[go: up one dir, main page]

DE1178933B - Verschleissfreie Bremsanordnung fuer die umlaufenden Massen eines Motordrueckers - Google Patents

Verschleissfreie Bremsanordnung fuer die umlaufenden Massen eines Motordrueckers

Info

Publication number
DE1178933B
DE1178933B DES74588A DES0074588A DE1178933B DE 1178933 B DE1178933 B DE 1178933B DE S74588 A DES74588 A DE S74588A DE S0074588 A DES0074588 A DE S0074588A DE 1178933 B DE1178933 B DE 1178933B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
generator
voltage
brake
motor
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES74588A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hans-Guente Vogelsang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES74588A priority Critical patent/DE1178933B/de
Priority to CH231662A priority patent/CH391061A/de
Publication of DE1178933B publication Critical patent/DE1178933B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C13/00Other constructional features or details
    • B66C13/18Control systems or devices
    • B66C13/22Control systems or devices for electric drives
    • B66C13/23Circuits for controlling the lowering of the load
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P3/00Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters
    • H02P3/06Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter
    • H02P3/08Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing a DC motor
    • H02P3/12Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing a DC motor by short-circuit or resistive braking

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Stopping Of Electric Motors (AREA)
  • Control Of Eletrric Generators (AREA)

Description

  • Verschleißfreie Bremsanordnung für die umlaufenden Mauen eines Motordrückers Bei der Erfindung wird ausgegangen von einer verschleißfreien Bremsanordnung für die umlaufenden Massen eines Motordrückers mit einem gekuppelten elektrischen Brsmsgenerato@r, der im nichtgebremsten Zustand einer Gegenspannung entgegengeschaltet ist und leer läuft und zum Bremsen über mindestens ein angesteuertes elektrisches Ventil auf einen Belastungskreis arbeitet. Motordrücker bestehen gewöhnlich aus einem Drehstrommotar, der mit seiner Motorwelle eine Fliehkraftanordnung antreibt, die bei ausreichender Drehzahl ein federbelastetes Gestänge verschiebt. Dieses Schubgestänge kann beispielsweise auf Kupplungen oder mechanische Bremsen einwirken, wie sie vielfach in Hebezeugen verwendet werden. Bei diesen Hebezeugen maß bei Abschaltung oder Ausfall der Spannung des Antriebsmotors sofort die mechanische Bremse einfallen. Dies wird dadurch erreicht, daß der Motor des Motordrückers, der als Bremslüfter arbeitet, von der gleichen Stromquelle wie der Antriebsmotor des Hebezeuges gespeist wird. Das Schubgestänge und die Fliehkraftanordnung werden von einer Feder in ihre Ruhelage zurückgebracht, wobei die Hebezeugbremse durch diese Feder betätigt wird. Dies ist vorwiegend für den Hubantrieb des Hebezeuges wichtig, um ein Durchsacken der Last zu vermeiden.
  • Um beim Abschalten oder bei Ausfall der Spannung ein schnelles Ansprechen der Bremse zu gewährleisten, wird der Motordrücker durch eine eigene Bremse in seiner Drehzahl vermindert. Das Abbremsen des Motordrückers geschah bisher durch eine mechanische Reibungsbremse, die im Motordrückergehäuse untergebracht war. Diese Reibungbremse ist aber ein Verschleißteil und maß gewartet werden. Die Erfindung schafft hier eine wesentliche Verbesserung der Betriebsbedingungen. Durch die Anordnung eines sehr einfachen Belastungskreises mit angesteuerten elektrischen Ventilen wird die bei mechanischen Bremsen vorhandene Abnutzung völlig vermieden und eine betriebssichere, wartungsfreie Arbeitsweise erzielt.
  • Die Erfindung geht davon aus, daß ein mit den abzubremsenden Massen des Motordrückers mitumlaufender Generator so lange kein Bremsmoment ausübt, solange ein Stromfluß des Generators über den Belastungswiderstand unterbunden wird. Sie besteht darin, daß als Belastung ein ohmscher Widerstand im dauernd geschlossenen Belastungskreis vorgesehen ist, an dem im nichtgebremsten Zustand über mindestens ein elektrisches Ventil als Gegenspannung eine von der Speisespannung des die Massen antreibenden Motors abgeleitete Spannung liegt, und daß im gesamten Belastungskreis außer dem Belastungswiderstand nur nicht steuerbare Schaltungselemente angeordnet sind.
  • Es ist bereits eine Schaltung zum Bremsen von Gleichstrommotoren durch Verstärken des Erregerfeldes mit selbsttätiger Feldschwächung bei überwiegen der Ankerspannung über eine Vergleichsspannung bekannt, bei der die Ankerspannung über eine aus einem Widerstand und einer Sperrzelle bestehende Reihenschaltung gegen eine vorzugsweise von einem ersten Potentiometer abgegriffene Vergleichsspannung und der Spannungsabfall am Widerstand über die Feldwicklung des Gleichstromimotors gegen die an einem weiteren Potentiometer eingestellte Erregerspannung geschaltet ist. Die Sperrzelle sperrt hierbei gegen die Vergleichsspannung. Diese Schaltung ist jedoch - abgesehen von ihrer ausschließlich beschriebenen Verwendbarkeit zur Feldänderung von Gleichstrommotoren - erheblich aufwendiger als die erfindungsgemäße Bremsanordnung und somit für dem Zusamraanbau mit einem Motordrücker ungeeignet. Weiterhin ist die bekannte Schaltung zum Bremsen von Gleichstrommotoren in deren Erregerkreis anzuordnen und zur Einschaltung in den Belastungskreis (Ankerstromkreis), der die gesamte kinetische Energie der umlaufenden Massen in Wärme umsetzt, nicht brauchbar.
  • Ebenfalls bekannt ist eine Senkbremsschaltung bei mit Drehstrom betriebenen Aufzugsanlagen. Bei dieser Schaltung maß; um überhaupt eine Bremswirkung zu erzielen, der Antriebsmotor beim Senken vom Drehstromnetz abgeschaltet und mit einem besonderen Gleichstromgenerator in Reihe geschaltet werden. Durch die hierfür erforderlichen Schaltmittel wird die Störanfälligkeit erhöht und die Betriebssicherheit herabgesetzt.
  • Die neue verschleißfreie Bremsanordnung, die die Nachteile der bekannten Einrichtungen vermeidet, wird an Hand eines schematischen Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • In F i g. 1 ist die auf beliebige Weise angetriebene Masse Ma mechanisch mit einem Gleichstromgenerator G gekuppelt. Die Masse kann beispielsweise über einen Elektromotor angetrieben oder auch auf andere Weise in Drehung versetzt sein. Im Normalfall kann der Generator über einen Gleichrichter Gll durch einen an die Klemmen angeschlossenen, beispielsweise verstellbaren Widerstand R keinen Strom treiben, wenn eine Gegenspannung U von solcher Polarität und Größe an den Widerstand R angelegt ist, daß der Gleichrichter G11 sperrt. Wenn nun die Abbremsung der Masse durch Wirksamwerden des Bremsgenerators G erfolgen soll, dann wird die Gegenspannung U zum Verschwinden gebracht, so daß der Generator über den Gleichrichter Gll in Durchlaßrichtung und den Widerstand R einen Stromfluß treibt. Der Generator sei hierbei als Nebenschlußgenerator angenommen, wobei seine Erregerwicklung weggelassen ist. Ein solcher Generator würde bei entsprechender Bemessung des Widerstandes R beispielsweise eine drehzahlabhängige Momentenkennlinie 2 in F i g. 2 haben, d. h., bei Fortfall der Gegenspannung U würde bei der Nenndrehzahl der Masse Ma und damit auch des Generators G ein hohes bremsendes Moment auftreten, das die Masse schnell auf eine wesentlich geringere Drehzahl abbremsen würde. Die vollkommene Stillsetzung könnte dann durch eine gering dimensionierte Feststellbremse vorgenommen werden, wenn dies im Einzelfall erforderlich ist.
  • Bei Verwendung einer Anordnung nach der Erfindung für einen Motordrücker ist eine völlige Stillsetzung meist nicht erforderlich, da das Schubgestänge durch die Feder schon bei der Hälfte bis einem Drittel der Nenndrehzahl so weit zurückgeschoben wird, daß die Bremse des Hebezeuges schon mit voller Kraftwirksam ist.
  • Damit aber der Generator über die Spannungsquelle zur Erzeugung der Gegenspannung keinen unerwünschten Stromfluß treiben kann, wenn dies auf Grund des Aufbaues der Spannungsquelle möglich sein sollte, wird zwischen der Gegenspannungsquelle und dem Belastungswiderstand R ein dem ersten Gleichrichter Gll in seiner Durchlaßrichtung entgegengesetzter zweiter Gleichrichter G12 vorgesehen.
  • In F i g. 3 ist der Gegenstand der Erfindung für einen Motordrücker schematisch dargestellt, wobei die Gegenspannung für den Bremsgenerator von der Speisespannung für den Antriebsmotor der Massen abgeleitet ist. Die Massen Ma umfassen dabei außer dem Motoranker noch die Fliehkraftanordnung. Über einen Schalter Sch wird der Motor Mo des Motordrückers an Spannung gelegt, dessen Massen, wie bereits erwähnt, schematisch durch die Scheibe Ma angedeutet sind. Mit der Motorachse ist ferner noch der Bremsgenerator G in Form eines Dreiphasensynchrongenerators verbunden, der entweder selbsterregt oder in Weiterbildung der Erfindung durch Permanentmagnete erregt ist. Beide Erregungsarten sind gleich gut brauchbar, da in jedem Fall eine Unabhängigkeit der Erregung von der Spannung des Speisenetzes besteht. Die Generatorwicklung ist an eine Gleichrichteranordnung in DrehstrombrückenschaltungG111 angeschlossen, die mit einem Belastungswiderstand R verbunden ist. Der Belastungswiderstand R ist andererseits mit einer zweiten Gleichrichteranordnung in Drehstrombrückenschaltung G122 so verbunden, daß die Durchlaßrichtungen beider Gleichrichteranordnungen einander entgegengesetzt gerichtet sind. Der Gleichrichter Gl22 ist mit den Zuleitungen zur Motorwicklung entweder unmittelbar oder gegebenenfalls auch über Wandler oder Umformer verbunden.
  • Die Charakteristik des Synchrongenerators G bei Erregung durch Permanentmagnete ist in F i g. 2 mit 1, 1 a bzw. 1 b bezeichnet, je nachdem, welchen Wert der Belastungswiderstand R hat. Bei Kurzschluß des Generators gilt beispielsweise die Kurve 1, während bei einem endlichen Wert des Widerstandes R entweder die Kurve 1 a oder für einen größeren Widerstandswert die Kurve 1 b gilt. Zwischen den einzelnen Kurven liegt selbstverständlich in Abhängigkeit von den Zwischengrößen des verstellbaren Widerstandes R eine Vielzahl von weiteren Momentenkennlinien des Bremsgenerators. Der Widerstand R wird zweckmäßig so eingestellt, daß der Generator im Falle des Spannungsloswerdens des Gleichrichters Gl22 bei der Nenndrehzahl n" sein maximales Moment M,"", im bremsenden Sinne abgibt, d. h., die Scheitelkurve der Momentkennlinie sollte möglichst in der Nähe der Nenndrehzahl liegen. Die Bremsung des Motors Mo mit seiner Masse Ma setzt dann sofort ein, wenn der Schalter Sch geöffnet ist oder die Spannung aus anderen Gründen bei geschlossenem Schalter Sch wegfällt, so daß, wenn der Antrieb des Hebezeuges stromlos wird, die nicht gezeigte mechanische Bremse für das ebenfalls nicht dargestellte Hebezeug sofort wirksam wird. Dies geschieht, wie bereits oben erwähnt, dadurch, daß die Gegenspannung zur Generatorspannung wegfällt und somit der Bremswiderstand R wirksam wird, d. h. ein Stromfluß vom Generator G über den Widerstand R möglich ist. Dadurch wird die Fliehkraftanordnung abgebremst, und die Feder im Motordrücker bringt über das Schubgestänge die mechanische Bremse zur Wirkung. Als Bremsgenerator eignet sich für solche Motordrücker ganz besonders ein Synchrongenerator mit Pennanentmagnetläufer, da ein solcher Bremsgenerator besonders robust und wartungsfrei ist und auch leicht im Motordrückergehäuse untergebracht werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verschleißfreie Bremsanordnung für die umlaufenden Massen eines Motordrückers mit einem gekuppelten elektrischen Bremsgenerator, der im nichtgebremsten Zustand einer Gegenspannung entgegengeschaltet ist und leer läuft und zum Bremsen über mindestens ein ungesteue.rtes elektrisches Ventil auf einen Belastungskreis arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß als Belastung ein ohmscher Widerstand im dauernd geschlossenen Belastungskreis vorgesehen ist, an dem im nichtgebremsten Zustand über mindestens ein elektrisches Ventil als Gegenspannung eine von der Speisespannung des die Massen antreibenden Motors abgeleitete Spannung liegt; und daß im gesamten Belastungskreis außer dem Belastungswiderstand nur nicht steuerbare Schaltungselemente angeordnet sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsgenerator ein Synchrongenerator mit Permanentmagnetläufer ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 767 686, 881688, 107 432; deutsche Auslegeschriften Nr. 1027 774, 1104 991; ATM-J 162-6, Juli-Heft 1950, S. 4510, Abschn. 2,
DES74588A 1961-06-30 1961-06-30 Verschleissfreie Bremsanordnung fuer die umlaufenden Massen eines Motordrueckers Pending DE1178933B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES74588A DE1178933B (de) 1961-06-30 1961-06-30 Verschleissfreie Bremsanordnung fuer die umlaufenden Massen eines Motordrueckers
CH231662A CH391061A (de) 1961-06-30 1962-02-26 Anordnung zum elektrischen Bremsen umlaufender Massen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES74588A DE1178933B (de) 1961-06-30 1961-06-30 Verschleissfreie Bremsanordnung fuer die umlaufenden Massen eines Motordrueckers

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1178933B true DE1178933B (de) 1964-10-01

Family

ID=7504753

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES74588A Pending DE1178933B (de) 1961-06-30 1961-06-30 Verschleissfreie Bremsanordnung fuer die umlaufenden Massen eines Motordrueckers

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH391061A (de)
DE (1) DE1178933B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE107432C (de) *
DE767686C (de) * 1932-10-12 1953-03-30 Siemens Schuckertwerke A G Anordnung zum Nutzbremsen von Gleichstrommotoren unter Verwendung von zwei in bezug auf den Gleichstrommotor entgegengesetzt parallel geschalteten Entladungsgefaessen
DE881688C (de) * 1948-08-13 1953-07-02 Asea Ab Senkbremsschaltung
DE1027774B (de) * 1954-01-18 1958-04-10 Licentia Gmbh Schaltung zum Bremsen von Gleichstrommotoren
DE1104991B (de) * 1959-06-23 1961-04-20 Siemens Ag Bremseinrichtung fuer die Treibachsen von Elektrofahrzeugen

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE107432C (de) *
DE767686C (de) * 1932-10-12 1953-03-30 Siemens Schuckertwerke A G Anordnung zum Nutzbremsen von Gleichstrommotoren unter Verwendung von zwei in bezug auf den Gleichstrommotor entgegengesetzt parallel geschalteten Entladungsgefaessen
DE881688C (de) * 1948-08-13 1953-07-02 Asea Ab Senkbremsschaltung
DE1027774B (de) * 1954-01-18 1958-04-10 Licentia Gmbh Schaltung zum Bremsen von Gleichstrommotoren
DE1104991B (de) * 1959-06-23 1961-04-20 Siemens Ag Bremseinrichtung fuer die Treibachsen von Elektrofahrzeugen

Also Published As

Publication number Publication date
CH391061A (de) 1965-04-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2414356A1 (de) Elektrofahrzeug
DE527908C (de) Anhaltevorrichtung fuer Schuhmaschinen bei bestimmter Lage der Werkzeuge
DE60204256T2 (de) Durch Drehmoment lösbare Scheibenbremse
DE2820204C2 (de) Verfahren zum Bremsen mit einer elektromagnetisch lüftbaren Federdruckbremse
WO2017202682A1 (de) Schachtwechselanordnung für eine aufzugsanlage
DE1173758B (de) Elektromotorische Verstellvorrichtung
DE1178933B (de) Verschleissfreie Bremsanordnung fuer die umlaufenden Massen eines Motordrueckers
DE3741133C1 (de) Antriebsvorrichtung
DE3730084C2 (de)
DE4338557C1 (de) Elektromotor mit axial verschiebbarem Rotor, insbesondere Verschiebeläuferbremsmotor
DE605752C (de) Bremsanordnung
DE102017107519A1 (de) Stellantrieb mit Bremsvorrichtung
DE886486C (de) Schnellbremseinrichtung fuer achsseitig angetriebene Elektrozettelmaschinen und Elektroschaermaschinen
DE299841C (de)
DE708338C (de) Steuerung fuer elektrische Antriebe, insbesondere fuer Hebezeuge
DE530805C (de) Motorantrieb mit selbsttaetiger Feineinstellung
DE2206534C3 (de) Einrichtung für den Türantrieb durch einen Linearmotor
DE599917C (de) Sicherheitseinrichtung fuer Drehstromfoerdermaschinen
DE239083C (de)
DE202017106925U1 (de) Fliehkraft-Formgehemmebremse für Jalousieantriebe
DE564201C (de) Gegenstrombremssteuerung fuer Drehstromasynchronmotoren
DE416318C (de) Bremsanordnung fuer Foerdermaschinen
DE1911717A1 (de) Magnetisch gesteuerte Schaltvorrichtung,vorzugsweise Magnetkupplung oder -bremse
DE644976C (de) Steuereinrichtung fuer elektrische Triebwerke von Hebezeugen
DE711319C (de) Steuerung fuer elektromotorische Antriebe, insbesondere fuer Hebezeuge