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DE1179863B - Einrichtung zum pneumatischen Foerdern von pulverfoermigem oder koernigem Gut - Google Patents

Einrichtung zum pneumatischen Foerdern von pulverfoermigem oder koernigem Gut

Info

Publication number
DE1179863B
DE1179863B DEF26865A DEF0026865A DE1179863B DE 1179863 B DE1179863 B DE 1179863B DE F26865 A DEF26865 A DE F26865A DE F0026865 A DEF0026865 A DE F0026865A DE 1179863 B DE1179863 B DE 1179863B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
section
wall
sections
partition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF26865A
Other languages
English (en)
Inventor
Joseph Humphreys Morrow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuller Co
Original Assignee
Fuller Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuller Co filed Critical Fuller Co
Publication of DE1179863B publication Critical patent/DE1179863B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/04Conveying materials in bulk pneumatically through pipes or tubes; Air slides
    • B65G53/16Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials
    • B65G53/18Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials through a porous wall
    • B65G53/20Gas pressure systems operating with fluidisation of the materials through a porous wall of an air slide, e.g. a trough

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Einrichtung zum pneumatischen Fördern von pulverförmigem oder körnigem Gut Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum pneumatischen Fördern von pulverförmigem oder körnigem Gut mit hintereinander angeordneten, je eine Eintritts- und eine Austrittsöffnung für das Fördergut aufweisenden Förderabschnitten, bei der jeder Förderabschnitt eine in Förderrichtung abfallende, gasdurchlässige Förderrinne mit darunter angeordneter Füllkammer für ein Druckgas aufweist, das die Rinne durchströmt und das das darüber befindliche Fördergut fließbar macht, bei der ferner die Förderabschnitte derart sägezahnförmig aneinanderschließen, daß an der Übergangs stelle zweier Förderabschnitte im oberen Bereich und am Ende des ersten, das Gut weitergebenden Förderabschnittes ein Fördergutdurchtrittskanal bzw. eine Überströmkante gebildet wird, und bei der jede Förderrinne am unteren Ende jedes Förderabschaittes einen kleineren Abschnitt aufweist, der mit einem höheren Druck als der größere Abschnitt der Förderabschnitte belüftet wird.
  • Eine derartige Fördereinrichtung ist bekannt. Sie weist unter anderem den Nachteil auf, daß der sich oberhalb der Förderrinne befindende Gasstrom an der Verbindungsstelle zwischen zwei Abschnitten nicht geführt ist. Dieser strömt vielmehr an der Oberwand der Förderrinne an der Übergangs stelle zweier Abschnitte vorbei, ohne diese Stelle zu beeinflussen.
  • Bei dieser Anordnung steht der Raum unterhalb der gasdurchlässigen Verbindungsfläche zwischen der Unterkante eines Förderabschnittes und der benachbarten Oberkante des sich daran anschließenden Förderabsehnittes unter einem höheren Druck als die Räume unterhalb der Abschnitte selbst. Hierdurch soll erreicht werden, daß das pulverförmige oder körnige Gut an der Übergangsstelle gegen die Schwerkraftwirkung nach oben geblasen wird. Dies bedingt jedoch einen weiteren Nachteil. An der tXbergangsstelle wird nämlich das stetig geförderte Gut aufgewirbelt, so daß nur ein Teil der aufgewendeten Energie für die Überwindung des Höhenunterschiedes ge nutzt werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die der bekannten Einrichtung anhaftenden Nachteile zu vermeiden und insbesondere eine solche Einrichtung zu schaffen, bei der unter minimalem Energieaufwand das zu fördernde Gut mit Druckgas an der Übergangsstelle auf ein höheres Niveau gehoben wird. Hierbei soll das sich schon oberhalb der Förderrinnen befindende Gas die Anhebung des Fördergutes unterstützen.
  • Die Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß stromaufwärts in einem im Verhältnis zur Gesamtlänge der Förderabschnitte geringen Abstand von der Übergangsstelle der anein- anderstoßenden Förderabschnitte entfernt sowie in einem gewissen Abstand oberhalb der gasdurchlässigen Böden eine Trennwand vorgesehen ist, die mit den Seitenwänden und dem gasdurchlässigen Boden der Förderabschnitte eine Durchströmöffnung für das Fördergut bildet.
  • Dabei endet die Trennwand unterhalb der Oberwand der Förderabschnitte und bildet dort zusammen mit der Oberwand und den Seitenwänden der Förderabschnitte einen Durchtrittskanal für das aus dem Fördergutstrom ausgetretene Gas, das die Fließbarmachung des Gutes hervorgerufen hat.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß sich die Trennwand aus einem unteren vertikalen Abschnitt und einem gesonderten, sich mit einem Teil ihrer Fläche an den vertikalen Abschnitt anlegenden gekrümmten oberen Ablenkabschnitt zusammensetzt, daß die Abschnitte in Führungen geführt sind und mittels einer Schraube und einer Spindel in ihrer Lage verstellbar sind, wodurch die Durchtrittsöffnungen, die sie mit den übrigen Wänden der Förderabschnitte bilden, in ihrem Querschnitt veränderbar sind. Wenn der Fördergutstrom den kleineren Teil des Förderabschnittes, der unter erhöhtem Gasdruck steht, erreicht, wird er unter Wirkung dieses Druckes nach oben geführt und an der konkaven Seite der gekrümmten Trennwand in die Horizontale umgelenkt. Da zwischen der Oberwand und der Trennwand ein Kanal für das oberhalb der Förderrinnen befindliche Druckgas vorgesehen ist, wird dieser von dem Druckgas wegen der düsenartigen Form des Kanals unter Beschleunigung durchströmt. Am Ende der Trennwand, wo das oben strömende Druckgas und das Fördergut wieder miteinander in Berührung kommen, steht das Druckgas infolge seiner erhöhten Geschwindigkeit unter einem niedrigen statischen Druck. Dies ergibt einen Sog, der die Aufwärtsförderung des Gutes unterstützt.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß sich die Trennwand aus einem unteren, geraden Abschnitt und einem oberen, mit dem unter ren Abschnitt fest verbundenen und schräg nach oben und nach hinten zur Durchströmöffnung hin gerichteten Abschnitt zusammensetzt, daß die Trennwand in Führungen geführt ist, die dem geraden Abschnitt eine geringe Neigung nach hinten verleihen, und daß die Trennwand mittels einer Stellschraube in ihrer Höhenlage verstellbar ist.
  • Vorteilhaft ist es auch, daß die aus einem unteren, geraden und einem oberen, nach hinten geneigten Abschnitt bestehende Trennwand nach hinten geneigt und in einem gewissen Abstand von der Durchtrittsöffnung und der oberen Wand des Förderers in diesem angeordnet ist, und daß oberhalb der Trennwand eine mit einem Scharnier versehene, um eine Welle bewegbare Klappe vorgesehen ist, die über einen mit einem Gewicht versehenen Hebel verstellbar ist und in ihrer Schließstellung die Fläche zwischen der Trennwand und der oberen Wand des Förderers ausfüllt. Es kann also sowohl die Öffnung des Kanals für die Luft bzw. das Gas als auch die Durchtrittsöffnungen des Fördergutes unterhalb der Unterkante der Trennwand in ihrer Größe verstellt werden.
  • Insbesondere durch Veränderung der Durchtrittsöffnung für das Druckgas können die Druckverhältnisse zwischen den beiden benachbarten Räumen oberhalb der Förderabschnitte in weiten Grenzen geregelt werden. Auf diese Weise ist eine Anpassung an verschiedene Fördergeschwindigkeiten möglich, unter anderem derart, daß die statische Druckdifferenz an der oberen Kante der Trennwand auf den geförderten Volumenstrom abgestimmt wird, so daß die Aufwärtsförderung des strömenden Gutes optimal unterstützt wird.
  • Zweckmäßig ist es weiter, daß sich an den letzten Förderabschnitt ein Standardfiießförderer anschließt, der in seiner Oberwand in der Nähe der Übergabestelle des Gutes einen Entlüftungsstutzen aufweist.
  • Vorteilhaft ist es auch, daß der kleinere Abschnitt der Füllkammer zur gasdurchlässigen Förderrinne von dem größeren Abschnitt mittels einer zur Förderrichtung der Rinne quer verlaufenden Wand getrennt ist. in der eine als Drosselstelle für das Druckgas wirkende Öffnung vorgesehen ist. Auf diese Weise wird bewirkt, daß der in der kleineren Kammer herrschende Druck größer als der Druck in der größeren Kammer ist. Um diese Wirkung zu unterstützen, ist es vorteilhaft, daß der kleinere Abschnitt der Förderrinne eine größere Durchlässigkeit für das fließbarmachende Gas als der größere Abschnitt hat.
  • Dank der sägezahnartigen Aneinanderreihung der Förderabschnitte ist es möglich, das pulverförmige oder körnige Gut horizontal oder sogar aufwärts zu fördern. Die Neigung der Förderabschnitte richtet sich nach den zu fördernden Materialien. Bei leicht fließbarem Material kann die Neigung 0" oder fast 0 - betragen, so daß die Abschnitte fast in einer Ebene liegen. Bei Materialien, die einen hohen Beharrungswinkel besitzen, wenn sie durchlüftet sind, kann diese Neigung bis zu I0 oder sogar 15° zur Horizontalen betragen.
  • Mit der erfindungsgemäß ausgebildeten Einrichtung wird der Vorteil erreicht, daß durch einfachste zusätzliche Maßnahmen an der Verbindungsstelle zweier Förderabschnitte eine wesentliche Einsparung an Energieaufwand zur Anhebung des Fördergutes auf ein höheres Niveau erzielt wird. Die durch die Trennwände an der Verbindungsstelle gebildeten Kanäle sind verstellbar, wodurch sich der weitere Vorteil ergibt, daß sich die Durchtrittsöffnungen der Kanäle für das an der Oberwand entlangströmende Druckgas und für das Fördergut an die jeweiligen Volumenströme, d. h. an die Fördergeschwindigkeit der Einrichtung, anpassen lassen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Ausbildung gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt einer Ausführungsform des Förderers gemäß der Erfindung, F i g. 2 und 3 Querschnitte gemäß den Linien 2-2 und 3-3 der Fig. 1 F i g. 4 einen Längsschnitt einer abgewandelten Ausführungsform des neuen Förderers, welcher das Material fördert und anhebt, F i g. 5 eine Teilansicht einer weiteren abgewandelten Ausführungsform des Förderers, die sich besonders für eine wirksame Übergabe des Materials von einem Teilabschnitt zum nächsten eignet.
  • Die in den F i g. 1 bis 3 veranschaulichte Ausführungsform des Förderers weist ein geschlossenes Gehäuse 11 mit einem oberen Material-Förderabschnitt 12 und einem unteren Abschnitt 13 in der Form einer die Förderluft aufnehmenden Füllkammer auf.
  • Die Füllkammer 13 ist im Gehäuse 12 in Förderrichtung geneigt angeordnet. Ihre obere Seite bildet ein gasdurchlässiger Boden 14, der z. B. aus feinem Gespinst hergestellt ist und der den Boden des Material-Förderabschnittes 12 darstellt. Mehrere Material-Förderabschnitte 12 sind hintereinander angeordnet.
  • Der obere Abschnitt 12 besitzt parallele Seitenwände 15, 16, deren Höhe in der Richtung des Materialflusses zunimmt, ferner eine Oberwand 17, eine Endwand 18 am engen oder stromaufwärtigen Ende der Seitenwände, sodann eine stromabwärtige Endwand 18' sowie eine aufrechte innere Wand 19 am stromabwärtigen Ende jedes Förderabschnittes. Die Wand 19 weist eine stromabwärtige Öffnung 19 a und einen Überfließrand 19 b nahe ihrem oberen Ende für den Durchtritt von Material von einem Förderabschnitt zum nächsten und eine Austragöffnung nahe ihrem unteren Ende auf, die mittels einer Tür 19c für gewöhnlich geschlossen ist. Die Füllkammern haben Seitenwände 20, 21 etwa gleicher Breite von Ende zu Ende, eine Bodenwand 22 sowie Endwände 23, 24.
  • Die unteren Kanten der Seitenwände 15, 16 des Förderabschnitts 12 sind mit seitlichen Flanschen 15a und 16a, die oberen Kanten der Seitenwände der Füllkammern mit entsprechenden Flanschen 20a und 20b versehen. Die Wand 19 ragt nach außen über die Seitenwände 15, 16 und nach oben über die Oberwand 17 heraus, um einen Flansch 25 um die stromabwärtige Öffnung 19a herum zu bilden.
  • Beim Zusammenbau des Förderers wird das die gasdurchlässigen Böden bildende Material mit seinen Kanten zwischen die Flansche der Förderabschnitte 12 und der Füllkammern 13 gebracht, und die Abschnitte, die Kammern sowie das Material werden dann mittels Bolzen verbunden, welche durch die Flansche und die Randteile des Materials hindurchgehen. In der Nähe der Endwände 23 und 24 der Füllkammer ist das Ende des Materials für die gasdurchlässigen Böden befestigt, indem es mit einer Querleiste 26 verbunden wird, die sich zwischen den Seitenwänden der Kammer erstreckt und an diesen angebracht ist.
  • Am stromaufwärtigen Ende jedes Förderabschnittes, ausgenommen den ersten Förderabschnitt, hat der obere Abschnitt 12 Flansche 27, die mit den Flanschen 25 zusammenwirken und die mit dem stromaufwärtigen Ende des nächsten Förderabschnittes eine stromaufwärtige Öffnung 27 a in direkter Verbindung mit der stromabwärtigen Öffnung 19 a und dem Überfiießrand 19 b bilden.
  • Jede Füllkammer 13 ist in eine größere Unterkammer 13 a und eine kleinere Unterkammer 13 b durch eine Wand 28 unterteilt, die sich quer zur Kammer nahe ihrer unteren Endwand 24 erstreckt. Jeder gasdurchlässige Boden 14 ist mit der Oberseite der Wand 28 verbunden, so daß der Förderabschnitt in einen größeren Bereich 14 a an der stromaufwärtigen Seite der Wand und einen kleineren Bereich 14 b an der stromabwärtigen Seite dieser Wand geteilt wird.
  • Der kleineren Unterkammer 13 b wird durch ein Rohr 29 Druckluft zugeführt. Eine Öffnung 28 a in der Wand 28 läßt die Druckluft aus der kleineren Unterkammer 13 b zur größeren Unterkammer 13 a durchtreten. Die Größe der Öffnung 28 a ist so bemessen, daß der der größeren Unterkammer 13 a zugeführte Luftstrom eingeschnürt wird derart, daß die Luft durch den kleineren Förderabschnittsbereich 14 b mit größerer Geschwindigkeit hindurchtritt als durch den größeren Förderabschnittsbereich 14 a.
  • Im Bereich oberhalb der Wand 28 ist im oberen Abschnitt 12 eine Trennwand 30 mit einem im wesentlichen vertikalen Abschnitt 30a angeordnet, der nahe und etwas stromaufwärts zur Ebene der Wand 28 in an den inneren Flächen der Seitenwände 15 und 16 angeordneten Führungen 31 bewegbar ist. Diese Anordnung des Abschnittes 30a dient dazu, der durch die kleinere Unterkammer in den Bereich der darüber strömenden Luft einen bestimmten Strömungsraum zuzuordnen. Der Abschnitt 30a ist mittels einer entsprechenden Vorrichtung, z. B. der Spindel 32, vertikal verstell- und einstellbar. Die Wand 30 hat außerdem einen gekrümmten Ablenkabschnitt 30b mit einem im wesentlichen vertikalen Teil, der ebenfalls in an den Wandungen 15 und 16 angebrachten Führungen 33 bewegbar gelagert ist sowie parallel und nahe den Führungen 31 liegt, um zwischen den Abschnitten 30a und 30b eine Abdichtung zu schaffen. Der obere Teil des Abschnittes 30b ist zu den fluchtrechten Öffnungen 19 a und 27a hin gekrümmt und vermindert hierdurch allmählich die Querschnittfläche des durch die Trennwand 30, die Seitenwände 15, 16 und die Wand 19 bestimmten Durchganges. Der gekrümmte ablenkende Abschnitt 30b ist mit Hilfe von Einstellmitteln, z. B. der Schraube 34, vertikal bewegbar. Die obere Kante des Ablenkabschnittes endet oberhalb des Scheitels der Überfiießkante 19 b und ist für gewöhnlich eine kurze Strecke von der unteren Fläche der Oberwand 17 entfernt.
  • Der Förderer nimmt aus einem Trichter oder Silo 35 durch einen Verbindungsabschnitt 36, in dem ein Zellenrad 36 a angeordnet ist, sowie durch einen Einlaß 37 in der Oberwand 17 hindurch Material auf.
  • Das Material kann jedoch gegebenenfalls auch durch eine Öffnung in der Endwand 18 hindurch eingespeist werden. Der Förderer gibt das Material beispielsweise an einen Bunker, einen Fülltrichter, eine Feststoffpumpe oder an einen Standardfließförderer FC ab, wie veranschaulicht, der mit dem Abgabeauslaß oder der letzten stromabwärtigen Öffnung 18'a in der stromabwärtigen Endwand 18' in Verbindung steht.
  • Die Luft wandert, nachdem sie das Material auf den gasdurchlässigen Böden durchzogen und durchlüftet hat, durch den Förderer hindurch längs der Oberwand 17 und entweicht am Auslaßende des Förderers durch die Autragöffnung 18'a. Die Luft streicht über die Oberseiten der Ablenkabschnitte 30b der Trennwände 30 und zwischen die Abschnitte 30b und die Oberwände 17, wobei die fluchtrechten Öffnungen 19 a und 27 a durchströmt werden. Die so in den Förderer FC eintretende Luft entweicht durch eine Entlüftungsöffnung 39 in dessen Oberwand. Werden sehr große Luftmengen benötigt, z. B. in Förderern außergewöhnlich großer Länge, kann der obere Förderabschnitt 12 an einer oder mehreren Stellen entlüftet werden, wodurch ein gegenläufiger Strom von Luft und Material verhindert wird.
  • Im Betrieb wird das pulverförmige Fördergut aus dem Trichter 35 durch das Verbindungsstück 36 mit dem Zellenrad 36 a und dem Einlaß 37 in den Förderer eingeführt, und es fällt auf den gasdurchlässigen Boden 14, wo es infolge der durch den Boden strömenden Luft fließfähig wird. Das fließbare Material wandert am Boden durch Schwerkraft entlang und gelangt durch den Durchgang zwischen der unteren Kante des Abschnittes 30a der Trennwand 30 auf die kleinere Fläche 14 b des Bodens. Der Abschnitt30a ist normalerweise so eingestellt, daß seine untere Kante etwa auf der Hälfte der Tiefe der fließbaren Materialschicht auf dem Boden stromaufwärts zur Abteilung liegt. Der größere Anteil des Luftstromes durch die kleinere Bodenfläche 14 b bewirkt, daß das bereits fließbar gemachte Material darüber in einem erhöhten Grade entlüftet wird und die Materialmasse eine entsprechende Volumenzunahme erfährt. Eine weitere Expansion des Materials kann nur in dem sich aufwärts erstreckenden Durchgang oberhalb des Bereiches 14 b erfolgen, da dieses Material den Druck der nachrückenden und verhältnismäßig dichten Materialschicht auf der größeren Fläche 14 a des Bodens zum Durchgang unterhalb des Abschnittes 30a hin ausgesetzt ist. Somit fließt das hochbelüftete Material oberhalb der kleineren Fläche des Bodens innerhalb des umgrenzten aufrechten Durchganges nach oben. Mittels des Abschnittes 30b der Trennwand 30 wird es abgelenkt und durch den abnehmenden Querschnitt zwischen den Umgrenzungswänden beschleunigt und veranlaßt, durch die fluchtrechten Öffnungen 19 a und 27 a hindurch auf den nächstfolgenden Gang des gasdurchlässigen Bodens zu fließen. Hier wiederholt sich das Spiel. Die ablenkenden Abschnitte der Trennwände 30 dienen dazu, das ansteigende Material durch die dort angrenzenden stromabwärtigen Öffnungen hindurchzulenken und ein Umherspritzen des Materials in einer rückwärtigen Richtung zu verhindern. Einem solchen Umherspritzen steht ferner der in derselben Richtung wie das Material zwischen den Oberwänden und den ablenkenden Abschnitten der Abteilungen fließende Luftstrom entgegen.
  • Im Betrieb bilden sich im Förderer Schichten aus fließbar gemachtem Material aus, das auf den gasdurchlässigen Boden größere und kleinere Abschnitte aufbaut, die die Durchgänge oder Öffnungen im Bereich der Trennwände verschließen. Von Zeit zu Zeit kann es erwünscht sein, den Förderer zu säubern, z. B. wenn eine andere Materialart befördert werden soll. Zu diesem Zweck wird die Materialzufuhr vom Zellenrad 36 a her unterbunden und die Luftzufuhr zu den Füllkammern der verschiedenen Einheiten aufrechterhalten. Wenn der Materialfluß aus den Fördereinheiten nachläßt und die Materialschicht in den von den Trennwänden 30 und den Seitenwänden gebildeten Übergabekammern unter die Unterkante des vertikalen Abschnittes 30a absinkt, wodurch der von der Materialschicht ausgeübte Drucksäuleneffekt nachläßt, werden die vertikalen Abschnitte 30a der Trennwände 30 herabgelassen, um die wirksamen Öffnungen unter ihnen zu verkleinern. Nun baut die Materialschicht im Bereich der Öffnung unterhalb der Trennwand wieder einen Druck zur Unterstützung des Anhebens des Materials in der Obergabe kammer auf. Reicht dieser Druck zum Anheben nicht voll aus, dann wird im unteren Bereich der Übergabekammer von der Seite her durch Strahlrohre 40, 40a Zusatzluft zugeführt.
  • Gegebenenfalls kann der Ablenkabschnitt 30b so angeordnet sein, daß er sich herauf zu und gegen die Oberwand 17 einstellen läßt, um den dazwischen befindlichen Raum abzusperren. In diesem Falle muß die Luft, die für gewöhnlich durch den Raum zwischen der Übergabekammer und der Oberwand fließt, abwärts unterhalb der Trennwand und aufwärts zwischen der Trennwand und der Endwand strömen, um zur Entlüftung 39 zu gelangen. Die Turbulenz- und Fegewirkung, die von der unter der Trennwand hindurch streichenden Luft hervorgerufen wird, wird dann wirksam, so daß durch den sich aufwärts erstrebenden Durchgang und die stromabwärtige Öffnung 19 a auch die Reste des Materials von der kleineren Bodenfläche sowie von dem unteren Bereich der größeren Bodenfläche mitgerissen werden. Wenn der untere Abschnitt 30a der Ubergabekammer herabgelassen und somit der darunter befindliche Durchgang verkleinert wird, dann erhöht die sich hierbei ergebende Geschwindigkeitszunahme der dort eingeschlossenen Luft den Fege- und Mitreißeffekt.
  • Bleiben Materialreste oder schwere Fremdkörper auf der Bodenfläche der Übergabekammer liegen, dann werden diese durch die Tür 19 c von Hand entfernt.
  • Der ablenkende Abschnitt der Trennwände regelt gleichzeitig den Materialstrom und die Geschwindigkein, mit der die Luft aus dem Förderabschnitt über die Oberseite des ablenkenden Abschnittes entweicht.
  • Die abgewandelte Ausführungsform des Förderers gemäß der F i g. 4 findet Verwendung, wenn das Fördermaterial beim Fördern auf ein höheres Niveau gebracht werden soll. Dieser Förderer weist ein geschlossenes Gehäuse 41 mit einem oberen Materialförderabschnitt 42 und einer Füllkammer 43 auf, deren Oberfläche ein poröser Boden bildet, der gleichzeitig den Boden des Material-Förderabschnittes darstellt. Die Füllkammer enthält eine Trennwand 45, welche den porösen Boden 44 in eine größere Fläche 44a und in eine kleinere Fläche 44b unterteilt, wobei der kleineren Kammer durch eine Öffnung 46 Druckluft zugeführt wird, die über eine Öffnung in der Trennwand ebenfalls in die große Kammer der Füllkammer fließt. Eine Teilungswand 47 ist im Förderabschnitt 42 angrenzend an eine aufrechte innere Wand 48 an dem stromabwärtigen Ende jedes Bo denganges angeordnet, und das Teilungsorgan hat einen geraden Abschnitt 47a, der in Führungen 49 in einer Stellung angeordnet ist, die gegen die Vertikale zur Wand 48 leicht geneigt ist, sowie einen oberen geneigten Abschnitt 47 b, der sich zur Wand 48 hin neigt und querschnittsvermindernd wirkt. Der Abschnitt 47b wirkt als Ablenker zum Leiten des Materials durch eine stromabwärtige Öffnung 48 a in der Wand 48. Der aufwärts abnehmende, zwischen der Wand 48 und der geneigten Teilwand gebildete Kanal oder Durchgang erzeugt eine allmähliche Zunahme der Geschwindigkeit der Luft, die von der kleineren Fläche 44b des Bodens durch den Durchgang hindurch ansteigt, so daß ohne wesentliche Absonderung des Materials aus der Luft dieses Gemisch durch die Öffnung 48 a strömt. Die Teilungswand 47 ist mittels einer Stellschraube 50 in Führungen 49 vertikal einstellbar.
  • Der gasdurchlässige Boden ist in der Strömungsrichtung des Materials etwas abwärts geneigt; an den Koppelstellen der Fördereinheiten wird das Material jedoch stufenweise angehoben. Die Wände 47 regeln gleichzeitig sowohl den Materialfluß wie auch die Geschwindigkeit des Luftstromes durch den Raum zwischen der Oberseite der Ablenkabschnitte und der Oberwand des Förderabschnittes, so daß sich der Materialfluß durch die stromabwärtige Öffnung und den Austragauslaß hindurch sowie die Luftgeschwindigkeit des durch den Raum zwischen der Oberseite der Ablenkabschnitte und der Oberwand der Förderabschnittes abhängig voneinander ändern.
  • Ebenso wie die Trennwand 30 kann auch die Teilungswand 47 zur Säuberung des Förderers bis zur Oberwand einen Abschluß bilden, wie es im folgenden an Hand der F i g. 5 ausführlicher dargestellt ist.
  • In der F i g. 5 haben die Bauelemente die gleichen Bezugszeichen wie in der F i g. 1, jedoch sind in der F i g. 5 die Bezugszeichen noch mit einem Strich versehen. Der Förderer ist in teilweise aufgeschnittenem Zustand veranschaulicht. Eine abgewandelte Ausführungsform der Trennwand 30' ist ständig in einer für die normale Förderung günstigen Stellung festgelegt.
  • Oberhalb der Trennwand 30' ist eine Klappe 71, die genügend breit ist, um zwischen den Seitenwänden 15' und 16' eine Abdichtung zu bilden, mit einem Scharnier 72 an der Oberwand 17' angebracht. In der Offenstellung liegt die Klappe an der Oberwand 17' an und erlaubt eine maximale Entlüftung zur stromabwärtigen Öffnung 19 a'; in der Schließstellung wirkt sie mit der Oberfläche der Trennwand 30' zusammen und verhindert den Durchtritt von Luft durch den Raum zwischen der Trennwand 30' und der Oberwand des Gehäuses. Die Klappe 71 hat eine Welle 73, die sich durch das Scharnier 72 hindurcherstreckt und mittels einer Abdichtung durch die Seitenwand 16' herausragt. Der äußere Teil der Welle 73 ist mit einem mit einem Gewicht versehenen Hebel 74 ausgestattet, derart, daß die Klappe in der Ruhelage offen ist und gegen die Oberwand anliegt.
  • Im Betrieb läßt die geöffnete Klappe 71 das Durchströmen der Luft durch die stromabwärtige Öffnung 19 a' zu, und die gewöhnliche Betriebsweise des Förderers gleicht der an Hand der Fig. 1 beschriebenen. Soll der Förderer dagegen vollständig entleert werden, wird der größere Teil des Materials ohne die Zugabe weiteren Materials entfernt. Ist der Förderer praktisch leer, so wird der Hebel 74 umgelegt und damit die Klappe 71 geschlossen. Die Luft kann nun nicht mehr zwischen der Oberwand 17' und der Trennwand 30' durchtreten, sondern der gesamte durch die Bodenfläche 14 a' nach oben gelangende Luftstrom muß durch die Öffnung unterhalb der Trennwand 30' hindurch und aufwärts durch den Durchgang zwischen der inneren Wand 19' und der Trennwand 30' hindurchstreichen. Dabei erhöht sich die Luftgeschwindigkeit durch die Durchgänge hindurch, und alles restliche Material auf der Bodenfläche 14 b' wird weggefegt und mitgerissen und durch die stromabwärtige Öffnung 19 a' über die Überfiießkante 19 b' weggefegt.
  • Die Vorteile einer wahlweisen Begrenzung des gesamten Luftstromes auf die Öffnung zwischen der Trennwand und dem gasdurchlässigen Boden lassen sich durch verschiedene andere Ausführungen des Gerätes als jene der Klappe 71 erzielen. Der obere Ablenkabschnitt 30b (Fig. 1) kann so angeordnet sein, daß er gegen die Oberwand 17 abschließt, um die Öffnung dort zwischen zu beseitigen, während er die Berührung mit dem unteren Abschnitt 30a ebenfalls beibehält, ohne den Abstand zwischen dem Abschnitt 30a und dem gasdurchlässigen Boden 14 zu vergrößern. Die Trennwand 47 (F i g. 4) kann in üblicher Weise verwendet werden, aber mit weniger vorteilhaften Ergebnissen, da ihr Anheben zum Abschließen gegen die Oberwand die Öffnung zwischen der Trennwand und dem gasdurchlässigen Boden vergrößert, so daß die Fegegeschwindigkeit der eingeengten, dort hindurchstreichenden Luft vermindert wird. Ferner kann, wenn die Öffnung zwischen der unteren Kante der Trennwand und dem gas durch lässigen Boden einstellbar ist und Mittel zum Schließen der Öffnung zwischen der Trennwand und der Oberwand vorgesehen sind, die dem gasdurchlässigen Boden benachbarte Öffnung verkleinert werden, um eine weitere Erhöhung der Geschwindigkeit der dort hindurchgehenden Luft zu bewirken.
  • Wo Mittel, wie z. B. die Klappe 71, vorgesehen sind, um den Luftstrom zu der dem gasdurchlässigen Boden benachbarten Öffnung zu begrenzen, sind die Strahlrohre 40 und 40a im allgemeinen nicht nötig.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum pneumatischen Fördern von pulverförmigem oder körnigem Gut mit hintereinander angeordneten, je eine Eintritts-und eine Austrittsöffnung für das Fördergut aufweisenden Förderabschnitten, bei der jeder Förderabschnitt eine in Förderrichtung abfallende, gasdurchlässige Förderrinne mit darunter angeordneter Füllkammer für ein Druckgas aufweist, das die Rinne durchströmt und das das darüber befindliche Fördergut fließbar macht, bei der ferner die Förderabschnitte derart sägezahnartig an- einanderschließen, daß an der Übergangsstelle zweier Förderabschnitte im oberen Bereich und am Ende des ersten, das Gut weitergebenden Förderabschnittes ein Fördergutdurchtrittskanal bzw. eine Überströmkante gebildet wird, und bei der jede Förderrinine am unteren Ende jedes Förderabschnittes einen kleineren Abschnitt aufweist, der mit einem höheren Druck als der größere Abschnitt der Förderabschnitte belüftet wird, dadurch gekennzeichnet, daß stromaufwärts in einem im Verhältnis zur Gesamtlänge der Förderabschnitte geringen Abstand von der Übergangsstelle der aneinanderstoßenden Förderabschnitte (12, 42) entfernt sowie in einem gewissen Abstand oberhalb der gasdurchlässigen Böden (14, 44) eine Trennwand (30, 57) vorgesehen ist, die mit den Seitenwänden (15, 16) und dem gasdurchlässigen Boden der Förderabschnitte eine Durchströmöffnung für das Fördergut bildet.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (30, 47) unterhalb der Oberwand der Förderabschnitte (12, 42) endet und dort zusammen mit der Oberwand und den Seitenwänden der Förderabschnitte einen Durchtrittskanal für das aus dem Fördergutstrom ausgetretene, die Fließbarmachung des Gutes hervorgerufene Gas bildet.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Trennwand (30) aus einem unteren vertikalen Abschnitt (30a) und einem gesonderten, sich mit einem Teil ihrer Fläche an den vertikalen Abschnitt anlegenden gekrümmten oberen Ablenkabschnitt (30b) zusammensetzt, daß die Abschnitte in Führungen (31, 33) geführt sind und mittels einer Schraube (34) und einer Spindel (32) in ihrer Lage verstellbar sind, wodurch die Durchtrittsöffnungen, die sie mit den übrigen Wänden der Förderabschnitte bilden, in ihrem Querschnitt veränderbar sind.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Trennwand (47) aus einem unteren, geraden Abschnitt (47 a) und einem oberen, mit dem unteren Abschnitt fest verbundenen und schräg nach oben und nach hinten zur Durchströmöffnung (48a) hin gerichteten Abschnitt (47b) zusammensetzt, daß die Trennwand in Führungen (49) geführt ist, die dem geraden Abschnitt eine geringe Neigung nach hinten verleihen, und daß die Trennwand mittels einer Stellschraube (50) in ihrer Höhenlage verstellbar ist.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aus einem unteren, geraden und einem oberen, nach hinten geneigten Abschnitt bestehende Trennwand (30') nach hinten geneigt und in einem gewissen Abstand von der Durchtrittsöffnung (27a') und-der oberen Wand (17') des Förderers in diesem angeordnet ist und daß oberhalb der Trennwand eine mit einem Scharnier (72) versehene, um eine Welle (73) bewegbare Klappe (71) vorgesehen ist, die über einen mit einem Gewicht versehenen Hebel (74) verstellbar ist und in ihrer Schließstellung die Fläche zwischen der Trennwand und der oberen Wand des Förderers ausfüllt.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den letzten Förderabschnitt (12) ein Standardfließförderer (FC) anschließt, der in seiner Oberwand in der Nähe der Übergabestelle des Gutes einen Entlütungstutzen (39) aufweist.
  7. 7. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinere Abschnitt (14 b, 44 b) der Füllkammer zur gasdurchlässigen Förderrinne (14, 44) von dem größeren Abschnitt (14a, 44 a) mittels einer zur Förder- richtung der Rinne quer verlaufenden Wandung getrennt ist, in der eine als Drosselstelle für das Druckgas wirkende Öffnung (28 a, 45a) vorgesehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 931 097; britische Patentschrift Nr. 746 001; USA.-Patentschrift Nr. 2657 100.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3407402A1 (de) * 1984-02-29 1985-08-29 Hahn Verfahrenstechnik GmbH, 6052 Mühlheim Pneumatisches foerderverfahren fuer fliessfaehige schuettgueter

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