[go: up one dir, main page]

DE1179989B - Steuerstrom benoetigender, austauschbarer Verstaerker mit Kippeigenschaften - Google Patents

Steuerstrom benoetigender, austauschbarer Verstaerker mit Kippeigenschaften

Info

Publication number
DE1179989B
DE1179989B DEL44727A DEL0044727A DE1179989B DE 1179989 B DE1179989 B DE 1179989B DE L44727 A DEL44727 A DE L44727A DE L0044727 A DEL0044727 A DE L0044727A DE 1179989 B DE1179989 B DE 1179989B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
positive feedback
transistor
control
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL44727A
Other languages
English (en)
Inventor
Burkhard Fink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL44727A priority Critical patent/DE1179989B/de
Publication of DE1179989B publication Critical patent/DE1179989B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/28Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback
    • H03K3/281Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator
    • H03K3/286Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using means other than a transformer for feedback using at least two transistors so coupled that the input of one is derived from the output of another, e.g. multivibrator bistable
    • H03K3/2893Bistables with hysteresis, e.g. Schmitt trigger
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/01Shaping pulses
    • H03K5/02Shaping pulses by amplifying

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Steuerstrom benötigender, austauschbarer Verstärker mit Kippeigenschaften In Geräten der modernen Steuer- und Regeltechnik ist es vielfach üblich, austauschbare Baueinheiten einzusetzen. Erwünscht ist, daß bei einem Austausch einer Baueinheit kein besonderer Abgleich entweder der Baueinheit oder der betroffenen Steuer- bzw. Regeleinrichtung erforderlich ist. Besonders schwierige Verhältnisse ergeben sich, wenn Transistorverstärker zum Einsatz kommen, da die einzelnen Transistoren zum Teil recht unterschiedliche Stromverstärkungsfaktoren besitzen.
  • In Geräten der vorbeschriebenen Art kommen weiterhin Verstärker mit Schalt- bzw. Kippeigenschaften zum Einsatz. Kennlinien solcher Verstärker mit Kippeigenschaften sind in F i g. 1 dargestellt, in der Ausgangsströme J über Steuerspannungen u aufgetragen sind. Die Kurve 20 zeigt dabei eine normale Verstärkerkennlinie. Diese Verstärkerkennlinie läßt sich mit Hilfe einer Mitkopplung von sogenanntem kritischem Wert zu der praktisch senkrecht verlaufenden Kurve 21 aufrichten. Um mit Sicherheit ein Kippen des Verstärkers zu erreichen, hat man zur Berücksichtigung von Temperaturschwankungen usw. eine überkritische Mitkopplung gewählt, bei der das Zurückkippen des Verstärkers beispielsweise entlang der Kurve 26 erfolgte. Bei einem Austausch des jeweiligen Verstärkers in den bisher verwendeten Geräten konnten sich sowohl die Absolutwerte der Lagen der Kurven 21 und 26 als auch ihr gegenseitiger Abstand beträchtlich verschieben.
  • Einen bekannten Verstärker mit Kippeigenschaften zeigt die F i g. 2.
  • In F i g. 2 ist ein dreistufiger Transistorverstärker dargestellt. Dieser enthält Transistoren 3 ... 5. Kollektorwiderstände 8 und 9 sowie eine mit einem Strom J zu beaufschlagende Relaiswicklung 11. Vom Kollektor des zweiten Transistors 4 führt ein Mitkopplungszweig mit einem relativ hochohmigen Widerstand 7 zum Basiskreis des ersten Transistors 3. Die Speisung und Steuerung des Verstärkers erfolgt durch eine an den Klemmen 1 und 2 liegende Gleichspannung. Die Steuerspannung u des Verstärkers wird mit Hilfe eines Vorwiderstandes 15 und eines gegenüber dem Mitkopplungswiderstand niederohmigen Potentiometers 16 gebildet. Im Basiskreis des Transistors 5 ist ein Ohmscher Widerstand 10 angeordnet, der verhindert, daß durch den Transistor 5 die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 4 kurzgeschlossen wird.
  • In dem vorbeschriebenen Verstärker war weiterhin im Eingangskreis ein Ohmscher Widerstand 6, der hier an den Potentiometerabgriff 17 angeschlossen ist. vorgesehen. Wenn nun der Verstärker mit Hilfe von Steckverbindungen 12.'. . 14 austauschbar ist, dann beeinflussen besonders die Spannungsabfälle an dem Widerstand 6 die Ansprechwerte des jeweiligen Kippverstärkers. Dies soll in! folgenden näher erläutert werden.
  • Wenn die Steuerspannung u durch Verstellung des Potentiometerabgriffes 17 vom.. Wert Null an erhöht wird, dann beginnt mit dem Erreichen des Schwellwertes der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 3 ein Steuerstrom über den Widerstand 6 zu fließen. Da der Mitkopplungswiderstand 7 gegenüber dem Widerstand 6 hochohmig und der vorgenannte Schwellwert relativ niedrig ist, wird über den Mitkopplungswiderstand 7 und den leitenden Transistor 4 nur ein geringer Teil des über den Widerstand 6 fließenden Steuerstromes abgeführt. Wenn die Steuerspannung u einen Wert erreicht, bei dem ein entsprechender Basis-Emitter-Strom den Transistor 3 öffnet, beginnt der Transistor 4 zu sperren. Dabei ergibt sich eine Einitter-Kollektor-Spannung am Transistor 4, die einen Strom im Sinne des Basis-Emitter-Stromes des Transistors 3 über, den Mitkopplungswiderstand 7 treibt. Wenn der Widerstand 6 .einen zu kleinen Wert hat, dann kann ein größerer Teil des über den Widerstand 7 fließenden Stromes über den Widerstand 6 abfließen. Es besteht dann Gefahr, daß die Mitkopp-Jung nicht ausreichend ist.
  • Sowohl bei einer kritischen Mitkopplung als auch bei einer überkritischen Mitkopplung wird ein Kippen in den Einschaltzustand, bei dem der Relaiswicklung 11 Strom J zugeführt wird, bei Erreichen des Punktes 22 der Abszisse der F i g. 1 entlang der zwischen den Punkten 23 und 24 liegenden Gerade 21 erfolgen. Die Steuerspannung u bei dem Punkt 22 bzw. 23 setzt sich im wesentlichen aus der Schwellspannung der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 3 und dem Spannungsabfall, den der über den Potentiometerabgriff 17 fließende Steuerstrom im Widerstand 6 hervorruft, zusammen. Der zum Kippen in den Einschaltzustand benötigte Steuerstrom des Transistors 3 schwankt mit der Stromverstärkung des jeweils verwendeten austauschbaren Verstärkers. Mit dem vorgenannten von Fall zu Fall verschiedenen Steuerstrom ändert sich aber auch der Spannungsabfall am Widerstand 6, so daß auch die entsprechende zum Kippen in den Einschaltzustand benötigte Steuerspannung u sich ändert.
  • Das Kippen in den Ausschaltzustand, bei dem der Relaiswicklung 11 kein nennenswerter Strom mehr zugeführt wird, erfolgt bei überkritischer Mitkopplung, abweichend -von der Einschaltkurve 21, vom Punkt 25 entlang der gedachten Geraden 26 zum Punkt 27, wenn die Steuerspannung u vom Punkt 22 her in Richtung auf den Wert Null der Steuerspannung u den Punkt 27 überschreitet. Es wird dabei über den Widerstand 6 so viel vom über den Widerstand 7 fließenden Strom an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 3 vorbeigeleitet, daß die Mitkopplung den Einschaltzustand nicht mehr aufrechterhalten kann. Der Verstärker kippt in den Ausschaltzustand. Welcher Anteil des über den Widerstand 7, in diesem Fall über den Widerstand 6 fließenden Stromes, abgeführt werden muß, ist von der Stromverstärkung des Transistors 3 abhängig. Mit einem Austausch des Verstärkers ändert sich demnach mit einer anderen Stromverstärkung des Transistors 3 auch der Spannungsabfall am Widerstand 6 und damit die für den Übergangin den Ausschaltzustand maßgebliche Steuerspannung u. In F i g. 1 liegt sie für eine überkritische Mitkopplung beispielsweise bei dem Punkt 27.
  • Die genannten Nachteile will die Erfindung mindern, so daß bei einem Austausch von Verstärkern kein besonderer Abgleich der Anordnung erforderlich ist. Die Erfindung betrifft demgemäß einen Steuerstrom benötigenden, austauschbaren Verstärker mit Kippeigenschaften, die durch überkritische Mitkopplung verstärkter Größen auf den Eingang des Verstärkers erzeugt sind. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß auf eine Steuerspannungsquelle ein elektrisches Ventil folgt, daß der Mitkopplungszweig für eine stark überkritische Mitkopplung bemessen ist und daß Mittel zur Begrenzung der durch Mitkopplung erzeugbaren Steuergrößen vorgesehen sind.
  • Die weiteren Erläuterungen der Erfindung erfolgen an Hand der in F i g. 1 dargestellten Kurven und an Hand eines in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • In F i g. 3 ist wiederum ein dreistufiger Transistorverstärker mit Kippeigenschaften dargestellt. Dieser Verstärker entspricht weitgehend dem in F i g. 1 dargestellten Verstärker. Es wurden daher in F i g. 3 für die mit der F i g. 1 übereinstimmenden Bauelemente gleiche Bezugszeichen gewählt. An Stelle des Ohmschen Widerstandes 6 in F i g. 1 ist in F i g. 3 als auf die vom Potentiometer 16 gebildete Steuerspannungsquelle folgendes elektrisches Ventil eine Halbleiterdiode 18 vorgesehen: Unter Berücksichtigung der Schwellspannung (Au in F i g. 1) der Halbleiterdiode 18 kann zunächst die Steuerspannung u ausgesucht werden, bei der der Verstärker in den Einschaltzustand kippt. Wenn die Schwellspannung der Halbleiterdiode 18 abweichend von der Darstellung in F i g. 1 hoch genug über der zum Kippen in den Einschaltzustand minimal benötigten Steuerspannung u an der Steckverbindung 13 ist, dann stören bei kleinem Durchlaßwiderstand der Halbleiterdiode 18 gewisse Verschiebungen des Fußpunktes der Verstärkerkennlinie nicht mehr. Außerdem entfällt wegen des kleinen Durchlaßwiderstandes die Berücksichtigung des unterschiedlichen Steuerspannungsabfalles an dem beim Gegenstand der F i g. 1 vorhandenen Widerstand 6. Jetzt steht bei Erreichen der resultierenden Schwellspannung der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 3 und der Halbleiterdiode 18 durch die Steuerspannung u ohne größere Steuerspannungserhöhung der zum Kippen in den Einschaltzustand benötigte Steuerstrom zur Verfügung.
  • Das Kippen in den Einschaltzustand wird nunmehr vom Punkt 28 aus entlang der Geraden 29 verlaufen. Die überkritische Mitkopplung kann so groß gemacht werden, daß der über den Mitkopplungswiderstand 7 fließende Strom aus Sicherheitsgründen größer als der zum Kippen in den Einschaltzustand notwendige Basis-Emitter-Strom des Transistors 3 wird. Dann kann an der Steckverbindung 13 negativeres Potential als an dem Abgriff 17 des Potentiometers 16 auftreten. Die Halbleiterdiode 18 sperrt. Der Verstärkereingangswiderstand, der bis zum Beginn des Kippens niedrig sein sollte, wird beim Kippvorgang plötzlich groß. Damit fließt praktisch der gesamte über den Mitkoppiungswiderstand 7 eingespeiste Strom über die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 3 und unterstützt den Kippvorgang, so daß der Verstärker sicher umschaltet.
  • Für das Kippen in den Ausschaltzustand könnte eine miteinem Austausch des Verstärkers sich ändernde Stromverstärkung noch durch eine Verschiebung der Kurve 26 in Erscheinung treten. Auch hierbei ist eine Bemessung des Mitkopplungszweiges für eine stark überkritische Mitkopplung von Vorteil, wenn außerdem Mittel zur Begrenzung der durch Mitkopplung erzeugbaren Steuergrößen vorgesehen sind. Eine stark überkritische Mitkopplung würde zunächst ergeben, daß bei einem Übergang in den Ausschaltzustand in F i g. 1 der zwischen den Punkten 25a und 27a liegenden Kurve 26a gefolgt wird. Um jedoch eine zu große Differenz zwischen dem Ansprechpunkt 28 und dem Ausschaltpunkt 27a bzw. 27 zu verhindern oder um überhaupt einen Übergang in den Ausschaltzustand zu ermöglichen, sind die vorgenannten Mittel zur Begrenzung der durch stark überkritische Mitkopplung erzeugbaren Steuergrößen vorgesehen. Diese Mittel bestehen bei dem Gegenstand der F i g. 3 in einer zur Halbleiterdiode 18 gegenparallel geschalteten Halbleiterdiode 19. Die beiden Dioden können unterschiedliche Eigenschaften, insbesondere unterschiedliche Schwellspannungen, besitzen. Mit Hilfe der Diode 19 wird in F i g. 1 die von den Punkten 28, 30, 25 a, 27 a eingeschlossene Fläche um den schraffierten Teil dieser Fläche verkleinert. Das Kippen in den Ausschaltzustand wird nicht erst bei einer Steuerspannung u entsprechend dem Punkt 27a, sondern schon bei einer Steuerspannung u entsprechend dem Punkt 27 bewirkt werden, indem ein Teil des über den Widerstand 7 fließenden Stromes über die Halbleiterdiode 19 abgeführt wird. Wenn bei im Einschaltzustand befindlichem Verstärker der Abgriff 17 des Potentiometers 16 in Richtung auf das an der Klemme 2 liegende Nullpotential verstellt wird, so ergibt sich zunächst der Fall, daß die durch Mitkopplung gewonnene Spannung an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 3 negativer ist als die Spannung zwischen dem Nullpotential und dem Potentiometerabgriff 17. Die durch Mitkopplung gewonnene, zwischen der Steckverbindung 13 und dem Potentiometerabgriff 17 anstehende Steuerspannungsdifferenz wird mit Hilfe der Halbleiterdiode 19 auf deren Schwellwert begrenzt. Die Halbleiterdiode 19 bildet einen Nebenweg zum an der Klemme 2 liegenden Nullpotential. Der Verstärker kann damit trotz der mit Hilfe des Widerstandes 17 bewirkten überkritischen Mitkopplung an einem genauer als bisher zu definierenden Punkt der Steuerspannung in den Ausschaltzustand kippen.
  • Es sei noch erwähnt, daß zum Schutz des Transistors 3 ein Ohmscher Widerstand 31 vorgesehen sein kann. Dieser Widerstand begrenzt den Steuerstrom, wenn mittels des Potentiometers 16 eine zu große Steuerspannung abgegriffen wird.
  • Mit den erfindungsgemäßen Mitteln ist es also möglich, den Abstand und den Absolutwert der in F i g. 1 gezeigten, praktisch geradlinigen Kurven 29 und 26 auch bei einem Austausch eines Verstärkers gegen einen Verstärker nur ähnlicher Eigenschaften genauer als bisher beizubehalten.
  • In dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 ist ein Transistorverstärker mit pnp-Flächentransistoren dargestellt. Der Erfindungsgedanke ist jedoch nicht auf solche Transistoren beschränkt. Vielmehr können in gleicher Weise Verstärker mit npn-Flächentransistoren in Frage kommen. Weiterhin ist eine übertragung des Erfindungsgedankens auf andere Steuerstrom benötigende Verstärker, beispielsweise Magnetverstärker, denkbar.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Steuerstrom benötigender, austauschbarer Verstärker mit Kippeigenschaften, die durch überkritische Mitkopplung verstärkter Größen auf den Eingang des Verstärkers erzeugt sind, d a -durch gekennzeichnet, daß auf eine Steuerspannungsquelle ein elektrisches Ventil (18) folgt, daß der Mitkopplungszweig (7) für eine stark überkritische Mitkopplung bemessen ist und daß Mittel (19) zur Begrenzung (26, F i g. 1) der durch Mitkoplung erzeugbaren Steuergrößen vorgesehen sind (F i g. 3 ).
  2. 2. Verstärker nach Anspruch 1 in Form eines Transistorverstärkers, dadurch gekennzeichnet, daß als elektrisches Ventil eine Halbleiterdiode (18) vorgesehen ist, deren Durchlaßspannungsabfall eine Schwellspannung (du, F i g. 1) liefert.
  3. 3. Verstärker nach Anspruch 1 oder 2 in Form eines Transistorverstärkers, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zur Begrenzung der durch Mitkopplung erzeugbaren Steuergrößen eine gegenüber dem Mitkopplungszweig (7) niederohmige Steuerspannungsquelle (16) und eine mit dieser über ihren einen Anschluß verbundene Halbleiterdiode (19), deren anderer Anschluß an den Verbindungspunkt -des Mitkopplungszweiges (7) und des Verstärkereinganges (3, 31) angeschlossen ist, vorgesehen sind.
  4. 4. Verstärker nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gegenparallel geschalteten Halbleiterdioden (18, 19) mit unterschiedlichen Eigenschaften vorgesehen sind.
  5. 5. Verstärker nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Verstärkereingang in an sich bekannter Weise ein zusätzlicher Vorwiderstand (31) angeordnet ist.
DEL44727A 1963-04-25 1963-04-25 Steuerstrom benoetigender, austauschbarer Verstaerker mit Kippeigenschaften Pending DE1179989B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL44727A DE1179989B (de) 1963-04-25 1963-04-25 Steuerstrom benoetigender, austauschbarer Verstaerker mit Kippeigenschaften

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL44727A DE1179989B (de) 1963-04-25 1963-04-25 Steuerstrom benoetigender, austauschbarer Verstaerker mit Kippeigenschaften

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1179989B true DE1179989B (de) 1964-10-22

Family

ID=7270812

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL44727A Pending DE1179989B (de) 1963-04-25 1963-04-25 Steuerstrom benoetigender, austauschbarer Verstaerker mit Kippeigenschaften

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1179989B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268201B (de) * 1965-08-27 1968-05-16 Licentia Gmbh Kippschaltung mit mindestens zwei Transistoren

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1268201B (de) * 1965-08-27 1968-05-16 Licentia Gmbh Kippschaltung mit mindestens zwei Transistoren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1107282B (de) Mehrstufiger galvanisch gekoppelter Transistorverstaerker
DE2653624A1 (de) Videosignalverstaerker
DE2461163C3 (de) Monolithischer Leistungsverstärker
DE1958620B2 (de) Differentialverstaerker
DE1513409B2 (de) Elektronische ueberstromschutzanordnung
DE1114240B (de) UEberstromschutzeinrichtung
EP1033809B1 (de) Differenzverstärker
DE2126078B2 (de) Einrichtung zum schutz eines grenzwertmelders gegen die erzeugung von fehlalarmsignalen nach einschalten einer versorgungsspannungsquelle
EP0374288A1 (de) Integrierbare Schaltungsanordnung zur Rückstromverringerung bei einem invers betriebenen Transistor
DE69112104T2 (de) Verstärkerschaltung.
DE1179989B (de) Steuerstrom benoetigender, austauschbarer Verstaerker mit Kippeigenschaften
DE3430961A1 (de) Halbleiterschalter
DE68916688T2 (de) Transistorschaltung mit Steuerstrombegrenzung.
EP0552716A2 (de) Integrierte Transistorschaltung
DE1805855A1 (de) Gegentaktverstaerker
DE2911171C2 (de) Schaltung für die Ansteuerung eines Stromquelletransistors
DE1168962B (de) Schaltungsanordnung zur Vermeidung einer UEberlastung eines Schalttransistors
DE2009039A1 (de) Schaltung mit Überstromschutz
EP0758108B1 (de) Stromspiegelanordnung
DE2013012C3 (de) Schaltung zum An- und schnellen Abschalten eines Verbrauchers mit induktiver Komponente
DE2824449C2 (de) Schaltungsanordnung für ein bipolares elektronisches Relais, insbesondere Telegrafenrelais
DE2117248C3 (de) Hochfrequenz-Leistungsverstärker
AT310300B (de) Gleichspannungsregelschaltung mit rückläufiger Kurzschlußstrombegrenzung
DE2332092B2 (de) Gegentakt-verstaerker-schaltungsanordnung
AT217112B (de) Schutzschaltung für Transistoren