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DE1180049B - Wechselrichter, insbesondere zur Speisung von Leuchtstofflampen - Google Patents

Wechselrichter, insbesondere zur Speisung von Leuchtstofflampen

Info

Publication number
DE1180049B
DE1180049B DEL32569A DEL0032569A DE1180049B DE 1180049 B DE1180049 B DE 1180049B DE L32569 A DEL32569 A DE L32569A DE L0032569 A DEL0032569 A DE L0032569A DE 1180049 B DE1180049 B DE 1180049B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inverter
current
transistors
transistor
fluorescent lamps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL32569A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Claus Schuenemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL32569A priority Critical patent/DE1180049B/de
Publication of DE1180049B publication Critical patent/DE1180049B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/53Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M7/537Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters
    • H02M7/538Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode using devices of a triode or transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only, e.g. single switched pulse inverters in a push-pull configuration
    • H02M7/5381Parallel type
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/26Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC
    • H05B41/28Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters
    • H05B41/295Circuit arrangements in which the lamp is fed by power derived from DC by means of a converter, e.g. by high-voltage DC using static converters with semiconductor devices and specially adapted for lamps with preheating electrodes, e.g. for fluorescent lamps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)
  • Inverter Devices (AREA)

Description

  • Wechselrichter, insbesondere zur Speisung von Leuchtstoffbampen Für Reisezugwagen ist bereits der Einsatz von Transistor-Wechselrichtern zur Speisung von Leuchtstofflampen aus dem Bord-Gleichstromnetz bekannt. Es handelt sich hier um einen selbstgesteuerten Wechselrichter in Verbindung mit einer induktiven Strombegrenzung der Leuchtstofflampe (F i g. 1 a). Jeder Lampe 1 ist dabei ein eigener Wechselrichter als Vorschaltgerät zugeordnet. Letzterer enthält als wesentliche Bauelemente die beiden in Gegentakt geschalteten Flächentransistoren 5 und 6, von deren nichtlinearer Kollektorstromkennlinie Gebrauch gemacht wird. Die beiden Transistoren dienen dazu, die Primärwicklung2a des Wechselrichtertransformators 2 mit wechselnder Stromrichtung aus der Gleichspannungsquelle E zu speisen. Die Steuerung der Transistoren 5 und 6 erfolgt über die Rückkopplungswicklung 2c des Wechselrichtertransformators 2. Der Anschwingvorgang des Wechselrichters nach Schließen des Schalters 10 wird durch den Kondensator 9 in Verbindung mit dem ohmschen Spannungsteiler 7, 8 erleichtert. Die Leuchtstofflampe 1 wird von der Sekundärwicklung 2b des Wechselrichtertransformators 2 über die Strombegrenzungsdrossel4 gespeist. Zur Elektrodenheizung der Leuchtstofflampe 1 dienen die Sekundärwicklungen 2dund 2e, während zur Zündung der Lampe die einpolig geerdete Zündschelle 3 in Verbindung mit der Sekundärwicklung 2f vorgesehen ist.
  • Die Kurvenform der in F i g. 1 a eingezeichneten Spannungen UTYR, ULA, UT,, und Ströme ILA, Igt über der Zeit t zeigt F i g. 1 b. Der Strom hat einen hohen Scheitelfaktor, außerdem nimmt der Lampenkreis Blindleistung auf. Beide Tatsachen erhöhen Typenleistung und Verluste der Anlage. Aus diesem Grunde erscheint es zweckmäßig, die Blindleistung zu kompensieren. Dazu ist aber notwendig, die Rechteckspannung des Wechselrichters in eine Sinusspannung umzuformen (F i g. 2a; die elektrischen Größen, wie UWR, Ulv, ILA und IN, sind in F i g. 2b über der Zeit t eingetragen). Der Transistorstrom ist dann ein lückender Sinushalbwellenstrom, die Halbwellen liegen mit der Rechteckspannung in Phase.
  • Die Umwandlung in Sinusform ist beim normalen selbstgesteuerten Wechselrichter der Ausführungsform gemäß F i g. l a, bei dem das Kernmaterial des Wechselrichtertransformators keine rechteckf'örmige Magnetisierungskennlinie hat, nicht durchzuführen. Bei diesem Wechselrichtertyp wird nämlich das Umkippen von einer Halbperiode in die andere dadurch ausgelöst, daß beim jeweils leitenden Transistor der Kollektorstrom, der im allgemeinen nach einer zeitlichen e-Funktion ansteigt, den Betrag des Emitterstromes überschreiten will. In dem Augenblick aber kann der Transistor nicht mehr leiten, und der Umschaltvorgang setzt ein.
  • Bei einer Umwandlung des Stromes in Sinusform und Kompensation des Blindanteiles ist der Strom am Ende der Halbperiode, also im Augenblick des Umschaltens, gerade wieder Null. Das Umschalten nach dem oben beschriebenen Prinzip ist also nicht möglich. Eine solche Umschaltung ist wohl bei an sich bekannten fremdgesteuerten Wechselrichtern (F i g. 2a) möglich, bei denen die Erregung der Transistoren der eigentlichen Leistungsstufe von einem vorgeschalteten Oszillator aus starr erfolgt. Der Oszillator entspricht dem zur F i g. 1 a beschriebenen selbstgesteuerten Wechselrichter (in F i g. 2a sind daher gleiche Teile mit dem gleichen Bezugszeichen wie in F i g. 1 a versehen): Dessen Transformatorsekundärwicklung 2b dient hier zur Steuerung von Leistungstransistoren 11; 12, 13 und 14, von denen je zwei parallel arbeiten. Irr den Basiszuleitungen dieser Transistoren, die die Primärwicklung 19a des Transformators 19 speisen, sind ohmsche Vorwiderstände 15, 16, 17 und 18 eingeschaltet. Die Transistoren 11 bis 14 stellen somit in Verbindung mit dem Transformator 19 einen fremdgesteuerten Wechselrichter dar, dessen Ausgang mit der Sekundärwicklung 19b zur Gruppenspeisung von Leuchtstofflampen vorgesehen ist. Zur Begrenzung von Umschaltüberspannungen kann eine RC-Kombi nation 21, 22 vorgesehen sein. Die Drossel 20 dient zur Siebung. Außerdem kann eine Blindstromkompensation für jede Leuchtstofflampe 1 mittels des Kondensators 24 erfolgen. Die Drossel2'5 dient zur Strombegrenzung bzw. Stromteilung. Der Spartransformator 26 dient zur Elektrodenbeheizung und die Tran formatorwicklung 19-e in Verbindung mit d'er Zündschelle 3 zur Zündung der Lampe 1. Mittels des Kontaktes 23 kann der Lampenkreis eingeschaltet werden. Abgänge zu weiteren Lampen sind durch die Klemmen 27 und 28 angedeutet.
  • Die letztbeschriebene Schaltungsanordnung hat den Nachteil, daß beim Umschalten an den Wechselrichtertransistoren hohe Spannungsspitzen auftreten und daß der Wechselrichter nicht kurzschlußfest ist. Die Vorteile des selbstgesteuerten Wechselrichters, Kurzschlußfestigkeit und einwandfreies, für die Transistoren ungefährliches Kommutieren, sollen nun mit der Möglichkeit der Blindstromkompensation kombiniert werden. Demgemäß betrifft die Erfindung einen Wechselrichter, enthaltend in Gegentakt geschaltete nichtlineare Verstärkerelemente, wie Flächentransistoren od. dgl., insbesondere zur Speisung von Leuchtstoiflampen mit induktiver Strombegrenzung, wobei die Verstärkerelemente unter zusätzlicher Fremdsteuerung aus einer Rückkopplungswicklung des Wechselrichtertransformators erregt werden. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zur Fremdsteuerung eine Aufschaltung der Rückkopplungserregung der Verstärkerelemente durch von einem Oszillator gesteuerte Schalttransistoren vorgesehen ist. Bei dieser Kennzeichnung ist davon ausgegangen, daß es für einen selbstgesteuerten Eintakt-Wechselrichter bereits bekannt war, den zugehörigen Schalttransistor unter zusätzlicher Fremdsteuerung aus einer Rückkopplungswicklung des Wechselrichtertransformators zu erregen. Dort geht es jedoch darum, durch Beeinflussung des Endes der jeweiligen Halbwelle die über einen dem Wechselrichter nachgeschalteten Gleichrichter erzeugte Gleichspannung konstant zu halten. Ein Kurzschlußschutz wird nicht erreicht. Zum Stand der Technik sei dann noch nachgetragen, daß an sich eine Fremdsynchronisierung von Kippschwingungen bekannt ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zur Gruppenspeisung von Leuchtstofllarnpen zeigt F i g. 3a. Die elektrischen Größen, wie der Strom lat und die Spannungen UwR, Ulv, sind in F i g. 3 b über der Zeit t aufgetragen. Der Verwendungszweck von Bauelementen, die mit gleichen Bezugszeichen wie in den vorhergehenden F i g. 1 a und 2 a versehen sind, ergibt sich aus den dort zugehörigen Beschreibungen.
  • Der Wechselrichter besteht aus der Oszillatorstufe WRI und der Leistungsstufe WRII. Der Oszi1-lator WRI hat nur die sehr geringe Erregerleistung der Transistoren 29 (über die Ausgangswicklung 2b') und 30 (über die Ausgangswicklung 2b") zu liefern, also weniger als in der in F i g. 2a dargestellten Schaltungsanordnung. Der Wechselrichter WR II ist auch selbstgesteuert, d. h., die Erregerspannung der Transistoren 11, 12 und 13, 14 wird einer Rückkopplungswicklung 19d des Transformators 19 entnommen. Die Lampen .l usw. besitzen je für sich als Vorschaltgerät eine kombinierte Sieb- und Kompensationsschaltung 20 und 24, so daß der Transistorstrom Ic sinusförmig und mit der rechteckförmigen Ausgangsspannung des Wechselrichters WR II in Phase ist. WRII ist so dimensioniert, daß in einer Halbperiode ILast -f- I,ß = 1c G A - 1E ist (I= Maximalwert des Laststromes, 1,u = Magnetisierungsstrom, IC = Kollektorstrom, IE = Emitterstrom, A = Gleichstromverstärkungsfaktor). Im Gegensatz zum normalen selbstgesteuerten Wechselrichter wird die Halbperiode des leitenden Transistors 11 jetzt nicht dadurch beendet, daß Ic > A -JE wird, sondern dadurch, daß der Transistor 29 und damit die Basiszuleitungen der Transistoren 11, 12 vom Oszillator WR 1 her gesperrt werden. Nun verläuft der Umschaltvorgang ähnlich wie beim normalen selbstgesteuerten Wechselrichter, d. h. mit nur geringen Spannungsspitzen am abschaltenden Transistor. Wenn die Transistoren 13, 14 den Strom übernehmen, muß der Transistor 30 bereits geschlossen sein, um einen ungestörten Umschaltprozeß zu gewährleisten.
  • Die Transistorumschaltverluste dürften gegenüber dem normalen selbstgesteuerten Wechselrichter geringer sein, was durch folgende Betrachtung gezeigt werden soll: In F i g. 1 c sind die Kurven UT, und Ic als Funktion der Zeit für den selbstgesteuerten Wechselrichter bei induktiver Belastung während des Umschaltens dargestellt. Die Transistorspannung UTr steigt in der Zeit 1l von Null auf 2E an, während 1c nahezu seinen vollen Wert beibehält. Das liegt daran, daß in dem Maße, wie die Transistorerregerspannung mit UTr absinkt, über den Basis-Bahnwiderstand und eventuell Basis-Vorwiderstand durch den Kollektorstrom Erregerstrom eingespeist wird. Wenn UTr den Wert 2E erreicht, wird der induktive Laststrom von den Transistoren 13, 14 in umgekehrter Richtung übernommen. Infolge der Eigenträgheit der Transistoren erfolgt das Abklingen des einen Kollektorstromes und das Ansteigen des anderen KolIektorstromes in der endlichen Zeit t, Bei nichtbifilarer Wicklung der Transformatorwicklungen erhöht sich t, durch die Wirkung der Streuung zwischen den primären Teilwicklungen.
  • In beiden Zeiten t1 und t2 entstehen Übergangsverluste. Wenn, wie in Schaltung F i g. 3 a, beim Abschalten der Transistoren 11, 12 außerdem die Basiszuleitung aufgetrennt wird, kann der beschriebene Effekt nicht auftreten, und die Zeit t1 müßte zu Null werden (bzw. zur Eigenzeit des sehr viel kleineren Transistors 29). Die Gesamtumschaltverluste müssen also geringer werden. Außerdem ist infolge der Oberwellensiebung bis auf den Einfluß der Oberwellen und des kleinen Magnetisierungsstromes der Transistorstrom 1c im Umschaltmoment sowieso ja schon Null. Infolge der geringen Umschaltverluste kann eine höhere Frequenz gewählt werden, was kleinere Abmessungen der Geräte mit sich bringt.
  • Bei der Siebschaltung in F i g. 3 a wird zweckmäßigerweise die Siebdrossel 20 auf die einzelnen Lampen aufgeteilt, damit auch bei Teillast ein richtiger Abgleich der Reaktanzen besteht und ein Kurzschließen der Oberwellen vermieden wird. Der Wechselrichter gemäß F i g. 3 a ist wie der normale selbstgesteuerte Wechselrichter kurzschlußfest. Die Lampen sind wechselstromseitig einzeln oder gesamt ein- und ausschaltbar. Eine normale Lampenschaltung gemäß F i g. 2a ist anwendbar, da der Wechselrichter kapazitive und induktive Belastung verträgt. Die Durchgangs- und Umschaltverluste der Transistoren sind geringer als beim Einzelwechselrichter. Somit und im Verein mit dem besseren Transformatorwirkungsgrad ist der gesamte Wirkungsgrad des Wechselrichters und der Spannungsquelle E, z. B. einer Batterie, besser. Die Typenleistung der Spannungsquelle und des Wechselrichters ist geringer als beim Einzelwechselrichter.
  • Abschließend ist zu sagen, daß die Vorschläge der Erfindung nicht an die Verwendung von Flächentransistoren gebunden sind. Vielmehr können an ihre Stelle andere Verstärkerelemente mit nichtlinearer Ausgangskennlinie treten, beispielsweise Elektronenröhren mit Pentodeneigenschaften.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Wechselrichter, enthaltend in Gegentakt geschaltete nichtlineare Verstärkerelemente, wie Flächentransistoren od. dgl., insbesondere zur Speisung von Leuchtstofflampen mit induktiver Strombegrenzung, wobei die Verstärkerelemente unter zusätzlicher Fremdsteuerung aus einer Rückkopplungswicklung des Wechselrichtertransformators erregt werden, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß zur Fremdsteuerung eine Rufschaltung der Rückkopplungserregung der Verstärkerelemente (11, 12, 13, 14) durch von einem Oszillator (WRI) gesteuerte Schalttransistoren (29, 30) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 771451.
DEL32569A 1959-02-27 1959-02-27 Wechselrichter, insbesondere zur Speisung von Leuchtstofflampen Pending DE1180049B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB771451A (en) * 1954-05-20 1957-04-03 Mullard Radio Valve Co Ltd Improvements in or relating to circuit arrangements for producing a d.c. voltage

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB771451A (en) * 1954-05-20 1957-04-03 Mullard Radio Valve Co Ltd Improvements in or relating to circuit arrangements for producing a d.c. voltage

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