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DE1179470B - Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zur Ermittlung der Haftreibung zwischen Fahrbahn und einem mit dem Kraftfahrzeug mitlaufenden, gegen die Strassendecke gedrueckten und gebremsten Reibrad - Google Patents

Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zur Ermittlung der Haftreibung zwischen Fahrbahn und einem mit dem Kraftfahrzeug mitlaufenden, gegen die Strassendecke gedrueckten und gebremsten Reibrad

Info

Publication number
DE1179470B
DE1179470B DEST13346A DEST013346A DE1179470B DE 1179470 B DE1179470 B DE 1179470B DE ST13346 A DEST13346 A DE ST13346A DE ST013346 A DEST013346 A DE ST013346A DE 1179470 B DE1179470 B DE 1179470B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction wheel
road surface
pressure
friction
roadway
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST13346A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Stahlhut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST13346A priority Critical patent/DE1179470B/de
Publication of DE1179470B publication Critical patent/DE1179470B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/12Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action
    • B60T1/14Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting otherwise than by retarding wheels, e.g. jet action directly on road

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

  • Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zur Ermittlung der Haftreibung zwischen Fahrbahn und einem mit dem Kraftfahrzeug mitlaufenden, gegen die Straßendecke gedrückten und gebremsten Reibrad Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zur Ermittlung der Haftreibung zwischen Fahrbahn und einem mit dem Kraftfahrzeug mitlaufenden, gegen die Straßendecke gedrückten und gebremsten Reibrad. Diese Vorrichtung zeigt dem Fahrer im Bedarfsfall den Zustand der Straßendecke an, wenn diese durch die Witterung gefahrbringend glatt geworden ist.
  • D,e Erfindung geht davon aus, daß ein gegen die Straßendecke gedrücktes, mit dem Kraftfahrzeug mitlaufendes, aber gebremstes Reibrad bei eintretender GlUtte verständlicherweise auf der Straßendecke zu schlüpfen beginnt und diese Veränderung der Radbewegung dazu benutzt werden kann, um eine Wamvorrichtung zu betätigen.
  • Es ist bereits bekannt, die Straßenglätte zu messen. Dazu dient eine Vorrichtung, die ein mit dem Kraftfahrzeug mitlaufendes, gegen die Straßendecke gedrücktes Reibrad aufweist. Dieses Reibrad ist mit seiner Laufrichtung schräg zur Fahrzeuglängsachse gestellt. Dabei wirken die Veränderungen seiner Sefträglage über eine Mechanik auf ein Dynamometer. Diese Meßeinrichtung dient dazu, diejenigen Werte zu messen, die den Zustand der Straße kennzeichnen, und sie in dem Meßwagen festzuhalten.
  • Des weiteren ist eine Warneinrichtung an Kraftfahrzeugen bekannt, welche bei Änderungen der Haftreibung zwischen Warnrad und Fahrbahn eine Einrichtung betätigt, durch die der Lenker des Fahrzeugs auf das überschreiten der Fahrsicherheitsgrenze aufmerksam gemacht oder die Motorle-istung gedrosselt wird. Diese Einrichtung arbeitet mit einem Fli(#hkraftschalter, der beim Blockieren des Warnrades eine optische oder akustische Alarmeinrichtung unmittelbar auslöst. Dabei muß das Warnrad nahe an der Blockierungsgrenze laufen, also auf jeden Fall erheblich auf dem Boden reiben, sonst funktioniert die Einrichtung nicht.
  • Es ist des weiteren bekannt, das Reibrad in einem an das Fahrzeug angelenkten Halter zu lagern und den Halter mittels einer Feder in Richtung auf die Fahrbahn zu pressen, so daß also das Reibrad unter dem Druck dieser Feder auf der Fahrbahn anliegt.
  • Erfindungsgemäß ist das mit seiner Lauffläche in Richtung der Fahrzeuglängsachse angeordnete Reibrad, das im blockierten Zustand eine Anzeigevoriichtung auslöst, das Antriebsmittel für eine als Bremsj- wirkende ölpumpe, die auf eine Druckleitung mit einstellbaren Ventilen und einem dazwischen angeordneten Schalter zur Steuerung der Warnanlage arbeitet.
  • Bei stillstehendem oder bei sehr langsam laufendem Fahrzeug besteht keine Rutschgefahr. Dann wird die Anlage nicht in Betrieb gesetzt und braucht es auch nicht, weil der Fahrer weiß, ob sein Fahrzeug steht oder fährt.
  • Der durch die öldruckpumpe erzeugte Druck in der Druckleitung bedingt, daß das Reibrad je nach dei Ventileinstellung mehr oder weniger gebremst wird. Diese Bremswirkung bedingt bei eintretender Straßenglätte den Schlupf des Reib#rades. Dann fördert die Pumpe das Öl nicht mehr, und der Öl- druck in der Druckleitung läßt nach. Danach wird der in der Druckleitung angeordnete Schalter betätigt, der zur.Steuerung der Warnanlage dient.
  • Die Zeichnung dient zur Erläuterung. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung im Schnitt, F i g. 2 die Seitenansicht einer Abart der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung, F i g. 3 eine Vorderansicht der auf der Laufradachse befestigten Vorrichtung, teilweise im Schnitt, F i g. 4 und 5 je einen Ausschnitt aus F i g. 1 zur Erläuterung der Betätigung eines elektrischen Schalters, F i g. 6 einen Ausschnitt aus F i g. 1 zur Erläuterung der Betätigung eines hydraulischen Schalters, F i g. 7 die Ansicht der Warneinrichtung bei stillstehendem Reibrad, F i g. 8 eine Ansicht der Warneinrichtung bei laufendem Reibrad, F i g. 9 eine Seitenansicht von F i g. 8.
  • Das auf der Straßendecke laufende Reibrad 1 treibt die Zahnradzwillingspumpe 2 an. Sie fördert das Öl 3 aus dem Vorratsbehälter durch das einstellbare Druckventil 4 und das dahinter angeordnete, gleichfalls einstellbare Druckventil 5. Die beiden Ventile sind derart eingestellt, daß der zwischen den beiden Ventilen herrschende Öldruck die Warnanlage außer Betrieb hält. Aus dem Druckraum führt eine Ausgleichsleitung 7 zwischen den Druckventilen 4 und 5 in den ölbehälter 9. Die Ausgleichsleitung kann auch im Kegel des Ventils 5 vorgesehen sein. Sie läßt den Druck zwischen den Ventilen 4 und 5 vollkommen entweichen, wenn das Reibrad infolge der Straßenglätte den durch das Ventil 4 verursachten Widerstand nicht mehr überwindet. Sobald der Druck zwischen den Ventilen 4 und 5 bei stillstehendem Reibrad entwichen ist, tritt die Warnanlage einwandfrei in Tätigkeit. Zwischen den Ventilen 4 und 5 ist die Schalteinrichtung 6 zur Betätigung der Warnanlage angeordnet. Der Ölbehälter 9 ist mit einem Gelenk 8 am Halter 10 angelenkt, der mittels der Schelle 10' an der Fahrzeugachse 1 befestigt ist. Das Reibrad 1 wird durch die zwischen dem Halter 10 und dem ölbehälter 9 eingespannte Druckfeder 12 gegen die Straßendecke gedrückt. Der in der Feder 12 angeordnete Bolzen 13 ist mit dem Gehäuse 9 fest verbunden und trägt an seinem freien Ende die Scheibe 13', die als Widerlager für den Luftsack 14 dient. Er dient bei Kraftfahrzeugen mit DTucklufterzeugem zum Abheben des Reibrades von der Straßendecke. Bei diesen Fahrzeugen wird der Luftsack mit dem Drucklufterzeuger verbunden. Sonst preßt die Feder 12 das Reibrad gegen die Straßendecke. Bei Fahrzeugen ohne Drucklufterzeuger kann das Reibrad beispielsweise durch einen Seilzug 14' von der Straßendecke abgehoben werden, wie das F i g. 2 schematisch zeigt.
  • Bei der Rückwärtsfahrt wird die Ölpumpe durch den Kanal 15 gespeist. Dieser ist bei der Vorwärtsfahrt durch ein selbsttätig arbeitendes Ventil geschlossen. Das Fahrzeugrad ist mit l', die daran sitzende Bremstrommel ist mit 16 bezeichnet.
  • Die Schalteinrichtung 6 zur Betätigung der Warnanlage kann gemäß F i g. 4 als ein unter dem Druck einer Feder 17 stehender Kolben 18 mit der auf der Kolbenstange 19 sitzenden elektrischen Schalteinrichtung 20 ausgebildet sein. F i g. 4 zeigt den Zustand dieser Schalteinrichtung bei stillstehendem Reibrad, F i g. 5 zeigt die gleiche Schalteinrichtung bei ungebremstem Reibrad.
  • F i g. 6 zeigt die Schalteinrichtung 6 zur Betätigung der Warnanlage mit der nach dem Fahrerhaus führenden Abzweigung 21. F i g. 7 zeigt die Ansicht eines als Warnanlage ausgebildeten Anzeigeinstruments. An Stelle des üb- lichen Zeigers ist eine Halbscheibe 22 auf der Instrumentenwelle 23 befestigt. Sie gibt bei Stillstand des Reibrades die drei Fenster 24 frei.
  • F i g. 8 zeigt die Stellung der Halbscheibe 22 während der Fahrt bei ungehemmtem, voll mitlaufendem Reibrad. Die öffnung 25 dient als Sichtmarke.
  • F i g. 9 zeigt eine Seitenansicht des Anzeigeinstruments mit der darin angeordneten Beleuchtungslampe 26.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zur Ermittlung der Haftreibung zwischen Fahrbahn und einem mit dem Kraftfahrzeug mitlaufenden, gegen die Straßendecke gedrückten und gebremsten Reibrad, das jnit seiner Lauffläche in Richtung der Fahrzeuglängsachse angeordnet ist und im blockierten Zustand eine Anzeigevorrichtung auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß das Reibrad (1) das Antriebsmittel für eine als Bremse wirkende öldruckpumpe (2) ist, die auf eine Druckleitung mit einstellbaren Ventilen (4, 5) und einen dazwischen angeordneten Schalter (6) zur Steuerun g der Warnanlage arbeitet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Druckraum zwischen den Druckventilen (4 und 5) eine Ausgleichsleitung (7) in den ölbehälter führt. 3. Vorlichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, deren Reibrad an einem Halter angelenkt und mittels einer Feder gegen die Fahrbahn zu pressen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Wirkung der Feder (13) durch gegenwirkende Mittel (14) aufzuheben ist. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ölpumpe bei der Rückwärtsfahrt mittels eines besonderen, während der Vorwärtsfahrt selbsttätig abschließenden Kanals (5) zu speisen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: österreichische Patentschrift Nr. 178 551; französische Patentschrift Nr. 1015 251; britische Patentschrift Nr. 656 203.
DEST13346A 1958-01-14 1958-01-14 Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zur Ermittlung der Haftreibung zwischen Fahrbahn und einem mit dem Kraftfahrzeug mitlaufenden, gegen die Strassendecke gedrueckten und gebremsten Reibrad Pending DE1179470B (de)

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DEST13346A Pending DE1179470B (de) 1958-01-14 1958-01-14 Vorrichtung an Kraftfahrzeugen zur Ermittlung der Haftreibung zwischen Fahrbahn und einem mit dem Kraftfahrzeug mitlaufenden, gegen die Strassendecke gedrueckten und gebremsten Reibrad

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3807941A1 (de) * 1988-03-10 1989-09-21 Wolfgang Meinhard Vorrichtung zum fruehzeitigen warnen bei gefahr von aquaplaning

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB656203A (en) * 1948-07-19 1951-08-15 British Messier Ltd Improvements in or relating to braking systems for vehicles
FR1015251A (fr) * 1950-03-28 1952-09-15 Albert Collet Fils D Dispositif destiné à l'étude des routes ou pistes et de leurs revêtements
AT178551B (de) * 1953-02-07 1954-05-25 Hans Prandstaetter Warneinrichtung an Kraftfahrzeugen

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