoffgemisches | |
| DE888326C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Schuettgut unterschiedlicher Zusammensetzung auf nassem Wege | |
| DE858622C (de) | Selbsttaetiger Zufuehrungsapparat fuer gleichartige Werkstuecke | |
| DE881326C (de) | Vorrichtung zur Entnahme von gepulvertem, koernigem oder breiigem Gut aus einem Vorratsbehaelter | |
| DE952678C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Vorbereiten von koernigem Gut, insbesondere von Getreide | |
| DE1208917B (de) | Vorrichtung zur selbsttaetigen Entnahme einer Probe aus einem primaeren Strom koernigen oder pulverfoermigen Materials | |
| DE260957C (de) | ||
| DE851170C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Mischen und Durcharbeiten von Putz-, Kalk- und Zementmoertel od. dgl. | |
| DE917663C (de) | Vorrichtung zum im Gegenstrom miteinander Inberuehrungbringen zweier fliessfaehiger Stoffe, insbesondere eines in einer Fluessigkeit verteilten Stoffes mit einem anderen in die Fluessigkeit laufend eingebrachten Stoff | |
| DE2153636C3 (de) | Druckluftflotationsvorrichtung | |
| CH682460A5 (de) | Vorrichtung zum Lösen von Feststoff-Schüttgut in einer Flüssigkeit. |