DE1181285B - Schaltungsanordnung zur Abgabe von Signalen mit verschiedenen wahlbar vorgesehenen Frequenzen am Ausgang eines Signalerzeugers - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Abgabe von Signalen mit verschiedenen wahlbar vorgesehenen Frequenzen am Ausgang eines SignalerzeugersInfo
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- H03L—AUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
- H03L7/00—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
- H03L7/06—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
- H03L7/16—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
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- H03L7/00—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
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- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 03 b
Deutsche Kl.: 21 a4- 8/02
Nummer: 1181285
Aktenzeichen: A 35423 ΪΧ d / 21 a4
Anmeldetag: 25. August 1960
Auslegetag: 12. November 1964
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Abgabe von Signalen mit verschiedenen wählbar
vorgesehenen Frequenzen am Ausgang eines Signalerzeugers, dessen Frequenz/ in einem großen Frequenzbereich
in Stufen 2Af veränderbar ist und genau eingehalten werden soll, mit Hilfe eines
Hauptoszillators mit der festen Frequenz F, einer ersten Mischstufe für die Frequenzen F und / zur
Bildung einer Frequenz/—F oder F—f, einem Bezugsgenerator
zur wahlweisen Erzeugung einer von mehreren festen Bezugsfrequenzen WF1, wobei die
Werte von m ungerade Zahlen sind, und einer zweiten Mischstufe für die gewählte Bezugsfrequenz
TnF1 und die Frequenz f—F oder F—f
zur Bildung der Differenz zwischen diesen beiden Frequenzen.
Bei bekannten Schaltungen wird das Frequenzregelsignal aus einem Frequenzdiskriminator abgeleitet,
der auf eine feste Frequenz abgestimmt ist. Der Zweck der Unterteilung der Endfrequenz voider
Bildung der Regelgröße besteht bekanntlich darin, daß der schmalbandige Diskriminator bereits sehr
geringe Frequenzabweichungen wahrnehmen kann. Um nun am Eingang des Diskriminators stets die
gleiche Frequenz erscheinen zu lassen, müssen bei bekannten Schaltungen sämtliche HilfsOszillatoren
abgestimmt werden. Das bedeutet einen erheblichen Aufwand an kristallgesteuerten oder sonstwie
frequenzgeregelten Oszillatoren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Gewinnung des Frequenzregelsignals den bisher erforderlichen
Aufwand zu verringern.
Erfindungsgemäß ist F1 ein gerades Vielfaches von
/, und die Frequenz f—F bzw. F—f unterscheidet sich von der gewählten Bezugsfrequenz InF1 um nicht
mehr als F1, und die Bezugsfrequenzen InF1 werden
vom gleichen Kristalloszillator gesteuert, und am Ausgang der zweiten Mischstufe sind mehrere wahlweise
anschließbare Frequenzdiskriminatoren vorgesehen, deren Mittelfrequenzen die Werte Af,
3 Af ... η Af besitzen, wobei η eine ungerade Zahl
ist und deren Anzahl gleich dem Wert
F1
2Af
und mittels getasteter Verstärker ist derjenige Diskriminator mit der zweiten Mischstufe verbunden, dessen
Mittelfrequenz der Ausgangsfrequenz dieser Mischstufe entspricht und die am Ausgang des betreffenden
Frequenzdiskriminators bei Frequenzabweichung des Signalerzeugers von der vorbeschriebenen
Frequenz / auftretende Regelspannung wird über einen automatischen Frequenzregelungskanal
mit der richtigen, vom Vorzeichen der Frequenz-Schaltungsanordnung zur Abgabe von Signalen
mit verschiedenen wählbar vorgesehenen
Frequenzen am Ausgang eines Signalerzeugers
mit verschiedenen wählbar vorgesehenen
Frequenzen am Ausgang eines Signalerzeugers
Anmelder:
AVCO Corporation, Cincinnati, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz und Dr. rer. nat. G. Hauser,
Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
George Brück, Wyoming, Ohio (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 25. August 1959
(835 911)
V. St. v. Amerika vom 25. August 1959
(835 911)
differenzen f—F und InF1 ±(f—F) abhängigen
Polarität dem Signalerzeuger zugeführt.
In vorteilhafter Weise kann der mit Höchstfrequenz arbeitende erste Hilfsoszillator mit fester
Frequenz betrieben werden, so daß er nicht umgeschaltet werden muß. Es wird nicht nur ein einziger
Frequenzdiskriminator vorgesehen, sondern es werden mehrere nebeneinander angeordnet und je
nach der am Ausgang der letzten Mischstufe auftretenden Frequenz eingeschaltet. Obwohl ein größerer
Aufwand an niederfrequenten Frequenzdiskriminatoren in Kauf genommen wird, wird doch der Vorteil
erreicht, daß die außerordentlich komplizierte Abstimmbarkeit des Grobschrittoszillators beseitigt
wird.
In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Im dargestellten Beispiel sind vier Bezugsfrequenzen VnF1 vorhanden, aber offensichtlich ist die
Erfindung nicht auf diese Anzahl beschränkt. Auch kann ein anderer Wertevorrat als F1, 3 F1, 5 F1...
für die Festfrequenzen gewählt werden, z. B. 0, 2F1,
4F11OF1...
Die Gesamtzahl der mit Hilfe der Schaltungsanordnung verfügbaren Frequenzen in den irgendwie
vorgeschriebenen Frequenzgrenzen kann durch Verwendung zusätzlicher Diskriminatoren oder von
Diskriminatoren mit geringerem Abstand zwischen
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ihren Mittelfrequenzen, als nachstehend beschrieben, erhöht werden. Das gesamte überstrichene Frequenzband
kann durch Erhöhung der Anzahl der festen Bezugsfrequenzen mit den Frequenzen mFx zwecks
Erweiterung der oberen und unteren Frequenzgrenzen verbreitert werden. Zusätzliche Frequenzstufen
können auch durch Veränderung der Frequenz des Hauptoszillators mit der Nennfrequenz F
gewonnen werden, so daß sich weitere WerteF±Aa, F+ 2Δα... ergeben, im allgemeinen F+yAa. Dabei
ist J α wesentlich kleiner als A f.
Der Mehrfachfrequenzerzeuger gemäß der Erfindung liefert also eine große Anzahl fester Frequenzen,
die jeweils den gleichen Abstand voneinander haben, wobei sämtliche verfügbaren Frequenzen
nach Wunsch mittels einer beschränkten Anzahl von Steuersignalen gewählt werden können.
Wenn z. B. vier Frequenzdiskriminatoren, vier Oszillatoren mit festen Frequenzen und zwei Polaritäten
der Regelspannung verfügbar sind, erhält man zweiunddreißig Frequenzen über dem durch den
Hauptoszillator gelieferten Bezugswert und die gleichen zweiunddreißig Frequenzen unterhalb dieses
Bezugswertes. Hat man einen Hauptoszillator, der in >■ Stufen abstimmbar ist, so ergibt sich die Anzahl
der verfügbaren Frequenzen 32>'. Wenn allgemein die Anzahl der verfügbaren Frequenzdiskriminatoren
mit D und die Anzahl der Festfrequenzoszillatoren mit O sowie die Anzahl der verfügbaren Frequenzen
des Hauptoszillators mit y bezeichnet wird, so ist die Gesamtzahl der mit der Schaltungsanordnung erzeugbaren
Frequenzen oberhalb und unterhalb eines Bezugswertes DOy.
Um die Schaltungsanordnung voll ausnutzen zu können, ist es wesentlich, daß die Mittelfrequenzen
der Frequenzdiskriminatoren alle kleiner als der größte gemeinsame Teiler F1 der festen Oszillatorfrequenzen
sind, daß die Mittelfrequenzen den gleichen Abstand Af von der Frequenz 0 und F1
haben und daß sie jeweils durch den Frequenzabstand 2 Af getrennt sind. Für eine Frequenz F1
= 30 MHz kann z.B. eine Frequenzstufe Af =2,5 MHz zugrunde gelegt werden, wobei die Mittelfrequenzen
der einzelnen Frequenzdiskriminatoren 2,5, 7,5, 12,5, 17,5, 22,5 und 27,5 MHz betragen.
Bei der nachstehend beschriebenen Ausführungsform ist dagegen Af zu 3,75 MHz gewählt, so daß sich für
die Mittelfrequenzen der Frequenzdiskriminatoren die Werte 3,75,11,25,18,75 und 26,25 MHz ergeben.
In der Zeichnung ist ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispiels
der Erfindung dargestellt. Der Bezugsoszillator 10 besteht aus einem kristallgesteuerten
Oszillator mit der Frequenz F1=SO MHz. Er arbeitet
auf einen normalerweise gesperrten Verstärker 11 mit der Ausgangsleitung 12. Ferner wird die Frequenz
des Oszillators 10 im Frequenzverdreifacher 13 und anschließend im Frequenzverdoppler 14
multipliziert und der Ausgang des Frequenzverdopplers 14 wird in der Mischstufe 15 mit der
ursprünglichen Frequenz des Oszillators 10 überlagert, so daß sich außer der Frequenz von 30 MHz
noch Frequenzen von 90, 150 und 210 MHz ergeben. Diese Frequenzen stellen die Frequenzen mFx dar,
wobei F1 == 30 MHz. Die Ausgangsspannung des Frequenzverdreifachers
13 gelangt auf einen normalerweise gesperrten 90-MHz-Verstärker 16, also einen
Hochfrequenzverstärker mit der Durchlaßfrequenz 3 F1, der ebenfalls auf die Ausgangsleitung 12 arbeitet.
Der Ausgang des Frequenzverdopplers 14 mit 180 MHz, d.h. 6F1, wird in der Mischstufe 15 mit
der Frequenz des Oszillators 10 gemischt, so daß sich die oberen und unteren Seitenbänder bei 150 und
210MHz, d.h. 5F1 und 7F1, ergeben. Diese Frequenzen
werden getrennt in den normalerweise gesperrten Hochfrequenzverstärkern 17 und 18 verstärkt.
Auch diese sind mit der Ausgangsleitung 12 verbunden.
ίο Die Hochfrequenzverstärker 11, 16, 17 und 18
können nach Wunsch oder gemäß einem vorbestimmten Programm geöffnet werden, indem Öffnungssignale von einer Programmeinrichtung 20 über Leitungen
21, 22, 23 bzw. 24 angelegt werden. Die Programmeinrichtung 20 kann aus einem mechanischen
Kommutator oder einem entsprechenden elektronischen Umschalter bestehen, der gemäß einer
vorher eingegebenen Zeitfolge arbeitet. Er ist an sich bekannt und braucht deshalb nicht im einzelnen beschrieben
zu werden.
Mittels der bisher beschriebenen Bauelemente 10 bis 24 kann somit eine vorbestimmte Folge von Frequenzen,
die aus den Werten 30, 90 und 150 und 210MHz, d.h. F1, 3F1, 5F1 und 7F1 gewählt sind,
auf die Leitung 12 gegeben werden. Diese Frequenzen sind alle mit der Ausgangsfrequenz des Oszillators 10
verknüpft. Diese oder weitere Frequenzvielfache könnten aber auch auf andere bekannte Weise erzeugt
werden.
Der eigentliche Schwingungserzeuger der Anordnung besteht aus dem Breitband-Höchstfrequenzgenerator
30. Ziel der Erfindung ist also die Abstimmung des Mikrowellengenerators 30 in rascher und
willkürlicher Weise auf eine verhältnismäßig große Anzahl verschiedener, genau geregelter Frequenzen/,
die durch Zwischenräume ηAf getrennt sind. Die
Ausgangsspannung des Generators 30 wird über einen Richtkoppler 31 auf einen Kristallmischer 32
gegeben. Dem letzteren wird auch die Ausgangsspannung eines abstimmbaren Hauptoszillators 33 zugeführt,
dessen Ausgangsfrequenz F auch fest sein und während des Betriebs der Anordnung fest bleiben
könnte, vorzugsweise jedoch in einem verhältnismäßig kleinen Wertbereich genau gewählt werden
kann.
Eine geeignete Nennfrequenz F für den Hauptoszillator 33 ist 5000 MHz. Er kann aber auch stufenweise
abstimmbar sein, so daß sich benachbarte Werte F ± y Δα ergeben, wobei Δ α in der Größen-Ordnung
von 0,1 MHz liegt und y eine Reihe von ganzen Zahlen bedeutet.
Die Ausgangsspannung des Mischers 32, die gleich der Differenz zwischen den Frequenzen der Oszillatoren
30 und 33 ist, also den Wert/—F oder F-/ hat, je nachdem ob / oder F größer ist, wird in einem
Breitbandverstärker 34 verstärkt, dessen Durchlaßband zwischen 3,75 und 236,25 MHz liegt. Der Ausgang
des Verstärkers 34 gelangt auf eine Mischstufe 35 und wird dort mit dem von der Leitung 12 herkommenden
Signal kombiniert, so daß sich eine Differenzfrequenz mit einer der Frequenzen F1, 3 F1,
5 F1 und 7 F1 ergibt. Am Ausgang der Mischstufe 35
befindet sich ein verhältnismäßig schmalbandiger Verstärker 36 mit dem Durchlaßband 3,75 bis
26,25 MHz. Dieser Verstärker arbeitet auf eine Anordnung 37 getasteter Verstärker mit Begrenzern 42,
50, 51, 52 und nachgeschalteten Frequenzdiskriminatoren 43, 53, 54, 55, die in vier parallelen Kanälen
38 bis 41 angeordnet sind. Als Mittelfrequenzen die- Frequenz des Hauptoszillators 33 und der Zwischenser
Diskriminatoren sind z. B. die Werte 3,75, 11,25, frequenz des Verstärkers 79 abgestimmt, der ein
18,75 und 26,25 MHz gewählt, d.h. Af, 3Af, 5Af Schmalbandverstärker ist. — Beispielsweise ist die
und 7 Af. Abgesehen von den Mittelfrequenzen kön- Sollfrequenz des Hauptoszillators 33 5000 MHz und
nen diese Kanäle identisch aufgebaut sein, so daß 5 die Zwischenfrequenz 30 MHz. — Der Resonanznur
ein Kanal beschrieben wird. hohlraum 78 ist dann auf 5030 MHz abgestimmt.
So enthält der Kanal 38 einen getasteten Verstärker Wenn nun der Zwischenfrequenzverstärker 79 eine
und Amplitudenbegrenzer 42, dem ein kristallgesteu- gewisse Ausgangsspannung mit 30 MHz zeigt, so
erter Frequenzdiskriminator 43 mit zwei verschie- wird diese Spannung in der Diode 76 mit der Ausdenen
Steilheiten nachgeschaltet ist. Er kann aus der io gangsspannung des Hauptoszillators 33 von 5000 MHz
Reihenschaltung eines Breitbanddiskriminators mit gemischt und ergibt eine Summenfrequenz von
dem Frequenzverlauf gemäß der Kurve 44 und eines 5030 MHz, auf welche der Hohlraumresonator 78
Schmalbanddiskriminators mit dem Frequenzverlauf anspricht. Der Hohlraumresonator 78 ist seinerseits
gemäß 45 bestehen. Der Gesamtfrequenzverlauf ent- mit der Diode 77 gekoppelt, die eine Differenzspricht
dann der Kurve 46 und umfaßt einen Breit- 15 frequenz von 30 MHz zwischen dem Signal im Hohlbandteil
47 mit geringer negativer Neigung und einen raumresonator mit 5030 MHz und dem Signal des
mittleren Teil 48 mit starker negativer Neigung. Der Hauptoszillators 33 mit 5000 MHz erzeugt. Der Zwi-Diskriminator
ist also im ganzen gesehen ein Breit- schenfrequenzverstärker kann mit ausreichender Verbanddiskriminator
und in dieser Beziehung ungenau, Stärkung bei seiner Resonanzfrequenz arbeiten, um
hat aber eine sehr genaue Mittelfrequenz infolge des 20 die Schwingungen mittels der beschriebenen Uberstarken
Abfalls im Mittelteil 48. Die getasteten Ver- lagerung in der Regelschleife aufrechtzuerhalten, die
stärker und Begrenzer in den Kanälen 39, 40 und 41 aus den Dioden 76 und 77, dem Hohlraumresonator
sind mit 50, 51 und 52 und die Diskriminatoren mit 78 und dem Zwischenfrequenzverstärker 79 besteht,
53, 54 und 55 bezeichnet. falls die Gesamtphasenverschiebung in der Rück-
Die Ausgänge der Diskriminatoren 43, 53, 54 und 25 kopplungsschleife2rc nf Hertz beträgt, wobei η eine
55 sind parallel an eine Leitung 56 angeschlossen, ganze Zahl bedeutet.
die zu einem Regelspannungsverstärker 57 führt. Wenn nun die Frequenz des Hauptoszillators 33
Dieser arbeitet auf einen in der Polarität umsteuer- sich ändert, so ändert sich auch die gesamte Phasenbaren
Umkehrverstärker 58, der eine Regelspannung verschiebung im Rückkopplungskreis, weil die
an die Frequenzregelelektrode des abstimmbaren 30 ß-Faktoren des Hohlraums 78 und des Verstärkers
Höchstfrequenzgenerators 30 anlegt. Eine positive 79 stark voneinander abweichen. Dieser ß-Faktor
Regelspannung dient zur Erhöhung der Frequenz bestimmt aber die Phasenverschiebung je Hertz Fredieses
Generators und eine negative Regelspannung quenzänderung in einem Resonanzkreis. Die Ändezur
Erniedrigung derselben. Die getasteten Ver- rung in der Gesamtphasenverschiebung im Rückstärker
42, 50, 51 und 52 lassen sich willkürlich mit 35 kopplungskreis bewirkt eine entsprechende kompen-Hilfe
von Programmsignalen wählen, die von der sierende Frequenzänderung der Schwingungen in der
Programmvorrichtung über Leitungen 60 bis 63 Rückkopplungsschleife, die normalerweise 30 MHz
laufen. Die Polarität des Umkehrverstärkers 58 wird betragen. Die Frequenz der Schwingungen in der
von der Programmvorrichtung 20 über die Leitung Schleife ist also eine Funktion der Frequenz des
64 gewählt. 40 Hauptoszillators 33, und die Beziehung ist so ge-
Die Programmvorrichtung 20 liefert weiter über wählt, daß eine sehr kleine prozentuale Änderung in
einen Treppenspannungsgenerator 70 eine Reihe ver- der Frequenz des Hauptoszillators 33 als sehr große
schiedener Spannungswerte zur Frequenzabstimmung prozentuale Änderung der Rückkopplungsfrequenz
des abstimmbaren Generators 30. Hierdurch steuert wiedergespiegelt wird.
die Programmvorrichtung den Generator 30 derart, 45 Die auf die Leitung 71 von der Programmierdaß
er mindestens angenähert eine der eng benach- einrichtung 20 gegebenen Steuerspannungen dienen
barten durch die Frequenzstufen A f getrennten Fre- zur Veränderung der Frequenz des Bezugsgenerators
quenzen annimmt. Die Aufgabe der übrigen Anord- 72 um sehr kleine Stufen A a, die zwischen den — wie
nung liegt darin, daß die so gewählten und nähe- oben beschrieben — gewählten Stufen Af von je
rungsweise vom Generator 30 eingenommenen 50 3,75 MHz liegen. Beispielsweise können fünf Stufen
Frequenzen entsprechend der programmierten Steuer- von je 0,1 MHz vorgesehen sein. Diese Frequenzspannung
genau eingestellt und so beibehalten werden, stufen sind so klein, daß der jeweils eingeschaltete
Der Hauptoszillator 33 liefert den Grundwert F Diskriminatorkanal 37 die Frequenz des Generafür
die Steuerung der Frequenz / des Oszillators 30, tors 30 erfassen und festhalten kann, d. h., die Banddie
in Stufen A f veränderlich ist. Es ist also wesent- 55 breite der Kennlinie 46 jedes Diskriminators ist grölich,
daß dieser Oszillator in der Frequenz genau ßer als 3,75 MHz, was für die angegebenen Kleingeregelt
wird. Diese Regelung geschieht vorzugsweise stufen ausreicht.
mittels automatischer Frequenzregelung. Der Oszil- Der abstimmbare Bezugsoszillator 72 enthält einen
lator 33, der z. B. als Reflexklystron ausgebildet ist, kristallgesteuerten Oszillator 80 mit einer Frequenz
arbeitet auf Kammern 74 und 75, die je eine Halb- 60 von 29 MHz, der in Reihe mit einem positivzählenleiterdiode
76 und 77 enthalten, welche mit dem den Frequenzdiskriminator 81, der als Zähler ausge-Hauptoszillator
33 gekoppelt ist. Mit den Kammern bildet ist, geschaltet ist. Ferner ist ein abstimmbarer
und 75 ist ein Hohlraumresonator 78 mit hoher Oszillator 82 vorgesehen, der in Reihe mit einem
Güte gekoppelt. Die Diode 77 ist mit dem Eingang negativzählenden Frequenzdiskriminator 83 geschaleines
Zwischenfrequenzverstärkers 79 verbunden, €5 tet ist. Letzterer besteht ebenfalls aus einem Zähwährend
die Diode 76 mit dem Ausgang dieses Ver- ler. Die Zähler 81 und 83 Hefern Spannungen, die
stärkers verbunden ist. Der Hohlraumresonator 78 ihrer jeweiligen Zählung entsprechen, an die Verist
auf die Summe oder Differenz der gewünschten gleichsanordnung 84, die eine der jeweiligen Differenz
der beiden Zähler entsprechende Spannung als Regelspannung auf eine Reaktanzröhre 85 geben, die
zur Frequenzregelung des Oszillators 82 dient. Da die Diskriminatoren 81 und 83 gleiche Zählung zeigen,
wenn die Frequenzen der Oszillatoren 80 und 82 gleich sind, während ihre Abweichungen größer
und kleiner je nach dem Unterschied der Frequenz des Oszillators 80 gegenüber derjenigen des Oszillators
82 werden, hält die Regelanordnung die Frequenz des Oszillators 82 im Normalfall ständig gleich
der Frequenz des Oszillators 80. Einem der beiden Zähler kann jedoch eine Steuerspannung zugeführt
werden, die sich zu der normalen Ausgangsspannung des Zählers addiert. Hierdurch läßt sich eine feste
Frequenzdifferenz zwischen den Ausgängen der Oszillatoren 80 und 82 aufrechterhalten, die eine
Funktion der Steuerspannung ist.
Die am Ausgang 73 verfügbare Ausgangsfrequenz, die gleich der Frequenz des kristallgesteuerten Oszillators
80, vermehrt oder vermindert um eine Frequenzstuf e ist, welche durch die Steuerspannung dem
Zähler 83 über die Leitung 71 von der Programmiervorrichtung 20 zugeführt wurde, wird auf eine mit
dem Hauptoszillator 33 verbundene Frequenzsteuerschaltung gegeben. Das vom Zwischenfrequenzver- as
stärker 79 gelieferte Ausgangssignal, das eine Funktion der Frequenz des Hauptoszillators 33 ist, gelangt
auf einen Verstärker 86, der seinerseits diese Frequenz (im Normalfall 30 MHz) auf eine Mischstufe
87 gibt. Der letzteren wird auch die Ausgangsspannung des abstimmbaren Bezugsoszillators 72 zugeführt,
die nominell 29 MHz beträgt. Das Mischergebnis wird einem Frequenzdiskriminator 88 zugeführt»
der auf 1,0 MHz eingestellt ist und dem Hauptoszillator 33 eine Regelspannung in solcher Polarität zuführt,
daß die Konstanz des Oszillators 33 aufrechterhalten wird.
Jede Änderung der Bezugsfrequenz des Oszillators 72 spiegelt sich als entsprechende Frequenzänderung
des Hauptoszillators 33 wieder. Wenn z. B. die vom Oszillator 72 gelieferte Nennfrequenz, d. h. 29 MHz,
um eine Frequenzstufe A α erhöht wird, so wird die dem Diskriminator 88 zugeführte Differenzfrequenz
verringert, und der letztere entwickelt eine positive Regelspannung, die dem Hauptoszillator 33 zugeführt
wird, wodurch die Frequenz des letzteren steigt. Eine Steigerung der Ausgangsfrequenz des Hauptoszillators
33 bewirkt eine entsprechende Steigerung der Ausgangsfrequenz des Verstärkers 79, die sich so
lange fortsetzt, bis der Verstärker 79 eine Frequenzsteigerung Δ α mitgemacht hat, woraufhin die Regelbedingung
in der Regelschleife, in der sich der Diskriminator 88 befindet, erfüllt ist. Wenn der Frequenzdiskriminator
88 seine Mittelfrequenz bei 1,0 MHz hat, muß Δα offenbar wesentlich kleiner als
1,0 MHz sein. Im Prinzip können aber auch andere Frequenzbeziehungen als die oben angegebenen verwendet
werden, wenn größere Werte von Δα zugelassen sein sollen.
Die im obigen Ausführungsbeispiel erreichbaren Frequenzwerte sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben,
wobei am Kopf der einzelnen Spalten angegeben ist, welche der Torschaltungen 11, 16, 17 und
18 geöffnet ist.
| 30MHz | 90MHz | 150 MHz | 210 MHz |
| F± 3,75MHz | F± 63,75MHz | F± 123,75MHz | F+ 183,75MHz |
| 11,25 MHz | 71,25 MHz | 131,25 MHz | 191,25 MHz |
| 18,75 MHz | 78,75 MHz | 138,75 MHz | 198,75 MHz |
| 26,25 MHz | 86,25 MHz | 146,25 MHz | 206,25 MHz |
| 33,75 MHz | 93,75 MHz | 153,75 MHz | 213,75 MHz |
| 41,25 MHz | 101,25 MHz | 161,25 MHz | 221,25 MHz |
| 48,75 MHz | 108,75 MHz | 168,75 MHz | 228,75 MHz |
| 56,25 MHz | 116,25 MHz | 176,25 MHz | 236,25 MHz |
Die am Ausgang der ersten Mischstufe 32 verfügbaren Frequenzwerte sind j—F oder F-/, je nachdem
ob / größer oder kleiner als F ist. Diese Differenzwerte können mit \Af\ und |—Af\ bezeichnet
werden. Die Zeichen |... j in diesen Ausdrücken bedeuten die Summation von Aj, die in der ersten
Mischstufe durchgeführt wurde, d.h. \Aj\ kann Aj, 3 Δ f... η Δ j bis zu 63 A j sein. Die zweite Mischstufe
erzeugt dann ein Signal mit den Frequenzen TnF1-[Aj] oder \Aj\ — mFv je nachdem ob die
Frequenz TnF1 oder \Aj\ größer ist. In jedem Mischer
werden also nur subtraktive Überlagerungsprodukte verwendet.
Nimmt man />F an, so ergeben sich folgende Verhältnisse bei der automatischen Frequenzregelung.
Wenn \Aj\ etwas größer als vorgeschrieben ist,
so erzeugt TnF1 — j Aj j eine positive Regelabweichung,
und I Aj X-TnF1 erzeugt eine negative Regelabweichung
im Regelkreis, da die Diskriminatoren negative Steigung mit zunehmender Frequenz haben.
Für diese Fälle sind also entgegengesetzt gepolte Regelspannungen erforderlich, da eine positive
Regelspannung / und damit \Aj\ erhöht, während eine negative Regelspannung / und damit \Aj\ erniedrigt.
Die Ausgänge der Frequenzdiskriminatoren 43, 53, 54 und 55 müssen positiv für positive Regelabweichungen
und umgekehrt sein. Für den Fall /> F und \Aj\~>mF1 ergibt sich für ein größeres \Aj\ als
vorgeschrieben am Ausgang der Frequenzdiskriminatoren eine positive Spannung, und diese kann nach
Polaritätsumkehr als Regelspannung verwendet werden. Wenn dagegen /WF1
> \Aj\ ist, so ist keine Polaritätsumkehr erforderlich. Wenn F>/ ist, d.h. \Aj\
negativ, so erzeugt die zweite Mischstufe wieder Signale mit den Frequenzen TnF1 — \ A j | oder
[Aj\ —mFv Um \Aj\ zu verringern, muß / vergrößert
werden, d. h., es muß eine positive Regelspannung dem Primärgenerator 30 zugeführt werden.
Umgekehrt muß für eine Steigerung von \Aj\ j verringert werden, was mittels einer negativen Regelspannung
geschieht.
Wenn \Aj\ zu groß ist und |/f/|>/rtFj, so ist
auch IA j I — TnF1 zu groß, und von den Frequenzdiskriminatoren
43, 53, 54 und 55 wird eine positive
Spannung abgegeben. Eine Polaritätsumkehr dieser Regelspannung ist nicht erforderlich, da eine Erhöhung
von / angezeigt wird. Wenn dagegen — | Δ f j zu klein ist, muß die Polarität der Regelspannung
umgekehrt werden. Entgegengesetzte Bedingungen gelten für mFx
> | Δ f j.
Damit ergeben sich zusammengefaßt die folgenden Bedingungen:
f>F(+Af)
Af
Af
>mF1
>mF1
Umkehr
ja
nein
nein
Af Af
>mFi >mFi
Umkehr
ίο
nein ja
Diese Bedingungen werden erfüllt durch entsprechende Steuerung des Umkehrverstärkers 58.
Zur weiteren Erläuterung der Arbeitsweise der Schaltungsanordnung an Hand von zahlenmäßigen
Frequenzwerten sei angenommen, daß die Frequenz ao des Primärgenerators 30 etwas höher als ein Sollwert
von 5003,75 MHz ist. Die Abweichung soll Ax betragen. Die Ausgangsspannung der Mischstufe 32 ist
dann um dieselbe Abweichung Ax höher als 3,75 MHz, aber die Ausgangsspannung der Misch- as
stufe 35 beträgt dann 30 - (3,75 + Δ χ) MHz, ist also um den Wertzlx kleiner als 26,25 MHz. Die
Ausgangsspannung des Diskrimininators 55 ist damit positiv. Diese positive Spannung wird im Umkehrverstärker
58 in eine negative Spannung verwandelt und als negative Regelspannung dem Primärgenerator
30 zugeführt, so daß dessen Frequenz auf ihren Sollwert 5003,75 MHz verringert wird.
Wenn die Sollfrequenz des Generators 30 5011,25MHz betragen soll, wird der Generator 30
mittels der Programmiereinrichtung angenähert auf diese Frequenz eingestellt. Die Mischstufe 32 liefert
dann eine Ausgangsfrequenz von 11,25 MHz und die Mischstufe 35 eine Frequenz von 30 — 11,25
= 18,75 MHz. In diesem Fall sind der Verstärker und Begrenzer 51 in Betrieb, und der umsteuerbare
Verstärker 58 kehrt die Polarität um, so daß die vom Diskriminator 54 abgegebene Regelspannung den
Generator 30 auf die richtige Frequenz einstellt. Entsprechende Bedingungen gelten für die Frequenzen
5018,75 und 5026,25 MHz, bei denen die Diskriminatoren 53 bzw. 43 ins Spiel kommen.
Um eine Frequenz von 5033,75 MHz zu erzeugen, wird der Generator 30 angenähert auf diese Frequenz
eingestellt. Der Mischer 32 liefert nun eine Frequenz von 33,75 MHz, die im Mischer 35 mit 30 MHz von
der Torschaltung 11 kombiniert werden, so daß sich eine Frequenz von 3,75 MHz ergibt, die der Diskriminatoranordnung
37 zugeführt wird. Es sei nun angenommen, daß der Generator 30 um einen Wert Δ χ
von der Sollfrequenz nach oben abweicht. Der Ausgang des Mischers 32 weicht um dieselbe Frequenz
Ax nach oben ab, und die Ausgangsfrequenz des
Mischers 35 ist ebenfalls um den Wert Δ χ zu hoch, da die letztere Frequenz gleich 33,75 — 30 MHz ist.
Demgemäß ist die Ausgangsspannung des Diskriminators 43 negativ, was schon die richtige Polarität
für die Rückführung des Fehlers A χ auf Null darstellt. Unter diesen Umständen ist also der Verstärker
so zu steuern, daß er die Regelspannung ohne Polaritätsumkehr durchläßt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung zur Abgabe von Signalen mit verschiedenen wählbar vorgesehenen Frequenzen am Ausgang eines Signalerzeugers, dessen Frequenz / in einem großen Frequenzbereich in Stufen 2 Af veränderbar ist und genau eingehalten werden soll, mit Hilfe eines Hauptoszillators mit der festen Frequenz F, einer ersten Mischstufe für die Frequenzen F und f zur Bildung einer Frequenz / —F oder F — f, einem Bezugsgenerator zur wahlweisen Erzeugung einer von mehreren festen Bezugsfrequenzen mFv wobei die Werte von m ungerade Zahlen sind, und einer zweiten Mischstufe für die gewählte BeZUgSfTCqUeIiZmF1 und die Frequenz / — F oder F — f zur Bildung der Differenz zwischen diesen beiden Frequenzen, dadurch gekennzeichnet, daß F1 ein gerades Vielfaches von / ist, daß die Frequenz / — F bzw. F — f sich von der gewählten Bezugsfrequenz TnF1 um nicht mehr als F1 unterscheidet, daß die Bezugsfrequenzen TnF1 vom gleichen Kristalloszillator (10) gesteuert werden, daß am Ausgang der zweiten Mischstufe (35) mehrere wahlweise anschließbare Frequenzdiskriminatoren (43, 53, 54, 55) vorgesehen sind, deren Mittelfrequenzen die Werte Af, 3 Af ... η Af besitzen, wobei η eine ungerade Zahl ist, und deren Anzahlgleich dem Wert -=-rv ist, daß mittels getasteterVerstärker (42, 50, 51, 52) derjenige Diskriminator mit der zweiten Mischstufe verbunden ist, dessen Mittelfrequenz der Ausgangsfrequenz dieser Mischstufe entspricht, und daß die am Ausgang des betreffenden Frequenzdiskriminators bei Frequenzabweichungen des Signalerzeugers von der vorgeschriebenen Frequenz / auftretende Regelspannung über einen automatischen Frequenzregelungskanal (56, 57, 58) mit der richtigen, dem Vorzeichen der Frequenzdifferenzen f — F und TnF1 ± (f — F) abhängigen Polarität dem Signalerzeuger (30) zugeführt wird.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1011 003; USA.-Patentschriften Nr. 2 581 594, 2 860 241.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen409 727/301 11.64 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US835911A US3005959A (en) | 1959-08-25 | 1959-08-25 | Signal generator system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1181285B true DE1181285B (de) | 1964-11-12 |
Family
ID=25270772
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA35423A Pending DE1181285B (de) | 1959-08-25 | 1960-08-25 | Schaltungsanordnung zur Abgabe von Signalen mit verschiedenen wahlbar vorgesehenen Frequenzen am Ausgang eines Signalerzeugers |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3005959A (de) |
| DE (1) | DE1181285B (de) |
| GB (1) | GB931190A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4323710A (en) * | 1980-11-03 | 1982-04-06 | Gaf Corporation | Partial alkylation of polyhydroxybenzophenones |
Citations (3)
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| US2581594A (en) * | 1948-12-30 | 1952-01-08 | Rca Corp | Wide-range high stability frequency generating system |
| DE1011003B (de) | 1954-12-14 | 1957-06-27 | Philips Nv | Mehrkanalgenerator fuer hohe Frequenzen |
| US2860241A (en) * | 1954-10-29 | 1958-11-11 | Richard F Post | Ratio computer |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2507735A (en) * | 1944-11-02 | 1950-05-16 | Rca Corp | Automatic tuning control apparatus |
| US2810832A (en) * | 1956-06-27 | 1957-10-22 | Collins Radio Co | Stabilized variable oscillator system |
-
1959
- 1959-08-25 US US835911A patent/US3005959A/en not_active Expired - Lifetime
-
1960
- 1960-08-24 GB GB29313/60A patent/GB931190A/en not_active Expired
- 1960-08-25 DE DEA35423A patent/DE1181285B/de active Pending
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| DE1011003B (de) | 1954-12-14 | 1957-06-27 | Philips Nv | Mehrkanalgenerator fuer hohe Frequenzen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3005959A (en) | 1961-10-24 |
| GB931190A (en) | 1963-07-10 |
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