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DE1183002B - Vorrichtung an Automischern - Google Patents

Vorrichtung an Automischern

Info

Publication number
DE1183002B
DE1183002B DEST19835A DEST019835A DE1183002B DE 1183002 B DE1183002 B DE 1183002B DE ST19835 A DEST19835 A DE ST19835A DE ST019835 A DEST019835 A DE ST019835A DE 1183002 B DE1183002 B DE 1183002B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
ring
joint
base
intermediate part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST19835A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Schreyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST19835A priority Critical patent/DE1183002B/de
Publication of DE1183002B publication Critical patent/DE1183002B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/42Apparatus specially adapted for being mounted on vehicles with provision for mixing during transport
    • B28C5/4203Details; Accessories
    • B28C5/4206Control apparatus; Drive systems, e.g. coupled to the vehicle drive-system
    • B28C5/421Drives
    • B28C5/4217Drives in combination with drum mountings; Drives directly coupled to the axis of rotating drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Automischern Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Lagerung und den Antrieb der Trommeln von Automischern.
  • Es ist bekannt, für die Lagerung der Trommel von Automischern auf dem Transportfahrzeug einen Grundrahmen vorzusehen, auf dem sich die Trommel im wesentlichen in drei Punkten abstützt. Zwei Abstätzpunkte werden dabei durch Laufrollen gebildet, die die Trommel in der Nähe der Trommelmündung unterstützen, während für den dritten Abstützpunkt eine Drehlagerung am Trommelboden Verwendung findet. Da der Rahmen des Automischers mit dem Fahrzeugrahmen verbunden ist, ist es schwierig, zu verhindern, daß die Verwindungen des Fahrzeugrahinens sich auf den Rahmen des Automischers übertragen. Durch die Dreipunktlagerung in Verbindung mit der Laufrollenanordnung wirken sich zwar die Verwindungen des Rahmens nicht nachteilig auf die Lagerung der Trommel aus, jedoch ergeben sich beim Trommelantrieb Schwierigkeiten. Der Antrieb der Trommel erfolgt im allgemeinen durch ein Ritzel eines auf dem Rahmen gelagerten Getriebes, das in einen Zahnkranz eingreift, der an der Trommel befestigt ist. Bei Verwindungen des Rahmens verändert sich der Achsabstand und auch der Winkel zwischen dem Ritzel und der Trommeldrehachse. Abstandsänderungen und Winkeländerungen führen zu einer übermäßigen Beanspruchung des Ritzels und des Zahnkranzes -und zu einem vorzeitigen Verschleiß dieser Teile.
  • Wird zwischen das Ritzel und den Zahnkranz eine Kette zwischengeschaltet, so wirken sich Winkeländerungen und Abstandsänderungen in gleicher Weise nachteilig aus.
  • Es ist klar, daß auch etwaige Verformungen der Trommel unter der Belastung des Mischgutes zu einer Veränderung der vorbestimmten Lage des Antriebsritzels und des Zahnkranzes bzw. der beiden Kettenräder führt und ebenfalls Ursache eines schnelleren Verschleißes sein kann, auch wenn im allgemeinen diese Einflüsse von geringerer Bedeutung sind.
  • Es ist bereits eine Lagerung für die Trommel von Automischern bekannt, bei der der Trommelboden sich auf einem starr angeordneten Drehzapfen abstützt. Zwischen dem Drehzapfen und dem Trommelboden ist ein Pendelwälzlager vorgesehen. Eine solche Lagerung hat den Vorteil, daß Winkeländerungen des Drehzapfens zur Trommelachse als Folge der Verformungen des Rahmens oder auch der Trommel ohne Schwierigkeiten ausgeglichen werden können. Jedoch bestehen auch hier Schwierigkeiten hinsichtlich des Trommelantriebs.
  • Durch die Erfindung soll eine Vorrichtung für die Lagerung und den Antrieb der Trommel von Automischern geschaffen werden, bei der sich Verformungen des Mischerrahmens bzw. Relativverschiebungen der Trommel gegenüber dem Rahmen oder Teilen des Rahmens nicht mehr nachteilig auf die richtige Funktion des Trommelantriebs auswirken können. Die Erfindung geht aus von einer Lager-und Antriebsvorrichtung für Trommeln von Automischern, bei denen die Trommel in der Nähe der Trommelmündung über Laufrollen und am Trommelboden über eine gelenkig mit dem Grundrahmen od. dgl. verbundene Drehlagerung abgestützt ist.
  • Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gelenk zur Abstützung der Trommel und dem Trommelboden ein aus zwei Ringen bestehendes Drehkranzlager angeordnet ist, dessen einer Ring gegen Drehen gesichert auf dem gegenüber dem Grundrahmen beweglichen Glied des Gelenks aufgesetzt ist, während der andere Drehring fest mit dem Trommelboden verbunden ist, und daß das Antriebsgetriebe mit dem Drehkranzlager zusammengebaut ist.
  • Durch die Erfindung wird erreicht, daß auch bei starken Verformungen des Rahmens die genaue Zuordnung der die Trommel antreibenden Getriebeteile immer erhalten wird. Die Drehlagerung bestimmt unabhängig von der Form des Rahmens die gegenseitige Lage von Antriebsgetriebe und Trommel, so daß Verschiebungen zwischen Antriebsritzel und Zahnkranz ausgeschlossen sind. Die auszugleichenden Bewegungen zwischen der Drehlagerung und dem Grundrahmen werden durch das Gelenk aufgenommen.
  • Wenn auch unter besonderen Voraussetzungen ein einfaches Bolzengelenk für die Zwecke der Erfindung ausreichend sein kann, so sieht doch die Erfindung insbesondere vor, daß das Gelenk als Kugelgelenk ausgebildet ist. Vorteilhaft ist es, wenn sich der eine Ring über ein schalenartiges Zwischenteil auf dem beweglichen Glied des Gelenkes abstützt. Hierdurch läßt sich in einfacher Weise bei verhältnismäßig leichter Bauart eine genügende Stabilität der erfindungsgemäßen Vorrichtung erreichen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist in dem mit dem Trommelboden fest verbundenen Drehring ein Zahnkranz, insbesondere eine in die Innenseite des Drehringes eingearbeitete Innenverzahnung angeordnet, in die ein Antriebsritzel eingreift, und der Trommelboden bildet mit dem Zwischenteil ein geschlossenes Getriebegehäuse, das das Ritzel, den Zahnkranz und den Drehring umschließt. Hierdurch wird das Zwischenteil außer zum Ausgleich der Verformungen des Rahmens auch noch als Getriebegehäuseteil verwendet. Es ist klar, daß die Wartung des Trommelantriebs und der Trommellagerung durch das Gehäuse wesentlich erleichtert wird.
  • Zur Verhinderung der Drehbewegungen des Zwischenteiles gegenüber dem Rahmen sieht die Erfindung einen Ansatz am Zwischenteil oder am Grundrahmen vor, der mit einem Anschlagpaar am Rahmen oder am Zwischenteil zusammenwirkt. Diese Drehsicherung soll nur die Antriebs- bzw. Bremsmomente der Trommel aufnehmen, die erfindungsgemäße Beweglichkeit des Zwischenteiles gegenüber dem Rahmen jedoch nicht behindern.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht mit einem teilweisen Schnitt durch eine Vorrichtung nach der Erfindung und F i g. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IT der Darstellung der F i g. 1.
  • Der Grundrahmen 1, mit dem die Trommel 2 auf einem nicht dargestellten Transportfahrzeug befestigt wird, trägt die Lagerböcke 3 und 4. Die Lagerböcke 4 sind zu beiden Seiten der Trommel angeordnet und stützen mit je einer Laufrollenanordnung 5 die Trommel 2 am Laufkranz 6 ab. Die Trommelmündun- ist mit 7 bezeichnet.
  • Der Lagerbock 3 trägt eine Kugelschale 8, welche eine nicht dargestellte Kugel umschließt. Das die Kugel tragende bewegliche Glied 9 des Gelenks 8, 9 ist fest mit dem schalenartigen Zwischenteil 10 verbunden. An den äußeren Umfang des Zwischenteiles 10 ist der äußere Drehring 11 des Drehkranzlagers 12 angesetzt. Die Kugeln des Drehkranzlagers sind mit 13 bezeichnet. Der innere, Drehring 14 dieses Drehkranzlagers ist am Trommelboden 15 befestigt. In den Drehring 14 ist der Zahnkranz 16 eingearbeitet.
  • Das Zwischenteil 10 ist fest mit einem Ansatz 17 versehen, welcher mit den beiden Anschlägen 18 zusammenwirkt, welche als Teile des Lagerbockes 3 ausgebildet sind.
  • Das Zwischenteil 10 trägt ferner das Antriebsgetriebe 19 für die Mischtrommel 2. Das Antriebsritzel 20 dieses Antriebsgetriebes ragt in das vom Zwischenteil 10 und dem Trommelboden 15 gebildete Getriebegehäuse 21 hinein und greift in den Zahnkranz 16 ein. Der Motor 22 ist auf dem Grundrahmen 1 angeordnet und treibt über eine Kardanwelle 23 das Getriebe 19 an.
  • Bei der Erfindung ist es auch möglich, den Antriebsmotor, beispielsweise einen Hydraulikmotor, direkt am Getriebe 19 anzufianschen, so daß also der Antriebsmotor die Bewegungen des Zwischenteiles 10 in gleicher Weise mitmacht wie das Getriebe 19. Bei schwereren Antriebsmotoren ist jedoch im allgemeinen die in den Zeichnungen dargestellte Anordnung des Motors zu bevorzugen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Lager- und Antriebsvorrichtung für Trommeln von Automischern, bei denen die Trommel in der Nähe der Trommelmündung über Laufrollen und am Trommelboden über eine mittels eines Gelenkes mit dem Grundrahmen od. dgl. verbundene Drehlagerung abgestützt is4 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gelenk (8, 9) zur Abstützung der Trommel und dem Trommelboden (15) ein aus zwei Drehringen (11, 14) bestehendes Drehkranzlager (12) angeordnet ist, dessen einer Drehring (11) gegen Drehen gesichert auf dem gegenüber dem Grundrahmen (1) beweglichen Glied (9) des Gelenks (8, 9) aufgesetzt ist, während der andere Drehring (14) fest mit dem Trommelboden (15) verbunden ist, und daß das Antriebsgetriebe (19) mit dem Drebkranzlager(12)zusarnmengebaut ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (8, 9) als Kugelgelenk ausgebildet ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der eine Drehring (11) über ein schalenartiges Zwischenteil (10) auf dem beweglichen Glied (9) des Gelenks (8, 9) abstützt. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mit dem Trommelboden fest verbundenen Drehring (14) ein Zahnkranz (16), insbesondere eine in die Innenseite des Drehringes (14) eingearbeitete Innenverzahnung angeordnet ist, in die ein Antriebsritzel (20) eingreift, und daß der Trommelboden (15) mit dem Zwischenteil (10) ein geschlossenes Getriebegehäuse (21) bildet, das das Ritzel (20), den Zahnkranz (16) und den Drehring (14) umschließt. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, ge- kennzeichnet durch einen Ansatz (17) am Zwischenteil (10) oder am Grundrahmen (1), der mit einem Anschlagpaar (18) am Grundrahmen oder am Zwischenteil (10) zusammenwirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1797 626.
DEST19835A 1962-10-11 1962-10-11 Vorrichtung an Automischern Pending DE1183002B (de)

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DE1183002B true DE1183002B (de) 1964-12-03

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223285B (de) 1964-09-18 1966-08-18 Helmut Wurdack Dipl Kfm Lager- und Antriebsvorrichtung fuer Trommeln von Transportmischern
DE2346171A1 (de) * 1973-09-13 1975-05-07 Gerhard Dr Hudelmaier Transportbetonmischer

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1797626A1 (de) * 1968-01-20 1976-03-11 Agfa Gevaert Ag Verfahren zur herstellung dichtemaessig standardisierter rasterbilder

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1223285B (de) 1964-09-18 1966-08-18 Helmut Wurdack Dipl Kfm Lager- und Antriebsvorrichtung fuer Trommeln von Transportmischern
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