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DE1181772B - Schaltschrank zur Verwendung in Ringkabel- oder Maschennetz-Transformatorstationen - Google Patents

Schaltschrank zur Verwendung in Ringkabel- oder Maschennetz-Transformatorstationen

Info

Publication number
DE1181772B
DE1181772B DEC17724A DEC0017724A DE1181772B DE 1181772 B DE1181772 B DE 1181772B DE C17724 A DEC17724 A DE C17724A DE C0017724 A DEC0017724 A DE C0017724A DE 1181772 B DE1181772 B DE 1181772B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabinet according
voltage
switches
switch
following
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC17724A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Leonhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Calor Emag AG
Original Assignee
Calor Emag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Calor Emag AG filed Critical Calor Emag AG
Priority to DEC17724A priority Critical patent/DE1181772B/de
Publication of DE1181772B publication Critical patent/DE1181772B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B7/00Enclosed substations, e.g. compact substations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

  • Schaltschrank zur Verwendung in Ringkabel-oder Maschennetz-Transformatorstationen Die Erfindung bezieht sich auf einen Schaltschrank zur Verwendung in Ringkabel- oder Maschennetz-Transformatorstationen mit vorzugsweise zwei Transformatorabgängen, der aus zwei als geschlossene, übereinander angeordnete Zellen ausgebildeten Teilen besteht, von denen der obere Teil die Hochspannungsschaltgeräte in teils hängender, teils stehender Anordnung und mit waagerecht verlaufenden Schalterachsen und der untere Teil die Niederspannungsverteilungen enthält.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannte, dem Fachmann durch den Stand der Technik ermöglichte Schaltschrankkonstruktion durch gute Raumausnutzung möglichst kleinräumig zu gestalten.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß die in der oberen Zelle untergebrachten, in der Ringleitung bzw. in den Transformatorabgängen liegenden Schaltgeräte zu zwei übereinander angeordnete Gruppen vereinigt sind, wobei die Schaltgeräte der oberen Gruppe hängend und die der unteren Gruppe stehend eingebaut sind.
  • Hierdurch wächst der für die Unterbringung einer durch f7bereinanderordnung vermehrten Anzahl von Schaltgeräten benötigte Raum nur um den Abstand zwischen den sich gegenüberliegenden spannungsführenden Teilen, der nicht größer zu sein braucht als der gegen Erde. In diesem Raum lassen sich an Stelle einer Sammelschiene kurze Verbindungslaschen zwischen den Schaltergruppen unterbringen. Von den Laschen brauchen keinerlei Ableitungen wegzuführen. Man kann die Transformatorabgänge ähnlich platzsparend ausbilden wie die Ringkabelanschlüsse.
  • Man kann die Anordnung so treffen, daß die Achsen der beiden Schaltergruppen in einer Richtung liegen. Als besonders zweckmäßig hat es sich allerdings erwiesen, die Schaltergruppen so anzuordnen, daß ihre Achsen einen Winkel, vorzugsweise einen rechten Winkel, bilden.
  • Die Wahl der Schalterart kann nach den gegebenen Verhältnissen bzw. Erfordernissen getroffen werden, doch läßt sich eine günstige Bauweise des Schaltschrankes durch Verwendung von Schubschaltern erreichen. Die in Reihe liegenden Schalter der Ringleitung bzw. der beiden Trafoabgänge (bei Verwendung von zwei Transformatoren) werden dabei vorzugsweise ineinandergeschachtelt angeordnet, da die Hinter- oder Nebeneinanderanordnung der beiden mehrpoligen Schalter die Abmessungen der Schalter erheblich vergrößern. Derartig ineinandergeschachtelte Schalter sind so ausgebildet, daß von den beiden in Reihe liegenden Schaltern jeweils zwei zu einer Phase gehörende Schalterpole dicht nebeneinander, jedoch in entgegengesetzte Richtung weisend, angeordnet sind. Dadurch werden die Längsabmessungen eines einzelnen Schalters nur in geringem Maße überschritten und die Breitenabmessungen bedeutend kleiner gehalten als bei einer einfachen Nebeneinanderstellung von zwei Schaltern.
  • Sind in den Transformatorenabgängen noch Sicherungen vorgesehen, können diese entweder im Hochspannungsteil untergebracht werden oder in abgeschlossene Anbaukästen, die seitlich am Hochspannungsteil des Schaltschrankes angesetzt werden. Die Sicherungen sind von unten durch eine Klappe am Anbaukasten zugänglich. Zweckmäßig wird diese Klappe mit dem Antrieb des im Transformatorabgang liegenden Schalters verriegelt, so daß sie nur bei abgeschaltetem Transformator geöffnet werden kann bzw. der Transformator nur eingeschaltet werden kann, wenn die Klappe geschlossen ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Schaltschrankes ist in der Zeichnung dargestellt.
  • F i g.1 zeigt das Prinzipschaltbild einer Maschennetzstation. Mit 1 ist das Ringkabel bezeichnet und mit 2 und 3 die beiden in der Ringleitung 1 liegenden, beiderseits der Stichleitung 4 angeordneten Schalter. 5 und 6 sind die beiden Abgänge zu den Transformatoren 7 und 8, die über die Schalter 9 und 10 und die Sicherungen 11 und 12 angeschlossen sind und die die Niederspannungsverteilungen 13 und 14 speisen.
  • Der bisher übliche Aufbau einer derartigen Station geschieht in der Weise, daß die Kabelanschlüsse des Ringkabels 1 und die Schalter 2 und 3 in zwei oder auch in einer Zelle untergebracht sind. Die Stichleitung 4 ist als Sammelschienensystem ausgebildet. Für die Schaltgeräte 9 und 11 sowie 10 und 12 sind jeweils weitere Zellen vorhanden. Die Transformatoren 7 und 8 befinden sich außerhalb, innerhalb oder versenkt unter der Station und die Niederspannungsverteilungen 13 und 14 entweder in den Transformatorzellen oder in weiteren hierfür vorgesehenen Zellen.
  • Gemäß der Erfindung wird nun diese Vielzahl vermieden, so daß die von diesen Zellen eingenommene Grundfläche eingespart werden kann. Die Station ist zu diesem Zwecke als Schaltschrank ausgebildet, der nur aus zwei Zellen zusammengesetzt ist, in denen der Hochspannungs- und der Niederspannungsverteiler untergebracht wird. Die F i g. 2 bis 4 zeigen nähere Einzelheiten des Aufbaues, wobei die F i g. 2 die Gesamtansicht eines geschlossenen Schaltschrankes zeigt. F i g. 3 einen Blick in das Innere bei gleicher Ansicht und F i g. 4 eine Seitenansicht. Die als Beispiel gezeigte Station hat zwei Transformatorenabgänge und ist im Zuge einer Ringkabelleitung in einem Gebäude aufgestellt (F i g, 2). Sie besteht aus zwei Zellen, die aufeinandergesetzt sind, wobei in der unteren Zelle 15 die Niederspannungsverteilungen und in der oberen Zelle 16 der Hochspannungsverteiler untergebracht ist. Die in den Transformatorabgängen 5 und 6 liegenden Sicherungen 11 und 12 sind in diesem Falle in besonderen Anbaukästen 17 und 18 untergebracht und von den beiden Bedienungsgängen 19 und 20 zugänglich.
  • In den F i g. 3 und 4 ist die Unterbringung der Anlagenteile in den beiden Zellen 15 und 16 im einzelnen zu erkennen. Das Ringkabel 1 ist zu beiden Seiten des Schaltschrankes hochgeführt und endet in der oberen Zelle 16. In dieser Zelle sind die im Zuge der Ringleitung liegenden Schaltgeräte, die Stichleitung sowie die in den Abgängen liegenden Schaltgeräte, untergebracht. Um eine optimale Raumausnutzung zu erhalten, sind zu diesem Zwecke die Schaltgeräte übereinander angeordnet, und zwar derart, daß die in den Abzweigen liegende Schaltergruppe, bestehend aus den Schaltern 9 und 10, stehend, die in der Ringleitung liegende Schaltergruppe, bestehend aus den Schaltern 2 und 3, dagegen hängend untergebracht ist, so daß sich die spannungsführenden Teile, also die Schalterpole, gegenüberliegen. Dadurch ist es möglich, auf das übliche Sammelschienensystem, das die Verbindung zwischen den einzelnen Schaltern bzw. Schaltergruppen herstellt, zu verzichten, da die Herstellung der Verbindungen durch kurze Laschen 24 erfolgt. Jede Schaltergruppe, d. h. die Schalter in der Ringleitung und die Schalter in den beiden Abgängen, bestehen im Falle des Ausführungsbeispieles aus zwei mehrpoligen Schaltern. Zur Erzielung günstiger Abmessungen sind die Schaltgeräte, vorzugsweise Last- oder Leistungstrennschalter, als Schubschalter ausgebildet, da sich diese als besonders zweckmäßig erwiesen haben. Die jeweils zusammengehörenden Schalter einer Schaltergruppe sind dabei so ausgebildet, daß immer zwei Pole der gleichen Phase nebeneinander, aber in entgegengesetzter Richtung weisend, angeordnet sind. Dadurch werden kleinste Längen- und Breitenabmessungen erzielt, die die normalen Abmessungen eines einzelnen Schalters in der Länge und in der Breite nur in geringem Maße überschreiten. Bei einer einfachen Hintereinander-oder Nebeneinanderanordnung würden dagegen zumindest die doppelten Abmessungen eines einzelnen Schalters erreicht. Zur Erhöhung der Spannungsfestigkeit können im Bedarfsfall noch Isolierzwischenwände 23 zwischen den Polen verschiedener Phasen angeordnet werden.
  • Der Aufbau der Schalter ist in F i g. 4 im einzelnen zu erkennen, und zwar bietet, da beide Schaltergruppen gleich ausgebildet sind, die Schaltergruppe 9, 10 die Draufsicht auf die zu einer Phase gehörenden nebeneinanderliegenden Pole 21 und 22 und die Schaltergruppe 2, 3 die Seitenansicht. Die beiden Schaltergruppen 2, 3 und 9, 10 sind bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel so angeordnet, daß die Schalterachsen einen rechten Winkel einschließen. Doch ist natürlich auch die Möglichkeit gegeben, daß entsprechend den gegebenen Verhältnissen die Schalterachsen einen anderen beliebigen Winkel bilden oder parallel zueinander laufen. Ebenso ist es natürlich möglich, die beiden Schaltergruppen miteinander zu vertauschen und die Ringleitungsschalter 2, 3 unten und die Abgangsschalter 9, 10 oben einzubauen.
  • Seitlich am Hochspannungsteil 16 sind in den Anbaukästen 17 und 18 die Sicherungen 11 und 12 untergebracht, die von den Bedienungsgängen 19 und 20 durch Klappen 25 und 26 zugänglich sind. Die Klappen sind mit den Antrieben für die in den Transformatorabgängen liegenden Schalter verriegelt, so daß die Sicherungen nur dann zugänglich sind, wenn der entsprechende Abgangsschalter geöffnet ist bzw. dieser nur eingeschaltet werden kann, wenn die Klappe geschlossen ist. Die Antriebe der Schalter sind mit im Oberteil des Schaltschrankes eingebaut, und zwar derart, daß die Antriebe 27 der Ringleitungsschalter 2 und 3 von jedem Bedienungsgang aus bedient werden können, die Antriebe 28 der Abgangsschalter 9 und 10 dagegen nur von der jeweils zugehörigen Bedienungsseite.
  • In der unteren Zelle 15 des Schaltschrankes ist der Niederspannungsteil der Station untergebracht, und zwar die Niederspannungsschaltgeräte 29 sowie der Verteiler 30.
  • Die Stirnseiten der Zelle sind schrankartig abgeteilt zwecks Aufnahme des zur Hochspannungszelle 16 hochführenden Ringkabels 1. Die Niederspannungsschaltgeräte 29 und Verteiler 30 sind entsprechend ihrer Zugehörigkeit zu den Transformatoren 7 und 8 Rücken an Rücken aufgestellt und von den Bedienungsgängen 19 und 20 aus bedienbar. Die Zuleitung von den Transformatoren her erfolgt durch Kabel 31. Eine Verblendung 32 dient zur Aufnahme von Antrieben 33, Instrumenten 34, Zähler 35 und anderen Geräten.
  • Der gezeigte Schaltschrank ist aus einer Profileisenkonstruktion gefertigt, und zwar derart, daß verschiedene Anlagenteile mit in die Tragkonstruktion einbezogen sind, wie beispielsweise die Rahmen der Schaltergruppen 2, 3 und 9, 10, die einen Bestandteil der eigentlichen Konstruktion bilden. Entsprechend den gestellten Forderungen sind natürlich auch andere Konstruktionsformen möglich, beispielsweise in der Art, daß der Hochspannungsteil 16 auf Stutzen, beispielsweise hohle oder einseitig offene Säulen, gesetzt ist, die zur Aufnahme des Ringkabels 1 ausgebildet sind, und daß zwischen diesen Stützen der Niederspannungsteil 15 eingesetzt ist. Ebenso bestehen keine Schwierigkeiten, die Station anstatt an ein Ringkabel durch geringfügige Abänderungen des Hochspannungsteiles an eine Freileitung anzuschließen. Weiterhin ist die Station nicht nur für Innenraumaufstellung geeignet, sondern auch im selben Maße für Freiluftaufstellung. In diesem Falle ist eine entsprechende Ummantelung vorzusehen, die entweder die Station dicht umschließt oder mit einem solchen Abstand umgibt, daß entsprechender Raum für Bedienungsgänge frei bleibt. Die Ummantelung kann auch so groß ausgeführt werden, daß die Unterbringung der Transformatoren möglich ist.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltschrank zur Verwendung in Ringkabel- oder Maschennetz-Transformatorstationen mit vorzugsweise zwei Transformatorabgängen, der aus zwei als geschlossene, übereinander angeordnete Zellen ausgebildeten Teilen besteht, von denen der obere Teil die Hochspannungsschaltgeräte in teils hängender, teils stehender Anordnung und mit waagerecht verlaufenden Schalterachsen und der untere Teil die Niederspannungsverteilungen enthält, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die in der oberen Zelle untergebrachten, in der Ringleitung bzw. in den Transformatorabgängen liegenden Schaltgeräte zu zwei übereinander angeordneten Gruppen vereinigt sind, wobei die Schaltgeräte der oberen Gruppe hängend und die der unteren Gruppe stehend eingebaut sind.
  2. 2. Schaltschrank nach Ansprugh 1, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der beiden Schaltergruppen, da.ß ihre Achsen in einer Richtung liegen.
  3. 3. Schaltschrank nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der beiden Schaltergruppen, daß ihre Achsen einen Winkel, vorzugsweise einen rechten Winkel, bilden.
  4. 4. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder folgenden, gekennzeichnet durch die Verwendung von Schubschaltern, derart, daß die im Leitungszug hintereinanderliegenden Schalter ineinandergeschaltet angeordnet sind.
  5. 5. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich am Hochspannungsteil abgeschlossene Anbaukästen angebaut sind, in denen die in den Transformatorabgängen liegenden Sicherungen untergebracht sind. 6. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungen von unten her von unter den Anschlußkästen befindlichen Bedienungsgängen aus durch eine Klappe zugänglich sind. 7. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen mit den Antrieben für die in den Transformatorabgängen liegenden Schalter verriegelt sind. B. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Zellen als Profileisenkonstruktionen ausgebildet sind, derart, daß einzelne Anlagenteile einen Teil der Tragkonstruktion bilden. 9. Schaltschrank nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochspannungsteil von Stützen getragen wird, zwischen denen der Niederspannungsteil eingesetzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 763 071; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1773 795; französische Patentschrift Nr. 1131410; AEG-Mitt. 48 (1958), S. 71; ETZ-A 78 (1957), H.
  6. 6, S. A 6; ETZ-B 10 (1958), S. 284; »Elektro-Technik« vom 19. 12. 1953, S. 37, 38; Fleck: »Hochspannungs- und Niederspannungs-Schaltanlagen« (1955), S.282; Calor-Emag-Druckschrift Nr. 56/1080/H.; Siemens-Druckschrift SSW 500.15/282, 4575.TS 12, S. 20, 21, 25.
DEC17724A 1958-10-24 1958-10-24 Schaltschrank zur Verwendung in Ringkabel- oder Maschennetz-Transformatorstationen Pending DE1181772B (de)

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Cited By (2)

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FR2669782A1 (fr) * 1990-11-28 1992-05-29 Ind Entreprise Procede de construction d'un poste interieur a haute tension a isolement dans l'air et poste ainsi obtenu.
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