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DE1180282B - Tarnnetz - Google Patents

Tarnnetz

Info

Publication number
DE1180282B
DE1180282B DEM55877A DEM0055877A DE1180282B DE 1180282 B DE1180282 B DE 1180282B DE M55877 A DEM55877 A DE M55877A DE M0055877 A DEM0055877 A DE M0055877A DE 1180282 B DE1180282 B DE 1180282B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
cover
net
groups
thread groups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM55877A
Other languages
English (en)
Inventor
Stig Erik Nutson
Roland Karl Wallin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Essity Hygiene and Health AB
Original Assignee
Molnlycke Vafveri AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molnlycke Vafveri AB filed Critical Molnlycke Vafveri AB
Publication of DE1180282B publication Critical patent/DE1180282B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D9/00Open-work fabrics
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H3/00Camouflage, i.e. means or methods for concealment or disguise
    • F41H3/02Flexible, e.g. fabric covers, e.g. screens, nets characterised by their material or structure
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10S428/919Camouflaged article
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T442/00Fabric [woven, knitted, or nonwoven textile or cloth, etc.]
    • Y10T442/10Scrim [e.g., open net or mesh, gauze, loose or open weave or knit, etc.]
    • Y10T442/102Woven scrim
    • Y10T442/153Including an additional scrim layer

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: F 07 j
Nummer: Aktenzeichen: Anmeldetag: Auslegetag:
Deutsche Kl.: 72 g-2/05
1180282
M 55877 Ic/72 g
22. Februar 1963
22. Oktober 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein Tarnnetz, bestehend aus einem weitmaschigen Tragnetz und einer Abdeckung, die beide zu einem einzigen Gewebe mit Kett- und Schußfäden verwebt und anschließend zwecks Schrumpfung nachbehandelt sind.
Bei einem bekannten Netz dieser Art wird so verfahren, daß in das aus natürlichen Fasern, z. B. Baumwolle oder Wolle, bestehende eigentliche Tarnnetz Fäden oder Fasern aus einem thermoplastischen Kunststoff eingewebt werden. Die Verteilung und Anordnung der Kunststoffäden über die Netzfläche ist dabei so gewählt, daß sich nach dem Weben des Netzes durch eine Wärmeeinwirkung eine Schrumpfung ergibt, die dem fertigen Netz eine unregelmäßige, wellige Form verleiht. Da dieses bekannte Netz jedoch eine gleichmäßige Dichte aufweist, ergibt sich zwangläufig ein verhältnismäßig großes Gewicht, und es besteht auch der Nachteil, daß man von innen her schlecht durch das Netz durchsehen kann und im übrigen Regenwasser schlecht durchrinnt.
Zur Vermeidung dieser Nachteile besteht gemäß der Erfindung die Abdeckung aus voneinander getrennten Kettfadengruppen und ebenfalls voneinander getrennten Schußfadengruppen, so daß sie dichte Gewebeteile an den Kreuzungspunkten der Fäden abwechselnd mit Öffnungen bilden. Dabei besteht auch das Tragnetz aus Kettfadengruppen und Schußfadengruppen, wobei der Abstand zwischen diesen Gruppen beträchtlich größer ist als der Abstand zwischen den Fadengruppen der Abdeckung, beispielsweise so groß, daß mindestens zwei bis fünf Fadengruppen der Abdeckung zwischen jedem Paar Tragfadengruppen vorhanden sind, und wobei die Fäden des Tragnetzes von stärkerer Schrumpffähigkeit als die Fäden der Abdeckung sind.
Auf diese Weise erhält man dichte Gewebeteile an den Kreuzungspunkten der Fäden, und diese dichten Teile wechseln mit Öffnungen ab. Die dichten Teile und die Öffnungen sind derart aufeinander abgestimmt, daß man zwar durch das Netz leicht hinausblicken, aber bei normalem Beobachtungsabstand durch das Netz nicht nach innen hindurchblicken kann. Durch die Öffnungen wird im übrigen eine beachtliche Gewichtsersparnis erzielt, und das Netz saugt sich auch weniger leicht mit Regenwasser voll, da dieses leicht durchfließen kann.
Soweit man bereits ein Tarnnetz vorgeschlagen hat, bei welchem dichte Stellen mit Unterbrechungen abwechseln, handelt es sich um ein Tarngewebe, bei dem in Abständen Kett- und Schußfäden weggelassen sind, so daß Stellen normaler Gewebedichte mit Streifen abwechseln, die aus nur einer Faden-Tarnnetz
Anmelder:
Mölnlycke Aktiebolag, Göteborg (Schweden)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Hoffman und Dipl.-Ing. W. Eitle,
Patentanwälte,
München 8, Maria-Theresia-Str. 6
Als Erfinder benannt:
Stig Erik Nutson, Stockhohn,
Roland Karl Wallin, Sollentuna (Schweden)
ao Beanspruchte Priorität:
Norwegen vom 5. März 1962 (143 510)
gruppe bestehen, wobei an den Kreuzungsstellen der Streifen die Löcher gebildet werden. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um ein einziges Gewebe, welches Tragnetz und Abdeckung enthält. Vielmehr betrifft die bekannte Bauart lediglich ein Garniergewebe, das auf einem Grundnetz beispielsweise mittels Kunststoffklippsen derart befestigt werden soll, daß die Felder mit normaler Gewebedichte Aufbauschungen ergeben, während an den offenen Gewebestellen die Befestigung des Garniergewebes am Grundnetz erfolgt. Abgesehen von der umständlichen Handhabung besteht vor allem der Nachteil, daß sich auf diese Weise nicht das eigentümliche, den Verwendungszweck besonders fördernde Aussehen des erfindungsgemäßen Netzes, nämlich insbesondere die intensive Kräuselung der Fadengruppen der Abdeckung erreichen läßt.
Soweit man weiterhin den Abstand der Fadengruppen des Tragnetzes wesentlich größer als den Fadengruppenabstand der Abdeckung gewählt hat, handelt es sich um eine Anordnung, bei welcher auf eine weitmaschige Tragunterlage eine farblose Überzugsschicht aufgebracht ist, wobei also insoweit kein Gewebe vorliegt. Wird bei einer Abwandlung dieser Anordnung in das weitmaschige Tragnetz eine feinmaschige Abdeckung eingewebt, so geschieht dies in gleichmäßiger Weise. Es soll hierdurch erreicht wer-
409 708/19
den, daß keine Schattenbildung durch die großen Maschen eintritt. Es fehlt aber auch hierbei an der Kräuselung der Fäden der Abdeckung, die den Verwendungszweck eines derartigen Netzes in besonderer Weise fördert. Ähnliches gilt bei einer weiteren Abwandlung des bekannten Netzes, bei welcher das dichte Abdeckgewebe ebenfalls gleichmäßig gearbeitet ist und lediglich der Umriß dieses Abdeckgewebes willkürlich und unregelmäßig gewählt ist.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten Tarnnetzes ist in der Zeichnung dargestellt.
F i g. 1 zeigt schematisch ein Gewebe für ein Tarnnetz vor der Schrumpfbehandlung und
Fig. 2 dasselbe Gewebe nach der Schrumpfbehandlung.
Die Abdeckung des gezeigten Netzes besteht aus Kettenfadengruppen 1,2,3 und diese kreuzenden Schußfadengruppen 4,5,6. Diese Fäden können beispielsweise aus Baumwolle oder Zellulosewolle bestehen. An den Kreuzungspunkten werden verhältnismäßig dichte Teile 7 gebildet. Da die Gruppen voneinander entfernt liegen, sind zwischen denselben Öffnungen 8 vorhanden. Die dichten Teile, die dazwischenliegenden Fäden und die Öffnungen sind derart aufeinander abgestimmt, daß die abgedeckten Teile infolge des Auflösungsvermögens des Auges in einem bestimmbaren Abstand, der wesentlich kleiner ist als der übliche Beobachtungsabstand, die Öffnungen im Netz überbrücken, so daß man zwar durch das Tarnnetz leicht hinausblicken, aber vom normalen Beobachtungsabstand durch das Netz nicht hindurchblicken kann.
In die Abdeckung sind ebenfalls einander kreuzende Fadengruppen 9,10 bzw. 11,12 eingewebt, die zusammen ein verhältnismäßig weitmaschiges, in das Gewebe der Abdeckung eingewebtes Tragnetz bilden. Die Fadengruppen 9,10 liegen ebenso wie die Fadengruppen 11,12 in einem verhältnismäßig großen Abstand voneinander, der bedeutend größer ist als der Abstand zwischen den Fadengruppen 1,2,3 bzw. 4, 5,6 der Abdeckung. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Abstand zwischen den Fadengruppen des Tragnetzes so groß, daß vier Fadengruppen der Abdeckung zwischen jedem Paar Tragfadengruppen vorhanden sind. Der Abstand zwischen den Fadengruppen des Tragnetzes kann kleiner oder größer sein, beispielsweise so groß, daß zwei bis acht Fadengruppen der Abdeckung zwischen jedem Paar Tragfadengruppen vorhanden sind.
Die Tragnetzfäden bestehen vorteilhaft aus einem anderen, stärkeren Material als die Abdeckungsfäden. Beispielsweise können die Tragnetzfäden aus einem geeigneten Kunststoff bestehen.
Vor der Verwendung wird das Gewebe einer Behandlung ausgesetzt, die bezweckt, daß verschiedene Arten der im Gewebe enthaltenen Fäden verschieden stark schrumpfen, so daß das Gewebe in an sich bekannter Weise ein rauhes Aussehen und eine gewisse Tiefe erhält. F i g. 2 zeigt das Gewebe nach der Schrumpfbehandlung. Das Gewebe kann appretiert und gegebenenfalls gefärbt werden, wobei Fäulnis- und Flammenschutzmittel zugesetzt werden können.
Ein Netz der beschriebenen Art läßt sich sowohl im Sommer als auch im Winter verwenden. Für den Gebrauch im Sommer wird das Netz in gewünschten Farbenstufen und Mustern gefärbt, und für den Gebrauch im Winter wird es auf das gewünschte Weiß gebleicht und appretiert. Das Netzmaterial gestattet auch eine Imprägnierung für verschiedene Zwecke, beispielsweise derart, daß es wasserabstoßend wird und eine gute Wärmebeständigkeit erhält sowie gegen Fäulnis geschützt wird. Das beschriebene Netz hat sowohl im Sommer als auch im Winter eine gute Tarnwirkung.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Tarnnetz, bestehend aus einem weitmaschigen Tragnetz und einer Abdeckung, die beide zu einem einzigen Gewebe mit Kett- und Schußfäden verwebt und anschließend zwecks Schrumpfung nachbehandelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung aus voneinander getrennten Kettfadengruppen (1,2,3) und ebenfalls voneinander getrennten Schußfadengruppen (4,5,6) besteht, so daß sie dichte Gewebeteile (7) an den Kreuzungspunkten der Fäden abwechselnd mit öffnungen (8) bilden, und daß auch das Tragnetz aus Kettfadengruppen (9,10) und Schußfadengruppen (11,12) besteht, wobei der Abstand zwischen diesen Gruppen beträchtlich größer ist als der Abstand zwischen den Fadengruppen der Abdeckung, beispielsweise so groß, daß mindestens zwei bis fünf Fadengruppen der Abdeckung zwischen jedem Paar Tragfadengruppen vorhanden sind, und wobei die Fäden des Tragnetzes von stärkerer Schrumpffähigkeit als die Fäden der Abdeckung sind.
2. Tarnnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragnetzfäden in an sich bekannter Weise aus einem anderen, stärkeren Material bestehen als die Abdeckungsfäden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 960 070;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 756 656,
839 846;
schweizerische Patentschrift Nr. 347 737.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 708/19 10.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEM55877A 1962-03-05 1963-02-22 Tarnnetz Pending DE1180282B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NO14351062 1962-03-05

Publications (1)

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DE1180282B true DE1180282B (de) 1964-10-22

Family

ID=19908647

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DEM55877A Pending DE1180282B (de) 1962-03-05 1963-02-22 Tarnnetz

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US (1) US3199547A (de)
CH (1) CH410689A (de)
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DK (1) DK106967C (de)
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