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DE1181602B - Spielvorrichtung mit mindestens einer tanzenden Figur - Google Patents

Spielvorrichtung mit mindestens einer tanzenden Figur

Info

Publication number
DE1181602B
DE1181602B DER25474A DER0025474A DE1181602B DE 1181602 B DE1181602 B DE 1181602B DE R25474 A DER25474 A DE R25474A DE R0025474 A DER0025474 A DE R0025474A DE 1181602 B DE1181602 B DE 1181602B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
drive wheel
game device
axis
cams
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER25474A
Other languages
English (en)
Inventor
Guido Reuge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reuge SA
Original Assignee
Reuge SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reuge SA filed Critical Reuge SA
Publication of DE1181602B publication Critical patent/DE1181602B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal
    • A63H13/04Mechanical figures imitating the movement of players or workers
    • A63H13/12Gymnastic or acrobatic toy figures

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Spielvorrichtung mit mindestens einer tanzenden Figur Es sind Spielvorrichtungen mit tanzenden Figuren bekannt, bei denen die Tanzfiguren auf einer mit einem Antriebsrad versehenen vertikalen Achse befestigt sind, die drehbar und in Achsrichtung verschiebbar in einem Lager angeordnet ist und infolge der Schwerkraft auf eine Nockenfolge aufliegt, die zur Auf- und Abbewegung der Figuren dient. Sollen die Figuren gleichzeitig noch Drehbewegungen ausführen, so dient hierzu ein gesonderter Schnur- bzw. Zahnradantrieb.
  • Demgegenüber ist erfindungsgemäß ein einziges Reibungsrad vorhanden, das alle Heb- und Drehbewegungen der Figur bewirkt. Dieses Reibungsrad arbeitet mit Nocken zusammen, durch deren Form die Drehbewegung sowie die Auf- und Abwärtsbewegungen gesteuert werden.
  • Eine erfindungsgemäße Spielvorrichtung mit mindestens einer tanzenden Figur der angegebenen Art ist also dadurch gekennzeichnet, daß mit dem unteren Ende der Figurenachse ein Antriebsrad achsgleich fest verbunden ist, das eine konische oder sphärische Reibungsfläche aufweist, die auf den Nocken der Nockenfolge derart aufliegt, daß durch eine Relativbewegung zwischen der Nockenfolge und dem Antriebsrad dieses entsprechend dem Berührpunkt seiner Reibungsfläche mit der jeweiligen Nocke in Rotations- bzw. Aufwärts- und Abwärtsbewegung gesetzt wird.
  • Die Zeichnungen zeigen beispielsweise mehrere Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • F i g. 1 ist eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsform, teilweise im Schnitt nach der Linie 1-1 der F i g. 2; F i g. 2 zeigt einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig.l; F i g. 3 zeigt eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform im Schnitt; F i g. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform in einer ähnlichen Ansicht wie F i g. 3; F i g. 5 zeigt eine Seitenansicht im Schnitt nach der Linie 7-7 der F i g. 6; F i g. 6 zeigt einen Schnitt nach der Linie 8-8 der F i g. 5.
  • In allen Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile. Jede Ausführungsform umfaßt ein Musikwerk mit Federantrieb, bei welchem 1 den Aufzugsschlüssel bezeichnet und welches (nicht dargestellte) vibrierende Lamellen aufweist, die mit einer Stiftwalze 2 zusammenarbeiten. Weiter ist mindestens eine Figur 3 vorgesehen, die an einer frei drehbaren und in Achsrichtung gleitbaren, vertikalen Achse 4 befestigt ist, welche in einem Lager 5 angeordnet ist.
  • Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform umfaßt drei. Figuren 3; welche auf einer Drehscheibe 9 angeordnet sind und von denen jede ein tanzendes Paar darstellt. Die :Achse 4 jeder dieser Figuren weist ein konisches Antriebsrad 6 auf, das aus Kunststoff oder Kautschuk bestehen kann und welches infolge des Gewichtes der Figur abwechselnd auf die äußeren und inneren Nocken 7 und 7' aufliegt, die kreisbogenförmig auf: der Oberfläche einer festen Platte 8 vorstehen. Die. Achsen 4 liegen zwischen den durch Pressung gebildeten Nocken 7 und 7'.
  • Die Drehscheibe 9 weist ee zentrale senkrechte Achse 10 auf, welche durch ein an der festen Platte 8 angebrachtes Lager 11 hindurchgeht und an ihrem freien Ende ein Zahnrad 12 aufweist. Dieses Zahnrad 12 steht über ein"Zwi$ch6nzahnrad 13 mit einem Zahnrad 14 im Eingriff, welches durch ein auf der Achse 16 der Stiftwalze befestigtes Kronrad 15 angetrieben wird: _ .
  • Die Drehscheibe 9 weist eine. senkrechte Wandung 90 auf, die sich innerhalb einer das Musikwerk umgebenden, umhüllenden Seiten-wand 91 befindet. Die Wandung 90 ist zu. einem- horizontalen Randteil 92 umgebogen, welcher Nocken 93 und 93' trägt, die den Nocken 7 und 7' der festen Platten 8 ähnlich sind. Eine Figur 3' ist auf einem horizontalen, kreisringförmigen Rand 91' der Umhüllungswand 91 gelagert, und sie weist wie die Figur 3 eine Achse 4' auf, welche frei in einem Lager 5 beweglich ist und an ihrem unteren Ende ein Treibrad 6' aufweist, welches abwechslungsweise von den Nocken 93 und 93' angetrieben wird, wenn sich die Scheibe 9 dreht. Der Radius des Nockenbogens 93 ist kleiner als derjenige des Nockenbogens 93' und befindet sich im Innern eines durch die Achse 4' beschriebenen Kreises, während der Nockenbogen 93' sich außerhalb dieses Kreises befindet. Wenn sich die Scheibe 9 dreht, fahren die Nockenbogen 93 und 93' nacheinander unter dem Triebrad 6' durch und drehen es nacheinander zuerst im einen und dann im anderen Sinn.
  • Selbstverständlich können auch an Stelle einer Figur 3' mehrere solche um die Scheibe 9 herum vorstehen.
  • Während das Musikwerk abrollt, wird die Scheibe mittels der Zahnräder 12, 13, 14 und 15 gedreht, und die Triebräder 6 werden durch die äußeren Nockenbogen 7 und die inneren Nockenbogen 7' angetrieben, wobei sie jedesmal die Drehrichtung ändern.
  • In der in F i g. 3 dargestellten Ausführungsform wird das Musikwerk von einem Kasten 17 umgeben. Das Lager 5 befindet sich in einem Galgen 18, der am Sockel des Werkes angebracht ist, und die Achse 4 besitzt an dem der Figur 3 gegenüberliegenden Ende ein konisches Antriebsrad 19. Eine Trommel 20 mit horizontaler Achse ist an der Achse 21 der Stiftwalze 2 befestigt. Diese Trommel weist an ihrem Umfang einen Einschnitt 22 auf, dessen Ränder je eine Nockenfolge 22' und 22" bilden. Diese Ränder sind so ausgebildet, daß sie abwechslungsweise das Treibrad 19 antreiben, welches so abwechselnd im einen oder anderen Sinn gedreht wird.
  • Die in der F i g. 4 dargestellte Ausführungsform erlaubt es, ein Gehäuse von geringer Höhe zu verwenden, dessen Deckel geschlossen ist, wenn die Figur liegt, wobei sich die Figur aufrecht stellt, sobald man den Deckel mittels einer bekannten Vorrichtung öffnet. Die Tanzfigur 3 ist auf einem schwenkbaren Halter angeordnet, welcher durch das kugelförmige Lager 5 gebildet wird, das sich am Ende eines in einer Randzone 27 des Musikwerks drehbar gelagerten Winkelstiftes 26 befindet, so daß der Halter mit der Figur, wenn der (nicht dargestellte) Deckel geschlossen ist, in Liegestellung und, wenn der Deckel geöffnet ist, in eine senkrechte Stellung geschwenkt werden kann. Im Deckel 17' ist für die Kugel 5 und die Achse 4 eine Öffnung 28 ausgespart. Am Ende der Achse 4 ist ein Treibrad 29 befestigt, welches eine kugelige Reibfläche hat, die mit den an der Trommel 31 angebrachten Nockenscheiben 30 und 30' in der gleichen Weise zusammenarbeitet wie in der Ausführungsform gemäß der F i g. 3.
  • In der in F i g. 5 und 6 dargestellten Ausführungsform befindet sich das Musikwerk im Innern eines Kastens 32. Die Welle 33 der Stiftwalze steht senkrecht und trägt an ihrem oberen Ende eine Scheibe 34. Der Kasten 32 wird oben durch eine Platte 33' abgeschlossen, welche zwei Figuren 3 trägt. Der Aufzugschlüssel 1 liegt horizontal und ist der Seite des Kastens zugänglich. Die Scheibe 34 weist Vorsprünge 36 auf, welche Nocken für den Antrieb des am Ende der Achsen 4 der zwei Figuren angebrachten konischen Triebrades 37 darstellen. Wie in F i g. 6 dargestellt, können die Vorsprünge 36 verschiedene Formen aufweisen. Die Nocken 38 sind beispielsweise geradlinig und derart gegenüber den Radien der Scheibe 34 geneigt, daß eines ihrer Enden näher bei dem durch den Weg der Achse 4 relativ zur Scheibe 34 beschriebenen Kreis 39 liegt als das andere. Diese Neigung bewirkt, daß sich die Rotationsgeschwindigkeit der Treibräder 37 ändert, wenn sie von den Nocken 38 angetrieben werden, da der Radius vom Zentrum zum Berührungspunkt des Nockens mit dem Treibrad veränderlich wird.
  • Die gebogenen Nocken 40 weisen einen Wendepunkt auf, wodurch man eine doppelte Variation der Rotationsgeschwindigkeit des Treibrades 37 erhält. Auf diese Weise ist es möglich, eine Synchronisation zwischen der vom Musikwerk dargebotenen Melodie und der Bewegung der Figuren zu erhalten, indem man auf geeignete Weise die Anzahl der Nocken auswählt und ihre Anordnung und Form ausbildet.
  • Man könnte auch eine Nockenscheibe vorsehen, welche im umgekehrten Sinne zu der die Figuren tragenden drehenden Scheibe rotiert.
  • In einer weiteren Ausführungsform könnte man auch auf allen beschriebenen Nockenscheiben Vorsprünge vorsehen, welche das mit der Achse 4 zusammenarbeitende Treibrad und die dazugehörende Figur nach oben stoßen. Gemäß dieser Ausführungsform würde man also eine Drehbewegung kombiniert mit einer Auf- und Abwärtsbewegung im Takt der Musik erhalten. Obwohl in allen gezeigten Ausführungsbeispielen ein Musikwerk für den Antrieb der Figuren vorgesehen ist, könnte man auch irgendwelche anderen Antriebsmittel vorsehen, insbesondere ein Federwerk oder ein durch Gewichte angetriebenes Werk oder einen Elektromotor, wobei ein Musikwerk vorhanden oder nicht vorhanden sein kann.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Spielvorrichtung mit mindestens einer tanzenden Figur, bei der die Tanzfigur oder die Tanzfiguren auf einer vertikalen, mit einem Antriebsrad versehenen Achse befestigt ist bzw. sind, die drehbar und in Achsrichtung verschiebbar in einem Lager angeordnet ist und infolge der Schwerkraft auf einer Nockenfolge aufliegt, die zur Auf- und Abbewegung der Figuren dient, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem unteren Ende der Figurenachse ein Antriebsrad (6, 19, 29, 37) achsgleich fest verbunden ist, das eine konische oder sphärische Reibungsfläche aufweist, die auf den Nocken der Nockenfolge derart aufliegt, daß durch eine Relativbewegung zwischen der Nockenfolge und dem Antriebsrad dieses entsprechend dem Berührpunkt seiner Reibungsfläche mit der jeweiligen Nocke in Rotations- bzw. Aufwärts- und Abwärtsbewegung gesetzt wird.
  2. 2. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine feste horizontale Platte (8) aufweist, welche an ihrer Oberfläche kreisbogenförmige Vorsprünge (7, 7') besitzt, die Nocken bilden und deren Zentrum mit dem Plattenzentrum zusammenfällt, und daß die Figuren in an sich bekannter Weise in einer rotierenden Scheibe (9) gelagert sind, deren Welle (10) durch das Zentrum der festen Platte geht und über Zahnräder von einem Motor angetrieben wird, und daß jede Achse der Figuren ein konisches Treibrad (6) aufweist, welches auf der Nockenfolge aufliegt und von ihr angetrieben wird, wenn sich die Scheibe dreht.
  3. 3. Spielvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenfolgen (7, 7') abwechselnd gegen die Peripherie und gegen das Zentrum der festen Platte angeordnet sind, so daß sie das Antriebsrad (6), dessen Achse sich zwischen den Nockenfolgen befindet, abwechselnd im einen oder im anderen Sinn antreiben.
  4. 4. Spielvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenfolgen (7, 7') durch Ausbuchtungen der horizontalen festen Platte gebildet werden.
  5. 5. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenfolgen weiter mindestens eine Erhöhung aufweisen, um das Antriebsrad während seiner Umdrehung mindestens einmal hochzuheben.
  6. 6. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine horizontale Trommel (20), welche durch einen Motor angetrieben wird und an ihrem Umfang einen Einschnitt (22) besitzt, dessen beide Ränder je eine Nockenfolge bilden, und dadurch gekennzeichnet, daß eine Figur in einem Lager angeordnet ist, welches an einem in Bezug auf den Motor festen Teil (18) angebracht ist, wobei ein konisches Antriebsrad (19) an die eine oder andere der genannten Nockenfolgen anliegt, so daß es im einen oder im anderen Sinne gedreht wird.
  7. 7. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Figur aufweist, deren senkrechte Achse in einer um eine horizontale Achse drehbaren Kugel (5) gleitend gelagert ist, so daß die genannte Figur aus einer aufrechten in eine liegende Lage verschwenkt werden kann, wobei das Antriebsrad (29) der Figur abwechslungsweise auf einer von zwei an einer Trommel mit horizontaler Achse gebildeten Nockenfolgen aufliegt. B.
  8. Spielvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsrad (29) der Figur eine kugelförmige Reibfläche aufweist.
  9. 9. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine rotierende Scheibe (34), welche an ihrer Oberfläche längliche Nocken (36, 38, 40) von verschiedener Lage und Form aufweist, die sich auf jeder Seite der von der vertikalen Achse zweier auf einer festen horizontalen Platte (33') angebrachten Figuren relativ zur Scheibe (34) beschriebenen Bahn (39) befinden, und dadurch gekennzeichnet, daß die Achse jeder Figur ein konisches Antriebsrad (37) aufweist, das sich abwechselnd auf die außerhalb und innerhalb der Figurenachse umlaufenden Nocken auflegt, wobei die Form und Lage der Nocken derart ausgebildet ist, daß die Rotationsgeschwindigkeit der Figuren variiert, je nachdem ob sich das Antriebsrad mit seiner Peripherie oder mit seinem mittleren, der Spitze des Konus benachbarten Teil auf die Nocken legt.
  10. 10. Spielvorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch geradlinige, gegenüber den Rändern der Scheibe (34) derart geneigte Nocken (38), daß ihr eines Ende näher dem relativ zur Scheibe durch die Achsen der Figuren beschriebenen Kreise (39) liegt als das andere.
  11. 11. Spielvorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch gebogene Nocken (40) mit Wendepunkten, welche eine doppelte Variation der Rotationsgeschwindigkeit des genannten konischen Antriebs bewirken.
  12. 12. Spielvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenfolge bzw. die Figurenachse unmittelbar von einem an sich bekannten Musikwerk mit eingebautem Federmotor und vibrierenden Lamellen, welche mit einer Stiftwalze zusammenarbeiten, angetrieben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1022 946; USA.-Patentschriften Nr. 546 912, 569 950, 959 009, 1523 154, 1615 663.
DER25474A 1958-10-31 1959-05-04 Spielvorrichtung mit mindestens einer tanzenden Figur Pending DE1181602B (de)

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CH1181602X 1958-10-31

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ID=4561790

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DER25474A Pending DE1181602B (de) 1958-10-31 1959-05-04 Spielvorrichtung mit mindestens einer tanzenden Figur

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DE (1) DE1181602B (de)

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