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DE1180063B - Durchsteckfassung fuer Leuchtstofflampen - Google Patents

Durchsteckfassung fuer Leuchtstofflampen

Info

Publication number
DE1180063B
DE1180063B DEV23432A DEV0023432A DE1180063B DE 1180063 B DE1180063 B DE 1180063B DE V23432 A DEV23432 A DE V23432A DE V0023432 A DEV0023432 A DE V0023432A DE 1180063 B DE1180063 B DE 1180063B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
socket
slide
push
support plate
slides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV23432A
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Knueppel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vossloh Werke GmbH
Original Assignee
Vossloh Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vossloh Werke GmbH filed Critical Vossloh Werke GmbH
Priority to DEV23432A priority Critical patent/DE1180063B/de
Publication of DE1180063B publication Critical patent/DE1180063B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/0075Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources
    • F21V19/008Fastening of light sources or lamp holders of tubular light sources, e.g. ring-shaped fluorescent light sources of straight tubular light sources, e.g. straight fluorescent tubes, soffit lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen Die Erfindung bezieht sich auf eine Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen mit in einer Führung des Fassungsgehäuses verschiebbarem, federbelasteten Schieber, der bei durch den Aushieb der Tragplatte durchgesteckter Fassung über den Umriß des oberhalb der Tragplatte befindlichen Teiles der Fassung vortritt und diese in der eingesteckten Lage sichert.
  • Bei einer bekannten Fassung dieser Art dient zur Halterung der Fassung an der Tragplatte ein Bügel vorzugsweise aus Bandstahl, der an der Stirnseite des Fassungsgehäuses bzw. an der Fassungsrückwand nach außen vorsteht. Bei einem solchen schwenkbaren Bügel, der mit seiner Nase durch eine Ausnehmung in der Stirnwand des Fassungsgehäuses vorragt, bestehen Schwierigkeiten in der Unterbringung, weil sich Vorder- und Rückwand der Fassung in nur geringem Abstand gegenüberstehen.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile sind gemäß der Erfindung zwei aus Isolierstoff bestehende Schieber vorgesehen, die in der Fassung quer zur Lampe verschieblich gelagert sind, an ihrem aus den beiden Seitenwänden des Fassungsgehäuses vortretenden Stirnende keilförmig auslaufen und an ihrer im Fassungsinneren liegenden Rückseite Bohrungen aufweisen, die zur Aufnahme des einen Endes von in der Verstellrichtung des Schiebers verlaufenden Schraubendruckfedern dienen, welche sich mit ihrem anderen Ende an je einer der beiden Fassungskontaktfahnen abstützen. Man hat hierbei den Vorteil, daß sich die quer zur Lampe verstellbaren Schieber leicht im Fassungsgehäuse unterbringen lassen, da dieses verhältnismäßig breit ist. Dasselbe gilt für die für die Schieber erforderlichen Führungen sowie die auf dieselben einwirkenden Federn.
  • Soweit man bereits Rastmittel zur schraubenlosen Befestigung von Durchsteckfassungen verwendet hat, die ebenfalls von den Seitenwänden der Fassung nach außen vorstehen und die Tragplatte nach dem Durchstecken der Fassung hintergreifen, handelt es sich um einen über das aus Isolierstoff bestehende Fassungsgehäuse übergestreiften Federbügel, dessen federnde Zungen sich von außen her an die Seitenwand der Fassung anlegen. Hierbei wird somit noch nicht der im mittleren Bereich des Fassungsgehäuses zur Verfügung stehende freie flache Raum für die Unterbringung eines Schiebers mit Druckfeder ausgenutzt. Im übrigen muß bei der bekannten Bauweise besondere Aufmerksamkeit auf die Befestigung des metallischen Bügels am Fassungsgehäuse gerichtet werden.
  • Man hat zwar bereits bei Leuchtstofflampenfassungen Schieber als Rastelemente verwendet, in deren rückwärtige Bohrung eine Schraubendruckfeder eingreift. Dabei handelt es sich jedoch um die Festlegung von Drehkörpern zur Aufnahme der Sockelstifte der Lampe in verschiedenen Drehstellungen.
  • Dem erfindungsgemäßen baulichen Merkmal, daß sich die Schraubendruckfedem der Schieber am von demselben abgewandten Ende an je einer Fassungskontaktfahne abstützen, kommt besondere Bedeutung zu. Einerseits wird auf diese Weise die übliche Anordnung der Kontaktfahnen nicht beeinträchtigt, die sich vom Fassungsfuß bis in den Fassungsoberteil bzw. zum Drehkörper erstrecken. Es .sind Isolationsschwierigkeiten ausgeschaltet, da die Schraubendruckfedem zwar mit den beiden Kontaktfahnen in leitender Verbindung stehen, die Schieber aus Isolierstoff jedoch in ausreichender Weise die äußeren Enden der Schraubendruckfedern umgreifen. Demgegenüber besteht bei einer anderen bekannten Fassungsbauart mit einem metallischen Federbügel als Rastorgan die Schwierigkeit, daß man diesen Federbügel durch geeignete Isolationsmittel in einem den Vorschriften entsprechenden Abstand von den Kontaktfahnen sowie Anschlußklemmen usw. halten muß.
  • Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung sind die Schieber in Schlitzen der Seitenwände der Fassung verschieblich geführt. Dabei können die Schieber an ihrem rückwärtigen Ende zwecks Ausbildung eines Anschlages verbreitert sein, der das Vortreten des Schiebers aus der Seitenwand der Fassung begrenzt. Derartige, unter der Einwirkung von Druckfedern stehende Schieber mit als Anschlag ausgebildetem verbreiterten Ende hat man bereits für die Halterung von Abdeckwannen aus Kunststoffglas bei Langfeld-Deckenleuchten verwendet.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. F i g. 1 zeigt die Fassung in Rückansicht bei abgenommener Fassungsrückwand und strichpunktiert angedeuteter Tragplatte.
  • F i g. 2, 3 und 4 sind Schnitte nach den Linien 11-1 1 und 111-III bzw. eine Unteransicht der Fassung entsprechend einer Blickrichtung nach Pfeil IV von F i g. 1 bei abgenommener unterer Deckplatte.
  • Die als Beispiel gewählte, in der Zeichnung dargestellte Bauart vereinigt in bekannter Weise die eigentliche Leuchtstofflampenfassung 1 mit einer Starterfassung 2, wobei die beiden Gehäuse dieser Fassungen mittels Schraube 3 und Mutter 4 miteinander verbunden sind. Wie ebenfalls bekannt, ist die eine Kontaktfahne 5 a der Leuchtstofflampenfassung mit dem einen Seitenkontakt 5 b der Starterfassung einstückig ausgebildet. Wie F i g. 3 und 4 erkennen lassen, ist die andere Kontaktfahne 6 und der andere Seitenkontakt 7 der Starterfassung als schraubenloser Anschluß ausgeführt, so daß die Anschlußdrähte unter selbsttätiger Klemmung lediglich eingesteckt zu werden brauchen. Zu diesem Zweck ist die Fahne 6 an ihrem unteren Ende zu einem Gegenhaltelappen 8 verbreitert, an den das nicht dargestellte blanke Drahtende nach Einführung durch die Öffnung 9 des Gehäuses durch die schräg auslaufende Spreizfeder 10 angepreßt wird. Diese Spreizfeder ist ebenso wie ein Anschlaglappen 11, der die Durchbiegung der Spreizfeder beim Einführen des Drahtes begrenzt, mittels eines Hohlniets 12 mit dem Gegenhaltelappen 8 und also mit der Fahne 6 fest verbunden. In entsprechender Weise läuft auch der Seitenkontakt 7 der Starterfassung in eine schraubenlose Anschlußklemme für den Zuleitungsdraht aus, der mittels der Spreizfeder 13 an den Abschnitt 7 a des Seitenkontakts 7 angedrückt wird. Sowohl die Spreizfeder 13 als auch die Spreizfeder 10 endet, wie F i g. 3 erkennen läßt, in zwei gabelförmigen nebeneinander verlaufenden Zungen 14 und 15, die durch einen Einschnitt voneinander getrennt sind und der Festklemmung je eines von zwei Anschlußdrähten dienen, die zur Fahne 6 bzw. zum Seitenkontakt 7 führen.
  • Für die Befestigung an der Tragplatte besitzt die Leuchtstofflampenfassung aus Kunststoff hergestellte Schieber 16, die in Schlitzen 17 der Seitenwände 18 der Fassung verschieblich geführt sind. Die Schieber weisen an ihrer im Fassungsinnern liegenden Rückseite Bohrungen 19 auf und in diese sind in der Verstellrichtung der Schieber verlaufende Schraubendruckfedern 20 mit ihrem äußeren Ende eingesetzt. Mit ihrem dem Gehäuseinnern zugewandten anderen Ende 20a ruhen diese Druckfedern auf den beiden Fahnen 5 a, 6, die sich ihrerseits an einem mittleren Steg 21 des Fassungsgehäuses abstützen.
  • An ihrem rückwärtigen, im Gehäuseinnern befindlichen Ende sind die Schieber zu insbesondere oben und unten vorstehenden Anschlägen 22 verbreitert, die sich bei von der Tragplatte abgenommener Fassung an den Begrenzungsrand der Schlitze 17 von innen her anlegen. Die beiden Schieber laufen an ihrem, aus dem Gehäuse vorstehenden Stirnende 23 keilförmig aus, so daß sie je zwei Schrägflächen 24,25 besitzen, von denen die eine 24, wie in F i g. 1 gezeigt, sich auf die Begrenzungskante des Aushiebs der Tragplatte 26 nach dem Einstecken der Fassung an dieselbe federnd anliegt, während die andere Schrägfläche 25 zum Eindrücken der beiden Schieber während des Durchsteckens der Fassung durch die Tragplatte dient. Diese keilförmige Ausbildung des Stirnendes 23 der beiden Schieber ergibt einen sicheren Halt der Fassung an der Tragplatte, unabhängig davon, wie stark das Blech derselben ist und ob entsprechend den Herstellungstoleranzen der Aushieb etwas größer oder kleiner ist. Die beiden Schieber spreizen sich also mit Keilwirkung gegen die betreffende Kante des Aushiebs ein, so daß die Fassung mit ihrem nach dem Einsetzen an der Unterseite der Tragplatte 26 befindlichen verbreiterten Fuß 27 fest an der Tragplatte anliegt.
  • Statt an den Seitenwänden 18 können auch an der Vorder- und Rückseite der Leuchtstofflampenfassung die Führungsschlitze für die Schieber angeordnet sein, so daß dieselben also die langen Kanten des Aushiebs umgreifen. Die Schieber können anstelle der Schraubdruckfedern von Blattfedern belastet und gegebenenfalls an denselben befestigt sein. Benutzt man wie in der Zeichnung dargestellt Schraubendruckfedern, die sich an den Kontaktfahnen abstützen, so erfordert die Halterung derselben nur noch einen geringen zusätzlichen Aufwand.
  • Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Schieber an ihrer sich auf die Tragplatte auflegenden Seite die in F i g. 1 mit 24 bezeichnete Schrägfläche besitzen. An dieser Stelle können vielmehr die Schieber eine parallel zur Tragplatte selbst verlaufende Seitenfläche aufweisen, so daß sich zwischen dem verbreiterten Fuß 27 und dem Schieber ein rechteckig profilierter Spalt für die Aufnahme des Blechs der Tragplatte ergibt. In diesem Fall muß der erwähnte Spalt genau auf die Blechstärke der Tragplatte abgestimmt sein, falls man nicht etwa durch leichte Schrägstellung der Schraubendruckfedern 20 oder entsprechende andere Mittel dafür sorgt, daß die Schieber auch eine wenn nur geringfügige Nachgiebigkeit in vertikaler Richtung haben, und auf diese Weise eine Klemmwirkung für das sichere Halten der Fassung an der Tragplatte erreicht wird. Auch bei der eben besprochenen Bauweise besitzen die Schieber die obere Schrägfläche 25, die zum Eindrücken der Schieber beim Durchstehen der Fassung dient.
  • Eine besonders sichere Führung für die Schieber erhält man, wenn dieselben, wie in F i g. 3 gestrichelt angedeutet, seitliche pockenartige Verbreiterungen 28 besitzen, mit denen sie in entsprechende Vertiefungen der Fassungsvorder- und -rückwand mit Spiel eingreifen. Umgekehrt können statt dessen an den Wänden Vorsprünge angebracht sein und die Schieber geeignete Längsaussparungen besitzen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Durchsteckfassung für Leuchtstofflampen mit in einer Führung des Fassungsgehäuses verschiebbarem, federbelasteten Schieber, der bei durch den Aushieb der Tragplatte durchgesteckter Fassung über den Umriß des oberhalb der Tragplatte befindlichen Teils der Fassung vortritt und diese in der eingesteckten Lage sichert, dadurch gekennzeichnet, daß zwei aus Isolierstoff bestehende Schieber vorgesehen sind, die in der Fassung quer zur Lampe verschieblich gelagert sind, an ihrem aus den beiden Seitenwänden des Fassungsgehäuses vortretenden Stirnende keilförmig auslaufen und in an sich bekannter Weise an ihrer im Fassungsinneren liegenden Rückseite Bohrungen aufweisen, die zur Aufnahme des einen Endes von in der Verstellrichtung des Schiebers verlaufenden Schraubendruckfedern dienen, welche sich mit ihrem anderen Ende an je einer der beiden Fassungskontaktfahnen abstützen.
  2. 2. Durchsteckfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber in Schlitzen der Seitenwände der Fassung verschieb-]ich geführt sind.
  3. 3. Durchsteckfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber an ihrem rückwärtigen Ende zwecks Ausbildung eines Anschlages verbreitert sind, der das Vortreten des Schiebers aus der Seitenv#and der Fassung begrenzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1114 248; Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1854 092, 1662 281, 1769 902; USA.-Patentschriften Nr. 2 765 397, 2 233 931.
DEV23432A 1962-12-18 1962-12-18 Durchsteckfassung fuer Leuchtstofflampen Pending DE1180063B (de)

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Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2233931A (en) * 1940-09-09 1941-03-04 Alden Milton Electrical socket
DE1662281U (de) * 1953-06-27 1953-08-27 Wilhelm Lenze K G Vorrichtung zur halterung von abdeckwannen aus kunststoffglas bei langfeld - deckenleuchten.
US2765397A (en) * 1953-02-25 1956-10-02 Curtis Lighting Inc Lamp holder assembly
DE1769902U (de) * 1958-05-16 1958-07-10 Broekelmann Jaeger & Busse K G Leuchtstoff-roehrenlampenfassung mit drehverstellbarem drehschalt-koerper.
DE1114248B (de) * 1960-03-28 1961-09-28 Busch Jaeger Duerener Metall Drehrastfassung mit Laengenausgleich fuer Leuchtstofflampen, insbesondere fuer verspiegelte Leuchtstoffroehren
DE1854092U (de) * 1962-05-02 1962-06-28 Busch Jaeger Duerener Metall Fuer roehrenlampen bestimmte durchsteckfassung.

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