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DE1181949B - Speicher- und Verzoegerungsanordnung fuer elektrische Rechenmaschinen - Google Patents

Speicher- und Verzoegerungsanordnung fuer elektrische Rechenmaschinen

Info

Publication number
DE1181949B
DE1181949B DEI9169A DEI0009169A DE1181949B DE 1181949 B DE1181949 B DE 1181949B DE I9169 A DEI9169 A DE I9169A DE I0009169 A DEI0009169 A DE I0009169A DE 1181949 B DE1181949 B DE 1181949B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
connection point
pulse
diode
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI9169A
Other languages
English (en)
Inventor
Genung Leland Clapper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBM Deutschland GmbH filed Critical IBM Deutschland GmbH
Priority to DEI9169A priority Critical patent/DE1181949B/de
Publication of DE1181949B publication Critical patent/DE1181949B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C19/00Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
    • G11C19/18Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using capacitors as main elements of the stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Pulse Circuits (AREA)

Description

  • Speicher- und Verzögerüng~sänordnung für elektrische Rechenmaschinen'. In elektrischen Rechenmaschinen werden bekanntlich häufig Speicher- und Verzögerungskreise benötigt. Insbesondere ist es in Ziffernrechenanlagen oft erwünscht, serienweise auftretende Impulsreihen in parallele Impulsreihen umzuwandeln, oder umgekehrt. Außerdem kann es erforderlich sein, eine Impulsreihe um eine vorherbestimmte Anzahl von Zeitabschnitten zu verzögern und die Impulsreihen nach jedem einzelnen Zeitabschnitt oder nach einer vorgegebenen Anzahl von Zeitabschnitten verfügbar zu haben. Dafür wird eine Speicher- oder Verzögerungsvorrichtung verwendet.
  • Die Erfindung betrifft eine Speicher- und Verzögerungsanordnung, insbesondere für elektrische Rechenmaschinen. Die Speicheranordnung enthält einen an sich bekannten Speicherkondensator, an dessen eine Seite die Eingangsimpulse angelegt werden. Erfindungsgemäß werden den Eingangsimpulsen Synchronisierimpulse überlagert, die nach der Aufladung des Speicherkondensators an seiner anderen Seite einen Ausgangsimpuls erzeugen. Gemäß weiterer Merkmale der Erfindung sind Gleichrichter, wie Kristalldioden, vorgesehen, welche für eine richtige Zuordnung der Impulse sorgen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung, welche Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigt. Die Zeichnungen haben folgende Bedeutung: F i g. 1 stellt das grundsätzliche Schaltschema eines Ausführungsbeispiels der Erfindung dar; F i g. 2 ist eine graphische Darstellung von Impulsformen, die an verschiedenen Punkten des Stromkreises gemäß F i g. 1 vorhanden sind; die Zugehörigkeit ist durch gleiche Buchstaben angedeutet; F i g. 3 bis 8 sind Blockdiagramme mehrerer Ausführungsbeispiele der in F i g. 1 gezeigten Anordnung; F i g. 9 stellt eine Abwandlung der in F i g. 1 gezeigten Anordnung dar; F i g. 10 ist eine graphische Darstellung von Imzulsen, die sich auf die Anordnung von F i g. 9 bezieht; die großen Buchstaben entsprechen sich gegenseitig; F i g. 11 zeigt Einzelheiten der in F i g. 9 dargestellten Anordnung.
  • F ig . 12 ist eine graphische Darstellung von Impulsen und bezieht sich auf die Anordnung gemäß Fig. 11; F i g. 13 ist das Schaltschema einer Speichereinheit gemäß F i g. 9 in Verbindung mit einer Einheit gemäß F i g. 1; F i g. 14 stellt das Blockdiagramm für ein Beispiel eines dynamischen Speicherstromkreises in Verbindung mit den Einheiten gemäß -F i g. 1 und 9 dar.
  • Gemäß F i g. 1 werden die -Synchronisierimpulse A und Signalimpulse B an di&:Eingangsklemmen A und B angelegt. Gemäß F i g. 2sind die mit A bzw. B bezeichneten Synchronisier-:,:,- Signalimpulse phasengleich, da dies in der Praxis häufig der Fall ist. Es ist jedoch keine notwendige Voraussetzung: Die Signalimpulse B gelangen über Leitung 21 an die eine Seite des Eingangskbndensators 22. Die andere Seite des Kondensators 22 ist über einen Gleichrichter geerdet, der z: B: eine Germaniumdiode 23 mit einer Kathode 24 und einer Anode 25 sein kann.
  • Die Synchrönisierimpulse A: werden über Leitung 26 an einen Gleichrichter angelegt; der in Form einet Germaniumdiode 27 mit einer Kathode 28 und einer Anode 29 dargestellt Ist. Die Anode 29 der Diode 27 ist an die eine Seite eines Widerstandes 31 angeschlossen. Die andere Seite des Widerstandes 31 ist an den Verbindungspunkt C zwischen Kondensator 22 und Diode 23 angeschlossen. Außerdem ist der Verbindungspunkt C über den Widerstand 32 mit dem negativen Pol einer 100-V=Quelle verbunden. Der Verbindungspunkt D zwischen Diode 27 und Widerstand 31 ist über einen Kondensator 33 an das Steuergitter 34 einer Elektronenröhre 35, die, z. B. vom Doppeltriodentyp ist, gekoppelt. Die linke Kathode 36 der Röhre 35 ist geerdet, und die linke Anode 37 ist über einen Belastungswiderstand 38 an den positiven Pol einer 150-V-Quelle angeschlossen.
  • Die rechte Kathode 39 der Röhre 35 ist geerdet, und die rechte Anode 41 ist über die in Reihe geschalteten Belastungswiderstände 42 und 43 an den positiven Pol der 150-V-Quelle angeschlossen. Der Verbindungspunkt F zwischen Widerstand 38 und der linken Anode 37 ist über: Kondensator 44 und Widerstand 45, die parallel geschaltet sind, mit dem rechten Steuergitter 46 der Röhre 35 gekoppelt. Der Verbindungspunkt G zwischen dem rechten Steuergitter 46 und Kondensator 44 ist über Widerstand 47 an den negativen Pol der 100-V-Quelle angeschlossen. Der Verbindungspunkt H zwischen dem Widerstand 42 und der rechten Anode 41 ist über einen Widerstand 48 an den Verbindungspunkt E zwischen Kondensator 33 und dem linken Steuergitter 34 der Röhre 35 angeschlossen.
  • Wenn ein negativer Signalimpuls, der im Zeitabschnitt T 1 bei B in F i g. 2 gezeigt ist, über Leitung 21 an den Kondensator 22 gelangt, wird die Ladung auf dem Kondensator 22 verringert, da der Verbindungspunkt C durch die Verbindung über die Diode 23 zur Erde daran gehindert wird, nur leicht negativ zu werden. Wenn der Signalimpuls endet und das Potential der Leitung 21 ansteigt, wird dieser Anstieg über Kondensator 22 zum Verbindungspunkt C übertragen, wie im Zeitabschnitt T 1 bei C in F i g. 2 gezeigt. Wenn Klemme A und damit Leitung 26 das normale positive Potential haben, das etwa -I-50 V entsprechend bei A in F i g. 2 beträgt, lädt sich Kondensator 33 über den Widerstand 31 auf und gleicht die Potentiale an den Verbindungspunkten C und D aus.
  • Während der Aufladung von Kondensator 33 wird der Verbindungspunkt E durch das linke Steuergitter 34 der Entladungsvorrichtung 35 nahe dem Erdpotential gehalten. Da das Gitter 34 über die Widerstände 48, 42 und 43 an den positiven Pol der Spannungsquelle'angeschlossen ist, ist die linke Seite der Röhre 35 normalerweise stark leitend und ergibt eine Diodenwirkung zwischen der linken Steuerelektrode 34 und der linken Kathode 36. Diese Elemente dienen daher als Gleichrichter zwischen Verbindungspunkt E und Erde.
  • Wenn jetzt der Verbindungspunkt D ein höheres Potential hat, als dem Erdpotential entspricht, läßt die Vorderkante des Synchronisierimpulses, der im Zeitabschnitt T 2 bei A in F i g. 2 gezeigt ist, die Diode 27 leitend werden und bringt den unteren Verbindungspunkt D auf Erdpotential. Dieser Potentialabfall am Verbindungspunkt D setzt sich über den Kondensator 33 fort zum Verbindungspunkt E, der bei E in F i g. 2 gezeigt ist, und erzeugt einen verzögerten Ausgangsimpuls an dem dynamischen Speicherkreis. Der Kondensator 33 entlädt sich jetzt über die Widerstände 48, 42 und 43, und das Potential am Verbindungspunkt E wird erhöht, und der Ausgangsimpuls endet, wie im Zeitabschnitt T2 bei E in F i g. 2 gezeigt ist; der Potentialanstieg am Verbindungspunkt E wird auf etwa Erdpotential begrenzt durch das linke Steuergitter 34 der Entladungsröhre 35. Man sieht also, daß ein Ausgangsimpuls im zweiten Zeitabschnitt T2 entsprechend einem Eingangsimpuls im ersten Zeitabschnitt T1 erzeugt wird.
  • Außerdem wird während des zweiten Zeitabschnittes T 2 ein zweiter Signalimpuls an Klemme B und damit an den Kondensator 22 angelegt. Die Vorderkante dieses Signalimpulses senkt wiederum die Ladung am Kondensator 22 und das Potential am Verbindungspunkt C. Wie erwähnt, wird der Potentialabfall am Verbindungspunkt C durch die Diode 23 auf etwa Erdpotential beschränkt. Falls die Vorderkante dieses Signalimpulses vor der Vorderkante des Synchronisierimpulses im Zeitabschnitt T2 auftritt, verhindert der Widerstand 31 die sofortige Übertragung des Signalimpulses zum Verbindungspunkt D. Wie zuvor wird, wenn der Signalimpuls endet und das Potential der Leitung 21 ansteigt, dieser Anstieg über den Kondensator 22 zum Verbindungspunkt C übertragen, wie im Zeitabschnitt T2 bei C in F i g. 2 gezeigt ist. Der Koadensator.33 lädt sich jetzt wieder über Widerstand 31 auf, um die Potentiale an den Verbindungspunkten C und ID auszugleichen. Die im Zeitabschnitt T3 bei A in F i g. 2 gezeigte Vorderkante :des Synchronisierimpulses läßt die Diode 27 leitend werden und den Verbindungspunkt D auf Erdpotential sinken. Dieser Abfall am Verbindungspunkt D gelangt über Kondensator 33 zum Verbindungspunkt E und erzeugt einen zweiten Ausgangsimpuls im dritten Zeitabschnitt T3. Wie zuvor endet dieser Ausgangsimpuls durch die Entladung des Koncfiensators 33 über die Widerstände 48, 42 und 43.
  • Die Vorderkanten der erwähnten Signalimpulse entladen den Kondensator 22, und die hintere Kante jedes Signalimpulses erhöht das Potential von Verbindungspunkt C, wodurch sich die Kondensatoren 22 und 33 aufladen. Bei Aufladnng des Kondensators 33 über Widerstand 31 hat sich auch Kondensator 22 über diesen Widerstand und -.Widerstand 32 aufgeladen, wodurch sich die Potentiale an den Verbindungspukten C und D ausgleichen. Der oben beschriebene dynamische Speicherkreis stellt insofern eine elektrostatische Speicherumg dar, als durch die Wegnahme einer auf Kondensator 33 aufgebrachten Ladung ein Signal erzeugt wird, welches anzeigt, daß die Ladung vorhanden war.
  • Im dritten Zeitabschnitt T3- tritt kein Eingangsimpuls auf. Der Kondensator 22 wird also in diesem Zeitabschnitt nicht entladen und Kondensator 33 nicht aufgeladen. Bis zum Auftreten des Synchronisierungsimpulses im vierten Zeitabschnitt hat sich Kondensator 22 vollständig aufgeladen, und Kondensator 33 besitzt keine Ladung. In diesem Falle erzeugt der Synchronisierimpuls im vierten Zeitabschnitt keinen Potentialabfall am Verbindungspunkt E. Bei Nichtvorhandensein eines Eingangsimpulses im dritten Zeitabschnitt ist im vierten Zeitabschnitt also auch kein Ausgangsimpuls vorhanden.
  • Aus dem oben Gesagten geht hervor, daß ein an Klemme B im ersten Zeitabschnitt auftretender Eingangsimpuls im zweiten Zeitabschnitt am Verbindungspunkt E erscheint. Die Anordnung stellt also einen Speicher- oder Verzögerungskreis dar, in welchem ein Impuls gespeichert und verzögert wird für einen Zeitabschnitt, der dem Zeitabschnitt zwischen zwei aufeinanderfolgenden Synchronisierimpuisen entspricht.
  • Die bei B und E in F i g. 2 gezeigten Impulse lassen erkennen, daß die verzögerten Impulse bei E geschwächt sind. Sollen die Ausgangssignale gleiche Amplitude wie die Eingangssignale haben, muß ein Verstärker vorgesehen werden. Dieser besteht gemäß F i g. 1 aus der Röhre 35. Die bei E in F i g. 2 gezeigten Impulse werden an das linke Steuergitter 34 angelegt und erzeugen am Verbindungspunkt F die bei F in F i g: 2 gezeigten Signale. Diese Signale werden über den Kondensator 44 und Widerstand 45 zum Verbindungspunkt G und damit an das rechte Steuergitter 46 der Röhre 35 angelegt und erzeugen verzögerte Ausgangssignalimpulse am Verbindungspunkt H, die bei H in F i g. 2 gezeigt sind ,und dieselbe Größe und Polarität wie die Eingangssignal- Impulse bei B haben. Der Widerstand 48 bildet eine regenerative Rückkopplung vom Verbindungspunkt H zum Verbindungspunkt E, um die Ausgangsimpulse am Verbindungspunkt H genauer zu formen. So entsteht eine dynamische Speichervorrichtung, in der Signalimpulse für einen Zeitabschnitt gespeichert werden können und danach in gleicher Größe und Polarität verfügbar sind. Vom Ausgang dieser Speichereinheit können die Impulse an die Eingangsklemme einer zweiten Speichereinheit gemäß F i g. 1 angelegt werden. Ein zweiter Ausgang kann vom Verbindungspunkt der Widerstände 42 und 43 für jeden beliebigen Zweck abgenommen werden, z. B. zur Betätigung anderer Mechanismen in einer Rechenanlage.
  • F i g. 3 bis 8 zeigen in Form von Blockschaltbildern Beispiele für verschiedene Anwendungen der in F i g. 1 gezeigten dynamischen Speichereinheiten.
  • F i g. 3 zeigt ein Beispiel für eine gemäß F i g. 1 gebaute Speichereinheit 51 in Verbindung mit einer Magnettrommel. Diese enthält eine Magnettrommelspur 52 mit den üblichen Aufzeichnungs-, Abfühl-und Löschköpfen (nicht gezeigt) und zugeordnete Verstärker- und Steuerkreise. Durch Verbindung der Speichereinheit 51 mit der Magnettrommel wird die Kapazität der letzteren vergrößert. Signalimpulse können in die Speichereinheit 51 von einem Verstärker 53 aus eingeführt werden, und der Ausgang von der Speichereinheit kann zu einem Steuerkreis 54 für die Magnettrommel geleitet werden.
  • F i g. 4 zeigt eine Magnettrommelanordnung mit der Spur 55, welche die gespeicherten Angaben in Form von magnetisierten Punkten enthält. Eine Synchronisierspur 56, vorzugsweise auf derselben Trommel wie die Spur 55, kann magnetisierte Punkte in jedem Bereich der Spur enthalten. So können Synchronisierimpulse von der Spur 56 abgenommen und einer Mehrzahl von Speichereinheiten 57 zugeleitet werden. Alle diese Speichereinheiten können gemäß F i g. 1 aufgebaut und in gleicher Weise wie F i g. 5 geschaltet sein. In diesem Beispiel stehen Synchronisierimpulse, die mit den Signalimpulsen phasengleich sind, zur Verfügung.
  • Der Steuerkreis 58 schaltet in gewünschter Weise die Ausgänge der Speichereinheiten 57 an Leitung 59. Bei dieser Anordnung entsteht gewissermaßen eine Magnettrommel von verstellbarer Länge.
  • F i g. 6 zeigt in Blockschaltbildern dynamische Speichereinheiten 61, die gemäß F i g. 1 aufgebaut sind. Angaben werden in Form von Impulsen über Leitung 62 eingeführt und über Leitung 63 entnommen. Die Stufen sind kaskadenförmig hintereinandergeschaltet, wodurch die Kapazität beliebig erweitert werden kann. Synchronisierimpulse werden an jede Einheit von einer gemeinsamen Leitung 64 aus angelegt. Jede Einheit verzögert oder speichert einen Impuls für einen Zeitabschnitt, und die Gesamtzeit, um die ein Impuls von seiner Einführungszeit auf Leitung 62 bis zu seiner Austrittszeit auf Leitung 63 verzögert wird, umfaßt eine Anzahl von Zeitabschnitten, die gleich der der Anzahl von Speichereinheiten oder einem Vielfachen davon ist.
  • F i g. 7 zeigt einen Stromkreis zur Umwandlung einer parallelen Impulsreihe in eine Serienimpulsreihe. Die parallel auftretende Impulsreihe kann von einem Eingangsgate 65 aus an die Eingangsklemmen einer Reihe von dynamischen Speichereinheiten 66 gemäß F i g. 1 angelegt werden. Diese Speichereinheiten können Synchronisierimpulse von einer gemeinsamen Leitung 67 aus .empfangen, und der Serienausgang erfolgt über Leitung 68.
  • Ein Stromkreis zur Umwandlung einer Serienimpulsreihe in eine parallele Impulsreihe ist in F i g. 8 gezeigt. Die Serienimpulse werden an die Eingangsklemme einer Reihenschaltung mehrerer dynamischer Speichereinheiten 69 gemäß F i g. 1 über Leitung 71 angelegt. Der parallele Ausgang geht über das Ausgangsgate 72 von einem .der in der Speichereinheit von F i g. 1 gezeigten Ausgängen aus. über Leitung 73 gelangen Synchronisierimpulse an jede der Speichereinheiten 69.
  • F i g. 9 zeigt die Eingangsklemmen. J, K und S, an welche negative Synchronisierimpulse (J in F i g. 10), Signalimpulse (K in F i g. 10) bzw. positive Synchronisierimpulse (S .in .F i g. 10) .angelegt, werden.
  • Die Signalimpulse gelangen über, Leitung 81 an die eine Seite eines E, ngskaators 82. Die andere Seite des Kondensators 82 ist über einen Gleichrichter, z. B. in Form der Germaniumdiode 83 mit einer Kathode 84 und einer Anode 85, geerdet.
  • Die negativen. Syachronisierimpube werden über Leitung 86 an einen Gleichrichter angelegt, der in Form einer Germaniumdiode 87 mit Kathode 88 und Anode 89 dargestellt ist. Die Anode 98 ist an den Verbindungspunkt L zwischen Kondensator 82 und Diode 83 angeschlossen. Der. Verbindungspunkt L ist außerdem über einen K-mdensator 91 geerdet und mit einer Seite eines Kondensators 92 verbunden. Die andere Seite des Kondensators 92 ist über einen Widerstand 93 an den positiven Pol einer +150-V-Quelle angeschlossen. Der Verbindungspunkt M zwischen Widerstand 93 und Kondensator 92 ist über einen Widerstand 94 mit dem linken Steuergitter 95 einer Elektronenröhre 96 verbunden, die beispielsweise vom Doppeltriodentyp, ist. Die linke Kathode r97 der Röhre 96 ist geerdet, und die linke Anode 98 ist über einen Belastungswiderstand 99 an den positiven Pol der 150-V-Spannungsquelle angeschlossen. Der Verbindungspunkt L ist außerdem über einen Widerstand 101 mit dem negativen Pol einer -15-V-Quelle verbunden.
  • Die rechte Kathode 102 der Röhre 96 ist geerdet, und die rechte Anode 103 ist über die in Reihe geschalteten Belastungswiderstände 104 und 105 an den positiven Pol der 150-V-Quelle angeschlossen.
  • Der Verbindungspunkt N zwischen Widerstand 99 und der linken Anode 98 der Röhre 96 ist an die eine Seite eines Kondensators 106 angeschlossen. Die andere Seite des Kondensators 10'6 ist über einen Gleichrichter geerdet, der z. B. als eine Germa.niumdiode 107 mit Anode 108 und Kathode 109 dargestellt ist.
  • Die positiven Synchronisierimpulse werden über Leitung 111 an einen Gleichrichter angelegt, der etwa als Germaniumdiode 112 mit Anode 113 und Kathode 114 dargestellt ist. Die Kathode 114 der Diode 112 ist an den Verbindungspunkt O zwischen Kondensator 106 und Diode 107 angeschlossen. Der Verbindungspunkt O ist außerdem an die eine Seite eines Kondensators 115 angeschlossen, dessen andere Seite über einen Widerstand 116 an das rechte Steuergitter 117 der Röhre 96 angeschlossen ist. Der Verbindungspunkt P zwischen Widerstand 116 und Kondensator 115 ist über einen Gleichrichter in Form der Germaniumdiode 118 mit Kathode 119 und Anode 121 an den negativen Pol der 15-V- Quelle : angeschlossen. Der Verbindungspunkt P ist außerdem über einen Vorwiderstand 122 mit der Anode 113 der Diode 112 verbunden. Die Synchronisierimpulsleitung 123 dient als Spannungsquelle für den Vorwiderstand 122.
  • Der Verbindungspunkt L zwischen Kondensator 82 und Diode 83 wird normalerweise durch die Diode 83 nahe dem Erdpotential gehalten. Die -15-V-Quelle hat die Neigung, den Verbindungspunkt L über den Widerstand 101 negativ zu machen, aber wenn die Kathode 84 der Diode 83 hinsichtlich der geerdeten Anode 85 negativ wird, leitet die Diode 83 und hält den Verbindungspunkt L nahe dem Erdpotential. Der Verbindungspunkt M zwischen Kondensator 92 und Widerstand 93 wird normalerweise durch das linke Steuergitter 95 der Röhre 96 nur wenige Volt positiv gehalten. Da das Steuergitter 95 über die Widerstände 94 und 93 mit der +150-V-Quelle verbunden ist, ist der linke Teil der Röhre 96 normalerweise stark leitend und ergibt eine Diodenwirkurig zwischen dem linken Steuergitter 95 und der linken Kathode 97. Diese Elemente dienen also als Gleichrichter zwischen Widerstand 94 und Erde.
  • Im ersten Zeitabschnitt (T 1 in F i g. 10) wird kein Eingangsimpuls an Klemme K angelegt. Der negative Synchronisierimpuls (Zeitabschnitt T 1 bei J in F i g. 10) erzeugt keine merkliche Wirkung am Verbindungspunkt L, da dieser Impuls von +30V auf 0 V geht und Verbindungspunkt L nahezu Nullpotential hat. Der negative Synchronisierimpuls erzeugt also im ersten Zeitabschnitt keine Potentialveränderung am Verbindungspunkt M.
  • Der Verbindungspunkt O zwischen Kondensator 106 und Diode 107 wird normalerweise durch die Diode 107 nahezu auf Erdpotential gehalten. Sollte der Verbindungspunkt O dazu neigen, hinsichtlich der Erde positiv zu werden, leitet die Diode 107 und hält ihn auf Erdpotential. Der Verbindungspunkt P zwischen Kondensator 115 und Widerstand 116 wird normalerweise durch die Diode 118 auf einem Potential von -15 V gehalten. Die Leitung 111, die normalerweise -45 V hat (S in F i g. 10), neigt dazu, den Verbindungspunkt P auf ein Potential von -45 V zu bringen, aber die Diode 118 leitet und hält den Verbindungspunkt P nahe dem Potential der -15-V-Qüelle.
  • Wie oben erwähnt, wird im ersten Zeitabschnitt T 1 kein Signal am Verbindungspunkt M erzeugt, und daher entsteht auch kein Signal am Verbindungspunkt N. Es wird also während des ersten Zeitabschnittes T1 kein Signal an den Kondensator 106 angelegt. Der positive Synchronisierimpuls, der im Zeitabschnitt T 1 bei S in F i g. 10 gezeigt ist, erzeugt keine merkliche Wirkung am Verbindungspunkt O, da dieser Impuls von -45 V auf 0 V geht und Verbindungspunkt O nahezu Nullpotential hat, Der positive Synchronisierimpuls im ersten Zeitabschnitt erzeugt also keine Potentialveränderung am Verbindungspunkt P.
  • Während des zweiten Zeitabschnittes wird ein negativer Eingangssignalimpuls, der bei K in F i g. 10 gezeigt ist, an Klemme K angelegt. Die Vorderkante dieses Impulses entlädt den Kondensator 82, da die Diode 83 verhindert, daß der Verbindungspunkt L negativ wird. Wie zuvor erzeugt der negative Syn- i chronisierimpuls im zweiten Zeitabschnitt T2, der bei J in F i g. 10 gezeigt ist, keine merkliche Wirkung am Verbindungspunkt L, da dieser nahezu Nullpotential hat. Die hintere Kante des Signalimpulses, der während des zweiten Zeitabschnittes auftritt, erhöht das Potential der Leitung 81 auf die normalen -r 150 V. Dieser Potentialanstieg wird über den Kondensator 82 zum Verbindungspunkt L übertragen.
  • Wegen der Diodenwirkung zwischen dem linken Steuergitter 95 und der linken Kathode 97 der Röhre 96 steigt. das Potential des Verbindungspunktes M nur leicht an. Der Kondensator 92 wird daher während des zweiten Zeitabschnittes aufgeladen, wie bei L in F i g. 10 gezeigt.
  • Da der linke Teil der Röhre 96 nahezu den Sättigungsstrom führt, erzeugt eine leichte Potentialerhöhung am Verbindungspunkt M keine merkliche Veränderung im Potential des Verbindungspunktes N. Während des zweiten Zeitabschnittes wird kein Signalimpuls vom Verbindungspunkt N an den Kondensator 106 angelegt, und der positive Synchronisierimpuls, der an Klemme S während des zweiten Zeitabschnittes T 2 (S in F i g. 10) angelegt wird, bewirkt keine Potentialveränderung am Verbindungspunkt O oder P.
  • Da der Verbindungspunkt L ein über dem Erdpotential liegendes Potential hat, macht- jetzt die Vorderkante des negativen Synchronisierimpulses, der im Zeitabschnitt T 3 bei J in F i g. 10 gezeigt ist, die Diode 87 leitend, wodurch der Verbindungspunkt L auf Erdpotential sinkt. Dieser Potentialabfall wird über den Kondensator 92 weitergeleitet und erzeugt einen Potentialabfall am Verbindungspunkt M (M in F i g. 10), wodurch ein Ausgangsimpuls an dem dynamischen Speicherkreis erzeugt wird. Der Kondensator 92 entlädt sich jetzt über Widerstand 93, um das Potential am Verbindungspunkt M zu erhöhen und den Ausgangsimpuls zu beenden, der im Zeitabschnitt T 3 bei M in F i g. 10 gezeigt ist: Die Größe des Potentialanstieges am Verbindungspunkt M wird durch das linke Steuergitter 95 der Röhre 96 begrenzt auf wenige Volt über dem Erdpotential. Man sieht also, daß ein Ausgangsimpuls im dritten Zeitabschnitt entsprechend einem Eingangssignal im zweiten Zeitabschnitt erzeugt wird.
  • Der abgeschwächte negative Ausgangsimpuls am Verbindungspunkt M im dritten Zeitabschnitt, dargestellt bei M in F i g. 10, wird an das linke Steuergitter 95 der Röhre 96 angelegt, um einen verstärkten positiven Impuls am Verbindungspunkt N zu erzeugen, der bei N in F i g. 10 gezeigt ist. Dieser positive Impuls wird als Eingangsimpuls an die eine Seite des Kondensators 106 angelegt. Die andere Seite des Kondensators 106, d. h. der Verbindungspunkt O, wird durch die Diode 107 daran gehindert, positiv zu werden. Der Kondensator 106 wird also durch den positiven Eingangsimpuls am Verbindungspunkt N aufgeladen. Wie erwähnt, hat ein positiver Synchronisierimpuls, der im dritten Zeitabschnitt T 3 bei S in F i g. 10 gezeigt ist, keine merkliche Wirkung auf das Potential am Verbindungspunkt O oder P, weil der Verbindungspunkt O auf Erdpotential gehalten wird. Die hintere Kante des positiven Impulses am Verbindungspunkt N wird über den Kondensator 106 weitergeleitet, um das Potential am Verbindungspunkt O zu erniedrigen. Der Verbindungspunkt P wird durch die Diode 118 auf etwa -15 V gehalten. Der Kondensator 115 wird also durch die hintere Kante des positiven Impulses aufgeladen, der am Verbindungspunkt N auftritt. Der positive Synchronisierimpuls, der im vierten Zeitabschnitt T4, dargestellt bei S in F i g. 10, auftritt, läßt die Diode 112 leitend werden und den Verbindungspunkt O auf Erdpotential ansteigen. Dieser Potentialanstieg wird über den Kondensator 115 weitergeleitet und erhöht das Potential am Verbindungspunkt P, wo ein Ausgangsimpuls entsteht. Der Kondensator 115 entlädt sich über Widerstand 122, wodurch das Potential am Verbindungspunkt P erniedrigt wird und den positiven Ausgangsimpuls am Verbindungspunkt P beendet, der im vierten Zeitabschnitt T4 bei P in F i g. 10 gezeigt ist. Die Größe des Potentialabfalls am Verbindungspunkt P wird durch die Diode 118 auf etwa -15 V beschränkt. Man sieht also, daß ein positiver Ausgangsimpuls an dem Verbindungspunkt P im vierten Zeitabschnitt entsprechend einem positiven Eingangsimpuls an Verbindungspunkt N im dritten Zeitabschnitt erzeugt wird.
  • Der positive Ausgangsimpuls am Verbindungspunkt P im vierten Zeitabschnitt wird über Widerstand 116 an das rechte Steuergitter 117 der Röhre 96 angelegt. Dieser positive Impuls erzeugt einen verstärkten negativen Impuls am Verbindungspunkt Q, der im vierten Zeitabschnitt T 4 bei Q in F i g. 10 gezeigt ist. Dieser verstärkte negative Impuls am Verbindungspunkt Q tritt einen Zeitabschnitt nach einem positiven Impuls am Verbindungspunkt N oder zwei Zeitabschnitte nach einem negativen Eingangsimpuls an Klemme K auf.
  • Aus dem oben Gesagten geht hervor, daß ein negativer Eingangsimpuls an Klemme K in einem ersten Zeitabschnitt, am Verbindungspunkt M in einem zweiten Zeitabschnitt erscheint und daß, wenn kein Impuls an Klemme K in einem ersten Zeitabschnitt auftritt, auch kein Impuls am Verbindungspunkt M im zweiten Zeitabschnitt erscheint. Man sieht ferner, daß ein positiver Signalimpuls, der am Verbindungspunkt N in einem ersten Zeitabschnitt auftritt, am Verbindungspunkt P in einem zweiten Zeitabschnitt erscheint und daß, wenn kein Impuls am Verbindungspunkt N in einem ersten Zeitabschnitt auftritt, auch kein Impuls am Verbindungspunkt im zweiten Zeitabschnitt erscheint. Es sind also Speicher- oder Verzögerungskreise vorgesehen, in denen ein Eingangssignal für einen Zeitabschnitt gespeichert oder verzögert wird, der durch den Zwischenraum zwischen zwei aufeinanderfolgenden Synchronisierimpulsen definiert ist.
  • Gemäß F i g. 9 ist eine dynamische Speichereinhe t vorgesehen, in der ein Eingangssignal für zwei Zeitabschnitte gespeichert oder verzögert wird und danach in gleicher Größe und Polarität wie das Eingangssignal verfügbar ist. Der Ausgang von dem Verbindungspunkt Q (Q in F i g. 10) kann an die Eingangsklemme einer zweiten dynamischen Speichereinheit gemäß F i g. 9 oder an eine andere beliebige Anordnung angelegt werden. Die zweite, in F i g. 9 gezeigte dynamische Speichereinheit kann in gleicher Weise aufgebaut sein und arbeiten wie die erste.
  • F i g. 11 zeigt das Schaltschema von Eingangskreisen für Synchronisierimpulse in Verbindung mit einer Anzahl der in F i g. 9 gezeigten dynamischen Speichereinheiten, die als Blöcke dargestellt sind. An die Eingangsklemme U werden positive Impulse (U in F i g. 12) angelegt, welche an einen Verstärker, z. B. Kathodenverstärker, bestehend aus der Vakuumröhre V 1 und dem Widerstand 125, gelangen. Der bei V in F i g. 12 gezeigte Ausgang des Kathodenverstärkers wird von Klemme V abgenommen und als positive Synchronisierimpulse an eine Anzahl von Speichereinheiten 126 angelegt, die alle gemäß F i g. 9 aufgebaut sind. Der Ausgang von Klemme V wird außerdem an einen Anodentreiberstromkreis angelegt, der die Vakuumröhre V 2 und den Widerstand 127 umfaßt. Der Ausgang des Anodentreibers, der bei W in F i g. 12 gezeigt ist, wird von Klemme W abgenommen und als negativer Synchronisierimpuls an die verschiedenen Speichereinheiten 126 angelegt. Dadurch werden positive und negative Synchronisierimpulse im richtigen Phasenverhältnis erzeugt.
  • Gemäß F i g. 13 und 14 legt eine dynamische Speichereinheit gemäß F i g. 1 Eingangssignale an eine dynamische Speichereinheit gemäß F i g. 9. Gemäß F i g. 14 ist die Einheit 128 so angeordnet, daß sie eine Verzögerung eines einzigen Zeitabschnittes erzeugt, und jede Einheit 129 ist so angeordnet, daß sie eine Verzögerung um zwei Zeitabschnitte erzeugt. Bei dieser Anordnung stehen Impulse, die um ungerade Anzahlen von Zeitabschnitten verzögert sind, bei Verwendung einer Mindestanzahl von Bestandteilen zur Verfügung.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Speicher- und Verzögerungsanordnung, bei der ein Eingangsimpuls über eine erste Diode einen ersten Kondensator auflädt, der seinerseits nach dem Ende des Eingangsimpulses über eine zweite Diode einen zweiten Kondensator auflädt, dessen einem Anschluß ein Synchronisierimpuls zugeführt wird, der bei geladenem zweiten Kondensator einen Ausgangsimpuls erzeugt, d adurch gekennzeichnet, daß die beiden Kondensatoren (22, 33 bzw. 82, 92) in Reihe zwischen den Eingangs- (B bzw. K) und Ausgangsklemmen (E bzw. M) angeordnet sind und die Aufladung des zweiten Kondensators (33. bzw. 92) über eine an die Ausgangsklemme (E bzw. M) angeschlossene Diode (34, 36 bzw. 95, 97) erfolgt, die über einen Widerstand (48 bzw. 93) derart vorgespannt ist, daß der zweite Kondensator (33 bzw. 92) während eines der nicht mit der Ausgangsklemme (E bzw. M) verbundenen Kondensatorklemme (D bzw. L) zugeführten Synchronisationsimpulses (A bzw. J) seinen ursprünglichen Ladungszustand erreicht.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang (z. B. Gitter-Kathode-Strecke) einer nachgeschalteten Verstärkerstufe die mit der Ausgangsklemme (E bzw. M) verbundene Diode (34, 36 bzw. 95, 97) bildet.
  3. 3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden Kondensatoren (22, 33) über einen Widerstand (31) erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 908 421; deutsche Patentanmeldung 18349 IX / 42 m (bekanntgemacht am 5. 3. 1953); Buch von C. W. Tompkins, J. H. Wakelin und W. W. S t i f 1 e r, >High-Speed Computing Devices«, Mc. Graw Hill Book Comp. Inc., New York-Toronto-London 1950, S. 45, 46.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE908421C (de) * 1948-09-03 1954-04-05 Ibm Deutschland Roehrengesteuerte Multiplikationsmaschine

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