DE1179353B - Verfahren zum Traenken von Furnier mit thermoplastischem Kunststoff - Google Patents
Verfahren zum Traenken von Furnier mit thermoplastischem KunststoffInfo
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Description
- Verfahren zum Tränken von Furnier mit therinoplastischem Kunststoff Es ist bekannt, sehr dünngeschältes Furnier, d. h. Furnier in einer Dicke bis zu 0,20 mm, auf Papier, Leinen oder eine andere biegsame Unterlage zu kaschieren, um das sehr dünngeschälte Furnier gegen Platzen und Einreißen, insbesondere längs der Faser, zu schützen. Dieses Material ist bestens geeignet, ebene, allenfalls auch noch schwach gekrümmte Flächen mit einem Furnierauftrag zu versehen. Will man jedoch das auf Papier od. dgl. kaschierte Furnier einer stärkeren Verformung unterwerfen, so kann es vorkommen, daß das Furnier und Papier oder eines der beiden einreißen oder daß sich wellenförmige Stauungen des Papiers bilden, wodurch die Oberfläche des Furniers an Glätte verliert und unansehnlich wird. Auch wird in diesem Falle keine gute Haftung des Furniers auf dem zu beklebenden Formkörper erzielt.
- Versuche haben nun ergeben, daß ein mit thennoplastischem Kunststoff, z.B. Polyvinylchlorid, durchtränktes Furnier, ohne zu platzen oder rissig zu werden, sich leicht verformen und zu Furnieraufträgen verwenden läßt, für die ein auf Papier, Leinen od. dgl. kaschiertes Furnier weniger geeignet ist.
- Es ist zwar schon bekannt, dünngeschältes Furnier mit thermoplastischem Kunststoff zu tränken.
- Bei verhältnismäßig kleinen Furnierstücken geschieht dies in der Weise, daß auf das Furnier eine als Kleber dienende Kunststoff-Folie aufgelegt wird, die zwecks guter Haftung des Furniers auf der zu beklebenden Unterlage in einer Preßfonn unter Anwendung von Hitze teilweise oder ganz in das Furnier hineingepreßt wird. Für größere Furnierstücke kommt jedoch dieses Verfahren nicht in Betracht, da die Preßforinen hierfür zu kostspielig würden. Zum Tränken langer Furnierbahnen, wie sie beispielsweise in Rollen aufgewickelt in den Handel kommen, ist dieses Verfahren überhaupt nicht durchführbar.
- Das Tränken solch langer Furnierbahnen könnte nun in an sich bekannter Weise dadurch erfolgen, daß man die Furnierbahnen durch ein Kunststoffbad zieht oder mit Kunststoff bespritzt und hinterher trocknet. Jedoch kann bei diesen Tränkungsverfahren die Oberflächenglätte des Furniers verlorengehen. Außerdem gewährleisten diese Verfahren nicht immer, daß die Furnierbahnen in ihrer ganzen Länge und Breite gleichmäßig und völlig von dem Kunststoff durchdrungen werden. Auch müssen die so getränkten Furnierbahnen beim Stapeln und Versand, gleichgültig, ob dies in langen Bahnen oder in Rollenform erfolgt, durch Einfügen von Zwischenlagen schonend behandelt werden, um eine Verletzung der Furnieroberflächen zu verhindern. Die Erfindung sieht daher, insbesondere zur Schaffung eines gut verformbaren sehr dünngeschälten Furniers, ein Kunststoff-Tränkungsverfahren vor, bei dessen Anwendung die Oberflächenglätte des Furniers erhalten bleibt, eine gleichmäßige und völlige Durchdringung des Furniers mit dem thermoplastischen Kunststoff erfolgt und auch sehr lange Furnierbahnen durchtränkt werden können.
- Erfindungsgemäß erfolgt das Tränken des Furniers in der Weise, daß das Furnier ein- oder beidseitig mit einem Kunststoffauftrag (Folie oder Kleber) versehen wird, für den als Träger ein den Kunststoff abweisendes Material dient, und diese Schichtung unter Druck und Hitze so zusammengepreßt wird, daß der Kunststoff das Furnier durchdringt, und hiernach der biegsame Träger des Kunststoffes von dem durchtränkten Furnier abgezogen werden kann.
- Dabei kann als Träger für den Kunststoffauftrag beispielsweise ein Papier oder auch ein anderes biegsames Material zur Anwendung kommen, das auf der den Kunststoff tragenden Seite mit Silicon bestrichen ist.
- Nach dem Preßvorgang, der vorzugsweise mit Kalanderwalzen erfolgt, wird die Schichtung getrocknet und kann so in Bahnen gestapelt oder in Rollen aufgewickelt zum Versand gebracht werden.
- Vor Weiterverwendung dieser Schichtung wird das als Träger für den Kunststoff benutzte Material, z. B. ein mit Silicon bestrichenes Papier, wieder entfernt.
- Ein auf diese Weise mit thermoplastischem Kunststoff getränktes Furnier kann für vielerlei Zwecke Benutzung finden. So kann es dienen als Mittellage bei Verschweißungen des Furniers mit Kunststoff-Folien, ferner zu Verkleidungszwecken, wie auch selbstverständlich als Zwischenlage (Halbfertigfabrikat) für die Herstellung von Kunststoff-Fußböden. Zwar ist es schon bekannt, bei mit einer Klebeschicht versehenen Furnieren diese Klebeschicht durch ein abziehbares Deckblatt zu schützen. Hierbei dient jedoch das Deckblatt nicht als Träger für den Kunststoffauftrag, sondern lediglich als Schutzschicht, die erst dann auf den Träger aufgebracht wird, wenn dieser bereits auf das Furnier aufgetragen worden ist. Diese bekannte abziehbare Schutzfolie läßt sich daher mit dem erfindungsgemäß als Träger für den Kunststoff dienenden Material nicht vergleichen.
- An Hand der Zeichnung, in der die Dicken der bei der Erfindung zur Anwendung kommenden Furnier- und Kunststoffträgerbahnen im Vergleich zu deren Längen und Breiten in stark vergrößertem Maßstab dargestellt sind, sei die Erfindung näher erläutert.
- In F i g. 1 ist mit 1 eine sehr dünngeschälte Furnierbahn bezeichnet, auf deren Unterseite beispielsweise eine Papierbahn 2 vorgesehen ist, die auf ihrer mit Silicon bestrichenen Oberseite einen Kunststoffauftrag 3 (Folie oder Kleber) aufweist. Diese Schichtung 1, 2, 3 wird mit Hilfe von Kalanderwalzen zusammengepreßt, wobei der Kunststoffauftrag 3 die sehr dünngeschälte Furnierbahn 1 durchdringt. Es entsteht dann das in F i g. 2 dargestellte Material, bestehend aus der mit Kunststoff durchtränkten Furnierbahn 1 und dem von der Furnierbahn abziehbaren Papier 2.
- F i g. 3 und 4 zeigen den F i g. 1 und 2 entsprechende Darstellungen mit dem Unterschied, daß bei der Darstellung in F i g. 3 im Gegensatz zu der Darstellung in F i g. 1 die Furnierbahn 1 beidseitig mit einem Kunststoffauftrag versehen ist, wobei als Träger für den unteren Kunststoffauftrag 3 wiederum, wie in F i g. 1, ein den Kunststoff abweisendes Papier 2 dient, während ein oberes, ebenfalls mit Silicon od. dgl. bestrichenes Papier 4 Träger für den Kunststoffauftrag 5 ist. Durch Verpressen der Schichtung gemäß F i g. 3 durchdringen die Kunststoffaufträge 3 und 5 das Furnier 1, und es entsteht die in F i g. 4 dargestellte Schichtung, bei der dann die mit Kunststoff durchtränkte Furnierbahn 1 auf beiden Seiten mit je einer abziehbaren Papierbahn 2 bzw. 4 versehen ist.
Claims (1)
- Patentanspruch: Verfahren zum Tränken von Furnier mit thermoplastischem Kunststoff, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Furnier (1) ein- oder beidseitig mit einem Kunststoffauftrag (3 bzw. 3 und 5) versehen wird, für den als Träger (2 bzw. 2 und 4) ein den Kunststoff abweisendes biegsames Material dient, und diese Schichtung (1, 3, 2 bzw. 4, 5, 1, 3, 2) unter Druck und Hitze so zusammengepreßt wird, daß der Kunststoff (3, 5) das Furnier (1) durchdringt, und hiernach der biegsame Träger (2 bzw. 2 und 4) des Kunststoffes von dem durchtränkten Furnier (1) abgezogen werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 292 492.
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| EP0047481A3 (en) * | 1980-09-08 | 1983-01-26 | Marc-Anton Andre | Method of manufacturing veneer, and veneer made by this method |
| DE3601762C1 (de) * | 1986-01-22 | 1987-04-30 | Happich Gmbh Gebr | Sonnenblende fuer Fahrzeuge |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH292492A (de) * | 1951-04-04 | 1953-08-15 | Wettstein Alfred | Verfahren zur Verarbeitung eines Rohfurniers. |
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1961
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- 1962-11-02 FR FR914236A patent/FR1338117A/fr not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT248098B (de) | 1966-07-11 |
| CH413333A (de) | 1966-05-15 |
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