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DE1238694B - Vorrichtung zum Behandeln von fluessigen und/oder schuettbaren Untersuchungsproben in einer Zentrifuge - Google Patents

Vorrichtung zum Behandeln von fluessigen und/oder schuettbaren Untersuchungsproben in einer Zentrifuge

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Publication number
DE1238694B
DE1238694B DEU8219A DEU0008219A DE1238694B DE 1238694 B DE1238694 B DE 1238694B DE U8219 A DEU8219 A DE U8219A DE U0008219 A DEU0008219 A DE U0008219A DE 1238694 B DE1238694 B DE 1238694B
Authority
DE
Germany
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centrifuge
centrifuge head
sample container
head
sample
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU8219A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Peter Olof Unger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS PETER OLOF UNGER DR
Original Assignee
HANS PETER OLOF UNGER DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS PETER OLOF UNGER DR filed Critical HANS PETER OLOF UNGER DR
Publication of DE1238694B publication Critical patent/DE1238694B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B5/00Other centrifuges
    • B04B5/02Centrifuges consisting of a plurality of separate bowls rotating round an axis situated between the bowls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01F29/00Mixers with rotating receptacles
    • B01F29/30Mixing the contents of individual packages or containers, e.g. by rotating tins or bottles
    • B01F29/32Containers specially adapted for coupling to rotating frames or the like; Coupling means therefor
    • B01F29/321Containers specially adapted for coupling to rotating frames or the like; Coupling means therefor of test-tubes or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B04BCENTRIFUGES
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    • B04B5/04Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers
    • B04B5/0407Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers for liquids contained in receptacles
    • B04B5/0414Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers for liquids contained in receptacles comprising test tubes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
GOIn
B04b
Int. CL:
Deutsche KL:
Nummer: 1 238 694
Aktenzeichen: U8219IXb/421
Anmeldetag: 26. Juli 1961
Auslegetag: 13. April 1967
S/ογ
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Behandeln von flüssigen und/oder schüttbaren festen Untersuchungsproben in einer Zentrifuge mit umlaufendem Zentrifugenkopf, in den die Probenbehälter mit ihrer Längsachse in radialer Richtung einführbar sind.
Es ist bekannt, flüssige oder schüttbare feste Substanzen zu wissenschaftlichen, z. B. medizinischen oder auch gewerblichen und industriellen Zwecken einer im folgenden als Agitation bezeichneten Behandlung dadurch zu unterwerfen, daß man dieselben der Wirkung einer Zentrifugalkraft aussetzt. Ferner ist es auch bekannt, eine Substanz in einem Behälter gleichzeitig zwei unterschiedlich gerichteten Zentrifugalkräften zu unterwerfen. Bei dem letztgenannten Verfahren läuft die Achse, um welche die zweite Drehung erfolgt, außerhalb des von der zu behandelnden Substanz erfüllten Behälters. Dadurch wird eine Trennung der Mischungsbestandteile der betreffenden Substanz nach ihrer Dichte erreicht. Es sind auch Siebschleudern bekannt, bei denen Mehrfachdrehungen vorgenommen werden, wobei das Schleudergut zu- und abgeführt werden kann.
Durch die Erfindung wird bezweckt, eine Vorrichtung zum Behandeln von Stoffen oder Substanzen, die in flüssiger oder schüttbarer fester Form vorliegen, in einer Zentrifuge zu schaffen, welche eine wirksame und vielseitige Behandlung der Stoffe und gleichzeitig eine einfache, sichere Bedienung des Gerätes ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Vorrichtung eine in dem Zentrifugenkopf konzentrisch angebrachte Rinne, die einen Teil des Auflagers für die Probenbehälter bildet sowie eine Friktionsvorrichtung aufweist, welche in Richtung auf die genannte Rinne bis auf die freiliegenden Außenwandteile der Probenbehälter während der Rotation des Zentrifugenkopfes absenkbar ist.
Zweckmäßig ist der Zentrifugenkopf hierbei an seinem Umfang mit Öffnungen versehen, durch welche die Probenbehälter in den Zentrifugenkopf einführbar sind. In an diesen Öffnungen vorgesehenen, radial verlaufenden Taschen können die geschlossenen Enden der Probenbehälter gelagert werden, während die offenen Enden der Probenbehälter jenseits der konzentrischen Rinne in Löchern des Zentrifugenkopfkörpers gelagert sind, so daß die Probenbehälter mit Hilfe der Friktionsvorrichtung intermittierend oder kontinuierlich in eine Drehung um ihre Längsachse versetzt werden können, während der Zentrifugenkopf eine Drehung um die Zen-Vorrichtung zum Behandeln von flüssigen
und/oder schüttbaren Untersuchungsproben in
einer Zentrifuge
Anmelder:
Dr. Hans Peter Olof Unger, Stockholm
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. F. Eitner, Patentanwalt,
München 5, Erhardtstr. 8
Als Erfinder benannt:
Dr. Hans Peter Olöf Unger, Stockholm
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 28. Juli 1960 (7301)
trifugenachse vollführt. Die offenen Enden der Probenbehälter können gemäß einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung durch Schläuche oder Röhren mit einer in der Mitte des Zentrifugenkopfes angeordneten Flüssigkeitsdosiervorrichtung verbunden werden.
Eine intermittierende Drehung des Probenbehälters um ihre Längsachsen kann auf einfache Weise mit Hilfe einer Friktionsvorrichtung erzielt werden, die mit ihrer gegen die Probenbehälter gerichteten Fläche nur einen Teil des Vollkreisbogens der konzentrischen Rinne des Zentrifugenkopfes überdeckt. Um eine kontinuierliche Drehung der Probenbehälter um ihre Längsachsen herbeizuführen, kann dagegen eine Friktionsvorrichtung verwendet werden, die aus einem zum Umfang des Zentrifugenkopfes konzentrischen Reifen besteht. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
Die Verwendung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung erleichtert die Behandlung der flüssigen oder schüttbaren festen Stoffe im Laboratorium sehr erheblich, ebenso wie sie bei der Ausführung industrieller Verfahren vorteilhaft sein kann. Beispielsweise ist das Waschen von Zellen und die Zentrifugierung derselben zu serologischen, biochemischen oder anderen medizinischen oder chemischen Zwekken, bei Blutuntersuchungen usw., wie es z. B. zur Herbeiführung der sogenannten Antiglobulinreaktion (Coombs Test) benötigt wird, nach dem bisher üblichen Verfahren verhältnismäßig umständlich. Die
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Zellen oder ähnliche Partikeln müssen hierbei in dem Probenbehälter in einer Waschflüssigkeit aufgeschlämmt werden. Danach werden die Zellen in den Probenbehälter in einer normalen Zentrifuge gegeben und zum Absetzen zentrifugiert. Sodann wird der Probenbehälter aus der Zentrifuge herausgenommen, und die Waschflüssigkeit wird abpipettiert, worauf neue Waschflüssigkeit mit einer Pipette od. dgl. zugeführt wird. Die abgesetzten Zellen werden in der frischen Waschflüssigkeit aufgeschlämmt und wiederum in der Zentrifuge durch Schleudern zur Sedimentation gebracht. Der Probenbehälter, in welchem sich die Untersuchungsprobe befindet, muß also mehrere Male umgesetzt werden. Dabei besteht die Gefahr einer Verwechslung von Probenbehältern, vor allem weil das Verfahren für jede einzelne Untersuchungsprobe etwa vier- bis sechsmal wiederholt werden muß. Dieses umständliche und zeitraubende Verfahren erübrigt sich bei Verwendung einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, weil die Probenbehälter rasch und ohne Schwierigkeiten in ihre Drehlager im Zentrifugenkopf eingesetzt werden können und dann dort praktisch bis zur Beendigung der Behandlung verbleiben können. Bei Benutzung von transparenten Probenbehältern kann die Uutersuchungsprobe während dieser Behandlung auch gut beobachtet werden. Die gesamte Behandlung kann auch selbsttätig durchgeführt und beliebig programmiert werden. Auf diese Weise können auch sonstige Behandlungen von Substanzen vorgenommen werden, wie z. B. Mischungen, Spülungen, Homogenisierungen, Extraktionen organischer oder anorganischer Partikeln, Anreicherung kleiner Partikelmengen aus großen Flüssigkeitsvolumen oder Fraktionierung von flüssigen und festen, gemischten Substanzen usw.
In der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung, teils in einem Vertikalschnitt, teils in Seitenansicht,
F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1 von oben gesehen bei abgenommenem Deckel,
F i g. 3, 4, 5 und 6 perspektivisch für sich herausgezeichnet verschiedene Ausführungsformen zur Einführung der Probenbehälter in den Zentrifugenkopf,
F i g. 7 perspektivisch eine Vorrichtung mit einer reifenförmigen Friktionsvorrichtung,
F i g. 8 perspektivisch eine Friktionsvorrichtung in Form eines schlauchförmigen Körpers und eine Bremsvorrichtung und
F i g. 9 in Ansicht eine Vorrichtung gemäß der Erfindung, die in einen Wärme- oder Kühlschrank eingebaut ist.
In der Zeichnung ist eine Zentrifuge 17 mit einem umlaufenden Zentrifugenkopf 1 dargestellt, in welchem eine zur Zentrifugenachse konzentrische Rinne 2 vorgesehen ist, welche nach oben geöffnet ist. In der Mitte des Zentrifugenkopfes 1 ist eine ebenfalls nach oben offene Ausnehmung 3 vorgesehen, deren Durchmesser so groß ist, daß darin Röhren oder Schläuche 6 schräg abwärts nach dem Umfang hin verlaufen können. In dieser Ausnehmung 3 ist eine selbsttätig arbeitende Flüssigkeitsdosiervorrichtung 4 angeordnet, von der eine Anzahl Auslaßkanäle 5, 5' ausgehen, an die die Röhren oder Schläuche 6, 6' angeschlossen sind. Die anderen Enden der Röhren oder Schläuche sind mit den offenen Enden von etwa röhrenförmigen Probenbehältern 7, 7' verbunden, die mit ihren Längsachsen in radialer Richtung in dem Zentrifugenkopf 1 untergebracht werden, wobei die Behältermündungen gegen die Mitte des Zentrifugenkopfes 1 gerichtet sind.
An seinem Umfang ist der Zentrifugenkopf 1 mit Öffnungen 10, 10' versehen, durch welche die Probenbehälter 7, 7' in den Zentrifugenkopf 1 einführbar sind, wobei die konzentrische Rinne 2 einen Teil des Auflagers für die Probenbehälter bildet. Ferner sind
ίο in dem Zentrifugenkopf an bzw. neben den Öffnungen 10,10' gegen den Umfang des Zentrifugenkopfes abgedeckte, radial verlaufende Taschen 8, 8' vorgesehen, welche als Lager zur Aufnahme der geschlossenen Enden der Probenbehälter 7, 7' dienen. Diesen Taschen gegenüber sind in dem Körper des Zentrifugenkopfes 1 zwischen der konzentrischen Rinne 2 und der mittleren Ausnehmung 3 schräg nach oben gerichtete Löcher 9, 9' vorgesehen, welche zur Aufnahme und Lagerung der Mündungsenden der Probenbehälter 7,7' dienen. Diese Löcher 9,9' bilden zusammen mit den Taschen 8, 8' Führungen und Lagerungen für die Probenbehälter 7, 7', welche durch äußere Einwirkung in diesen Lagerungen um ihre Längsachsen in Drehung versetzt werden können.
Beispielsweise enthalten die Probenbehälter 7, 7' eine Substanz wie Blut, welches agitiert, d. h. durch Zentrifugalkraft behandelt werden soll. Um bei dieser Agitation das Blut mehrmals zu waschen, können dosierte Mengen einer Waschflüssigkeit selbsttätig aus der Dosiervorrichtung 4 durch die Schläuche 6, 6' in die Probenbehälter 7, 7' eingeführt werden.
Die Drehung der Probenbehälter 7, 7' um ihre Längsachsen während der Rotation des Zentrifugenkopfes 1 wird durch eine Friktionsvorrichtung bewirkt, die auf die in der Rinne 2 freiliegenden Außenwandteile der Probenbehälter abgesenkt werden kann. Die Friktionsvorrichtung kann entweder aus einem gegen die Probenbehälter absenkbaren elastischen Körper in Form eines Schlauches 11 od. dgl.
bestehen, der mittels eines Winkelarmes 12 von Hand auf die Probenbehälter 7, 7' und von diesen weg bewegt werden kann, wodurch eine intermittierende Agitation erreicht wird, wenn dieser Schlauch 11 nur einen Teil des Vollkreisbogens der konzentrischen Rinne 2 des Zentrifugenkopfes 1 überdeckt; oder die Friktionsvorrichtung besteht zwecks Erzielung einer kontinuierlichen Agitation aus einem zum Umfang des Zentrifugenkopfes 1 konzentrischen Reifen 13, der ebenfalls auf die Außenwandteile der Probenbehälter 7, 7' abgesenkt und von denselben wieder abgehoben werden kann. Die Friktionsvorrichtung 11 oder 13 ist mindestens an ihrer gegen die Probenbehälter 7,7' gerichteten Fläche mit einem elastischen und/oder reibungsverstärkenden Material versehen. Der Winkelarm 12, welcher in einer Befestigungsvorrichtung 14 gelagert ist, kann mittels einer einstellbaren Klemmvorrichtung 14' od. dgl. so eingestellt werden, daß er den Schlauch 11 mit einem gewünschten Druck gegen die Probenbehälter 7, 7' legt. Der Winkelarm 12 kann von einem federnden Hebelarm 14" in seine Ausgangslage zurückgeführt bzw. in seiner Wirkstellung mittels einer Sperrvorrichtung 14'" gehalten werden, wie z.B. aus Fig. 8 ersichtlich ist.
An dem Winkelarm 12 ist ferner ein Bremsklotz 15 befestigt, der mit einer senkrechten, reifenförmigen Bremsfläche 16 des Zentrifugenkopfes 1 zusammenarbeitet, an die er mit einstellbarem Druck ange-
legt werden kann, um die Drehbewegung des Zentrifugenkopfes sanft abzubremsen. Die Friktionsvorrichtungen für intermittierende oder kontinuierliche Agitation sind abnehmbar bzw. auswechselbar, z. B. mittels eines Bajonettverschlusses, an einer Seitenwand eines Zentrifugenbehälters 19 befestigt, in welchem die gesamte Vorrichtung mitsamt der eigentlichen Zentrifuge 17 untergebracht ist. Der Behälter 19 ist durch einen Deckel 18 verschließbar und seitlich mit einer Klappe 20 zum Einführen und Herausnehmen der Probenbehälter Ί, T versehen.
In den Fig. 3, 4, 5 und 6 sind verschiedene Ausführungsformen von Einrichtungen zum Einführen der Probenbehälter 1,1' in den Zentrifugenkopf 1 vom Umfangsrand desselben her veranschaulicht. Diese Einrichtungen sollen das Einführen und Herausnehmen der Probenbehälter je nach den Platzverhältnissen von verschiedenen Umfangsrichtungen aus ermöglichen. Bei der Avisführungsform gemäß F i g. 3 wird ein Probenbehälter 7 zunächst durch eine Öffnung 10 am Umfang des Zentrifugenkopfes 1 eingeführt und dann in einem gegenüberliegenden Loch 9 gelagert, wobei der Probenbehälter 7 gleichzeitig mit seiner Mündung über das freie Ende eines Schlauches 6 geführt wird, welcher so lang ist, daß sein freies Ende etwas in den Probenbehälter 7 hineinragen kann. Danach wird der Probenbehälter 7 mit seinem Bodenteil in eine mit einem ebenen Boden versehene Tasche 8 eingeführt. Mit seinem zweckmäßig abgerundeten Boden legt sich der Probenbehälter 7 punktförmig an den inneren Boden der Tasche 8 an, wodurch er drehbar gelagert und gleichzeitig an einer Längsverschiebung während der Drehung des Zentrifugenkopfes 1 unter der Wirkung der Zentrifugalkraft gehindert ist.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 4 wird der Probenbehälter 7 zunächst mit seinem Mündungsteil in eine Öffnung 9 zwischen den vertikalen Wänden der Rinne 2 und der Ausnehmung 3 eingeführt, worauf er mit seinem Bodenteil über die Umfangskante 1' des Zentrifugenkopfes 1 und schließlich schräg abwärts nach links in die Lagerungstasche 8 eingelegt wird.
Bei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 ist der Zentrifugenkopf 1 an seinem Umfang mit einem drehbaren Reifen 21 versehen, der eine Anzahl von Löchern 22 aufweist, durch welche hindurch die Probenbehälter 7 in den Zentrifugenkopf einführbar sind. Nach dem Einstecken eines Probenbehälters 7 in ein Loch 22 und nach einer Verschiebung des Reifens 21 in Umfangsrichtung sinkt der Probenbehälter 7 ein kurzes Stück abwärts und legt sich mit dem unteren Teil seines Bodens gegen den Reifen 21, d. h. gegen die untere Kante des Loches 22 in dem Reifen 21 an. Somit kann der eingeführte Probenbehälter nicht aus seiner Lagerung fallen, auch wenn das Loch 22 noch nicht durch Verdrehung des Reifens 21 geschlossen ist. Beim Verdrehen des Reifens 21 gelangt der Bodenteil des Probenbehälters 7 zum punktförmigen Anliegen an die Innenfläche des Reifens 21 und ist dann sicher gelagert. Das Herausnehmen des Probenbehälters 7 erfolgt auf umgekehrte Weise.
Bei der Ausführungsform gemäß Fi g. 6 wird jeder Behälter 7, T mit seinem Mündungsteil zuerst über die Umfangskante 1' des Zentrifugenkopfes 1 in eine zwischen den Wandungen der Rinne 2 und der Ausnehmung 3 vorgesehene Vertiefung 23 eingeführt und dann im wesentlichen so gelagert wie bei der Ausführungsform nach F i g. 3 oder 4.
Die Wirkungsweise einer Vorrichtung gemäß der Erfindung ist folgende: Die Probenbehälter 7,7', welche z. B. geringe Probemengen von Blut enthalten, werden in die zweckmäßig numerierten, fächerartigen Öffnungen 9 bzw. 23 des Zentrifugenkopfes 1 eingeführt und bleiben sodann in ihren Lagerungen im Zentrifugenkopf während des ganzen Agitations- und Waschvorganges. Dadurch wird Zeit erspart und Verwechselungen der Probenbehälter werden vermieden.
Der in der Mitte des Zentrifugenkopfes 1 angeordneten Dosiervorrichtung 4 wird eine bestimmte Flüssigkeitsmenge, im Ausführungsbeispiel sterile physiologische Kochsalzlösung, zugeführt, die sich gleichmäßig auf eine der Anzahl der zu versorgenden Probenbehälter entsprechenden Anzahl von Abteilungen in der Dosiervorrichtung verteilt. Die abgemessenen
ao Flüssigkeitsmengen werden durch die Schläuche 6, 6' unter der Wirkung der Zentrifugalkraft den Probenbehältern 1, T zugeführt.
Um die am Boden der Probenbehälter befindlichen Teilchen, im Ausführungsbeispiel Zellen, wirksam in der Waschflüssigkeit (hier Kochsalzlösung) aufzuschlämmen, werden die Probenbehälter um ihre eigenen Längsachsen in Drehung versetzt. Dadurch entsteht in den Probenbehältern eine turbulente Flüssigkeitsströmung, welche die durch die Zentrifugalkraft niedergeschlagenen Teilchen (hier Zellen) wirksam aufschlämmt. Die Drehung der Probenbehälter wird durch die Friktionsvorrichtung herbeigeführt, welche an den freiliegenden Außenwandteilen der Probenbehälter angreifen kann. Diese Ausbildung des Zentrifugenkopfes mit der oben offenen konzentrischen Rinne 2 ermöglicht auch eine ständige Prüfung des Inhaltes der Probenbehälter, wenn dieselben aus einem durchsichtigen Material bestehen.
Nach dieser Agitation bzw. Aufschlämmung der in den Probenbehältern enthaltenen Partikeln bzw. Zellen wird die Friktionsvorrichtung ausgeschaltet, worauf die Zentrifuge auf eine bestimmte Umdrehungszahl gebracht wird, welche ein Absetzen der Partikeln bewirkt. Dann wird der Zentrifugenkopf durch die Bremsvorrichtung rasch und sanft angehalten, ohne daß durch zu heftiges Bremsen eine unerwünschte Schüttelbewegung des zentrifugierten Inhaltes der Probenbehälter hervorgerufen wird.
Danach wird der Dosiervorrichtung frische Waschflüssigkeit zugeführt. Da die Einführung der Waschflüssigkeit in die Probenbehälter durch einen kleinen Schlauch erfolgt, der ein Stück in den Probenbehälter hineinragt, wird die frische Waschflüssigkeit durch die Zentrifugalkraft in den Umfangsteil der Probenbehälter geleitet. Dabei wird die alte Waschflüssigkeit, welche sich bis dahin in dem Probenbehälter befand, gegen die Mündung dieses Behälters gedrückt und von dort durch die Zentrifugalkraft aus dem Zentrifugenkopf heraus in den die Zentrifuge umgebenden Schutzbehälter geschleudert, der mit einem Ablauf zur Abführung der verbrauchten Waschflüssigkeit in einen Sammelbehälter versehen ist.
Nach Durchführung der Behandlung werden die
Flüssigkeitsbehälter der Dosiervorrichtung, der Zentrifugenkopf (ohne die Probenbehälter) und der Schutzbehälter desselben mit einer Waschlösung bzw. mit destilliertem Wasser gespült, worauf die gesamte Apparatur sterilisiert wird.
Zwecks Herbeiführung einer kontinuierlichen Agitation wird die reifenförmige Friktionsvorrichtung gemäß F i g. 7 verwendet. Der aus elastischem Material bestehende Reifen 13 bewirkt, daß sämtliche Probenbehälter 7, T kontinuierlich in Drehung versetzt werden, wenn der Reifen 13 abgesenkt und mit den freiliegenden Außenwandteilen der Probenbehälter in Berührung gebracht wird, während der Zentrifugenkopf 1 rotiert. Dabei wird vorausgesetzt, daß die Probenbehälter 1, T gemischte flüssige und feste Stoffe bzw. Partikeln oder nur flüssige Substanzen enthalten und/oder ihnen solche Stoffe durch die Dosiervorrichtung 4 zugeführt werden. Bei dieser kontinuierlichen Agitation bilden sich in den Probenbehältern 7, T zwei in verschiedenen Richtungen wirkende, stabile Zentrifugalkraftfelder aus, von denen das eine durch die Zentrifugalkraft bei der Rotation des Zentrifugenkopfes 1 und das andere bei der kontinuierlichen Drehung der Probenbehälter 1, T um ihre eigenen Längsachsen hervorgerufen wird.
Durch das Anlegen des Winkelarmes 12 entsprechend Fig. 1, 2 und 8 oder durch intermittierendes Absenken des Reifens 13 gemäß F i g. 7 kann dagegen eine intermittierende Agitation erzielt werden, die ebenfalls zwei in verschiedenen Richtungen wirkende Zentrifugalkraftfelder hervorruft. Diese Zentrifugalkraftfelder sind jedoch nicht stabil, sondern mehr oder weniger labil. Infolgedessen entsteht in den Probenbehältern 7, T eine turbulente Flüssigkeitsströmung, die die durch die Rotation des Zentrifugenkopfes 1 gewonnenen Zentrifugate wieder aufschlämmt. Die durch die kontinuierliche Agitation erzielten stabilen Zentrifugalkraftfelder erzeugen eine Fraktionierung der StoHe in den Probenbehältern 7, T. Diese Fraktionierung ist sowohl von dem spezifischen Gewicht und der Form der Substanzen als auch von der Stärke der beiden Zentrifugalkraftfelder abhängig.
Die gesamte Zentrifugenvorrichtung kann vorteilhaft in einem Schrank 24 (F i g. 9) mit Inkubationsräumen 24' untergebracht werden, dessen Innentemperatur, sei es Kälte oder Wärme, konstant gehalten werden kann. Ferner kann das Verfahren mit Hilfe der Vorrichtung auch teilweise oder vollständig automatisiert werden. Dabei ist die Möglichkeit, die Behandlung in einem genau kontrollierbaren Temperaturbereich sowie völlig steril durchführen zu können, von erheblichem Wert, vor allem wenn es sich um medizintechnische Behandlungen von Stoffen, wie z. B. Blut, Zellen od. dgl., handelt.
Die gesamte Behandlung kann mit Hilfe einer entsprechenden Vorrichtung 25 auch programmiert werden, wobei elektrische oder andere Impulse in bestimmten Zeitabständen zur Herbeiführung verschiedener Funktionen an Reguliervorrichtungen 26, 27, 28 gegeben werden, um z. B. bei 26 die Zuführung von Flüssigkeit aus den Behältern 29, mittels der Vorrichtung 27 das Abbremsen des Zentrifugenkopfes oder mit Hilfe der Vorrichtung 28 eine intermittierende oder kontinuierliche Agitation herbeizuführen. Eine Vorrichtung zur Temperatureinstellung ist mit 25' angedeutet worden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Behandeln von flüssigen und/oder schüttbaren festen Untersuchungsproben in einer Zentrifuge mit umlaufendem Zentrifugenkopf, in den die Probenbehälter mit ihrer Längsachse in radialer Richtung einführbar sind, gekennzeichnet durch eine in dem Zentrifugenkopf (1) konzentrisch angebrachte Rinne (2), die einen Teil des Auflagers für die Probenbehälter (7, T) bildet, sowie durch eine in Richtung auf die Rine (2) bis auf die freiliegenden Außenwandteile der Probenbehälter (7, T) während der Rotation des Zentrifugenkopfes (1) absenkbare Friktionsvorrichtung (11,13).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrifugenkopf (1) an seinem Umfang mit Öffnungen (10,10') versehen ist, durch welche die Probenbehälter (7, T) in den Zentrifugenkopf (1) einführbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Friktionsvorrichtung (11) mit ihrer gegen die Probenbehälter (7, T) gerichteten Fläche nur einen Teil des Vollkreisbogens der konzentrischen Rinne (2) des Zentrifugenkopfes (1) überdeckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Friktionsvorrichtung aus einem zum Umfang des Zentrifugenkopfes (1) konzentrischen Reifen (13) besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Friktionsvorrichtung (11,13) an ihrer gegen die Probenbehälter (7, T) gerichteten Fläche mit einem elastischen und/oder reibungsverstärkenden Material versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zentrifugenkopf (1) an den Öffnungen (10,10') gegen den Umfang des Zentrifugen kopfes abgedeckte, radial verlaufende Taschen (8,8') zur Aufnahme der Enden der Probenbehälter (7, T) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrifugenkopf (1) an der Rinne (2) mit einer senkrechten, reifenförmigen Bremsfläche (16) versehen ist, an die ein einstellbarer Bremsklotz (15) anlegbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Zentrifugenkopfes (1) eine durch Röhren, Schläuche (6, 6') od. dgl. mit den Probenbehältern (7, 7') in Verbindung stehende Flüssigkeitsdosiervorrichtung (4) angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 637 520, 450 899,
063;
österreichische Patentschrift Nr. 13 582;
französische Patentschrift Nr. 1141 875;
USA.-Patentschriften Nr. 2 222 266, 1 861 878,
624.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 549/366 4. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DEU8219A 1960-07-28 1961-07-26 Vorrichtung zum Behandeln von fluessigen und/oder schuettbaren Untersuchungsproben in einer Zentrifuge Pending DE1238694B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE730160 1960-07-28

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GB (1) GB1080367A (de)

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